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EP 3 023 548 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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24.05.2017 Patentblatt 2017/21 |
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Anmeldetag: 23.09.2015 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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STEINKORB
GABION
GABION
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
18.11.2014 DE 102014016964
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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25.05.2016 Patentblatt 2016/21 |
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Patentinhaber: Friedhoff, Axel |
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54518 Bergweiler (DE) |
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Erfinder: |
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- Friedhoff, Axel
54518 Bergweiler (DE)
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Vertreter: Westphal, Mussgnug & Partner
Patentanwälte mbB |
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Am Riettor 5 78048 Villingen-Schwenningen 78048 Villingen-Schwenningen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 1 505 211
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DE-A1- 3 917 756
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Steinkorb, insbesondere eine Gabione, gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1, bestehend zumindest aus miteinander verbundenen Seitenwänden aus
Draht, nämlich zumindest zwei seitlichen Seitenwänden, einer Vorderwand und einer
Rückwand sowie einer Bodenwand und einer Deckwand, wie sie beispielsweise in
DE 39 17 756 A1 beschrieben sind. Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zum Befüllen einer
Gabione.
[0002] Beim Befüllen solcher Steinkörbe beispielsweise mit Steinen neigen die seitlichen
Seitenwände dazu, sich mit ihrer ursprünglichen Flächenmitte nach außen drücken zu
lassen. Dem begegnet man bekanntermaßen mit horizontalen Verbindungsdrähten, die im
Inneren des Steinkorbs die seitlichen Seitenwände verbinden oder verspannen.
[0003] Beim Befüllen solcher Steinkörbe mit inneren Seitenverbindern mit Steinen werden
die horizontalen Drähte oft von Steinen getroffen und verformt und im Ergebnis verkürzt,
die recht unberechenbar. Seitliche Seitenwände können nach dem Befüllen nun nach innen
verjüngt oder konkav resultieren.
[0004] Es gilt daher nach wie vor, die Formstabilität der Steinkörbe zu verbessern.
[0005] Dieses Problem wird gelöst durch einen Steinkorb gemäß Anspruch 1 umfassend seine
kennzeichnenden Merkmale wie auch ein Verfahren zum Befüllen eines Steinkorbs gemäß
Anspruch 7. Weiterhin hat die Erfindung ein Hebeanbauteil gemäß Anspruch 5 hervorgebracht.
[0006] Als Erfolg der Erfindung, die eine Trennwand aus horizontalen und quer dazu angeordneten
Verbindungselementen im Inneren der Gabione zum inneren Aussteifen vorsieht, hat den
Vorteil, dass die horizontal als Zugelemente nach einem Befüllen vorgesehenen Verbindungsdrähte
oder -stäbe in Querrichtung verbunden und damit ausgesteift werden. Die beim Befüllvorgang
horizontal gewöhnlich ungeschützt dem Steinschlag ausgesetzten Drähte sind stabilisiert,
insbesondere wenn die erfindungsgemäßen Querverbinder gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform
mit den Horizontaldrähten verschweißt sind.
[0007] Dem Grundgedanken der Erfindung folgend hat sich die weitere Idee entwickelt, dass
auch Vertikalverbinder zwischen der ursprünglichen Bodenwand und Deckwand aus den
Querverbindern abgeleitet werden können. Die statischen Vorteile gelten dann nämlich
auch für den Fall, dass ein Steinkorb auf eine ursprüngliche seitliche Seitenwand
als neue Bondenwand gelegt werden soll. Dann ist es vorteilhaft, dass Vertikalverbinder
Zugkräfte aufnehmen können und ein Ausbeulen verhindern.
[0008] Dem Grundgedanken der Erfindung folgend wurde erkannt, dass eine vorteilhafte Möglichkeit
zum Anheben durch einen gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform nahe unterhalb der
Deckwand verlaufenden Horizontalverbinder geboten ist. Dort kann nun angehoben werden,
wie bei üblichen Steinkörben oft an deren oberen Ecken eingehängt worden ist. Die
Zugkraft eines Hebeanbauteils wird über die Vertikalverbinder in die Bodenwand abgetragen.
Die Querverbinder verhindern ein seitliches Ausbeulen. Der Steinkorb kann formstabil
angehoben werden.
[0009] Das Hebeanbauteil, der hierzu entwickelt worden ist, kann durch eine Hebelbewegung
aus einer Ruhelage in eine vertikale Einhängstellung eingehängt werden, wobei ein
Draht der Deckwand und ein Querverbinder hintergriffen werden. Ein Hebeanbauteil gemäß
einer vorteilhaften Ausführungsform verspannt Horizonatldrähte beim Einhängen gegeneinander,
sodass das Einhänganbauteil ohne Kraftanwendung nicht wieder in seine Ruhelage zurückfällt.
Das ist beim Einhängen mittels eines Baggers von Vorteil, weil kein Arbeiter einen
lösbar angebrachten Haken im Gefahrenbereich in Position zum Einhängen halten muss.
[0010] Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den jeweiligen Unteransprüchen
angegeben.
[0011] Die Erfindung wird anhand von Figuren eingehender beschrieben.
[0012] Es zeigen
- Figur 1
- einen Steinkorb mit Trennwand bei geöffneter Deckwand,
- Figur 2
- den Steinkorb aus Figur 1 mit geschlossener Deckwand und
- Figur 3
- ein Hebeanbauteil zum Einhängen in beispielsweise den Steinkorb aus den Figuren 1
und 2 in separater Darstellung.
[0013] Die Figuren 1 und 2 zeigen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, wie sie in den
Patentansprüchen angegeben ist. Selbstverständlich fallen auch andere Ausgestaltungen,
die nicht zeichnerisch dargestellt sind, in den Schutzbereich.
[0014] Ein Steinkorb, beispielsweise eine Gabione, besteht üblicherweise zumindest aus miteinander
verbundenen Seitenwänden aus Draht. Auch das dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt
zwei seitliche Seitenwände 2, 4, eine Vorderwand 5 und eine Rückwand 3 in vertikaler
Ausrichtung. Waagerecht ausgerichtet und mit ihren Rändern mit den seitlichen Seitenwänden
oben oder unten verbunden sind eine Bodenwand 6 und eine Deckwand 7. Figur 1 zeigt
die Deckwand 7 eines geöffneten Steinkorbs. In Figur 2 ist die Deckwand in einem geschlossenen
Zustand des Steinkorbs dargestellt, wie er in der Regel zu Transportzwecken oder nach
einem Befüllen mit beispielsweise Steinen eingenommen wird.
[0015] Erfindungsgemäß ist eine Trennwand 10, hier aus Draht, etwa mittig in den Steinkorb
eingesetzt. Die Trennwand 10 besteht aus horizontalen Verbindungsdrähten 12, die horizontal
zwischen den seitlichen Seitenwänden 2, 4 verlaufen. Quer dazu sind weitere Verbindungsdrähte
15 gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel in vertikaler Richtung angeordnet und
mit den Horizontalverbindern 12 verschweißt. Die derart gebildete Trennwand verbindet
die horizontalen Verbindungsdrähte 12 mit der Bodenwand 6 und stützt sie in vertikaler
Richtung. Ferner leiten die Vertikalverbinder herabfallende Steine ab, sodass die
Horizontalverbinder nicht stark zum Verkürzen tendieren.
[0016] Ein oberster horizontaler Verbindungsdraht 12 verläuft knapp unterhalb der Deckwand
7. Beim Befüllen ist es für das anschließende Verschließen des Steinkorbs besonders
vorteilhaft, dass oben ein Ausbeulen der seitlichen Seitenwände vermieden wird. Dabei
sind die Vertikalverbinder besonders vorteilhaft später mit der Deckwand verknüpfbar.
Es resultieren Vertikalseitenwandverbinder, die bei einem Umkippen des Steinkorbs
denselben in dann neuer seitlicher Richtung gegen ein Ausbeulen stabilisieren.
[0017] Nicht dargestellt ist eine weitere vorteilhafte Ausführungsform, wonach zumindest
eine weitere solche Trennwand quer zur bisherigen Trennwand 10 in den Steinkorb eingesetzt
und insbesondere mit der bisherigen Trennwand 10 verbunden ist. Das hat eine weitere
Aussteifung zur Folge.
[0018] In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform bestehen sämtliche Seitenwände 2,
3, 4, 5, 6, 7 aus Verbindungsdrähten und/oder -stäben derselben Stärke und Verbindungsart.
[0019] Ein erfindungsgemäßes Hebeanbauteil 20 zum Anheben des Steinkorbs ist exemplarisch
in Figur 3 dargestellt. Es weist zwei untere Einhängenden 22 auf, die einen Verbindungsdraht
oder -stab des Steinkorbs mit einer V-Form 24 ausschließlich teilweise zu umschließen
bestimmt sind. An die V-Form 24 anschließend ist eine weitere V-Form 26 ausgestaltet,
sodass sich aus den beiden V-Formen eine S-Form 28 ergibt.
[0020] Gemäß der Erfindung weist ein Verfahren zum Befüllen eines Steinkorbs die folgenden
Verfahrenseigennarten auf. Zum Vorbereiten der beispielsweise Gabione auf deren Befüllung
werden zumindest zwischen den zwei vertikal ausgerichteten Seitenwänden 2, 3, 4, 5
die horizontalen Verbindungsdrähte gespannt und/oder -stäbe 12 eingesetzt und in vertikaler
Richtung miteinander und mit der Bodenwand 6 verbunden 15. Alternativ wird zumindest
eine derart gebildete Trennwand 10 zwischen zumindest zwei der seitlichen Seitenwänden
2, 3, 4, 5 eingesetzt und mit der Bodenwand 6 verbunden, bevor die Gabione mit Steinen
oder dergleichen gefüllt wird.
[0021] Nach einer vorteilhaften Ausführungsform des Verfahrens wird nach dem Befüllen des
Steinkorbs mit beispielsweise Steinen die Deckwand 7 geschlossen und mit der Trennwand
10 verbunden. Dies erfolgt vorteilhaft mit quer zu den horizontalen Verbindungsdrähten
12 verlaufenden weiteren Verbindungsdrähten und/oder -stäben 15 der Trennwand 10.
[0022] Das Hebeanbauteil 20 kann egal ob in ursprünglicher Position des Steinkorbs oder
nach Kippen desselben um 90 ° mittig in ein tatsächlich oben befindliches Seitenwandelement
2, 3, 4, 5, 6, 7 eingehängt werden, zumindest mit seiner ersten V-Form 24. Vorteilhaft
greift es mit seiner zweiten V-Form einen Versteifungsdraht weiter im Inneren des
Steinkorbs und kann derart zum Anheben gesichert bereitgestellt werden.
Bezugszeichenliste
[0023]
- 2
- erste seitliche Seitenwand
- 3
- Rückwand
- 4
- zweite seitliche Seitenwand
- 5
- Vorderwand
- 6
- Bodenwand
- 7
- Deckwand
- 10
- Trennwand
- 12
- horizontaler Verbindungsdraht oder -stab
- 15
- weiterer Verbindungsdraht oder -stab
- 20
- Hebeanbauteil
- 22
- Einhängende
- 24
- erste U-Form
- 26
- weitere U-Form
- 28
- S-Form
1. Steinkorb, insbesondere Gabione, bestehend zumindest aus miteinander verbundenen Seitenwänden
aus Draht, nämlich zumindest zwei seitlichen Seitenwänden (2, 4), einer Vorderwand
(5) und einer Rückwand (3) sowie einer Bodenwand (6) und einer Deckwand (7),
dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Trennwand (10) aus Draht und/oder Stäben in den Steinkorb eingesetzt
ist, wobei die Trennwand (10) aus horizontalen Verbindungsdrähten und/oder -stäben
(12) besteht, die zwischen zumindest den seitlichen Seitenwänden (2, 4) verlaufen,
und quer dazu aus weiteren Verbindungsdrähten und/oder -stäben (15) besteht, welche
die horizontalen Verbindungsdrähte und/oder -stäbe (12) mit der Bodenwand (6) verbinden.
2. Steinkorb nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass ein oberster horizontaler Verbindungsdraht und/oder -stab (12) knapp unterhalb der
Deckwand (7) verläuft.
3. Steinkorb nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine weitere solche Trennwand quer zur bisherigen Trennwand (10) in den
Steinkorb eingesetzt und insbesondere mit der bisherigen Trennwand (10) verbunden
ist.
4. Steinkorb nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Seitenwände (2, 3, 4, 5, 6, 7) aus Verbindungsdrähten und/oder -stäben
derselben Stärke und Verbindungsart bestehen.
5. Hebeanbauteil (20), zum Anheben eines Steinkorbs,gemäss Ansprüche 1 bis 4, insbesondere
einer Gabione, mit zumindest zwei unteren Einhängenden (22), die einen Verbindungsdraht
oder -stab des Steinkorbs mit einer V-Form (24) ausschließlich teilweise zu umschließen
bestimmt sind, dadurch gekennzeichnet, dass an die V-Form (24) anschließend eine weitere V-Form (26) anschließt, sodass sich
aus den beiden V-Formen eine S-Form (28) ergibt.
6. Steinkorb nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Hebeanbauteil (20) gemäß Anspruch 5 eingehängt ist.
7. Verfahren zum Befüllen einer Gabione, wobei zum Vorbereiten einer Gabione gemäß einem
der Ansprüche 1 bis 4 auf deren Befüllung zumindest zwischen zwei vertikal ausgerichteten
Seitenwänden (2, 3, 4, 5) die horizontalen Verbindungsdrähte gespannt und/oder -stäbe
(12) eingesetzt und in vertikaler Richtung miteinander und mit der Bodenwand (6) verbunden
(15) werden, oder zumindest eine derart gebildete Trennwand (10) zwischen zumindest
zwei der Seitenwänden (2, 3, 4, 5) eingesetzt und mit der Bodenwand (6) verbunden
wird, bevor die Gabione mit Steinen oder dergleichen gefüllt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Befüllen der Gabione mit beispielsweise Steinen die Deckwand (7) geschlossen
und mit der Trennwand (10) verbunden wird, insbesondere mit quer zu horizontalen Verbindungsdrähten
(12) verlaufenden weiteren Verbindungsdrähten und/oder -stäben (15) der Trennwand
(10).
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Hebeanbauteil (20) gemäß Anspruch 5 mittig in ein tatsächlich oben befindliches
Seitenwandelement (2, 3, 4, 5, 6, 7) eingehängt wird, zumindest mit seiner ersten
V-Form (24).
1. Stone basket, especially a gabion, consisting at least of interconnected side walls
made of wire, namely at least two lateral side walls (2, 4), a front wall (5) and
a rear wall (3) as well as a bottom wall (6) and a top wall (7), characterized i n
that at least one partition wall (10) of wire and/or rods is inserted in the stone
basket, wherein the partition wall (10) consists of horizontal connection wires and/or
rods (12), which run between at least the lateral side walls (2, 4), and it consists
of further connection wires and/or rods (15) transversely to this, which connect the
horizontal connection wires and/or rods (12) to the bottom wall (6).
2. Stone basket according to claim 1, characterized i n that an uppermost horizontal connection wire and/or rod (12) runs just underneath
the top wall (7).
3. Stone basket according to one of the preceding,
characterized in that at least one additional such partition wall is inserted transversely to the previous
partition wall (10) in the stone basket and is connected in particular to the previous
partition wall (10).
4. Stone basket according to one of the preceding, characterized in that all side walls (2, 3, 4, 5, 6, 7) consist of connection wires and/or rods of the
same thickness and manner of connection.
5. Hoisting fixture (20), for hoisting a stone basket according to claims 1 to 4,
especially a gabion, with at least two lower suspenders (22), which are adapted to
enclose only partly a connection wire or rod of the stone basket with a V-shape (24),
characterized in that a further V-shape (26) adjoins the V-shape (24), so that an S-shape (28) is produced
from the two V-shapes.
6. Stone basket according to one of claims 1 to 4,
characterized in that at least one hoisting fixture (20) per claim 5 is attached.
7. Method for filling a gabion, wherein for the preparation of a gabion according to
one of claims 1 to 4 for the filling thereof the horizontal connection wires are stretched
and/or rods (12) are inserted at least between two vertically erected side walls (2,
3, 4, 5) and connected (15) in the vertical direction to each other and to the bottom
wall (6), or at least one partition wall (10) formed in this way is installed between
at least two of the side walls (2, 3, 4, 5) and connected to the bottom wall (6) before
the gabion is filled with stones or the like.
8. Method according to claim 7, characterized in that, after the filling of the gabion with stones, for example, the top wall (7) is closed
and connected to the partition wall (10), in particular to the further connection
wires and/or rods (15) of the partition wall (10) running transversely to the horizontal
connection wires (12).
9. Method according to one of claims 7 or 8, characterized in that a hoisting fixture (20) per claim 5 is suspended centrally in a side wall element
(2, 3, 4, 5, 6, 7) actually situated on top, at least by its first V-shape (24).
1. Panier à pierres, en particulier gabion, constitué par au moins des parois latérales
en fil métallique reliées entre elles, en l'occurrence par au moins deux parois latérales
placées sur le côté (2, 4), une paroi avant (5) et une paroi arrière (3), ainsi qu'une
paroi de fond (6) et une paroi supérieure (7), caractérisé en c e qu'au moins une cloison de séparation (10) en fils métalliques et/ou en tiges
de liaison est installée dans le panier à pierres, cette cloison de séparation (10)
étant constituée par des fils métalliques et/ou des tiges de liaison horizontaux (12)
qui sont disposés au moins dans les parois latérales (2, 4), et qui est constituée,
transversalement à eux, par d'autres fils métalliques et/ou tiges de liaison (15)
qui relient les fils métalliques et/ou tiges de liaison (12) à la paroi de base (6).
2. Panier à pierres selon la revendication 1,
caractérisé en ce qu'un fil métallique horizontal et/ou une tige de liaison (12) est disposé juste en
dessous de la paroi supérieure (7).
3. Panier à pierres selon l'une des revendications qui précèdent, caractérisé en ce qu'au moins une autre cloison de séparation de ce type est insérée transversalement à
la cloison de séparation précédente (10) dans le panier à pierres, et en particulier
reliée à la cloison de séparation précédente (10).
4. Panier à pierres selon l'une des revendications qui précèdent, caractérisé en ce que toutes les parois latérales (2, 3, 4, 5, 6, 7) sont réalisées en fils métalliques
et/ou en tiges de liaison de la même épaisseur et selon le même type de liaison.
5. Élément rapporté de levage (20), prévu pour le levage d'un panier à pierres selon
les revendications 1 à 4, en particulier d'un gabion, comportant au moins deux éléments
d'accrochage inférieurs (22) qui sont conçus pour entourer exclusivement en partie
un fil métallique ou une tige de liaison du panier à pierres avec une forme en V (24),
caractérisé en ce qu'il se raccorde ensuite à la forme en V (24) une autre forme en V (26), afin que les
deux formes en V constituent une forme en S (28).
6. Panier à pierres selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce qu'au moins un élément rapporté de levage (20) est accroché selon la revendication 5.
7. Procédé pour le remplissage d'un gabion dans lequel, pour la préparation d'un gabion
selon l'une des revendications 1 à 4, en vue de son remplissage, au moins entre deux
parois latérales orientées à la verticale (2, 3, 4, 5) les fils métalliques de liaison
horizontaux sont tendus et/ou les tiges (12) sont insérés, et reliés ensemble entre
elles et avec der Paroi de base (6) dans la direction verticale (15), ou au moins
une paroi de séparation ainsi configurée (10) est insérée entre au moins deux des
parois latérales (2, 3, 4, 5) et reliée à la paroi de base (6), avant que le gabion
ne soit rempli de pierres ou d'objets similaires.
8. Procédé selon la revendication 7, caractérisé en ce qu'après le remplissage du gabion avec des pierres, par exemple, la paroi supérieure
(7) est fermée et reliée à la cloison de séparation (10), en particulier avec d'autres
fils métalliques et/ou tiges de liaison (15) de la cloison de séparation (10) transversalement
aux fils de liaison horizontaux (12)
9. Procédé selon l'une des revendications 7 ou 8,
caractérisé en ce qu'une pièce rapportée de montage (20) selon la revendication 5 est accrochée au milieu
d'un élément de paroi latéral effectivement placée en haut (2, 3, 4, 5, 6, 7), du
moins avec sa première forme en V (24).
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