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(11) |
EP 2 819 784 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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18.05.2016 Patentblatt 2016/20 |
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Anmeldetag: 01.03.2013 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2013/054138 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2013/127986 (06.09.2013 Gazette 2013/36) |
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VERSTELLBARES MAHLWERK, INSBESONDERE ZUM MAHLEN VON TROCKENEIS
ADJUSTABLE CRUSHING MILL, PARTICULARLY FOR CRUSHING DRY ICE
BROYEUR RÉGLABLE, NOTAMMENT POUR LE BROYAGE DE LA GLACE SÈCHE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
02.03.2012 DE 102012203332
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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07.01.2015 Patentblatt 2015/02 |
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Patentinhaber: Böhm, Wilfried |
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80935 München (DE) |
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Erfinder: |
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- Böhm, Wilfried
80935 München (DE)
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Vertreter: TBK |
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Bavariaring 4-6 80336 München 80336 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-C- 895 689 GB-A- 2 454 668 US-A- 331 165
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GB-A- 2 440 261 US-A- 297 756 US-A1- 2009 261 188
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Mahlwerke, die zum Mahlen von Trockeneis geeignet sind, arbeiten üblicherweise mit
einer Mahlwalze, die zusammen mit einer Brechleiste oder einer zweiten Mahlwalze einen
Walzenspalt bildet, in dem das zugeführte Mahlgut, beispielsweise Trockeneis, durch
die Rotation der Mahlwalze gemahlen wird. Grundsätzlich kann man bei derartigen Mahlwerken,
die mit zumindest einer rotierenden Mahlwalze arbeiten, drei Kategorien unterscheiden.
[0002] Eine Konstruktion, bei der eine Mahlwalze zum Einsatz kommt, deren äußerer Umfang
zusammen mit einer Brechleiste einen Mahlspalt ausbildet. Gemäß einer weiteren möglichen
Konstruktion werden zwei im Normalfall gegenläufig rotierende Mahlwalzen eingesetzt,
zwischen deren Umfangsflächen der erforderliche Mahlspalt ausgebildet wird. Weiterhin
ist es möglich, zwei ebenfalls üblicherweise gegenläufige Mahlwalzen einzusetzen,
zwischen denen eine Brechleiste angeordnet wird, sodass sich zwei Mahlspalte ergeben.
Eine derartige Konstruktion wird allgemein als leistungsstark und effektiv betrachtet.
Zur Ausbildung eines geeigneten Mahlspaltes weist die Brechleiste an der der Mahlwalze
gegenüberliegenden Fläche eine geeignete Oberflächengestaltung auf, mit der das gewünschte
Mahlergebnis erzielt wird. Bei jedem dieser Mahlwerke muss selbstverständlich der
Mahlspalt in geeigneter Weise dimensioniert werden.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es, ein Mahlwerk zu schaffen, das über ein breites Einsatzspektrum
gute Mahlergebnisse, insbesondere beim Mahlen vnn Trockeneis erbringt
[0005] Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Wesentlich ist, dass
die Brechleiste so zwischen den Mahlwalzen angeordnet ist, dass sich zwei Mahlspalte
ergeben. Dies wird dadurch erreicht, dass die Brechleiste derart in den Zwischenraum
zwischen den beiden Mahlwalzen hineinragt, dass sie die Verbindungslinie zwischen
den beiden Drehachsen der Mahlwalzen schneidet. Die Brechleiste ist verschieblich
vorgesehen, wobei sie einen Querschnitt aufweist, der quer zur Verschieberichtung
nicht konstant ist. Der Verschiebeweg ist derart bemessen, dass die Brechleiste im
üblichen Arbeitsbereich des Mahlwerks immer in der genannten Weise zwischen die zwei
Mahlwalzen ragt, um zwei Mahlspalte auszubilden, also die Verbindungslinie zwischen
den beiden Drehachsen der Mahlwalzen schneidet. Für spezielle Anwendungen und beispielsweise
zum Auswechseln der Brechleiste kann diese weiter verschoben werden, so dass sie die
genannte Verbindungslinie nicht schneidet. Durch die verschiebliche Lagerung der Brechleiste
kann der Mahlspalt zwischen einer Mahlwalze und der Brechleiste zwischen einem Minimum-
und einem Maximumwert eingestellt werden. Durch diese Merkmale wird über ein breites
Einsatzspektrum des Mahlwerks, insbesondere beim Mahlen von Trockeneis, gewährleistet,
dass der Mahlspalt optimal auf das Mahlgut bzw. das gewünschte Mahlergebnis einstellbar
ist.
[0006] Grundsätzlich sind unterschiedlichste Arten der Verschiebung oder Bewegung der Brechleiste
vorstellbar, um den Mahlspalt zwischen einem Minimum und einem Maximum variieren zu
können. Die Verschiebung kann grundsätzlich geradlinig oder auf einer Kurvenbahn erfolgen.
Es hat sich jedoch herausgestellt, dass insbesondere zwei Möglichkeiten zum Einen
in der Praxis gut umsetzbar sind, zum Anderen gute Ergebnisse erbringen. Dies ist
zum Einen eine Verschiebung der Brechleiste in einer Richtung, die radial von der
Drehachse der Mahlwalze aus orientiert ist. Hierbei wird mittels eines einfachen Bewegungsablaufs
eine Einstellung des Mahlspalts über einen weiten Bereich problemlos möglich. Weiterhin
hat es sich bewährt, eine Verschiebung der Brechleiste in einer Richtung vorzusehen,
die tangential zu der Mahlwalze orientiert ist, wobei auf die Tangente im Walzenspalt
abgestellt wird, wobei des Weiteren eine Brechleiste vorgesehen wird, die einen Querschnitt
aufweist, der quer zur Verschieberichtung nicht konstant ist. Auch bei einer derartigen
Konstruktion kann durch eine geeignete Form des Querschnitts der Brechleiste in Zusammenspiel
mit der tangentialen Verschiebung der Brechleiste der Mahlspalt über einen weiten
Bereich problemlos eingestellt werden.
[0007] Die genannte Konstruktion eignet sich auch hervorragend für Mahlwerke, bei denen
zwei beabstandete Mahlwalzen vorgesehen sind, zwischen denen eine Brechleiste angeordnet
ist. Bei einer derartigen Konstruktion muss die Lagerung der Mahlwalze und deren Antrieb
nicht verstellbar ausgeführt sein, sondern kann auf einfache Weise gestaltet sein,
und dennoch durch die tangentiale Verschiebung der Brechleiste bei geeigneter Querschnittswahl
der Brechleiste eine weitgehende Variierung der beiden Mahlspalte jeweils zwischen
der Mahlwalze und der Brechleiste erreicht werden. Dabei haben sich unterschiedlichste
Querschnittsgestaltungen der Brechleiste in Abhängigkeit von dem angestrebten Mahlgut
bewährt, wobei natürlich durch unterschiedliche Erstreckungen im Querschnitt die genannte
Variation der Mahlspalte erreicht wird. Die Brechleiste weist im oberen Bereich, also
dem Bereich, von dem aus das Mahlgut zugeführt wird, eine größere Erstreckung im Querschnitt
auf als im unteren Bereich. Dabei weist die Brechleiste im Querschnitt zumindest über
einen Teilbereich hinweg einen keilförmigen Querschnitt auf. Die Flächen dieses keilförmigen
Bereichs können plan oder konkav ausgebildet sein.
[0008] Zur Arretierung der Brechleiste ist zweckmäßig eine geeignete Feststelleinrichtung
vorgesehen, mittels der die Brechleiste in einer gewünschten Stellung arretierbar
ist. Zur Bewegung bzw. Verschiebung der Brechleiste wird eine Verschiebeeinrichtung
vorgesehen, die mit der Brechleiste verbunden ist, um die Brechleiste in die gewünschte
Position zu bewegen. Diese Einrichtung kann gleichzeitig als Feststelleinrichtung
ausgebildet sein, und nach Einstellen der Brechleiste in die gewünschte Position auch
die Arretierung der Brechleiste in dieser Position gewährleisten.
[0009] Gemäß dem bevorzugten im Weiteren detailliert beschriebenen Ausführungsbeispiel der
Erfindung ist die Brechleiste zwischen zwei gegenläufig drehenden Mahlwalzen angeordnet,
sodass sich zwei Mahlspalte ergeben, wobei das Mahlgut von oben mittels eines Trichters
zugeführt wird. Die Drehrichtung der Mahlwalzen wird dabei so gewählt, dass das Mahlgut
in den Walzenspalt hineingezogen und letztendlich durch diesen hindurchgedrängt wird.
Im Ausgangsbereich der Walzenspalte fällt das gemahlene Mahlgut durch die Schwerkraft
heraus, und wird beispielsweise von einer Dosiereinrichtung aufgenommen. Die verschiebbare
Brechleiste weist im Querschnitt einen ersten Bereich auf, der über einen konstanten
Querschnitt verfügt. An diesen schließt sich ein keilförmiger mittlerer Querschnittsbereich
an, der in einen Endbereich übergeht, der mit konstantem Querschnitt ausgebildet ist.
[0010] Die Erfindung wird näher anhand des bevorzugten Ausführungsbeispiels erläutert.
[0011] Die Figur zeigt das bevorzugte Ausführungsbeispiel im Querschnitt.
[0012] Dem eigentlichen Mahlwerk wird über einen Trockeneistrichter 1 Trockeneis zugeführt.
Die ganze Einrichtung ist so vorgesehen und aufgebaut, dass der Trockeneistrichter
1 im obersten Bereich angeordnet ist, sodass das Trockeneis durch die Schwerkraft
in das eigentliche Mahlwerk eingebracht wird, und das gemahlene Mahlgut das Mahlwerk
aufgrund der Schwerkraft verlässt, um von einer Portioniereinrichtung 8 aufgenommen
zu werden. Unterhalb des Trockeneistrichters 1 ist das eigentliche Mahlwerk angeordnet,
das über zwei Leitbleche 2 verfügt, die ihrerseits einen Trichter 6 ausbilden. Im
unteren Bereich dieses Trichters 6 sind zwei gegenläufige Mahlwalzen 3 angeordnet,
von denen die in der Darstellung rechts zu sehende Mahlwalze links herum dreht und
die gegenüberliegende Mahlwalze rechts herum. Zwischen diesen Mahlwalzen ist eine
Brechleiste 5 vorgesehen, die somit in Zusammenspiel mit den Mahlwalzen 3 zwei Mahlspalte
4 ausbildet. Durch die genannte Drehrichtung der Mahlwalzen 3 wird das Mahlgut in
den Walzenspalt hineingezogen und durch diesen hindurch befördert, sodass es am Ausgang
des Mahlspalts 4 durch die Schwerkraft in die Portioniereinrichtung 8 fällt.
[0013] Die Brechleiste 5 ist in der mittels des Pfeils dargestellten Richtung verschieblich,
kann also vereinfacht ausgedrückt nach oben oder unten verschoben werden. Dabei entspricht
die Bewegungsrichtung der Richtung einer Tangente am Mahlwalzenumfang angelegt im
Walzenspalt 4. Der unterste Bereich 5a der Brechleiste weist am Ende eine abgerundete
Gestaltung aus und weist einen konstanten Querschnitt auf. Der mittlere Bereich 5b
der Brechleiste ist im Querschnitt keilförmig mit planen Kontaktflächen gestaltet.
An diesen Abschnitt schließt sich nach oben hin der Endabschnitt 5c an, der für das
Mahlergebnis nicht von Bedeutung ist, und bei diesem Ausführungsbeispiel mit konstantem
Querschnitt ausgebildet ist, wobei auch andere Gestaltungen ohne Weiteres möglich
sind. Dieser Endabschnitt 5c ist mit der Verschiebeeinrichtung 7 verbunden, die die
genannte Verschiebung der Brechleiste 5 ermöglicht und bewirkt. Ist die Brechleiste
5 in die gewünschte Position gebracht, d.h. der Walzenspalt 4 auf das gewünschte Maß
eingestellt, erfolgt eine Arretierung der Brechleiste 5 über eine nicht dargestellte
Feststelleinrichtung.
[0014] Wie aus der Figur zu ersehen, ragt die Brechleiste (5) so weit in den Zwischenraum
zwischen den beiden Mahlwalzen (3), dass sich zwei Mahlspalte bilden. Der mögliche
Verschiebeweg der Brechleiste (5) ist dabei so bestimmt, dass im normalen Betriebsbereich
die Brechleiste (5) immer in den Bereich zwischen den beiden Mahlwalzen (3) hineinragt,
also die Brechleiste (5) die Verbindungslinie zwischen den beiden Drehachsen der Mahlwalzen
(3) schneidet. Durch die dargestellte und beschriebene Querschnittsgestaltung der
Brechleiste (5) kann auf einfache Weise die Weite der beiden Walzenspalte (4) jeweils
zwischen einer Mahlwalze (3) und der Brechleiste (5) eingestellt werden.
[0015] Bei der beschriebenen Konstruktion kann der Walzenspalt 4 vor Beginn des Mahlvorgangs
auf das gewünschte Maß eingestellt werden, indem die Brechleiste 5 entsprechend verschoben,
also positioniert wird. Es ist aber auch möglich, während eines Mahlvorgangs den Walzenspalt
4 zu verändern. Ein Öffnen des Walzenspalts 4, also ein Vergrößern des Walzenspalts
4, ist dabei unproblematisch durch eine Bewegung der Brechleiste 5 nach oben zu erreichen.
Eine Verkleinerung des Walzenspalts 4 durch ein Hinabbewegen der Brechleiste 5 ist
grundsätzlich möglich, jedoch muss in diesem Fall sehr langsam zugestellt werden,
um ein blockieren des Mahlwerks oder zu hohe Belastungen auf die Lagerungen der Mahlwalzen
3 und der Brechleiste 5 zu vermeiden.
1. Verstellbares Mahlwerk, insbesondere zum Mahlen von Trockeneis mit zumindest einer
Mahlwalze (3) und einer Brechleiste (5), die so angeordnet sind, dass sie einen Mahlspalt
(4) ausbilden, wobei die Brechleiste (5) verschieblich in einer Führung gelagert ist
und mittels einer Betätigungseinrichtung so verschiebbar ist, dass der Mahlspalt (4)
zwischen einem Minimum- und einem Maximumwert einstellbar ist, wobei zwei beabstandete
gegenläufig angetriebene Mahlwalzen (3) vorgesehen sind, zwischen denen die Brechleiste
(5) so angeordnet ist, dass sich zwei Mahlspalte (4) ergeben, wobei das Mahlgut von
oben mittels eines Trichters (6) zugeführt wird und die Drehrichtung der Mahlwalzen
(3) so gewählt ist, dass das Mahlgut in den Walzenspalt (4) hinein und durch diesen
hindurchgedrängt wird, sodass es auf der Unterseite des Walzenspalts (4) aus diesem
herausfällt und die verschiebliche Brechleiste (5) zur Einstellung der Mahlspalten
(4) einen Querschnitt aufweist, der quer zu der Verschieberichtung nicht konstant
ist,
dadurch gekennzeichnet, dass die Brechleiste (5) im oberen Bereich eine größere Erstreckung im Querschnitt aufweist
als im unteren Bereich, wobei die Brechleiste (5) im unteren Bereich einen Endbereich
(5a) mit konstantem Querschnitt aufweist, an den sich nach oben hin ein Bereich (5b)
mit einem im Wesentlichen keilförmigen Querschnitt anschließt.
2. Verstellbares Mahlwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung so angeordnet ist, dass die Verschiebung der Brechleiste (5) in einer
Richtung erfolgt, die radial von der Drehachse der Mahlwalze (3) aus orientiert ist.
3. Verstellbares Mahlwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung so angeordnet ist, dass die Verschiebung der Brechleiste (5) in einer
Richtung erfolgt, die tangential zur Mahlwalze (3) orientiert ist, wobei die Tangente
im Walzenspalt angelegt ist und die Brechleiste (5) einen Querschnitt aufweist, der
quer zu dieser Richtung nicht konstant ist.
4. Verstellbares Mahlwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Brechleiste (5) zwischen zwei beabstandeten Mahlwalzen (3) derart angeordnet
ist, dass eine Verbindungslinie zwischen den beiden Drehachsen der Mahlwalzen (3)
die Brechleiste (5) schneidet.
5. Verstellbares Mahlwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung ein Verschieben der Brechleiste (5) nach oben oder unten gestattet, wobei
die längliche Brechleiste (5) mit Mahlflächen auf beiden Seiten in Förderrichtung
des Mahlguts durch den Walzenspalt (4) ausgerichtet ist.
6. Verstellbares Mahlwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine Feststelleinrichtung, mittels der die Brechleiste (5) in einer gewünschten Stellung
feststellbar ist.
1. Adjustable crushing mill, in particular for crushing dry ice, having at least one
crushing roller (3) and a breaking bar (5) which are arranged such that they form
a crushing gap (4), wherein the breaking bar (5) is arranged so as to be displaceable
in a guide and is displaceable by means of an actuating device such that the crushing
gap (4) is settable between a minimum and maximum value, wherein two spaced-apart
crushing rollers (3) that are driven in opposite directions are provided, the breaking
bar (5) being arranged between said crushing rollers (3) such that two crushing gaps
(4) are produced, wherein the material to be crushed is fed from above by means of
a hopper (6) and the direction of rotation of the crushing rollers (3) is selected
such that the material to be crushed is pushed into the roller gap (4) and through
the latter, such that it drops out of the roller gap (4) on the underside thereof
and, in order to set the crushing gaps (4), the displaceable breaking bar (5) has
a cross section which is not constant transversely to the displacement direction,
characterized in that the breaking bar (5) has a greater cross-sectional extent in its upper region than
in its lower region, wherein the breaking bar (5) has an end region (5a) with a constant
cross section in its lower region, a region (5b) with a substantially conical cross
section upwardly adjoining said end region (5a).
2. Adjustable crushing mill according to Claim 1, characterized in that the guide is arranged such that the displacement of the breaking bar (5) takes place
in a direction which is oriented radially from the rotation axis of the crushing roller
(3).
3. Adjustable crushing mill according to Claim 1, characterized in that the guide is arranged such that the displacement of the breaking bar (5) takes place
in a direction which is oriented tangentially to the crushing roller (3), wherein
the tangent is applied in the roller gap and the breaking bar (5) has a cross section
which is not constant transversely to this direction.
4. Adjustable crushing mill according to one of Claims 1 to 3, characterized in that the breaking bar (5) is arranged between two spaced-apart crushing rollers (3) such
that a connecting line between the two rotation axes of the crushing rollers (3) intersects
the breaking bar (5).
5. Adjustable crushing mill according to Claim 1, characterized in that the guide allows the breaking bar (5) to be displaced upwards or downwards, wherein
the elongate breaking bar (5) is oriented with crushing faces on both sides in the
conveying direction of the material to be crushed through the roller gap (4).
6. Adjustable crushing mill according to one of Claims 1 to 5, characterized by a fixing device, by means of which the breaking bar (5) is fixable in a desired position.
1. Broyeur réglable, notamment pour le broyage de la glace sèche avec au moins un cylindre
de broyage (3) et une barre de concassage (5), qui sont disposés de telle manière
qu'ils forment une fente de broyage (4), dans lequel la barre de concassage (5) est
montée de façon coulissante dans un guidage et elle peut être déplacée au moyen d'un
dispositif d'actionnement, de telle manière que la fente de broyage (4) soit réglable
entre une valeur minimum et une valeur maximum, dans lequel il est prévu deux cylindres
de broyage espacés (3) entraînés en sens inverse entre lesquels la barre de concassage
(5) est disposée de telle manière qu'il en résulte deux fentes de broyage (4), dans
lequel la matière à broyer est amenée par le haut au moyen d'un entonnoir (6) et le
sens de rotation des cylindres de broyage (3) est choisi de telle manière que la matière
à broyer s'engage dans la fente des cylindres (4) et soit propulsée à travers celle-ci,
de telle manière qu'elle tombe sur le côté inférieur de la fente des cylindres (4)
hors de celle-ci et la barre de concassage déplaçable (5) destinée au réglage des
fentes de broyage (4) présente une section transversale qui n'est pas constante transversalement
à la direction de déplacement, caractérisé en ce que la barre de concassage (5) présente dans la région supérieure une plus grande extension
en section transversale que dans la région inférieure, dans lequel la barre de concassage
(5) présente dans la région inférieure une région d'extrémité (5a) ayant une section
transversale constante, à laquelle se raccorde vers le haut une région (5b) ayant
une section transversale essentiellement en forme de coin.
2. Broyeur réglable selon la revendication 1, caractérisé en ce que le guidage est disposé de telle manière que le déplacement de la barre de concassage
(5) se produise dans une direction qui est orientée radialement à l'axe de rotation
du cylindre de broyage (3).
3. Broyeur réglable selon la revendication 1, caractérisé en ce que le guidage est disposé de telle manière que le déplacement de la barre de concassage
(5) se produise dans une direction, qui est orientée tangentiellement au cylindre
de broyage (3), dans lequel la tangente est appliquée dans la fente de broyage et
la barre de concassage (5) présente une section transversale, qui n'est pas constante
transversalement à cette direction.
4. Broyeur réglable selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la barre de concassage (5) est disposée entre deux cylindres de broyage espacés (3),
de telle manière qu'une ligne de liaison entre les deux axes de rotation des cylindres
de broyage (3) coupe la barre de concassage (5).
5. Broyeur réglable selon la revendication 1, caractérisé en ce que le guidage permet un déplacement de la barre de concassage (5) vers le haut ou vers
le bas, dans lequel la barre de concassage allongée (5) avec des faces de broyage
sur les deux côtés est orientée dans la direction d'alimentation de la matière à broyer
à travers la fente de broyage (4).
6. Broyeur réglable selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé par un dispositif de blocage, au moyen duquel la barre de concassage (5) peut être bloquée
dans une position désirée.

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