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EP 2 386 226 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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01.06.2016 Patentblatt 2016/22 |
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Anmeldetag: 13.05.2011 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Verbindungseinrichtung für Präsentationspuppen
Connection device for presentation dolls
Dispositif de liaison pour poupées de présentation
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
15.05.2010 DE 202010006843 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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16.11.2011 Patentblatt 2011/46 |
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Patentinhaber: VerTex GmbH |
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72555 Metzingen (DE) |
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Erfinder: |
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- Grebe, Christoph
Discovery Bay (HK)
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Vertreter: Kohler Schmid Möbus Patentanwälte |
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Partnerschaftsgesellschaft mbB
Kaiserstrasse 85 72764 Reutlingen 72764 Reutlingen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-C- 928 751
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US-A- 2 693 900
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Verbindungseinrichtung für die Teile einer Präsentationspuppe
für den Anschluss von Gliedmaßen an ein Rumpfteil mit zwei Verbindungsteilen gemäß
dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1, wobei eines der Verbindungsteile mindestens
einen Steckvorsprung und das andere Verbindungsteil mindestens eine Aufnahmeöffnung
für den mindestens einen Steckvorsprung aufweist.
[0002] Eine Präsentationspuppe ist eine in der Regel naturgetreu gestaltete Gliederpuppe
in der Form eines Menschen, eines Tieres oder einer anderen Figur, die insbesondere
zur Präsentation von Kleidungsstücken, beispielsweise in Kaufhäusern eingesetzt wird.
Die in der Regel menschengroßen Figuren sollen leicht transportierbar sein und platzsparend
gelagert werden können. Darüber hinaus sollen sie zur Darstellung verschiedener Körperhaltungen
auch mit beweglichen Gliedmaßen ausgestattet werden können und einfach bekleidbar
sein. Es hat sich darum als vorteilhaft erwiesen, die Gliedmaßen von Präsentationspuppen
abnehmbar auszuführen. Dazu sind zwischen den Gliedmaßen und dem Torso der Präsentationspuppe
Verbindungseinrichtungen vorgenommen. Neben einfachen Steckverbindungen finden, wie
in der
US 2,595,485 A offenbart, Bajonett-verschlüsse Verwendung. Eine weitere Art einer Verbindungseinrichtung
wird in der
DE 601 27 241 T2 beschrieben, bei der die Verbindung zwischen dem Torso und den Gliedmaßen durch ein
Einfügen eines Zapfens in eine Öffnung realisiert und magnetisch gesichert wird.
[0003] Einfache Steckverbindungen haben den Nachteil, dass bei einem einfachen Einführen
oder Einstecken der Gliedmaße, insbesondere der Arme, diese oftmals beim Bekleiden
der Präsentationspuppe ungewollt wieder vom Torso getrennt werden. Bajonettverschlüsse,
wie sie in der
US 2,595,485 A beschrieben sind, können bei einer Drehbewegung der Arme ungewollt geöffnet werden.
Zudem sind Bajonettverschlüsse teuer in der Herstellung und bei beispielsweise durch
Kleidung verdeckten Verschlüssen schwer zu bedienen. Die in der
DE 601 27 241 T2 beschriebene magnetische Verbindung sichert zwar die Gliedmaße vor ungewolltem Trennen,
allerdings ist die Herstellung der Gelenkverbindung durch den Einsatz von magnetischen
Materialien teuer, und die Stärke der Magnete muss für unterschiedlich schwere Gliedmaße,
beispielsweise für Arme oder Beine einer Präsentationspuppe, eigens angepasst werden.
Darüber hinaus besteht bei starken Magneten eine Verletzungsgefahr beim Aufsetzen
der Gliedmaßen, da die Verbindungsteile aufeinander schnappen und die Finger der mit
der Puppe hantierenden Person einklemmen können.
[0004] Weiterhin ist aus der
DE 928 751 C eine Vorrichtung zum Verändern der Körpergröße sowie zum allseitigen Beugen des Oberkörpers
von Schaustellfiguren bekannt geworden. Die zitierte Druckschrift lehrt, eine Unterkörperabschlussplatte
mit einer Oberkörperabschlussplatte zu verbinden, wobei der Abstand zwischen der Unterkörperabschlussplatte
und der Oberkörperabschlussplatte schrittweise durch eine Rasteinrichtung veränderbar
ist. Unterkörperabschlussplatte und Oberkörperabschlussplatte sind weiterhin durch
einen Ring aus Schaumgummi, Schwammgummi oder einem anderen flexiblen Werkstoff miteinander
verbunden. Unterkörperabschlussplatte und Oberkörperabschlussplatte können dadurch
nicht voneinander gelöst werden.
[0005] Schließlich ist aus der
US 2,693,900 A eine Präsentationspuppe bekannt geworden, bei der ein Arm mittels einer Klemmeinrichtung
mit dem Torso der Präsentationspuppe verbindbar ist. Die Klemmeinrichtung ist so ausgebildet,
dass der Arm nach oben rotiert werden kann. Hierdurch muss der Arm beim Bekleiden
nicht abgenommen werden.
[0006] Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine konstruktiv einfach ausgebildete
und gleichzeitig leicht zu bedienende Verbindungseinrichtung bereitzustellen, die
derart gestaltet ist, die Gliedmaße einer Präsentationspuppe mit deren Torso zu verbinden,
ohne dass die Verbindungseinrichtung beim Hantieren der Präsentationspuppe ungewollt
gelöst wird.
[0007] Diese Aufgabe wird mit einer Verbindungseinrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs
1 gelöst.
[0008] Die erfindungsgemäße Verbindungseinrichtung hat den wesentlichen Vorteil, dass durch
die Rasteinrichtung eine gegen ein unbeabsichtigtes Lösen gesicherte Verbindung zwischen
Gliedmaßen und Torso hergestellt wird, welche außerdem eine werkzeugfreie Montage
der Gliedmaßen an den Torso ermöglicht. Beide Verbindungsteile können zusätzlich Lager
oder andere bewegliche Elemente aufweisen, um eine Verstellbarkeit der Gliedmaße bezüglich
des Torsos zu ermöglichen. Bei der erfindungsgemäßen Verbindungseinrichtung kann im
Gegensatz zu magnetischen Verbindungen die Stärke des Rastmechanismus unabhängig vom
Gewicht und der Belastung der Gliedmaße gewählt werden. Zudem wird das bei magnetischen
Verbindungen mögliche Verletzungsrisiko bei der erfindungsgemäßen Verbindungseinrichtung
vermieden.
[0009] Die Rasteinrichtung ist bei der Entnahme des Steckvorsprungs wieder lösbar. Die Verbindung
zwischen Gliedmaßen und Torso kann dadurch werkzeugfrei und ohne das Betätigen weiterer
Verschlüsse oder anderer Mechanismen gelöst werden. Dies ist besonders beim Entkleiden
der Präsentationspuppe vorteilhaft, da die Verbindungseinrichtung durch Ziehen an
den Gliedmaßen unter Überwindung des Widerstandes der Rasteinrichtung gelöst werden
kann und keine zusätzlichen, ggf. durch Kleidungsstücke verdeckten Verriegelungen
an der Verbindungseinrichtung gelöst werden müssen.
[0010] Weiterhin bietet sich bei einer bevorzugten Ausführung der Verbindungseinrichtung,
bei der die Rasteinrichtung durch ein oder mehrere unter Vorspannung stehende Elemente
ausgeführt ist, die in ein oder mehrere Rastöffnungen des Steckvorsprungs einführbar
sind, der Vorteil einer zuverlässigen und nahezu ermüdungsfreien Rastverbindung.
[0011] Werden die ein oder mehrere vorgespannten Elemente durch eine oder mehrere unter
Federdruck stehende Kugeln ausgeführt, die durch Einrasten in eine oder mehrere als
Vertiefungen ausgebildete Rastöffnungen des Steckvorsprungs die Verbindungseinrichtung
sichern, so ergibt sich der Vorteil, dass die Verbindungseinrichtung durch die Verwendung
der verschleißarmen Kombination aus Feder und Kugel sowohl kostengünstig herstellbar
als auch wartungsarm ist. Die Feder kann durch einen Anschlag gekontert werden, der
beispielsweise kostengünstig in Form eines Nagels oder einer Schraube ausgeführt werden
kann. Die Vertiefung der Rastöffnung ist vorzugsweise kalottenförmig ausgebildet,
um die Kugel optimal aufnehmen zu können und gleichzeitig eine leichte Lösbarkeit
der Verbindung zu gewährleisten. Die Rastöffnung kann allerdings auch jede andere
Form aufweisen, die in der Lage ist, die Kugel sicher aufzunehmen und beim Herausziehen
des Steckvorsprungs wieder freizugeben.
[0012] Das Verbindungsteil mit dem mindestens einen Steckvorsprung ist schräg von oben in
die mindestens eine Aufnahmeöffnung des korrespondierenden Verbindungsteils einführbar,
wodurch ein unbeabsichtigtes Lösen der Verbindungseinrichtung zusätzlich erschwert
wird, da das Gewicht der Gliedmaße, sowie der Kleidung den Steckvorsprung in die Aufnahmeöffnung
hineindrückt.
[0013] Die mechanische Belastung der Verbindungseinrichtung ist durch häufiges Be- und Entkleiden
sowie Zerlegen oder Umbauen der Puppe relativ hoch. In bevorzugter Ausgestaltung der
Erfindung wird daher zumindest der Steckvorsprung aus Metall hergestellt, während
die Grundkörper der Verbindungsteile aus Kunststoff gefertigt werden können.
[0014] Weitere Vorteile ergeben sich aus der Zeichnung, die ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel
einer erfindungsgemäßen Verbindungseinrichtung darstellt.
[0015] Die einzige Figur zeigt einen Längsschnitt durch den Schulterbereich einer Präsentationspuppe
mit einer erfindungsgemäßen Verbindungseinrichtung in gelöstem Zustand.
[0016] In der Figur sind gestrichelt eingezeichnet der Umriss eines Torsos 150 einer Präsentationspuppe
100 im Schulterbereich sowie der obere Ansatz einer Gliedmaße 200, hier eines Armes,
der Puppe 100 dargestellt. Zur Verbindung von Arm 200 und Torso 150 sind ein erstes
Verbindungsteil 1, das mit einer Aufnahmeöffnung 3 versehen ist und ein zweites Verbindungsteil
2, das mit einem Steckvorsprung 4 versehen ist, vorgesehen. In der gezeigten Darstellung
ist das erste Verbindungsteil 1 im Schulterbereich des Torsos 150 eingesetzt, in welches
das Verbindungsteil 2, das als korrespondierendes Gegenstück in den Arm 200 der Präsentationspuppe
100 eingesetzt ist, in Richtung des Pfeils 15 eingeschoben wird. Die Öffnung 3 ist
zur Aufnahme des schräg angeordneten Steckvorsprungs 4 schräg nach unten verlaufend
ausgebildet. Eine als Schraubenfeder ausgeführte Feder 5 drückt eine Kugel 6 mit einem
Teil ihrer Oberfläche in die Aufnahmeöffnung. Die in einem Führungsabschnitt 7 geführte
Feder 5 liegt mit ihrem der Kugel 6 entgegengesetzten Ende gegen einen Anschlag 8
an und wird dadurch unter Vorspannung gehalten. Der Anschlag 8 besteht hier aus einem
Stift, der die Feder 5 im Führungsabschnitt 7 sichert und, beispielsweise zum Austausch
einer ermüdeten Feder 5, einfach entfernt und wieder eingesetzt werden kann. Beim
Einführen des einen Verbindungsteils 2 in das andere Verbindungsteil 1 wird die Kugel
6 durch den Steckvorsprung 4 zunächst entgegen der Kraft der Feder 5 aus der Aufnahmeöffnung
3 herausgeschoben und beim Erreichen der Endstellung der zusammengefügten Verbindungseinrichtung
durch den Federdruck in eine am Steckvorsprung vorgesehene Rastöffnung 9 gedrückt.
Der Radius der kalottenförmig ausgebildeten Rastöffnung 9 ist an den Radius der Kugel
6 angepasst, um diese optimal aufnehmen zu können. In der geschlossenen Endstellung
der Verbindungseinrichtung sichert die in die Rastöffnung 9 geschobene Kugel 6 die
Verbindung gegen ungewolltes Öffnen. In dieser Endstellung stützt sich außerdem eine
plane Verbindungsfläche 10 des Verbindungsteils 1 an einer korrespondierenden planen
Verbindungsfläche 11 des Verbindungsteils 2, sowie einer Auflagefläche 12 des Steckvorsprungs
4 an einer Auflagefläche 13 der Aufnahmeöffnung 3 ab, wodurch die aufgrund des Gewichts
des Armes 200 auf den Steckvorsprung 4 wirkenden Biegekräfte sicher und dauerhaft
aufgenommen werden können. Die Grundkörper der Verbindungsteile 1 und 2 sind vorzugsweise
aus Kunststoff gefertigt, wohingegen der Steckvorsprung 4 aus Stabilitätsgründen aus
Metall besteht. Um die Verbindung wieder zu lösen, werden die Verbindungsteile 1 und
2 entgegen der Richtung des Pfeils 15 auseinander gezogen. Dabei wird die Kugel 6
aus der Rastöffnung 9 geschoben. Der hierbei auftretende Widerstand kann durch die
Federstärke der Feder 5 bzw. durch deren Vorspannung eingestellt werden. Die Vorspannung
wird so eingestellt, dass die Verbindung ohne großen Kraftaufwand gelöst werden kann
und gleichzeitig ein ungewolltes Öffnen der Verbindung beim Ankleiden der Präsentationspuppe
verhindert wird.
[0017] Es versteht sich, dass die Darstellung in der Figur nur schematisch zu verstehen
ist und keinerlei Einschränkungen im Hinblick auf Anordnungen, Einzelheiten oder Abmessungen
enthält. So können beispielsweise die beiden Verbindungsteile 1, 2 auch vertauscht
verwendet werden, d. h. das Verbindungsteil 1 könnte am Arm 200 und das Verbindungsteil
2 am Torso 150 befestigt sein. Darüber hinaus können zusätzliche Elemente vorgesehen
sein, die eine Verstellbarkeit der Gliedmaße 200 in Bezug auf den Torso 150 ermöglichen.
1. Verbindungseinrichtung für die Teile einer Präsentationspuppe für den Anschluss von
Gliedmaßen an ein Rumpfteil mit zwei Verbindungsteilen (1, 2), wobei eines der Verbindungsteile
mindestens einen Steckvorsprung (4) und das andere Verbindungsteil mindestens eine
Aufnahmeöffnung (3) für den mindestens einen Steckvorsprung (4) aufweist, wobei der
mindestens eine Steckvorsprung (4) in der zugehörigen Aufnahmeöffnung (3) durch mindestens
eine Rasteinrichtung sicherbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Rasteinrichtung bei der Entnahme des mindestens einen Steckvorsprungs (4) aus
der Aufnahmeöffnung (3) werkzeugfrei und ohne das Betätigen weiterer Verschlüsse oder
anderer Mechanismen wieder lösbar ist, wobei das Verbindungsteil mit dem mindestens
einen Steckvorsprung (4) schräg von oben in die mindestens eine Aufnahmeöffnung (3)
des korrespondierenden Verbindungsteils einführbar ist, wobei das Verbindungsteil
(1) mit der Aufnahmeöffnung (3) eine schräg zur Aufnahmeöffnung (3) ausgebildete plane
Verbindungsfläche (10) und das Verbindungsteil (2) mit dem Steckvorsprung (4) eine
schräg zum Steckvorsprung (4) ausgebildete plane Verbindungsfläche (11) aufweisen,
wobei die Verbindungsflächen (10, 11) derart ausgebildet sind, dass sie sich in der
geschlossenen Endstellung der zusammengefügten Verbindungseinrichtung aneinander abstützen.
2. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rasteinrichtung durch ein oder mehrere unter Vorspannung stehende Elemente ausgeführt
ist, die in eine oder mehrere Rastöffnungen des Steckvorsprungs (4) einführbar sind.
3. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die vorgespannten Elemente durch eine oder mehrere unter Federdruck stehende Kugeln
(6) ausgeführt sind, die die Verbindungseinrichtung durch Einrasten in eine oder mehrere
als Vertiefungen ausgebildete Rastöffnungen (9) des Steckvorsprungs (4) sichern.
4. Verbindungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Steckvorsprung (4) aus Metall gefertigt ist.
5. Verbindungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundkörper der Verbindungsteile (1, 2) aus Kunststoff gefertigt sind.
1. A connecting device for the components of a display mannequin for attaching limbs
to a torso, said device comprising two connecting parts (1, 2), one of the connecting
parts having at least one plug-in projection (4) and the other connecting part having
at least one opening (3) for receiving the at least one plug-in projection (4), in
which case the at least one plug-in projection (4) can be secured in the corresponding
opening (3) by means of at least one snap-in device, characterized in that on removing the at least one plug-in projection (4) from the receiving opening (3)
the snap-in device is released again without the need for tools and without the operation
of additional closures or other mechanisms, and the connecting part with the at least
one plug-in projection (4) can be inserted diagonally from above into the at least
one receiving opening (3) of the corresponding connecting part, the connecting part
(1) with the receiving opening (3) having a flat connecting surface (10) formed at
an angle to the receiving opening (3) and the connecting part (2) with the plug-in
projection (4) having a flat connecting surface (11) formed at an angle to the plug-in
projection (4), said connecting surfaces (10,11) being formed in such a way that they
abut one another in the final closed position of the assembled connecting device.
2. A connecting device according to Claim 1, characterized in that the snap-in device is formed by one or more prestressed elements which can be inserted
into one or more snap-in openings of the plug-in projection (4).
3. A connecting device according to Claim 2, characterized in that the prestressed elements take the form of one or more balls (6) which are under spring
pressure and which secure the connecting device by engaging in one or more snap-in
openings (9) formed as recesses in the plug-in projection (4).
4. A connecting device according to one of the preceding claims, characterized in that the plug-in projection (4) is made of metal.
5. A connecting device according to one of the preceding claims, characterized in that the basic bodies of the connecting parts (1, 2) are made of a plastic material.
1. Système de liaison pour les parties d'un mannequin de présentation pour le raccordement
de membres sur une partie de tronc, comprenant des pièces de liaison (1, 2), dans
lequel l'une des pièces de liaison présente au moins une saillie d'enfichage (4) et
l'autre pièce de liaison comporte au moins une ouverture de réception (3) pour ladite
au moins une saillie d'enfichage (4), dans lequel ladite au moins une saillie d'enfichage
(4) est susceptible d'être bloquée dans l'ouverture de réception associée (3) par
au moins un moyen d'enclenchement, caractérisé en ce que
le moyen d'enclenchement est à nouveau libérable, lors de l'enlèvement de ladite au
moins une saillie d'enfichage (4) hors de l'ouverture de réception (3), sans outil
et sans actionner d'autres organes de fermeture ou autres mécanismes,
dans lequel la pièce de liaison avec ladite au moins une saillie d'enfichage (4) est
susceptible d'être introduite en oblique depuis le haut dans ladite au moins une ouverture
de réception (3) de la pièce de liaison correspondante, et la pièce de liaison (1)
avec l'ouverture de réception (3) comporte une surface de liaison plane (10) réalisée
en oblique par rapport à l'ouverture de réception (3) et la pièce de liaison (2) avec
la saillie d'enfichage (4) comporte une surface de liaison plane (11) réalisée en
oblique par rapport à la saillie d'enfichage (4), lesdites surfaces de liaison (10,
11) étant réalisées de telle façon qu'elles se soutiennent l'une contre l'autre dans
la position finale fermée du système de liaison assemblé.
2. Système de liaison selon la revendication 1,
caractérisé en ce que le moyen d'enclenchement est réalisé par un ou plusieurs éléments sous précontrainte,
qui peuvent être introduits dans une ou plusieurs ouvertures d'enclenchement de la
saillie d'enfichage (4).
3. Système de liaison selon la revendication 2,
caractérisé en ce que les éléments précontraints sont réalisés par une ou plusieurs billes (6) soumises
à la pression d'un ressort, qui bloquent le système de liaison par enclenchement dans
une ou plusieurs ouvertures d'enclenchement (9), réalisées sous forme de renfoncements,
de la saillie d'enfichage (4).
4. Système de liaison selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la saillie d'enfichage (4) est fabriquée en métal.
5. Système de liaison selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les corps de base des pièces de liaison (1, 2) sont fabriqués en métal.

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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