[0001] Die Erfindung betrifft einen Spender für Papier von einer in einer unteren Spendeposition
liegenden Spenderolle, mit einer von oben in die Spendeposition führenden Führungsbahn,
in der eine durch ein Sperrmittel definierte Warteposition für eine unter Schwerkrafteinfluss
in die Spendeposition fallende Reserverolle vorgesehen ist, mit einer ein schwenkbares,
gegen die Umfangsfläche der Spenderolle beaufschlagtes Abtastelement aufweisenden
Einrichtung zur Erfassung des Durchmessers der Spenderolle, das im letzten Abschnitt
seines Schwenkweges das Sperrmittel für die Reserverolle löst, wobei das Abtastelement
an einem Bügel angeordnet ist, dessen Seitenteile zweiarmige Hebel sind, von denen
der erste Hebelarm in die Führungsbahn ragt, von der fallenden Reserverolle verdrängbar
ist und nach dem Fall der Reserverolle wieder in die Abtaststellung zurückkehrt.
[0002] Ein derartiger Spender ist beispielsweise der
US 3,865,295 zu entnehmen. Die Einrichtung zum Lösen des Sperrmittels für die Reserverolle nach
Aufbrauch des Papiers und die Einrichtung zur Erfassung des Durchmessers der Spenderolle
sind in einem schwenkbaren Element zusammengefasst, das am Kern anliegt und händisch
bedient wird. Der Aufbrauch des Papiers wird dadurch erkannt, dass der Benutzer beim
Zug am letzten Blatt das Ende des Papiers in der Hand hält. Der Benützer drückt dann
einen Griff nach hinten, wodurch das Element den leeren Kern nach hinten und unten
befördert, die Reserverolle geringfügig nach oben anhebt und die Sperrmittel aus der
Führungsbahn zurückzieht, sodass die Reserverolle nach unten rutschen kann. Die Einrichtung
zur Erfassung des Durchmessers wird, da sie anfangs der Papierabgabe dem wandernden
Kern gefolgt ist, von der fallenden Reserverolle wieder zurück bewegt und legt sich
nach dem Fall der Rolle wieder an den Kern an.
[0003] Die
EP0351187 beschreibt einen häufig anzutreffenden Typ, in dem der Wechsel zur Reserverolle nicht
nach Aufbrauch des Papiers der Spenderolle erfolgt, sondern etwas früher, da der Papierrest
der Spenderolle zum Einfädeln des Papieranfangs der Reserverolle eingesetzt wird.
Daraus ergibt sich zwangsläufig, dass eine gewisse Zeit Papier doppelt ausgegeben
wird. Ein Abtastelement wird von einer Feder von unten gegen die Spenderolle hochgezogen
und schwenkt nach oben durch, wenn der Papierrest auf der Spenderolle klein genug
ist, worauf das Sperrmittel für die Reserverolle gelöst wird, die nach unten rutscht
und dabei das Abtastelement wieder zurückschwenkt. Ein wesentlicher Unterschied zur
US 3,865,295 liegt darin, dass die Reserverolle nicht das Abtastelement passieren muss, damit
sich dieses wieder an den Rollenumfang anlegen kann.
[0004] Bei einem Spender nach der
US 4,844,361 endet die Führungsbahn in der Spendeposition und ist nach unten offen, sodass die
Spenderolle auf einer Förderwalze aufliegt. Der Träger der Spenderrolle wird zusätzlich
durch einen Schwenkhebel gehalten bzw. geführt, aus dem der Träger ebenfalls nach
unten frei austreten kann. Ist das Papier der Spenderolle nahezu aufgebraucht, hat
sich der Schwenkhebel so weit nach untern bewegt, dass das Sperrmittel für die Reserverolle
entriegelt und von der unter Schwerkrafteinfluss sich bewegenden Reserverolle nach
unten verschwenkt wird. Diese Schwenkbewegung des Sperrmittels führt den Schwenkhebel
nach oben, der noch einige Windungen Papier umfassende Träger wird frei und fällt
aus der Führungsbahn. Bevor die Reserverolle in der Spendeposition angekommen ist,
wird das Sperrmittel seinerseits von der Rolle frei und der nach oben geführte Schwenkhebel
ergreift den Träger der Reserverolle. Die Sperrmittel kehren in die Sperrposition
zurück, sodass eine neue Reserverolle eingelegt werden kann. Mehrere Federn und Hebel
sind insgesamt hierfür vorgesehen. Ein Nachteil dieses Spenders liegt darin, dass
eine gewisse Zeit Papier doppelt ausgegeben wird, und der Paperausgabeschlitz sehr
knapp an der Hinterwand ist, sodass das Papier nicht besonders gut zu greifen ist.
[0005] Die Erfindung hat es sich nun zur Aufgabe gestellt, bei einem Spender der eingangs
genannten Art den Rollenwechsel ohne aktive Mitarbeit des Benutzers zu bewerkstelligen.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, dass das Sperrmittel drehbar gelagert
ist, und dass jeder erste Hebelarm des Abtastelementes mit dem Sperrmittel kinematisch
derart gekoppelt ist, dass sich das Sperrmittel erst nach Aufbrauch des Papiers der
Spenderolle im zweiten Abschnitt des Schwenkweges des Abtastelementes aus der Führungsbahn
zurückzieht.
[0006] Ein sich nicht an der Umfangsfläche der Papierrolle abwälzendes Abtastelement muss
so angeordnet sein, dass die Auflagekante nicht das Papier beschädigt. Das Abtastelement
muss also schleifend auf dem Papier aufliegen. Ist das Abtastelement verschwenkbar
gelagert, muss sich das Abtastelement von der Schwenkachse in der Drehrichtung der
Rolle erstrecken, d.h. jeder Punkt der Papierrolle passiert zuerst die Schwenkachse
und erst dann die Auflagekante des Abtastelementes.
[0007] Häufig sind die Papiere einseitig bedruckt und die bedruckte Seite ist bei einer
Papierrolle immer außen, da man sie sonst nicht sieht. Soll der Spender auch bedruckte
Papiere aufnehmen können, so muss die bedruckte Seite an dem aus dem Spender ragenden
Papierstreifenende für den Benützer sichtbar sein. Es ist daher nicht nur auf das
seitenrichtige Einsetzen der Rollen zu achten, auf das hier nicht weiter eingegangen
werden muss, sondern der Papierspender muss auch so konstruiert sein, dass das Abtastelement
in einer Position ist, die die Verwendung von Rollen mit bedrucktem Papier in der
gewünschten Weise ermöglicht. Ein schleifend auf bedrucktem Papier aufliegendes Abtastelement
muss daher im Gehäuse vorne und oberhalb der zu messenden Rolle angeordnet werden,
wenn das Abtastelement nicht durch Federn hochgedrückt werden soll.
[0008] Der Spender ist daher für bedrucktes Papier geeignet, wenn der Bügel des Abtastelementes
oberhalb der Spenderolle schwenkbar gelagert ist. Die fallende Rolle schwenkt dadurch
jeden der beiden Seitenteile derart, dass die ersten Hebelarme von den in die Führungsbahn
ragenden Enden des Rollenträgers nach unten mitgenommen und die das Abtastelement
bewegenden zweiten Hebelarme hochgeschwenkt werden, sodass das Abtastelement aus dem
Weg der Rolle ausweicht. Die Länge der ersten Hebelarme ist so gewählt, dass sie von
der fehlenden Rolle wieder freigegeben werden, bevor diese die Spenderposition erreicht
hat, sodass wieder nach unten schwenkt, bis er auf der Rolle schleifend aufliegt.
[0009] Die Schwenkbewegung des Abtastelementes kann insbesondere dadurch erst im letzten
Abschnitt seines Weges auf das Sperrmittel übertragen werden, dass an jedem ersten
Hebelarm ein Stift angeordnet ist, der in einen gebogenen Schlitz des Sperrmittels
eingreift, der über einen ersten Abschnitt konzentrisch und über eine anschließenden
zweiten Abschnitt exzentrisch zur Schwenkachse des Abtastelementes verläuft.
[0010] Um den Rollenträger der aufgebrauchten Spenderolle zu entfernen, ist weiters bevorzugt
vorgesehen, dass für die Spendeposition der Spenderolle ein zweites, lösbares Sperrmittel
vorgesehen ist, das mit den beiden ersten Hebelarmen zusammenwirkt.
[0011] Nachstehend wird nun die Erfindung anhand der Figuren der beiliegenden Zeichnungen
näher beschreiben, ohne darauf beschränkt zu sein.
[0012] Die Figuren 1 bis 8 zeigen in Schräg- und Seitenansichten einen Spender in verschiedenen
Positionen während der Verwendung.
[0013] Ein Papierspender, insbesondere für Toilettenpapier, weist ein Gehäuse 1 auf, das
mit einer vorderen nicht gezeigten Abdeckung versehen ist, die unten eine Entnahmeöffnung
für Papier 9 (Fig. 1) freilässt. Die Seitenwände 2 des Gehäuses 1 sind mit Führungsbahnen
6 versehen, in die auf Rollenträgern 3 und 4 gewickelte Papierrollen eingesetzt werden,
die insbesondere eine Bedruckung 18 an der Außenseite aufweisen. In Fig. 1 ist der
Spender mit voller Bestückung gezeigt, d.h. eine Spenderolle 10 liegt in einer unteren
Spendeposition und eine Reserverolle 20 in einer oberen Warteposition. Beide Positionen
sind durch Sperrmittel 7, 8 definiert, die jeweils durch zweiarmige Hebel gebildet
und an den Seitenwänden 2 um Achsen 21 und 22 drehbar gelagert sind. Die freien Enden
der Sperrmittel 7, 8 sind gelenkig verschiebbar verbunden, sodass eine Verschwenkung
eines Sperrmittels das andere ebenfalls verschwenkt.
[0014] Weiters enthält der Papierspender ein Abtastelement 11, das für den Durchmesser der
Spenderolle 10, um Papier mit einer Bedruckung 18 verwenden zu können, an der Vorderseite
des Spenders oberhalb der Spenderolle 10 schwenkbar gelagert sein muss, um schleifend
auf dem Papier 9 aufzuliegen, wobei die Spenderolle 10 auch bremst, um einen Widerstand
beim Abziehen des Papiers zu erzielen.
[0015] Das Abtastelement 11 ist an einem Bügel angeordnet, dessen Seitenteile durch zweiarmige
Hebel gebildet sind, die an den Seitenwänden 2 um eine Achse 19 verschwenkbar gelagert
sind. Die beiden Hebelarme 12, 13 verlaufen etwa rechtwinklig zueinander und das Abtastelement
11 erstreckt sich annähernd parallel zu den ersten Hebelarmen 12 der Seitenteile,
sodass insgesamt etwa eine U-Form mit leicht auseinanderstrebenden Seiten entsteht.
Diese ist in Fig. 2 ganz gut erkennbar. An den beiden ersten Hebelarmen 12 der beiden
Seitenteile ist ein Stift 14 vorgesehen, der in einen gebogenen Schlitz 15 in einem
der beiden Sperrmittel 7, 8 eingreift - in der gezeigten Ausführung ist der gebogene
Schlitz 15 im Sperrmittel 8 für die Spenderrolle. Der gebogene Schlitz 15 ist in seinem
ersten Abschnitt, beginnend von unten, kreisbogenförmig und konzentrisch zur Achse
19 und in seinem zweiten anschließenden oberen Abschnitt stärker gebogen, sodass er
sich der Achse 19 annähert.
[0016] Die Funktion des Spenders ist nun wie folgt: Papier 9 wird aus dem mit zwei vollen
Rollen befüllten Spender, wie Fig. 1 oder 2 zeigen, von der Spenderolle 10 abgezogen,
deren Durchmesser sich dadurch verringert. Fig. 3 zeigt eine Stellung, in der die
Spenderolle 10 schon wesentlich kleiner ist. Das Abtastelement 11 liegt auf der Spenderolle
10 schleifend auf, wobei eine leichte Feder 17 die Auflage unterstützt, die an einem
zweiten Hebelarm 13 eines Seitenteils angreift. Beim Verschwenken des Abtastelementes
11 nach unten bewegt sich jeder Stift 14 im konzentrischen Abschnitt des Schlitzes
15, sodass die gekoppelten Sperrmittel 7, 8, die die Rollenträger 3 und 4 unterfangen,
nicht bewegt werden. Aus Fig. 4 ist ersichtlich, dass das Abtastelement 11 nach Aufbrauch
der Spenderolle 10 nach unten bzw. hinten durchschwenkt, und der Stift 14 in den exzentrischen
Abschnitten des Schlitzes 15 eingetreten ist. Über diesen Abschnitt werden, da der
Stift 14 seinen Abstand zur Achse 19 ja nicht ändern kann, die Sperrmittel 7, 8 von
der Achse 19 weiter wegbewegt, und die Enden schwenken aus den Führungsbahnen 2, sodass
beide Rollenträger 3, 4 ihrer Auflage beraubt sind und nach unten fallen. Der leere
Rollenträger 4 gleitet in einen Aufnahmeraum nach unten, wo er dann entnommen werden
kann. Der volle Rollenträger 3, also die Reserverolle 20, fällt in den Führungsbahnen
2 nach unten, wobei aber die Enden der ersten Hebelarme 12 im Wege sind (Fig. 4, 5).
Der Rollenträger 3 trifft auf die Hebelarme 12 und verschwenkt diese um die Achse
19 nach unten. Die Stifte gleiten im exzentrischen Abschnitt des Schlitzes 15 wieder
zurück und die Sperrmittel 7, 8 schwenken wieder in die Führungsbahn 2 ein. Die Stifte
14 treten dabei in den konzentrischen ersten Abschnitt der Schlitze 15 ein, sodass
sie bei der Weiterverschwenkung des Abtastelementes 11 in die maximal ausgeschwenkte
Position (Fig. 6) und der nachfolgenden Rückkehr in die Position nach Fig. 7 die Sperrmittel
7, 8 nicht mehr bewegen. Wie Fig. 6 zeigt, ist bei maximaler Verschwenkung der Hebelarme
12 das Abtastelement 11 weit genug ausgeschwenkt, dass die Reserverolle 20 passieren
kann. Anschließend kehrt das Abtastelement 11 zurück, da die Hebelarme 12 wieder frei
sind. In den Spender kann nun, wie Fig. 8 zeigt, eine neue Reserverolle 20 eingesetzt
werden, und der Zustand von Fig. 1 ist wieder erreicht.
1. Spender für Papier von einer in einer unteren Spendeposition liegenden Spenderolle
(10), mit einer von oben in die Spendeposition führenden Führungsbahn (6), in der
eine durch ein Sperrmittel (7) definierte Warteposition für eine unter Schwerkrafteinfluss
in die Spendeposition fallende Reserverolle (20) vorgesehen ist, mit einer ein schwenkbares,
gegen die Umfangsfläche der Spenderolle (10) beaufschlagtes Abtastelement (11) aufweisenden
Einrichtung zur Erfassung des Durchmessers der Spenderolle (10), das im letzten Abschnitt
seines Schwenkweges das Sperrmittel (7) für die Reserverolle (20) löst, wobei das
Abtastelement (11) an einem Bügel angeordnet ist, dessen Seitenteile zweiarmige Hebel
sind, von denen der erste Hebelarm (12) in die Führungsbahn (6) ragt, von der fallenden
Reserverolle (20) verdrängbar ist und nach dem Fall der Reserverolle (20) wieder in
die Abtaststellung zurückkehrt, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrmittel (7) drehbar gelagert ist, und dass jeder erste Hebelarm (12) mit
dem Sperrmittel (7) kinematisch derart gekoppelt ist, dass sich das Sperrmittel (7)
erst nach Aufbrauch des Papiers der Spenderolle (10) in einem zweiten Abschnitt des
Schwenkweges des Abtastelementes (11) aus der Führungsbahn (6) zurückzieht.
2. Papierspender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Hebelarme (12, 13) etwa rechtwinklig zueinander angeordnet sind.
3. Papierspender nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem ersten Hebelarm (12) ein Stift (14) angeordnet ist, der in einen gebogenen
Schlitz (15) des Sperrmittels eingreift, der über einen ersten Abschnitt konzentrisch
und über eine anschließenden zweiten Abschnitt exzentrisch zur Schwenkachse (19) des
Abtastelementes (11) verläuft.
4. Papierspender nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich der zweite Abschnitt des Schlitzes an die Schwenkachse (19) annähert.
5. Papierspender nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass für die Spendeposition der Spenderolle (10) ein zweites, lösbares Sperrmittel (8)
vorgesehen ist, das mit den beiden ersten Hebelarmen (12) zusammenwirkt.
6. Papierspender nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Abtastelement (11) von einer Feder (17) unterstützt ist.
1. A dispenser for paper from a dispensing roll (10) located in a lower dispensing position,
the dispenser comprising:
a guide track (6) leading into the dispensing position from above and in which a standby
position defined by a blocking device (7) for a reserve roll (20) is provided which
falls into the dispensing position due to the effect of gravity;
a device for detecting a diameter of the dispensing roll (10), said device having
a pivotable sensing element (11) acting upon the circumferential surface of the dispensing
roll (10), releasing the blocking device (7) in the final portion of its pivoting
path, and being arranged on a bracket, the side parts of which are in the form of
two-armed levers,
wherein each first lever arm (12) protrudes into the guide track (6), and can be displaced
by the dropping reserve roll (20) and returns to the sensing position once the reserve
roll has dropped, characterized in that the blocking device (7) is pivotably arranged, and in that each first lever arm (12) is coupled kinematically to the blocking device (7) such
that the blocking device (7) is withdrawn from the guide track (6) only in a second
portion of the pivoting path of the sensing element (11).
2. The paper dispenser according to claim 1, characterized in that both lever arms (12, 13) are disposed approximately at right angles to one another.
3. The paper dispenser according to claim 1 or 2, characterized in that a pin (14) is arranged on each first lever arm (12), the pin engaging in a curved
slot (15) of the blocking device, the slot (15) having a first portion extending concentrically
with respect to a pivot axis (19) of the sensing element (11) and a subsequent second
portion extending eccentrically with respect thereto.
4. The paper dispenser according to claim 3, characterized in that the second portion of the slot draws closer to the pivot axis (19).
5. The paper dispenser according to one of claims 1 to 4, characterized in that a second releasable blocking device (8) is provided for the dispensing position of
the dispensing roll (10) and interacts with both first lever arms (12).
6. The paper dispenser according to one of claims 1 to 5, characterized in that the sensing element (11) is acted upon by a spring (17).
1. Distributeur du papier d'un rouleau de distribution (10) placé dans une position de
distribution inférieure, avec une glissière de guidage (6) pour un coulissement depuis
le haut vers la position de distribution, où une position d'attente définie par un
moyen de blocage (7) est prévue pour un rouleau de réserve (20) passant en position
de distribution sous l'effet de la gravité, avec un dispositif de détection du diamètre
du rouleau de distribution (10) comportant un élément de contact (11) pouvant pivoter,
étant contraint contre la surface périphérique du rouleau de distribution (10), dont
le pivotement desserre le moyen de blocage (7), et étant disposé sur un étrier dont
les parties latérales sont des leviers à deux bras, chaque premier bras de levier
(12) pénétrant dans la glissière de guidage (6), pouvant être repoussé par le rouleau
de réserve (20) qui tombe et retournant en position de contact après la chute du rouleau
de réserve, caractérisé en ce que le moyen de blocage (7) est monté de manière tournante, et en ce que chaque premier bras de levier (12) est couplé cinématiquement au moyen de blocage
(7), de telle manière que le moyen de blocage (7) ne retirent l'élément de contact
(11) hors de la glissière de guidage (6) que dans un deuxième segment de la course
de pivotement de l'élément de contact (11).
2. Distributeur de papier selon la revendication 1, caractérisé en ce que les deux bras de levier (12, 13) sont disposés sensiblement perpendiculairement l'un
à l'autre.
3. Distributeur de papier selon la revendication 1 ou la revendication 2, caractérisé en ce qu'une goupille (14) est disposée sur chaque premier bras de levier (12), laquelle s'engage
dans une fente (15) coudée d'un moyen de blocage, qui s'étend concentriquement à l'axe
de pivotement (19) de l'élément de contact (11) sur un premier segment, et excentriquement
à celui-ci sur un deuxième segment adjacent.
4. Distributeur de papier selon la revendication 3, caractérisé en ce que le deuxième segment de la fente se rapproche de l'axe de pivotement (19).
5. Distributeur de papier selon l'une des revendication 1 à 4, caractérisé en ce qu'un deuxième moyen de blocage (8) coopérant avec les deux premiers bras de levier (12)
est prévue pour la position de distribution du rouleau de distribution (10).
6. Distributeur de papier selon l'une des revendication 1 à 5, caractérisé en ce que l'élément de contact (11) est contraint par un ressort (17).