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(11) |
EP 2 665 672 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.08.2017 Patentblatt 2017/31 |
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Anmeldetag: 22.12.2011 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/AT2011/000511 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2012/097390 (26.07.2012 Gazette 2012/30) |
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HANDLAUF FÜR FAHRSTEIG
HANDRAIL FOR A MOVING WALKWAY
MAIN COURANTE POUR TAPIS ROULANT
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
20.01.2011 AT 822011
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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27.11.2013 Patentblatt 2013/48 |
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Patentinhaber: Innova Patent GmbH |
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6922 Wolfurt (AT) |
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Erfinder: |
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- VLASAK, Pavel
I-39058 Sarnthein (IT)
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Vertreter: Beer & Partner Patentanwälte KG |
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Lindengasse 8 1070 Wien 1070 Wien (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 19 611 655 DE-C- 650 233 US-A- 3 048 256
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DE-C- 577 801 JP-A- 2005 306 597
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Es sind Fahrsteige und Fahrtreppen bekannt, welche nicht nur über gerade Strecken
verlaufen sondern auch solche, welche in einer horizontalen Ebene um Kurven fahren
können. Es ist auch möglich, dass Fahrsteige nicht nur in horizontalen Ebenen sondern
auch in steigenden oder fallenden Ebenen, eventuell auch mit gekrümmten Übergängen
zwischen steigenden oder fallenden Ebenen und horizontalen Ebenen, angeordnet sind.
Auch bei Fahrtreppen erfolgt ein Übergang zwischen einer steigenden oder fallenden
Transportebene in eine horizontale Transportebene. Wenn in der Folge von einer Transportebene
gesprochen wird, werden sowohl horizontale Ebenen als auch steigende oder fallende
Ebenen sowie deren Übergänge zu horizontalen Ebenen verstanden. Wenn in der Folge
des Weiteren von einem Fahrsteig gesprochen wird, so gilt dies gleichermaßen für Fahrtreppen,
soweit diese in irgendeinem Abschnitt ihres Transportwegs eine Biegung oder Krümmung
aufweisen, welche auch eine horizontale Komponente einschließt.
[0002] Aus der
JP 2005 306597 A, der
DE 196 11 655 A und der
DE 650 233 C sind Handläufe bekannt, die an der Führung um ihre Längsachse verdreht entlang eines
bogenförmigen Abschnitts der Führung geführt sind. Aus der
US 3,048,256 A ist es bekannt, einen Handlauf in Bereichen, in denen er nicht an der Führung geführt
ist, um 90° um seine Längsachse zu drehen.
[0003] Problematisch ist bei Fahrsteigen, dass der Handlauf in der Regel in einer Ebene
parallel zur Transportebene eine wesentlich höhere Steifigkeit als in der vertikalen
Ebene aufweist, da Handläufe am Ende der Balustrade normalerweise bogenförmig nach
unten umgelenkt werden und somit in diese Richtung bzw. in dieser Ebene leicht zu
biegen sind, wogegen sie in einer Ebene parallel zur Transportebene aufgrund ihrer
geometrischen Form und ihres Aufbaus nur schwer oder überhaupt nicht gebogen werden
können. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, eine Balustrade mit einem
Handlauf für einen Fahrsteig zu schaffen, welche in einer Ebene parallel zur Transportebene
dem Weg des Fahrsteigs oder der Fahrtreppe folgend um einen bogenförmigen Abschnitt
geführt ist.
[0004] Gelöst wird diese Aufgabe bei einer Balustrade der eingangs genannten Art dadurch,
dass der Handlauf entlang eines bogenförmigen Abschnitts der Führung um einen Winkel
von 90° um seine Längsachse gedreht an der Führung geführt ist.
[0005] Da der Handlauf um seine Längsachse verdreht wird, wenn die Balustrade dem Fahrsteig
folgend in einer Ebene parallel zur Transportebene geführt ist, ist seine Steifigkeit
in der Ebene parallel zur Transportebene geringer als wenn er nicht um seine Längsachse
verdreht wäre, so dass der Handlauf dem bogenförmigen Abschnitt der Führung einfacher
folgen kann bzw. keine aufwendigen Maßnahmen getroffen werden müssen, um die Steifigkeit
des Handlaufs in der Ebene parallel zur Transportebene soweit zu verringern, dass
er um den bogenförmigen Abschnitt der Führung geführt werden kann.
[0006] Der Handlauf wird bei einem Drehwinkel von 90° im bogenförmigen Abschnitt der Führung
in der gleichen Ebene gebogen wie dies am Ende der Balustrade üblicherweise erfolgt,
wenn ein Handlauf bogenförmig nach unten geführt wird, so dass ein üblicher Handlauf
verwendet werden kann.
[0007] Bevorzugt ist bei der Erfindung, wenn der Handlauf an einem geraden Abschnitt der
Führung an der Oberseite der Balustrade und an einem bogenförmigen Abschnitt der Führung
auf der Seite der Balustrade, welche jener Seite, auf welche der bogenförmige Abschnitt
der Führung gebogen ist, gegenüber liegt, an der Führung geführt ist. In diesem Fall
ist der Handlauf in einer Kurve des Fahrsteigs auf der Außenseite, das heißt auf der
vom Krümmungsmittelpunkt der Kurve abgewandten Seite, der Balustrade angeordnet.
[0008] Alternativ ist bei der Erfindung auch möglich, dass der Handlauf an einem geraden
Abschnitt der Führung an der Oberseite der Balustrade und an einem bogenförmigen Abschnitt
der Führung auf der Seite der Balustrade, auf welche der bogenförmige Abschnitt der
Führung gebogen ist, an der Führung geführt ist. Der Handlauf ist somit in einer Kurve
des Fahrsteigs auf der Innenseite, das heißt auf der dem Krümmungsmittelpunkt der
Kurve zugewandten Seite, der Balustrade angeordnet.
[0009] Bei der Erfindung ist es aber ebenso möglich, dass der Handlauf an einem geraden
Abschnitt der Führung an der Oberseite der Balustrade und an bogenförmigen Abschnitten
der Führung, welche auf gegenüber liegende Seiten gebogen sind, auf entsprechend gegenüberliegenden
Seiten an der Führung geführt ist. Der Handlauf ist somit je nach Bedarf einmal an
der Innenseite und einmal an der Außenseite bzw. der Oberseite der Balustrade angeordnet.
[0010] Der Handlauf kann bei der Erfindung, wie dies an sich aus dem Stand der Technik bekannt
ist, am Ende einer Balustrade an der Oberseite der Balustrade liegend an der Führung
kreisbogenförmig nach unten geführt sein. Er kann aber auch am Ende einer Balustrade
wie vorstehend beschrieben in einer Ebene parallel zur Transportebene um 180° gebogen
und beispielsweise zu einem in die Gegenrichtung laufende Fahrsteig geführt sein.
[0011] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
bevorzugter Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die angeschlossenen
Zeichnungen.
[0012] Es zeigt:
- Fig. 1
- einen Fahrsteig mit einer erfindungsgemäßen Balustrade in einer ersten Ausführungsform,
- Fig. 2
- einen Fahrsteig mit einer erfindungsgemäßen Balustrade in einer zweiten Ausführungsform,
- Fig. 3
- einen Handlauf in einer ersten Position,
- Fig. 4
- einen Handlauf einer zweiten Position und
- Fig. 5
- einen Handlauf in der dritten Position.
[0013] In Fig. 1 ist ein Fahrsteig 1 dargestellt, der in einer in der dargestellten Ausführungsform
horizontalen Transportebene 2 um mehrere Kurven 3, 4, 5, 6 fährt, zwischen denen sich
gerade Transportstrecken 7, 8, 9, 10 befinden. Der Fahrsteig 1 besteht wie an sich
bekannt aus einer Vielzahl von etwa sichelförmigen Platten, welche so miteinander
verbunden sind, dass sie sowohl um Kurven 3, 4, 5, 6 als auch entlang gerader Transportstrecken
7, 8, 9, 10 fahren können.
[0014] Entlang des Fahrsteigs 1 ist eine Balustrade 11 mit einem Handlauf 12 angeordnet,
welche der Bahn des Fahrsteigs 1 folgt, wobei sich Personen, während sie am Fahrsteig
1 transportiert werden, am Handlauf 12 festhalten können, der mit der gleichen Geschwindigkeit
wie der Fahrsteig 1 bewegt wird.
[0015] Der Handlauf 12 weist, wie im Ausführungsbeispiel der Fig. 3 bis 5 zu sehen ist,
einen im Wesentlichen C-förmigen Querschnitt mit einem flachen Mittelsteg 13 und zueinander
gebogenen Schenkelenden 14 auf. Am Mittelsteg 13 ist eine in Längsrichtung des Handlaufs
12 verlaufende Rippe 15 angeordnet, welche zum Inneren des C-förmigen Querschnitts
gerichtet ist. Geführt wird der Handlauf in diesem Ausführungsbeispiel an einer etwa
Y-förmigen Führung 16 mit einer zwischen Schenkeln 17 angeordneten Nut 18, in welcher
die Rippe 15 des Handlaufs 12 geführt ist. Die Schenkel 17 der Führung 16 werden von
den umgebogenen Schenkelenden 14 des Handlaufs 12 umgriffen.
[0016] Wie Fig. 4 zeigt, kann die Führung 16 an der Oberseite der Balustrade 3 angeordnet
nach oben weisen, wodurch der Handlauf 12 auf der Oberseite der Führung 16 und somit
der Balustrade 3 angeordnet ist. Diese Stellung des Handlaufs 12 wird gemäß der Erfindung
bevorzugt für geradlinige Transportstrecken, beispielsweise die Transportstrecken
7, 8, 9, 10 gemäß Fig. 1 und 2 verwendet.
[0017] Da der Handlauf 12 in einer Ebene 19, welche parallel zur Transportebene 1 liegt,
nur schwer oder gar nicht gebogen werden kann, wäre es schwierig, mit dem Handlauf
12 um Kurven 3, 4, 5, 6 zu fahren. Erfindungsgemäß wird der Handlauf 12 daher entlang
seiner Längsachse verdreht, im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 um 90° nach links
und im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5 um 90° nach rechts. In der Stellung gemäß
Fig. 3 und 5 kann der Handlauf 12 in der Ebene 19 einfach gebogen werden, so dass
es auch möglich ist, mit dem Handlauf 12 den Kurven 3, 4, 5, 6 zu folgen.
[0018] Die Stellung gemäß Fig. 3 könnte der Handlauf 12 beispielsweise im Bereich der Kurven
4 und 6 von Fig. 1 einnehmen, womit der Handlauf sozusagen an der Außenseite der Balustrade
11, also der vom Krümmungsmittelpunkt der Kurve 4, 6 abgewandten Seite, angeordnet
ist, und die Stellung gemäß Fig. 5 im Bereich der Kurven 3 und 5 von Fig. 1, wobei
der Handlauf in der Kurve 5 sozusagen an der Innenseite der Balustrade 11, also der
dem Krümmungsmittelpunkt der Kurve 5 zugewandten Seite, und in der Kurve 3 wieder
an der Außenseite der Balustrade angeordnet ist. Der Handlauf 12 ist bevorzugt an
wenigstens einer Kurve 3, 4, 5, 6 an einer Außenseite angeordnet, da er dann z.B.
mittels eines Keilriemenrades sehr einfach motorisch angetrieben werden kann.
[0019] In Fig. 2 wird der Handlauf 12 am Ende der Balustrade 11 (im Bereich der Kurven 4
und 6) wie an sich aus dem Stand der Technik bekannt an der Führung 16 bogenförmig
nach unten geführt, so dass er an seiner Führung 16 seine Stellung an der Balustrade
11 im Wesentlichen so wie Fig. 4 dargestellt beibehält, wenn er von einer geraden
Transportstrecke 7, 8, 9, 10, in welcher er wie vorstehend beschrieben bevorzugt ebenfalls
die Fig. 4 dargestellte Position einnimmt, kommt bzw. in diese einläuft. Im Vergleich
zur Ausführungsform gemäß Fig. 1 könnte der Handlauf 12 dann beispielsweise lediglich
die Stellungen gemäß Fig. 4 und 5 nicht aber jene gemäß Fig. 3 einnehmen.
[0020] Wenn der Fahrsteig 1 nicht nur wie in den in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispielen
in einer horizontalen Ebene 2 verläuft sondern aus einer horizontalen Ebene in eine
geneigte Ebene übergeht und in diesem Übergangsbereich allenfalls eine Kurve vorhanden
ist, dann ist es in diesem Übergangs- oder Kurvenbereich vorteilhaft, wenn der Handlauf
12 nicht um 90° sondern um einen Winkel kleiner 90° um seine Längsachse gedreht wird,
der Mittelbereich 13 des Handlaufs 12 somit um einen Winkel zwischen 0° und 90° gedreht
ist, da die optimale Biegeebene des Handlaufs 12 dann an den Krümmungsverlauf des
Förderwegs und somit der Führung 16 angepasst werden kann.
1. Balustrade (11) für einen Fahrsteig (1) oder eine Fahrtreppe, wobei an der Balustrade
(11) ein Handlauf (12) und eine Führung (16) für den Handlauf (12) angeordnet sind,
an welcher der Handlauf (12) entlang seiner Längsachse motorisch angetrieben bewegt
wird, wobei der Handlauf (12) an der Führung (16) um seine Längsachse verdreht entlang
eines bogenförmigen Abschnitts der Führung (16) geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Handlauf (12) entlang eines bogenförmigen Abschnitts der Führung (16) um einen
Winkel von 90° um seine Längsachse gedreht an der Führung (16) geführt ist.
2. Balustrade nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Handlauf (12) an einem geraden Abschnitt der Führung (16) an der Oberseite der
Balustrade (11) und an einem bogenförmigen Abschnitt der Führung (16) auf der Seite
der Balustrade (11), auf welche der bogenförmige Abschnitt der Führung (16) gebogen
ist, an der Führung (16) geführt ist.
3. Balustrade nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Handlauf (12) an einem geraden Abschnitt der Führung an der Oberseite der Balustrade
(11) und an einem bogenförmigen Abschnitt der Führung (16) auf der Seite der Balustrade
(11) welche jener Seite, auf welche der bogenförmige Abschnitt der Führung (16) gebogen
ist, gegenüber liegt, an der Führung (16) geführt ist.
4. Balustrade nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Handlauf (12) an einem geraden Abschnitt der Führung (16) an der Oberseite der
Balustrade (11) und an bogenförmigen Abschnitten der Führung (16), welche auf gegenüber
liegende Seiten gebogen sind, auf entsprechend gegenüberliegenden Seiten an der Führung
(16) geführt ist.
5. Balustrade nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Handlauf (12) am Ende einer Balustrade (11) an der Oberseite der Balustrade (11)
liegend an der Führung (16) kreisbogenförmig nach unten geführt ist.
6. Balustrade nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Handlauf (12) einen C-förmigen Querschnitt aufweist.
7. Balustrade nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Mittelsteg (13) des C-förmigen Querschnitts gerade ist.
8. Balustrade nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass am Mittelsteg (13) des C-förmigen Querschnitts auf der Innenseite eine in Längsrichtung
des Handlaufs (12) verlaufende Rippe (15) angeordnet ist, welche in einer Nut (18)
an der Führung (16) geführt ist.
1. Balustrade (11) for a moving walkway (1) or an escalator, a handrail (12) and a guide
(16) for the handrail (12) being arranged on the balustrade (11), on which guide (16)
the handrail (12) is moved by motor drive along its longitudinal axis, whereby the
handrail (12) is guided on the guide (16), rotated about its longitudinal axis along
an arcuate portion of the guide (16), characterized in that the handrail (12) is guided on the guide (16), rotated about its longitudinal axis
through an angle of 90° along an arcuate portion of the guide (16).
2. Balustrade according to claim 1, characterized in that the handrail (12) is guided on the guide (16) on a straight portion of the guide
(16) on the top side of the balustrade (11) and on an arcuate portion of the guide
(16) on the side of the balustrade (11) to which the arcuate portion of the guide
(16) is bent.
3. Balustrade according to claim 1, characterized in that the handrail (12) is guided on the guide (16) on a straight portion of the guide
on the top side of the balustrade (11) and on an arcuate portion of the guide (16)
on the side of the balustrade (11), which is opposite to the side, to which the arcuate
portion of the guide (16) is bent.
4. Balustrade according to claim 2 or 3, characterized in that the handrail (12) is guided on a straight portion of the guide (16) on the top side
of the balustrade (11) and on arcuate portions of the guide (16), which are bent to
opposite sides, on accordingly opposite sides on the guide (16).
5. Balustrade according to one of the claims 1 to 4, characterized in that at the end of a balustrade (11) the handrail (12) is guided on the top side of the
balustrade (11) downward in a circular shape on the guide (16).
6. Balustrade according to one of the claims 1 to 5, characterized in that the handrail (12) has a C-shaped cross-section.
7. Balustrade according to claim 6, characterized in that a spine (13) of the C-shaped cross-section is straight.
8. Balustrade according to claim 5 or 6, characterized in that arranged on the spine (13) of the C-shaped cross-section, on the inner side, is a
rib (15), which is guided in a groove (18) on the guide (16), extending in the longitudinal
direction of the handrail (12).
1. Rampe (11) pour un trottoir roulant (1) ou un escalier roulant, dans laquelle une
main courante (12) et un guide (16) pour la main courante (12) sont disposés sur la
rampe (11), la main courante (12) étant entraînée sur le guide (16) par un moteur
le long de son axe longitudinal, la main courante (12) étant guidée sur le guide (16)
autour d'une partie en arc de cercle du guide (16) en subissant une torsion autour
de son axe longitudinal, caractérisée en ce que la main courante (12) est guidée sur le guide (16) autour d'une partie en arc de
cercle du guide (16) en subissant une torsion de 90° autour de son axe longitudinal.
2. Rampe selon la revendication 1, caractérisée en ce que la main courante (12) est guidée sur le guide (16) sur la face supérieure de la rampe
(11) dans une partie droite du guide (16) et, dans une partie en arc de cercle du
guide (16), sur le côté de la rampe (11) sur lequel la partie en arc de cercle du
guide (16) est courbée.
3. Rampe selon la revendication 1, caractérisée en ce que la main courante (12) est guidée sur le guide (16) sur la face supérieure de la rampe
(11) dans une partie droite du guide (16) et, dans une partie en arc de cercle du
guide (16), sur le côté de la rampe (11) qui fait face au côté sur lequel la partie
en arc de cercle du guide (16) est courbée.
4. Rampe selon la revendication 2 ou 3, caractérisée en ce que la main courante (12) est guidée sur le guide (16) sur la face supérieure de la rampe
(11) dans une partie droite du guide (16) et dans des parties en arc de cercle du
guide (16) qui sont courbées sur des côtés se faisant face, sur les côtés se faisant
face correspondants.
5. Rampe selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que la main courant (12) est guidée en arc de cercle vers le bas à l'extrémité d'une
rampe (11) sur la face supérieure de la rampe (11) en étant couchée sur le guide (16).
6. Rampe selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que la main courante (12) présente une section en forme de C.
7. Rampe selon la revendication 6, caractérisée en ce qu'une barre centrale (13) de la section en forme de C est rectiligne.
8. Rampe selon la revendication 5 ou 6, caractérisée en ce qu'est disposée sur la barre centrale (13) de la section en forme de C, sur la face intérieure,
une nervure (15) dirigée dans le sens longitudinal de la main courante (12), qui est
guidée dans une gorge (18) sur le guide (16).
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