(19)
(11) EP 3 133 341 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
22.02.2017  Patentblatt  2017/08

(21) Anmeldenummer: 15002491.7

(22) Anmeldetag:  21.08.2015
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
F21V 33/00(2006.01)
G09F 9/33(2006.01)
F21S 2/00(2016.01)
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
BA ME
Benannte Validierungsstaaten:
MA

(71) Anmelder: SUISSE TECHNOLOGY PARTNERS AG
8212 Neuhausen am Rheinfall (CH)

(72) Erfinder:
  • Bergmann, Günter
    88471 Laupheim (DE)
  • Stubbe, Benjamin Ingolf
    8262 Ramsen (CH)
  • Schellenberg, Matthias
    8203 Schaffhausen (CH)

(74) Vertreter: Althaus, Roland 
Suisse Technology Partners AG Badische Bahnhofstrasse 16
8212 Neuhausen am Rheinfall
8212 Neuhausen am Rheinfall (CH)

   


(54) LEUCHTVORRICHTUNG


(57) Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Leuchtvorrichtung umfassend eine mehrschichtige Trägerplatte mit einer Vielzahl von Durchgangsöffnungen in denen jeweils ein Leuchtmittel aufgenommen ist. Jedes der Leuchtmittel ist in einen transparenten Adapter einschiebbar und wird mittels eines Rastmittels lösbar im Adapter gehalten. Der Adapter ist über die Rückseite der Trägerplatte in eine Durchgangsöffnung einschiebbar und ist über mindestens ein integrales Rastmittel an der Trägerplatte festgelegt. Die Durchgangsöffnung auf der Vorderseite der Trägerplatte ist durch den Adapter bündig abgeschlossen.




Beschreibung


[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Wand- oder Fassadenelement umfassend eine Trägerplatte mit einer Vielzahl von regelmässig angeordneten Durchgangsöffnungen, in welchen jeweils ein an der Trägerplatte festgelegtes Leuchtmittel aufgenommen ist.

[0002] Aluminium-Verbundplatten werden seit Jahren im Architekturbereich mit anhaltendem Erfolg als Fassadenverkleidungen eingesetzt. Neben Verbundplatten, wie sie beispielsweise unter der Bezeichnung ALUCOBOND® erhältlich sind und die keine Leuchtmittel beinhalten, werden auch Verbundplatten mit integrierten Leuchtmittein angeboten. Ein Beispiel hierfür ist ALUCOBONDmedia®, worin modernste LED- und Steuerungstechnik in ALUCOBOND® Verbundplatten integriert ist. Bekannte Anwendungen sind dabei zum Beispiel niedrig aufgelöste, fassadenintegrierte Grossbildschirme, zu deren Herstellung mehrere Zehntausend LEDs in die Verbundplatten integriert werden müssen.

[0003] WO 2010/105763 beschreibt eine Leuchtvorrichtung mit einer Trägerplatte, die eine Vielzahl von eine kreisrunde Querschnittsfläche aufweisenden Durchgangsöffnungen umfasst, in welchen jeweils ein an der Trägerplatte befestigtes LED aufgenommen ist.

[0004] EP 2 568 466 offenbart eine Leuchtvorrichtung umfassend eine Trägerplatte, wobei die LEDs mittels an der Rückseite der Trägerplatte angeordneter Halterungsprofile in der Trägerplatte befestigt werden.

[0005] Ein Aspekt bei der Herstellung solcher Leuchtvorrichtungen ist die möglichst kostengünstige Integration der LEDs in den Trägerplatten. In einer bekannten Variante werden die LEDs mittels Clipringen von der Rückseite der Trägerplatte in die Durchgangsöffnungen eingesetzt. Dies hat den Nachteil, dass derart eingesetzte LEDs mit verhältnismässig geringem Kraftaufwand von der Frontseite her eingedrückt werden können. Dies geschieht recht oft, wenn sich die LEDs in einem für Passanten zugänglichen Bereich befinden. Solche eingedrückten LEDs jedoch stören die Optik der Fassade und verursachen erhebliche Kosten bei ihrem Wiedereinsetzen. Alternative Befestigungsarten, beispielsweise mittels rückseitigen Halterungsprofilen vermeiden zwar ein leichtes Herausdrücken der LEDs, verursachen aber über das notwendige Verkleben der Halterungsprofile mit der Trägerplatte einen aufwändigen Fertigungsschritt.

[0006] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Leuchtvorrichtung der eingangs genannten Art bereitzustellen, wobei die Leuchtmittel mittels einfach und kostengünstig herzustellenden Mitteln in der Trägerplatte integriert werden können und gegen unerwünschte Manipulation wie Herausdrücken gesichert sind und wobei die Leuchtmittel in einem weiteren Aspekt im Falle eines Defekts leicht ersetzt werden können.

[0007] Die Aufgabe wird gelöst durch eine Trägerplatte gemäss Anspruch 1. Bevorzugte Ausführungsformen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.

[0008] Eine erfindungsgemässe Leuchtvorrichtung umfasst eine mehrschichtige Trägerplatte, die eine Vielzahl von Durchgangsöffnungen aufweist. In jede dieser Durchgangsöffnungen ist ein Leuchtmittel aufgenommen. Dabei ist jedes dieser Leuchtmittel in einen transparenten Adapter einschiebbar und wird mittels eines Rastmittels lösbar im Adapter gehalten. Der Adapter ist über die Rückseite der Trägerplatte in eine der Durchgangsöffnungen einschiebbar, wobei der Adapter über mindestens ein integrales Rastmittel an der Trägerplatte festgelegt ist. Die Durchgangsöffnung ist durch den Adapter auf der Vorderseite der Platte bündig abgeschlossen.

[0009] In einer bevorzugten Ausführungsform wird das Leuchtmittel aus der Gruppe bestehend aus Licht emittierenden Dioden (light emitting diode; LED) und Laser Crystal Ceramic (LCC) ausgewählt. Während LEDs an sich bereits sehr günstig sind hinsichtlich ihres Energieverbrauchs, ermöglichen Leuchtmittel auf der Basis von LCC weitere Energieeinsparungen. Durch die geringe Energieaufnahme werden auch die Verlustleistung und damit die Abwärme der Leuchtmittel geringer.

[0010] In einer bevorzugten Ausführungsform greifen Rastmittel des Adapters in radialer Richtung in eine unter einer Deckschicht liegende Zwischenschicht der Trägerplatte ein. Die Rastmittel sind vorzugsweise integrale Bestandteile des Adapters und stehen in radialer Richtung von diesem ab. Das Rastmittel hat beispielsweise die Form einer umlaufenden Rastnase oder bevorzugt die Form eines umlaufenden Wulstes.

[0011] In einer weiteren Ausführungsform weist der Adapter an seiner auf der Rückseite der Trägerplatte liegenden Seite Axialanschläge auf. Die Axialanschläge des Adapters erstrecken sich in radialer Richtung und bilden eine zur Rückseite der Trägerplatte parallele Auflagefläche aus. Bevorzugt weist der Adapter einen Einsatzteil auf, der in die Durchgangsöffnung der Trägerplatte einsetzbar ist und dessen Höhe im Wesentlichen der Dicke der Trägerplatte entspricht. Damit wird erreicht, dass der Adapter die Durchgangsöffnung der Trägerplatte auf deren Vorderseite praktisch bündig abschliesst. Dadurch kann die Bildung von Wasser-Ablaufspuren vermieden werden, die sich bei über die Vorderseite der Trägerplatte vorstehendem Einsatzteil unweigerlich bilden würden.

[0012] In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Adapter im Bereich seines Axialanschlags zumindest teilflächig mit der Trägerplatte verklebt. Der Adapter kann im Bereich seines Axialanschlags auch vollflächig mit der Trägerplatte verklebt sein. Der Adapter wird über die Rückseite der Trägerplatte in eine Durchgangsöffnung eingesetzt, daher erfolgt die Verklebung mit der rückseitigen Deckschicht der Trägerplatte. Durch die Verklebung wird eine starke, unlösbare Verbindung zwischen Adapter und Trägerplatte erreicht.

[0013] In einer bevorzugten Ausführungsform weist der Adapter mindestens zwei vorzugsweise integrale, mit der Trägerplatte unlösbar verbindbare Spreizdübel auf. Die Spreizdübel sind zweckmässigerweise auf gegenüberliegenden Seiten angeordnet, zum Beispiel auf einer Diagonale im Falle einer im Wesentlichen quadratischen Form des Axialanschlages. Mittels der Spreizdübel ist der Adapter über den auf der Rückseite der Trägerplatte aufliegenden Axialanschlag unlösbar mit der Trägerplatte verbindbar.

[0014] In einer weiteren Ausführungsform bildet der Adapter mit dem eingesetzten Leuchtmittel, z.B. einer LED oder LCC, einen der Vorderseite der Trägerplatte zugewandten abgeschlossenen, vorzugsweise kuppelförmigen, Hohlraum aus. Dieser luftgefüllte Hohlraum bewirkt eine thermische Isolierung des eingesetzten Leuchtmittels, wodurch ein beispielsweise durch Sonneneinstrahlung auf die Leuchtvorrichtung entstehender Wärmeeintrag auf das Leuchtmittel erheblich reduziert wird. Dies wirkt sich direkt auf die Lebensdauer des Leuchtmittels aus und verlängert diese wesentlich.

[0015] Der vom Adapter und dem eingesetzten Leuchtmittel ausgebildete Hohlraum kann durch seine gekrümmte, d.h. kuppelförmige Seite eine aus Richtung des Leuchtmittels konkave Linse ausbilden. Die konkave Linse bewirkt eine optimierte Lichtstreuung.

[0016] In einer weiteren Ausführungsform weist der Adapter auf seiner die Durchgangsöffnung zur Vorderseite der Trägerplatte bündig abschliessenden Seite einen Glasaufsatz auf. Dabei ragt der Glasaufsatz nicht über die Vorderseite der Trägerplatte hinaus, sondern schliesst diese bündig ab. Mittels des Glasaufsatzes kann die Lichtstreuung noch weitergehend optimiert werden.

[0017] In einer bevorzugten Ausführungsform besteht der Adapter ganz oder zumindest grösstenteils aus einem Kunststoff. Ein bevorzugter Kunststoff ist aufgrund seiner Transparenz und seiner Verarbeitbarkeit in Spritzgussverfahren Polycarbonat, besonders bevorzugt ist Polybutylenterephtalat.

[0018] Die erfindungsgemässe Leuchtvorrichtung ist auch als Fassadenelement und / oder als Anzeigentafel verwendbar. Vorzugsweise sind die einzelnen Leuchtmittel, insbesondere bei Verwendung als Anzeigentafel, einzeln ansteuerbar, um unterschiedliche Einzelbilder oder auch bewegte Bilder darstellen zu können.

[0019] Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen und anhand der Figuren. Dabei zeigen rein schematisch:
Fig. 1
die Vorderansicht einer Leuchtvorrichtung umfassend Trägerplatte mit einer Vielzahl von Durchgangsöffnungen mit je einem mittels eines Adapters darin gehaltenen Leuchtmittel;
Fig. 2
die Vorderseite einer ersten Ausführungsform eines Adapters für ein Leuchtmittel;
Fig. 3
die Rückseite des Adapters aus Figur 2;
Fig. 4
den Adapter aus Figur 2 in Seitenansicht;
Fig. 5
einen Querschnitt des Adapters gemäss Fig. 4 entlang der Linie D-D ;
Fig. 6
einen Querschnitt des Adapters gemäss Fig. 4 entlang der Linie D-D mit zusätzlicher Schulter;
Fig. 7
eine Vergrösserung des Details I aus Fig. 5;
Fig. 8
einen Querschnitt entlang der Linie F-F (aus Fig. 3);
Fig. 9
einen Querschnitt entlang der Linie H-H (aus Fig. 3).
Fig. 10
einen Querschnitt entlang der Linie G-G (aus Fig. 3).
Fig. 11
eine perspektivische Ansicht der Vorderseite der ersten Ausführungsform eines Adapters;
Fig. 12
eine perspektivische Ansicht der Rückseite der ersten Ausführungsform eines Adapters;
Fig. 13
die Vorderseite einer zweiten Ausführungsform eines Adapters für ein Leuchtmittel;
Fig. 14
eine Seitenansicht der zweiten Ausführungsform eines Adapters für ein Leuchtmittel;
Fig. 15
eine um 90° gedrehte Seitenansicht der zweiten Ausführungsform des Adapters;
Fig. 16
eine perspektivische Ansicht der Rückseite der zweiten Ausführungsform des Adapters.


[0020] Fig. 1 zeigt eine als Fassadenelement ausgestaltete Leuchtvorrichtung 1 von ihrer Vorderseite. Eine derartige Leuchtvorrichtung umfasst eine vorzugsweise als Verbundplatte ausgebildete Trägerplatte 3, die zwei Deckschichten aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung und einer aus Kunststoff oder aus mineralischem Material gebildete Zwischenschicht. Als Kunststoff für die Zwischenschicht kann Polyethylen (PE) verwendet werden.

[0021] In der Trägerplatte 3 ist eine Vielzahl von sich senkrecht zur Ebene der Trägerplatte 3 erstreckenden Durchgangsöffnungen 5 angeordnet. Die Durchgangsöffnungen 5 sind dabei in parallel zu einander liegenden Reihen angeordnet.

[0022] Alle Durchgangsöffnungen 5 weisen eine kreisförmige Querschnittsfläche 7 auf, wobei die kreisförmige Querschnittsfläche 7 axial durchgängig realisiert ist.

[0023] Die in Fig. 1 gezeigte Trägerplatte 3 weist eine rechteckige Umfangskontur auf. Andere Umfangskonturen sind jedoch auch realisierbar, so könnten beispielsweise kreis- oder U-förmige Umfangskonturen realisiert werden.

[0024] In jeder der Durchgangsöffnungen 5 ist mittels eines Adapters 11 ein Leuchtmittel 9, zum Beispiel eine LED, angeordnet. Vorliegend ist aus Gründen der Übersichtlichkeit lediglich in der in der Zeichnungsebene in der linken oberen Ecke befindlichen Durchgangsöffnung 5 ein mittels eines Adapters 11 eingesetztes Leuchtmittel 9 gezeigt. Die elektrischen Kabel, welche die Leuchtmittel verbinden, sind vorliegend nicht dargestellt.

[0025] Fig. 2 zeigt einen Adapter 11 für ein Leuchtmittel in Vorderansicht. Der Adapter 11 weist in der gezeigten Ausführungsform eine im Wesentlichen quadratische Umfangskontur auf. Andere Konturen, beispielsweise runde oder ovale sind jedoch ebenfalls denkbar. Der Adapter 11 weist einen sich in senkrechter Richtung zu einem Axialanschlag 27 erstreckenden Einsatzteil 13 auf. Der Einsatzteil 13 ist im verbauten Zustand in einer Durchgangsöffnung der Trägerplatte angeordnet, dabei kommt der Axialanschlag 27 auf die Rückseite der Trägerplatte zu liegen. Auf der Vorderseite der Trägerplatte schliesst der Einsatzteil 13 die jeweilige Durchgangsöffnung bündig ab. In der gezeigten Ausführungsform sind auf dem Axialanschlag 27 auf der gleichen Seite wie der Einsatzteil 13 Stege 15, 17 und 19 angeordnet. Der Steg 15 erstreckt sich entlang des gesamten Umfangs des Axialanschlages 27. Dagegen sind die Stege 17 und 19 im Inneren der Fläche des Axialanschlags 27 angeordnet und umgeben zwei in diagonal gegenüberliegenden Ecken des Axialanschlags 27 angeordnete Spreizdübel 23. Der Spreizdübel 23 umfasst zwei Eingreifvorsprünge 25, die in verbautem Zustand in entsprechend auf der Rückseite der Trägerplatte neben den Durchgangsöffnungen 5 angeordnete Sacklöcher eingreifen. Die Tiefe dieser Sacklöcher entspricht mindestens der Höhe der Eingreifvorsprünge 25. Vorzugsweise sind sie jedoch etwas tiefer ausgestaltet. Die Stege 17 und 19 sind nicht durchgängig ausgestaltet, sondern weisen Unterbrechungen 29 auf. Die Stege 15, 17 und 19 bewirken, dass der Axialanschlag 27 nicht direkt auf der Rückseite der Trägerplatte aufliegt, sondern um die Höhe der Stege von dieser beabstandet ist. Die Höhe der Stege kann beispielsweise 0.5 mm betragen. Im Weiteren weist der Axialanschlag 27 zwei in Eckbereichen sich diagonal gegenüberliegend angeordnete Öffnungen 21 auf. Die Öffnungen 21 sind axial durchgängig realisiert. Ihre Funktion besteht darin, im Falle einer zusätzlichen Verklebung des Adapters mit der Trägerplatte überschüssigen Klebstoff abfliessen zu lassen. Damit soll verhindert werden, dass überschüssiger Klebstoff zu einer unerwünschten Aufwölbung des Axialanschlags führt. Auch die Unterbrechungen 29 zwischen den Stegen 17 und 19 dienen im Falle der Verklebung des Adapters 11 mit der Trägerplatte dazu den Durchtritt des Klebers in die Eckbereiche und damit zu den dort angeordneten Spreizdübeln 23 zu ermöglichen. Vorteilhafterweise würde sich der Kleber bis hinein in die Sacklöcher auf der Rückseite der Trägerplatte mit den darin angeordneten Spreizdübeln 23 verteilen.

[0026] Fig. 3 zeigt den Adapter 11 aus Fig. 2 von seiner Rückseite. In den Eckbereichen sind wiederum die einander diagonal gegenüberliegend angeordneten Öffnungen 21 sowie Spreizdübel 23 zu sehen. Auf Rückseite des Adapters 11 ist hinsichtlich eines Spreizdübels 23 dessen Stift 39 angeordnet. Im verbauten Zustand wirkt der Stift 39 mit den auf der Vorderseite des Adapters 11 angeordneten Eingreifvorsprüngen 25 zusammen. Die zwei Spreizdübel 23 der vorliegenden Ausführungsform sind integrale Bestandteile des Adapters 11. Der Stift 39 eines Spreizdübels 23 ist daher über Sollbruchstelle mit dem Axialanschlag 27 verbunden. In einem zentralen Bereich des Adapters 11 ist ein kreisförmiger Steg 31 mit auf seiner dem Mittelpunkt zugewandten Seite vorhandenen Einbuchtungen 35 angeordnet. Die Einbuchtungen 35 dienen als Rastmittel, die mit entsprechenden Rastnasen des Leuchtmittels zusammenwirken und das Leuchtmittel lösbar im Adapter halten. Der Einsatzteil 13 des Adapters 11 bildet auf seiner Rückseite einen Hohlraum 37 aus. Dieser Hohlraum 37 wird bei eingesetztem Leuchtmittel von dessen Frontseite abgeschlossen. Dabei kommt die Frontseite des Leuchtmittels auf der Auflagefläche 33 zu liegen beziehungsweise wirkt mit dieser zusammen.

[0027] Fig. 4 zeigt den Adapter 11 aus Fig. 3 in Seitenansicht. Sichtbar sind hierbei die Eingreifvorsprünge 25 der Spreizdübel 23 sowie der Einsatzteil 13, die sich im Wesentlichen senkrecht vom Axialanschlag 27 wegerstrecken. Der Einsatzteil 13 weist zudem einen umlaufenden Wulst 41 auf, der als Rastmittel dient und den Adapter nach Anordnung in einer Durchgangsöffnung der Trägerplatte lösbar festlegt. Dabei schliesst die Stirnseite 43 des Einsatzteils 13 die Durchgangsöffnung zur Vorderseite der Trägerplatte hin bündig ab. Auf der Rückseite des Adapters 11 sind die beiden Stifte 39 angeordnet, die zusammen mit den entsprechenden Eingreifvorsprüngen 25 die beiden Spreizdübel 23 bilden. Da die Stifte 39 in sich diagonal gegenüberliegenden Ecken auf dem Axialanschlag 27 angeordnet sind, ist der eine der beiden Stifte 39 vom kreisförmigen Steg 31 teilweise verdeckt.

[0028] Fig. 5 zeigt einen Querschnitt durch den Adapter 11 entlang der Linie D-D aus Fig. 4. Der auf dem Axialanschlag 27 im zentralen Bereich angeordnete kreisförmige Steg 31 weist Einbuchtungen 35 auf, die als Rastmittel dienen und mit entsprechenden Rastnasen des Leuchtmittels zusammenwirken. Der kreisförmige Steg 31 weist insgesamt vier solcher Einbuchtungen 35 auf die regelmässig um jeweils 90° versetzt im kreisförmigen Steg 31 angeordnet sind. Vorliegend sind aufgrund des Querschnitts lediglich 3 der Einbuchtungen 35 sichtbar. Es ist nicht erforderlich, dass vier Einbuchtungen 35 vorhanden sind, eine kleinere Anzahl, beispielsweise 3 oder 2 sind ebenfalls möglich. Im Weiteren ist es nicht zwingend, dass das Leuchtmittel die gleiche Anzahl Rastmittel, vorzugsweise Rastnasen, aufweist, wie im kreisförmigen Steg Einbuchtungen 25 vorhanden sind. Es ist beispielsweise denkbar, dass der vorliegende Adapter 11 mit vier Einbuchtungen 35 ein Leuchtmittel aufnimmt, das lediglich zwei entsprechende Rastnasen aufweist. Von den beiden Spreizdübeln 23 des Adapters 11 ist in diesem Querschnitt lediglich der hintere Spreizdübel 23 sichtbar. Dabei wird der Stift 39 des Spreizdübels 23 teilweise vom kreisförmigen Steg 31 verdeckt. Die auf der Vorderseite des Adapters 11 angeordneten Eingreifvorsprünge 25 bilden mit dem Stift 39 den Spreizdübel 23 aus. Die beiden Eingreifvorsprünge sind durch eine Kerbe 45 getrennt. Dabei erstreckt sich die Kerbe 45 über vier Fünftel der Höhe der Eingreifvorsprünge 25, gemessen von der Fläche des Axialanschlags bis zum Ende der Eingreifvorsprünge. Der im zentralen Teil auf der Vorderseite des Adapters 11 angeordnete Einsatzteil 13 bildet den zur Rückseite des Adapters 11 hin offenen Hohlraum 37 aus. Der Hohlraum 37 hat vorliegend die Form einer abgeflachten Kuppel. Der Hohlraum 37 wird erst mit im Adapter 11 eingesetzten Leuchtmittel zum geschlossenen Hohlraum. Der Hohlraum 37 muss nicht zwingend die Form einer abgeflachten Kuppel aufweisen, andere Formgebungen sind ebenfalls realisierbar. Der Einsatzteil 13 weist den umlaufenden Wulst 41 auf. Dieser Wulst 41 hat die Funktion eines Rastmittels, das den Adapter 11 nach Einsetzen des Einsatzteils 13 in eine Durchgangsöffnung der Trägerplatte lösbar mit dieser verbindet. Dabei schliesst die Stirnseite 43 des Einsatzteils 13 die Durchgangsöffnung zur Vorderseite der Trägerplatte hin bündig ab. An der Aussenkante des Axialanschlags 27 ist der umlaufende Steg 15 angeordnet. Der Steg 15 liegt nach Einsetzen des Einsatzteils 13 in eine Durchgangsöffnung der Trägerplatte an der Rückseite der Trägerplatte an. Der Steg 15 legt durch seine Höhe, beispielsweise 0.5 mm, einen definierten und konstanten Abstand des Axialanschlags 27 zur Rückseite der Trägerplatte fest. Dieser definierte Abstand kann für eine Verklebung des Adapters mit der Rückseite der Trägerplatte von Bedeutung sein.

[0029] Fig. 6 zeigt den Querschnitt einer Variante der ersten Ausführungsform. Dabei ist direkt am Einsatzteil 13 eine umlaufende Schulter 47 angeordnet. Diese umlaufende Schulter 47 besitzt die gleiche Höhe, beispielsweise 0.5 mm, wie der an der Aussenkante des Axialanschlags 27 umlaufende Steg 15. Damit wird sichergestellt, dass der definierte Abstand des Axialanschlags 27 zur Rückseite der Trägerplatte nicht durch zu starken Kraftaufwand beim Einsetzen des Einsatzteils in Durchgangsöffnung der Trägerplatte unerwünscht verändert wird.

[0030] Fig. 7 zeigt das Detail aus Fig. 5 (eingekreister Ausschnitt). In der Vergrösserung deutlich sichtbar ist der als Rastmittel dienende umlaufende Wulst 41, der nahe der Stirnseite 43 des Einsatzteils angeordnet ist.

[0031] Die Fig. 8 zeigt einen Querschnitt entlang der Linie F-F aus Fig. 3 und Fig. 9 zeigt einen Querschnitt entlang der Linie H-H aus Fig. 3. Der Querschnitt zeigt in vergrösserter Form einen Ausschnitt des Axialanschlags 27 mit den beiden Stegen 15 und 31 sowie der Einbuchtung 35.

[0032] Die Fig. 10 zeigt einen vergrösserten Querschnitt durch einen Spreizdübel 23 entlang der Linie G-G aus Fig. 3. Der Spreizdübel 23 umfasst den Stift 39 und die Eingreifvorsprünge 25, wobei sowohl der Stift 39 als auch die Eingreifvorsprünge 25 integral mit dem Axialanschlag 27 verbunden sind. Ebenfalls sichtbar ist ein Teil des umlaufenden Stegs 15. Der Stift 39 ist mit dem Axialanschlag 27 über die Sollbruchstelle 49 verbunden. Die beiden Eingreifvorsprünge 25 bilden einen Konus, dessen Durchmesser an seinem vom Axialanschlag 27 abgewandten Ende ein wenig grösser ist als an seinem dem Axialanschlag 27 zugewandten Ende. Daher werden die beiden Eingreifvorsprünge beim Einsetzen in das dafür vorgesehene Sackloch der Trägerplatte, ermöglicht über die vorhandene Kerbe 45, leicht zusammengedrückt. Wird nach dem Einsetzen in der beiden Eingreifvorsprünge 25 in das Sackloch der Stift 39 des Spreizdübels 23 durch Brechen der Sollbruchstelle 49 ebenfalls in das Sackloch gedrückt, werden die beiden Eingreifvorsprünge des Spreizdübels 23 wieder auseinander gedrückt und so in die Zwischenschicht der Trägerplatte ein. Dadurch wird der Adapter unlösbar mit der Trägerplatte verbunden.

[0033] Fig. 11 zeigt eine perspektivische Ansicht des Adapters 11 aus Fig. 2. Sichtbar ist die Vorderseite des Adapters 11, der eine im Wesentlichen quadratische Form besitzt. Der Einsatzteil 13 ist im zentralen Teil des Axialanschlags 27 angeordnet und weist ein Rastmittel in der Form eines umlaufenden Wulstes 41 auf, wobei der Wulst 41 am Einsatzteil 13 näher zur Stirnseite 43 des Einsatzteils 13 hin angeordnet ist. Von den auf einer Diagonale in sich gegenüberliegenden Eckbereichen des Axialanschlags angeordneten Spreizdübeln 23 sind im Wesentlichen die Eingreifvorsprünge 25 sichtbar. Die Stifte 39 der Spreizdübel 23 sind in dieser Ansicht fast vollständig vom Axialanschlag 27 abgedeckt. Die beiden Spreizdübel 23 sind von den Stegen 15, 17 und 19 umgeben. An der äusseren Kante des Axialanschlags 27 ist der Steg 15 umlaufend angeordnet. Die durchgängig realisierten Öffnungen 21 sind ebenfalls auf einer Diagonale in gegenüberliegenden Eckbereichen des Axialanschlags 27 angeordnet.

[0034] Fig. 12 zeigt eine ebenfalls perspektivische Ansicht von der Rückseite des Adapters 11 aus Fig. 2. Auf dem Axialanschlag 27 sind in einem zentralen Bereich der kreisförmige Steg 31 und der kuppelförmige zu seiner Rückseite hin offene Hohlraum 37 angeordnet. Der den Hohlraum 37 umgebende Steg 31 weist insgesamt 4 Einbuchtungen 35 auf, wovon jedoch nur zwei sichtbar sind. In den Eckbereichen des Axialanschlags 27 sind je auf einer Diagonale sich gegenüberliegende Öffnungen 21 und Spreizdübel 23 angeordnet. Dabei sind von den Spreizdübeln 23 im Wesentlichen die Stifte 39 sichtbar.

[0035] Fig. 13 zeigt die Vorderseite einer zweiten Ausführungsform des Adapters 11. Der Aufbau und die Struktur entsprechen auf der Vorderseite der ersten Ausführungsform des Adapters 11. An der äusseren Kante des Axialanschlags 27 ist wiederum der umlaufende Steg 15 angeordnet. Im Flächeninneren des Axialanschlags 27 sind in zwei sich auf einer Diagonale gegenüberliegenden Eckbereichen die beiden Stege 17 und 19 angeordnet. Die Stege 17 und 19 umgeben die im Eckbereich angeordneten Spreizdübel 23, wobei von den beiden Spreizdübeln lediglich die Eingreifvorsprünge 25 beziehungsweise die Kerbe 45 sichtbar sind. Die beiden Öffnungen 21 ebenfalls auf einer Diagonale in gegenüberliegenden Eckbereichen des Adapters 11 angeordnet. Im zentralen Bereich des Axialanschlags 27 ist der Einsatzteil 13 angeordnet, der sich im Wesentlichen senkrecht vom Axialanschlag wegerstreckt, wobei in der Aufsicht lediglich die Stirnfläche 43 des Einsatzteils 13 sichtbar ist.

[0036] Fig. 14 zeigt eine Seitenansicht der zweiten Ausführungsform des Adapters 11. Der Einsatzteil 13 ist mittig auf dem Axialanschlag 27 angeordnet und erstreckt sich im Wesentlichen in senkrechter Richtung von diesem weg. Die Höhe des Einsatzteils 13, gemessen von der Oberfläche des Axialanschlags 27 bis zur Stirnseite 43 des Einsatzteils 13, entspricht der Dicke der Trägerplatte. Das heisst, die Stirnseite 43 des Einsatzteils 13 schliesst im verbauten Zustand die Durchgangsöffnung, in die der Einsatzteil eingesetzt wurde, bündig zur Vorderseite der Trägerplatte ab (nicht gezeigt). Der am Einsatzteil 13 angeordnete umlaufende Wulst 41 dient als Rastmittel, um den in die Durchgangsöffnung eingesetzten Einsatzteil 13 beziehungsweise den Adapter 11 lösbar mit der Trägerplatte zu verbinden. Von den in diagonal gegenüberliegenden Eckbereichen des Axialanschlags 27 angeordneten Spreizdübeln 23 ist auf der Vorderseite des Adapters 11 je ein Eingreifvorsprung 25 sowie auf der Rückseite des Adapters 11 je der entsprechende Stift 39 zu sehen. In den verbleibenden zwei ebenfalls diagonal gegenüberliegenden Eckbereichen ist auf der Rückseite des Adapters 11 je ein Schnapphaken 51 angeordnet. Die Schnapphaken sind einstückig am Axialanschlag 27 angeformt und erstrecken sich im Wesentlichen senkrecht davon weg. Die Schnapphaken 51 dienen als Rastmittel und halten das in den Adapter 11 eingesetzte Leuchtmittel fest. Die Länge des Schnapphakens, gemessen von seinem Fuss bis zur Unterseite der Rastnase 53 entspricht der Dicke des eingesetzten Leuchtmittels und kann bei der Herstellung des Adapters 11 leicht an diese angepasst werden.

[0037] Fig. 15 zeigt eine um 90° gedrehte Seitenansicht der zweiten Ausführungsform des Adapters 11. Der Adapter 11 weist einen Axialanschlag 27 auf. Auf der Rückseite des Axialanschlags 27 sind die beiden Schnapphaken 51 ebenso wie die Stifte 39 der beiden Spreizdübel 23 angeordnet. Dabei sind sowohl die beiden Stifte 39 als auch die beiden Schnapphaken 51 in sich diagonal gegenüberliegenden Eckbereichen des Axialanschlags angeordnet. Auf der Vorderseite des Axialanschlags 27 sind die Eingreifvorsprünge 25 der Spreizdübel, die je mit dem entsprechenden Stift 39 zusammenwirken beziehungsweise den Spreizdübel 23 bilden, angeordnet. Im zentralen Bereich ist auf der Vorderseite des Axialanschlags der Einsatzteil 13 mittig angeordnet. Dieser erstreckt sich im Wesentlichen senkrecht vom Axialanschlag 27 weg, wobei die Höhe des Einsatzteils im Wesentlichen der Dicke der Trägerplatte entspricht. Dadurch kann die Stirnseite des Einsatzteils im eingesetzten Zustand die entsprechende Durchgangsöffnung der Trägerplatte bündig abschliessen. Der umlaufende Wulst in der Mantelfläche des Einsatzteils 27 dient als Rastmittel.

[0038] Fig. 16 zeigt eine perspektivische Ansicht des Adapters 11 in seiner zweiten Ausführungsform, wobei die Rückseite des Adapters 11 gezeigt wird. In den Eckbereichen des Axialanschlags 27 sind auf dessen Rückseite die Stifte 39 der beiden Spreizdübel 23 angeordnet, wobei diese in diagonal gegenüberliegenden Eckbereichen angeordnet sind. Die beiden Schnapphaken 51 mit den Rastnasen 53 sind ebenfalls einander diagonal gegenüberliegend angeordnet. In denselben Eckbereichen wie die Schnapphaken liegen die beiden durchgängig realisierten Öffnungen 21. Die Schnapphaken 51 sind in der vorliegenden Ausführungsform nicht in den gleichen Eckbereichen angeordnet, sondern liegen den Spreizdübeln 23 gegenüber. Im zentralen Bereich des Axialanschlags 27 ist der zur Rückseite des Axialanschlags hin offenen Hohlraum 37 ausgebildet. Der Hohlraum 37 erst nach allen Seiten hin abgeschlossen, wenn ein Leuchtmittel in den Adapter 11 eingesetzt ist und in der gezeigten Ausführungsform mittels der Schnapphaken gehalten wird.


Ansprüche

1. Leuchtvorrichtung umfassend eine mehrschichtige Trägerplatte mit einer Vielzahl von Durchgangsöffnungen in denen jeweils ein Leuchtmittel aufgenommen ist, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Leuchtmittel in einen transparenten Adapter einschiebbar ist und mittels eines Rastmittels lösbar im Adapter gehalten wird, wobei der Adapter über die Rückseite der Trägerplatte in eine Durchgangsöffnung einschiebbar ist und der Adapter über mindestens ein integrales Rastmittel an der Trägerplatte festgelegt ist und die Durchgangsöffnung auf der Vorderseite der Trägerplatte bündig abschliesst.
 
2. Leuchtvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Leuchtmittel ausgewählt wird aus der Gruppe bestehend aus LED und LCC.
 
3. Leuchtvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastmittel des Adapters in radialer Richtung in eine unter einer Deckschicht liegende Zwischenschicht der Trägerplatte eingreift.
 
4. Leuchtvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter an seiner auf der Rückseite der Trägerplatte liegenden Seite sich in radialer Richtung erstreckende Axialanschläge, die eine zur Rückseite der Trägerplatte parallele Auflagefläche ausbilden, aufweist.
 
5. Leuchtvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter im Bereich der Axialanschläge mit der Trägerplatte mindestens teilflächig verklebt ist.
 
6. Leuchtvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter auf seinen Axialanschlägen mindestens zwei, vorzugsweise integrale, mit der Trägerplatte unlösbar verbindbare Spreizdübel aufweist.
 
7. Leuchtvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter mit der eingeschobenen LED einen der Vorderseite zugewandten kuppelförmigen Hohlraum ausbildet.
 
8. Leuchtvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der kuppelförmige Hohlraum die Form einer konkaven Linse ausbildet.
 
9. Leuchtvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter auf seiner die Durchgangsöffnung zur Vorderseite der Trägerplatte bündig abschliessenden Seite einen Glasaufsatz aufweist.
 
10. Leuchtvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter aus einem Kunststoff, bevorzugt aus Polycarbonat, besonders bevorzugt aus Polybutylenterephtalat, besteht.
 
11. Verwendung einer Leuchtvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche als Fassadenplatte und / oder als Anzeigetafel.
 




Zeichnung




















































Recherchenbericht









Recherchenbericht




Angeführte Verweise

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente