[0001] Die Erfindung betrifft ein Gitterrost zum Chargieren und zur industriellen Warmbehandlung
von Gegenständen in Öfen, bestehend aus kammartig ineinander gesteckten sich rechtwinklig
kreuzenden Leisten aus kohlenstofffaserverstärktem Kohlenstoff oder aus Graphit.
[0002] Zum Chargieren von verschiedensten Gegenständen, wie Härtegut, oder anderweitig thermisch
zu behandelndem Gut, werden verschiedene Gestelle, die auch als Transportrahmen, Steckroste,
Gitterroste, Chargiergestelle bezeichnet werden, und aus Edelstahlguss oder auch aus
Graphit bzw. CFC (kohlenstofffaserverstärkter Kohlenstoff) oder anderen geeigneten
Materialien bestehen, eingesetzt. Die Gitterroste dienen der Aufnahme, der Lagerung
und dem Transport von Gegenständen in und aus thermischen Prozessanlagen.
[0003] Ein Beispiel für ein solches Gitterrost geht aus der
DE 10 2006 004 902 A1 hervor. Die Längs- und Querstege des Gitterrostes sind durch Steckverbindungen miteinander
verbunden und bestehen aus kohlenstofffaserverstärktem Kohlenstoff.
[0004] Diese Gitterroste werden entweder in Standardabmessungen, oder als Sonderanfertigung,
eingesetzt. Teilweise werden einzelne Gitterroste durch wechselseitig verankerte Stege
zu größeren Flächen verbunden, um größere oder mehrere Gegenstände aufnehmen zu können.
[0005] Nachteilig an Gitterrosten in Standardgröße ist, dass diese nur eine Ofengröße abdecken.
Sonderanfertigungen sind nicht universell einsetzbar. Das bedeutet, dass in Abhängigkeit
von der Ofengröße verschiedene Gitterroste benötigt werden.
[0006] Aus der
GB 789 889 A geht ein Rost zur Aufnahme von Artikeln während einer Wärmebehandlung mit rechteckigem
Umriss hervor. Der Rost besteht aus einigen rechteckigen Boxen in paralleler Anordnung,
die sich über die gesamte Breite des Rostes erstrecken und Platten sowie Abstandshalter
in Querrichtung zwischen diesen Teilen. Zusammengehalten wird der Rost mittels Profilstäben
mit einem etwa T-förmigen Querschnitt, die sich formschlüssig parallel zueinander
durch die Abstandshalter sowie die Boxen und Platten erstrecken. Die Profilstäbe besitzen
an einem Ende jeweils einen Stopper und sind am entgegengesetzten Ende mit der jeweiligen
Platte verschweißt.
[0007] Diese Konstruktion besteht aus sehr vielen unterschiedlichen und kompliziert aufgebauten
Einzelteilen, deren Zusammenbau zu einem Rost viel Zeit erfordert.
[0008] Die
WO 2011/018516 A1 betrifft ein Gitterrost aus kammartig ineinander gesteckten Leisten, so dass ein
stabiles Gitterrost entsteht. Zur Aufnahme von Gegenständen sind kurze Keramikelemente
formschlüssig, nach oben überstehend, in einige quer verlaufende Leisten eingesetzt.
Diese Keramikelemente werden durch längs verlaufende Leisten gegen seitliches Verrutschen
gesichert.
[0009] Die
DE 20 2010 015436 U1 betrifft Verriegelungselemente in Form von rastbaren Klammern oder Rastelementen
für Gitterroste, die mit diesen Rastelementen eine erhöhte thermische Stabilität erhalten.
Zusätzlich können in den Gitterrost Tragstäbe in Vertiefungen eingelegt werden, die
als Auflageelemente dienen, ansonsten jedoch keinen Beitrag zur Erhöhung der Stabilität
des Gitterrostes leisten.
[0010] Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Steckrost zur industriellen
Warmbehandlung zu schaffen, das bei einer deutlich verbesserten Belastbarkeit zu flächenmäßig
größeren Elementen einfach und belastbar zusammengefügt werden kann.
[0011] Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird bei einem Gitterrost der eingangs
genannten Art dadurch gelöst, dass in parallel zueinander verlaufenden Leisten eine
Vielzahl von mit Öffnungen versehene Aufnahmebuchsen nebeneinander symmetrisch zu
der Längserstreckung der Leisten eingesetzt sind, die mit den Leisten fest verbunden
sind, dass die Öffnungen zu den Öffnungen benachbarter Leisten fluchten, dass in den
Öffnungen parallel nebeneinander verlaufende rohrförmige Tragstäbe angeordnet sind,
und dass die Tragstäbe entgegen einer Friktion in die Aufnahmebuchsen einschiebbar
sind.
[0012] Die Tragstäbe erstrecken sich bevorzugt mindestens über die gesamte Breite des Gitterrostes.
[0013] In einer Fortführung der Erfindung sind mindestens zwei nenachbarte Gitterroste zu
größeren Elementen zusammengefügt, indem sich die Tragstäbe jeweils durchgehend durch
die benachbarten Gitterroste erstrecken.
[0014] Im Interesse einer hohen Belastbarkeit bestehen die Tragstäbe bevorzugt aus Graphit,
CFC oder auch aus Metall.
[0015] In einer weiteren Fortführung der Erfindung sind miteinander verbundene Gitterroste
mit Hilfe von modularen Abstandshaltern/Stützen in einem vorgegebenen Abstand übereinander
gestapelt, wobei die Abstandshalter/Stützen jeweils in den Ecken der Gitterroste angeordnet
sind.
[0016] Im Interesse einer guten Handhabbarkeit sind die Abstandshalter/Stützen formschlüssig
und straff in die Ecken der Gitterroste eingesetzt.
[0017] Durch die Erfindung wird eine erhebliche Kosteneinsparung beim Einsatz solcher Gitterroste
erreicht. Weiterhin werden durch die Erfindung universelle Module für kleine und große
Öfen geschaffen, so dass nur noch ein Grundmodul für alle Öfen erforderlich ist. Die
einzelnen Module sind individuell kombinierbar und zeigen beim Handling gegenüber
herkömmlichen Gitterrosten keine Nachteile. Auch sind die erfindungsgemäß ausgestatteten
Gitterroste mit den modularen Abstandshaltern/Stützen einfach stapelbar.
[0018] Außerdem sind derartige Gitterroste in der Werkstatt einfach zu handhaben und ermöglichen
eine einfache Wartung und Reparatur.
[0019] Die Erfindung soll nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
In den zugehörigen Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1:
- ein erfindungsgemäß ausgestatteter Gitterrost;
- Fig. 2:
- zwei in einer Ebene zusammengefügte Gitterroste nach Fig. 1 und
- Fig. 3:
- eine Stapelanordnung mehrerer zusammengefügter und übereinander angeordneter Gitterroste
nach Fig. 1.
[0020] Gemäß Fig. 1 sind eine Vielzahl von längs und quer verlaufenden Leisten 1, 2, sich
einander rechtwinklig kreuzend und ein Gitterrost 3 bildend, formschlüssig und kammartig
ineinander gesteckt. Der Gitterrost 3 kann einen quadratischen oder rechteckigen Umriss
aufweisen.
[0021] Bei diesem Gitterrost 3 sind in parallel zueinander verlaufenden Leisten 1 oder 2,
in Fig. 1 sind das die längeren Leisten 1, eine Vielzahl von mit Öffnungen 4 versehene
Aufnahmebuchsen 5 derart nebeneinander symmetrisch zu der Längserstreckung der Leisten
1 in entsprechende Aussparungen (nicht dargestellt) eingesetzt, dass die Öffnungen
4 zu den Öffnungen 4 benachbarter Leisten 1 fluchten. Die Aufnahmebuchsen 5 sind mit
den Leisten 1 jeweils fest verbunden. Entsprechend können die Aufnahmebuchsen 5 alternativ
auch in den parallel zueinander verlaufenden Leisten 2 angeordnet sein.
[0022] Die Öffnungen 4 in den Aufnahmebuchsen 5 dienen der Aufnahme von in diese einschiebbarer
Tragstäbe 6, die sich jeweils über die gesamte Breite des Gitterrostes 3, d.h. durch
jeweils sämtliche zueinander fluchtenden Aufnahmebuchsen 5, erstrecken. Durch die
sich nun parallel durch den Gitterrost 3 erstreckenden Tragstäbe 6 wird eine deutlich
bessere Stabilität des Gitterrostes 3, verbunden mit einer erhöhten Tragfähigkeit
erreicht. Fig. 2 zeigt die Anordnung von mehreren sich parallel nebeneinander durch
die Gitterroste 3, 3" erstreckenden Tragstäben 6.
[0023] Grundsätzlich könnten Tragstäbe 6 auch direkt in entsprechend eingebrachte Aussparungen
in den Leisten 1, 2 eingesetzt werden, jedoch wäre dadurch eine schlechtere Lastverteilung
in Gitterrost 3 die Folge. Durch die Aufnahmebuchsen 5 wird eine sehr gute Lastverteilung
im Gitterrost 3 erreicht.
[0024] Die Tragstäbe 6 können selbstverständlich massiv ausgeführt sein, jedoch werden aus
Gewichtsgründen und wegen der besseren Biegesteifigkeit rohrförmige Tragstäbe 6 bevorzugt.
[0025] Diese Tragstäbe 6 können aus Graphit oder CFC, oder auch aus Metall (Edelstahl, Aluminium
o. dgl.) bestehen, da ein Kontakt zu den auf dem Gitterrost 3 befindlichen (chargierten)
Gegenständen, die einer Warmbehandlung unterzogen werden sollen, nicht möglich ist.
[0026] Bereits durch die Ausstattung des Rostes 3 mit den Tragstäben 6 wird eine erheblich
verbesserte Steifigkeit und Tragfähigkeit desselben erreicht.
[0027] Mit den Tragstäben 6 besteht nun die einfache Möglichkeit, mehrere auch unterschiedlich
große Gitterroste 3 zu größeren Elementen einfach und belastbar zusammenzufügen. Die
Tragstäbe 6 erstrecken sich dabei jeweils durch zwei oder mehr benachbarte Gitterroste
3. In Fig. 2 sind zwei Gitterroste 3, 3' zusammengefügt. Die Tragstäbe 6 besitzen
bevorzugt einen runden Querschnitt, können grundsätzlich jedoch auch andere Querschnitte
aufweisen, wobei die Öffnungen 4 in den Aufnahmebuchsen 5 dann eine entsprechende
Innenkontur aufweisen müssen.
[0028] Um zu verhindern, dass der Verbund von zwei Gitterrosten 3 bei der Handhabung auseinander
rutschen könnte, sollte der Außendurchmesser der Tragstäbe 6 und der Innendurchmesser
der Öffnungen 4 in den Aufnahmebuchsen derart aufeinander abgestimmt sein, dass sich
die Tragstäbe 6 straff, d. h. entgegen einer Friktionskraft, in die Öffnungen 4 einschieben
lassen.
[0029] Fig. 3 zeigt eine Stapelanordnung mehrerer solcher Gitterroste 3, die mit Hilfe von
modularen Abstandshaltern/Stützen 7 in einem vorgegebenen Abstand übereinander gestapelt
sind. Die Abstandshalter/Stützen 7 sind jeweils in den Ecken der jeweiligen Gitterroste
3 formschlüssig in diese eingesetzt, so dass ein stabiler dreidimensionaler Verbund
entsteht. Für die Aufnahme der Stützen 7 sind in den Ecken der Gitterroste 3 Führungen
11 vorgesehen, in die sich die Stützen 7 straff, also entgegen einer Friktion einsetzen
lassen. Da die Führungen 11 einen quadratischen Querschnitt aufweisen, sollten die
Enden der Stützen 7 eine entsprechende Außenkontur aufweisen. Um das zu erreichen,
sind jeweils zwei äußere Leisten 1, 2 in einem entsprechenden engeren Abstand zueinander
angeordnet, als die anderen Leisten des Gitterrostes 3. Auf diese Weise bilden sich
die Führungen 11 mit quadratischem Querschnitt in den Ecken des Gitterrostes 3.
[0030] Weiterhin ist jeder Gitterrost 3 an den Schmalseiten mit einer Verriegelung für die
Leisten 1, 2 versehen, die jeweils aus einer äußeren Verriegelungsleiste 8 besteht
(Fig. 1). Durch diese Verriegelungsleisten 8 erstrecken sich aus den Stirnseiten der
längs verlaufenden Leisten 1 hervorstehende Zapfen 9, derart, dass diese aus der Verriegelungsleiste
8 hervorstehen. Die hervorstehenden Zapfen 9 sind jeweils mit einem Loch versehen,
das mit den Löchern in den benachbarten Zapfen 9 fluchtet. Durch sämtliche Löcher
ist ein Verriegelungsstab 10 mit rundem oder eckigem Querschnitt formschlüssig geschoben.
Nur nach der Entfernung des Verriegelungsstabes 10 lässt sich das Gitterrost 3, 3'
zwecks Reparatur o. dgl. auseinanderbauen.
Bezugszeichenliste
[0031]
- 1
- Leiste
- 2
- Leiste
- 3, 3"
- Gitterrost
- 4
- Öffnung
- 5
- Aufnahmebuchse
- 6
- Tragstab
- 7
- Abstandshalter/Stütze
- 8
- Verriegelungsleiste
- 9
- Zapfen
- 10
- Verriegelungsstab
- 11
- Führung
1. Gitterrost zum Chargieren und zur industriellen Warmbehandlung von Gegenständen in
Öfen, bestehend aus kammartig und formschlüssig ineinander gesteckten sich rechtwinklig
kreuzenden Leisten aus CFC oder Graphit, mit quadratischem oder rechteckigem Umriss,
dadurch gekennzeichnet, dass in parallel zueinander verlaufenden Leisten (1; 2), eine Vielzahl von mit Öffnungen
(4) versehenen Aufnahmebuchsen (5) nebeneinander symmetrisch zu der Längserstreckung
der Leisten (1; 2) eingesetzt sind, die mit den Leisten (1; 2) fest verbunden sind,
dass die Öffnungen (4) zu den Öffnungen (4) benachbarter Leisten (1; 2) fluchten,
dass in den Öffnungen (4) parallel nebeneinander verlaufende rohrförmige Tragstäbe
(6) angeordnet sind, und dass die Tragstäbe entgegen einer Friktion in die Aufnahmebuchsen
(5) einschiebbar sind.
2. Gitterrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Tragstäbe (6) mindestens über die gesamte Breite des Gitterrostes (3) erstrecken.
3. Gitterrost nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei benachbarte Gitterroste (3) zu größeren Elementen zusammengefügt
sind, indem sich die Tragstäbe (6) durchgehend durch die Aufnahmebuchsen (5) benachbarter
Gitterroste (3) erstrecken.
4. Gitterrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragstäbe (6) aus Graphit oder CFC, oder auch aus Metall bestehen.
5. Gitterrost nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass miteinander verbundene Gitterroste (3) mit Hilfe von modularen Abstandshaltern/Stützen
(7) in einem vorgegebenen Abstand übereinander gestapelt sind.
6. Gitterrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandshalter/Stützen (7) jeweils in den Ecken jedes der Gitterrostes (3) angeordnet
sind.
7. Gitterrost nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandshalter/Stützen (7) formschlüssig und straff in Aufnahmen (11) in den
Ecken der Gitterroste (3) eingesetzt sind.
1. Grating for charging and for industrial heat processing of objects in furnaces, consisting
of comb-like strips of CFC or graphite having a square or rectangular contour, which
intersect at right angles and are slotted into one another in a form-fitting manner,
characterized in that a multiplicity of receiving bushings (5) provided with openings (4) are seated next
to one another in mutually parallel strips (1; 2), symmetrically with the longitudinal
extent of the strips (1; 2), and are securely connected to the strips (1; 2); in that the openings (4) are in line with the openings (4) of adjacent strips (1; 2); in that tubular support rods (6) running in parallel next to one another are arranged in
the openings (4); and in that the support rods can be pushed into the receiving bushings (5) counter to friction.
2. Grating according to Claim 1, characterized in that the support rods (6) extend at least over the entire width of the grating (3).
3. Grating according to Claim 1 or 2, characterized in that at least two adjacent gratings (3) can be joined to give larger elements by the support
rods (6) extending continuously through the receiving bushings (5) of adjacent gratings
(3).
4. Grating according to Claim 1, characterized in that the support rods (6) are made of graphite or CFC, or also of metal.
5. Grating according to one of Claims 1 to 4, characterized in that gratings (3) that are connected to one another are stacked one above the other at
a predefined spacing with the aid of modular spacers/stays (7).
6. Grating according to Claim 1, characterized in that the spacers/stays (7) are respectively arranged in the corners of each of the gratings
(3).
7. Grating according to Claim 6, characterized in that the spacers/stays (7) are inserted in a form-fitting and tight manner in recesses
(11) in the corners of the gratings (3).
1. Caillebotis destiné au chargement et au traitement thermique industriel d'objets dans
des fours, constitué de baguettes en CFC ou en graphite insérées les unes dans les
autres à la manière d'un peigne et par complémentarité de forme, se croisant à angle
droit, avec un contour quadratique ou carré, caractérisé en ce que dans des baguettes (1 ; 2) s'étendant à la parallèle l'une de l'autre, une pluralité
de douilles de logement (5) munies d'orifices (4) qui sont fixement reliées avec les
baguettes (1 ; 2) sont insérées côte à côte de manière symétrique à l'extension longitudinale
des baguettes (1 ; 2), en ce que les orifices (4) sont alignés sur les orifices (4) de baguettes (1 ; 2) voisines,
en ce que dans les orifices (4) sont placées des tiges porteuses (6) de forme tubulaire, s'étendant
à la parallèle côte à côte, et en ce que les tiges porteuses sont insérables dans les douilles de logement (5), à l'encontre
d'une friction.
2. Caillebotis selon la revendication 1, caractérisé en ce que les tiges porteuses (6) s'étendent au moins sur toute la largeur du caillebotis (3).
3. Caillebotis selon la revendication 1 ou la revendication 2, caractérisé en ce qu'au moins deux caillebotis (3) adjacents sont assemblés en des éléments plus grands,
en ce que les barres porteuses (6) s'étendent en continu à travers les douilles de logement
(5) de caillebotis (3) voisins.
4. Caillebotis selon la revendication 1, caractérisé en ce que les barres porteuses (6) sont constituées de graphite ou de CFC ou également de métal.
5. Caillebotis selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que des caillebotis (3) reliés les uns aux autres sont empilés à l'aide d'écarteurs/d'appuis
(7) modulaires avec un écart prédéfini.
6. Caillebotis selon la revendication 1, caractérisé en ce que les écarteurs/appuis (7) sont chaque fois placés dans les coins de chacun des caillebotis
(3).
7. Caillebotis selon la revendication 6, caractérisé en ce que les écarteurs/appuis (7) sont insérés par engagement par correspondance de formes
en étant tendus dans des logements (11) dans des coins des caillebotis (3).