| (19) |
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(11) |
EP 2 102 455 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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22.02.2017 Patentblatt 2017/08 |
| (22) |
Anmeldetag: 04.12.2007 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2007/063263 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2008/086913 (24.07.2008 Gazette 2008/30) |
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SCHALTBARES ABSTÜTZELEMENT FÜR EINEN VENTILTRIEB EINER BRENNKRAFTMASCHINE
SWITCHABLE SUPPORT ELEMENT FOR A VALVE DRIVE OF AN INTERNAL COMBUSTION ENGINE
ÉLÉMENT DE SOUTIEN COMMUTABLE POUR UN ENTRAÎNEMENT DE SOUPAPES D'UN MOTEUR À COMBUSTION
INTERNE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO
SE SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
18.01.2007 DE 102007002787
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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23.09.2009 Patentblatt 2009/39 |
| (73) |
Patentinhaber: Schaeffler Technologies AG & Co. KG |
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91074 Herzogenaurach (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- RÖRIG, Bodo
91085 Weisendorf (DE)
- SEITZ, Joachim
96132 Schlüsselfeld (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 1 143 120 EP-A- 1 544 422 JP-A- 4 094 405
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EP-A- 1 462 623 DE-A1-102005 003 745 US-A- 5 875 748
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Gebiet der Erfindung
[0001] Die Erfindung betrifft ein schaltbares Abstützelement für einen Ventiltrieb einer
Brennkraftmaschine, mit einem Gehäuse, das über seinen Außenmantel in einer Aufnahme
der Brennkraftmaschine anordenbar ist und in dessen Bohrung ein axial bewegliches,
mit seinem Kopf einen Rand des Gehäuses überragendes Innenelement verläuft, wobei
dem Abstützelement Koppelmittel zum wahlweisen Koppeln des Innenelements in dessen
axial ausgefahrener Position mit dem Gehäuse zugeordnet sind, welches Innenelement
aus dem Gehäuse heraus durch wenigstens eine Lost-Motion-Feder beaufschlagt ist.
Hintergrund der Erfindung
[0002] Ein derartiges Abstützelement, hier hydraulischer Bauart, geht aus der als gattungsbildend
betrachteten
EP 1 411 214 A2 hervor. Nachteilig ist insbesondere dessen relativ große Bauhöhe, hervorgerufen u.
a. durch die übereinander geschachtelte Anordnung von Lost-Motion-Feder, Koppelmechanismus
und Hydraulikeinheit. Außerdem wird festgestellt, dass sich die im Innenelement angeordneten
Kolben als Koppelmittel im Falle einer gewünschten Demontage (beispielsweise zur Einstellung
des Koppelspiels) nur erschwert entfernen lassen.
[0003] Außerdem sind Lösungen vorbekannt, bei denen ein entsprechender Schieber als Koppelmittel
lateral im Zylinderkopf angeordnet und im Koppelfall in eine entsprechende Eingriffsfläche
des Abstützelements verlagerbar ist. Der Fachmann erkennt, dass hier aufwändige Änderungen
am Zylinderkopfdesign erforderlich sind und dass eine derartige Vorrichtung seitlich
unnötig viel Bauraum benötigt.
[0004] Ein abschaltbares Abstützelement mit einem Gehäuse und einem in diesem in einer Bohrung
längsbeweglich angeordneten Innenelement ist in
DE 10 2005 003 745 A1 gezeigt. Im Gehäuse ist ein Kolben in einer Hülse verschiebbar angeordnet und zum
Koppeln in eine Aufnahme am Innenelement verlagerbar und zum Entkoppeln in der Aufnahme
mit Hydraulikmittel beaufschlagbar.
[0005] In
US 5 875 748 A ist eine Ventiltriebseinrichtung für eine Verbrennungskraftmaschine mit einem Schaltmechanismus
beschrieben, der in ein Abstützelement für einen Nockenfolger aufgenommen ist. Das
Abstützelement weist ein zylindrisches Gehäuse mit einem in diesem axial beweglich
angeordneten Innenelement auf. Der Schaltmechanismus umfasst Koppelmittel, die im
Gehäuse in radialer Richtung in einer ersten Bohrungsanordnung verschiebbar angeordnet
und in der Nocken-Grundkreisphase in eine korrespondierende zweite Bohrungsanordnung
am Innenelement zum Koppeln von Gehäuse und Innenelement verlagerbar sind.
[0006] EP 1 143 120 A2 zeigt eine hydraulische Ventilspielausgleichseinrichtung mit einem Gehäuseelement
und einer in diesem beweglich angeordneten Kolbenanordnung. Das Gehäuseelement weist
eine Öffnung auf, in der ein zylindrisches Element angeordnet ist, das radial in eine
Öffnung an der Kolbenanordnung hineinreicht, so dass diese an einer Verdrehung gegenüber
dem Gehäuseelement im Wesentlichen gehindert ist.
[0007] Die Ventilspielausgleichsvorrichtung mit einem Gehäuseelement und einer in diesem
beweglich angeordneten Kolbenanordnung gemäß
EP 1 544 422 A1 weist ein Verriegelungsglied auf, das zwischen einer verriegelten und einer entriegelten
Position verschiebbar ist, in der die Kolbenanordnung in dem Gehäuseelement frei beweglich
ist. Dabei umfasst die Ventilspielausgleichsvorrichtung ein Federelement, das das
Verriegelungsglied in die verriegelte oder in die entriegelte Position vorspannt,
und ein steuerbares Betätigungsglied zum Verschieben des Verriegelungsglieds in die
ent- bzw. verriegelte Position.
Aufgabe der Erfindung
[0008] Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Abstützelement der vorgenannten Gattung zu
schaffen, bei dem die zitierten Nachteile beseitigt sind.
Lösung der Aufgabe
[0009] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass als Koppelmittel wenigstens
ein Schieber vorgesehen ist, der im Entkoppelfall in einer radial oder sekantenartig
verlaufenden Führung des Gehäuses positioniert ist und dem, ausgehend von seiner radial
inneren Stirn, eine abgeflachte Oberseite immanent ist, über die er im Koppelfall
mit einer abgeflachten Unterseite einer Ausnehmung im Außenmantel des Innenelements
in Eingriff bringbar ist. Hierbei ist die Ausnehmung des Innenelements entweder als
Querschlitz mit sekantenartig-geradem Schlitzgrund oder ringsegmentartig/sichelartig
im Außenmantel des Innenelements auf der Seite des jeweiligen Schiebers als Koppelmittel
ausgebildet. Zwischen Innenelement und Gehäuse ist eine Verdrehsicherung angeordnet.
Als Verdrehsicherung ist ein Stift vorgesehen, der in einer Ausnehmung des Gehäuses
befestigt ist und mit einer Längsaussparung am Innenelement kommuniziert. Der Stift
weist eine von seiner radial inneren Stirnseite ausgehende, abgeflachte Unter- und
Oberseite auf, die als beidendige Höhenanschläge mit gegenüberliegenden Anschlagflächen
der Längsaussparung am Innenelement kommunizieren, wobei in der axial ausgefahrenen
Anschlagposition des Innenelements eine Lagezuordnung der Schieber als Koppelmittel
zu den Ausnehmungen des Innenelements gewährleistet ist.
[0010] Hierdurch sind die vorgenannten Nachteile beseitigt. Das anmeldungsgemäße Abstützelement
baut axial relativ niedrig und erfordert auch in radialer Richtung keinen oder nur
einen geringfügig erhöhten Bauraum, wobei nicht mit den aufwändigen Änderungen im
Zylinderkopfbereich zu rechnen ist, wie im beschreibungseinleitend zitierten Stand
der Technik aufgeführt.
[0011] Besonders vorteilhaft ist es, wenn das Abstützelement mit einer an sich bekannten
hydraulischen Spielausgleichsvorrichtung versehen ist, wobei auch mechanische Spieleinstellvarianten
denkbar und vorgesehen sind.
[0012] Der Erfindungsgedanke lässt sich zwar auch mit nur einem Schieber als Koppelmittel
verwirklichen, jedoch ist es besonders vorteilhaft, wenn zwei sich diametral gegenüberliegende
Schieber als Koppelmittel vorgesehen sind. Dabei ist insbesondere an kolbenartige
Elemente gedacht, die, ausgehend von ihrer radial inneren Stirnseite, an ihrer Oberseite
abgeflacht sind und gemäß einer besonders zweckmäßigen Fortbildung der Erfindung in
eine Ausnehmung am Außenmantel des Innenelements eingreifen, welche Ausnehmung als
Querschlitz mit sekantenartig-geradem Schlitzgrund dargestellt ist.
[0013] Alternativ kommt je Schieber als Koppelmittel auch ein Ringsegment oder eine sichelartige
Gestaltung infrage, wobei auch an eine umlaufende oder teilumlaufende Ringnut am Außenmantel
des Innenelements für den Koppelfall gedacht ist.
[0014] Selbstverständlich erschließen sich dem Fachmann an dieser Stelle noch weitere Ausbildungen
der Koppelmittel. So können diese auch als Flachschieber o. dgl. ausgebildet sein.
Ggf. ist auch eine Lösung denkbar und vorgesehen, bei der mehrere sternförmig umfangsverteilte
Schieber als Koppelmittel im Gehäuse vorgesehen sind.
[0015] Aufgrund der vorgeschlagenen abgeflachten Koppelstruktur ist mit lediglich geringen
Flächenpressungen im Koppelbereich zu rechnen.
[0016] Als einfaches und bauraumsparendes Verlagerungsmittel für den oder die Schieber in
Koppelrichtung ist es vorgeschlagen, am Außenmantel des Gehäuses wenigstens eine klammerähnliche
Feder zu applizieren, deren Endstücke auf äußere Stirnseiten der Schieber als Koppelmittel
einwirken. Gleichzeitig kann über diese klammerähnliche Feder eine Verdrehsicherung
für den oder die Schieber als Koppelmittel dargestellt werden, indem bspw. die Endstücke
jeweils mit einer radienhaften Einwölbung o. dgl. versehen sind, welche Einwölbung
dann in einem entsprechend komplementären Längsschlitz an der äußeren Stirnseite des
Koppelmittel einsitzt. Alternativ kann es vorgesehen sein, "glatte" Endstücke in einem
Umfangsschlitz je Schieber verlaufen zu lassen.
[0017] Vorteilhaft ist es zudem, wenn zwischen Innenelement und Gehäuse eine Verdrehsicherung
wie ein Stift oder eine Kugel vorgesehen ist. Ggf. kann in diesem Bereich auch über
Anflachungen das Innenelement gegenüber dem Gehäuse verdrehgesichert sein.
[0018] Im Falle der Verwendung eines Stiftes kann dieser in zweckmäßiger Konkretisierung
der Erfindung mit einer abgeflachten Unter- und Oberseite versehen sein, so dass beidendige
Höhenanschläge für das Innenelement gegenüber dem Gehäuse vorliegen. Ggf. kann auch
nur ein einenendiger Höhenanschlag dargestellt sein.
[0019] Außerdem ist es denkbar und vorgesehen, über den Stift als Verdrehsicherung ein Koppelspiel
einzustellen, das an dieser Stelle nicht näher erläutert werden muss, wobei dann im
Montageprozess Stifte vorgehalten werden, die hinsichtlich einer Höhe ihrer Unterseite
gruppiert sind.
[0020] Alternativ hierzu kann das Koppelspiel auch über hinsichtlich einer Höhe ihrer abgeflachten
Oberseite gruppiert vorgehaltene Schieber eingestellt werden.
[0021] Eine Rückverlagerung der Schieber in Entkoppelrichtung vollständig in die Führung
des Gehäuses ist zweckmäßigerweise über Hydraulikmittel vorgesehen. Dieses kann über
eine Ringnut am Außenmantel des Gehäuses und wenigstens eine Querbohrung stirnseitig
innen vor die entsprechenden Schieber geleitet werden.
[0022] Als Lost-Motion-Feder ist wenigstens eine Schraubendruckfeder o. dgl. vorgeschlagen,
die einenends gegen eine Unterseite des Innenelements und anderenends gegen einen
Boden des Gehäuses wirkt. Zur weiteren Verringerung der Bauhöhe kann der Grund des
Innenelements auch gestuft ausgebildet sein, so dass die Lost-Motion-Feder zumindest
teilumfänglich einen Hochdruckraum im Innenelement umschließt.
Kurze Beschreibung der Zeichnung
[0023] Die Erfindung ist anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
- Figur 1
- einen Längsschnitt durch ein erfindungsgemäßes Abstützelement im Bereich dessen Schieber;
- Figur 2
- einen Längsschnitt nach Figur 1, um 90° gedreht mit Verdrehsicherung und die
- Figur 3
- einen vergrößert dargestellten Querschnitt durch das Abstützelement im Bereich der
Schieber.
Ausführliche Beschreibung der Zeichnung
[0024] Dargestellt ist ein schaltbares Abstützelement 1 für einen Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine.
Dies besteht aus einem topfartigen Gehäuse 2, in dessen Bohrung 4 axial beweglich
ein Innenelement 6 aufgenommen ist, das mit seinem Kopf 5 einen Rand 7 des Gehäuses
2 überragt. Der Kopf 5 ist Bestandteil eines in einer Bohrung 29 des Innenelements
6 eingebauten Druckkolbens 31 einer hydraulischen Spielausgleichsvorrichtung.
[0025] Der letztgenannte Druckkolben 31 hat an seinem kopffernen Bereich einen Quersteg
32 mit einem Rückschlagventil 33, das sich in Richtung zu einem darunter liegenden
Hochdruckraum 35 öffnet, der durch einen Grund 34 des Innenelements 6 in kopfferne
Richtung begrenzt ist.
[0026] Zwischen dem Grund 34 des Innenelements 6 und einem Boden 37 des Gehäuses 2 verläuft
eine Lost-Motion-Feder 9, die als Federpaket ausgeführt ist.
[0027] Im Gehäuse 2 sind zwei sich diametral gegenüber liegende Schieber als Koppelmittel
8 appliziert. Diese sitzen in respektiven Führungen 10 des Gehäuses 2 und haben, ausgehend
von ihrer jeweiligen radial inneren Stirn 11, gestufte Oberseiten 12.
[0028] Die Koppelmittel 8 sind in ihrem Koppelstatus dargestellt (Fig. 1), wobei die flachen
Oberseiten 12 mit flachen Unterseiten 13 von entsprechenden Ausnehmungen 14 im Außenmantel
15 des Innenelements 6 kommunizieren. Die Ausnehmungen 14 sind, wie am besten aus
Figur 3 ersichtlich ist, als Querschlitze mit sekantenartig-geradem Schlitzgrund 16
dargestellt.
[0029] Eine Verlagerung der Schieber als Koppelmittel 8 radial nach innen in ihre Koppelrichtung
erfolgt über die Kraft einer bügelähnlichen, nach innen vorgespannten Feder 16a. Diese
wirkt mit ihren Endstücken 18 auf äußere Stirnseiten 19 der Schieber als Koppelmittel
8 ein. Eine Führung und Verliersicherung für die Feder 16a ist über eine Umlaufnut
17 am Außenmantel 3 des Gehäuses 2 geschaffen, wobei die Endstücke 18 der Feder 16a,
die hier radienhaft eingewölbt dargestellt sind, gleichzeitig formschlüssig in Längsschlitzen
20 der äußeren Stirnseiten 19 der Schieber als Koppelmittel 8 verlaufen. Somit ist
eine einfache Verdrehsicherung für die Schieber als Koppelmittel 8 gegenüber ihren
Führungen 10 geschaffen.
[0030] Gleichzeitig offenbaren die Figuren 2, 3, dass das Innenelement 6 über eine stiftartige
Verdrehsicherung 21 gegenüber dem Gehäuse 2 gehalten ist. Diese Verdrehsicherung 21
verläuft ortsfest in einer Ausnehmung 22 im Gehäuse 2. Der Verdrehsicherung 21 ist,
ausgehend von ihrer radial inneren Stirnseite 24, je eine abgeflachte Unter- und Oberseite
25, 26 immanent. Hierüber erfährt das Innenelement 6 eine Wegbegrenzung in dessen
beide Verfahrrichtungen, wobei wahlweise auch im axial ausgefahrenen Zustand ein Koppelspiel
der Koppelmittel 8 darstellbar ist. Aufgrund der letztgenannten Verdrehsicherung wird
eine sichere Lagezuordnung der Schieber als Koppelmittel 8 gegenüber ihren Ausnehmungen
14 geschaffen.
[0031] Eine Rückverlagerung der Schieber als Koppelmittel 8 in Entkoppelrichtung ist über
Hydraulikmittel vorgesehen. Hierbei verläuft am Außenmantel 3 des Gehäuses 2 eine
Ringnut 38, von der aus zwei sich gegenüber liegende Querbohrungen 39 durch das Gehäuse
2 geführt sind, von denen das Hydraulikmittel in einen Ringraum vor die radial inneren
Stirnen 11 der Schieber als Koppelmittel 8 leitbar ist. Wie zu erkennen ist, sind
die radial inneren Stirnen 11 der Schieber als Koppelmittel 8 ballig ausgeführt, so
dass eine "gute" Heranleitung des Hydraulikmittels gewährleistet ist.
[0032] Das dargestellte Gehäuse 2 kann massiv oder auch als tiefgezogenes bzw. fließgepresstes
Leichtbauteil ausgebildet sein.
Liste der Bezugszahlen
| 1) Abstützelement |
31)Druckkolben |
| 2) Gehäuse |
32)Quersteg |
| 3) Außenmantel |
33) Rückschlagventil |
| 4) Bohrung |
34)Grund |
| 5) Kopf |
35) Hochdruckraum |
| 6) Innenelement |
36) Unterseite |
| 7) Rand |
37) Boden |
| 8) Koppelmittel (Schieber) |
38)Ringnut |
| 9) Lost-Motion-Feder |
39)Querbohrung |
| 10)Führung |
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| 11)Stirn |
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| 12)Oberseite |
|
| 13) Unterseite |
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| 14)Ausnehmung |
|
| 15)Außenmantel |
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| 16)Schlitzgrund |
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| 16a)Feder |
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| 17)Umlaufnut |
|
| 18) Endstück |
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| 19)äußere Stirnseite |
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| 20) Längsschlitz |
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| 21)Verdrehsicherung |
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| 22)Ausnehmung |
|
| 23)Längsaussparung |
|
| 24) innere Stirnseite |
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| 25) Unterseite |
|
| 26) Oberseite |
|
| 27)Anschlagfläche |
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| 28)Anschlagfläche |
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| 29)Bohrung |
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| 30)Vorratsraum |
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1. Schaltbares Abstützelement (1) für einen Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine, mit
einem Gehäuse (2), das über seinen Außenmantel (3) in einer Aufnahme der Brennkraftmaschine
anordenbar ist und in dessen Bohrung (4) ein axial bewegliches, mit seinem Kopf (5)
einen Rand (7) des Gehäuses (2) überragendes Innenelement (6) verläuft, wobei dem
Abstützelement (1) Koppelmittel (8) zum wahlweisen Koppeln des Innenelements (6) in
dessen axial ausgefahrener Position mit dem Gehäuse (2) zugeordnet sind, welches Innenelement
(6) aus dem Gehäuse (2) heraus durch wenigstens eine Lost-Motion-Feder (9) beaufschlagt
ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Koppelmittel (8) als wenigstens zwei Schieber ausgebildet sind, die im Entkoppelfall
jeweils in einer radial oder sekantenartig verlaufenden Führung (10) des Gehäuses
(2) positioniert sind und denen, ausgehend von ihrer radial inneren Stirn (11), eine
abgeflachte Oberseite (12) immanent ist, über die sie im Koppelfall mit einer abgeflachten
Unterseite (13) zumindest einer Ausnehmung (14) im Außenmantel (15) des Innenelements
(6) in Eingriff bringbar sind, wobei die Ausnehmung (14) des Innenelements (6) entweder
als Querschlitz mit sekantenartig-geradem Schlitzgrund (16) oder ringsegmentartig/sichelartig
im Außenmantel (15) des Innenelements (6) auf der Seite des jeweiligen Schiebers als
Koppelmittel (8) dargestellt ist und zwischen Innenelement (6) und Gehäuse (2) eine
Verdrehsicherung (21) appliziert ist und als Verdrehsicherung (21) ein Stift vorgesehen
ist, der in einer Ausnehmung (22) des Gehäuses (2) befestigt ist und mit einer Längsaussparung
(23) am Innenelement (6) kommuniziert und eine von seiner radial inneren Stirnseite
(24) ausgehende, abgeflachte Unter- und Oberseite (25, 26) besitzt, die als beidendige
Höhenanschläge mit gegenüberliegenden Anschlagflächen (27, 28) der Längsaussparung
(23) am Innenelement (6) kommunizieren, wobei im Fall der axial ausgefahrenen Anschlagposition
des Innenelements (6) eine Lagezuordnung der Schieber als Koppelmittel (8) zu ihren
Ausnehmungen (14) des Innenelements (7) dargestellt ist.
2. Abstützelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (14) des Innenelements (6) als umlaufende Ringnut ausgebildet ist.
3. Abstützelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass genau zwei sich diametral gegenüberliegende Schieber als Koppelmittel (8) in der
Führung (10) des Gehäuses (2) vorgesehen sind.
4. Abstützelement nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweilige Schieber als Koppelmittel (8) als Kolben und dass dessen Führung (10)
im Gehäuse (2) als Bohrung ausgebildet sind, wobei dessen abgeflachte Oberseite (12)
Bestandteil einer stufenartigen Materialfreistellung, ausgehend von seiner radial
inneren Stirn (11), ist.
5. Abstützelement nach Anspruch 4, sofern auf Anspruch 3 rückbezogen, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verlagerung der beiden Schieber als Koppelmittel (8) in Koppelrichtung über
die Kraft wenigstens einer bügel- o. klammerähnlichen, nach innen vorgespannten Feder
(16a) dargestellt ist, welche am Außenmantel (3) des Gehäuses (2) entweder anliegt
oder in einer Umlaufnut (17) im Außenmantel (3) des Gehäuses (2) geführt ist und mit
ihren Endstücken (18) oder Bereichen ihres Innenmantels auf äußere Stirnseiten (19)
der Schieber als Koppelmittel (8) einwirkt.
6. Abstützelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Endstücke (18) der Feder (16a) mit einem radienhaft eingewölbten Bereich zum
Verdrehsicherungszweck in Längsschlitzen (20) der äußeren Stirnseiten (19) der Schieber
als Koppelmittel (8) einsitzen.
7. Abstützelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einstellung eines Koppelspiels über den Stift als Verdrehsicherung (21) bewerkstelligt
ist.
8. Abstützelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einstellung eines Koppelspiels über den jeweiligen Schieber als Koppelmittel
(8) hergestellt ist.
9. Abstützelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstützelement (1) mit hydraulischem Spielausgleich versehen ist.
10. Abstützelement nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Bohrung (29) des Innenelements (6) ein einen Vorratsraum (30) für Hydraulikmittel
einschließender Druckkolben (31) als Bestandteil des Innenelements (6) verläuft, welcher
Druckkolben (31) den Kopf (5) hat, wobei an einem kopffernen Quersteg (32) des Druckkolbens
(31) ein Rückschlagventil (33) verläuft und axial zwischen dem Quersteg (32) und einem
kopffernen Grund (34) des Innenelements (6) ein Hochdruckraum (35) für das Hydraulikmittel
gebildet ist und wobei die Ausnehmung (14) für den Schieber als Koppelmittel (8) am
Außenmantel (15) des Innenelements (6) zumindest abschnittsweise radial neben dem
Hochdruckraum (35) oder höher liegt.
11. Abstützelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Lost-Motion-Feder (9) eine oder mehrere Schraubendruckfedern vorgesehen sind,
die einenends gegen eine Unterseite (36) des Innenelements (6) und anderenends gegen
einen Boden (37) des topfartigen Gehäuses (2) wirken.
12. Abstützelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verlagerung des wenigstens einen Schiebers als Koppelmittel (8) in Entkoppelrichtung
über Hydraulikmittel herstellbar ist, für dessen Zuleitung am Außenmantel (3) des
Gehäuses (2) eine Ringnut (38) oder eine Aussparung wie eine Bohrung axial unterhalb
der jeweiligen Führung (10) verläuft, von der aus das Hydraulikmittel über zumindest
eine Querbohrung (39) durch das Gehäuse (2) in die Ausnehmung (14) radial innen vor
die Stirn (11) des Schiebers als Koppelmittel (8) leitbar ist.
1. Switchable supporting element (1) for a valve train of an internal combustion engine,
having a housing (2) which can be arranged via its outer shell (3) in a receptacle
of the internal combustion engine, and in the bore (4) of which an axially movable
inner element (6) which protrudes with its head (5) beyond an edge (7) of the housing
(2) runs, the supporting element (1) being assigned coupling means (8) for selectively
coupling the inner element (6) in its axially extended position to the housing (2),
which inner element (6) is loaded out of the housing (2) by way of at least one lost-motion
spring (9), characterized in that the coupling means (8) are configured as at least two slides which, in the decoupled
case, are positioned in each case in a guide (10) of the housing (2), which guide
(10) runs radially or in a secant-like manner, to which slides, starting from their
radially inner end (11), a flattened upper side (12) is immanent, via which, in the
coupled case, they can be brought into engagement with a flattened underside (13)
of at least one recess (14) in the outer shell (15) of the inner element (6), the
recess (14) of the inner element (6) either being configured as a transverse slot
with a secant-like/straight slot bottom (16) or in an annular segment-like/crescent-like
manner in the outer shell (15) of the inner element (6) on the side of the respective
slide as coupling means (8), and an anti-rotation safeguard (21) being applied between
the inner element (6) and the housing (2), and a pin being provided as anti-rotation
safeguard (21), which pin is fastened in a recess (22) of the housing (2) and communicates
with a longitudinal cut-out (23) on the inner element (6) and has a flattened underside
and upper side (25, 26) which emanate from its radially inner end side (24) and, as
vertical stops at both ends, communicate with opposite stop faces (27, 28) of the
longitudinal cut-out (23) on the inner element (6), a positional assignment of the
slides as coupling means (8) to their recesses (14) of the inner element (7) being
produced in the case of the axially extended stop position of the inner element (6).
2. Supporting element according to Claim 1, characterized in that the recess (14) of the inner element (6) is configured as a circumferential annular
groove.
3. Supporting element according to Claim 1, characterized in that precisely two slides which lie diametrically opposite one another are provided as
coupling means (8) in the guide (10) of the housing (2).
4. Supporting element according to Claim 1 or 3, characterized in that the respective slide as a coupling means (8) is configured as a piston, and in that its guide (10) in the housing (2) is configured as a bore, the flattened upper side
(12) of which guide (10) is a constituent part of a step-like material clearance,
starting from its radially inner end (11).
5. Supporting element according to Claim 4, if referring back to Claim 3, characterized in that a displacement of the two slides as coupling means (8) in the coupling direction
is produced via the force of at least one bracket-like or clip-like, inwardly prestressed
spring (16a) which either bears against the outer shell (3) of the housing (2) or
is guided in a circumferential groove (17) in the outer shell (3) of the housing (2)
and acts with its end pieces (18) or regions of its inner shell on outer end sides
(19) of the slides as coupling means (8).
6. Supporting element according to Claim 5, characterized in that the end pieces (18) of the spring (16a) are seated with a region which is curved
in a radius-like manner in longitudinal slots (20) of the outer end sides (19) of
the slides as coupling means (8) for anti-rotation safeguard purposes.
7. Supporting element according to Claim 1, characterized in that a setting of a coupling play is brought about via the pin as anti-rotation safeguard
(21).
8. Supporting element according to Claim 1, characterized in that a setting of a coupling play is brought about via the respective slide as coupling
means (8).
9. Supporting element according to Claim 1, characterized in that the supporting element (1) is provided with hydraulic play compensation.
10. Supporting element according to Claim 9, characterized in that a pressure piston (31) which encloses a storage space (30) for hydraulic medium runs
as a constituent part of the inner element (6) in a bore (29) of the inner element
(6), which pressure piston (31) has the head (5), a check valve (33) running on a
transverse land (32) of the pressure piston (31), which transverse land (32) is remote
from the head, and a high pressure space (35) for the hydraulic medium being formed
axially between the transverse land (32) and a bottom (34) of the inner element (6),
which bottom (34) is remote from the head, and the recess (14) for the slide as coupling
means (8) lying on the outer shell (15) of the inner element (6) at least in sections
radially next to the high pressure space (35) or at a higher location.
11. Supporting element according to Claim 1, characterized in that one or more compression coil springs are provided as lost-motion spring (9), which
compression coil springs act at one end against an underside (36) of the inner element
(6) and at the other end against a bottom (37) of the pot-like housing (2).
12. Supporting element according to Claim 1, characterized in that a displacement of the at least one slide as coupling means (8) in the decoupling
direction can be produced via a hydraulic medium, for the inflow of which an annular
groove (38) or a cut-out such as a bore runs on the outer shell (3) of the housing
(2) axially below the respective guide (10), from which the hydraulic medium can be
conducted via at least one transverse bore (39) through the housing (2) into the recess
(14) radially on the inside in front of the end (11) of the slide as coupling means
(8).
1. Élément de support commutable (1) pour une commande de soupapes d'un moteur à combustion
interne, comprenant un boîtier (2) qui peut être disposé par le biais de son enveloppe
extérieure (3) dans un logement du moteur à combustion interne et dans l'alésage (4)
duquel s'étend un élément intérieur (6) déplaçable axialement, faisant saillie avec
sa tête (5) au-delà d'un bord (7) du boîtier (2), des moyens d'accouplement (8) pour
l'accouplement sélectif de l'élément interne (6), dans sa position sortie axialement,
au boîtier (2), étant associés à l'élément de support (1), lequel élément interne
(6) est sollicité hors du boîtier (2) par au moins un ressort à mouvement perdu (9),
caractérisé en ce que les moyens d'accouplement (8) sont réalisés sous forme d'au moins deux coulisseaux,
qui en cas de désaccouplement, sont chacun positionnés dans un guide (10) du boîtier
(2) s'étendant radialement ou en forme de sécante, et auxquels appartient de manière
inhérente un côté supérieur aplati (12) partant de leur côté frontal radialement interne
(11), par le biais duquel, en cas d'accouplement, ils peuvent être amenés en prise
avec un côté inférieur aplati (13) d'au moins un évidement (14) dans l'enveloppe extérieure
(15) de l'élément interne (6), l'évidement (14) de l'élément interne (6) étant réalisé
en tant que moyen d'accouplement (8) soit sous forme de fente transversale avec une
base de fente droite en forme de sécante (16) soit sous forme de segment annulaire/de
croissant dans l'enveloppe extérieure (15) de l'élément interne (6) sur le côté du
coulisseau respectif, et une fixation antirotation (21) étant appliquée entre l'élément
interne (6) et le boîtier (2) et une goupille étant prévue en tant que fixation antirotation
(21), laquelle est fixée dans un évidement (22) du boîtier (2) et communique avec
un évidement longitudinal (23) sur l'élément interne (6) et possède un côté inférieur
et un côté supérieur (25, 26) aplatis, partant de son côté frontal radialement interne
(24), lesquels côtés inférieur et supérieur communiquent en tant que butées de hauteur
aux deux extrémités avec des surfaces de butée opposées (27, 28) de l'évidement longitudinal
(23) sur l'élément interne (6), et dans le cas de la position de butée sortie axialement
de l'élément interne (6), il est effectué une attribution de position des coulisseaux
en tant que moyens d'accouplement (8) à leurs évidements (14) sur l'élément interne
(7).
2. Élément de support selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'évidement (14) de l'élément interne (6) est réalisé sous forme de rainure annulaire
périphérique.
3. Élément de support selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'il est prévu exactement deux coulisseaux diamétralement opposés en tant que moyens
d'accouplement (8) dans le guide (10) du boîtier (2).
4. Élément de support selon la revendication 1 ou 3, caractérisé en ce que le coulisseau respectif en tant que moyen d'accouplement (8) est réalisé en tant
que piston et en ce que son guide (10) dans le boîtier (2) est réalisé en tant qu'alésage, son côté supérieur
aplati (12) faisant partie d'un évidement de matériau en forme d'étage partant de
son côté frontal radialement interne (11).
5. Élément de support selon la revendication 4 lorsqu'elle se rapporte à la revendication
3, caractérisé en ce qu'un décalage des deux coulisseaux en tant que moyens d'accouplement (8) dans la direction
d'accouplement est réalisé par le biais de la force d'au moins un ressort (16a) en
forme d'étrier ou de pince, précontraint vers l'intérieur, qui soit s'applique contre
l'enveloppe extérieure (3) du boîtier (2), soit est guidé dans une rainure périphérique
(17) dans l'enveloppe extérieure (3) du boîtier (2) et agit avec ses parties d'extrémité
(18) ou des régions de son enveloppe intérieure sur des côtés frontaux extérieurs
(19) des coulisseaux en tant que moyens d'accouplement (8).
6. Élément de support selon la revendication 5, caractérisé en ce que les parties d'extrémité (18) du ressort (16a) reposent avec une région cintrée en
forme de rayon à des fins de fixation antirotation dans des fentes longitudinales
(20) des côtés frontaux extérieurs (19) des coulisseaux en tant que moyens d'accouplement
(8).
7. Élément de support selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'un ajustement d'un jeu d'accouplement est réalisé par le biais de la goupille en tant
que fixation antirotation (21).
8. Élément de support selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'un ajustement d'un jeu d'accouplement est réalisé par le biais du coulisseau respectif
en tant que moyen d'accouplement (8).
9. Élément de support selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément de support (1) est pourvu d'une compensation hydraulique du jeu.
10. Élément de support selon la revendication 9, caractérisé en ce qu'un piston de pression (31) formant un espace de réserve (30) pour un fluide hydraulique
s'étend dans un alésage (29) de l'élément interne (6) en tant que composant de l'élément
interne (6), lequel piston de pression (31) présente la tête (5), un clapet antiretour
(33) s'étendant au niveau d'une nervure transversale éloignée de la tête (32) du piston
de pression (31) et un espace haute pression (35) pour le fluide hydraulique étant
formé axialement entre la nervure transversale (32) et une base éloignée de la tête
(34) de l'élément interne (6) et l'évidement (14) pour le coulisseau en tant que moyen
d'accouplement (8) étant situé au moins en partie radialement à côté de l'espace haute
pression (35) ou plus haut que celui-ci au niveau de l'enveloppe extérieure (15) de
l'élément interne (6).
11. Élément de support selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'il est prévu un ou plusieurs ressorts de pression hélicoïdaux en tant que ressorts
à mouvement perdu (9), qui agissent à une extrémité contre un côté inférieur (36)
de l'élément interne (6) et à l'autre extrémité contre un fond (37) du boîtier en
forme de pot (2).
12. Élément de support selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'un décalage de l'au moins un coulisseau en tant que moyen d'accouplement (8) dans
la direction de désaccouplement peut être réalisé par le biais de fluide hydraulique,
dont l'alimentation à l'enveloppe extérieure (3) du boîtier (2) est réalisée par le
biais d'une rainure annulaire (38) ou d'un évidement tel qu'un alésage qui s'étend
axialement sous le guide respectif (10), depuis lequel ou laquelle le fluide hydraulique
peut être conduit par le biais d'au moins un alésage transversal (39) à travers le
boîtier (2) dans l'évidement (14) radialement à l'intérieur avant le côté frontal
(11) du coulisseau en tant que moyen d'accouplement (8).

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