[0001] Die Erfindung betrifft eine elektrische Steckdose, insbesondere Ladedose, zur elektrischen
Steckverbindung mit einem Stecker, mit einem Dosengehäuse, einem in dem Dosengehäuse
angeordneten Lastkontakt und einer Abdeckeinrichtung, wobei die Abdeckeinrichtung
ein Abdeckelement zum steckseitigen Abdecken des Lastkontaktes bei nicht eingestecktem
Stecker aufweist, indem das Abdeckelement zwischen einer Abdeckstellung und einer
Öffnungsstellung bewegbar ist, wobei das Abdeckelement in der Abdeckstellung den Lastkontakt
steckseitig abdeckt und in der Öffnungsstellung einen steckseitigen Zugang zu dem
Lastkontakt bereitstellt.
[0002] In einigen europäischen Ländern sind für Wechselstromsteckdosen mechanische Elemente
vorgeschrieben, die bei Nichtbetrieb einer Steckdose, also insbesondere wenn kein
Stecker in die Steckdose eingesteckt ist, alle gegebenenfalls spannungsführenden Kontakte
abdecken und gegen Zugriff schützen. Diesbezüglich wird auch vom "Prinzip der Kindersicherung"
gesprochen. Dabei müssen die Abdeckungen beim Abstecken des Steckers automatisch schließen
und dürfen auch nur mit der Kontur eines für die Steckdose vorgesehenen Steckers zu
öffnen sein.
[0003] In der Praxis werden die zuvor angesprochenen mechanischen Elemente zum Abdecken
von gegebenenfalls spannungsführenden Kontakten auch als Shutter bezeichnet. Die Schwierigkeit
bei der Konstruktion eines derartigen Shutters besteht unter anderem darin, dass die
Verschlussmechanik notwendigerweise in Steckrichtung vor den Kontakten liegen muss,
die Kontur, die den Shutter öffnet, an der Stelle des Steckers liegt, jedoch der gesamte
Stecker, einschließlich seines Gehäuses, durch die Ebene des Shutters bis zu einer
normativ festgelegten Referenzebene in die Steckdose eintauchen muss.
[0004] Aus der
DE 10 2012 101 755 A1 ist eine elektrische Steckvorrichtung mit einer Verschlusseinrichtung bekannt. Die
dort beschriebene Verschlusseinrichtung der Steckdose ist derart gestaltet, dass ein
zum Abdecken eines Kontaktes vorgesehener Shutter über eine Drehbewegung des Steckers
geöffnet wird. Ein spezielles verzahntes Verriegelungselement im Shutter wandelt diese
Drehbewegung über Zahnstangen in eine Translation des Shutters um. Die Steckdose wird
mit dem Stecker mittels einer Drehbewegung quasi "aufgeschlossen" wie mit einem Schlüssel.
Diese Vorgehensweise zum Entfernen es Shutters erfordert damit zusätzlich zu der Steckbewegung
des Steckers eine weitere Maßnahme des Anwenders, was die Verwendung einer derartigen
Dose relativ aufwändig macht.
[0005] Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine derartige elektrische Steckdose zur elektrischen
Steckverbindung mit einem Stecker anzugeben, die auf einfache und verlässliche Weise
ein Abdecken eines gegebenenfalls spannungsführenden Kontaktes im ungesteckten Zustand
ermöglicht, also wenn kein Stecker in die Steckdose eingesteckt ist.
[0006] Diese Aufgabe wird durch den Gegenstand des Patentanspruchs 1 gelöst. Bevorzugte
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
[0007] Die Erfindung liegt damit in einer elektrischen Steckdose, insbesondere Ladedose,
zur elektrischen Steckverbindung mit einem Stecker, mit einem Dosengehäuse, einem
in dem Dosengehäuse angeordneten Lastkontakt und einer Abdeckeinrichtung, wobei die
Abdeckeinrichtung ein Abdeckelement zum steckseitigen Abdecken des Lastkontaktes bei
nicht eingestecktem Stecker aufweist, indem das Abdeckelement zwischen einer Abdeckstellung
und einer Öffnungsstellung bewegbar ist, wobei das Abdeckelement in der Abdeckstellung
den Lastkontakt steckseitig abdeckt und in der Öffnungsstellung einen steckseitigen
Zugang zu dem Lastkontakt bereitstellt, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckeinrichtung
ein Verriegelungselement aufweist, das mit einem Taster und einer Klinke versehen
ist, wobei der Taster derart angeordnet ist, dass er von der Steckseite der Steckdose
her kraftbeaufschlagbar ist, die Klinke zwischen einer Verriegelungsstellung und einer
Entriegelungsstellung bewegbar ist, die Klinke in der Verriegelungsstellung in eine
Verriegelungsöffnung eingreift, die Klinke in der Entriegelungsstellung aus der Verriegelungsöffnung
herausgeführt ist und der Taster derart mit der Klinke verbunden ist, dass mittels
einer steckseitigen Kraftbeaufschlagung des Tasters die Klinke von der Verriegelungsstellung
in die Entriegelungsstellung überführbar ist.
[0008] Es ist somit ein wesentlicher Punkt der Erfindung, dass die Klinke des Verriegelungselements
dadurch aus der Verriegelungsöffnung herausführbar ist, dass der Taster von der Steckseite
der Steckdose her, also z.B. mittels eines für die Steckdose vorgesehenen Steckers,
mit Kraft beaufschlagt wird. Damit wird ermöglicht, dass durch das Eingreifen der
Klinke in die Verriegelungsöffnung eine Fixierung des Abdeckelements erfolgt, die
durch die steckseitige Kraftbeaufschlagung des Verriegelungselements, konkret nämlich
des Tasters des Verriegelungselements, gelöst wird. Damit wird eine Möglichkeit bereitgestellt,
den eigentlichen Steckvorgang des Einsteckens eines für die elektrische Steckdose
vorgesehenen Steckers auch dazu zu nutzen, das Abdeckelement der Abdeckeinrichtung
von seiner Abdeckstellung in seine Öffnungsstellung zu bewegen, um Zugang zu dem Lastkontakt
zu schaffen und damit eine galvanische Kontaktierung eines Steckerkontaktes mit dem
Lastkontakt der elektrischen Steckdose zu ermöglichen.
[0009] Grundsätzlich erfordert die Erfindung, dass bei einer steckseitigen Kraftbeaufschlagung
der Klinke der Taster von der Verriegelungsstellung in die Entriegelungsstellung überführt
wird. Dazu sind eine Vielzahl von Ausgestaltungen des Verriegelungselements möglich.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist jedoch vorgesehen, dass das
Verriegelungselement derart ausgebildet ist, dass eine Bewegung des Tasters in bzw.
entgegengesetzt zur Einsteckrichtung zu einer Verschwenkung der Klinke führt.
[0010] Dazu sind verschiedene Konstruktionen möglich, bei denen die Klinke z.B. um eine
Schwenkachse verschwenkbar fixiert ist und mittels eines Gelenkarms mit dem Taster
verbunden ist, so dass eine lineare Bewegung des Tasters zu der gewünschten Schwenkbewegung
der Klinke führt. Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist in diesem
Zusammenhang jedoch vorgesehen, dass das Verriegelungselement zwischen dem Taster
und der Klinke einen elastischen Arm mit einem Auflager aufweist, mit dem das Verriegelungselement
auf einem, vorzugsweise an dem Dosengehäuse vorgesehenen, Gegenlager aufliegt. Durch
dieses Gegenlager wird praktisch eine Schwenkachse definiert, die allerdings räumlich
nicht fix ist sondern während der Bewegung des Tasters und damit während der Verschwenkung
der Klinke senkrecht zu ihrer Erstreckungsrichtung, definiert durch den Verlauf des
Gegenlagers, verschieblich ist. Im Ergebnis wird jedoch genau der gewünschte Effekt
erzielt, nämlich die Translation einer linearen Bewegung des Tasters in eine Verschwenkung
der Klinke, wobei die Elastizität des elastischen Arms die Verwendung eines mechanischen
Gelenks überflüssig macht.
[0011] Die Elastizität des elastischen Arms kann auf verschiedene Weisen erzielt werden.
Vorzugsweise ist jedoch vorgesehen, dass das gesamte Verriegelungselement aus einem
elastischen Kunststoffmaterial hergestellt ist.
[0012] In diesem Zusammenhang ist gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ferner
vorgesehen, dass das Verriegelungselement einen zweiten, mit dem Taster verbundenen
elastischen Arm mit einem Auflager aufweist, mit dem das Verriegelungselement auf
einem, vorzugsweise an dem Abdeckelement vorgesehenen, Gegenlager aufliegt. Diese
bevorzugte Weiterbildung der Erfindung bildet die zuvor beschriebene Konstruktion
insofern weiter, als dass eine erhöhte Stabilität des Verriegelungselements im kraftbeaufschlagten
Zustand des Tasters erzielt und praktisch der Effekt einer Biegefeder bewirkt wird,
die den Taster nach Beendigung der steckseitigen Kraftbeaufschlagung wieder in seine
Ausgangsstellung zurück drückt.
[0013] Dabei kann der Taster relativ zu dem Abdeckelement in verschiedenen Weisen angeordnet
sein, um eine steckseitige Kraftbeaufschlagung zu ermöglichen. Gemäß einer bevorzugten
Weiterbildung der Erfindung weist das Abdeckelement jedoch eine Durchgangsöffnung
auf, in der der Taster des Verriegelungselements von der der Steckseite gegenüberliegenden
Seite her eingesetzt ist. Mittels dieser Durchgangsöffnung in dem Abdeckelement ist
der Taster von der Steckseite her zugänglich, so dass er von dort z.B. durch einen
Teilbereich des Steckgesichts eines für die elektrische Steckdose vorgesehenen Steckers
kontaktierbar sein kann.
[0014] Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung sind die Durchgangsöffnung und
der Taster ferner derart dimensioniert, dass der Taster in der Durchgangsöffnung seitlich
geführt und nur in Einsteckrichtung und entgegengesetzt dazu bewegbar ist. Das bedeutet,
dass der Taster gemäß dieser bevorzugten Weiterbildung der Erfindung relativ zur Durchgangsöffnung
derart ausgebildet ist, dass er seitlich, also zum inneren Rand der Durchgangsöffnung
hin, nur so viel Spiel aufweist, dass er grundsätzlich in der Durchgangsöffnung bewegbar
ist, und zwar in Einsteckrichtung und entgegengesetzt dazu. Die Durchgangsöffnung
wirkt dazu als Führung für die Bewegungen des Tasters, die dieser aufgrund einer Kraftbeaufschlagung
von der Steckseite der elektrischen Steckdose her bzw. aufgrund des weiter oben beschriebenen
Biegefedereffektes vollführt.
[0015] Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass
das Abdeckelement eine mit der Durchgangsöffnung verbundene Aufnahmeöffnung aufweist,
in der das Verriegelungselement von der der Steckseite gegenüberliegenden Seite her
eingesetzt ist. Diese Aufnahmeöffnung ist vorzugsweise derart dimensioniert, dass
sie als Führung der zusätzlich zu dem Taster vorgesehenen Komponenten des Verriegelungselements
dient und ganz besonders bevorzugt ein Gegenlager für ein Auflager des Verriegelungselements
bereitstellt.
[0016] Wenn die Klinke des Verriegelungselements durch die steckseitige Kraftbeaufschlagung
des Tasters aus der Verriegelungsöffnung herausgeführt worden ist, so dass eine damit
verbundene Verriegelung bzw. Fixierung des Abdeckelements der Abdeckeinrichtung aufgehoben
worden ist, gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Abdeckelement von der Abdeckstellung
in die Öffnungsstellung zu bringen. Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung
ist dazu vorgesehen, dass das Abdeckelement auf der Steckseite benachbart zu dem Taster
eine derartige abgeschrägte Fläche aufweist, dass das Abdeckelement bei steckseitiger
Kraftbeaufschlagung der abgeschrägten Fläche verschoben wird. Durch die abgeschrägte
Fläche wird bei steckseitiger Kraftbeaufschlagung in Steckrichtung nämlich nicht nur
eine Kraftkomponente in Steckrichtung auf das Abdeckelement ausgeübt, sondern auch
senkrecht dazu, also in einer Ebene senkrecht zur Einsteckrichtung. Auf diese Weise
kann das Abdeckelement von der Abdeckstellung in die Öffnungsstellung verschoben werden,
so dass ein Zugang zu dem Lastkontakt ermöglicht wird, z.B. zur galvanischen Kontaktierung
mittels eines korrespondierenden Kontaktes eines für die elektrische Steckdose vorgesehenen
Steckers.
[0017] Die Abschrägung der abgeschrägten Fläche bei dieser bevorzugten Weiterbildung der
Erfindung kann in verschiedene Richtungen verlaufen, wobei durch den Verlauf der Schräge
natürlich die Richtung der in der Ebene senkrecht zur Einsteckrichtung ausgeübten
Kraft definiert wird. Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist in diesem
Zusammenhang vorgesehen, dass die Abschrägung der abgeschrägten Fläche zur Mitte des
Dosengehäuses hin verläuft, so dass das Abdeckelement bei steckseitiger Kraftbeaufschlagung
der abgeschrägten Fläche zur Außenseite des Dosengehäuses hin verschoben wird. Das
Abdeckelement wird damit also aus dem Mittenbereich des Dosengehäuses hinaus verschoben,
was es ermöglicht, für im Mittenbereich der Steckdose angeordnete mehrere Lastkontakte
auch eine Mehrzahl von Abdeckelementen vorzusehen, die bei eingestecktem Stecker vom
Mittenbereich in den Randbereich der Dose verschoben werden, wo sie die Kontaktierung
auch anderer Lastkontakte, zu deren Abdeckung sie nicht vorgesehen sind, nicht weiter
stören können.
[0018] Grundsätzlich kann vorgesehen sein, dass ein für die elektrische Steckdose vorgesehener
Stecker ohne zusätzliche Einrichtungen oder Maßnahmen in die elektrische Steckdose
einsteckbar ist. Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist jedoch eine
in Einsteckrichtung und entgegensetzt dazu verschiebbare Zentrierhilfe vorgesehen.
Diese ist vorzugsweise in einem Teilbereich des äußeren Randes der Einstecköffnung,
also der für das Einstecken des Steckers vorgesehenen Öffnung der elektrischen Steckdose,
vorgesehen und dort beweglich an dem Dosengehäuse befestigt. Vorzugsweise ist die
Zentrierhilfe mit einer Rückholfeder versehen, die auf die Zentrierhilfe eine Kraft
entgegen der Einsteckrichtung ausübt. Eine derartige Zentrierhilfe hat den Vorteil,
dass die Kontaktierung der Bereiche des Steckgesichts eines für die elektrische Steckdose
vorgesehenen Steckers, die die Kraftbeaufschlagung des Tasters und damit die Entriegelung
des Verriegelungselements bewirken sollen, sicher gewährleistet wird.
[0019] Vorzugsweise ist weiterhin auch für das Abdeckelement eine Rückholfeder zur Rückholung
des Abdeckelements in die Abdeckstellung vorgesehen. Mittels einer derartigen Rückholfeder
kann also bei gezogenem Stecker immer sichergestellt werden, dass das Abdeckelement
stets oberhalb des abzudeckenden Lastkontakts angeordnet ist und dieses damit von
der Steckseite der Steckdose her nicht berührt werden kann.
[0020] Weiterhin ist gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, dass
zwei Lastkontakte der elektrischen Steckdose mittels eines gemeinsamen Abdeckelements
abdeckbar sind, also im ungesteckten Zustand mittels des gemeinsamen Abdeckelements
abgedeckt sind. Ein einziges, gemeinsamens Abdeckelement ist damit einem Lastkontaktpaar
zugeordnet, so dass dieses Lastkontaktpaar mittels des gemeinsamen Abdeckelements
immer gemeinsam abgedeckt wird bzw. in der Öffnungsstellung dieses gemeinsame Abdeckelement
Zugang zu beiden Lastkontakten des Lastkontaktpaares bereitstellt. In diesem Zusammenhang
ist es ganz besonders bevorzugt, dass eine Mehrzahl von Lastkontaktpaaren vorgesehen
sind, die jeweils von einem gemeinsamen Abdeckelement abdeckbar sind.
[0021] Schließlich ist gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, und
zwar unabhängig von der Anzahl der von einem Abdeckelement abgedeckten Lastkontakte
und unabhängig von der Anzahl der Abdeckelemente der elektrischen Steckdose, dass
die Abdeckeinrichtung ein Abdeckelement aufweist, das mit einer Mehrzahl von Verriegelungselementen
versehen ist, vorzugsweise genau zwei Verriegelungselementen, die jeweils mit einem
Taster und einer Klinke versehen sind, wie zuvor beschrieben. Dies ermöglicht ein
besonders hohes Maß an Sicherheit, da damit das Abdeckelement der Abdeckeinrichtung
nur dann von seiner Abdeckstellung in seine Öffnungsstellung gebracht werden kann,
wenn gleichzeitig beide Taster kraftbeaufschlagt werden und zusätzlich eine Verschiebung
des Abdeckelements erfolgt. Dies ist mit der Hand, insbesondere ohne genaue Kenntnis
der Konstruktion der elektrischen Steckdose, oder mit einfachem Werkzeug praktisch
nicht möglich, so dass ein sehr hohes Sicherheitsniveau erzielt wird.
[0022] Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der
Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen im Detail erläutert. In den Zeichnungen
zeigen
- Fig. 1
- schematisch eine elektrische Steckdose gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel
der Erfindung in einer perspektivischen Ansicht,
- Fig. 2
- schematisch eine Frontansicht der elektrischen Steckdose gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel
der Erfindung bei abgenommener Frontblende des Dosengehäuses mit zwei Abdeckeinrichtungen
in Abdeckstellung,
- Fig. 3
- schematisch die elektrische Steckdose gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der
Erfindung aus Fig. 2 mit abgenommenem Schutzdeckel und den beiden Abdeckeinrichtungen
in Öffnungsstellung,
- Fig. 4a, b
- das Verriegelungselement der Abdeckeinrichtung der elektrischen Steckdose gemäß dem
bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung in einer Seitenansicht bzw. in einer
perspektivischen Ansicht,
- Fig. 5
- die Abdeckeinrichtung in einer perspektivischen Ansicht von unten mit eingesetzten
Verriegelungselementen,
- Fig. 6
- einen Teilschnitt durch die elektrische Steckdose gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel
der Erfindung vor dem Stecken eines für die Steckdose vorgesehenen Steckers,
- Fig. 7
- einen Teilschnitt der elektrischen Steckdose gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel
der Erfindung während des Steckvorgangs eines für die Steckdose vorgesehenen Steckers
und
- Fig. 8
- eine perspektivische Darstellung eines Bereichs der elektrischen Steckdose gemäß dem
bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung, aus dem das Zusammenwirken einer Rückholfeder
mit einer Abdeckeinrichtung ersichtlich ist.
[0023] Aus Fig. 1 ist schematisch eine elektrische Steckdose 1 gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel
der Erfindung in einer perspektivischen Darstellung ersichtlich. Die elektrische Steckdose
1 ist für eine elektrische Steckverbindung mit einem hier nicht weiter dargestellten,
in den Fig. 6 und 7 jedoch schematisch angedeuteten Stecker 2 vorgesehen. Die Fig.
2 und 3 zeigen schematisch eine Frontansicht der elektrischen Steckdose bei abgenommener
Frontblende, einerseits in der Abdeckstellung und andererseits in der Öffnungsstellung,
wie im Folgenden im Detail beschrieben. Wie diesen Figuren entnehmbar, weist die elektrische
Steckdose 1 ein Dosengehäuse 3 mit einer nur in Fig. 1 dargestellten Frontblende 4
und einem Schutzdeckel 5 auf. Bei der aus der Fig. 3 ersichtlichen elektrischen Steckdose
1 ist der Schutzdeckel 5 abgenommen, so dass eine Feder 6 sichtbar ist, mit der der
Schutzdeckel 5 bei nicht eingestecktem Stecker 2 elastisch auf die Einstecköffnung
6 der elektrischen Steckdose geklappt wird.
[0024] Wie Fig. 3 entnehmbar, sind in dem Dosengehäuse 3 vier Lastkontakte 7 angeordnet,
die paarweise von jeweils einer Abdeckeinrichtung 8 abdeckbar sind. Wie dem Vergleich
der Fig. 2 mit der Fig. 3 entnehmbar, sind die Abdeckeinrichtungen zwischen der in
Fig. 2 dargestellten Abdeckstellung und der in Fig. 3 dargestellten Öffnungsstellung
bewegbar. In der Abdeckstellung decken die beiden Abdeckeinrichtungen 8 jeweils zwei
Lastkontakte 7 ab, so dass sie von der Steckseite her, also von der Seite her, in
der ein für die elektrische Steckdose 1 vorgesehener Stecker 2 in die Steckdose einsteckbar
ist, zugänglich sind.
[0025] Die elektrische Steckdose 1 weist weitere Kontakte 17 auf, für die keine Abdeckeinrichtung
vorgesehen ist. Außerdem ist eine in Einsteckrichtung und entgegensetzt dazu verschiebbare
Zentrierhilfe 23 vorgesehen. Diese ist in einem Teilbereich des äußeren Randes der
Einstecköffnung, der elektrischen Steckdose 1 angeordnet und dort beweglich an dem
Dosengehäuse 3 befestigt. Die Zentrierhilfe 23 ist mit einer nicht weiter dargestellten
Rückholfeder versehen, die auf die Zentrierhilfe 23 eine Kraft entgegen der Einsteckrichtung
ausübt.
[0026] Zur eigentlichen Abdeckung der Lastkontakte 7 weisen die beiden Abdeckeinrichtungen
8 jeweils ein Abdeckelement 9 auf. Die beiden Abdeckelemente 9 gewährleisten also
die eigentliche mechanische Abdeckung der Lastkontakte 7, so dass sie von der Steckseite
der elektrischen Steckdose 1 her in der Abdeckstellung nicht zugänglich sind. Die
Abdeckeinrichtungen 8 weisen zusätzlich zu dem jeweiligen Abdeckelement 9 jeweils
zwei Verriegelungselemente 10 auf, wie Fig. 5 entnehmbar. Die Verriegelungselemente
10 sind ausgestaltet, wie im Detail in Fig. 4a und 4b dargestellt.
[0027] Den Fig. 4a und 4b ist insofern entnehmbar, dass ein jeweiliges Verriegelungselement
10 einen Taster 11 sowie eine Klinke 12 aufweist. Zwischen dem Taster 11 und der Klinke
12 weist das Verriegelungselement 10 einen ersten elastischen Arm 13 auf. Dieser erste
elastische Arm 13 ist mit einem Auflager 14 versehen, an den sich die Klinke 12 anschließt.
Außerdem ist ein mit dem Taster 11 verbundener zweiter elastischer Arm 15 vorgesehen,
der in einem Auflager 16 endet. Die Elastizität der Arme 13, 15 wird vorliegend dadurch
erzielt, dass das Verriegelungselement 10 vollständig aus einem elastischen Kunststoff
hergestellt ist.
[0028] Aus der schon angesprochenen Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht einer Abdeckeinrichtung
8 der vorliegend beschriebenen elektrischen Steckdose 1 gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel
der Erfindung von unten entnehmbar. Von unten her, also von der der Steckrichtung
der elektrischen Steckdose 1 entgegengesetzten Richtung, sind in das Abdeckelement
9 der Abdeckeinrichtung 8 zwei Verriegelungselemente 10 eingesetzt, und zwar in eine
jeweilige Aufnahmeöffnung 17. Diese Aufnahmeöffnungen 17 weisen jeweils eine mit ihr
verbundene und insbesondere den Fig. 6 und 7 entnehmbare Durchgangsöffnung 18 auf,
in die der jeweilige Taster 11 der Verriegelungselemente 10 eingesetzt ist. Die Durchgangsöffnungen
18 sind nach oben hin, also zur Steckseite der elektrischen Steckdose 1 hin, offen,
so dass die Oberseiten der in die jeweilige Durchgangsöffnung 18 eingesetzten Taster
11 von der Steckseite der elektrischen Steckdose 1 her kraftbeaufschlagbar sind.
[0029] In die Aufnahmeöffnungen 17 bzw. Durchgangsöffnungen 18 ist jeweils ein Verriegelungselement
10 eingesetzt, und zwar derart, dass die Verriegelungselemente 10 mit ihrem jeweiligen
Auflager 16 am Ende des zweiten elastischen Arms 15 auf einem Gegenlager 19 in einem
seitlichen Endbereich einer jeweiligen Durchgangsöffnung 18 der Abdeckeinrichtung
8 aufliegen.
[0030] Die eigentliche Funktionsweise der Abdeckeinrichtungen 8 zur Entriegelung und nachfolgenden
Überführung von der Abdeckstellung in die Öffnungsstellung, nämlich die Überführung
der Klinke 12 eines Verrigelungselements 10 von ihrer Verriegelungsstellung in ihre
Entriegelungsstellung und die damit ermöglichte Bewegung der Abdeckeinrichtung 8,
ist insbesondere den Fig. 6 und 7 entnehmbar. Diese zeigen in einem Teilschnitt der
elektrischen Steckdose 1 gemäß dem vorliegend beschriebenen bevorzugten Ausführungsbeispiel
der Erfindung zusammen mit einem durch gestrichelte Linien angedeuteten Stecker 2,
wie es zur Entriegelung und Verschiebung kommt. Als Schnittdarstellungen zeigen die
Fig. 6 und 7 natürlich nur ein Verriegelungselement 10. Das andere Verriegelungselement
10 der Abdeckeinrichtung 8 wird jedoch auf die selbe Weise betätigt.
[0031] Dabei zeigt die Fig. 6 den Stecker 2 vor Beginn des Steckvorgangs in einem Zustand,
in dem der Stecker 2 die Oberseite des dort gezeigten Tasters 11 des Verriegelungselements
10 noch nicht berührt und damit den Taster 11 auch noch nicht kraftbeaufschlagt. Fig.
7 ist dann ein Zustand entnehmbar, in dem der Stecker 2 die Oberfläche des Tasters
11 bereits mit Kraft beaufschlagt hatte, so dass es zu der dort gezeigten Entriegelungsstellung
des Verriegelungselements 10 gekommen ist und bereits eine Verschiebung der Abdeckeinrichtung
8 mit ihrem Abdeckelement 9 radial nach außen erfolgt ist. Damit ist der dort dargestellte
Lastkontakt 7 von der Steckseite der elektrischen Steckdose 1 her zugänglich geworden.
Im Einzelnen ist der Ablauf beim Stecken des Steckers 2 in die elektrische Steckdose
1 wie folgt.
[0032] Nach dem Öffnen des Schutzdeckels 5 wird der Stecker 2 mit seinem Steckgesicht unterhalb
der Zentrierhilfe 23 positioniert. Dadurch wird sichergestellt, dass beim nun folgenden
Steckvorgang alle vier Taster 11 der beiden Abdeckeinrichtungen 8 von korrespondieren
Stellen des Steckgesichts des Steckers 2 gleichzeitig getroffen werden.
[0033] Im aus Fig. 6 ersichtlichen unbelasteten Zustand des Tasters 11, wenn dieser also
vom Stecker 2 noch nicht von der Steckseite der elektrischen Steckdose 1 her mit Kraft
beaufschlagt wird, greift die Klinke 12 des Verriegelungselements 10 in eine Verriegelungsöffnung
21 ein, die im Dosengehäuse 3 der elektrischen Steckdose 1 gebildet ist. Damit wird
verhindert, dass sich das Abdeckelement 9 der Abdeckeinrichtung 8, innerhalb derer
das Verriegelungselement 10 mit der Klinke 12 angeordnet ist, radial nach außen hin,
in Fig. 6 also nach rechts hin, bewegen kann.
[0034] Kommt es nun jedoch dazu, dass die Oberseite des Tasters 11 mit Kraft beaufschlagt
wird, nämlich durch einen korrespondierenden Bereich des Steckgesichts des Steckers
2 beim Steckvorgang, so wird bewirkt, dass der Taster 11 nach unten gedrückt wird,
wodurch es zu einer Verformung des ersten elastischen Arms 13 und des zweiten elastischen
Arms 15 des Verriegelungselement 10 kommt. Diese elastische Verformung der beiden
Arme 13, 15 führt einerseits zu einer Federkraft, die den Taster 11 wieder nach oben
drücken will, nämlich dadurch, dass sich der erste elastische Arm 13 mit dem Auflager
14 an dem durch einen Bereich des Dosengehäuses 3 gebildete Auflager 20 abstützt und
dass sich der zweite elastische Arm 15 mit seinem Auflager 16 an dem in der Aufnahmeöffnung
7 des Verriegelungselements 10 gebildeten Gegenlager 19 abstützt. Außerdem schwenkt
an der Unterseite der Abdeckeinrichtungen 8 die Klinke 12 aus der Verriegelungsöffnung
21 aus und wird damit von der Verriegelungsstellung in die Entriegelungsstellung überführt.
[0035] Beim weiteren Einstecken des Steckers 2 sorgt dann die abgeschrägte Fläche 24 des
Abdeckelements 9 für ein Verschieben der Abdeckeinrichtung 8 radial nach außen hin.
Die Abdeckeinrichtung 8 wird dabei auf der aus den Fig. 6 und 8 ersichtlichen 22 geführt.
[0036] Die nun entlasteten Taster 11 können in dieser Position nicht durch die Federrückstellkräfte
der Verriegelungselemente 10 zurückgedrückt werden, da die Klinken 12 in der Entriegelungsstellung
nicht mehr in die Gleitebene eintauchen können. Durch die Verschiebung der Abdeckeinrichtungen
8 radial nach außen befinden sich die Klinken 12 nämlich nicht mehr oberhalb der Verriegelungsöffnungen
21, so dass ein Zurückschwenken in die der Verriegelungsstellung entsprechenden Ausgangsstellung
nicht möglich ist. Die Verriegelungselemente 10 bleiben durch die beiden elastischen
Arme 13, 15, die mit ihren Auflagern 14, 16 auf einem Teil des Dosengehäuses 3 bzw.
der Abdeckeinrichtung 8 aufliegen, gespannt.
[0037] Beim Ziehen des Steckers 2 sorgen die Federkräfte aufgrund der elastischen Arme 13,
15 des Verriegelungselements 10 und der nicht weiter dargestellten Federn der Zentrierhilfe
23 sowie eine aus Fig. 8 ersichtliche Rückholfeder 25 für die Abdeckeinrichtung 8
dafür, dass alle Teile selbsttätig wieder in die Ausgangsstellung zurückkehren.
Bezugszeichenliste
[0038]
- 1
- elektrische Steckdose
- 2
- Stecker
- 3
- Dosengehäuse
- 4
- Frontblende
- 5
- Schutzdeckel
- 6
- Feder
- 7
- Lastkontakte
- 8
- Abdeckeinrichtung
- 9
- Abdeckelement
- 10
- Verriegelungselement
- 11
- Taster
- 12
- Klinke
- 13
- erster elastischer Arm
- 14
- Auflager
- 15
- zweiter elastischer Arm
- 16
- Auflager
- 17
- Aufnahmeöffnung
- 18
- Durchgangsöffnung
- 19
- Gegenlager für Auflager des zweiten elastischen Arms
- 20
- Gegenlager für Auflager des ersten elastischen Arms
- 21
- Verriegelungsöffnung
- 22
- Führung
- 23
- Zentrierhilfe
- 24
- abgeschrägte Fläche des Abdeckelements
- 25
- Rückholfeder
1. Elektrische Steckdose, insbesondere Ladedose, zur elektrischen Steckverbindung mit
einem Stecker (2), mit
einem Dosengehäuse (3),
einem in dem Dosengehäuse (3) angeordneten Lastkontakt (7) und
einer Abdeckeinrichtung (8), wobei
die Abdeckeinrichtung (8) ein Abdeckelement (9) zum steckseitigen Abdecken des Lastkontaktes
(7) bei nicht eingestecktem Stecker (2) aufweist, indem
das Abdeckelement (9) zwischen einer Abdeckstellung und einer Öffnungsstellung bewegbar
ist, wobei
das Abdeckelement (9) in der Abdeckstellung den Lastkontakt (7) steckseitig abdeckt
und in der Öffnungsstellung einen steckseitigen Zugang zu dem Lastkontakt (7) bereitstellt,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Abdeckeinrichtung (8) ein Verriegelungselement (10) aufweist, das mit einem Taster
(11) und einer Klinke (12) versehen ist, wobei
der Taster (11) derart angeordnet ist, dass er von der Steckseite der Steckdose her
kraftbeaufschlagbar ist,
die Klinke (12) zwischen einer Verriegelungsstellung und einer Entriegelungsstellung
bewegbar ist,
die Klinke (12) in der Verriegelungsstellung in eine Verriegelungsöffnung eingreift,
die Klinke (12) in der Entriegelungsstellung aus der Verriegelungsöffnung herausgeführt
ist und
der Taster (11) derart mit der Klinke (12) verbunden ist, dass mittels einer steckseitigen
Kraftbeaufschlagung des Tasters (11) die Klinke (12) von der Verriegelungsstellung
in die Entriegelungsstellung überführbar ist.
2. Elektrische Steckdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungselement (10) derart ausgebildet ist, dass eine Bewegung des Tasters
(11) in bzw. entgegengesetzt zur Einsteckrichtung zu einer Verschwenkung der Klinke
(12) führt.
3. Elektrische Steckdose nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungselement (10) zwischen dem Taster (11) und der Klinke (12) einen
elastischen Arm (13) mit einem Auflager (14) aufweist, mit dem das Verriegelungselement
(10) auf einem, vorzugsweise an dem Dosengehäuse (3) vorgesehenen, Gegenlager (20)
aufliegt.
4. Elektrische Steckdose nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungselement (10) einen zweiten, mit dem Taster verbunden elastischen
Arm (15) mit einem Auflager (16) aufweist, mit dem das Verriegelungselement (10) auf
einem, vorzugsweise an dem Abdeckelement (9) vorgesehenen, Gegenlager (19) aufliegt.
5. Elektrische Steckdose nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckelement (9) eine Durchgangsöffnung (18) aufweist, in der der Taster (11)
des Verriegelungselements (10) von der der Steckseite gegenüberliegenden Seiter her
eingesetzt ist.
6. Elektrische Steckdose nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckelement (9) auf der Steckseite benachbart zu dem Taster (11) eine derartige
abschrägte Fläche (24) aufweist, dass das Abdeckelement (9) bei steckseitiger Kraftbeaufschlagung
der abschrägten Fläche (24) verschoben wird.
7. Elektrische Steckdose nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschrägung der abschrägten Fläche (24) zur Mitte des Dosengehäuses (3) hin verläuft,
so dass das Abdeckelement (9) bei steckseitiger Kraftbeaufschlagung der abschrägten
Fläche (24) zur Außenseite des Dosengehäuses (3) hin verschoben wird.
8. Elektrische Steckdose nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsöffnung (21) in dem Dosengehäuse (3) vorgesehen ist.
9. Elektrische Steckdose nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Lastkontakte (7) vorgesehen sind, die mittels eines gemeinsamen Abdeckelements
(9) abdeckbar sind.
10. Elektrische Steckdose nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von Lastkontaktpaaren (7) vorgesehen sind, die jeweils von einem gemeinsamen
Abdeckelement (9) abdeckbar sind.