(19)
(11) EP 2 828 607 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
18.05.2016  Patentblatt  2016/20

(21) Anmeldenummer: 13709379.5

(22) Anmeldetag:  05.03.2013
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
F42B 8/12(2006.01)
F42B 10/02(2006.01)
F42B 14/02(2006.01)
(86) Internationale Anmeldenummer:
PCT/EP2013/054430
(87) Internationale Veröffentlichungsnummer:
WO 2013/139593 (26.09.2013 Gazette  2013/39)

(54)

LEITWERKSTABILISIERTES VOLLKALIBER-ÜBUNGSGESCHOSS

FIN-STABILIZED FULL-CALIBRE PRACTICE PROJECTILE

PROJECTILE D'EXERCICE DE GROS CALIBRE À EMPENNAGE STABILISÉ


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR

(30) Priorität: 23.03.2012 DE 102012005743

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
28.01.2015  Patentblatt  2015/05

(73) Patentinhaber: Rheinmetall Waffe Munition GmbH
29345 Unterlüss (DE)

(72) Erfinder:
  • HEITMANN, Thomas
    29345 Unterlüß (DE)
  • VAGEDES, Michael
    29320 Hermannsburg (DE)
  • LENGNICK, Mathias
    29690 Lindwedel (DE)
  • BAUMANN, Christian
    06528 Martinsrieth (DE)
  • RITZERFELD, Elmar
    52072 Aachen (DE)
  • FREUDENTHAL, Klaus-Dieter
    29556 Suderburg (DE)

(74) Vertreter: Dietrich, Barbara 
Thul Patentanwaltsgesellschaft mbH Rheinmetall Platz 1
40476 Düsseldorf
40476 Düsseldorf (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
DE-A1-102010 034 333
US-A- 3 347 492
GB-A- 997 713
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft ein aus einem Waffenrohr verschießbares leitwerkstabilisiertes Vollkaliber-Übungsgeschoss mit einem massiven Kopfteil und einem sich heckseitig an das Kopfteil anschließenden rohrförmigen Leitwerkskörper, wobei das Übungsgeschoss umfangsseitig mit einem Dichtungssystem versehen ist.

    [0002] Ein derartiges Vollkaliber-Übungsgeschoss ist aus dem Dokument DE 10 2010034 333 A1 bekannt. Dabei handelt es sich um ein großkalibriges, beispielsweise aus einer Panzerkanone mit dem Kaliber 120 mm verschießbares Übungsgeschoss. Im Gegensatz zu vergleichbaren bekannten Vollkaliber-Übungsgeschossen, die üblicherweise ein Kopfteil mit einer sich daran anschließenden Geschosshülle und einem sich an die Geschosshülle anschließenden Schaft mit Flossenbaugruppe umfassen, ist bei dem eingangs erwähnten Übungsgeschoss die Geschoßhülle selbst als rohrförmiger Leitwerkskörper ausgebildet, so dass ein separater Schaft mit daran befestigter Flossenbaugruppe entfallen kann. Die bei Abschuss des Übungsgeschosses entstehenden Treibladungsgase gelangen bei diesem Vollkaliber-Übungsgeschoss in den Innenraum des rohrförmigen Leitwerkskörpers und wirken zur Beschleunigung des Übungsgeschosses auf den heckseitigen Bereich des Kopfteiles, der den Innenraum geschosskopfseitig begrenzt.

    [0003] Um sicherzustellen, dass beim Abschuss eines in der DE 102010034 333 A1 offenbarten Übungsgeschosses keine Treibladungsgase zwischen der Innenwand des Waffenrohres und der Außenwand des Übungsgeschosses an diesem vorbeiströmen können, ist etwa im hinteren Drittel des rohrförmigen Bereiches des Leitwerkskörpers außenseitig ein Dichtungssystem angeordnet. Dieses besteht im Wesentlichen aus einem in die äußere Oberfläche des Leitwerkskörpers eingelassene Ringnut, in die ein aus Kunststoff bestehender Dichtring eingreift.

    [0004] Beim Abschuss großkalibriger Übungsgeschosse tritt innerhalb des rohrförmigen Leitwerkskörpers ein hoher Innendruck der Treibladungsgase auf, die auf die Seitenwand des rohrförmigen Leitwerkskörpers insbesondere im Bereich zwischen dem Dichtungssystem und dem Kopfteil stark einwirken. Das kann auf die Abschussfestigkeit, insbesondere bei Verwendung eines Leitwerkskörpers aus einem Leichtmetall, Einfluss nehmen.

    [0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Vollkaliber-Übungsgeschoss der eingangs erwähnten Art anzugeben, dessen Abschussfestigkeit auf kostengünstige Weise sichergestellt ist.

    [0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere, besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung offenbaren die Unteransprüche.

    [0007] Die Erfindung beruht im Wesentlichen auf dem Gedanken, auf ein Dichtungssystem im rohrförmigen Bereich des Leitwerkskörpers zu verzichten, so dass die beim Abschuss des Übungsgeschosses entstehenden Treibladungsgase auch auf die Außenseite der Seitenwand des rohrförmigen Leitwerkskörpers wirken und somit der auf die Außenseite des rohrförmigen Leitwerkskörpers wirkende Druck dem auf die Innenseite der Seitenwand des Übungsgeschosses wirkenden Innendruck entgegenwirkt. Zur Vermeidung eines außenseitigen Vorbeiströmens der Treibladungsgase an dem Übungsgeschoss innerhalb des Waffenrohres ist ein Dichtungssystem im Bereich des massiven Kopfteiles des Übungsgeschosses angeordnet, wobei ein Dichtungsring in eine Ringnut im heckseitigen Bereich des Kopfteiles oder in einem Bereich des das Kopfteil übergreifenden Leitwerkskörpers eingreift.

    [0008] Vorzugsweise handelt es sich bei dem Dichtungssystem um eine Kegeldichtung, wobei die Ringnut des Dichtungssystems eine größere Breite als der Dichtungsring aufweist, so dass der Dichtungsring bei einer Druckbeaufschlagung durch die Treibladungsgase axial zur Geschoßspitze hin verschiebbar ist.

    [0009] Um sicherzustellen, dass beim Abschuss des Übungsgeschosses innerhalb des Waffenrohres die Außenseite des Leitwerkskörpers von den Treibladungsgasen beaufschlagt wird, ist vorgesehen, dass der rohrförmige Leitwerkskörper voneinander beabstandete, noppenförmig ausgebildete Führungselemente aufweist, über die der Leitwerkskörper an dem Waffenrohr abstützbar ist, wobei die noppenförmigen Führungselemente einen um den Leitwerkskörper herum angeordneten Führungsring bilden, und wobei die Treibladungsgase zwischen benachbarten Führungselementen hindurchströmen können.

    [0010] Der Dichtungsring besteht vorzugsweise aus Kunststoff.

    [0011] Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus dem folgenden, anhand von Figuren erläuterten Ausführungsbeispiel. Es zeigen:
    Fig. 1
    den Längsschnitt durch ein erfindungsgemäßes, aus einem Kopfteil und einem rohrförmigen Leitwerkskörper bestehenden Vollkaliber-Übungsgeschoss, wobei außenseitig an dem Kopfteil ein Dichtungssystem angeordnet ist, welches eine Ringnut und einen Dichtungsring umfasst;
    Fig. 2
    die vergrößerte Ansicht eines Querschnittes durch das in Fig. 1 dargestellte Übungsgeschoss entlang der dort mit II-II bezeichneten Schnittlinie.


    [0012] In Fig. 1 ist mit 1 ein aus einem nicht dargestellten Waffenrohr verschießbares leitwerkstabilisiertes Vollkaliber-Übungsgeschoss bezeichnet. Mit dem Übungsgeschoss 1 ist ein Hülsendeckel 2 verbunden, der die Verbindung des Übungsgeschosses 1 mit einer nicht dargestellten, die Treibladung enthaltenden Treibladungshülse bildet.

    [0013] Das Übungsgeschoss 1 umfasst ein massives Kopfteil 3 mit einer heckseitig angeordneten Leuchtspurkörper-Aufnahme 4 und einen sich heckseitig an das Kopfteil 3 anschließenden rohrförmigen Leitwerkskörper 5.

    [0014] Der rohrförmige Leitwerkskörper 5 ist erfindungsgemäß derart ausgebildet, dass die beim Abschuss des Übungsgeschosses 1 entstehenden Treibladungsgase auch auf die Außenseite 6 der Seitenwand 7 des rohrförmigen Leitwerkskörpers 5 wirken.

    [0015] Hierzu ist der Leitwerkskörper 5 unterkalibrig ausgebildet und stützt sich über voneinander beabstandete, noppenförmig ausgebildete Führungselemente 8 an der Innenwand des nicht dargestellten Waffenrohres ab. Dabei sind die noppenförmigen Führungselemente 8 derart um den Leitwerkskörper 5 herum angeordnet, dass sie einen Führungsring 9 bilden (Fig. 2), wobei die Treibladungsgase zwischen benachbarten Führungselementen 8 hindurchströmen können.

    [0016] Um zu vermeiden, dass die Treibladungsgase innerhalb des Waffenrohres außenseitig an dem gesamten Übungsgeschoss 1 vorbeiströmen können, ist ein Dichtungssystem 10 im Bereich des massiven Kopfteiles 3 des Übungsgeschosses 1 angeordnet.
    Dabei greift ein aus Kunststoff bestehender Dichtungsring 11 in eine umlaufende nutenförmige Ausnehmung (Ringnut) 12 im heckseitigen Bereich des Kopfteiles 3 ein, wobei zwecks einfacher Montage des Dichtungssystems die Ringnut 12 heckseitig durch das vordere stirnseitige Ende des Leitwerkskörpers 5 begrenzt wird.
    Bei dem Dichtungssystem 10 handelt es sich um eine Kegeldichtung, wobei die Breite B der Ringnut 12 größer ist als die Breite b des Dichtungsringes 11, so dass der Dichtungsring 11 bei einer Druckbeaufschlagung durch die Treibladungsgase innerhalb der Ringnut 12 axial zur Geschoßspitze hin verschiebbar ist. Durch die kegelförmige Ausgestaltung des Nutengrundes der Ringnut 12 bewirkt die axiale Verschiebung des Dichtungsringes 11 auch eine radiale Aufweitung des Dichtungsringes 11, so dass es zu einer dauerhaften Liderung zwischen dem Übungsgeschoss 1 und der Innenwand des Waffenrohres kommt.
    Der Dichtungsring 11 kann entweder auf das Kopfteil 3 aufgepresst oder aufgespritzt und anschließend auf Maß abgedreht werden und/oder ohne Abdrehung direkt auf das Kopfteil 3 aufgezogen werden.
    Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. So muss es sich beispielsweise bei dem massiven Kopfteil nicht zwingend um einen Vollkörper handeln. Vielmehr kann es sich auch um einen Hohlkörper handeln, wenn die Wandstärke und/oder das Material (Stahl etc.) des Kopfteiles derart gewählt werden, dass die Treibladungsgase keine oder keine wesentliche Verformung des Kopfteiles bei Abschuss im Waffenrohr bewirken.

    [0017] Ferner muss die Ringnut des Dichtungssystems nicht zwingend auf des Kopfteil selbst angeordnet sein, sondern es kann auch vorgesehen sein, dass bei einem Übungsgeschoss, bei dem der Leitwerkskörper vorderseitig das Kopfteil übergreift (vgl. auch Fig. 1), die Ringnut in diesem Wandbereich des Leitwerkskörpers angeordnet ist.

    Bezugszeichenliste



    [0018] 
    1
    Vollkaliber-Übungsgeschoss, Übungsgeschoss
    2
    Hülsendeckel
    3
    Kopfteil
    4
    Leuchtspurkörper-Aufnahme
    5
    Leitwerkskörper
    6
    Außenseite
    7
    Seitenwand
    8
    Führungselement
    9
    Führungsring
    10
    Dichtungssystem
    11
    Dichtungsring
    12
    nutenförmige Ausnehmung, Ringnut
    B
    Breite der nutenförmigen Ausnehmung
    b
    Breite des Dichtungsringes



    Ansprüche

    1. Aus einem Waffenrohr verschießbares leitwerkstabilisiertes Vollkaliber- Übungsgeschoss (1) mit einem massiven Kopfteil (3) und einem sich heckseitig an das Kopfteil (3) anschließenden rohrförmigen Leitwerkskörper (5), wobei das Übungsgeschoss (1) umfangsseitig mit einem Dichtungssystem (10) versehen ist, gekennzeichnet durch die Merkmale:

    a) der rohrförmige Leitwerkskörper (5) ist derart ausgebildet, dass die beim Abschuss des Übungsgeschosses (1) entstehenden Treibladungsgase auch auf die Außenseite (6) der Seitenwand (7) des rohrförmigen Leitwerkskörpers (5) wirken, und

    b) das Dichtungssystem (10) ist im Bereich des Kopfteiles (3) des Übungsgeschosses (1) angeordnet, wobei ein Dichtungsring (11) in eine Ringnut (12) im heckseitigen Bereich des Kopfteiles (3) oder in einem Bereich des das Kopfteil (3) übergreifenden Leitwerkskörpers (5) eingreift.


     
    2. Übungsgeschoss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem Dichtungssystem (10) um eine Kegeldichtung handelt, wobei die Ringnut (12) eine größere Breite als der Dichtungsring (11) aufweist, so dass der Dichtungsring (11) bei einer Druckbeaufschlagung durch die Treibladungsgase innerhalb der Ringnut (12) axial zur Geschoßspitze hin verschiebbar ist.
     
    3. Übungsgeschoss nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der rohrförmige Leitwerkskörper (5) voneinander beabstandete, noppenförmig ausgebildete Führungselemente (8) aufweist, die einen um den Leitwerkskörper (5) herum angeordneten Führungsring (9) bilden.
     
    4. Übungsgeschoss nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsring (11) aus Kunststoff besteht.
     


    Claims

    1. Fin-stabilized full-calibre practice projectile (1) that can be fired from a barrel of a weapon with a solid head part (3) and a tubular stabilizer body (5) adjoining the head part (3) at the rear, wherein the practice projectile (1) is provided with a peripheral sealing system (10), characterized by the features:

    a) the tubular stabilizer body (5) is designed such that the propellant gases arising when firing the practice projectile (1) also act on the outside (6) of the side wall (7) of the tubular stabilizer body (5), and

    b) the sealing system (10) is disposed in the region of the head part (3) of the practice projectile (1), wherein a sealing ring (11) engages in an annular groove (12) in the rear region of the head part (3) or in a region of the stabilizer body (5) overlapping the head part (3).


     
    2. Practice projectile according to Claim 1, characterized in that the sealing system (10) is a conical seal, wherein the annular groove (12) is wider than the sealing ring (11), so that the sealing ring (11) can be displaced axially within the annular groove (12) towards the tip of the projectile when pressure is applied by the propellant gases.
     
    3. Practice projectile according to Claim 1 or 2, characterized in that the tubular stabilizer body (5) comprises cup-shaped guide elements (8) that are spaced apart from each other and that form a guide ring (9) that is disposed around the stabilizer body (5).
     
    4. Practice projectile according to any one of Claims 1 to 3, characterized in that the sealing ring (11) is made of plastic.
     


    Revendications

    1. Projectile d'exercice (1) de plein calibré stabilisé par empennage prouvant être tiré hors d'un canon d'arme, comprenant une partie de tête (3) massive et un corps d'empennage (5) de forme tubulaire rattaché à la partie de tête (3) du côté arrière, le projectile d'exercice (1) étant pourvu sur le pourtour d'un système d'étanchéité (10), caractérisé par les caractéristiques suivantes :

    a) le corps d'empennage (5) de forme tubulaire est configuré de telle sorte que les gaz de charge propulsive qui sont produits lors du tir du projectile d'exercice (1) agissent également sur le côté extérieur (6) de la paroi latérale (7) du corps d'empennage (5) de forme tubulaire, et

    b) le système d'étanchéité (10) est disposé dans la zone de la partie de tête (3) du projectile d'exercice (1), une bague d'étanchéité (11) venant en prise dans une rainure annulaire (12) dans la zone du côté arrière de la partie de tête (3) ou dans une zone du corps d'empennage (5) qui recouvre la partie de tête (3).


     
    2. Projectile d'exercice selon la revendication 1, caractérisé en ce que le système d'étanchéité (10) est une garniture d'étanchéité conique, la rainure annulaire (12) présentant une largeur supérieure à celle de la bague d'étanchéité (11), de sorte qu'en présence d'une pression exercée par les gaz de la charge propulsive, la bague d'étanchéité (11) peut coulisser à l'intérieur de la rainure annulaire (12) dans le sens axial en direction de la pointe du projectile.
     
    3. Projectile d'exercice selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le corps d'empennage (5) de forme tubulaire possède des éléments de guidage (8) espacés mutuellement configurés en forme de boutons qui forment un anneau de guidage (9) disposé autour du corps d'empennage (5).
     
    4. Projectile d'exercice selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la bague d'étanchéité (11) est constituée de matière plastique.
     




    Zeichnung











    Angeführte Verweise

    IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



    Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

    In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente