[0001] Die Erfindung betrifft ein Transportfahrzeug für Schüttgut, umfassend ein Transportsilo
mit mindestens einer Auslaufvorrichtung und einer zusätzlichen Schurre sowie einen
das Transportsilo tragenden Fahrzeugrahmen.
[0002] Derartige Transportfahrzeuge sind aus dem Stand der Technik für den Transport unterschiedlichster
Schüttgüter bekannt und werden insbesondere überall dort eingesetzt, wo der Volumenstrom
der aus dem Transportsilo zu entladenden Schüttgüter nicht einfach in Schwererichtung
unterhalb der Auslauföffnung der Auslaufvorrichtung entladen werden soll, sondern
an einer hiervon in horizontaler Richtung beabstandeten Stelle. Dies ist insbesondere
der Fall, wenn das Schüttgut aus dem Transportsilo an ortsfeste Fördereinrichtungen,
wie z.B. Förderbänder oder Rohrleitungsförderer, zielgerichtet und kontrolliert zugeführt
werden soll. Durch die Verlängerbarkeit der Auslaufvorrichtung sind die Einlauf-Öffnungen
derartiger Fördereinrichtungen auch dann erreichbar, wenn diese - anders als beispielsweise
bei einer reinen Schwerkraftentladung in einen Tiefbunker - nicht unmittelbar unterhalb
der Auslauföffnung angeordnet sind.
So offenbart beispielsweise die
AT 287779 B einen Eisenbahn-Selbstentladewagen für die schienennahe Einschotterung von Gleisen,
dessen Transportsilo einen Sattelboden mit seitlichen Schrägwänden aufweist, wobei
die seitlichen Auslaßöffnungen in den Schrägwänden durch Drehschieber abschließbar
sind und jedem Drehschieber eine um eine zur Fahrzeuglängsachse parallele Achse schwenkbare
zusätzliche Auslaufschurre nachgeschaltet ist, welche im Querschnitt keilförmig mit
nach unten zeigender Spitze ausgebildet ist und die Auslaufrichtung des Schüttgutes
bestimmt. Allerdings ist die zusätzliche Auslaufschurre ausschließlich um diese Schwenkachse
drehbar, im übigen sind sowohl die Schwenkachse als auch die zusätzliche Auslaufschurre
starr in Bezug auf den Eisenbahnwagen. Die zusätzliche Auslaufschurre befindet sich
somit stets in dem aus der zugeordneten Auslaßöffnung des Transportsilos austretenden
Schüttgutstrom. Mittels einer Vorrichtung zur Neigungsverstellung der zusätzlichen
Auslaufschurre kann die Auswurfweite des Schüttgutstroms zwischen einer schienennahen
und einer schienenfernen Position variiert werden. Allerdings weist die Auslaufschurre
bei schienennaher Position eine nur enge Auslaßlücke auf, so dass die Ablaufmenge
gedrosselt ist.
[0003] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Transportfahrzeug für Schüttgut,
umfassend ein Transportsilo mit mindestens einer Auslaufvorrichtung und einer zusätzlichen
Schurre sowie einen das Transportsilo tragenden Fahrzeugrahmen bereitzustellen, welches
einen Auswurf von Schüttgut seitlich des Transportfahrzeugs ermöglicht und dabei auch
bei geringer Auswurfweite einen ungedrosselten Ablauf des Schüttgutes ermöglicht.
[0004] Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, dass die zusätzliche Schurre mittels
mindestens eines Schwenkarmes zwischen einer Ruhestellung und einer Gebrauchsstellung
verschwenkbar ist, wobei der Schwenkarm mit einem ersten Ende um eine erste Achse
schwenkbar an der zusätzlichen Schurre und mit einem hierzu entgegengesetzten zweiten
Ende um eine zweite hierzu parallele Achse schwenkbar am Fahrzeugrahmen gelagert ist,
wobei die zusätzliche Schurre in Gebrauchsstellung an die Auslaufvorrichtung des Transportsilos
anschließt und in Ruhestellung vollständig aus der Auswurfbahn eines aus der Auslaufvorrichtung
austretenden Schüttgutstroms herausschwenkbar ist. In bevorzugter Weise ist die zusätzliche
Schurre mittels zweier Schwenkarme am Fahrzeugrahmen gelagert, wobei jeweils ein Schwenkarm
auf der Außenseite eines der beiden seitlichen Leitbleche der zusätzlichen Schurre
gelenkig angebracht ist. Mit dem hierzu jeweils entgegengesetzten zweiten Ende sind
beide Schwenkarme am Fahrzeugrahmen gelagert. Beide Schwenkachsen der Schwenkarme
sind parallel zur Fahrzeuglängsachse. Auf diese Weise kann die Auslaufvorrichtung,
die bevorzugt als eine erste Schurre ausgeführt ist, in einfacher Weise durch Anschwenken
der zusätzlichen Schurre verlängert werden und es kann zwischen einer geringen Auswurfweite
und einer großen Auswurfweite variiert werden, wobei im Fall einer geringen Auswurfweite
die zusätzliche Schurre in die Ruhestellung gebracht ist. In dieser Ruhestellung ragt
sie nicht in den Schüttgutstrom hinein und dstört diesen nicht. Insbesondere wird
in Ruhestellung eine Einschränkung der lichten Weite bzw. der Auslasslücke zwischen
der zusätzlichen Schurre und der Auslaufvorrichtung des Transportsilos vermieden,
so dass es zu keiner Drosselung des Schüttgutstroms kommt. In Ruhestellung befindet
sich die zusätzliche Schurre in räumlicher Nähe zum Fahrzeugrahmen und ist damit hinreichend
weit vom Schüttgutstrom entfernt, auch wenn der Schüttgutstrom mittels der Auslaufvorrichtung
bzw. der ersten Schurre seitlich zur Fahrzeuglängsrichtung ausgelassen wird.
[0005] Gemäß einer konkreten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass jeder Schwenkarm
an einem Längsträger des Fahrzeugrahmens schwenkbar gelagert ist. Dies stellt einen
vorteilhaften Anlenkungspunkt dar, da der Längsträger einen hinreichend großen Abstand
von der Auslauföffnung einer Auslaufvorrichtung sowie dem hieraus austretenden Schüttgutstrom
hat. Vom Längsträger aus kann die zusätzliche Schurre auf sehr kurzem und direktem
Weg in eine an die Auslaufvorrichtung anschließende Gebrauchsstellung verschwenkt
werden. In der Ruhestellung ist die zusätzliche Schurre von der Auslaufvorrichtung
weg hin zum Längsträger geklappt.
[0006] Ferner sieht die Erfindung vor, dass die Neigung der zusätzlichen Schurre in Bezug
auf den mindestens einen Schwenkarm mittels einer Schwenkkulisse veränderbar ist.
Dadurch wird die Flexibilität der erfindungsgemäßen Vorrichtung in zweifacher Hinsicht
erhöht. Zum einen kann die Neigung der zusätzlichen Schurre in ihrer Gebrauchsstellung
in Bezug auf die Auslaufvorrichtung des Transportsilos verändert werden, so dass der
Schüttgut-Austrag zielgenauer auf vorgegebene Ziele einstellbar ist. Zum anderen ist
die zusätzliche Schurre mittels der Schwenkkulisse auch in ihrer Ruhestellung zusätzlich
einklappbar, so dass die Schurre in ihrer Ruhestellung ein sehr kleines und weniger
sperriges Außenmaß aufweist. Dies erleichtert die konstruktive Einbindung erfindungsgemäßer
Schurren in die Gesamtkonstruktion eines Transportfahrzeuges, was insbesondere auch
bei der nachträglichen Umrüstung von Transportfahrzeugen mit erfindungsgemäßen zusätzlichen
Schurren von Vorteil ist. In bevorzugter Weise umfasst die Schwenkkulisse einen Führungsschlitz
in Form eines Bogensegments, in welchen ein auf der Außenseite des Leitblechs der
zusätzlichen Schurre angeordneter erster Zapfen eingreift.
[0007] Gemäß einer besonders vorteilhaften Weiterentwicklung des erfinderischen Grundkonzepts
verfügt der Fahrzeugrahmen über eine Einrichtung zur Aufnahme und Sicherung der zusätzlichen
Schurre in Ruhestellung. Auf diese Weise kann die Schurre in ihrer Ruhestellung gegen
Herabfallen, ungewolltes Verschwenken in die Gebrauchsstellung oder anderweitigen
unsachgemäßen Gebrauch gesichert werden.
[0008] Hierzu ist vorgesehen, dass die Einrichtung zur Aufnahme und Sicherung der Schurre
in Form zweier, um das Breitenmaß der zusätzlichen Schurre zueinander beabstandeter
Aufnahmehaken ausgeführt ist, welche an einem Längsträger des Fahrzeugrahmens angebracht
und zur Aufnahme zweier hierzu korrespondierender Bolzen an der zusätzlichen Schurre
eingerichtet sind. In bevorzugter Weise sind die Aufnahmehaken an einer in Bezug auf
die Fahrzeuglängsachse außen liegenden Fläche des Längsträgers angebracht. Somit können
die Bolzen der Schurre durch Bedienpersonal einfach gegriffen, aus den Aufnahmhaken
ausgehoben und die Schurre in ihre Gebrauchsstellung verschwenkt werden. Ebenso ist
durch Bedienpersonal leicht durch Augenschein überprüfbar, ob eine in Ruhestellung
verschwenkte Schurre gegen die ihr zugeordneten Aufnahmehaken verriegelt und gesichert
ist, ohne dass hierzu die Unterseite oder sonstige innenliegende bzw. schwer zugängliche
Bereich des Transportfahrzeuges inspiziert werden müssen. Die Sicherung der zusätzlichen
Schurre gegen die Aufnahmehaken erfolgt bevorzugt mittels eines steckbaren Splints.
[0009] Gemäß einer weiteren sinnvollen Weiterentwicklung der erfinderischen Grundidee ist
eine in Bezug auf das Transportsilo beweglich gelagerte Auslaufvorrichtung in einer
Position arretierbar, in welcher die Auslaufvorrichtung mit der in Gebrauchsstellung
verschwenkten zusätzlichen Schurre fluchtet. Dies ist insbesondere von Vorteil, wenn
das Transportfahrzeug mit Auslaufvorrichtungen ausgestattet ist, die um jeweils eine
in Bezug auf die Fahrzeuglängsachse lotrechte Achse drehbeweglich in Bezug auf das
Transportsilo gelagert sind.
[0010] Die Erfindung betrifft ferner ein als Schienenfahrzeug ausgeführtes Transportfahrzeug
gemäß der vorgenannten erfindungsgemäßen Merkmale.
[0011] Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles und
dazugehöriger Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1: perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Schienenfahrzeuges von unten,
wobei die zusätzliche Schurre (3) in die Ruhestellung verschwenkt ist
Figur 2: perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Schienenfahrzeuges von unten,
wobei die zusätzliche Schurre (3) in die Gebrauchsstellung verschwenkt ist
[0012] Das Schienenfahrzeug ist in herkömmlicher Weise aus einem auf zwei Drehgestellen
rollfähig gelagerten Fahrzeugrahmen aufgebaut. Der Fahrzeugrahmen umfasst zwei zur
Fahrzeuglängsachse parallel ausgerichtete Längsträger (4). Aus Gründen der besseren
Übersichtlichkeit sind in den beiden Figuren des Ausführungsbeispieles die Drehgestelle
und der Fahrzeugrahmen nur ansatzweise dargestellt. Ferner umfasst das Schienenfahrzeug
mehrere Transportsilos zum Transport von Schüttgut, welche über jeweils eine am tiefsten
Punkt des Transportsilos angeordnete Auslaufvorrichtung (1) entleerbar sind. Die Auslaufvorrichtung
(1) besteht aus einer Schurre mit U-förmigen Querprofil, welche mittels eines Drehkranzes
an der Unterseite des Transportsilos angebaut ist, wodurch die Auslaufvorrichtung
um eine lotrechte Achse in Bezug auf das Transportsilo drehbar gelagert ist. Der Drehkranz
der Auslaufvorrichtung (1) ist arretierbar, sobald die Schurre der Auslaufvorrichtung
(1) eine zur zusätzlichen Schurre (3) fluchtende Ausrichtung aufweist.
[0013] Wiederum aus Gründen der besseren Übersichtlichkeit sind die Transportsilos in den
beiden Figuren des Ausführungsbeispiels nicht dargestellt. Ferner ist nur eine erste,
dem Drehgestell nächstliegende Auslaufvorrichtung (1) dargestellt. Es erschließt sich
dem Betrachter problemlos, dass ein erfindungsgemäßes Schienenfahrzeug in aller Regel
noch über eine Mehrzahl weiterer, in Fahrzeuglängsrichtung angeordneter und ansonsten
identisch ausgeführter Auslaufvorrichtungen verfügt.
An beiden Längsträgern (4) des Fahrzeugrahmens sind jeweils eine zusätzliche Schurre
(3) angebracht, wobei jede zusätzliche Schurre (3) mittels jeweils zwei Schwenkarmen
(2) an einer zum Fahrzeuginneren gerichteten Innenseite eines Längsträgers (4) befestigt
ist. Durch Verschwenken dieser Schwenkarme (2) ist die zusätzliche Schurre (3) von
einer in Figur 1 gezeigten Ruhestellung, bei der sich die zusätzliche Schurre vollständig
außerhalb der Auswurfbahn eines aus der Auslassvorrichtung (1) austretenden Schüttgutstromes
befindet, in die in Figur 2 gezeigte Gebrauchsstellung verschwenkbar, bei der die
zusätzliche Schurre an die Schurre der Auslaufvorrichtung (1) des Transportsilos anschließt.
Die Schwenkarme sind mit einem ersten Ende (8) jeweils auf der Außenseite eines der
beiden seitlichen Leitbleche jeder zusätzlichen Schurre (3) gelenkig angebracht. Mit
dem hierzu jeweils entgegengesetzten zweiten Ende (9) ist jeder Schwenkarm (2) auf
der in Bezug auf die Fahrzeuglängsrichtung innenliegenden Seite des Längsträgers (4)
gelagert. Ferner ist die zusätzliche Schurre (3) mittels einer Schwenkkulisse (5)
in ihrer Neigung in Bezug auf die Schwenkarme (2) beweglich ausgeführt. Die Schwenkkulisse
(5) befindet sich nahe des ersten Endes (8) eines jeden Schwenkarms (2) und weist
einen Führungsschlitz auf, in den ein erster Zapfen eingreift, welcher sich auf der
Außenseite eines jeden Leitblechs der zusätzlichen Schurren befindet. Der Führungsschlitz
kann zusätzliche Rastmarken aufweisen, mittels denen die zusätzliche Schurre in Bezug
auf die Schwenkarme leichter positionierbar ist. Auf diese Weise kann die zusätzliche
Schurre, wie in Figur 1 gezeigt, in Ruhestellung nach oben in Richtung auf den Längsträger
(4) angeklappt und mittels zweier weiterer seitlich hervorstehender Bolzen (7) in
die hierzu korrespondierenden Aufnahmehaken (6) an der in Bezug auf die Fahrzeuglängsrichtung
außen liegenden Seite des jeweiligen Längsträgers (4) eingehängt und dort - z.B. mittels
eines Splints - gesichert werden. Auf diese Weise ist die zusätzliche Schurre (3)
in ihrer Ruheposition äußerst platzsparend untergebracht und kann zudem von Bedienpersonal
ohne größere Anstrengungen gegriffen und / oder gesichert werden. Zudem ermöglicht
die Schwenkkulisse (5) eine Neigungseinstellung der zusätzlichen Schurre (3) in ihrer
Gebrauchsstellung in Bezug auf die Schurre der Auslaufvorrichtung (1), wie in Figur
2 dargestellt. Dies erleichtert die Ausrichtung des aus dem Transportsilos austretenden
Schüttgutstroms auf einen Abwurfstelle bzw. eine Übergabeeinrichtung für ein nachgeschaltetes
weiteres Fördergerät, wie z.B. ein Förderband.
Bezugszeichenliste
[0014]
- (1)
- Auslaufvorrichtung
- (2)
- Schwenkarm
- (3)
- Schurre
- (4)
- Längsträger
- (5)
- Schwenkkulisse
- (6)
- Aufnahmehaken
- (7)
- Bolzen
- (8)
- erstes Ende des Schwenkarms
- (9)
- zweites Ende des Schwenkarms
1. Transportfahrzeug für Schüttgut, umfassend ein Transportsilo mit mindestens einer
Auslaufvorrichtung (1) und einer zusätzlichen Schurre (3) sowie einen das Transportsilo
tragenden Fahrzeugrahmen,
dadurch gekennzeichnet, dass
die zusätzliche Schurre (3) mittels mindestens eines Schwenkarmes (2) zwischen einer
Ruhestellung und einer Gebrauchsstellung verschwenkbar ist, wobei der Schwenkarm (2)
mit einem ersten Ende (8) um eine erste Achse schwenkbar an der zusätzlichen Schurre
(3) und mit einem hierzu entgegengesetzten zweiten Ende (9) um eine zweite hierzu
parallele Achse schwenkbar am Fahrzeugrahmen gelagert ist, wobei die zusätzliche Schurre
(3) in Gebrauchsstellung an die Auslaufvorrichtung (1) des Transportsilos anschließt
und in Ruhestellung vollständig aus der Auswurfbahn eines aus der Auslaufvorrichtung
(1) austretenden Schüttgutstroms herausschwenkbar ist.
2. Transportfahrzeug für Schüttgut nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Schwenkarm (2) an einem Längsträger (4) des Fahrzeugrahmens schwenkbar gelagert
ist.
3. Transportfahrzeug für Schüttgut nach einem der Patentansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Neigung der zusätzlichen Schurre (3) in Bezug auf den mindestens einen Schwenkarm
(2) mittels einer Schwenkkulisse (5) veränderbar ist.
4. Transportfahrzeug für Schüttgut nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Fahrzeugrahmen über eine Einrichtung zur Aufnahme und Sicherung der zusätzlichen
Schurre (3) in Ruhestellung verfügt.
5. Transportfahrzeug für Schüttgut nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur Aufnahme und Sicherung der zusätzlichen Schurre in Form zweier,
um das Breitenmaß der Schurre zueinander beabstandeter Aufnahmehaken (6) ausgeführt
ist, welche an einem Längsträger (4) des Fahrzeugrahmens angebracht und zur Aufnahme
zweier hierzu korrespondierender Bolzen (7) an der zusätzlichen Schurre (3) eingerichtet
sind.
6. Transportfahrzeug für Schüttgut nach einem der Patentansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine in Bezug auf das Transportsilo beweglich gelagerte Auslaufvorrichtung (1) in
einer Position arretierbar ist, in welcher die Auslaufvorrichtung (1) mit der in Gebrauchsstellung
verschwenkten zusätzlichen Schurre (3) fluchtet.
7. Als Schienenfahrzeug ausgebildetes Transportfahrzeug für Schüttgut gemäß einem der
vorhergehenden Patentansprüche 1 bis 6.