| (19) |
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(11) |
EP 2 697 559 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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31.08.2016 Patentblatt 2016/35 |
| (22) |
Anmeldetag: 03.04.2012 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2012/001482 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2012/139723 (18.10.2012 Gazette 2012/42) |
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| (54) |
LEUCHTE
LUMINAIRE
LUMINAIRE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
15.04.2011 DE 102011017161
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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19.02.2014 Patentblatt 2014/08 |
| (73) |
Patentinhaber: Eaton Protection Systems IP GmbH & Co. KG |
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12529 Schönefeld (DE) |
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Erfinder: |
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- SCHWARZ, Bernd
69412 Eberbach (DE)
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| (74) |
Vertreter: Grünecker Patent- und Rechtsanwälte
PartG mbB |
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Leopoldstraße 4 80802 München 80802 München (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
WO-A1-2010/070565 US-A1- 2010 327 768
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US-A1- 2010 182 782
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Durch das Einführen von Licht emittierenden Dioden als Lichtquellen ergibt sich die
Möglichkeit, eine Reihe von sonst üblichen Lichtquellen durch solche LEDs zu ersetzen.
Allerdings zeichnen sich LEDs durch spezifische Besonderheiten aus, die einen weiteren
Einsatz solcher Lichtquellen erschweren.
[0002] Beispielsweise sind LEDs punktförmige Lichtquellen, die auch auf diese Weise von
einem Betrachter wahrgenommen werden. Selbst wenn eine Vielzahl solcher Lichtquellen
verwendet wird, ergibt sich insbesondere bei direkter Beleuchtung eine entsprechende
Vielzahl von punktförmigen Lichtquellen und es können entsprechende Schatten aufgrund
der Verwendung dieser Vielzahl von LEDs auftreten, die insgesamt die Ausleuchtung
mittels dieser Lichtquellen erschweren.
[0003] Weiterhin ist eine LED eine sehr intensive Lichtquelle, die leicht zu einem Blendeffekt
führt und gegebenenfalls sogar zu einer gesundheitsschädlichen Beeinflussung des Auges
eines Betrachters führt.
[0004] Diese Nachteile zeichnen sich umso mehr ab, wenn eine Mehrzahl oder Vielzahl solcher
LEDs in linearer Anordnung vorgesehen sind.
[0005] Bei solchen Lichtquellen ist weiterhin zu beachten, dass die erzeugte Wärme nicht
vernachlässigt werden kann und gegebenenfalls separate Maßnahmen zur Kühlung und dergleichen
ergriffen werden müssen.
[0006] DE 20 2011 003 261 U1 offenbart einen Leuchteneinsatz für ein Leuchtengehäuse. Insbesondere wird eine Bodenleuchte
offenbart, die schräg auf eine Wandfläche Licht projiziert. In dem Leuchteneinsatz
sind verschiedene Gruppen von Leuchtdioden angeordnet. Jeder Gruppe von Leuchtdioden
ist ein ein- oder mehrteiliger Reflektor zugeordnet. Dieser weist einen oder mehrere
Reflektorbereiche auf. Die Anordnung und/oder Ausrichtung der Gruppen erfolgt in der
Weise, dass der von der einen Gruppe von Leuchtdioden emittierte Lichtstrom durch
den zugeordneten Reflektor in einen vorbestimmten Bereich der Wandfläche reflektiert
wird und dass der von der anderen Gruppe von Leuchtdioden emittierte Lichtstrom durch
den wiederum zugeordneten Reflektor in einen anderen vorbestimmbaren Bereich der Wandfläche
reflektiert wird.
[0008] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Leuchte mit LEDs bereitzustellen,
bei der eine Vielzahl solcher Leuchtmittel in einfacher Weise und ohne die vorangehend
genannten Nachteile einsetzbar sind oder diese stark vermindert, um beispielsweise
Leuchtstoffröhren oder dergleichen als übliche Leuchtmittel zu ersetzen.
[0009] Erfindungsgemäß sind eine entspreche Mehrzahl von LEDs in Leuchtenlängsrichtung hintereinander
in einem LED-Abstand mittels eines LED-Trägers angeordnet. Jede LED gibt Licht in
einem bestimmten Raumwinkelbereich um eine Abstrahlmittelrichtung ab. Jeder Raumwinkelbereich
einer LED ist in Richtung zu einem Leuchtenreflektor zur indirekten Lichtemission
der Leuchte gerichtet. LED-Anzahl und/oder LED-Abstand sind so gewählt, dass die Raumwinkelbereiche
aller LEDs nach Reflektion am Leuchtenreflektor zumindest teilweise in einem Beleuchtungsflächenabstand
von einer Unterseite der Leuchte von zumindest dem 0,2 bis 2,5 fachen des Abstandes
der voneinander weitest beabstandeten LEDs überlappen.
[0010] Erfindungsgemäß sind somit die LEDs alle hintereinander entlang der Leuchtenlängsrichtung
angeordnet und das abgegebene Licht wird erst nach einer entsprechenden Reflektion
am Leuchtenreflektor von der Leuchte abgegeben. Gleichzeitig erfolgt die Reflektion
in der Weise, dass die entsprechenden Raumwinkelbereiche aller LEDs zumindest teilweise
überlappen, wobei ein entsprechender Überlapp auch bei den weitest beabstandeten LEDs
entsprechend stattfindet. Um in einem entsprechenden Abstand zur Leuchte zu gewährleisten,
dass ein solcher Überlapp für entsprechende Betrachter stattfindet, erfolgt der zumindest
teilweise Überlapp bereits ab einem Abstand von zumindest dem 0,2 bis 2,5 fachen des
Abstandes der weitest beabstandeten LEDs. Dies bedeutet, dass bei einem maximalen
Abstand der LEDs innerhalb der Leuchte von beispielsweise einem Meter die weitest
beabstandeten LEDs mit ihren Raumwinkelbereichen bereits in 20 cm oder zumindest bei
einem Abstand von 2, 5 Metern von der Leuchtenunterseite entsprechend überlappen.
[0011] Auf diese Weise wird verhindert, dass die LEDs noch als punktförmige Einzellichtquellen
wahrgenommen werden. Weiterhin sind die LEDs in ihrer Intensität durch die entsprechende
Reflektion und Verteilung ihrer Lichtabgabe entsprechend geschwächt oder zumindest
auf eine größere Fläche verteilt, sodass keine schädigenden Effekte für Augen eines
Betrachters auftreten können. Die entsprechende Lichtverteilung und indirekte Abgabe
des Lichts erfolgt über den Leuchtenreflektor.
[0012] Insgesamt ergibt sich somit eine relativ homogene Lichtquelle trotz der Mehrzahl
von verwendeten Einzel-LEDs. Gleichzeitig werden entsprechende Schattenbildungen verhindert
und eine Blendung durch die LEDs vermieden.
[0013] Ein Raumwinkelbereich, in dem eine LED leuchtet, beträgt in der Regel 90° bis 140°
je nach LED-Typ.
[0014] Gleichzeitig können erfindungsgemäß die LEDs aufgrund der Vermeidung einer Blendung
zum Teil näher relativ zueinander oder auch in kleineren Gruppen angeordnet werden.
[0015] Zur entsprechenden Verteilung der Lichtemission einer jeden LED und zum Überlapp
der verschiedenen Raumwinkelbereiche ist es ausreichend, wenn der Leuchtenreflektor
in Leuchtenlängsrichtung geradlinig verläuft. D. h., bis ggf. auf Endabschnitte des
Leuchtenreflektors erstreckt sich dieser in Leuchtenlängsrichtung geradlinig ohne
Krümmungen.
[0016] Um die Lichtverteilung in Querrichtung zur Leuchte in bestimmter Weise beeinflussen
zu können, ist der Leuchtenreflektor in Leuchtenquerrichtung aus einer Anzahl von
im Wesentlichen planen oder gekrümmten Reflektorflächen zusammengesetzt sein. Je nach
Anordnung dieser Reflektorflächen ergibt sich eine entsprechende Lichtverteilung in
Leuchtenquerrichtung, die ebenfalls einer Leuchtstoffröhre oder dergleichen hinsichtlich
deren Emission nachempfunden sein kann.
[0017] Alle Reflektorflächen sind miteinander verbunden, so dass im Wesentlichen ein einteiliger
Leuchtenreflektor verwendet wird.
[0018] Die verschiedenen Reflektorflächen sind relativ zueinander zur Festlegung eines allen
LEDs gemeinsamen Beleuchtungswinkel geneigt. Beispielsweise kann ein entsprechender
Beleuchtungswinkel zumindest von entlang einer Reihe angeordneter LEDs 30°, 40° oder
auch 45° betragen. Andere Beleuchtungswinkel sind ebenfalls möglich.
[0019] Die Anordnung entsprechender LED-Träger erfolgt so, dass diese außerhalb des reflektierten
Raumwinkelbereichs einer jeden LED angeordnet sind.
[0020] Bei der erfindungsgemäßen Leuchte ist es ebenfalls denkbar, dass zwei oder auch mehr
Gruppen von LEDs nebeneinander in Leuchtenquerrichtung angeordnet sind. Dies entspricht
beispielsweise der Anordnung von zwei oder mehr Leuchtstoffröhren. Auch hinsichtlich
dieser Gruppen von LEDs besteht die Möglichkeit für jede Gruppe einen bestimmten Beleuchtungswinkel
durch Anordnung der Reflektorflächen festzulegen. Die Beleuchtungswinkel einer jeden
Gruppe von LEDs können dabei unterschiedlich sein.
[0021] Weiterhin ist es denkbar, dass die Beleuchtungswinkel der LED-Gruppen einander überlappen
und insgesamt einen bestimmten Beleuchtungswinkel festlegen.
[0022] Zur Anordnung der LED-Gruppen kann es von Vorteil sein, wenn jeder LED-Gruppe ein
LED-Träger zugeordnet ist. Dadurch sind die LED-Gruppen separat handhabbar und auch
austauschbar.
[0023] Je nach Anordnung der LED-Gruppen ist es ebenfalls denkbar, dass für beide LED-Gruppen
nur ein LED-Träger vorgesehen ist.
[0024] Der entsprechende LED-Träger dient in der Regel auch als Kühleinrichtung für die
LEDs. In diesem Zusammenhang kann es von Vorteil sein, wenn der Leuchtenträger Kühllamellen
aufweist Der LED-Träger kann auch ohne Kühlflächen ausgebildet sein und beispielsweise
direkt am Leuchtengehäuse angebracht oder Teil von diesem sein.
[0025] Insbesondere bei Anordnung von zwei LED-Gruppen kann der Aufbau des Leuchtenreflektors
dadurch vereinfacht werden, wenn die Reflektionsflächen für jede LED-Gruppe spiegelbildlich
zueinander angeordnet sind. Auch denkbar ist eine asymmetrische Anordnung, um Licht
beispielsweise durch entsprechende Reflektion in bestimmten Breichen zu konzentrieren.
[0026] Dies kann dadurch erreicht werden, dass alle Reflektionsflächen für alle LED-Gruppen
von nur einem Leuchtenreflektor gebildet sind.
[0027] Zum einfachen Handhaben und Anbringen der Leuchte kann diese ein Leuchtengehäuse
mit zumindest in Lichtemissionsrichtung transparentem oder transluzentem Gehäuseteil
aufweisen. Es ist ebenfalls denkbar, dass das Leuchtengehäuse in Lichtemissionsrichtung
offen ist.
[0028] Innerhalb des Leuchtengehäuses kann beispielsweise der Leuchtenreflektor lösbar gehalten
sein. Das entsprechende Halten kann durch Verschrauben oder dergleichen erfolgen.
Ebenfalls ist denkbar, dass der Leuchtenreflektor an seitlichen Endabschnitten im
Leuchtengehäuse verrastet ist, so dass keine weiteren Maßnahmen zur Befestigung ergriffen
werden müssen. Der Leuchtenreflektor kann auch mit dem Leuchtengehäuse eine festverbaute
Einheit bilden.
[0029] Es ist ebenfalls möglich, dass die LEDs einer jeden LED-Gruppe zwei im wesentlichen
getrennte Beleuchtungsbereiche bilden. Ein gewisser Überlapp kann zwischen diesen
Beleuchtungsbereichen stattfinden, wobei allerdings im Wesentlichen jede LED-Gruppe
in parallele Richtungen und mit von einander getrennten Raumwinkelbereichen leuchtet.
Erst in einem gewissen Abstand zur Leuchte kann dann ein Überlapp der Raumwinkel -
bzw. Beleuchtungsbereiche stattfinden, der mit steigendem Abstand zur Leuchte zunimmt,
d.h. die Beleuchtungsbereiche vermischen sich immer mehr.
[0030] Um die Leuchte auch in explosionsgefährdeten Bereichen einsetzen zu können, können
die LEDs in entsprechender Zündschutzart wie bspw. Ex-d oder Ex-m ausgebildet sein.
[0031] Dies kann dadurch erfolgen, dass die LEDs mit zugeordneter Kühlfläche oder Kühlkörper
vergossen sind. Die LEDs können durch einen LED-Streifen mit entsprechender Anzahl
von LEDs gebildet sein. Dieser Streifen ist auf die Kühlfläche aufgelegt und wird
mit einer Abdeckung für alle LEDs des entsprechenden Streifens abgedeckt. Diese Abdeckung
kann dann entlang ihres gesamten Umfangs durch eine entsprechende Vergussmasse relativ
zur Halterung der LEDs vergossen sein, dass die entsprechende Zündschutzart realisiert
ist.
[0032] Im Folgenden sind vorteilhafte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der in den
beigefügten Zeichnungen abgebildeten Figuren näher erläutert.
[0033] Es zeigen:
Figur 1 einen Querschnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Leuchte;
Figur 2 einen Querschnitt durch ein zweites Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Leuchte,
und
Figur 3 einen teilweisen Längsschnitt durch die Leuchten der Figur 2 im Bereich einer LED-Gruppe.
[0034] Figur 1 zeigt einen Querschnitt, siehe Leuchtenquerrichtung 11, durch ein erstes
Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Leuchte 1. Diese weist zwei Gruppen von
LEDs 2 auf, siehe LED-Gruppe 16 und 17. Beide LED-Gruppen 16 und 17 sind auf einem
LED-Träger 5 angeordnet. Dieser bildet gleichzeitig einen Kühlkörper mit entsprechenden
Kühllamellen 19. Die LED-Gruppen 16, 17 sind in einem bestimmten LED-Abstand 4 auf
dem zugehörigen Träger angeordnet, siehe auch Figur 3. Alle LEDs 2 sind auf einem
LED-Streifen angeordnet, der auf einer entsprechenden Kühlfläche des LED-Trägers 5
aufliegt. Die LEDs 2 sind von einem Abdeckungsgehäuse 27 abgedeckt, das mit dem Träger
5 beispielsweise vergossen ist, damit die LEDs in einer entsprechenden Zündschutzart
wie Ex-d oder Ex-m ausgebildet sind.
[0035] Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die LEDs 2 der entsprechenden Gruppen
16 und 17 nach außen hin geneigt angeordnet. Jede LED gibt Licht in einem bestimmten
Raumwinkelbereich 6 ab, der in Fig. 1 durch die verschiedenen von den LEDs 2 ausgehenden
Strahlen gekennzeichnet ist. Der gesamte Raumwinkelbereich 6 trifft auf unterschiedliche
plane Reflektorflächen 12, 13, 14 auf, die insgesamt einen Leuchtenreflektor 8 bilden.
Dadurch wird Licht im Raumwinkelbereich 6 indirekt von der Leuchte abgegeben, siehe
auch die entsprechenden Raumwinkelbereiche unterhalb der Leuchte 1, die entsprechende
Beleuchtungswinkel 15 aufweisen. Die zugehörige Lichtemissionsrichtung 26 ist von
der Leuchte 1 weg zu einem Betrachter gerichtet. Jeder der Raumwinkelbereiche 6 weist
eine Abstrahlmittelrichtung 7 auf, um die herum sich der Raumwinkelbereich 6 erstreckt,
siehe auch die folgenden Figuren.
[0036] Der Leuchtenreflektor 8 ist einteilig aus einer Reihe entsprechender Reflektorflächen
12, 13 und 14 gebildet. Dabei sind die Reflektorflächen symmetrisch zu einer Mittelachse
der Leuchte 1 angeordnet, so dass gleiche Teile des Leuchtenreflektors jeder LED-Gruppe
16 bzw. 17 zugeordnet sind.
[0037] Auf Grundlage der Anordnung der entsprechenden Reflektorflächen ergeben sich im Wesentlichen
zwei Raumwinkelbereiche 6, die jeweils einer Gruppe 16, 17 zugeordnet sind, siehe
auch die Beleuchtungsbereiche 22 und 23 und die zugehörigen Beleuchtungswinkel 15,
die jeweils um eine entsprechende Abstrahlmittelrichtung 7 angeordnet sind.
[0038] Die beiden Raumwinkelbereiche 6 überlappen sich zumindest in angrenzenden Bereichen
der Beleuchtungsbereiche 22 und 23.
[0039] Der Leuchtenreflektor 8 ist innerhalb eines entsprechenden Leuchtengehäuses 20 angeordnet.
An seinen Endabschnitten 24 und 25 ist der Leuchtenreflektor 8 innerhalb des Leuchtengehäuses
20 verrastet.
[0040] Figur 2 zeigt einen Schnitt analog zur Figur 1 durch ein zweites Ausführungsbeispiel
einer erfindungemäßen Leuchte 1. Bei dieser Leuchte sind die LEDs 2 getrennt voneinander
als LED-Gruppen 16 und 17 an seitlichen Enden innerhalb des entsprechenden Leuchtengehäuses
20 angeordnet. Jede LED-Gruppe 16 bzw. 17 weist einen Träger 5 bzw. 18 auf, der analog
zum Träger nach Figur 1 aufgebaut sein kann. Jeder dieser Träger umfasst zumindest
einen Kühlkörper und ein Abdeckungsgehäuse 27 für die in einer Reihe hintereinander
in Leuchtenlängsrichtung angeordneten LEDs 2.
[0041] Die Form des Leuchtengehäuses 20 nach Fig. 2 entspricht derjenigen nach Fig. 1. Allerdings
weist der Leuchtenreflektor 8 eine etwas andere Form auf. Er setzt sich zwar aus entsprechenden
Reflektorflächen 12, 13, 14 und dergleichen zusammen, wobei diese allerdings von den
LEDs 2 abgegebenes Licht so reflektieren, dass die entsprechenden Raumwinkelbereiche
6 einander in den Beleuchtungsbereichen 22 und 23 überlappen. Dabei stimmt der Beleuchtungswinkel
15 im Wesentlichen mit dem Beleuchtungswinkel 15 der Fig. 1 überein und beträgt beispielsweise
in etwa 30°.
[0042] Auch bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 sind Endabschnitte 24 und 25 des Leuchtenreflektors
8 innerhalb des Leuchtengehäuses 20 lösbar durch verrasten befestigt. Dabei werden
die gleichen Rastelemente im Inneren des Leuchtengehäuses 20 verwendet, siehe insbesondere
nach innen abstehende Rasthaken 29. Auch bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 sind
die entsprechenden LEDs 2 in Zündschutzart Ex-d oder Ex-m ausgebildet.
[0043] Im Übrigen sind in allen Figuren gleiche Teile jeweils durch gleiche Bezugszeichen
gekennzeichnet und werden teilweise nur im Zusammenhang mit einer Figur näher beschrieben.
[0044] Figur 3 zeigt eine Teildarstellung eines Längsschnitts durch eine Leuchte 1 nach
Fig. 2, wobei der Längsschnitt genau entlang der linear hintereinander angeordneten
LEDs 2 eines LED-Trägers 5 bzw. 18 verläuft. Die Leuchte 1 ist in Fig. 3 zur Hälfte
dargestellt, siehe entsprechende Mittelachse 28, wobei die hier besprochenen Teile
der Leuchte in beiden Leuchtenhälften in gleicher Weise angeordnet sind.
[0045] Die verschiedenen LEDs 2 sind in Leuchtenlängsrichtung 3 mit entsprechendem LED-Abstand
4 auf zugehörigem LED-Träger 5 angeordnet. Insbesondere ist in Fig. 3 dargestellt,
wie die verschiedenen Raumwinkelbereiche 6 der hintereinander angeordneten LEDs 2
miteinander nach Reflektion am Leuchtenreflektor 8 überlappen, siehe die verschiedene
Reflektion unter jeweils Winkeln von 20° zur Abstrahlmittelrichtung 7 oder auch die
weiteren Reflektionen unter jeweils 60° oder 40° relativ zu dieser Abstrahlmittelrichtung
7. Der entsprechende Winkel von 120° des Raumwinkelbereichs 6 entspricht dem maximalen
Abstrahlwinkel der hier verwendeten LEDs 2. Der LED-Abstand 4 und die entsprechende
Anzahl der LEDs 2 in Leuchtenlängsrichtung 3 sind so gewählt, dass die am weitest
beabstandeten LEDs 2 in ihren reflektierten Raumwinkelbereichen 6 in einem entsprechenden
Beleuchtungsflächenabstand 9 zumindest teilweise überlappen, wobei dieser Beleuchtungsflächenabstand
9 zumindest dem 0,2- bis 2,5-fachen des entsprechenden Abstandes der voneinander weitest
beabstandeten LEDs 2 entspricht. Der Beleuchtungsflächenabstand 9 wird von einer Unterseite
10 der Leuchte 1 gemessen, die im Wesentlichen der Unterseite eines transparenten
oder transluzenten Gehäuseteils 21 entspricht. Der Abstand der weitest beabstandeten
LEDs 2 nach Fig. 3 entspricht dem Abstand von der in Fig. 3 ganz links angeordneten
LED 2 zu der in der nicht dargestellten Hälfte ganz rechts angeordneten LED 2.
[0046] In Fig. 3 sind einige Raumwinkelbereiche 6 benachbarter LEDs 2 für einen Öffnungswinkel
von 20° der entsprechenden Bereiche um die Abstrahlmittelrichtung 7 dargestellt. Auch
diese überlappen bereits, was bei größeren Winkeln der entsprechenden Raumwinkelbereiche
im Hinblick auf weiter beabstandete LEDs 2 in analoger Weise gilt.
[0047] Aufgrund des entsprechenden Überlapps der verschiedenen Raumwinkelbereiche 6 und
durch die Reflektion des von den LEDs 2 abgegebenen Lichts am entsprechenden Leuchtenreflektor
8 ergibt sich eine homogene Verteilung der Lichtemission, so dass punktförmige Lichtquellen
nicht mehr im entsprechenden Beleuchtungsflächenabstand 9 erkennbar sind. Ein Blendeffekt
durch die verschiedenen LEDs 2 tritt ebenfalls nicht mehr durch diese homogene Lichtverteilung
auf. Stattdessen entspricht das Beleuchtungsbild der LEDs im Wesentlichen dem einer
Leuchtstoffröhre oder auch zweier nebeneinander angeordneter Leuchtstoffröhren, siehe
beispielsweise Fig. 1.
[0048] Durch die Verwendung eines entsprechenden Trägers mit entsprechendem Kühleffekt für
die LEDs ist eine weitere Kühlung nicht erforderlich und die LEDs können in relativ
geringem Abstand zueinander angeordnet sein. Dadurch ergibt sich bei Verwendung eines
entsprechenden Abdeckungsgehäuses 27 für die LEDs 2 ein kleines freies Volumen, was
für den entsprechenden Explosionsschutz bzw. Ausbildung der LEDs mit entsprechender
Zündschutzart von Vorteil ist.
1. Leuchte (1) mit einer Mehrzahl von LEDs (2), welche in Leuchtenlängsrichtung (3) hintereinander
jeweils in einem LED-Abstand (4) mittels eines LED-Trägers (5) angeordnet sind, wobei
jede LED (2) Licht in einem bestimmten Raumwinkelbereich (6) um eine Abstrahlmittelrichtung
(7) abgibt, welcher Raumwinkelbereich (6) in Richtung zu einem Leuchtenreflektor (8)
zur indirekten Lichtemission der Leuchte (1) gerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, dass LED-Anzahl und LED-Abstand (4) so gewählt sind, dass Raumwinkelbereiche (6) aller
LEDs nach Reflektion am Leuchtenreflektor (8) zumindest teilweise in einem Beleuchtungsflächenabstand
(9) von einer Unterseite (10) der Leuchte (1) von zumindest dem 0,2 bis 2,5 fachen
Abstand der voneinander am weitest beabstandeten LEDs überlappen, wobei der Leuchtenreflektor
(8) in Leuchtenlängsrichtung (3) gradlinig verläuft und in Leuchtenquerrichtung (11)
aus einer Anzahl von im Wesentlichen planen oder gekrümmten Reflektorflächen (12,
13, 14) zusammengesetzt ist, die miteinander verbunden sind, wobei die Reflektorflächen
(12, 13, 14) relativ zu einander zur Festlegung eines allen LEDs gemeinsamen Beleuchtungswinkels
(15) geneigt sind, wobei der LED-Träger (5, 18) außerhalb des reflektierten Raumwinkelbereichs
(6) einer jeden LED angeordnet ist.
2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Gruppen (16, 17) von LEDs nebeneinander in Leuchtenlängsrichtung (3) angeordnet
sind.
3. Leuchte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede LED-Gruppe (16, 17) einen LED-Träger (5, 18) aufweist.
4. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für beide LED-Gruppen (16, 17) ein LED-Träger (5) vorgesehen ist.
5. Leuchte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungswinkel (15) beider LED-Gruppen (16, 17) einander überlappen.
6. Leuchte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Reflektionsflächen (12, 13, 14) für jede LED-Gruppe (16, 17) spiegelbildlich
oder asymmetrisch zueinander angeordnet sind.
7. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass alle Reflektionsflächen (12, 13, 14) durch einen Leuchtenreflektor (8) gebildet sind.
8. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der LED-Träger (5, 18) Kühllamellen (19) aufweist.
9. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchte (1) ein Leuchtengehäuse (20) mit zumindest in Lichtemissionsrichtung
(26) transparentem oder transluzentem Gehäuse aufweist.
10. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Leuchtenreflektor (8) im Leuchtengehäuse (20) lösbar gehalten ist bzw. mit diesem
eine festverbaute Einheit bildet.
11. Leuchte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die LEDs einer jeden Gruppe (16, 17) zwei im Wesentlichen voneinander getrennte Beleuchtungsbereiche
(22, 23) bilden, die sich insbesondere mit steigendem Abstand zur Leuchte immer mehr
vermischt.
12. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Leuchtenreflektor (8) an seitlichen Endabschnitten (24, 25) im Leuchtengehäuse
(20) verrastet ist.
13. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die LEDs in Zündschutzart Ex-d oder Ex-m ausgebildet sind.
14. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die LEDs mittels eines gemeinsamen LED-Abdeckungsgehäuses und einer Vergussmasse
relativ zum LED-Träger gekapselt sind.
1. Lamp (1) with a plurality of LEDs (2) which are arranged one behind the other in the
lamp's longitudinal direction (3) and each in LED spacing (4) by means of an LED carrier
(5), whereby each LED (2) emits light in a certain solid angle area (6) around a beam
centre direction (7), which solid angle area (6) is directed toward a lamp reflector
(8) for indirect light emission of the lamp (1),
characterised in that
the number of LEDs and the LED spacing (4) is selected in such a way that the solid
angle areas (6) of all LEDs overlap at least partially after the reflection at the
lamp reflector (8) at an illumination surface distance (9) from an underside (10)
of the lamp (1) of at least 0.2 to 2.5 times the distance between the LEDs that are
spaced the farthest from each other, wherein the lamp reflector (8) runs in a straight
line in the lamp's longitudinal direction (3) and is put together in the direction
transverse to the lamp (11) from a number of essentially flat or curved reflector
surfaces (12, 13, 14) connected to one another, wherein the reflector surfaces (12,
13, 14) are tilted relative to one another for establishing an illumination angle
(15) common to all LEDs, and wherein the LED carrier (5, 18) is arranged outside the
reflected solid angle area (6) of each LED.
2. Lamp according to claim 1 characterised in that two groups (16, 17) of LEDs are arranged next to one another in the lamp's longitudinal
direction (3).
3. Lamp according to claim 1 or 2 characterised in that each LED group (16, 17) has an LED carrier (5, 18).
4. Lamp according to claim 1 characterised in that one LED carrier (5) is provided for both LED groups (16, 17).
5. Lamp according to claim 2 characterised in that the illumination angles (15) of the two LED groups (16, 17) overlap each other.
6. Lamp according to claim 2 characterised in that the reflection surfaces (12, 13, 14) for each LED group (16, 17) are arranged as
the mirror image of the other or asymmetrically with respect to one another.
7. Lamp according to one of the preceding claims characterised in that all reflector surfaces (12, 13, 14) are formed by means of a lamp reflector (8).
8. Lamp according to one of the preceding claims characterised in that the LED carrier (5, 18) has cooling fins (19).
9. Lamp according to one of the preceding claims characterised in that the lamp (1) has a lamp housing (20) that is transparent or translucent at least
in the light emission direction (26).
10. Lamp according to one of the preceding claims characterised in that the lamp reflector (8) is held in the lamp housing (20) in a detachable manner or
forms a firmly attached unit with the same.
11. Lamp according to claim 2 characterised in that the LEDs of each group (16, 17) form two illumination areas (22, 23) that are essentially
separated from each other and that intermix more and more particularly as the distance
from the lamp increases.
12. Lamp according to one of the preceding claims characterised in that the lamp reflector (8) is latched in the lamp housing (20) at lateral end sections
(24, 25).
13. Lamp according to one of the preceding claims characterised in that the LEDs are formed with ignition protection type Ex-d or Ex-m.
14. Lamp according to one of the preceding claims characterised in that the LEDs are encapsulated relative to the LED carrier by means of a shared LED cover
housing and a casting compound.
1. Luminaire (1) comprenant une pluralité de diodes électroluminescentes ou LED (2),
qui sont agencées les unes à la suite des autres dans la direction longitudinale (3)
du luminaire, avec une distance d'espacement de LED (4) respective, au moyen d'un
support de LED (5), chaque LED (2) émettant de la lumière dans une zone d'angle solide
(6) déterminée autour d'une direction centrale de rayonnement (7), cette zone d'angle
solide (6) étant orientée en direction d'un réflecteur de luminaire (8) pour l'émission
indirecte de lumière du luminaire (1), caractérisé en ce que le nombre de LED et la distance d'espacement de LED (4) sont choisis de manière à
ce que les zones d'angle solide (6) de toutes les LED, après réflexion sur le réflecteur
de luminaire (8), se chevauchent au moins partiellement à une distance d'une surface
éclairée (9) du côté inférieur (10) du luminaire (1), égale à au moins 0,2 à 2,5 fois
la distance d'espacement des LED les plus espacées l'une de l'autre, en ce que le réflecteur de luminaire (8) s'étend de manière rectiligne dans la direction longitudinale
(3) du luminaire, et est composé, dans la direction transversale (11) du luminaire,
d'un certain nombre de surfaces de réflecteur (12, 13, 14) sensiblement planes ou
courbes, qui sont reliées les unes aux autres, en ce que les surfaces de réflecteur (12, 13, 14) sont inclinées les unes par rapport aux autres
pour définir un angle d'éclairement (15) commun à toutes les LED, et en ce que le support de LED (5, 8) est agencé en-dehors de la zone d'angle solide (6) réfléchie
de chacune des LED.
2. Luminaire selon la revendication 1, caractérisé en ce que deux groupes (16, 17) de LED sont agencés côte à côte dans la direction longitudinale
(3) du luminaire.
3. Luminaire selon la revendication 2, caractérisé en ce que chaque groupe de LED (16, 17) présente un support de LED (5, 18).
4. Luminaire selon la revendication 1, caractérisé en ce que pour les deux groupes de LED (16, 17) il est prévu un support de LED (5).
5. Luminaire selon la revendication 2, caractérisé en ce que les angles d'éclairement (15) des deux groupes de LED (16, 17) se chevauchent mutuellement.
6. Luminaire selon la revendication 2, caractérisé en ce que les surfaces de réflexion (12, 13, 14) pour chaque groupe de LED (16, 17) sont agencées
selon une symétrie par réflexion ou de manière asymétrique les unes par rapport aux
autres.
7. Luminaire selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que toutes les surfaces de réflexion (12, 13, 14) sont formées par un seul réflecteur
de luminaire (8).
8. Luminaire selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le support de LED (5, 18) comporte des ailettes de refroidissement (19).
9. Luminaire selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le luminaire (1) comprend un boitier de luminaire (20) avec un boitier transparent
ou translucide au moins dans la direction d'émission de lumière (26).
10. Luminaire selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le réflecteur de luminaire (8) est maintenu de manière démontable dans le boitier
de luminaire (20) et/ou forme avec celui-ci une unité assemblée de manière fixe.
11. Luminaire selon la revendication 2, caractérisé en ce que les LED de chacun des groupes (16, 17) forment deux zones d'éclairement (22, 23)
sensiblement séparées l'une de l'autre, qui, notamment avec une distance croissante
par rapport au luminaire, se mélangent de plus en plus.
12. Luminaire selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le réflecteur de luminaire (8) est enclenché ou encliqueté dans le boitier de luminaire
(20) au niveau de tronçons d'extrémité (24, 25) latéraux.
13. Luminaire selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les LED sont d'une configuration à type de protection ex-d ou ex-m contre les risques
de déclenchement d'explosion.
14. Luminaire selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les LED sont encapsulées par rapport au support de LED au moyen d'un boitier de recouvrement
de LED commun et d'une masse ou d'un mastic de scellage.
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