(19)
(11) EP 2 339 227 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
23.08.2017  Patentblatt  2017/34

(21) Anmeldenummer: 10015184.4

(22) Anmeldetag:  01.12.2010
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
F21S 8/04(2006.01)
F21V 15/015(2006.01)
F21V 21/02(2006.01)
F21Y 103/00(2016.01)

(54)

Anbauleuchte

Surface-mounted luminaire

Luminaire monté sur surface


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR

(30) Priorität: 15.12.2009 AT 79209 U

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
29.06.2011  Patentblatt  2011/26

(73) Patentinhaber: Zumtobel Lighting GmbH
6850 Dornbirn (AT)

(72) Erfinder:
  • Zipper, Rene
    6844 Altach (AT)

(74) Vertreter: Zumtobel Group IP Management 
Höchsterstraße 8 (H8)
6850 Dornbirn
6850 Dornbirn (AT)


(56) Entgegenhaltungen: : 
EP-A1- 1 795 799
BE-A- 373 644
DE-A1- 3 633 624
EP-B1- 1 267 119
CH-A- 198 828
US-A- 3 589 660
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft eine Anbauleuchte mit deckenseitigen und leuchtenseitigen Befestigungselementen, die miteinander verbindbar sind, wobei die deckenseitigen Befestigungselemente durch ein Winkelelement mit einem Basisschenkel und sich quer erstreckenden Halteschenkeln gebildet sind.

    [0002] Eine derartige Anbauleuchte ist beispielsweise in der EP 1267119 B1 der Anmelderin beschrieben. Diese Leuchte zeichnet sich dadurch aus, dass die Leuchte zwischen einer ersten Montageposition und einer zweiten endgültigen Anbauposition verschwenkt bzw. verfahren werden kann. Dies bietet die Möglichkeit, dass die Leuchte in der ersten Montageposition an die Decke gehängt werden kann und dann der elektrische Anschluss der Leuchte durchgeführt werden kann, ohne dass die Leuchte während dieser Phase der Montage vom Elektriker gehalten werden muss.

    [0003] Es hat sich herausgestellt, dass die Montage der deckenseitigen Befestigungselemente insbesondere bei Verwendung von Akkuschraubern schwierig ist, weil das deckenseitige Befestigungselement beim abschließenden Festziehen der Schraube nicht immer in der gewünschten Position verbleibt, sondern sich mit der Schraube mitdrehen kann.

    [0004] Aufgabe der Erfindung ist es die Anbauleuchte der eingangs genannten Art so zu verbessern, dass das deckenseitige Befestigungselement bei der Montage nicht mehr unbeabsichtigt verdreht wird.

    [0005] Die Aufgabe wird gelöst durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1. Hierbei ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass einem Basisschenkel des deckenseitigen Befestigungselements, an der der Leuchte abgewandten Seite aus der Ebene des Basisschenkels austretende Elemente angeformt sind, die geeignet sind, sich im montierten Zustand des deckenseitigen Befestigungselements mittels eines Montagelements, wie beispielsweise Schrauben, in eine Decke zu verkrallen. Hierzu sind die aus der Ebene des Basisschenkels austretenden Elemente durch frei gestanzte Zungen gebildet. Diese liegen in Übergangsbereichen von Basisschenkel und Halteschenkeln. Nachdem beim Festschrauben des deckenseitigen Befestigungselements dieses zwischen Schraubenkopf und ggf. einer Beilagscheibe und Decke eingeklemmt wird, wird das deckenseitige Befestigungselement gegen die Decke gedrückt. Dies hat zur Folge, dass sich die aus der Ebene des Basisschenkels austretende Elemente in die Decke verkrallen können und einer Verdrehung während des Festziehens der Schraube
    entgegen wirken.

    [0006] Die Anbauleuchte weist in der Regel ein Leuchtengehäuse auf, welches Leuchtmittel, Betriebsgeräte und lichtlenkende Elemente aufnimmt. Außerdem können an oder im Gehäuse die leuchtenseitigen Befestigungselemente angeordnet sein. Alternativ dazu kann das Gehäuse selbst oder das Gehäuse bildende Teile, insbesondere Stirn- oder Profilteile, so ausgebildet werden, dass die leuchtenseitigen Befestigungselemente integriert sind. In der Regel sind für eine Anbauleuchte zwei leuchtenseitige und damit auch zwei deckenseitige Befestigungselemente vorzusehen. Hierbei ist das erste leuchtenseitige Befestigungselement in einem sich in Längsrichtung der Leuchte erstreckenden Abstand zum zweiten leuchtenseitiges Befestigungselement angeordnet.

    [0007] Vorzugsweise wird ein deckenseitiges Befestigungselement and die Decke geschraubt. Zur Aufnahme von Montagelementen, insbesondere Schrauben, ist eine bevorzugt als Langloch ausgebildete Ausnehmung im Befestigungselement vorgesehen.

    [0008] In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das deckenseitige Befestigungselement als ein U-förmiges Winkelelement mit mindestens zwei Halteschenkeln gestaltet. Um eine erste Montageposition der Anbauleuchte zu realisieren, sind die die freien Enden der Halteschenkel hakenförmig ausgebildet. Alternativ dazu können im Bereich der freien Enden Freistanzungen vorgesehen sind, die hakenförmig ausgebildet sein.

    [0009] Bevorzugt sind die deckenseitigen Befestigungselemente aus Federstahl hergestellt.

    [0010] Weitere vorteilhafte Ausführungen und Details der Erfindung sind den anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläuterten Ausführungsbeispielen der Erfindung zu entnehmen.

    [0011] Es zeigen:

    Fig. la und lb ein Ausführungsbeispiel für eine Anbauleuchte in perspektivischer Ansicht von oben und unten mit einem deckenseitigen Befestigungselement gemäß Figur 5,

    Fig. 2 einen Schnitt durch eine Anbauleuchte gemäß Figur la bzw. lb mit einem deckenseitigen Befestigungselement gemäß Figur 5,

    Fig. 3 eine erste Ausführungsform für ein deckenseitiges Befestigungselement für eine Anbauleuchte gemäß den vorigen Figuren,

    Fig. 4 eine alternative, nicht erfindungsgemäße Ausführungsform für ein deckenseitiges Befestigungselement für eine Anbauleuchte gemäß den vorigen Figuren 1 bis 2,

    Fig. 5 eine alternative, nicht erfindungsgemäße Ausführungsform für ein deckenseitiges Befestigungselement für eine Anbauleuchte gemäß den vorigen Figuren 1 bis 2.



    [0012] In der Figur 1 ist ein erstes Ausführungsbeispiel einer Anbauleuchte 1 gezeigt. Die Leuchte 1 besteht aus einem Gehäuse 2, einem Leuchtenraster 3, welcher für die Lichtlenkung und Lichtverteilung sorgt und Stirnteilen 4, 4'. Das Gehäuse 2 ist aus einem profilierten Blech gefertigt und nimmt Fassungen 8 für nicht dargestellte Leuchtstofflampen sowie an einem Halteblech 9 montierte Klemmen 7 und Betriebsgeräte 6 auf. In diesem Zusammenhang sei darauf verwiesen, dass die Leuchte 1 selbstverständlich auch mit anderen marktgängigen Leuchtmitteln anstelle von Leuchtstofflampen bestückt werden kann.

    [0013] An der Rückseite des Gehäuses 2 greifen deckeseitig zu montierende Befestigungselemente 5, 5' in zugeordnete Ausnehmungen, welche die leuchtenseitigen Befestigungselemente bilden, im profilierten Gehäuse 2 ein. Wie in Figur 2 - wenn auch nur für die Prägung 12' - ersichtlich ist, wird das deckenseitige Befestigungselement 5 so tief in die zugeordneten Ausnehmungen im Gehäuse 2 eingeführt, bis die Prägungen 12, 12' innerhalb des Gehäuses 2 zu liegen kommen und damit die freien Ränder der Prägungen 12, 12' eine Auflage für das Gehäuse 2 bilden. Damit ist das Gehäuse 2 in seiner endgültigen Betriebsposition fixiert. Um die Anbauleuchte 1 in einem kleinen aber definierten Abstand zur Decke montieren zu können, weisen die deckenseitigen Befestigungselemente 5, 5' Anschläge 16, 16' auf, die verhindern, dass die Halteschenkel 11, 11' zu tief in das Gehäuse 2 geschoben werden können.

    [0014] In Figur 5 ist ein deckenseitiges Befestigungselement 5 entsprechend der in den Figuren la, lb und 2 gezeigten Art dargestellt. Im Wesentlichen handelt es sich um einen aus Federstahl gestanzten und gebogenen U-förmigen Federbügel, der einen Basisschenkel 10 aufweist an den beidseitig Halteschenkel 11, 11' angeformt sind. Im zentralen Bereich des Basisschenkels 10 ist eine als Langloch ausgebildete Ausnehmung 15 platziert. Durch diese Ausnehmungen greifen im Falle der Montage (nicht dargestellte) Montaqemittel, beispielsweise Schrauben, hindurch, um das deckenseitige Befestigungselement 5 an einer Decke oder dergleichen zu fixieren. Dabei wird das Befestigungselement 5 so montiert, dass die freien Enden der Kantenabschnitte 14, 14' direkt auf der Decke aufliegen. Beim Festziehen eines Montagemittels, also beispielsweise einer Schraube, werden diese Kantenabschnitte immer stärker gegen die Decke gepresst und verhindern, dass sich das Befestigungselement 5 beim Festziehen verdreht. Im Bereich der freien Enden der Halteschenkel 11, 11' befinden sich hakenförmige Freistanzungen 13, 13'. Diese sind dazu geeignet, die Anbauleuchte 1 in einer vorläufigen Montageposition zu halten. Hierbei ist das leuchtenseitige Befestigungselement lediglich an einem der beiden Halteschenkel 11, 11' eingehängt. Weil der Eingriff des Befestigungselemente 5, 5' außerhalb der Ebene erfolgt in der sich der Schwerpunkt der Anbauleuchte 1 befindet, neigt sich die Leuchte 1 so, dass die Rückseite und somit die Klemmen 7 zugänglich sind. In dieser Montageposition kann der elektrische Anschluss der Leuchte 1 auf einfache Weise erfolgen. Nachdem die elektrischen Verbindungen hergestellt sind, wird die Leuchte 1 zur Decke hin verschwenkt, bis der zweite - als der bisher freie Halteschenkel in Eingriff mit dem leuchtenseitigen Befestigungsmittel gebracht werden kann. Danach muss die Anbauleuchte 1 lediglich zur Decke hin gedrückt bzw. verschoben werden, um in die endgültige Anbauposition zu gelangen.

    [0015] In den Figuren 3 und 4 sind weitere Ausführungsformen deckenseitiger Befestigungselemente gezeigt. Das erfindungsgemäße Befestigungselement 105 gemäß Figur 3 weist ebenfalls einen Basisschenkel 110 und Halteschenkel 111, 111' auf.
    Die freien Enden der Halteschenkel 111, 111' sind als Haken 113, 113' ausgeführt, in die zugeordnete leuchtenseitige Befestigungselemente einer Anbauleuchte gemäß Figur 1 eingehängt werden können, um diese in der Montageposition zu halten. Die Prägung 112, 112', die Ausnehmung 115 sowie die Anschläge 116, 116' erfüllen dieselben Funktionen wie beim zuvor erläuterten Ausführungsbeispiel gemäß Figur 5. Zur Versteifung des 25 Basisschenkels 110 sind längsgerichtete Längsprägungen 118, 118' eingearbeitet. Die aus der Ebene des Basisschenkels 110 austretenden Elemente, die geeignet sind, sich im montierten Zustand des deckenseitigen Befestigungselements 105 in eine Decke zu verkrallen, sind 30 durch Zungen 117, 117' gebildet. Diese sind im Übergangsbereich zwischen Basisschenkel 110 und Halteschenkeln 111, 111' im Bereich einer gedachten
    zentralen Symmetrieachse angeordnet und durch entsprechende Freistanzungen realisiert.

    [0016] Figur 4 zeigt ein weiteres deckenseitiges Befestigungselement 205. Ausgehend von einem Basisschenkel 210 erstrecken sich wiederum Halteschenkel 211, 211', die gemeinsam ein U-förmiges Federelement bilden. Die Enden der Halteschenkel 211, 211' sind hakenförmig umgebogen. Die Prägung 212, 212', die Ausnehmung 215 sowie die Anschläge 216, 216' erfüllen ebenso wie die hakenförmig umgebogenen Enden 213, 213' der Halteschenkel 211, 211' dieselben Funktionen wie bei den zuvor erläuterten Ausführungsbeispielen gemäß Figuren 3 und 5.

    [0017] Der Basisschenkel 210 ist breiter als die Halteschenkel 211, 211'. Der Überstehende Randbereich ist zu den Halteschenkeln 211, 211' hin gebogen. In Längsrichtung überstehende Abschnitte der Randbereiche bilden die beidseitig neben den Halteschenkeln 211, 211' liegende Anschläge 216, 216'. Durch das Umbiegen der überstehenden Randbereiche ist der Basisschenkel ausreichend stabil, d.h. versteift. Die aus der Ebene des Basisschenkels 210 austretenden Elemente, die geeignet sind, sich im montierten Zustand des deckenseitigen Befestigungselements 205 in eine Decke zu verkrallen, sind durch Laschen 219, 219' gebildet. Diese Laschen 219, 219' sind im Übergangsbereich zwischen Basisschenkel 210 und Überstehendem Randbereich frei gestanzt. Die Laschen 219, 219' erstrecken sich ausgehend vom freien Ende des 30 Überstehenden Randbereichs in Richtung des Basisschenkels 210 und ragen aus der Ebene des Basischenkels 210 heraus.

    [0018] Es sei darauf verweisen, dass die Anbauleuchte insbesondere zur Montage an Decken vorgesehen ist. Es aber auch die Befestigung der Leuchte in erfindungsgemäßer Weise an Seitenwänden möglich. Insofern ist der Begriff Decke hier nicht beschränkend zu verstehen, sondern umfasst auch Seitenwände.

    Bezugszeichenliste



    [0019] 

    1 Anbauleuchte

    2 Gehäuse

    3 Leuchtenraster

    4, 4' Stirnteil

    5, 5' deckenseitige Befestigungselemente

    6 Betriebsgerät

    7 Klemmen

    8 Fassungen

    9 Halteblech

    10 Basisschenkel

    11, 11' Halteschenkel

    12, 12' Prägung

    13, 13' hakenförmige Freistanzung

    14, 14' Kantenabschnitt

    15 Ausnehmung

    16, 16' Anschlag

    105 deckenseitige Befestigungselemente

    110 Basisschenkel

    111, 111' Halteschenkel

    112, 112' Prägung

    113, 113' hakenförmiges freies Ende

    114, 114' Kantenabschnitt

    115 Ausnehmung

    116, 116' Anschlag

    117, 117' Zunge

    118, 118' Längsprägungen

    205 deckenseitige Befestigungselemente

    210 Basisschenkel

    211, 211' Halteschenkel

    212, 212' Prägung

    213, 213' hakenförmige Freistanzung

    215 Ausnehmung

    216, 216' Anschlag

    219, 219' Lasche




    Ansprüche

    1. Anbauleuchte (1) mit deckenseitigen und leuchtenseitigen Befestigungselementen, die miteinander verbindbar sind, wobei die
    deckenseitigen Befestigungselemente (105) durch ein Winkelelement mit einem
    Basisschenkel (110) und sich quer
    erstreckenden Halteschenkeln (111, 111') gebildet sind, wobei am Basisschenkel (110) an der der
    Anbauleuchte (1) abgewandten Seite aus der Ebene des Basisschenkels (110) austretende Elemente (117) angeformt sind, die
    geeignet sind, sich im montierten Zustand des deckenseitigen Befestigungselements (105) in die Decke zu verkrallen,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass, die aus der Ebene des Basisschenkels (110) austretenden Elemente durch frei gestanzte Zungen (117, 117') gebildet sind, wobei die Zungen (117, 117') in den Übergangsbereichen zwischen Basisschenkel (110) und Halteschenkeln (111, 111') angeordnet sind.
     
    2. Anbauleuchte nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die leuchtenseitigen Befestigungselemente an oder in einem Gehäuse (2) der Anbauleuchte (1) angeordnet sind.
     
    3. Anbauleuchte nach Anspruch 2,
    dass die leuchtenseitigen Befestigungselemente in das Gehäuse (2) selbst oder in das Gehäuse bildende Teile, insbesondere Stirnteile (4, 4') oder
    Profilteile, integriert sind.
     
    4. Anbauleuchte nach einem der vorherigen Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die Anbauleuchte (1) ein erstes leuchtenseitiges Befestigungselement und ein zweites leuchtenseitiges Befestigungselement aufweist, wobei das zweite Befestigungselement vom ersten Befestigungselement in Längsrichtung der Anbauleuchte (1) beabstandet angeordnet ist.
     
    5. Anbauleuchte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4,
    dass im Basisschenkel (110) eine Ausnehmung (115) zur Aufnahme von Montagelementen zur Montage des deckenseitigen Befestigungselements (105) an der Decke vorgesehen ist.
     
    6. Anbauleuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die freien Enden (113, 113') der Halteschenkel (111, 111') hakenförmig ausgebildet sind.
     
    7. Anbauleuchte nach Anspruch 6,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass im Bereich der freien Enden (113, 113') der Halteschenkel (111, 111') Freistanzungen vorgesehen sind, die hakenförmig ausgebildet sind.
     
    8. Anbauleuchte nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die deckenseitigen Befestigungselemente (105) aus Federstahl hergestellt sind.
     


    Claims

    1. Surface-mounted luminaire (1) having fastening elements on the cover side and the lighting side which may be connected to one another, wherein the cover-side fastening elements (105) are formed by an angle element with a base limb (110) and transversely extending retaining limbs (111, 111'), wherein elements (117) emerging from the plane of the base limb (110) are formed on the base limb (110) on the side facing the surface-mounted luminaire (1), which elements are suitable for installing into the ceiling in the mounted state of the cover-side fastening element (105),
    characterized in that
    the elements emerging from the plane of the base limb (110) are formed by freely stamped tabs (117, 117'), wherein the tabs (117, 117') are arranged in the transition regions between the base limb (110) and the retaining limbs (111, 111').
     
    2. Surface-mounted luminaire (1) according to claim 1,
    characterized in that
    the lighting-side fastening elements are arranged on or in a housing (2) of the surface-mounted luminaire (1).
     
    3. Surface-mounted luminaire (1) according to claim 2,
    characterized in that
    the lighting-side fastening elements are integrated in the housing (2) itself or in the parts forming the housing, in particular the end parts (4, 4') or profile parts.
     
    4. Surface-mounted luminaire (1) according to one of the preceding claims
    characterized in that
    the surface-mounted luminaire (1) has a first lighting-side fastening element and a second lighting-side fastening element, wherein the second fastening element is arranged at a distance from the first fastening element in the longitudinal direction of the surface-mounted luminaire (1).
     
    5. Surface-mounted luminaire (1) according to one or more of the claims1 to 4,
    characterized in that
    a recess (115) is provided in the base limb (110) to receive mounting elements to mount the cover-side fastening element (105) on the ceiling.
     
    6. Surface-mounted luminaire (1) according to one of the preceding claims
    characterized in that
    the free ends (113, 113') of the retaining limbs (111, 111') are hook-shaped.
     
    7. Surface-mounted luminaire (1) according to claim 6,
    characterized in that
    hook-shaped free stampings are formed in the region of the free ends (113, 113') of the retaining limbs (111, 111').
     
    8. Surface-mounted luminaire (1) according to one or more of the preceding claims,
    characterized in that
    the cover-side fastening elements (105) are made of spring steel.
     


    Revendications

    1. Plafonnier (1) avec des éléments de fixation côté plafond et côté luminaire, qui peuvent être reliés entre eux, les éléments de fixation côté plafond (105) étant constitués d'un élément angulaire avec un montant de base (110) et des montants de maintien (111, 111') s'étendant transversalement, des éléments (117) sortant du plan du montant de base (110) étant formés sur le montant de base (110) sur le côté opposé au plafonnier (1), qui sont conçus pour s'accrocher au plafond dans l'état monté de l'élément de fixation côté plafond (105), caractérisé en ce que les éléments sortant du plan du montant de base (110) sont constitués de languettes (117, 117') estampées librement, les languettes (117,117') étant disposées dans les zones de transition entre le montant de base (110) et les montants de maintien (111, 111').
     
    2. Plafonnier selon la revendication 1, caractérisé en ce que les éléments de fixation côté luminaire sont disposés sur ou dans un boîtier (2) du plafonnier (1).
     
    3. Plafonnier selon la revendication 2, caractérisé en ce que les éléments de fixation côté luminaire sont intégrés dans le boîtier (2) lui-même ou dans des parties formant le boîtier, plus particulièrement des parties frontales (4, 4') ou des parties profilées.
     
    4. Plafonnier selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le plafonnier (1) comprend un premier élément de fixation côté luminaire et un deuxième élément de fixation côté luminaire, le deuxième élément de fixation étant disposé à une certaine distance du premier élément de fixation dans la direction longitudinale du plafonnier (1).
     
    5. Plafonnier selon l'une ou plusieurs des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que, dans le montant de base (110) est prévu un évidement (115) pour le logement d'éléments de montage pour le montage de l'élément de fixation côté plafond (105) sur le plafond.
     
    6. Plafonnier selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les extrémités libres (113, 113') des montants de maintien (111, 111') présentent la forme de crochets.
     
    7. Plafonnier selon la revendication 6, caractérisé en ce que, au niveau des extrémités libres (113, 113') des montants de maintien (111, 111') sont prévus des estampages libres qui présentent la forme de crochets.
     
    8. Plafonnier selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisé en ce que les éléments de fixation côté plafond (105) sont constitués d'un acier ressort.
     




    Zeichnung














    Angeführte Verweise

    IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



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    In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente