[0001] Die Erfindung betrifft einen Arbeitszug, der aus mehreren Arbeitswagen besteht, und
der einen Zwischenarbeitswagen aufweist, der zwischen zwei Arbeitswagen des Arbeitszuges
zur Erstellung und/oder zur Sanierung einer aus einem Unterbau sowie aus Gleisen bestehenden
Bahnstrecke angeordnet ist.
[0002] Im Bereich des Gleisbaus bei Bahnstrecken gibt es die unterschiedlichsten Arbeitsmethoden.
Bei vielen dieser Arbeitsmethoden werden sogenannte Materialfördersilowagen eingesetzt.
Diese Materialfördersilowagen haben den Zweck, die Arbeiten an einer Baustelle vor
Kopf im Gleisbereich zu ermöglichen.
[0003] Als allgemeiner Stand der Technik beschreibt die
EP 2 090 490 A2 einen Eisenbahnwaggon zum Transport von unbefestigtem Material mittels auf einer
Stützstruktur befestigten Fördermitteln. Ebenso allgemein beschreibt die
DE 10 21 006 A1 eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Aufarbeiten von eingebautem Schotter mit einer
Maschine mit Fördervorrichtungen zum Durchbunkem und Vorrichtungen zum Aufbereiten.
[0004] Schließlich bezieht sich die
EP 2 360 316 A1 auf einen Materialfördersilowagen, der am Kopfende ein unteres Übergabeförderband
hat, über das ein erstes Material in eine erste Richtung transportiert werden kann,
und mehrere Dachförderbänder, über die ein zweites Material in eine entgegen gesetzte
Richtung transportiert werden kann, wobei allerdings kein Materialaustausch zwischen
den Übergabeförderbändern untereinander vorgesehen ist und es insbesondere auch nicht
möglich ist, Material von einer Stelle eines benachbarten Arbeitswagens auf eine andere
Stelle desselben benachbarten Arbeitswagens zu übergeben (z. B. vom Dachförderband
in den Behälter oder umgekehrt).
[0005] Die bekannten Materialfördersilowagen besitzen in Längsrichtung verlaufende Bodenförderbänder
sowie an den beiden Enden des Materialfördersilowagens jeweils Übergabeförderbänder.
Mit ihnen können Baustoffe, überwiegend Kies und Schotter sowie Aushubmaterialien
von Wagen zu Wagen transportiert werden. Auf einem ersten Materialfördersilowagen
des Arbeitszuges können hierbei die Stoffe verladen werden. Aus dem letzten Materialfördersilowagen
des Arbeitszuges können die Baustoffe entladen werden. Zur Beladung im Baustellenbereich
gibt es sogenannte Beladeeinheiten. Diese stellen für sich gesonderte Wagen mit Förderbändern
dar. Mit den herkömmlichen Materialfördersilowagen können in nachteiliger Weise der
Baustelle jeweils nur ein einziger Baustoff zugeführt oder ein einziger Baustoff abgeführt
werden.
[0006] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen aus mehreren Arbeitswagen bestehenden
Arbeitszug zu schaffen, der einen Zwischenarbeitswagen innerhalb eines Verbandes mehrerer
Materialfördersilowagen aufweist, der die Be- und Entladung der Materialfördersilowagen
unabhängig von der Reihung und der Anzahl in dem Wagenverbund ermöglicht.
[0007] Die technische Lösung der Aufgabe wird durch den aus mehreren Arbeitswagen bestehenden
Arbeitszug mit den Merkmalen des Anspruchs 1 bereitgestellt.
[0008] Der erfindungsgemäße Arbeitszug besteht aus mehreren Arbeitswagen und dient der Erstellung
und/oder zur Sanierung einer aus einem Unterbau sowie aus Gleisen bestehenden Bahnstrecke,
wobei die Arbeitswagen in ihren Behältern ein sich in Längsrichtung erstreckendes
Bodenförderband, ein dem Bodenförderband wenigstens an seinem einen Ende zugeordnetes
Übergabeförderband, sowie wenigstens ein, sich in Längsrichtung erstreckendes Dachförderband
aufweisen. Erfindungsgemäß weist nun der Arbeitszug zumindest einen Zwischenarbeitswagen
auf, der zwischen zwei Arbeitswagen angeordnet ist, und der wenigstens zwei, in entgegengesetzte
Richtungen ausgerichtete sowie in entgegengesetzte Richtungen betreibbare und längsverfahrbare
Förderbänder im Bodenbereich sowie im Dachbereich wenigstens ein Brückenförderband
aufweist und die Be- und Entladung jeglicher Materialförderwagen unabhängig von ihrer
Reihung und der Anzahl der Wagen in dem Wagenverbund ermöglicht. Mittels des erfindungsgemäßen
Zwischenarbeitswagens ist es im Verbund mit den Materialfördersilowagen möglich, Material
aus einem beliebigen Materialfördersilowagen in einen anderen Materialfördersilowagen
oder zu einer anderen Übergabestelle zu transportieren und zu übergeben. Die Förderbänder
und das wenigstens eine Brückenförderband des Zwischenarbeitswagens sind bezüglich
der Übergabeförderbänder und der Dachförderbänder der beiden zu dem Zwischenarbeitswagen
benachbarten Arbeitswagen hinsichtlich ihrer relativen Anordnung zueinander jeweils
so verstellbar sowie hinsichtlich ihrer Förderrichtungen so einstellbar, dass sämtliche
nachfolgenden Materialtransporte wahlweise möglich sind:
- es ist Material von dem Dachförderband eines Arbeitswagens über das Brückenförderband
des Zwischenarbeitswagens und das Übergabeförderband des anderen Arbeitswagens und
eines der Förderbänder des Zwischenarbeitswagens in den Behälter des selben Arbeitswagen
einbringbar,
- es ist Material aus dem Behälter eines Arbeitswagens über das Bodenförderband und
das Übergabeförderband dieses Arbeitswagens auf eines der Förderbänder des Zwischenarbeitswagens
und hiervon über das andere Förderband des Zwischenarbeitswagens auf das Dachförderband
desselben Arbeitswagens aufbringbar,
- es ist Material von dem Dachförderband des einen Arbeitswagens über das Brückenförderband
des Zwischenarbeitswagens zum Dachförderband des anderen Arbeitswagens überführbar,
- es ist Material von dem Dachförderband des einen Arbeitswagens in den Behälter des
anderen Arbeitswagens einbringbar,
- es ist Material aus dem Behälter eines Arbeitswagens über das Bodenförderband und
das Übergabeförderband dieses Arbeitswagens auf eines der Förderbänder des Zwischenarbeitswagens
und hiervon auf das Dachförderband des anderen Arbeitswagens aufbringbar,
- es ist Material von dem Behälter des einen Arbeitswagens über das Bodenförderband
und das Übergabeförderband dieses Arbeitswagens auf eines der Förderbänder des Zwischenarbeitswagens
und hiervon in den Behälter des anderen Arbeitswagens einbringbar.
[0009] Es ist also möglich, jedem beliebigen Materialfördersilowagen mit dem Material eines
anderen Materialfördersilowagens oder einer anderen Übergabestelle zu beschicken.
[0010] Der Zwischenarbeitswagen kann eine Mehrfachsteuerung aufweisen, die es erlaubt, abhängig
oder unabhängig vom Belade- oder Entladezustand der Materialfördersilowagen eine automatisierte
und/oder zentrale Steuerung der gesamten Wagenzugeinheit oder eines Teilabschnittes
der Wagenzugeinheit hinsichtlich Beschickung, Beladung oder Entladung zu ermöglichen.
Der Zwischenarbeitswagen dient somit der variablen und reversiblen Übergabe eines
oder mehrerer Materialien einer beliebigen Übergabestelle oder eines beliebigen Wagens
auf eine andere beliebige Übergabestelle oder einen anderen beliebigen Wagen. Dies
schafft im Ergebnis eine variable Bedienung von zwei angrenzenden Materialfördersilowagen
mittels entsprechender Transporttechnik unter Verwendung von Förderbändern, und zwar
je nach Bedarf entsprechend der Reihung des Arbeitszuges.
[0011] Dabei kann eine Übergabe von Materialien im Sinne eines Durchbunkermodus über die
als Bypaßbänder dienenden Dachförderbänder des Zwischenarbeitswagens erfolgen, und
zwar je nach Bedarf in oder ohne Abhängigkeit zu anderen Funktionen dieses Zwischenarbeitswagens.
Gleichermaßen ermöglicht der erfindungsgemäße Zwischenarbeitswagen die Übergabe eines
Materials von einem oder mehreren als Bypaßbänder dienenden Dachförderbändern eines
Materialfördersilowagens auf die Bodenförderbänder desselben Materialfördersilowagens.
Umgekehrt ist auch eine Übergabe eines Materials von einem Bodenförderband/Übergabeförderband
eines Materialfördersilowagens auf das als Bypaßband dienende Dachförderband des gleichen
Materialfördersilowagens möglich. Somit ist mit dem erfindungsgemäßen Zwischenarbeitswagen
in universeller Weise ein Beladen eines Materialfördersilowagens von einem anderen
Materialfördersilowagen des Wagenverbundes aus möglich, umgekehrt auch ein Entladen
sowie schließlich ein Umladen. Der erfindungsgemäße Zwischenarbeitswagen ist dabei
also so konzipiert, dass jeder mögliche Materialtransportfluss von einer Stelle zu
einer anderen Stelle möglich ist. Ermöglicht wird dies dadurch, dass der Zwischenarbeitswagen
über als Übergabeförderbänder fungierende Förderbänder verfügt sowie weiterhin als
Bypaßbänder fungierende Brückenförderbänder im Dachbereich. Diese Bänder erstrecken
sich allesamt in Längsrichtung des Zwischenarbeitswagens. Es können dabei mehrere
derartiger Bänder parallel nebeneinander angeordnet sein. Dies gilt insbesondere auch
für die Brückenförderbänder im Dachbereich in der Funktion von Bypaßbändern, welche
zur Übernahme von Materialien von anderen angrenzenden Bypaßbändern im Dachbereich
dienen. Diese Bänder sind optional reversibel ausgebildet, um die Arbeitsrichtung
entsprechend variieren zu können. Die Bänder des Zwischenarbeitswagens können als
Einfachbänder oder als reversible Bänder ausgebildet sein. Die Steuerung der Bänder
erfolgt hinsichtlich Richtung und Geschwindigkeit über eine Steuereinheit. Die abhängige
Zentralsteuerung zur Schaltung sämtlicher kombinierbaren Abhängigkeiten der zuvor
beschriebenen Funktionen kann von einer zentralen Stelle aus erfolgen, aber auch vollautomatisch.
Die Überwachung der Belade- und Entladezustände der einzelnen Funktionen erfolgt teilautomatisiert
oder ganz automatisiert mittels einer entsprechenden Steuerung der Wagen von einer
zentralen Stelle aus. Die Steuerung sämtlicher Vorgänge erfolgt dabei vorzugsweise
über eine frei programmierbare Steuerelektronik mit gleichzeitiger Überwachungsmöglichkeit/Kontrollmöglichkeit
aller Belade- und Entlade- sowie Transportzustände der Bänder der Wagen. Schließlich
ist eine optionale Mehrfachsteuerung sämtlicher Einzelwagen eines Zugverbandes in
Abhängigkeit vom Übergabe- und/oder Belade- und/oder Entladezustand einzelner Arbeitswagen
oder Zwischenarbeitswagen möglich.
[0012] Die Weiterbildung gemäß Anspruch 2 schlägt vor, dass die Förderbänder des Zwischenarbeitswagens
entweder nur in einer Richtung oder in beide Richtungen, also bidirektional betreibbar
sind. Die reversible Ausbildung hat den Vorteil, dass die Arbeitsrichtung entsprechend
variierbar ist. Die Reversibilität der Bänder wird unterstützt durch die Neigung der
Bänder und/oder durch Drehung der Funktionseinheit um eine vertikale Achse.
[0013] Für den Fall, dass die Förderbänder des Zwischenarbeitswagens nur in eine Richtung
betreibbar sind, schlägt die Weiterbildung gemäß Anspruch 3 vor, dass die Förderbänder
des Zwischenarbeitswagens um eine vertikale Mittelachse des Zwischenarbeitswagens
um 180° drehbar sind. Somit ist die komplette Arbeitseinheit betreffend die Förderbänder
im Bodenbereich des Zwischenarbeitswagens an eine zentrale Dreheinheit angebunden.
Diese dreht sich um eine vertikale Mittelachse, um so einen Richtungswechsel der Bandeinrichtungen
im Betrieb im Sinne einer wechselseitigen Funktion der möglichen Bandfunktionen zu
ermöglichen. Die Reversibilität der Bänder erfolgt dabei durch ihre Neigung und/oder
ihre beschriebene Drehung.
[0014] Die Weiterbildung gemäß Anspruch 4 schlägt vor, dass das Brückenförderband des Zwischenarbeitswagens
bidirektional betreibbar ist. Dadurch ist ein reversibler Transport der Materialien
möglich.
[0015] Die Weiterbildung gemäß Anspruch 5 schlägt vor, dass den Förderbändern des Zwischenarbeitswagens
jeweils ein Pufferbehälter zugeordnet ist. Diese Pufferbehälter dienen der Aufnahme
der zu übergebenden Materialien und schaffen eine Pufferstelle zwischen unterschiedlichen
Transportbreiten der Bänder.
[0016] Die Förderbänder des Zwischenarbeitswagens sind ferner in vertikaler Richtung verschwenkbar.
Die erfindungsgemäße Verschiebbarkeit sowie diese optionale Knickbarkeit hat den Vorteil,
dass die bei der Übergabe der Materialien beteiligten Bänder optimal positioniert
werden können.
[0017] Die Weiterbildung gemäß Anspruch 7 schlägt vor, dass das Brückenförderband des Zwischenarbeitswagens
endseitig jeweils vertikal verschwenkbar ist. Auch dies schafft universelle Möglichkeiten,
um die beteiligten Bänder optimal zueinander positionieren zu können. Dies gilt insbesondere
auch dann, wenn die eingestellte Transportrichtung durch Veränderung der Bänder reversibel
umgedreht werden soll.
[0018] Die Weiterbildung gemäß Anspruch 8 schlägt vor, dass das Bodenförderband sowie Übergabeförderbänder
und schließlich Dachförderbänder des Arbeitswagens jeweils reversibel, respektive
bidirektional antreibbar sind. Dies hat den eminenten Vorteil, dass mittels dieser
Materialfördersilowagen ein universeller reversibler Transport im Bypaßmodus möglich
ist. Diese reversible Bypaßlösung für Materialfördersilowagen schafft eine universelle
Einsatzmöglichkeit des gesamten Wagensystems.
[0019] Die Weiterbildung gemäß Anspruch 9 schlägt vor, dass das Übergabeförderband des Arbeitswagens
auf einem Schlitten längsverfahrbar sowie in einem Teilbereich vertikal nach oben
und nach unten verschwenkbar ist. Dadurch ist zum einen eine optimale Positionierung
des Übergabeförderbandes im gesamten Förderbandsystem möglich, zum anderen kann das
Übergabeförderband im Nichtgebrauchszustand eingefahren werden.
[0020] Weiterhin schlägt die Weiterbildung gemäß Anspruch 10 vor, dass das Dachförderband
des Arbeitswagens endseitig jeweils vertikal verschwenkbar ist. Auch dadurch ist eine
optimale Positionierung des Dachförderbandes im Verhältnis zu den anderen Förderbändern
möglich.
[0021] Die Weiterbildung gemäß Anspruch 11 schließlich schlägt vor, dass die teilweise oder
komplette Steuerung als teilautomatisierte oder komplett automatisierte Steuerung
der vorbeschriebenen Funktionen und Abhängigkeiten zu den angrenzenden Maschinenbausteinen
erfolgen kann.
[0022] Ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Zwischenarbeitswagens zwischen zwei
Arbeitswagen eines aus mehreren derartigen Arbeitswagen bestehenden Arbeitszuges wird
nachfolgend anhand der Zeichnungen beschrieben. In diesen zeigt:
- Fig. 1
- den Zwischenarbeitswagen zwischen zwei Arbeitswagen eines Arbeitszuges;
- Fig. 2
- eine Darstellung entsprechend der in Fig. 1, jedoch in einer anderen Anordnung der
Bänder;
- Fig. 3a bis 3f
- schematische Darstellungen des Materialflusses;
- Fig. 4
- eine erste Variante des Materialflusses;
- Fig. 5
- eine zweite Variante des Materialflusses;
- Fig. 6
- eine dritte Variante des Materialflusses;
- Fig. 7
- eine vierte Variante des Materialflusses;
[0023] Fig. 1 zeigt einen Ausschnitt aus einem Arbeitszug 1. Dieser besteht hauptsächlich
aus Arbeitswagen 2. Diese Arbeitswagen 2 besitzen jeweils im Bodenbereich ihres Containers
ein Bodenförderband 3. Diesem ist an beiden Enden jeweils ein Übergabeförderband 4
zugeordnet. Diese Übergabeförderbänder 4 sind jeweils auf einem Schlitten 5 längsverfahrbar
sowie am Ende dieses Schlittens 5 nach oben und nach unten verschwenkbar. Schließlich
weist der Arbeitswagen 2 im Dachbereich zwei zueinander parallele Dachförderbänder
6 auf.
[0024] Zwischen den beiden dargestellten Arbeitswagen 2 befindet sich ein Zwischenarbeitswagen
7. Dieser weist im Bodenbereich zwei in Längsrichtung des Zwischenarbeitswagens 2
sich erstreckende Förderbänder 8 auf. Diese sind zum einen längsverfahrbar (in Fig.
1 durch die Pfeile angedeutet) sowie bezüglich eines horizontalen Abschnitts nach
oben und nach unten verschwenkbar. Den beiden Förderbändern 8 zugeordnet ist jeweils
ein Pufferbehälter 9. Schließlich weist der Zwischenarbeitswagen 7 im Dachbereich
zwei zueinander parallele Brückenförderbänder 10 auf.
[0025] In Fig. 1 ist darüber hinaus angedeutet, dass die Baueinheit mit den beiden im Bodenbereich
angeordneten Förderbändern 8 um eine vertikale Achse um 180° gedreht werden kann,
um einen Richtungswechsel der Bandrichtungen der Förderbänder 8 im Betrieb zu ermöglichen.
[0026] Fig. 1 zeigt eine bestimmte Anordnung der diversen Bänder für einen ganz bestimmten
Materialfluß, wie er nachfolgend noch anhand von Fig. 4 beschrieben werden wird. Fig.
2 zeigt eine hierzu alternative Anordnung der Bänder für einen anderen Materialfluß,
wie er nachfolgend noch anhand von Fig. 5 beschrieben werden wird.
[0027] Fig. 3a bis 3f zeigt die mit dem erfindungsgemäßen Zwischenarbeitswagen 7 möglichen
Materialtransporte jeweils unter Verwendung dieses Zwischenarbeitswagens 7.
[0028] Fig. 3a zeigt zum einen den Transport des Materials vom Dachförderband 6 des Arbeitswagens
2 auf das Bodenförderband 3 desselben Arbeitswagens 2 sowie - umgekehrt - den Transport
des Materials vom Bodenförderband 3 des Arbeitswagens 2 auf das Dachförderband 6 des
gleichen Arbeitswagens 2.
[0029] Fig. 3b zeigt den Transport der Materialien vom Dachförderband 6 des einen Arbeitswagens
2 auf das Dachförderband 6 des benachbarten Arbeitswagens 2.
[0030] Die Fig. 3c und 3d zeigen den Transport des Materials vom Behälter bzw. vom Bodenförderband
3 dieses Behälters des einen Arbeitswagens 2 auf das Dachförderband 6 des anderen
Arbeitswagens 2 sowie - umgekehrt - den Transport des Materials von dem Dachförderband
6 des einen Arbeitswagens 2 in den Behälter bzw. auf das Bodenförderband 3 des anderen
Arbeitswagens 2.
[0031] Fig. 3e zeigt den Transport der Materialien längs der Bodenförderbänder 3 der beiden
Arbeitswagen 2.
[0032] Fig. 4 zeigt eine erste Variante für den Materialfluß:
Dabei sind die diversen Bänder des Gesamtsystems so zueinander positioniert, dass
Material aus dem rechten Arbeitswagen 1 - in der Reihenfolge des Transportes gesehen
- mittels des Bodenförderbandes 3 des rechten Arbeitswagens 1, des Übergabeförderbandes
4 des rechten Arbeitswagens 1, des Pufferbehälters 9 des einen Förderbandes 8 des
Zwischenarbeitswagens 7, des Förderbandes 8 des Zwischenarbeitswagens 7 schließlich
auf das Dachförderband 6 des linken Arbeitswagens 2 aufgegeben wird. Der Materialfluß
ist dabei durch die weißen Pfeile angedeutet.
[0033] Im Dachbereich erfolgt ein zweiter Materialfluß, symbolisiert durch die schwarzen
Pfeile. Und zwar erfolgt der Materialfluß ausgehende von dem rechten Arbeitswagen
2 über dessen Dachförderband 6 auf das Brückenförderband 10 des Zwischenarbeitswagens
7 sowie schließlich auf das Dachförderband 6 des linken Arbeitswagens 2. Die Bänder
sind dabei kaskadenartig angeordnet, so dass eine durchgehende Bandstrecke realisiert
ist.
[0034] Fig. 5 zeigt eine zweite Variante für den Materialfluß:
Bei dieser Variante soll Material vom Behälter bzw. von dem Bodenförderband 3 des
linken Arbeitswagens 2 auf das Dachförderband 6 des gleichen, linken Arbeitswagens
2 aufgegeben werden. Dabei sind die Bänder so eingestellt, dass in Materialflußrichtung
gesehen zunächst ausgehend vom Bodenförderband 3 des linken Arbeitswagens 2 das Übergabeförderband
4 des linken Arbeitswagens 2 beschickt wird. Anschließend wird das Material dem Pufferbehälter
9 des Zwischenarbeitswagens 7 aufgegeben. Von dort aus erfolgt mittels des einen Förderbandes
8 eine Beschickung des Materials auf den anderen Pufferbehälter 9 des anderen Förderbandes
8. Von dort aus erfolgt dann in umgekehrter Transportrichtung die Beschickung des
Dachförderbandes 6 des linken Arbeitswagens 2. Dies ist wiederum durch die weißen
Pfeile dargestellt.
[0035] Da der Arbeitswagen 2 auch hier zwei zueinander parallele Dachförderbänder 6 aufweist,
ist dadurch noch ein zweiter Materialfluß möglich, welcher durch die schwarzen Pfeile
angedeutet ist. Dieser Materialfluß erfolgt ausgehend vom rechten Arbeitswagen 2 über
dessen Dachförderband 6 auf das Brückenförderband 10 des Zwischenarbeitswagens 7 und
von dort aus auf das entsprechende zweite Dachförderband 6 des linken Arbeitswagens
2.
[0036] Fig. 6 zeigt eine dritte Variante für den Materialfluß:
Diese Variante zeigt die Beschickung des in der Zeichnung linken Arbeitswagens 1 ausgehend
von einem Materialstrom, welcher in der Zeichnung von der linken Seite her kommt.
Dies ist durch die schwarzen Pfeile dargestellt. Konkret wird über das eine Dachförderband
6 des linken Arbeitswagens 2 das Material auf das Brückenförderband 10 des Zwischenarbeitswagens
7 aufgegeben. Dieses Brückenförderband 10 gibt über sein nach unten abknickbares Ende
das Material dem Übergabeförderband 4 des rechten Arbeitswagens 2 auf. Von dort aus
gelangt das Material in den Pufferbehälter 9 des einen Förderbandes 8 des Zwischenarbeitswagens.
Von dort aus beschickt dieses Förderband des Zwischenarbeitswagens 7 den linken Arbeitswagen
2 mit dem Material.
[0037] Außerdem ist auch hier ein zweiter Materialfluß vorgesehen, welcher durch die weißen
Pfeile angedeutet ist. Dieser Materialfluß erfolgt auf den parallelen Dachförderbändern
6 der Arbeitswagen 2 sowie auf dem parallelen Brückenförderband 10 des Zwischenarbeitswagens
7.
[0038] Die Variante in Fig. 7 schließlich unterscheidet sich von der Variante in Fig. 6
lediglich darin, dass der zweite Materialfluß (mit den weißen Pfeilen) nicht von rechts
nach links, sondern vielmehr von links nach rechts in der Zeichnung erfolgt.
1. Arbeitszug, bestehend aus mehreren Arbeitswagen (2), zur Erstellung und/oder zur Sanierung
einer aus einem Unterbau sowie aus Gleisen bestehenden Bahnstrecke, wobei die Arbeitswagen
(2) in ihren Behältern ein sich in Längsrichtung erstreckendes Bodenförderband (3),
ein dem Bodenförderband (3) wenigstens an seinem einen Ende zugeordnetes Übergabeförderband
(4) sowie wenigstens ein, sich in Längsrichtung erstreckendes Dachförderband (6) aufweisen,
dadurch gekennzeichnet, dass
- der Arbeitszug zumindest einen Zwischenarbeitswagen (7) aufweist, der zwischen zwei
Arbeitswagen (2) angeordnet ist, wobei der Zwischenarbeitswagen (7) wenigstens zwei,
in entgegengesetzte Richtungen ausgerichtete sowie in entgegengesetzte Richtungen
betreibbare und längsverfahrbare Förderbänder (8) im Bodenbereich sowie im Dachbereich
wenigstens ein Brückenförderband (10) aufweist,
- wobei die Förderbänder (8) und das wenigstens eine Brückenförderband (10) des Zwischenarbeitswagens
(7) bezüglich der Übergabeförderbänder (4) und der Dachförderbänder (6) der beiden
zu dem Zwischenarbeitswagen (7) benachbarten Arbeitswagen (2) hinsichtlich ihrer relativen
Anordnung zueinander jeweils so verstellbar sowie hinsichtlich ihrer Förderrichtungen
so einstellbar sind, dass sämtliche nachfolgenden Materialtransporte wahlweise möglich
sind:
- es ist Material von dem Dachförderband (6) eines Arbeitswagens (2) über das Brückenförderband
(10) des Zwischenarbeitswagens (7) und das Übergabeförderband (4) des anderen Arbeitswagens
(2) und eines der Förderbänder (8) des Zwischenarbeitswagens (7) in den Behälter des
selben Arbeitswagen (2) einbringbar,
- es ist Material aus dem Behälter eines Arbeitswagens (2) über das Bodenförderband
(3) und das Übergabeförderband (4) dieses Arbeitswagens (2) auf eines der Förderbänder
(8) des Zwischenarbeitswagens (7) und hiervon über das andere Förderband (8) des Zwischenarbeitswagens
(7) auf das Dachförderband (6) desselben Arbeitswagens (2) aufbringbar,
- es ist Material von dem Dachförderband (6) des einen Arbeitswagens (2) über das
Brückenförderband (10) des Zwischenarbeitswagens (7) zum Dachförderband (6) des anderen
Arbeitswagens (2) überführbar,
- es ist Material von dem Dachförderband (6) des einen Arbeitswagens (2) in den Behälter
des anderen Arbeitswagens (2) einbringbar,
- es ist Material aus dem Behälter eines Arbeitswagens (2) über das Bodenförderband
(3) und das Übergabeförderband (4) dieses Arbeitswagens (2) auf eines der Förderbänder
(8) des Zwischenarbeitswagens (7) und hiervon auf das Dachförderband (6) des anderen
Arbeitswagens (2) aufbringbar,
- es ist Material von dem Behälter des einen Arbeitswagens (2) über das Bodenförderband
(3) und das Übergabeförderband (4) dieses Arbeitswagens (2) auf eines der Förderbänder
(8) des Zwischenarbeitswagens (7) und hiervon in den Behälter des anderen Arbeitswagens
(2) einbringbar.
2. Arbeitszug nach dem vorhergehenden Anspruch,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Förderbänder (8) des Zwischenarbeitswagens (7) entweder in eine Richtung oder
bidirektional betreibbar sind.
3. Arbeitszug nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Förderbänder (8) des Zwischenarbeitswagens (7) um eine vertikale Mittelachse dieses
Zwischenarbeitswagens (7) um 180° drehbar sind.
4. Arbeitszug nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Brückenförderband (10) des Zwischenarbeitswagens (7) bidirektional betreibbar
ist.
5. Arbeitszug nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
den Förderbändern (8) des Zwischenarbeitswagens (7) jeweils ein Pufferbehälter (9)
zugeordnet ist.
6. Arbeitszug nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Förderbänder (8) des Zwischenarbeitswagens (7) zumindest in einem Teilabschnitt
in vertikaler Richtung verschwenkbar sind.
7. Arbeitszug nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Brückenförderband (10) des Zwischenarbeitswagens (7) im Endbereich jeweils vertikal
verschwenkbar ist.
8. Arbeitszug nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Bodenförderband (3) sowie das Übergabeförderband (4) und das Dachförderband (6)
des Arbeitswagens (2) jeweils bidirektional betreibbar sind.
9. Arbeitszug nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Übergabeförderband (4) des Arbeitswagens (2) auf einem Schlitten (5) längsverfahrbar
sowie vertikal verschwenkbar ist.
10. Arbeitszug nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Dachförderband (6) des Arbeitswagens (2) im Endbereich jeweils vertikal verschwenkbar
ist.
11. Arbeitszug nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die teilweise oder vollständige Steuerung der steuerbaren Elemente des Zwischenarbeitswagens
(7) sowie der Arbeitswagen (2) als teilautomatisierte oder vollautomatisierte Steuerung
ausgebildet ist.
1. A maintenance train, consisting of a plurality of maintenance vehicles (2), for the
creation and/or renovation of a railway track consisting of a subgrade as well as
of rails, wherein the maintenance vehicles (2) have in their containers a bottom belt
conveyor (3) extending in longitudinal direction, a transfer belt conveyor (4) allocated
to the bottom belt conveyor (3) at least at one of its ends, as well as at least one
roof belt conveyor (6) extending in longitudinal direction,
characterised in that
- the maintenance train has at least one intermediate maintenance vehicle (7) which
is arranged between two maintenance vehicles (2), wherein the intermediate maintenance
vehicle (7) has at least two belt conveyors (8) in the bottom region, which belt conveyors
(8) are aligned in opposite directions and can be operated in opposite directions
and moved in longitudinal direction, and at least one bridge belt conveyor (10) in
the roof region,
- wherein the belt conveyors (8) and the at least one bridge belt conveyor (10) of
the intermediate maintenance vehicle (7) can be adjusted with regard to the transfer
belt conveyors (4) and the roof belt conveyors (6) of the two maintenance vehicles
(2) neighbouring the intermediate maintenance vehicle (7) and with regard to their
relative arrangement to each other and can be adjusted with regard to their delivery
directions in such a manner that all of the following material transport operations
are optionally possible:
- material from the roof belt conveyor (6) of one of the maintenance vehicles (2)
can be transported via the bridge belt conveyor (10) of the intermediate maintenance
vehicle (7) and the transfer belt conveyor (4) of the other maintenance vehicle (2)
and one of the belt conveyors (8) of the intermediate maintenance vehicle (7) and
put into the container of the same maintenance vehicle (2),
- material from the container of a maintenance vehicle (2) can be transported via
the bottom belt conveyor (3) and the transfer belt conveyor (4) of this maintenance
vehicle (2) and put onto one of the belt conveyors (8) of the intermediate maintenance
vehicle (7) and, from there, via the other belt conveyor (8) of the intermediate maintenance
vehicle (7) onto the roof belt conveyor (8) of the same maintenance vehicle (2),
- material from the roof belt conveyor (6) of one of the maintenance vehicles (2)
can be transferred via the bridge belt conveyor (10) of the intermediate maintenance
vehicle (7) to the roof belt conveyor (6) of the other maintenance vehicle (2),
- material from the roof belt conveyor (6) of one of the maintenance vehicles (2)
can be put into the container of the other maintenance vehicle (2),
- material from the container of one of the maintenance vehicles (2) can be transported
via the bottom belt conveyor (3) and the transfer belt conveyor (4) of this maintenance
vehicle (2) and put onto one of the belt conveyors (8) of the intermediate maintenance
vehicle (2) and, from there, onto the roof belt conveyor (6) of the other maintenance
vehicle (2),
- material from the container of one of the maintenance vehicles (2) can be transported
via the bottom belt conveyor (3) and the transfer belt conveyor (4) of this maintenance
vehicle (2) and put onto one of the belt conveyors (8) of the intermediate maintenance
vehicle (7) and, from there, into the container of the other maintenance vehicle (2).
2. The maintenance train in accordance with the preceding claim,
characterised in that
the belt conveyors (8) of the intermediate maintenance vehicle (7) can be operated
either in one direction or bidirectional.
3. The maintenance train in accordance with any one of the preceding claims,
characterised in that
the belt conveyors (8) of the intermediate maintenance vehicle (7) can be rotated
by 180 degrees about a vertical centre axis of this intermediate maintenance vehicle
(7).
4. The maintenance train in accordance with any one of the preceding claims,
characterised In that
the bridge belt conveyor (10) of the intermediate maintenance vehicle (7) can be operated
bidirectional.
5. The maintenance train in accordance with any one of the preceding claims,
characterised In that
one buffer container (9) is allocated to each of the belt conveyors (8) of the intermediate
maintenance vehicle (7).
6. The maintenance train in accordance with any one of the preceding claims,
characterised in that
the belt conveyors (8) of the intermediate maintenance train (7) can be pivoted in
vertical direction at least in a partial section.
7. The maintenance train in accordance with any one of the preceding claims,
characterised in that
the bridge belt conveyor (10) of the intermediate maintenance vehicle (7) can be pivoted
in vertical direction in each end region.
8. The maintenance train in accordance with any one of the preceding claims,
characterised in that
the bottom belt conveyor (3) as well as the transfer belt conveyor (4) and the roof
belt conveyor (6) of the maintenance vehicle (2) can each be operated bidirectional.
9. The maintenance train in accordance with any one of the preceding claims,
characterised in that
the transfer belt conveyor (4) of the maintenance vehicle (2) can be moved in longitudinal
direction on a sliding carriage (5) and pivoted in vertical direction.
10. The maintenance train in accordance with any one of the preceding claims,
characterised in that
the roof belt conveyor (6) of the maintenance vehicle (2) can be pivoted in vertical
direction in each end region.
11. The maintenance train in accordance with any one of the preceding claims,
characterised In that
the partial or complete control of the controllable elements of the intermediate maintenance
vehicle (7) and of the maintenance vehicles (2) is designed as a partially automated
or fully automated control.
1. Train de travaux, composé de plusieurs véhicules de travail (2), pour fabriquer et/ou
rénover une voie ferrée composée d'une infrastructure ainsi que de voies, dans lequel
les véhicules de travail (2) présentent dans leurs conteneurs, une bande transporteuse
au sol (3) s'étendant dans le sens longitudinal, une bande transporteuse de transfert
(4) attribuée à la bande transporteuse au sol (3) au moins à son extrémité ainsi qu'au
moins une bande transporteuse de toit (6) s'étendant dans le sens longitudinal,
caractérisé en ce que
- le train de travaux présente au moins un véhicule de travail intermédiaire (7) qui
est disposé entre deux véhicules de travail (2), dans lequel le véhicule de travail
intermédiaire (7) présente au niveau du sol au moins deux bandes transporteuses (8)
alignées dans des directions opposées ainsi que pouvant être dirigées longitudinalement
et pouvant être exploitées dans des directions opposées, ainsi qu'une bande transporteuse
de jonction (10) au niveau du toit,
- dans lequel les bandes transporteuses (8) et l'au moins une bande transporteuse
de jonction (10) du véhicule de travail intermédiaire (7) peuvent respectivement être
réglées en ce qui concerne leurs sens de transport et déplacées en ce qui concerne
leur agencement relatif entre elles, par rapport aux bandes transporteuses de transfert
(4) et aux bandes transporteuses de toit (6) des deux véhicules de travail (2) voisins
du véhicule de travail intermédiaire (7), de telle façon que l'ensemble des transports
de matériaux suivants sont possibles au choix :
- des matériaux peuvent être introduits de la bande transporteuse de toit (6) d'un
véhicule de travail (2), par le biais de la bande transporteuse de jonction (10) du
véhicule de travail intermédiaire (7) et de la bande transporteuse de transfert (4)
de l'autre véhicule de travail (2) et d'une des bandes transporteuses (8) du véhicule
de travail intermédiaire (7), dans le conteneur du même véhicule de travail (2).
- des matériaux peuvent être appliqués du conteneur d'un véhicule de travail (2),
par le biais de la bande transporteuse au sol (3) et de la bande transporteuse de
transfert (4) de ce véhicule de travail (2), sur une des bandes transporteuses (8)
du véhicule de travail intermédiaire (7), et de là, par le biais de l'autre bande
transporteuse (8) du véhicule de travail intermédiaire (7), sur la bande transporteuse
de toit (6) de ce même véhicule de travail (2),
- des matériaux peuvent être transférés de la bande transporteuse de toit (6) de l'un
véhicule de travail (2) par le biais de la bande transporteuse de jonction (10) du
véhicule de travail intermédiaire (7) vers la bande transporteuse de toit (6) de l'autre
véhicule de travail (2),
- des matériaux peuvent être introduits de la bande transporteuse de toit (6) de l'un
véhicule de travail (2) dans le conteneur de l'autre véhicule de travail (2),
- des matériaux peuvent être appliqués, du conteneur d'un véhicule de travail (2),
par le biais de la bande transporteuse au sol (3) et de la bande transporteuse de
transfert (4) de ce véhicule de travail (2), sur une des bandes transporteuses (8)
du véhicule de travail intermédiaire (7), et de là, sur la bande transporteuse de
toit (6) de l'autre véhicule de travail (2),
- des matériaux peuvent être introduits du conteneur de l'un véhicule de travail (2),
par le biais de la bande transporteuse au sol (3) et de la bande transporteuse de
transfert (4) de ce véhicule de travail (2), sur une des bandes transporteuses (8)
du véhicule de travail intermédiaire (7), et de là, dans le récipient de l'autre véhicule
de travail (2).
2. Train de travaux selon la revendication précédente,
caractérisé en ce que
les bandes transporteuses (8) du véhicule de travail intermédiaire (7) peuvent être
exploitées soit dans une direction, soit de façon bidirectionnelle.
3. Train de travaux selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
les bandes transporteuses (8) du véhicule de travail intermédiaire (7) peuvent tourner
sur 180° sur un axe central vertical de ce véhicule de travail intermédiaire (7).
4. Train de travaux selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
la bande transporteuse de jonction (10) du véhicule de travail intermédiaire (7) peut
être exploitée de façon bidirectionnelle.
5. Train de travaux selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce qu'
un conteneur tampon (9) est attribué aux bandes transporteuses (8) du véhicule de
travail intermédiaire (7).
6. Train de travaux selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
les bandes transporteuses (8) du véhicule de travail intermédiaire (7) peuvent être
basculées dans la direction verticale au moins dans un tronçon partiel.
7. Train de travaux selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
la bande transporteuse de jonction (10) du véhicule de travail intermédiaire (7) peut
être respectivement basculée verticalement à l'extrémité.
8. Train de travaux selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
la bande transporteuse au sol (3) ainsi que la bande transporteuse de transfert (4)
et la bande transporteuse de toit (6) du véhicule de travail (2) peuvent être respectivement
exploitées de façon bidirectionnelle.
9. Train de travaux selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
la bande transporteuse de transfert (4) du véhicule de travail (2) peut être déplacée
longitudinalement ainsi que basculée verticalement sur un rail (5).
10. Train de travaux selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
la bande transporteuse de toit (6) du véhicule de travail (2) peut être pivoter respectivement
verticalement à l'extrémité.
11. Train de travaux selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
la commande partielle ou complète des éléments pouvant être commandés du véhicule
de travail intermédiaire (7) ainsi que des véhicules de travail (2), est conçue en
tant que commande partiellement automatisée ou entièrement automatisée.