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(11) |
EP 2 805 104 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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27.04.2016 Patentblatt 2016/17 |
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Anmeldetag: 18.01.2013 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2013/000156 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2013/107652 (25.07.2013 Gazette 2013/30) |
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ARBEITSPLATZLEUCHTE
WORKPLACE LIGHT
LAMPE DE POSTE DE TRAVAIL
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
20.01.2012 DE 202012005853 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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26.11.2014 Patentblatt 2014/48 |
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Patentinhaber: Despar Systeme AG |
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55294 Bodenheim (DE) |
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Erfinder: |
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- RUMBERG, Steffen
65824 Schwalbach (DE)
- KRECKEL, Rüdiger
55257 Budenheim (DE)
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Vertreter: Konle, Christian |
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Rechtsanwaltskanzlei Dr. Christian Konle
Wehrlestraße 13 81679 München 81679 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A2- 1 582 805 DE-U1-202010 017 009
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DE-A1- 19 954 134
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Arbeitsplatzleuchte zur Deckenbefestigung. Eine
derartige Arbeitsplatzleuchte ist aus der
DE 20 2010 017009 U1 bekannt.
[0002] Allgemein bekannte Arbeitsplatzleuchten zur Deckenbefestigung weisen ein längliches
Gehäuse auf, in welchem nach unten gerichtete LED-Strahler montiert sind. Das Gehäuse
kann unmittelbar oder über Seilaufhängungen an der Raumdecke befestigt sein. Um Blendungen
der Personen am Arbeitsplatz zu vermeiden, kann vor den LED-Strahlern ein Prismenglasgitter
angebracht sein. Nachteilig an den bekannten Arbeitsplatzleuchten ist indessen, dass
die Lichtverteilung nur hinsichtlich der Leuchtintensität der LED-Strahler, nicht
aber hinsichtlich der ausgeleuchteten Flächen veränderbar ist. Lichtreflexionen auf
Bildschirmen und auf Monitorwänden bzw. Glasflächen lassen sicht daher nicht zuverlässig
vermeiden.
[0003] Aus der
DE 20 2010 017009 U1 ist eine Arbeitsplatzleuchte zur Deckenbefestigung bekannt, welche ein rohrförmiges
Gehäuse aufweist, in welchem nach unten gerichtete LED-Strahler angeordnet sind. Das
rohrförmige Gehäuse weist einen inneren Kern in Form eines nach oben und nach unten
offenen Strangprofils auf, welches zwei Seitenschenkel mit zylindrischen Außenflächen
aufweist. Die nach unten gerichteten LED-Strahler sind vertieft in das Innere des
Strangprofils eingebaut, woraus sich ein klar abgegrenzter Lichtaustritt ergibt, welcher
eine blendfreie Arbeitsplatzbeleuchtung ermöglicht. In dem Strangprofil sind ferner
nach oben gerichtete LED-Strahler angeordnet, so dass der Arbeitsplatz sowohl durch
direkt nach unten abgestrahltes Licht als auch indirekt durch das von der Raumdecke
reflektierte Licht beleuchtet wird.
[0004] Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Arbeitsplatzleuchte zu schaffen, bei
welcher der Lichtaustritt nach unten in einem großen Abstrahlwinkel stufenlos veränderbar
ist.
[0005] Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung gelöst.
[0006] Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Arbeitsplatzleuchte
ergeben sich aus den Unteransprüchen.
[0007] Bei der erfindungsgemäßen Arbeitsplatzleuchte lässt sich der Lichtaustritt nach unten
zusätzlich durch Drehen von zwei konzentrischen Abdeckblenden um die Leuchtenachse
in einem großen Abstrahlwinkelbereich stufenlos verändern. Die konzentrischen Abdeckblenden
gehen jeweils an einem Ende in einen vollzylindrischen Ringabschnitt über, so dass
sich am einen Ende der Arbeitsleuchte die eine Abdeckblende und am anderen Ende der
Arbeitsleuchte die andere Abdeckblende verdrehen lässt. Die Größe des Kreissegmentes
der Abdeckblenden ist so gewählt, dass der Lichtaustritt der nach unten gerichteten
LED-Strahler in einem weiten Bereich auch unsymmetrisch verstellt werden kann. Der
Bewegungsbereich der Abdeckblenden wird so begrenzt, dass der Lichtaustritt der nach
oben gerichteten LED-Strahler in keiner Abblendstellung der Abdeckblenden abgedeckt
wird.
[0008] Die Erfindung wird nachstehend an Hand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
- Figur 1
- eine perspektivische Gesamtansicht einer Arbeitsplatzleuchte nach der Erfindung, die
über höhenverstellbare Seilaufhängungen an einer Deckenschiene befestigt ist;
- Figur 2
- eine perspektivische Ansicht der Oberseite der Arbeitsplatzleuchte nach Fig. 1;
- Figur 3
- eine perspektivische Ansicht der Arbeitsplatzleuchte nach Fig. 2 mit weggelassenen
Führungsringen an den Enden;
- Figur 4
- eine vergrößerte, perspektivische Ansicht des rechten Endes der in Fig. 3 dargestellten
Arbeitsplatzleuchte;
- Figur 5
- eine perspektivische Ansicht der Unterseite der Arbeitsplatzleuchte nach Fig. 1, und
- Figur 6
- eine geschnittene, perspektivische Ansicht der Arbeitsplatzleuchte nach Fig. 1.
[0009] Die in Figur 1 in perspektivischer Gesamtansicht und in den Figuren 2, 3 und 5 in
perspektivischer Einzelansicht dargestellte Arbeitsplatzleuchte 1 nach der Erfindung
ist an einer Raumdecke befestigt und umfasst ein rohrförmiges Gehäuse, das einem inneren
Kern in Form eines nach oben und unten offenen Strang profils 20 mit H-förmigem Querschnitt
(Fig. 6) aufweist. Im Inneren des Strangprofils (20) sind nach unten gerichtete LED-Strahler
8 vertieft eingebaut, deren Lichtaustritt nach unten gegen die Arbeitsfläche eines
Arbeitsplatzes gerichtet ist. Durch den vertieften Einbau der nach unten gerichteten
Strahler 8 ergibt sich ein klar abgegrenzter Lichtaustritt, welcher eine blendfreie
Arbeitsplatzbeleuchtung ermöglicht. Ferner sind auf der Oberseite des Strangprofils
20 nach oben gerichtete LED-Strahler 7 angeordnet. Das Strangprofil 20 weist zwei
Seitenschenkel 21, 22 mit zylindrisch gekrümmten Außenflächen auf, welche schalenförmig
von zwei äußeren Abdeckblenden in Form von Rohrsegmenten (4, 5) umgeben sind. Die
beiden zylindrisch gekrümmten Seitenschenkel 21, 22 des Strangprofils 20 dienen dabei
als Auflage- und Gleitflächen für die zwei äußeren Rohrsegmente 4 und 5. Der Querschenkel
23 des Strangprofils 20 ist außermittig von dem H-Profil angeordnet und trägt auf
seiner Unterseite eine untere Lichtleiste 8a, auf welcher gemäß Fig. 5 die LED-Strahler
8 diskret verteilt angeordnet sind. Durch die außermittige Anordnung des Querschenkels
23 ergibt sich der bereits erwähnte vertiefte Einbau der nach unten gerichteten LED-Strahler
8 in dem Strangprofil 20. Oberhalb des Querschenkels 23 ist eine obere Lichtleiste
7a angeordnet, welche gemäß den Figuren 2, 3, 4 und 6 eine Vielzahl von diskret verteilten
LED-Strahlern 7 trägt, deren Lichtaustritt nach oben zur Raumdecke gerichtet ist.
Für den Lichtaustritt aus den LED-Strahlern 7 und 8 nach unten bzw. oben weist das
H-Profil des Strangprofils 20 zwischen den beiden Schenkeln 21, 22 ausreichend breite,
obere und untere Längsspalte auf. Die Rohrsegmente 4 und 5 (Abdeckblenden) sind auf
den beiden zylindrisch gekrümmten Seitenschenkeln 21, 22 des Strangprofils 20 um die
Längsachse der Arbeitsleuchte 1 unabhängig voneinander drehbar, um den unteren Längsspalt
des H-Profils und damit den Lichtaustritt der LED-Strahler 8 nach unten abzublenden.
Dabei können die Rohrsegmente 4 und 5 symmetrisch oder unsymmetrisch bezüglich der
LED-Strahler 8 gedreht werden, so dass sich die ausgeleuchtete Fläche auf der Arbeitsfläche
nicht nur symmetrisch zu dem unteren Längsspalt des H-Profils individuell verengen
oder erweitern, sondern sich auch unsymmetrisch bezüglich des unteren Längsspaltes
des H-Profils seitlich verschieben lässt. Der Krümmungsradius der Rohrsegmente 4 und
5 ist in jedem Falle so bemessen, dass auch bei ihrer vollständig geöffneten Blendenstellung
(wie in Fig. 6 gezeigt) der obere Längsspalt des H-Profils des Strangprofils 20 vollständig
offen bleibt und damit der Lichtaustritt der oberen LED-Strahler 7 nicht abgeblendet
wird.
[0010] Wie die Figuren 1 bis 5 zeigen, gehen die Rohrsegmente 4 und 5 jeweils an einem Ende
in einen vollzylindrischen Endabschnitt über, der das Strangprofil 20 gleitend umschließt
und einfach zu greifen und zu verdrehen ist. Damit kann an dem rechten Ende der Arbeitsplatzleuchte
1 das Rohrsegment 4 und an dem anderen Ende der Arbeitsplatzleuchte 1 das Rohrsegment
5 verdreht werden. Zur Begrenzung der Drehbewegung der Rohrsegmente 4 und 5 ist in
jedem Rohrsegment 4, 5 in der Nähe des vollzylindrischen Endabschnitts ein radialer
Ringschlitz 11a (Fig. 4) vorgesehen, der von einem Anschlagstift 11 b durchsetzt wird.
Die Rohrsegmente 4, 5 können damit nur innerhalb des von dem zugeordneten Ringschlitz
11a begrenzten Radialbereichs verdreht werden. Die Anschlagstifte 11 b sind im Beispielsfalle
von Fig. 4 in das Strangprofil 20 von außen her eingeschraubt. Zur Lagestabilisierung
der Rohrsegmente 4, 5 sind im Bereich der Enden der Arbeitsplatzleuchte 1 zwei Führungsringe
6 (Figuren 1, 2 und 5) vorgesehen. Jeder Führungsring 6 ist ausreichend breit ausgebildet,
um sowohl einen Teil des vollzylindrischen Abschnitts des einen Rohrsegments als auch
das freie Ende des anderen Rohrsegmentes zu umschließen. Durch die Umschließung des
freien Endes jedes Rohrsegmentes 4, 5 durch einen Führungsring 6 wird gewährleistet,
dass die freien Enden der Rohrsegmente 4, 5 von der Arbeitsplatzleuchte 1 nicht wegfedern
können. Die Führungsringe 6 sind über die Anschlagstifte 11 b ortsfest mit dem Strangprofil
20 verbunden, so dass sich die Rohrsegmente 4, 5 gegen die ortsfesten Führungsringe
6 drehen können. In den Figuren 3 und 4 sind die Führungsringe 6 zur Darstellung der
darunter befindlichen radialen Ringschlitze 11a weggelassen.
[0011] Die Aufhängung der rohrförmigen Arbeitsplatzleuchte 1 an einer Deckenschiene 10 erfolgt
gemäß Fig. 1 über höhenverstellbare Seilschlaufen 2, deren Seile jeweils unten an
einer Lasche 9 der Arbeitsplatzleuchte 1 befestigt sind, dann frei durch eine senkrechte
Bohrung in einem Gegengewicht 3 laufen, über eine nicht gezeigte Rolle an den Enden
der Deckenschiene 10 um 180° umgelenkt und wieder nach unten geführt werden und schließlich
an dem Gegengewicht 3 befestigt sind. Das Gewicht der Arbeitsplatzleuchte 1 wird in
jeder Höhenlage durch die beiden Gegengewichte 3 im Gleichgewicht gehalten, wobei
die beiden Gegengewichte 3 zusammen dem Gewicht der Arbeitsplatzleuchte 1 entsprechen.
Durch die freie Hindurchführung der Seile der Seilschlaufen 2 jeweils eine senkrechte
Bohrung in den Gegengewichten 3 wird verhindert, dass die Gegengewichte 3 bei einer
ungewollten Berührung seitlich ausschwingen können. Die Versorgung der Arbeitsplatzleuchte
1 mit elektrischer Energie erfolgt durch ein Spiralkabel 12, das von der Deckenschiene
10 zu einem Ende der Arbeitsplatzleuchte 1 geführt ist.
[0012] Es versteht sich, dass die in Figur 1 gezeigte Befestigung der Arbeitsplatzleuchte
1 über höhenverstellbare Tragseile 2 nur eine von mehreren Befestigungsmöglichkeiten
darstellt und lediglich optional ist. Wesentlich für die Befestigung der Arbeitsplatzleuchte
1 an der Raumdecke ist, dass sowohl ein Lichtaustritt aus der Arbeitsplatzleuchte
1 nach oben zur Decke als auch ein Lichtaustritt der Arbeitsplatzleuchte 1 nach unten
zur Arbeitsfläche des Arbeitsplatzes erfolgt.
[0013] Die oberen und unteren LED-Strahler 7, 8 können getrennt voneinander durch Dimmen
in ihrer Lichtintensität stufenlos verändert werden, beispielsweise mit Hilfe einer
nicht gezeigten Tasteneinheit, die im Bereich des Raumeingangs oder direkt an dem
jeweiligen Arbeitsplatz angeordnet sein kann.
1. Arbeitsplatzleuchte zur Deckenbefestigung, mit einem rohrförmigen Gehäuse, in welchem
nach unten gerichtete LED-Strahler (8) angeordnet sind, wobei das rohrförmige Gehäuse
einem inneren Kern in Form eines nach oben und unten offenen Strangprofils (20; Fig.
6) aufweist, welches zwei Seitenschenkel (21, 22) mit zylindrischen Außenflächen aufweist,
wobei ferner die nach unten gerichteten LED-Strahler (8) vertieft in dem Inneren des
Strangprofils (20) eingebaut sind, und wobei in dem Strangprofil (20) ferner nach
oben gerichtete LED-Strahler (7) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Strangprofil (20) schalenförmig von zwei äußeren Abdeckblenden in Form von Rohrsegmenten
(4, 5) umgeben ist, dass die beiden Rohrsegmente (4, 5) konzentrisch um die Leuchtenachse
drehbar sind zur stufenlosen Veränderung des Abstrahlwinkelbereichs der nach unten
gerichteten LED-Strahler (8), dass die Größe des Kreissegmentes jedes Rohrsegmentes
(4, 5) so gewählt ist, dass der Lichtaustritt der nach unten gerichteten LED-Strahler
in einem weiten Bereich verstellbar ist, und dass der Bewegungsbereich der Rohrsegmente
(4, 5) so begrenzt ist, dass die nach oben gerichteten LED-Strahler nicht abgedeckt
werden.
2. Arbeitsplatzleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Querschenkel (23) des H-profilförmigen Strangprofils (20) außermittig von dem
H-Profil angeordnet ist und auf seiner Unterseite eine untere Lichtleiste (8a) trägt,
auf welcher die nach unten gerichteten LED-Strahler (8) diskret verteilt angeordnet
sind, wobei sich durch die außermittige Anordnung des Querschenkels (23) der vertiefte
Einbau der nach unten gerichteten LED-Strahler in dem Strangprofil (20) ergibt.
3. Arbeitsplatzleuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrsegmente (4, 5) jeweils an einem Ende in einen vollzylindrischen Endabschnitts
übergehen, so dass am einen Ende der Arbeitsleuchte das eine Rohrsegment und am anderen
Ende der Arbeitsleuchte das andere Rohrsegment drehbar ist.
4. Arbeitsplatzleuchte nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Begrenzung des Bewegungsbereichs der Rohrsegmente (4, 5) in der Nähe des vollzylindrischen
Endabschnitts jedes Rohrsegments (4, 5) ein radialer Ringschlitz 11 a (Fig. 4) vorgesehen
ist, der von einem Anschlagstift (11 b) durchsetzt ist.
5. Arbeitsplatzleuchte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Lagestabilisierung der Rohrsegmente (4, 5) Führungsringe (6) vorgesehen sind,
wobei jeder Führungsring (6) ausreichend breit ausgebildet ist, um sowohl einen Teil
des vollzylindrischen Abschnitts des einen Rohrsegmentes als auch das freie Ende des
anderen Rohrsegmentes zu umschließen, und dass die Führungsringe (6) über die Anschlagstifte
(11 b) ortsfest mit dem Strangprofil (20) verbunden sind, so dass die Rohrsegmente
(4, 5) gegen die ortsfesten Führungsringe (6) drehbar sind.
6. Arbeitsplatzleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zur Aufhängung der rohrförmigen Arbeitsplatzleuchte (1) an einer Deckenschiene (10)
höhenverstellbare Seilschlaufen (2) vorgesehen sind, deren Seile jeweils unten an
einer Lasche (9) der Arbeitsplatzleuchte (1) befestigt sind, dann frei durch eine
senkrechte Bohrung in einem Gegengewicht (3) verlaufen, über eine nicht gezeigte Rolle
an der Deckenschiene 10 um 180° umgelenkt und wieder nach unten geführt sind und schließlich
an dem Gegengewicht 3 befestigt sind, wobei die beiden Gegengewichte (3) zusammen
dem Gewicht der Arbeitsplatzleuchte (1) entsprechen, so dass das Gewicht der Arbeitsplatzleuchte
(1) in jeder Höhenlage durch die beiden Gegengewichte (3) im Gleichgewicht gehalten
wird.
1. Ceiling-mounted workplace light having a tubular housing in which downward-directed
LED spotlights (8) are disposed, wherein said tubular housing has an inner core in
the form of an extruded profile (20; Fig. 6) open towards the top and the bottom which
has two lateral legs (21, 22) with cylindrical outer surfaces, said downward-directed
LED spotlights (8) being further installed in a recessed manner in the interior of
the extruded profile (20), and said extruded profile (20) also having upward-directed
spotlights (7) disposed therein, characterised in that the extruded profile (20) is surrounded in the manner of a shell by two outer covering
shades in the form of tubular segments (4, 5), that said two tubular segments (4,
5) can be rotated concentrically about the axis of the light for continuous variation
of the beam angle range of the downward-directed LED spotlights (8), that the size
of the circular segment of each of said tubular segments (4, 5) is selected such that
the light aperture of the downward-directed spotlights can be adjusted over a wide
range, and that the range of movement of said tubular segments (4, 5) is limited such
that the upward-directed LED spotlights are not covered.
2. Workplace light according to claim 1, characterised in that a transverse leg (23) of said H-profile-shaped extruded profile (20) is off-centred
from the H-profile and carries a bottom light strip (8a) at its underside on which
the downward-directed LED spotlights (8) are discretely distributed, wherein the off-centre
arrangement of said transverse leg (23) results in the recessed integration of the
downward-directed LED spotlights in the extruded profile (20).
3. Workplace light according to claim 1 or 2, characterised in that said tubular segments (4, 5) each transition into a fully cylindrical end section
at one end such that at one end of the workplace light one tubular segment is rotatable
and on the other end of the workplace light the other tubular segment is rotatable.
4. Workplace light according to claim 2 or 3, characterised in that, to limit the range of movement of the tubular segments (4, 5) in the vicinity of
the fully cylindrical end section of each of the tubular segments (4, 5), it is provided
with a radial annular slot 11a (Fig. 4) with a stop pin (11 b) extending therethrough.
5. Workplace light according to claim 4, characterised in that, to stabilise the position of said tubular segments (4, 5), it is provided with guide
rings (6), wherein each guide ring (6) is formed sufficiently wide to enclose both
a portion of the fully cylindrical section of one of the tubular segments and the
free end of the other tubular segment, and that said guide rings (6) are connected
to the extruded profile (20) via said stop pins (11b) in a stationary manner such
that the tubular segments (4, 5) can be rotated against the stationary guide rings
(6).
6. Workplace light according to any one of claims 1 to 5, characterised in that, to suspend the tubular workplace light (1) in a ceiling rail (10), it is provided
with height-adjustable cable loops (2) the cables of which are each fastened to a
joining plate (9) of the workplace light (1) at the bottom, then freely extend through
a vertical hole in a counterweight (3), are deflected by a roller (not shown) in the
ceiling rail (10) by 180° and are directed back down and finally fastened to the counterweight
(3), said two counterweights (3) together matching the weight of the workplace light
(1) such that the weight of the workplace light (1) is kept in balance by said two
counterweights (3) at any height.
1. Lampe de poste de travail pour la fixation au plafond avec un boîtier tubulaire où
sont agencés des spots à DEL dirigés vers le bas (8), le boîtier tubulaire présentant
un noyau interne en forme de profilé extrudé (20, fig. 6) ouvert vers le haut et vers
le bas qui comporte deux branches latérales (21, 22) présentant des faces extérieures
cylindriques, les spots à DEL dirigés vers le bas (8) étant encastrés en outre en
retrait à l'intérieur du profilé extrudé (20) et des spots à DEL dirigés vers le haut
(7) étant disposés en outre dans le profilé extrudé (20), caractérisée en ce que le profilé extrudé (20) est entouré en forme de coque par deux caches de recouvrement
extérieurs en forme de segments tubulaires (4, 5), en ce que les deux segments tubulaires (4, 5) sont rotatifs concentriquement autour de l'axe
de la lampe afin de faire varier en continu la plage d'angle de rayonnement des spots
à DEL dirigés vers le bas (8), en ce que la taille du segment circulaire de chacun des segments tubulaires (4, 5) est choisie
de sorte que la sortie des rayons lumineuses des spots à DEL dirigés vers le bas puisse
être ajustée dans une vaste plage et en ce que la plage de mouvement des segments tubulaires (4, 5) soit limitée de sorte que les
spots à DEL dirigés vers le haut ne sont pas couverts.
2. Lampe de poste de travail selon la revendication 1, caractérisée en ce qu'une branche transversale (23) du profilé extrudé (20) en forme de profilé en H est
agencée de manière décalée par rapport au centre du profilé en H et, sur sa face inférieure,
porte un ruban lumineux inférieur (8a) où sont agencés de manière discrètement repartie
les spots à DEL dirigés vers le bas (8), l'agencement décalé de la branche transversale
(23) ayant pour résultat l'installation en retrait des spots à DEL dirigés vers le
bas dans le profilé extrudé (20).
3. Lampe de poste de travail selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que l'une des extrémités des segments tubulaires (4, 5) se change en une section d'extrémité
entièrement cylindrique de sorte que, sur l'une des extrémités de la lampe de poste
de travail, l'un des segments tubulaires et, sur l'autre des extrémités de la lampe
de poste de travail, l'autre segment tubulaire est rotatif.
4. Lampe de poste de travail selon la revendication 2 ou 3, caractérisée en ce que, pour la limitation de la plage de mouvement des segments tubulaires (4, 5), une
fente annulaire radiale 11a (fig. 4) où est insérée une goupille de butée (11 b) est
prévue à proximité de la section d'extrémité entièrement cylindrique de chacun des
segments tubulaires (4, 5).
5. Lampe de poste de travail selon la revendication 4, caractérisée en ce que des bagues de guidage (6) sont prévues pour stabiliser la position des segments tubulaires
(4, 5), chacune des bagues de guidage (6) étant suffisamment large pour entourer tant
une partie de la section entièrement cylindrique de l'un des segments tubulaires que
l'extrémité libre de l'autre segment tubulaire et eh ce que les bagues de guidage
(6) sont connectées de manière fixe avec le profilé extrudé (20) via les goupilles
de butée (11 b) de sorte que les segments tubulaires (4, 5) sont rotatifs par rapport
aux bagues de guidage (6) fixes.
6. Lampe de poste de travail selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que, sur un rail de plafond (10) des boucles de corde réglables en hauteur (2) sont prévues
pour accrocher la lampe de poste de travail de forme tubulaire (1), les cordes des
boucles étant chacune fixées en bas sur une patte (9) de la lampe de poste de travail
(1), passant ensuite librement à travers un alésage perpendiculaire dans un contrepoids
(3), étant renvoyées de 180° par une poulie non représentée au niveau du rail de plafond
(10), étant guidées de nouveau vers le bas et étant finalement fixées sur le contrepoids
(3), le total des deux contrepoids (3) étant égal au poids de la lampe de poste de
travail (1) de sorte que le poids de la lampe de poste de travail (1) est compensé
par les deux contrepoids (3) indépendamment de la hauteur respective.
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