[0001] Die Erfindung betrifft einen Wippenträger mit mindestens einer Betätigungswippe einer
Türstation oder Wohnungsstation eines Haus-Kommunikationssystems. Bei Betätigungswippen
einer Türstation oder Wohnungsstation eines Haus-Kommunikationssystems ist es allgemein
bekannt, Druckfedern (insbesondere in Form von Spiralfedern ausgebildet) vorzusehen,
um ein selbsttätiges Zurückfedern der Betätigungswippe nach erfolgter Betätigung zu
bewirken. Dabei können Quietschgeräusche entstehen. Bei länglich ausgebildeten Betätigungswippen
ist es erforderlich, eine Druckfeder an jedem Ende respektive Rand der Betätigungswippe
anzuordnen. Dabei ist es nachteilig, dass die notwenigen Betätigungskräfte unterschiedlich
groß sind und davon abhängen, ob die Betätigung in der Mitte oder am Rande der Betätigungswippe
erfolgt. Bei randseitiger Betätigung ist die erforderliche Betätigungskraft nur halb
so groß, da nur eine der beiden Druckfedern belastet wird wie bei Betätigung in der
Mitte, da in letzterem Fall beide Druckfedern belastet wer-Ein Beispiel von Wippenträger
mit einer linealen Betätigunswippe wird in
EP-A-0685860 offenbart.
[0002] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen optimierten Wippenträger mit mindestens
einer Betätigungswippe einer Türstation oder Wohnungsstation eines Haus-Kommunikationssystems
anzugeben.
[0003] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen Wippenträger mit den Merkmalen
vom Anspruch 1.
[0004] Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile liegen insbesondere darin, dass der vorgeschlagene
Wippenträger mit mindestens einer Betätigungswippe einer Türstation oder Wohnungsstation
eines Haus-Kommunikationssystems keine unterschiedliche Haptik aufweist und die erforderliche
Betätigungskraft stets konstant ist, unabhängig davon, ob die Beaufschlagung der länglich
ausgebildeten Betätigungswippe am Rand oder in der Mitte der Betätigungswippe erfolgt.
Unabhängig davon, an welcher Stelle die Betätigungskraft an der Betätigungswippe angreift,
wird erreicht, dass die Betätigungswippe stets gleichmäßig linear in Richtung zum
Wippenträger bewegt wird. Die Gefahr eines Verkantens der länglichen Betätigungswippe
ist unterbunden. Zudem treten keinerlei Quietschgeräusche auf.
[0005] Dabei kann der Wippenträger mit Hinterschnitten versehen sein, hinter welche Rasthaken
der Betätigungswippe arretierend eingreifen, um hierdurch zum Einen einen definierten
Endanschlag für die Betätigungswippe zu erhalten und zum Anderen eine "Verliersicherung"
für die Betätigungswippe zu realisieren.
[0006] Zweckmäßig weist die Betätigungswippe eine Ausnehmung für die Aufnahme eines Lichtleiters
auf, welcher mittels einer LED des Wippenträgers beleuchtbar ist, wobei der Lichtleiter
vorteilhaft mit einem Symbol versehen respektive frontseitig selbst in Form eines
Symbols ausgebildet ist.
[0007] Vorzugsweise ist im Wippenträger eine Kontaktmatte mit Isolierträger und darin eingebettetem
Schaltkontakt angeordnet, um derart die elektrische Signalisierungsfunktion der Betätigungswippe
umzusetzen.
[0008] Die Erfindung wird nachstehend an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele
erläutert. es zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Sicht auf einen Wippenträger mit Betätigungswippen in "Explosions-Darstellung",
- Fig. 2
- eine perspektivische Sicht auf die Rückseite einer Betätigungswippe,
- Fig. 3
- einen Schnitt durch einen Wippenträger mit montierten Betätigungswippen zur Darstellung
der Lagerung des geführten Drahtbügels,
- Fig. 4
- einen Schnitt durch einen Wippenträger mit montierten Betätigungswippen zur Darstellung
der linearen Führung zwischen Wippenträger und Betätigungswippen,
- Fig. 5
- einen Schnitt durch einen Wippenträger mit montierten Betätigungswippen zur Darstellung
der Schalt- und Beleuchtungs-Konfiguration respektive - Funktion.
[0009] In Fig. 1 ist eine perspektivische Sicht auf einen Wippenträger mit Betätigungswippen
in "Explosions-Darstellung" dargestellt. Es sind gezeigt:
- eine Betätigungswippe 1 (auch unter den begriffen Klingelknopf, Ruftaste, Betätigungsknopf
bekannt) einer Türstation oder Wohnungsstation eines Haus-Kommunikationssystems, welche
mit einer Ausnehmung 2 für einen separaten, einzusetzenden Lichtleiter 3 versehen
ist, wobei der Lichtleiter 3 frontseitig mit einem Symbol, beispielsweise einem Lampen-Symbol,
versehen ist, respektive frontseitig in Form eines solchen Symbols ausgebildet ist,
- ein geführter Drahtbügel 13, welcher aus einem Drehstab 14 gebildet ist, an welchen
sich beidseitig je ein rechtwinklig abgebogener Querstab 15 bzw. 16 anschließt, an
welchen sich wiederum je ein rechtwinklig abgebogener Achsstummel 17 bzw. 18 anschließt,
so dass Drehstab 14 und Achsstummel 17, 18 parallel zueinander verlaufen,
- ein Wippenträger 20, welcher spezielle Komponenten für die Aufnahme und Lagerung einer
Betätigungswippe 1 aufweist, wie insbesondere zwei Linearführungen 27, 28 zur Aufnahme
von Führungsdomen der Betätigungswippe 1, vier Hinterschnitte 23, 24, 25, 26 zum Eingriff
von Rasthaken der Betätigungswippe 1 und zwei Schiebelager 21 bzw. 22 zur Aufnahme
der Achsstummel 18 bzw. 17 des geführten Drahtbügels 13,
- eine Kontaktmatte 31 mit eingearbeiteten (eingebetteten) Schaltkontakten 33.
[0010] Wie aus Fig. 1 ersichtlich, sind zwei weitere Betätigungswippen im Wippenträger 20
montiert. Selbstverständlich können auch zwei, vier usw. Betätigungswippen im Wippenträger
20 angeordnet sein. Es ist eine am Wippenträger 20 installierte LED 24 für die Beleuchtung
des Lichtleiters 3 skizziert. Diese LED 24 ist beispielsweise auf einer Leiterplatte
34 des Wippenträgers 20 montiert und elektrisch angeschlossen.
[0011] In Fig. 2 ist eine perspektivische Sicht auf die Rückseite einer Betätigungswippe
dargestellt. Dabei ist die Lagerung des Drehstabes 14 des geführten Drahtbügels 13
in zwei an der Rückseite der Betätigungswippe 1 vorgesehenen Drehgelenken 10, 11 zu
erkennen. Die beiden sich an die beiden Querstäbe 15, 16 anschließenden Achsstummel
17, 18 greifen im montierten Zustand in die Schiebelager 21, 22 des Wippenträgers
20 ein. An der Rückseite der Betätigungswippe 1 sind die vorstehend bereits erwähnten
vier Rasthaken 6, 7, 8, 9 (für den Eingriff in die Hinterschnitte 23, 24, 25, 26 des
Wippenträgers 20) und die beiden vorstehend bereits erwähnten Führungsdome 4, 5 (für
das Zusammenwirken mit den Linearführungen 27, 28 des Wippenträgers 20 vorgesehen.
[0012] In Fig. 3 ist ein Schnitt durch einen Wippenträger mit montierten Betätigungswippen
zur Darstellung der Lagerung des geführten Drahtbügels gezeigt. Es sind der im Drehgelenk
11 der Betätigungswippe 1 gelagerte Drehstab 14, der Querstab 16 sowie der im Schiebelager
21 des Wippenträgers 20 transversal bewegliche Achsstummel 18 zu erkennen. Sobald
die Betätigungswippe 1 von einem Anwender in Pfeilrichtung A zum Wippenträger 20 hin
betätigt wird, bewegt sich der Achsstummel 18 transversal in Pfeilrichtung B. Über
den Drehstab 14 ergibt sich die gewünschte Übertragung der Betätigung von einem Ende
auf das weitere Ende der Betätigungswippe 1. Die gleichen Erläuterungen gelten zur
Konfiguration Drehgelenk 10 mit Drehstab 14 / Querstab 15 / Schiebelager 22 mit Achsstummel
17 am anderen Ende der Betätigungswippe 1.
[0013] In Fig. 4 ist ein Schnitt durch einen Wippenträger mit montierten Betätigungswippen
zur Darstellung der linearen Führung zwischen Wippenträger und Betätigungswippen gezeigt.
Es ist das Eingreifen des Führungsdomes 4 der Betätigungswippe 1 in die Linearführung
27 des Wippenträgers 20 zu erkennen. Durch die unter Fig. 5 erläuterte Federkraft
der Kontaktmatte 31 wird die Betätigungswippe 1 nach Ende der Beaufschlagung selbsttätig
entgegen Pfeilrichtung A weg vom Wippenträger 20 gedrückt, wobei diese Bewegung ihren
Endanschlag findet, sobald die Rasthaken 7 auf die Hinterschnitte 23, 24 treffen.
Die gleichen Erläuterungen gelten zur Konfiguration "Führungsdom 5 in Linearführung
27 / Rasthaken 8, 9 treffen auf Hinterschnitte 25, 26 am anderen Ende der Betätigungswippe
1", so dass sich insgesamt eine sehr gleichmäßige Führung der Betätigungswippe 1 ohne
Risiko des Kippens oder Verklemmens / Verkantens bei einseitiger Betätigung ergibt.
Selbstverständlich ist die Konfiguration Führungsdom/Linearführung auch umgekehrt
realisierbar, so dass der Führungsdom am Wippenträger und die Linearführung an der
Betätigungswippe angeordnet sind.
[0014] In Fig. 5 ist ein Schnitt durch einen Wippenträger mit montierten Betätigungswippen
zur Darstellung der Schalt- und Beleuchtungs-Konfiguration respektive -Funktion gezeigt.
Es ist die am Wippenträger 20 montierte Kontaktmatte 31 mit den darin eingebetteten
Schaltkontakten 33 auf der einen Seite und die Betätigungswippe 1 mit dem montierten
Lichtleiter 3 auf der anderen Seite zu erkennen, wobei eine Betätigung eines Schaltkontaktes
33 bei Beaufschlagung einer Betätigungswippe 1 erfolgt, sobald der Lichtleiter 3 (über
den Isolierträger der Kontaktmatte 31) gegen den Schaltkontakt 33 drückt. Die Kontaktmatte
31 ist beispielsweise aus einem federelastischem Material ausgebildet, um die Betätigungswippe
1 selbsttätig entgegen Pfeilrichtung A zurück zu bewegen, sobald die Betätigung beendet
ist (Rückstellung). Um die Beleuchtung des Lichtleiters 3 mittels der auf der Leiterplatte
34 montierten LED 29 zu ermöglichen, ist der Isolierträger der Kontaktmatte transparent
ausgebildet.
[0015] Die selbsttätige Rückstellung der Betätigungswippe 1 kann alternativ auch durch den
geführten Drahtbügel 13 erfolgen. Hierzu sind die Achsstummel 17, 18 abgeplattet und
greifen derart in die Schiebelager 21, 22 ein, dass zwar eine translatorische Beweglichkeit,
jedoch keine Drehbeweglichkeit gegeben ist. Auf diese Weise wirkt bei Beaufschlagung
der Betätigungswippe 1 und Bewegung hin zum Wippenträger 20 über die Querstäbe 15,
16 eine Torsionskraft auf den Drehstab 14 ein, welche nach Beendigung der Beaufschlagung
eine selbsttätige Rückstellung der Betätigungswippe 1 hervorruft.
Bezugszeichenliste
[0016]
- 1
- Betätigungswippe einer Türstation oder Wohnungsstation eines Haus-Kommunikationssystems
(Klingelknopf, Ruftaste, Betätigungsknopf)
- 2
- Ausnehmung für einen einzusetzenden Lichtleiter
- 3
- Lichtleiter mit Symbol
- 4
- Führungsdom
- 5
- Führungsdom
- 6
- Rasthaken für Endanschlag und "Verliersicherung"
- 7
- Rasthaken für Endanschlag und "Verliersicherung"
- 8
- Rasthaken für Endanschlag und "Verliersicherung"
- 9
- Rasthaken für Endanschlag und "Verliersicherung"
- 10
- Drehgelenk für Drehstab des geführten Drahtbügels
- 11
- Drehgelenk für Drehstab des geführten Drahtbügels
- 12
- -
- 13
- geführter Drahtbügel
- 14
- Drehstab
- 15
- Querstab
- 16
- Querstab
- 17
- Achsstummel
- 18
- Achsstummel
- 19
- -
- 20
- Wippenträger
- 21
- Schiebelager im Wippenträger zur Aufnahme des Achsstummels des geführten Drahtbügels
- 22
- Schiebelager im Wippenträger zur Aufnahme des Achsstummels des geführten Drahtbügels
- 23
- Hinterschnitt für Rasthaken
- 24
- Hinterschnitt für Rasthaken
- 25
- Hinterschnitt für Rasthaken
- 26
- Hinterschnitt für Rasthaken
- 27
- Linearführung
- 28
- Linearführung
- 29
- LED
- 30
- -
- 31
- Kontaktmatte
- 32
- -
- 33
- Schaltkontakte
- 34
- Leiterplatte
1. Wippenträger (20) mit mindestens einer länglich ausgebildeten Betätigungswippe (1),
• mit zwei linearen Führungen je Betätigungswippe zwischen zwei Führungsdomen (4,
5) an den Enden der Betätigungswippe (1) und zwei Linearführungen (27, 28) des Wippenträgers
(20),
• mit einem geführten Drahtbügel (13) je Betätigungswippe, welcher aus einem Drehstab
(14), beidseitig hieran rechtwinklig abgebogenen Querstäben (15, 16) und hieran rechtwinklig
abgebogenen Achsstummeln (17, 18) gebildet ist, so dass Drehstab (14) und Achsstummel
(17, 18) parallel zueinander verlaufen,
• wobei der Drehstab (14) in zwei an der Rückseite der Enden der Betätigungswippe
(1) angeordneten Drehgelenken (10, 11) gelagert ist,
• wobei die Achsstummeln (17, 18) abgeplattet sind und derart in zwei am Wippenträger
(22) angeordnete Schiebelagern (21, 22) eingreifen und transversal beweglich geführt
sind, dass zwar eine translatorische Beweglichkeit, jedoch keine Drehbeweglichkeit
gegeben ist,
• wobei der Wippenträger (20) zum Erhalten eines definierten Endanschlages mit vier
Hinterschnitten (23, 24, 25, 26) je Betätigungswippe versehen ist, hinter welche Rasthaken
(6, 7, 8, 9) an den Enden der Betätigungswippe (1) arretierend eingreifen.
2. Wippenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungswippe (1) eine Ausnehmung (2) für die Aufnahme eines Lichtleiters
(3) aufweist, welcher mittels einer LED (29) des Wippenträgers (20) beleuchtbar ist.
3. Wippenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Wippenträger (20) eine Kontaktmatte (31) mit eingebettetem Schaltkontakt (33)
angeordnet ist.
1. Rocker carrier (20) having at least one elongate operating rocker (1)
• having two linear guides for each operating rocker between two guide domes (4, 5)
at the ends of the operating rocker (1) and two linear guides (27, 28) of the rocker
carrier (20),
• having a guided wire bow (13) for each operating rocker, which wire bow is formed
from a torsion bar (14), transverse bars (15, 16) which are bent at right angles to
the said torsion bar on both sides, and shaft journals (17, 18) which are bent at
right angles to the said transverse bars, so that the torsion bar (14) and shaft journals
(17, 18) run parallel in relation to one another,
• wherein the torsion bar (14) is mounted in two swivel joints (10, 11) which are
arranged on the rear side of the ends of the operating rocker (1),
• wherein the shaft journals (17, 18) are flattened out and engage in two sliding
bearings (21, 22), which are arranged on the rocker carrier (22), and are guided in
a transversely moveable manner in such a way that translatory movement is possible
but rotational movement is not,
• wherein the rocker carrier (20) is provided with four undercuts (23, 24, 25, 26)
for each operating rocker in order to acquire a defined end stop, latching hooks (6,
7, 8, 9) at the ends of the operating rocker (1) engaging behind the said undercuts
in a locking manner.
2. Rocker carrier according to Claim 1, characterized in that the operating rocker (1) has a recess (2) for accommodating an optical waveguide
(3) which can be illuminated by means of an LED (29) of the rocker carrier (20).
3. Rocker carrier according to Claim 1, characterized in that a contact mat (31) with an embedded switching contact (33) is arranged in the rocker
carrier (20).
1. Support de bascule (20) comprenant au moins une bascule de commande (1) réalisée sous
forme allongée,
- avec deux guides linéaires pour chaque bascule de commande entre deux dômes de guidage
(4, 5) aux extrémités de la bascule de commande (1) et deux guides linéaires (27,
28) du support de bascule (20),
- avec un étrier en fil métallique guidé (13) pour chaque bascule de commande, qui
est formé d'une barre de torsion (14), de barres transversales (15, 16) courbées à
angle droit des deux côtés de celle-ci, et deux tronçons d'axe (17, 18) courbés à
angle droit par rapport à celles-ci, de sorte que la barre de torsion (14) et les
tronçons d'axe (17, 18) s'étendent parallèlement l'un à l'autre,
- la barre de torsion (14) étant supportée dans deux articulations pivotantes (10,
11) disposées au niveau du côté arrière des extrémités de la bascule de commande (1),
- les tronçons d'axe (17, 18) étant aplatis et s'engageant dans deux paliers coulissants
(21, 22) disposés sur le support de bascule (22) et étant guidés de manière déplaçable
transversalement, de telle sorte qu'une mobilité en translation soit obtenue, mais
pas une mobilité en rotation,
- le support de bascule (20) étant pourvu de quatre contre-dépouilles (23, 24, 25,
26) pour chaque bascule de commande afin d'obtenir une butée de fin de course définie,
derrière lesquelles s'engagent, avec un effet de blocage, des crochets d'encliquetage
(6, 7, 8, 9) aux extrémités de la bascule de commande (1).
2. Support de bascule selon la revendication 1, caractérisé en ce que la bascule de commande (1) présente un évidement (2) pour recevoir un guide de lumière
(3) qui peut être éclairé au moyen d'une LED (29) du support de bascule (20).
3. Support de bascule selon la revendication 1, caractérisé en ce que dans le support de bascule (20) est disposé un mat de contact (31) avec un contact
de commutation encastré (33).
IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente