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(11) |
EP 2 561 582 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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24.05.2017 Patentblatt 2017/21 |
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Anmeldetag: 13.04.2011 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2011/001836 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2011/131310 (27.10.2011 Gazette 2011/43) |
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| (54) |
ELEKTRISCHER STECKKONTAKT
ELECTRICAL PLUG CONTACT
CONTACT ÉLECTRIQUE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
23.04.2010 DE 102010018242
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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27.02.2013 Patentblatt 2013/09 |
| (73) |
Patentinhaber: Phoenix Contact GmbH & Co. KG |
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32825 Blomberg (DE) |
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Erfinder: |
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- DIEßEL, Thorsten
32120 Hiddenhausen (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 1 883 132 DE-A1-102008 014 177 US-A- 2 814 024 US-A- 5 199 908
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DE-A1- 2 736 664 DE-B- 1 157 683 US-A- 5 004 438 US-A- 5 662 503
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Steckkontakt gemäß
dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie auf ein System mit einem elektrischen Steckkontakt
gemäß Anspruch 10.
[0002] Ein derartiger elektrischer Steckkontakt ist bereits hinlänglich bekannt. Der bekannte
als Prüfadapter ausgebildete elektrische Steckkontakt weist einen ersten Bereich zur
elektrischen Kontaktierung mit einem Messgerät und einen zweiten Bereich zur elektrischen
Kontaktierung mit einem elektrischen Leiter auf, wobei die Längsachsen der beiden
Bereiche zueinander seitlich versetzt und parallel verlaufen. Der erste Bereich ist
dabei hülsenartig ausgebildet und der zweite Bereich besteht aus drei Blechstreifen,
die miteinander vernietet sind. Der erste und der zweite Bereich sind miteinander
verlötet und mit einem Isolationsmaterial, insbesondere Kunststoff, umspritzt. Ein
als Prüfadapter ausgebildeter elektrische Steckkontakt ist beispielsweise aus der
DE 10 2008 014 177 A1 bekannt, welcher einen ersten Bereich zur elektrischen Kontaktierung mit einem elektrischen
Anschluss und einen zweiten als Steckhülse ausgebildeten Bereich zur elektrischen
Kontaktierung mit einem elektrischen Leiter aufweist, wobei die beiden Bereiche miteinander
elektrisch leitend verbunden sind.
[0003] Aus der
US 5 199 908 A ist ferner ein elektrischer Steckkontakt bekannt, welcher einen ersten Bereich zur
elektrischen Kontaktierung mit einem elektrischen Anschluss und einen zweiten Bereich
zur elektrischen Kontaktierung mit einer Leiterplatte aufweist. Die beiden Bereiche
sind miteinander elektrisch leitend verbunden. Der zweite Bereich ist als Steckhülse
ausgebildet. Im Kontaktbereich der Steckhülse und parallel zu ihrer Längsachse verlaufend
weist die Steckhülse ein Langloch und einen diametral zu dem Langloch gegenüberliegenden
Längsschlitz auf.
[0004] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen elektrischen Steckkontakt
anzugeben, der einfacher im Aufbau und zuverlässiger in der Anwendung ist.
[0005] Diese Aufgabe wird durch einen elektrischen Steckkontakt mit den Merkmalen des Anspruchs
1 gelöst. Die Unteransprüche betreffen vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung.
[0006] Ein wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen elektrischen Steckkontakts, welche
insbesondere als Prüfadapter ausgebildet sein kann, liegt insbesondere darin, dass
dieser einfach im Aufbau und zuverlässig in der Anwendung ist. Der erfindungsgemäße
elektrische Steckkontakt ist deshalb einfacher herstellbar und damit kostengünstiger.
Aufgrund der speziellen konstruktiven Ausbildung der Steckhülse des elektrischen Steckkontakts
ist eine großflächige Anlage der Steckhülse an den elektrischen Leiter und damit ein
guter elektrischer Kontakt zwischen dem elektrischen Steckkontakt und dem elektrischen
Leiter gewährleistet.
[0007] Zwar ist es aus der
US 2,980,883 bereits bekannt einen elektrischen Steckverbinder in dessen Kontaktbereich mit einem
elektrischen Leiter mit einem Langloch auszustatten, jedoch weist der bekannte Steckverbinder
nicht die erfindungsgemäße Kombination aus Langloch und diesem diametral gegenüberliegenden
Längsschlitz auf.
[0008] Gerade diese Kombination führt aber in vorteilhafter Weise dazu, dass der erfindungsgemäße
Steckkontakt bei dessen Überführung in die Einstecklage gleichmäßig einfedert. Das
Langloch und der Längsschlitz gewährleisten eine symmetrische Kraftaufnahme. Die Steckhülse,
welche insbesondere zylndrisch ausgebildet sein kann, kann sich über einen großen
Bereich elastisch verformen. Hieraus ergibt sich eine gute Anlage der Steckhülse an
dem elektrischen Leiter in der Einstecklage des elektrischen Steckkontakts und damit
eine gute elektrisch leitende Verbindung, ohne dass dabei der elektrische Steckkontakt
plastisch, d.h. dauerhaft deformiert wird.
[0009] Darüber hinaus gestaltet sich die Herstellung des bekannten Steckverbinders als aufwändig
und damit kostenintensiv. Ferner ist der bekannte Steckverbinder nicht dazu geeignet,
um als Prüfadapter verwendet zu werden.
[0010] Ein weiterer Steckverbinder ist aus der
DE 295 16 504 U1 bekannt. Der bekannte Steckverbinder weist einen Stiftkontaktanschluss und einen
dazu korrespondierenden Buchsenanschluss auf. Lediglich der Buchsenanschluss weist
hier in dem Kontaktbereich von Stiftkontaktanschluss und Buchsenanschluss zwei sich
diametral gegenüberliegende Längsschlitze auf. Jedoch ist die Funktionsweise des bekannten
Buchsenanschlusses naturgemäß grundverschieden von der des erfindungsgemäßen elektrischen
Steckkontakts. Während sich der bekannte Buchsenanschluss bei eingestecktem Stiftkontaktanschluss
aufweiten muss, soll sich die Steckhülse bei der Überführung des erfindungsgemäßen
elektrischen Steckkontakts in dessen Einstecklage elastisch komprimieren.
[0011] Der elektrische Steckkontakt ist nach Art, Dimensionierung und Material in weiten
geeigneten Grenzen wählbar. Vorteilhafterweise ist die Steckhülse und/oder der erste
Bereich zylindrisch ausgebildet. Auf diese Weise ist die Herstellung der Steckhülse
vereinfacht.
[0012] Grundsätzlich ist das Langloch in Dimensionierung und Anordnung an der Steckhülse
in weiten geeigneten Grenzen frei wählbar. Zweckmäßigerweise weißt das Langloch einer
Ausdehnung in Längsachsenrichtung der Steckhülse von mindestens dem 3-fachen der Ausdehnung
der Steckhülse senkrecht zur Längsachse auf.
[0013] Eine vorteilhafte Weiterbildung sieht vor, dass die Längsachsen der beiden Bereiche
zueinander seitlich versetzt und parallel verlaufen. Hierdurch ist es möglich, mehrere
elektrische Steckkontakte, insbesondere Prüfadapter, auf engstem Raum zu platzieren,
ohne dass dabei der elektrische Anschluss, beispielsweise eines Messgerätes, an dem
ersten Bereich des jeweiligen elektrischen Steckkontakts erschwert ist.
[0014] Die Steckhülse weist seitlich versetzt zu dem Langloch zumindest eine Rastausnehmung
oder ein Rastloch auf, die oder das derart ausgebildet ist, dass in der Einstecklage
des elektrischen Steckkontakts dieser mit dem elektrischen Leiter verrastet ist. Hierdurch
ist eine sichere Kontaktierung des elektrischen Steckkontakts
mit dem elektrischen Leiter in der Einstecklage des elektrischen Steckkontakts gewährleistet.
[0015] Grundsätzlich ist es möglich, lediglich eine einzige Rastausnehmung oder ein einziges
Rastloch an der Steckhülse vorzusehen. Vorteilhafterweise ist die Rastausnehmung oder
das Rastloch als ein Paar ausgebildet, wobei sich die Rastausnehmungen oder Rastlöcher
diametral gegenüberliegen und senkrecht zu dem Langloch und dem Längsschlitz angeordnet
sind. Auf diese Weise wird die Steckhülse nicht einseitig mechanisch beansprucht und
es kommt zu keinen ungewünschten Relativbewegungen zwischen der Steckhülse und dem
elektrischen Leiter in der Einstecklage des elektrischen Steckkontakts.
[0016] Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung der beiden vorgenannten Ausführungsformen
sieht vor, dass das Langloch im Bereich der Rastausnehmung oder des Rastlochs eine,
insbesondere symmetrische, Einschnürung aufweist, die sich quer zur Längsachse der
Steckhülse erstreckt. Hierdurch ist gewährleistet, dass die Steckhülse im Bereich
der Rastausnehmung oder des Rastlochs noch genügend Material aufweist, um eine elastische
Verformung der Steckhülse zu ermöglichen. Anderenfalls würde zu wenig Material in
ungewünschter Weise zu einer plastischen Verformung der Steckhülse im Bereich des
Langlochs führen.
[0017] Ferner sieht eine vorteilhafte Weiterbildung vor, dass das Langloch einer Ausdehnung
senkrecht zur Längsachse von mindestens 40 % der Steckhülse in den Bereichen ohne
Einschnürung und, bei der vorgenannten Ausführungsform, von mindestens 25 % der Steckhülse
in den Bereichen mit Einschnürung aufweist. Auf diese Weise ist eine elastische Verformung
der Steckhülse über einen weiten Bereich ermöglicht.
[0018] Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung sieht vor, dass die Steckhülse an deren
freiem Ende eine Anlaufschräge aufweist. Hierdurch ist die aufzuwendende Kraft bei
der Überführung des elektrischen Steckkontakts in dessen Einstecklage reduziert.
[0019] Eine vorteilhafte Weiterbildung sieht vor, dass der erste Bereich und der zweite
Bereich einstückig ausgebildet sind. Auf diese Weise ist die Herstellung des erfindungsgemäßen
elektrischen Prüfadapters weiter vereinfacht, da ein Fügevorgang zur mechanischen
Verbindung des ersten mit dem zweiten Bereich entfällt.
[0020] Eine weitere besonders vorteilhafte Weiterbildung sieht vor, dass die Steckhülse
und/oder der erste Bereich als ein gerolltes Blechteil ausgebildet ist/sind. Hierdurch
ist die Herstellung der Steckhülse und/oder des ersten Bereichs weiter vereinfacht.
[0021] Darüber hinaus betrifft die Erfindung noch ein System, bestehend aus einem elektrischen
Steckkontakt nach einem der vorgenannten Ansprüche und einem elektrischen Leiter,
insbesondere Strombalken.
[0022] Grundsätzlich ist die Ausbildung und die relative Anordnung zueinander von elektrischem
Steckkontakt und elektrischem Leiter in weiten geeigneten Grenzen frei wählbar.
[0023] Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung des Systems sieht vor, dass in dem elektrischen
Leiter ein eckiges, insbesondere viereckiges, Loch zur Aufnahme der, insbesondere
zylindrischen, Steckhülse in deren Einstecklage ausgebildet ist. Auf die Weise ist
eine sichere Kontaktierung zwischen dem elektrischen Steckkontakt und dem elektrischen
Leiter gewährleistet; dies gilt insbesondere bei elektrischen Steckkontakten, bei
denen eine Verrastung von elektrischem Steckkontakt und elektrischem Leiter mittels
der an dem Steckkontakt ausgebildeten Rastausnehmungen oder Rastlöcher vorgesehen
ist.
[0024] Eine vorteilhafte Weiterbildung des Systems sieht vor, dass die Dimensionen des Langlochs
und die des elektrischen Leiters derart aufeinander abgestimmt sind, dass das Langloch
in der Einstecklage des Steckkontakts den elektrischen Leiter in Längsachsenrichtung
der Steckhülse beidseitig überragt. Hierdurch ist eine sichere Kontaktierung des elektrischen
Leiters mit dem elektrischen Steckkontakt sichergestellt.
[0025] Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung des Systems sieht vor, dass die Dimensionen
der Rastausnehmung oder des Rastlochs in Richtung der Längsachse und die des elektrischen
Leiters derart aufeinander abgestimmt sind, dass in der Einstecklage des elektrischen
Steckkontakts zwischen der Steckhülse und dem elektrischen Leiter in Längsachsenrichtung
der Steckhülse ein Spiel vorliegt. Auf diese Weise ist ein Ausgleich von Fertigungs-
und Herstellungstoleranzen ermöglicht. Des weiteren wird durch das Spiel sichergestellt,
dass die elektrische Kontaktierung zwischen dem elektrischen Steckkontakt und dem
elektrischen Leiter in gewünschter Weise über die dafür vorgesehenen elektrischen
Kontaktflächen und nicht über die Begrenzungsflächen der Rastausnehmungen oder Rastlöcher
erfolgt.
[0026] Darüber hinaus ist es hierdurch möglich, mit einer einzigen Art des elektrischen
Steckkontakts eine Reihe von elektrischen Leitern, insbesondere Strombalken, unterschiedlicher
Stärke und Lage zu kontaktieren. Somit ist die Bauteilevielfalt in gewünschter Weise
reduziert.
[0027] Eine andere vorteilhafte Weiterbildung des Systems sieht vor, dass die Kantenlänge
des eckigen Lochs 80 % bis 97 % der Ausdehnung der Steckhülse senkrecht zu deren Längsachse
beträgt. Hierdurch ist die mechanische Kontaktierung zwischen elektrischem Steckkontakt
und elektrischem Leiter gesichert, ohne dass der elastische Verformungsbereich der
Steckhülse verlassen wird.
[0028] Anhand der beigefügten, grob schematischen Zeichnungen wird die Erfindung nachfolgend
näher erläutert. Dabei zeigt:
- Fig. 1
- drei Ausführungsbeispiele eines erfindungsgemäßen Steckkontakts jeweils in einer teilweisen
und einer vollständigen perspektivischen Ansicht,
- Fig. 2
- das erste Ausführungsbeispiel aus Figur 1 in der Einstecklage,
- Fig. 3
- das erste Ausführungsbeispiel in analoger Darstellung zu Fig. 2, in teilweise geschnittener
Ansicht,
- Fig. 4
- den umrahmten Bereich in Fig. 3 in vergrößerter Darstellung und
- Fig. 5
- ein viertes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen elektrischen Steckkontakts.
[0029] In der Figur 1a) ist ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen elektrischen
Steckkontakts gezeigt, wobei der als Prüfadapter ausgebildete Steckkontakt in der
Blattebene links vollständig und in der Blattebene rechts teilweise dargestellt ist.
Der elektrische Prüfadapter weist eine Handhabe 2 aus einem Isolierwerkstoff, hier
Kunststoff, auf. Die Handhabe 2 umschließt dabei einen ersten Bereich 4 zur elektrischen
Kontaktierung mit einem nicht dargestellten Messgerät vollständig und einen zweiten
Bereich 6 zur elektrischen Kontaktierung mit einem elektrischen Leiter 8 teilweise.
Die beiden Bereiche 4, 6 sind miteinander elektrisch leitend verbunden. Die Längsachsen
4.1 und 6.1 der beiden Bereiche 4, 6 verlaufen zueinander seitlich versetzt und parallel,
was nachfolgend noch näher erläutert wird. Der erste Bereich 4 ist hier als eine zylindrische
Hülse ausgebildet. Die vollständigen Darstellungen der Ausführungsbeispiele unterscheiden
sich von den teilweisen Darstellungen dadurch, dass die Handhabe 2 enthalten ist.
Dies gilt auch für das Ausführungsbeispiel gemäß Figur 5.
[0030] Der zweite Bereich 6 ist als eine zylindrische Steckhülse ausgebildet, die in deren
Kontaktbereich mit dem elektrischen Leiter 8 ein parallel zu deren Längsachse 6.1
verlaufendes Langloch 10 aufweist, wobei die Dimensionen des Langlochs 10 und die
des elektrischen Leiters 8 derart aufeinander abgestimmt sind, dass das Langloch 10
in der Einstecklage des Prüfadapters den elektrischen Leiter 8 in Längsachsenrichtung
der Steckhülse 6 beidseitig überragt. Siehe hierzu insbesondere Figur 3 und 4. Dem
Langloch 10 diametral gegenüberliegend weist die Steckhülse 6 einen in den Figuren
nicht dargestellten Längsschlitz auf, wobei der Längsschlitz parallel zu dem Langloch
10, also ebenfalls in Längsachsenrichtung der Steckhülse 6, verläuft.
[0031] Zur einfachen Herstellung des elektrischen Prüfadapters sind der erste Bereich 4
und der zweite Bereich 6 einstückig ausgebildet, das heißt aus einem einzigen Stück
hergestellt. Zur weiteren Vereinfachung der Herstellung sind die beiden Bereiche 4,
6 als ein gerolltes Blechteil ausgebildet.
[0032] Die Steckhülse 6 weist seitlich versetzt zu dem Langloch 10 ein paar Rastlöcher 12
auf, wobei sich die Rastlöcher 12 diametral gegenüberliegen und senkrecht zu dem Langloch
10 und dem Längsschlitz angeordnet sind. Die Rastlöcher 12 sind derart ausgebildet,
dass der elektrische Prüfadapter in dessen Einstecklage mit dem elektrischen Leiter
8 verrastet. Siehe hierzu insbesondere die Figuren 3 und 4.
[0033] In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel weist das Langloch 10 im Bereich der Rastlöcher
12 eine symmetrische Einschnürung 6.2 auf, die sich quer zur Längsachse 6.1 der Steckhülse
6 erstreckt. Dabei ist das Langloch 10 bzw. die Einschnürung 6.2 derart dimensioniert,
dass sich die symmetrisch ausgebildeten Ränder des Langlochs 10 im Bereich der Einschnürung
6.2 in der Einstecklage des elektrischen Prüfadapters nicht berühren.
[0034] Grundsätzlich ist es jedoch möglich, dass lediglich ein Rastloch oder mehr als zwei
Rastlöcher an der Steckhülse 6 angeordnet sind. Sofern die Materialstärke der Steckhülse
6 ausreichend ist, ist es auch denkbar, dass anstelle eines oder mehrerer Rastlöcher
12 eine oder mehrere Rastausnehmungen in der Steckhülse 6 ausgebildet sind.
[0035] Im Nachfolgenden wird zunächst auf die Figuren 2-4 eingegangenen, um das erste Ausführungsbeispiel
näher zu erläutern.
[0036] In Figur 2 ist der elektrische Prüfadapter in dessen Einstecklage dargestellt, wobei
der elektrische Prüfadapter hier in eine Reihenklemme 14 eingesteckt ist, die mit
zwei weiteren Reihenklemmen auf eine Tragschiene auf dem Fachmann bekannte Weise aufgesteckt
ist. Wie aus der Figur 2 deutlich hervorgeht, ist der seitliche Versatz der Längsachsen
4.1 und 6.1 der beiden Bereiche 4, 6 deshalb erforderlich, um mehrere elektrische
Prüfadapter auf engem Raum mit dem jeweils korrespondierenden elektrischen Leiter
8 verbinden zu können. Der elektrische Steckkontakt bildet dabei mit dem elektrischen
Leiter 8, der hier als Strombalken (oder auch Stromschiene genannt) ausgebildet ist,
ein erfindungsgemäßes System.
[0037] Figur 3 zeigt die Reihenklemmenanordnung gemäß Figur 2 in einer teilweise geschnittenen
Darstellung, wobei der Kontaktbereich der Steckhülse 6 mit der Stromschiene 8 in Figur
3 mit einem Rahmen zeichnerisch hervorgehoben ist. Der umrandete Bereich aus Figur
3 ist in Figur 4 vergrößert dargestellt. Der elektrische Prüfadapter wird bei der
Überführung in dessen Einstecklage mit der Steckhülse 6 in ein Loch 8.1 des als Stromschiene
ausgebildeten elektrischen Leiters 8 eingesteckt. Das Loch 8.1 ist hier als ein eckiges,
nämlich ein viereckiges Loch 8.1 ausgebildet. Zur Kraftsparenden Überführung des elektrischen
Prüfadapters in dessen Einstecklage weist die Steckhülse 6 an deren freiem Ende eine
Anlaufschräge 6.3 auf.
[0038] Wie aus Figur 4 deutlich hervorgeht, verformt sich die Steckhülse 6 in dem Kontaktbereich
mit dem elektrischen Leiter 8 aufgrund des Langlochs 10 und des Längsschlitzes bei
der Überführung in die Einstecklage des elektrischen Prüfadapters elastisch, so dass
die Steckhülse 6 mit deren Außenkontur eng an die das Loch 8.1 begrenzende Innenwand
der Stromschiene 8 anliegt. In der Einstecklage des elektrischen Prüfadapters umgreifen
die die Rastlöcher 12 begrenzenden Wände der Steckhülse 6 beide Seiten der Stromschiene
8 so dass zwischen dem elektrischen Prüfadapter und dem als Stromschiene ausgebildeten
elektrischen Leiter 8 eine lösbare Rastverbindung hergestellt ist. Wie aus Figur 4
deutlich ersichtlich ist, sind die Dimensionen der Rastlöcher 12 der Steckhülse 6
in Richtung der Längsachse 6.1 und die des elektrischen Leiters 8 derart aufeinander
abgestimmt, dass die Steckhülse 6 in der Einstecklage des elektrischen Prüfadapters
den elektrischen Leiter 8 mit den die Rastlöcher 12 begrenzenden Wänden in Längsachsenrichtung
der Steckhülse 6 mit Spiel umgreift. In dem hier vorliegenden ersten Ausführungsbeispiel
weist das Langloch 10 eine Ausdehnung in Längsachsenrichtung der Steckhülse 6 von
mindestens dem 3-fachen der Ausdehnung der Steckhülse 6 senkrecht zur Längsachse 6.1
auf. Das Langloch ist hier 8,23 mm lang und von dem freien Ende der Steckhülse 6 1,3
mm beabstandet, während die Steckhülse 6 einen Aussendurchmesser von 2,4 mm aufweist.
Die Ausdehnung des Langlochs 10 senkrecht zur Längsachse 6.1 beträgt hier mindestens
40% der Steckhülse 6 in den Bereichen ohne Einschnürung 6.2 und mindestens 25% der
Steckhülse 6 in den Bereichen mit Einschnürung 6.2. Bezogen auf die Blattebene von
Fig. 4 weist das Langloch 10 eine Breite von 1,4 mm oberhalb der Einschnürung 6.2
und von 1,1 mm unterhalb der Einschnürung 6.2 auf. An der Einschnürung 6.2 beträgt
die Breite des Langlochs 10 noch 0,7 mm. Die Kantenlänge des eckigen Lochs 8.1 beträgt
hier 80% bis 97% der Ausdehnung der Steckhülse 6 senkrecht zu deren Längsachse 6.1.
Das Loch 8.1 ist hier rechteckig ausgebildet, wobei die kürzeren Kanten 2,0 mm und
die längeren Kanten 2,3 mm Kantenlänge aufweisen. Die Rastlöcher 12 weisen hier eine
Höhe von 2,2 mm auf, wobei der Mittelpunkt jedes Rastlochs 12 von dem freien Ende
der Steckhülse 6 4,4 mm beabstandet ist.
Bezugszeichenliste
[0039]
- 2
- Handhabe
- 4
- Erster Bereich
- 4.1
- Längsachse des ersten Bereichs
- 6
- Zweiter Bereich
- 6.1
- Längsachse des zweiten Bereichs
- 6.2
- Einschnürung
- 6.3
- Anlaufschräge
- 8
- Elektrischer Leiter
- 8.1
- Loch
- 10
- Langloch
- 12
- Rastloch
- 14
- Reihenklemme
1. Elektrischer Steckkontakt, mit einem ersten Bereich (4) zur elektrischen Kontaktierung
mit einem elektrischen Anschluss und einem zweiten Bereich (6) zur elektrischen Kontaktierung
mit einer Stromschiene (8), wobei die beiden Bereiche (4, 6) miteinander elektrisch
leitend verbunden sind, wobei der zweite Bereich (6) als eine Steckhülse ausgebildet
ist, wobei die Steckhülse in deren Kontaktbereich mit der Stromschiene (8) und parallel
zu deren Längsachse (6.1) verlaufend ein Langloch (10) und einen dem Langloch (10)
diametral gegenüberliegenden Längsschlitz aufweist, wobei die Steckhülse (6) seitlich
versetzt zu dem Langloch (10) zumindest ein Rastloch (12) aufweist, das derart ausgebildet
ist, dass in der Einstecklage des elektrischen Steckkontakts dieser mit der Stromschiene
(8) verrastet ist.
2. Elektrischer Steckkontakt nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Langloch (10) eine Ausdehnung in Längsachsenrichtung der Steckhülse (6) von mindestens
dem 3-fachen der Ausdehnung der Steckhülse (6) senkrecht zur Längsachse (6.1) aufweist.
3. Elektrischer Steckkontakt nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Längsachsen (4.1, 6.1) der beiden Bereiche (4, 6) zueinander seitlich versetzt
und parallel verlaufen.
4. Elektrischer Steckkontakt nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Rastloch (12) als ein Paar ausgebildet ist, wobei sich die Rastlöcher (12) diametral
gegenüberliegen und senkrecht zu dem Langloch (10) und dem Längsschlitz angeordnet
sind.
5. Elektrischer Steckkontakt nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Langloch (10) im Bereich des Rastlochs (12) eine Einschnürung (6.2) aufweist,
die sich quer zur Längsachse (6.1) der Steckhülse (6) erstreckt.
6. Elektrischer Steckkontakt nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Langloch (10) eine Ausdehnung senkrecht zur Längsachse (6.1) von mindestens 40
% der Steckhülse (6) in den Bereichen ohne Einschnürung (6.2) und bei einem elektrischen
Steckkontakt nach Anspruch 6 von mindestens 25 % in den Bereichen mit Einschnürung
(6.2) aufweist.
7. Elektrischer Steckkontakt nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Steckhülse (6) an deren freiem Ende eine Anlaufschräge (6.3) aufweist.
8. Elektrischer Steckkontakt nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass der erste Bereich (4) und der zweite Bereich (6) einstückig ausgebildet sind.
9. Elektrischer Steckkontakt nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Steckhülse (6) und der erste Bereich (4) als ein gerolltes Blechteil ausgebildet
sind.
10. System, bestehend aus einem elektrischen Steckkontakt nach einem der vorgenannten
Ansprüche und einer Stromschiene,
dadurch gekennzeichnet,
dass in der Stromschiene (8) ein eckiges Loch (8.1) zur Aufnahme der Steckhülse (6) in
deren Einstecklage ausgebildet ist.
11. System nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Dimensionen des Langlochs (10) und die der Stromschiene (8) derart aufeinander
abgestimmt sind, dass das Langloch (10) in der Einstecklage des Steckkontakts die
Stromschiene (8) in Längsachsenrichtung der Steckhülse (6) beidseitig überragt.
12. System nach Anspruch 10 oder 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Dimensionen der Rastausnehmung oder des Rastlochs (12) in Richtung der Längsachse
(6.1) und die der Stromschiene (8) derart aufeinander abgestimmt sind, dass in der
Einstecklage des elektrischen Steckkontakts zwischen der Steckhülse (6) und der Stromschiene
(8) in Längsachsenrichtung der Steckhülse (6) ein Spiel vorliegt.
13. System nach einem der Ansprüche 10 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Kantenlänge des eckigen Lochs (8.1) 80% bis 97% der Ausdehnung der Steckhülse
(6) senkrecht zu deren Längsachse (6.1) beträgt.
1. Electrical plug contact comprising a first region (4) for electrical contact-connection
by an electrical connection and comprising a second region (6) for electrical contact-connection
by a busbar (8), wherein the two regions (4, 6) are electrically conductively connected
to one another, wherein the second region (6) is in the form of a plug sleeve, wherein
the plug sleeve, in its contact region with the busbar (8) and so as to run parallel
to the longitudinal axis (6.1) of said second region, has an elongate hole (10) and
a longitudinal slot which is situated diametrically opposite the elongate hole (10),
wherein the plug sleeve (6) has at least one latching hole (12) laterally offset in
relation to the elongate hole (10) and is formed in such a way that, in the inserted
position of the electrical plug contact, the said electrical contact is latched to
the busbar (8).
2. Electrical plug contact according to Claim 1, characterized in that the elongate hole (10) has an extent in the direction of the longitudinal axis of
the plug sleeve (6) of at least 3 times the extent of the plug sleeve (6) perpendicular
to the longitudinal axis (6.1).
3. Electrical plug contact according to Claim 1 or 2, characterized in that the longitudinal axes (4.1, 6.1) of the two regions (4, 6) run laterally offset and
parallel in relation to one another.
4. Electrical plug contact according to one of Claims 1 to 3, characterized in that the latching hole (12) is in the form of a pair, wherein the latching holes (12)
are situated diametrically opposite and are arranged perpendicular to the elongate
hole (10) and to the longitudinal slot.
5. Electrical plug contact according to one of Claims 1 to 4, characterized in that the elongate hole (10) has, in the region of the latching hole (12), a constriction
(6.2) which extends transverse to the longitudinal axis (6.1) of the plug sleeve (6).
6. Electrical plug contact according to one of Claims 1 to 5, characterized in that the elongate hole (10) has an extent perpendicular to the longitudinal axis (6.1)
of at least 40% of the plug sleeve (6) in the regions without a constriction (6.2)
and, in the case of an electrical plug contact according to Claim 6, of at least 25%
in the regions with a constriction (6.2).
7. Electrical plug contact according to one of Claims 1 to 6, characterized in that the plug sleeve (6) has a run-on slope (6.3) at its free end.
8. Electrical plug contact according to one of Claims 1 to 7, characterized in that the first region (4) and the second region (6) are of integral design.
9. Electrical plug contact according to one of Claims 1 to 8, characterized in that the plug sleeve (6) and the first region (4) are in the form of a rolled sheet-metal
part.
10. System comprising an electrical plug contact according to one of the preceding claims
and a busbar, characterized in that a square hole (8.1) for receiving the plug sleeve (6) in its inserted position is
formed in the busbar (8).
11. System according to Claim 10, characterized in that the dimensions of the elongate hole (10) and those of the busbar (8) are matched
to one another in such a way that the elongate hole (10) protrudes beyond the busbar
(8) in the direction of the longitudinal axis of the plug sleeve (6) on both sides
in the inserted position of the plug contact.
12. System according to Claim 10 or 11, characterized in that the dimensions of the latching recess or of the latching hole (12) in the direction
of the longitudinal axis (6.1) and those of the busbar (8) are matched to one another
in such a way that there is play between the plug sleeve (6) and the busbar (8) in
the direction of the longitudinal axis of the plug sleeve (6) in the inserted position
of the electrical plug contact.
13. System according to one of Claims 10 to 12, characterized in that the edge length of the square hole (8.1) is 80% to 97% of the extent of the plug
sleeve (6) perpendicular to the longitudinal axis (6.1) of the said plug sleeve.
1. Contact à enfichage électrique, comprenant une première zone (4) destinée à entrer
en contact électrique avec une borne électrique et une deuxième zone (6) destinée
à entrer en contact électrique avec une barre-bus (8), les deux zones (4, 6) étant
reliées ensemble de manière électriquement conductrice, la deuxième zone (6) étant
réalisée sous la forme d'une douille à enfichage, la douille à enfichage possédant
dans sa zone de contact avec la barre-bus (8) un trou oblong (10) qui s'étend parallèlement
à son axe longitudinal (6.1) et une fente allongée diamétralement opposée au trou
oblong (10), la douille à enfichage (6) possédant au moins un trou d'encliquetage
(12) décalé latéralement par rapport au trou oblong (10), lequel est configuré de
telle sorte qu'en position insérée du contact à enfichage électrique, celui-ci est
encliqueté avec la barre-bus (8).
2. Contact à enfichage électrique selon la revendication 1, caractérisé en ce que le trou oblong (10) possède une étendue dans le sens de l'axe longitudinal de la
douille à enfichage (6) égale à au moins 3 fois l'étendue de la douille à enfichage
(6) perpendiculairement à l'axe longitudinal (6.1).
3. Contact à enfichage électrique selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les axes longitudinaux (4.1, 6.1) des deux zones (4, 6) sont décalés latéralement
l'un de l'autre et s'étendent en parallèle.
4. Contact à enfichage électrique selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que le trou d'encliquetage (12) est réalisé sous la forme d'une paire, les trous d'encliquetage
(12) étant disposés diamétralement opposés et perpendiculairement au trou oblong (10)
et à la fente allongée.
5. Contact à enfichage électrique selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que le trou oblong (10) possède un étranglement (6.2) dans la zone du trou d'encliquetage
(12), lequel s'étend transversalement par rapport à l'axe longitudinal (6.1) de la
douille à enfichage (6).
6. Contact à enfichage électrique selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que le trou oblong (10) possède une étendue perpendiculaire à l'axe longitudinal (6.1)
égale à au moins 40 % de la douille à enfichage (6) dans les zones sans étranglement
(6.2) et, dans le cas d'un contact à enfichage électrique selon la revendication 6,
égale à au moins 25 % dans les zones avec étranglement (6.2).
7. Contact à enfichage électrique selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que la douille à enfichage (6) possède un biseau d'amorce (6.3) au niveau de son extrémité
libre.
8. Contact à enfichage électrique selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que la première zone (4) et la deuxième zone (6) sont réalisées d'un seul tenant.
9. Contact à enfichage électrique selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que la douille à enfichage (6) et la première zone (4) sont réalisées sous la forme d'une
pièce en tôle enroulée.
10. Système composé d'un contact à enfichage électrique selon l'une des revendications
précédentes et d'une barre-bus, caractérisé en ce qu'un trou polygonal (8.1) destiné à accueillir la douille à enfichage (6) dans sa position
enfichée est formé dans la barre-bus (8).
11. Système selon la revendication 10, caractérisé en ce que les dimensions du trou oblong (10) et de la barre-bus (8) sont accordées mutuellement
de telle sorte que le trou oblong (10), dans la position enfichée du contact à enfichage,
dépasse des deux côtés de la barre-bus (8) dans le sens de l'axe longitudinal de la
douille à enfichage (6).
12. Système selon la revendication 10 ou 11, caractérisé en ce que les dimensions de la cavité d'encliquetage ou du trou d'encliquetage (12) dans la
direction de l'axe longitudinal (6.1) et la barre-bus (8) sont accordées mutuellement
de telle sorte que dans la position enfichée du contact à enfichage électrique, il
existe un jeu entre la douille à enfichage (6) et la barre-bus (8) dans le sens de
l'axe longitudinal de la douille à enfichage (6).
13. Système selon l'une des revendications 10 à 12, caractérisé en ce que la longueur des bords du trou oblong (8.1) est égale à 80 % à 97 % de l'étendue de
la douille à enfichage (6) perpendiculairement à son axe longitudinal (6.1).


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