[0001] Die Erfindung betrifft einen autonomen Aktor zur Variation einer Lichtverteilung
einer Beleuchtungseinrichtung eines Kraftfahrzeugs nach dem Oberbegriff des Anspruchs
1.
[0002] Aus der
DE 197 04 466 A1 ist eine Einrichtung zur Regelung einer Leuchtweite eines Kraftfahrzeugscheinwerfers
bekannt. Eine Verstelleinrichtung ist dem Scheinwerfer zugeordnet. In einer bevorzugten
Ausführungsform ist eine Sendeeinrichtung, die bei einer durch die Verstelleinrichtung
bewirkte Verstellung der Leuchtweite des Scheinwerfers mit verstellt wird, in den
Scheinwerfer integriert. Die in einer Sensoreinrichtung erzeugten Signale werden von
einer Auswerteeinrichtung verarbeitet, die sich außerhalb des Scheinwerfers befindet.
[0003] Aus der
DE 60 2006 000 569 T2 ist eine Beleuchtungseinrichtung für Fahrzeuge bekannt, bei der eine Stellgliedsteuerungsvorrichtung
separat von Stellgliedern ausgeführt ist.
[0004] Die
US 2004/0022063 A1 offenbart eine Vorrichtung zur automatischen Anpassung der Position eines Fahrlichts.
Die Vorrichtung umfasst einen Aktuator zur Drehung des Fahrlichts um eine Achse parallel
zur Fahrbahnoberfläche.
[0005] Aufgabe der Erfindung ist es, einen verbesserten Aktor zur Variation einer Lichtverteilung
einer Beleuchtungseinrichtung eines Kraftfahrzeugs bereitzustellen.
[0006] Die der Erfindung zu Grunde liegende Aufgabe wird nach dem Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte
Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen angegeben. Wichtige Merkmale für die Erfindung
finden sich auch in der nachfolgenden Beschreibung und in den Zeichnungen, wobei die
Merkmale sowohl in Alleinstellung als auch in unterschiedlichen Kombinationen für
die Erfindung wichtig sein können, ohne dass hierauf nochmal explizit hingewiesen
wird.
[0007] Dadurch, dass der Aktor einen Schrittmotor zur Bewegung einer Lichtvariationskomponente
und eine Steuereinheit für den Schrittmotor umfasst, wird ein intelligenter Aktor
geschaffen, der in Abhängigkeit von dem Fahrzustand des Kraftfahrzeugs die Lichtverteilung
ohne zusätzliche Steuerlogik hochdynamisch und autonom variiert. Zusätzliche Steuergeräte
außerhalb des Scheinwerfers beziehungsweise der Beleuchtungseinrichtung entfallen,
was die Verkabelung im Fahrzeug vereinfacht, Bauraum freigibt und mithin zu Kosteneinsparungen
beiträgt. Hierdurch können vorteilhaft auch Fahrzeuge niedrigerer Fahrzeugklassen
mit einer Variation der Lichtverteilung durch die Beleuchtungseinrichtung aufgewertet
werden. Darüber hinaus können gesetzliche Vorgaben hinsichtlich der Leuchtweitenregulierung
zur Verhinderung einer Blendung des Gegenverkehrs vorteilhaft eingehalten werden und
dem Fahrer wird eine erhöhte Sicherheit geboten, da seine Sichtweite annähernd konstant
gehalten werden kann.
[0008] Der Antrieb des Aktors wird mit Elektromotoren realisiert. Dabei können bevorzugt
Gleichstrommotoren mit einem geschlossenen Regelkreis oder Schrittmotoren verwendet
werden. Zur Anpassung der zu erzeugenden Kräfte verfügt der Antrieb des Aktors über
ein spielfreies, selbsthemmendes Getriebe, damit in jeder Fahrsituation gewährleistet
wird, dass der Scheinwerfer verstellbar ist oder sicher in der eingestellten Position
bleibt.
[0009] Dadurch, dass der autonome Aktor in die Beleuchtungseinheit integrierbar ist, kann
eine Leuchtweitenregelung durch den Aktor und damit durch den Scheinwerfer autonom
durchgeführt werden.
[0010] Weitere Merkmale, Anwendungsmöglichkeiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich
aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung, die in den
Figuren der Zeichnung dargestellt sind. Hierbei bilden alle beschriebenen oder dargestellten
Merkmale für sich oder in beliebiger Kombination den Gegenstand der Erfindung, unabhängig
von ihrer Zusammenfassung in den Patentansprüchen oder deren Rückbeziehung sowie unabhängig
von ihrer Formulierung beziehungsweise Darstellung in der Beschreibung beziehungsweise
in der Zeichnung. Es werden für funktionsäquivalente Größen und Merkmalen in allen
Figuren auch bei unterschiedlichen Ausführungsformen die gleichen Bezugszeichen verwendet.
Nachfolgend werden beispielhafte Ausführungsformen der Erfindung unter Bezugnahme
auf die Zeichnung erläutert. In der Zeichnung
[0011] zeigen:
- Figur 1
- ein Kraftfahrzeug mit einem autonomen Aktor;
- Figuren 2 bis 4
- jeweils einen autonomen Aktor; und
- Figur 5
- in schematischer Form zwei Aktoren.
[0012] Figur 1 zeigt ein Kraftfahrzeug 2, das mindestens einen vorzugsweise zwei Kraftfahrzeugscheinwerfer
4 aufweist. Das dargestellte Kraftfahrzeug 2 ist als ein vierrädriges Auto ausgebildet,
kann aber selbstverständlich auch als Lastkraftwagen, ein motorisiertes Dreirad oder
als motorisiertes Zweirad ausgebildet sein. Zur Variation einer Lichtverteilung des
Scheinwerfers 4 ist in dem Scheinwerfer 4 ein autonomer Aktor 6 vorgesehen. Der autonome
Aktor 6 ist über eine mechanische Verbindung mit einer bewegbaren Lichtvariationskomponente
8 verbunden, die von einer Lichtquelle erzeugtes Licht gemäß einer veränderbaren Lichtverteilung
in Fahrtrichtung 10 abstrahlt. Die Lichtquelle weist beispielsweise eine Gasentladungslampe
oder eine Leuchtdiode auf.
[0013] Die Lichtvariationskomponente 8 kann beispielsweise als verschwenkares Lichtmodul
oder verschwenk- beziehungsweise bewegbare Abblendklappe ausgebildet sein.
[0014] Ein Fahrzustand des Kraftfahrzeugs 2 umfasst beispielsweise einen Ist-Nickwinkel
12, der eine Drehung des Kraftfahrzeugs 2 um die y-Achse des Kraftfahrzeugs 2 beispielsweise
bei einem Beschleunigen oder Bremsen umfasst.
[0015] Figur 2 zeigt eine Ausführungsform des autonomen Aktors 6.
[0016] Der autonome Aktor 6 umfasst eine Steuereinheit 14, eine Leistungselektronik 15 und
einen Schrittmotor 16. Die Steuereinheit 14 ist beispielsweise als Mikrocontroller
ausgebildet und umfasst ein digitales Rechengerät und einen Arbeitsspeicher. Selbstverständlich
kann anstatt eines Schrittmotors auch ein anderer Antrieb, beispielsweise ein Gleichstrommotor
mit einem geschlossenen Regelkreis verwendet werden. Ein spielfreies, selbsthemmendes
Getriebe ist zwischen dem Schrittmotor 16 und der Lichtvariationskomponente 8 angeordnet.
[0017] Der Steuereinheit 14 wird ein Sensorsignal 18 zugeführt, das außerhalb des autonomen
Aktors 6 ermittelt wurde. In Abhängigkeit von dem Sensorsignal 18 erzeugt die Steuereinheit
14 gemäß einer Ablaufsteuerung ein Steuersignal 20, das der Leistungselektronik 15
zugeführt wird. In Abhängigkeit von dem Steuersignal 20 wandelt die Leistungselektronik
15 zugeführte elektrische Energie in ein für den Schrittmotor 16 bestimmtes Spannungssignal
21 um. Die Leistungselektronik 15 führt dem Schrittmotor 16 das Spannungssignal 21
zu. Der Schrittmotor 16 verstellt gemäß dem Spannungssignal 21 mittels einer mechanischen
Verbindung 22 die Lichtvariationskomponente 8. Die mechanische Verbindung 22 ist in
nicht gezeigter Form mit der Lichtvariationskomponente 8 zu dessen Verstellung und
zur Variation der Lichtverteilung der Beleuchtungseinrichtung 4 verbunden. Die Steuereinheit
14 ist bevorzugt als Mikrocontroller ausgebildet.
[0018] Die Steuereinheit 14 und die Leistungselektronik 15 sind bevorzugt auf einer gemeinsamen
Leiterplatte 23 angeordnet, um so sowohl Bauraum als auch Herstellungskosten einzusparen.
Durch die gemeinsame Anordnung der Leistungselektronik 15 und der Steuereinheit 14
auf der Leiterplatte 23 ist es vorteilhaft möglich, die Leiterstrecke zwischen der
Steuereinheit 14, der Leistungselektronik 15 und dem Motor 16 zu verkürzen, was sich
vorteilhaft hinsichtlich elektromagnetischer Störungen bzw. elektromagnetischer Verträglichkeit
auswirkt. Ebenso werden durch die so verkürzte Leiterstrecke Kosten eingespart und
gleichzeitig die Ausfallsicherheit erhöht. Der Schrittmotor 16 ermöglicht eine hochdynamische
Variation der Lichtverteilung während der Fahrt des Kraftfahrzeugs.
[0019] Das Sensorsignal 18 wird beispielsweise von einem weiteren Steuergerät oder einem
weiteren Sensor erzeugt, wobei das weitere Steuergerät und der entsprechende Sensor
auch außerhalb des Scheinwerfers 4 angeordnet sein können. Des Weiteren kann in nicht
gezeigter Form der Sensor, der das Sensorsignal 18 erzeugt, mittels des autonomen
Aktors 6 über eine entsprechende Versorgungsleitung mit elektrischer Energie versorgt
werden. Bei dem Sensorsignal 18 handelt es sich beispielsweise um eine Einfederung
des Fahrzeugs 2 in Form des Ist-Nickwinkels 12, um eine Beschleunigung in z-Richtung,
in x-Richtung also in Fahrzeuglängsrichtung oder ein ähnliches Signal. Insbesondere
kann das Sensorsignal 18 von einem Achssensor erzeugt werden, wobei ein Achssensor
im Bereich der Fahrzeugachsen beispielsweise der Hinter- und/oder Vorderachse angeordnet
ist. Der Ist-Nickwinkel 12 kann beispielsweise durch einen Vergleich von Sensorsignalen,
die von der Vorder- und der Hinterachse stammen, insbesondere aus einer Differenz
der beiden Achssignale, ermittelt werden.
[0020] In einer Ausführungsform sind zu beiden Frontseiten des Kraftfahrzeugs 2 zwei autonome
Aktoren 6 angeordnet, die jeweils mit dem Sensorsignal 18 beaufschlagt werden. Damit
wird ein ausfallresistentes System mit erhöhter Funktionssicherheit geschaffen, da
bei einem Ausfall eines der beiden autonomen Aktoren 6 der jeweils andere Aktor 6
übernimmt.
[0021] Zum Empfang des Sensorsignals 18 weist der autonome Aktor 6 in nicht gezeigter Form
eine Schnittstelle auf, die ein analoges Signal, ein pulsweitenmoduliertes Signal
oder ein Signal eines Bussystems empfängt und der Steuereinheit 14 zuführt.
[0022] Selbstverständlich kann der autonome Aktor 6 auch eine Ausgangsschnittstelle aufweisen,
um beispielsweise Fehlermeldungen oder ähnliches der weiteren Fahrzeugelektronik zu
signalisieren.
[0023] Der Aktor 6 wird deshalb als autonom bezeichnet, da der Aktor 6 selbstständig mit
Hilfe der Steuereinheit 14 Entscheidungen zum Betrieb des Schrittmotors 16 trifft.
[0024] Figur 3 zeigt eine Ausführungsform des autonomen Aktors 6, wobei im Unterschied zu
Figur 2 das Sensorsignal 18 innerhalb des autonomen Aktors 6 durch einen Sensor 24
erzeugt wird. Der Sensor 24 misst beispielsweise eine Beschleunigungsrate in x-Richtung
und/oder z-Richtung. Selbstverständlich können auch mehrere Sensoren 24 zur Ermittlung
eines Ist-Nickwinkels 12 oder einer entsprechenden Größe verwendet werden.
[0025] In einer nicht gezeigten Ausführungsform umfasst der autonome Aktor 6 sowohl einen
Sensor 24 als auch eine Eingangsschnittstelle für ein weiteres Sensorsignal. Die Steuereinheit
14 ist derart ausgebildet, um das Sensorsignal 18 des Sensors 24 und das weitere Sensorsignal,
das über die Eingangsschnittstelle zugeführt wird, zu verarbeiten und in Abhängigkeit
von dem Sensorsignal 18 und dem weiteren Sensorsignal die Lichtverteilung der Beleuchtungseinrichtung
mittels des Schrittmotors 16 einzustellen.
[0026] In einer weiteren Ausführungsform des autonomen Aktors 6 umfasst der Fahrzustand
eine Ist-Geschwindigkeit des Kraftfahrzeugs 2 und einen Lenkwinkel des Kraftfahrzeugs
2. Die Ist-Geschwindigkeit und der Ist-Lenkwinkel werden der Steuereinheit 14 des
autonomen Aktors 6 zugeführt. Der Schrittmotor 16 wird mittels der Steuereinheit 14
und in Abhängigkeit von der Ist-Geschwindigkeit und dem Ist-Lenkwinkel derart betrieben,
so dass durch eine Drehung der Lichtvariationskomponente um eine Parallele zur z-Achse
die Lichtverteilung einer Kurvenfahrt des Kraftfahrzeugs 2 im Wesentlichen folgt.
[0027] Figur 4 zeigt in schematischer Form einen Slave-Aktor 26 zur Variation einer Lichtverteilung
einer weiteren Beleuchtungseinrichtung eines Kraftfahrzeugs. Hierbei sind die in Figur
2 und 3 erläuterten autonomen Aktoren 6 als Master-Aktor ausgebildet, um, verbunden
mit dem Slave-Aktor 26, den Slave-Aktor 26 mittels eines dem Slave-Aktor 26 zugeführten
Master-Signals 28 zu betreiben. Das Master-Signal 28 wird von dem Master-Aktor 6 in
nicht gezeigter Form in den Figuren 2 und 3 erzeugt. Bei dem Master-Signal 28 kann
es sich beispielsweise um das Sensorsignal 18, das Antriebssignal 20 oder aber um
ein anderes von der Steuereinheit 14 erzeugtes Signal handeln.
[0028] Der Slave-Aktor 26 weist eine weitere Steuereinheit 14a und einen weiteren Schrittmotor
16a auf, wobei die weitere Steuereinheit 14a ein weiteres Antriebssignal 20a dem weiteren
Schrittmotor 16a zuführt. Eine weitere mechanische Verbindung 22a ist mit einer weiteren
Lichtvariationskomponente zur Variation der Lichtverteilung verbunden.
[0029] Die Aktoren 6 und 26 sind jeweils in die zugeordnete Beleuchtungseinrichtung 4 integrierbar.
Hierbei ist unter der Integrierbarkeit zu verstehen, dass der autonome Aktor 6, 26
innerhalb des Gehäuses der Beleuchtungseinrichtung befindet. Selbstverständlich kann
der Aktor 6, 26 auch außerhalb oder teilweise außerhalb des Gehäuses der Beleuchtungseinrichtung
angeordnet sein.
[0030] Figur 5 zeigt beispielhaft den Scheinwerfer 4 und einen weiteren Scheinwerfer 4a.
Der Scheinwerfer 4 umfasst den Master-Aktor 6 mit der Steuereinheit 14. Der weitere
Scheinwerfer 4a umfasst den Slave-Aktor 26 mit der weiteren Steuereinheit 14a. In
einer anderen Ausführungsform kann selbstverständlich der Slave-Aktor 26 derart ausgestaltet
sein, dass das Mastersignal 28 direkt dem weiteren Schrittmotor 16a zugeführt wird.
[0031] In einer zur Figur 5 alternativen Ausführungsform sind zwei Scheinwerfer des Kraftfahrzeugs
mit jeweils autonomen Aktoren 6 ausgebildet, die zumindest in keiner direkten Verbindung
zu einem Datenaustausch stehen und gemäß den Figuren 2 und/oder 3 ausgebildet sind.
1. Ein autonomer Aktor (6; 26) zur Variation einer Lichtverteilung einer Beleuchtungseinrichtung
(4) eines Kraftfahrzeugs (2), wobei ein Fahrzustand des Kraftfahrzeugs (2) ermittelbar
ist, und wobei dem Aktor (6; 26) eine bewegbare Lichtvariationskomponente (8) zugeordnet
ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Aktor (6; 26) einen Antrieb (16) zur Bewegung der Lichtvariationskomponente (8),
ein spielfreies, selbsthemmendes Getriebe zwischen dem Antrieb (16) und der Lichtvariationskomponente
(8), eine Leistungselektronik (15) für den Antrieb (16), und eine Steuereinheit (14)
für die Leistungselektronik (15) umfasst, und dass die Steuereinheit (14) derart ausgestaltet
ist, um die Lichtverteilung der Beleuchtungseinrichtung (4) in Abhängigkeit von dem
Fahrzustand einzustellen.
2. Der Aktor (6; 26) nach Anspruch 1, wobei der Aktor (6; 26) in die Beleuchtungseinrichtung
(4) integrierbar ist.
3. Der Aktor (6; 26) nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Fahrzustand einen Ist-Nickwinkel
(12) des Kraftfahrzeugs (2) umfasst, wobei die Lichtverteilung eine Leuchtweite umfasst,
und wobei der Antrieb (16) mittels der Steuereinheit (14) derart betreibbar ist, so
dass eine Bewegung der Lichtvariationskomponente (8) dem Ist-Nickwinkel (12) entgegenwirkt.
4. Der Aktor (6; 26) nach einem der vorstehenden Ansprüche, der einen Sensor (24) zur
Ermittlung des Fahrzeugzustands umfasst.
5. Der Aktor (6) nach einem der vorstehenden Ansprüche, der als Master-Aktor zur Verbindung
mit einem Slave-Aktor (26) ausgebildet ist.
6. Ein Slave-Aktor (26) zur Variation einer Lichtverteilung einer weiteren Beleuchtungseinrichtung
(4) eines Kraftfahrzeugs, wobei der Slave-Aktor (26) mit dem Master-Aktor (6) nach
dem vorstehenden Anspruch verbindbar ist
7. Der Slave-Aktor (26) nach Anspruch 6, wobei ein Master-Signal (28) von dem Master-Aktor
(6) empfangbar ist, wobei dem Slave-Aktor (26) eine weitere, bewegbare Lichtvariationskomponente
(8) zugeordnet ist, wobei der Slave-Aktor (26) einen weiteren Antrieb (16a) zur Bewegung
der weiteren Lichtvariationskomponente (8) und eine weitere Steuereinheit (14a) für
den weiteren Antrieb (16a) umfasst, und wobei die weitere Steuereinheit (14a) derart
ausgestaltet ist, um die Lichtverteilung der weiteren Beleuchtungseinrichtung (4)
in Abhängigkeit von dem Master-Signal (28) einzustellen
8. Eine Beleuchtungseinrichtung (4) für eine Kraftfahrzeug umfassend den Aktor (6) nach
einem der Ansprüche 1 bis 5 oder den Slave-Aktor (26) nach einem der Ansprüche 6 oder
7.
9. Die Beleuchtungseinrichtung (4) nach Anspruch 8, wobei der Aktor (6; 26) in einem
Gehäuse der Beleuchtungseinrichtung (4) angeordnet ist.