| (19) |
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(11) |
EP 2 268 184 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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16.05.2018 Patentblatt 2018/20 |
| (22) |
Anmeldetag: 24.03.2009 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2009/053426 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2009/118308 (01.10.2009 Gazette 2009/40) |
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| (54) |
WASSERFÜHRENDES HAUSHALTSGERÄT
WATER-BEARING DOMESTIC APPLIANCE
APPAREIL MÉNAGER À CIRCULATION D'EAU
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO
PL PT RO SE SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
28.03.2008 DE 102008016171
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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05.01.2011 Patentblatt 2011/01 |
| (73) |
Patentinhaber: BSH Hausgeräte GmbH |
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81739 München (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- BÜSING, Johannes
86494 Emersacker (DE)
- LUTZ, Stephan
86637 Sontheim (DE)
- REITER, Bruno
73450 Kösingen (DE)
- ROSENBAUER, Michael
86756 Reimlingen (DE)
- SANCHO, Pedro
E-50012 Zaragoza (ES)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 844 422 EP-A- 1 469 118 DE-A1- 3 810 648 GB-A- 953 476
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EP-A- 1 029 965 EP-A- 1 728 461 DE-T5- 10 392 436
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- "RIGID PLASTIC FOR MOTOR END FRAME" MACHINE DESIGN, PENTON MEDIA, CLEVELAND, OH, US,
Bd. 62, Nr. 12, 7. Juni 1990 (1990-06-07), Seite 44, XP000136001 ISSN: 0024-9114
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein wasserführendes Haushaltsgerät nach dem Oberbegriff des
Patentanspruches 1.
[0002] Der Einsatz von ansteuerbaren Bauteilen, wie bspw. von Anzeigenelementen oder als
Aktuatoren dienender elektrischer Motoren oder Elektromagnete in wasserführenden Haushaltsgeräten,
wie bspw. Geschirrspül- oder Waschmaschinen, sind allgemein bekannt. So wird in einer
Geschirrspülmaschine als Stellglied ein Verteiler bzw. eine Wasserweiche eingesetzt,
mit der die oberen und unteren Sprüharme während eines Spülganges abwechselnd im Wechselbetrieb
mit Spülflüssigkeit beaufschlagt werden können.
[0003] In einem solchen gattungsgemäßen Haushaltsgerät, insbesondere Geschirrspülmaschine,
ist der elektrische Stellantrieb über ein Trägerelement am Gehäuse des Stellglieds
montiert. Zur Stromversorgung ist der Stellantrieb, üblicherweise ein Elektromotor,
über elektrische Leitungen mit einem entsprechenden Anschlussstecker verbunden.
[0004] Eine entsprechende Geschirrspülmaschine wird beispielsweise durch die
EP 1 728 461 A1 offenbart, wobei die Geschirrspülmaschine eine Wasserweiche mit einem wechselbaren
Deckelelement aufweist. Durch den Wechsel des Deckelelements, an dem beispielsweise
ein Elektromotor und ein Stellantrieb zum Betrieb der Wasserweiche angeordnet sein
können, ist es möglich, die Geschirrspülmaschine an die jeweiligen Anforderungen anpassen
zu können, ohne die gesamte Wasserweiche austauschen zu müssen.
[0005] Außerdem kann ein dem Stellantrieb zugeordneter Positionserkennungsschalter über
elektrische Leitungen in Signalverbindung mit einer elektrischen Steuereinrichtung
sein. Die Montage des Stellantriebs am Gehäuse des Stellglieds gestaltet sich daher
bauteilaufwendig sowie montagetechnisch aufwendig.
[0006] Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Haushaltsgerät, insbesondere eine Geschirrspülmaschine,
bereitzustellen, bei der der Stellantrieb montagetechnisch einfach am Gehäuse des
Stellglieds montierbar ist.
[0007] Die Aufgabe ist durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen
der Erfindung sind in den Unteransprüchen offenbart.
[0008] Die Erfindung geht aus von einem wasserführendes Haushaltsgerät, insbesondere Geschirrspül-
oder Waschmaschine, wenigstens aufweisend eine Wasserweiche zur Verteilung von Spülflotte,
die wenigstens ein Trägerelement aufweist, an dem ein Stellantrieb befestigt ist.
[0009] Die erfindungsgemäße Lösung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement ein
im Kunststoffspritzgussverfahren hergestelltes Vergussteil ist, in dem Leitungsmittel
zum Ansteuern des Bauteils eingegossen sind.
[0010] Die Leitungsmittel sind dementsprechend zur Übertragung elektrischer Steuersignale
oder elektrischer Energie oder auch zur Übertragung optischer Steuersignale ausgebildet.
[0011] Daher sind die elektrischen Leitungen im Trägeelement integriert bzw. bereits darin
vorpositioniert. Bei lagerichtiger Montage z.B. eines Stellantriebs am Trägerelement
können somit die Anschlüsse des Stellantriebs automatisch in elektrischen Kontakt
mit den am Trägerelement vorpositionierten Anschlüssen der elektrischen Leitungen
gebracht werden. Es kann jedoch auch ein Vergussteil mit entsprechenden Eigenschaften
zur Übertragung von optischen Signalen als Trägerelement Verwendung finden.
[0012] Erfindungsgemäß ist das Trägerelement im Kunststoffspritzgussverfahren hergestellt,
in dem die elektrischen Leitungen im Trägerelement eingegossen werden. Die elektrischen
Leitungen können dabei fertigungstechnisch einfach aus zumindest einer Blechplatine
gestanzt und/oder gebogen werden. Die ausgestanzte Blechplatine wird dann als Einlegeteil
in eine Kunststoffspritzgusskammer eingelegt und mit Kunststoffspritzgussmaterial
umgossen. Die im Kunststoffmaterial eingebetteten elektrischen Leitungen können mit
ihren Kontaktstellen vom Kunststoffmaterial freigelegt sein, von denen eine erste
Kontaktstelle am Stellantrieb anschließbar ist und eine zweite Kontaktstelle an einem
Stromversorgungsstecker anschließbar ist.
[0013] In einer weiteren Ausführungsform kann dem Stellantrieb ein Positionserkennungsschalter
zugeordnet sein, mit dem eine elektronische Steuereinrichtung die Drehposition einer
Antriebswelle des Stellantriebs erfasst. Hierzu wird der Schalter bei einer Drehung
der Antriebswelle betätigt. Der Einsatz solcher Schalter zur Drehpositionserfassung
ist allgemein bekannt. Üblicherweise wird der Schalter als zusätzliches Bauteil, etwa
ein Mikroschalter, in Wirkverbindung mit dem Stellantrieb gebracht. Der Positionserkennungsschalter
kann erfindungsgemäß in einer fertigungstechnisch besonders einfachen Weise durch
zwei miteinander kontaktierbare Schalterkontaktstellen der im Trägerelement eingebetteten
elektrischen Leitungen ausgeführt sein.
[0014] Für eine störungsfreie Funktion des Schalters ist es zweckmäßig, den Schalter geschützt
vor betriebsbedingten Störeinflüssen, etwa Vibrationen, Wasser, etc., anzuordnen.
Für eine solche geschützte Anordnung kann das Trägerelement einen kunststofffreien
Freiraum aufweisen, in dem der Schalter angeordnet ist. Bevorzugt ragen aus den Begrenzungswänden
des Freiraums die jeweiligen Schalterkontaktstellen der elektrischen Leitungen. Durch
die Anordnung innerhalb des Freiraumes sind die Schalterkontaktstellen geschützt vor
äußeren Einflüssen, die zu einer Schalter-Fehlbetätigung führen können. Zur weiteren
Steigerung der Betriebssicherheit kann der im Trägerelement ausgebildete Freiraum
für die Schalterkontaktstellen umfangsseitig geschlossen sein.
[0015] Die im Trägerelement festgelegten Kontaktstellen der darin eingebetteten elektrischen
Leitungen können für einen Toleranzausgleich als federnde Kontaktschenkel ausgeführt
sein. Die Kontaktschenkel können zusätzlich zur weiteren Erhöhung ihrer Flexibilität
Einsickungen aufweisen.
[0016] Das Trägerelement kann zur formstabilen Ausbildung einen großflächigen, plattenförmigen
Tragabschnitt aufweisen, auf dem der Stellantrieb angeordnet ist und der umfangsseitig
durch eine Versteifungswand begrenzt sein kann. In dem plattenförmigen Tragabschnitt
des Trägerelements können bevorzugt die elektrischen Leitungen eingebettet sein.
[0017] Der oben erwähnte Positionserkennungsschalter kann bevorzugt durch ein Nockenelement
betätigt werden, das der Antriebswelle des Stellantriebs zugeordnet ist. Dessen Nocken
können bei Drehung der Antriebswelle den Positionserkennungsschalter betätigen.
[0018] Für eine bauraumgünstige sowie kompakte Anordnung des Stellantriebs am Stellglied-Gehäuse
kann es von Vorteil sein, wenn die Antriebswelle des Stellantriebs nicht unmittelbar
am Stellglied, etwa einer Verteilerscheibe, sondern davon beabstandet angeordnet ist.
In diesem Fall kann der Stellantrieb über einen zusätzlichen Getriebezug auf das Stellglied
abtreiben. Die Getriebeelemente, etwa Zahnräder, des Getriebezuges können an einem
Lagerabschnitt des Trägerelements gelagert sein. Der Lagerabschnitt kann wiederum
materialeinheitlich und einstückig am Trägerelement angeformt sein. Das Trägerelement
kann somit in Mehrfachfunktion Lagerabschnitte für den Getriebezug, die elektrischen
Leitungen und/oder den Positionserkennungsschalter tragen.
[0019] In einer einfachen Ausführung des Getriebezugs kann ein erstes Getriebeelement des
Getriebezuges auf der Antriebswelle des Stellantriebs sitzen. Ein damit verbundenes
zweites Getriebeelement kann auf einer das Stellglied antreibenden Kraftabgabewelle
sitzen. Im Sinne einer Bauteilreduzierung kann dabei das Nockenelement zur Betätigung
des Positionserkennungsschalters materialeinheitlich und/oder einstückig mit einem
der Getriebeelemente ausgeführt sein. Der Lagerabschnitt des Trägerelements kann beispielhaft
ein Lagerzapfen sein, auf dem ein Nabenabschnitt des Getriebeelements drehbar gelagert
ist. Alternativ kann der Lagerabschnitt ein hohlzylindrischer Lagerschaft sein, an
dessen Innenwandung der Nabenabschnitt des Getriebeelements drehbar gelagert ist.
[0020] Zur weiteren Erhöhung der Funktionalität kann das Trägerelement wenigstens ein Rastelement
aufweisen, mit dem Stellantrieb montagetechnisch einfach am Trägerelement verrastbar
ist.
[0021] Das Trägerelement kann in einer weiteren Ausführungsform zusätzlich schalenförmig
gestaltet sein und/oder zusammen mit dem Stellglied-Gehäuse einen nach außen geschlossenen
Getrieberaum begrenzen, in dem der oben erwähnte Getriebezug angeordnet werden kann.
[0022] In einer besonderen Ausführungsform kann das Stellglied eine drehbetätigbare Verteilerscheibe
einer im Hydraulikkreislauf einer Geschirrspülmaschine angeordneten Wasserweiche bzw.
eines Verteilers sein. Je nach Schaltzustand der Wasserweiche kann somit ein unterer
oder oberer Sprüharm im Spülbehälter der Geschirrspülmaschine mit Spülflüssigkeit
beaufschlagt werden.
[0023] Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der beigefügten Figuren
beschrieben.
[0024] Es zeigen:
- Fig. 1
- in einem schematischen Blockdiagramm als Haushaltsgerät eine Geschirrspülmaschine;
- Fig. 2
- in einer Explosionsdarstellung eine Verteilergehäusehälfte mit zugeordneter Verteilerscheibe;
- Fig. 3
- ein erfindungsgemäßes Trägerelement zur Halterung des Stellantriebs an dem Verteilergehäuse;
- Fig. 4
- die im Trägerelement eingegossenen elektrischen Leitungen in Alleinstellung; und
- Fig. 5
- eine Schnittdarstellung entlang der Schnittebene I-I aus der Fig. 2.
[0025] In der Fig. 1 ist grob schematisch eine Geschirrspülmaschine mit einem Spülbehälter
1 gezeigt, in dem nicht dargestelltes Spülgut in Geschirrkörben 3, 5 angeordnet werden
kann. Im gezeigten Spülbehälter 1 sind beispielhaft zwei in unterschiedlichen Sprühebenen
vorgesehene Sprüharme 7, 9 angeordnet, mit denen das zu reinigende Spülgut mit Spülflüssigkeit
beaufschlagt wird. Unter dem Spülbehälterboden ist ein Pumpentopf mit zugeordneter
Umwälzpumpe 13 vorgesehen, die über Flüssigkeitsleitungen 14, 15, 16 strömungstechnisch
mit den Sprüharmen 7, 9 verbunden ist. Der Pumpentopf 11 ist außerdem über Anschlussstutzen
mit einer mit dem Wasserversorgungsnetz gekoppelten Frischwasserzuleitung 17 sowie
einer Ablaufleitung 18 in Verbindung, in der eine Laugenpumpe 19 zum Abpumpen verunreinigter
Spülflüssigkeit aus dem Spülbehälter 1 angeordnet ist.
[0026] Stromab der Umwälzpumpe 13 befindet sich in der Flüssigkeitsleitung 14 eine Wasserweiche
bzw. ein Verteiler 20, über den während des Spülgangs der Geschirrspülmaschine der
obere und der untere Sprüharm 7, 9 im Wechselbetrieb mit Spülflüssigkeit beaufschlagbar
sind. Der in der Fig. 1 allgemein als Schaltventil dargestellte Verteiler 20 ist zwischen
zwei Schaltzuständen umschaltbar. Im ersten, in der Fig. 1 gezeigten Schaltzustand
ist während des Spülgangs die Flüssigkeitsleitung 15 zum unteren Sprüharm 9 freigeschaltet,
während die Flüssigkeitsleitung 16 zum oberen Sprüharm 7 vom Hydraulikkreislauf entkoppelt
ist. Im zweiten Schaltzustand ist demgegenüber die Flüssigkeitsleitung 16 zum oberen
Sprüharm 7 freigeschaltet, während die Flüssigkeitsleitung 15 vom Hydraulikkreislauf
entkoppelt ist.
[0027] Wie aus der Fig. 1 weiter hervorgeht, ist dem Verteiler 20 ein elektrischer Stellantrieb
23 zugeordnet, der den Verteiler 20 zwischen den beiden Schaltzuständen umschaltet.
Der Stellantrieb 23 ist zusammen mit der Umwälzpumpe 13 sowie der Laugenpumpe 19 in
Signalverbindung mit einer elektronischen Steuereinrichtung 25, die den zeitlichen
Programmablauf eines Spülgangs der Geschirrspülmaschine steuert.
[0028] In der Fig. 2 ist in Explosionsdarstellung eine Verteilergehäusehälfte 26 des Verteilers
20 mit daran montiertem Stellantrieb 23 gezeigt, der hier ein Elektromotor ist. Die
Verteilergehäusehälfte 26 ist in der Fig. 2 in etwa topfförmig mit nach unten offenem
Hohlprofil ausgebildet. In deren Innenraum ist als Stellglied 21 eine Verteilerscheibe
drehbar gelagert, deren Drehposition mittels des Stellantriebs 23 einstellbar ist.
Die Verteilerscheibe 21 weist Steueröffnungen 27 auf, die jeweils nicht gezeigte Auslassöffnungen
der anderen Verteilergehäusehälfte überlagern können, wodurch die erste oder zweite
Flüssigkeitsleitung 15, 16 zu den Sprüharmen 7, 9 freigegeben werden kann. In der
in der Fig. 2 gezeigten Verteilergehäusehälfte 26 ist ein Anschlussstutzen 28 angeformt,
an dem die von der Umwälzpumpe 13 kommende Flüssigkeitsleitung 14 anschließbar ist.
[0029] Der Stellantrieb 23 ist gemäß der Fig. 2 über ein erfindungsgemäßes Trägerelement
29 an der Verteilergehäusehälfte 26 über angedeutete Schraubverbindungen 30 montiert.
[0030] In der Fig. 3 ist das Trägerelement 29 in Alleinstellung gezeigt. Das Trägerelement
29 ist ein im Kunststoffspritzgussverfahren hergestelltes Kunststoffteil, in dem elektrische
Leitungen 31, 32, 33 als voneinander separate Blechplatinenteile eingegossen sind.
Die Leitungen 31, 32, 33 sind in der Fig. 4 in Alleinstellung gezeigt. Im eingegossenen
Zustand gemäß der Fig. 3 sind lediglich deren Kontaktstellen vom Kunststoffmaterial
des Trägerelements 29 freigelegt. So weisen gemäß den Fig. 3 und 4 die Blechplatinenteile
31, 32 als erste Kontaktstellen zum Anschluss an die Kontaktzungen 34 des Stellantriebs
23 (Fig. 2) jeweils hochgebogene, federnde Kontaktschenkel 35 auf. Diese weisen an
ihren freien oberen Enden jeweils drei eingestanzte schmale Kontaktstege auf, die
zur Steigerung ihrer Nachgiebigkeit mit zusätzlichen Einsickungen 36 versehen sind.
Die Kontaktschenkel 35 sind daher insgesamt flexibel für einen Toleranzausgleich mit
dem montierten Stellantrieb 23 ausgeführt. Mit ihren zweiten freigelegten Kontaktstellen
37 können die beiden Blechplatinenelemente 31, 32 an einem nicht gezeigten Flachstecker
zur Stromversorgung angeschlossen werden.
[0031] Das Trägerelement 29 weist gemäß der Fig. 3 einen plattenförmigen, großflächigen
Tragabschnitt 38 auf, aus dessen Ebene die beiden Kontaktschenkel 35 vorragen. Der
Tragabschnitt 38 ist von einer äußeren Begrenzungswand 39 umgeben, in der gegenüberliegende
flexible Rastlaschen 40 eingeformt sind, die seitlichen Rastzungen 41 des Elektromotors
43 festlegen können.
[0032] Die freigelegten Kontaktstellen 35, 37, 51, 52 sind über flächige Blechabschnitte
56, 57 der elektrischen Leitungen verbunden. Diese Blechabschnitte 56, 57 erstrecken
sich allesamt im Tragabschnitt 38 des Trägerelements 29, und zwar parallel zueinander
sowie in einem Abstand a über einen Großteil des Tragabschnittes 38. Die im Trägerelement
29 eingegossenen Blechabschnitte 56, 57 erhöhen insgesamt die Formstabilität des Trägerelements
29.
[0033] Wie aus der Fig. 5 hervorgeht, ist das Trägerelement 29 mit seiner umlaufenden Begrenzungswand
39 in etwa schalenförmig ausgebildet und sitzt mit der Begrenzungswand 39 auf der
lediglich gestrichelt angedeuteten Außenseite der Verteilergehäusehälfte 26. In dem
zwischen dem Trägerelement 29 und der Verteilergehäusehälfte 26 gebildeten Getrieberaum
55 ist gemäß der Fig. 5 ein Getriebezug mit Zahnrädern 42, 43 angeordnet. Der Getriebezug
verbindet die Antriebswelle 44 des Stellantriebs 23 mit einem die Verteilerscheibe
21 drehbetätigbaren Kraftabgabe-Wellenzapfen 45. Zur Lagerung der beiden Zahnräder
42, 43 weist das Trägerelement 29 als Lagerabschnitte einen hohlzylindrischen Lagerschaft
46 und einen Lagerzapfen 47 auf, die beide materialeinheitlich und einstückig am Trägerelement
29 angeformt sind.
[0034] Wie aus den Fig. 2 und 3 weiter hervorgeht, sind im Trägerelement 29 Wasserablauföffnungen
59 vorgesehen, durch die Leckwasser aus dem Getrieberaum 55 geleitet wird. Die Öffnungen
59 sind zentrisch um den Lagerzapfen 47 herum im Trägerelement 29 angeordnet.
[0035] Das Zahnrad 42 weist in seinem Nabenbereich eine Hohlwelle 58 auf, die formschlüssig
auf einer Außenverzahnung der Antriebswelle 44 sitzt. Mit ihrem Außenumfang ist die
zentrische Hohlwelle 58 des Zahnrads 42 in Gleitkontakt mit dem Lagerschaft 46. Das
Zahnrad 42 ist im Profil topfförmig mit einer hochgezogenen Umfangswand ausgebildet,
an deren oberem Umfangsrand ein kreisringförmiges Nockenelement 48 angeformt ist,
dessen Nocken einen später beschriebenen Drehpositionserkennungsschalter 49 betätigen
können.
[0036] Das Zahnrad 42 kämmt mit dem Zahnrad 43, dessen hohlzylindrischer Nabenabschnitt
in Gleitkontakt auf dem Lagerzapfen 47 des Trägerelements 29 sitzt. Der Nabenabschnitt
des Zahnrads 43 geht in Axialrichtung nach unten in den Kraftabgabe-Wellenzapfen 45
über, auf dessen Außenverzahnung formschlüssig die Verteilerscheibe 21 sitzt.
[0037] Mittels des bereits erwähnten Drehpositionserkennungs-Schalters 49 erhält die Steuereinrichtung
25 der Geschirrspülmaschine eine Rückmeldung über die Drehposition der Verteilerscheibe
21. Der Schalter 49 weist gemäß der Fig. 5 zwei gegenüberliegende Schalterkontaktstellen
auf, die jeweils an frei federnden Kontaktschenkeln 51, 52 der beiden Leitungen 31
und 33 ausgebildet sind.
[0038] Der Schalter 49 mit seinen beiden Kontaktschenkeln 51, 52 ist gemäß der Fig. 3 im
Bereich eines fensterartigen Freiraums 53 innerhalb des Tragabschnittes 38 des Trägerelements
29 vorgesehen. Demzufolge sind die beiden Leitungen 31, 33 mit ihren Kontaktschenkeln
51, 52 aus den Begrenzungswänden 50 des Freiraums 39 herausgeführt, wodurch sich insgesamt
eine gegen Vibrationen oder andere Störeinflüsse resistente Schaltereinrichtung ergibt.
Der Kontaktschenkel 52 weist dabei eine eingeprägte Anlauffläche 54 auf, gegen die
die Nocken der kreisringförmigen Nockenscheibe 48 anlaufen können und so einen Schaltkontakt
zwischen den beiden Kontaktschenkel 51, 52 schließen können.
BEZUGSZEICHENLISTE
[0039]
- 1
- Spülbehälter
- 3, 5
- Geschirrkörbe
- 7,9
- Sprüharme
- 11
- Pumpentopf
- 13
- Umwälzpumpe
- 14, 15, 16
- Flüssigkeitsleitungen
- 17
- Frischwasserzuleitung
- 18
- Ablaufleitung
- 19
- Laugenpumpe
- 20
- Verteiler
- 21
- Verteilerscheibe, Stellglied
- 23
- elektrischer Stellantrieb
- 25
- elektronische Steuereinrichtung
- 26
- Verteilergehäusehälfte
- 27
- Steueröffnungen in der Verteilerscheibe
- 28
- Anschlussstutzen
- 29
- Trägerelement
- 30
- Schraubverbindungen
- 31,32,33
- Blechplatinen
- 34
- Anschlusskontakte des Stellantriebs 23
- 35
- erste Kontaktstellen der elektrischen Leitungen 31, 32
- 36
- Einsickungen
- 37
- zweite Kontaktstellen der elektrischen Leitungen 31, 32
- 38
- Tragabschnitt des Trägerelements
- 39
- Begrenzungswand
- 40
- Rastelement
- 41
- Rastzunge
- 42, 43
- Getriebeelemente
- 44
- Antriebswelle
- 45
- Abtriebselement
- 46, 47
- Lagerabschnitte
- 48
- Nockenelement
- 49
- Positionserkennungsschalter
- 50
- Begrenzungswände
- 51, 52
- Kontaktschenkel
- 53
- Freiraum
- 54
- Einprägung
- 55
- Getrieberaum
- 56, 57
- Blechabschnitte
- 59
- Wasserablauföffnungen
- a
- Abstand zwischen den Blechabschnitten 56, 57
1. Wasserführendes Haushaltsgerät, insbesondere Geschirrspül- oder Waschmaschine, wenigstens
aufweisend eine Wasserweiche zur Verteilung von Spülflotte, die wenigstens ein Trägerelement
(29) aufweist, an dem ein Stellantrieb (23) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (29) ein im Kunststoffspritzgussverfahren hergestelltes Vergussteil
ist, in dem Leitungsmittel zum Ansteuern des Stellantriebs (23) eingegossen sind.
2. Wasserführendes Haushaltsgerät nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitungsmittel als elektrische Leitungen (31, 32, 33) ausgebildet sind
3. Wasserführendes Haushaltsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrischen Leitungen (31, 32, 33) aus zumindest einer Blechplatine gestanzt
und/oder gebogen ist.
4. Wasserführendes Haushaltsgerät nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrischen Leitungen (31, 32, 33) zumindest eine erste Kontaktstelle (35) zum
Anschluss am Stellantrieb (23) und zumindest eine zweite Kontaktstelle (37) zum Anschluss
an einen Stromversorgungsanschluss aufweist.
5. Wasserführendes Haushaltsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass dem Stellantrieb (23) ein Positionserkennungsmittel zugeordnet ist.
6. Wasserführendes Haushaltsgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Positionserkennungsmittel einen Schalter (49) umfassen, der im Trägerelement
(29) eingebetteten Leitungsmittel mit miteinander kontaktierbaren Schalterkontaktstellen
(51, 52) aufweist.
7. Wasserführendes Haushaltsgerät nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (29) eine Aussparung (53) aufweist, in dem das Positionserkennungsmittel
angeordnet ist.
8. Wasserführendes Haushaltsgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass in die Aussparung (53) des Trägerelements (29) Kontaktstellen (51, 52) der Leitungsmittel
ragen.
9. Wasserführendes Haushaltsgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktstellen (51, 52) als federnde Kontaktschenkel ausgebildet sind.
10. Wasserführendes Haushaltsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (29) einen Tragabschnitt (38) aufweist, auf dem das Bauteil angeordnet
ist.
11. Wasserführendes Haushaltsgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Tragabschnitt (38) des Trägerelements (29) die Leitungsmittel eingebettet
sind.
12. Wasserführendes Haushaltsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Stellantrieb (23) eine Antriebswelle (44) mit einem Nockenelement (48) umfasst,
das bei Drehung der Antriebswelle (44) das Positionserkennungsmittel (49) betätigt.
13. Wasserführendes Haushaltsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (29) zumindest einen Lagerabschnitt (46, 47) zur Lagerung eines
Getriebeelementes (42, 43), etwa ein Zahnrad, aufweist.
14. Wasserführendes Haushaltsgerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass ein erstes Getriebeelement (42) auf der Antriebswelle (44) des Stellantriebs (23)
sitzt, und ein damit verbundenes, zweites Getriebeelement (43) auf einem ein Stellglied
(21) antreibenden Abtriebselement (45) sitzt.
15. Wasserführendes Haushaltsgerät nach einem der Ansprüche 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Nockenelement (48) materialeinheitlich und/oder einstückig mit einem der Getriebeelemente
(42, 43) ausgeführt ist.
16. Wasserführendes Haushaltsgerät nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerabschnitt (47) des Trägerelements (29) ein Lagerzapfen ist, auf dem das
Getriebeelement (43) drehbar gelagert ist.
17. Wasserführendes Haushaltsgerät nach einem der Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerabschnitt (46) des Trägerelements (29) ein hohlzylindrischer Lagerschaft
(46) ist, in dem ein Nabenabschnitt (47) eines Getriebeelements (42) drehbar gelagert
ist.
18. Wasserführendes Haushaltsgerät nach einem der Ansprüche 13 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerabschnitt (46, 47) materialeinheitlich und einstückig am Trägerelement (29)
angeformt ist.
19. Wasserführendes Haushaltsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (29) zumindest ein Rastelement (40) aufweist, mit dem Bauteil am
Trägerelement (29) verrastbar ist.
20. Wasserführendes Haushaltsgerät nach einem der Ansprüche 14 bis 19,
dadurch gekennzeichnet, dass das Stellglied (21) eine drehbetätigbare Verteilerscheibe eines im Hydraulikkreislauf
einer Geschirrspülmaschine angeordneten Verteilers ist.
1. Water-bearing domestic appliance, in particular a dishwasher or washing machine, at
least having a water diverter to distribute washing liquor, said diverter having at
least one carrier element (29) to which an actuator (23) is fastened, characterised in that the carrier element (29) is a cast part produced using a plastic injection moulding
method, in which line means are cast for actuating the actuator (23).
2. Water-bearing domestic appliance according to the preceding claim, characterised in that the line means are configured as electric lines (31, 32, 33).
3. Water-bearing domestic appliance according to claim 2, characterised in that the electric lines (31, 32, 33) are stamped and/or bent from at least one sheet metal
plate.
4. Water-bearing domestic appliance according to claim 2 or 3, characterised in that the electric lines (31, 32, 33) have at least one first contact point (35) for connection
to the actuator (23) and at least one second contact point (37) for connection to
a power supply connection.
5. Water-bearing domestic appliance according to one of claims 1 to 4, characterised in that a position identification means is assigned to the actuator (23).
6. Water-bearing domestic appliance according to claim 5, characterised in that the position identification means comprise a switch (49), which has line means embedded
in the carrier element (29) with mutually contactable switch contact points (51, 52).
7. Water-bearing domestic appliance according to claim 5 or 6, characterised in that the carrier element (29) has a recess (53), in which the position identification
means is disposed.
8. Water-bearing domestic appliance according to claim 7, characterised in that contact points (51, 52) of the line means project into the recess (53) of the carrier
element (29).
9. Water-bearing domestic appliance according to claim 8, characterised in that the contact points (51, 52) are configured as resilient contact arms.
10. Water-bearing domestic appliance according to one of the preceding claims, characterised in that the carrier element (29) has a support segment (38), on which the component is disposed.
11. Water-bearing domestic appliance according to claim 10, characterised in that the line means are embedded in the support segment (38) of the carrier element (29).
12. Water-bearing domestic appliance according to one of claims 1 to 11, characterised in that the actuator (23) comprises a drive shaft (44) having a cam element (48), which actuates
the position identification means (49) during rotation of the drive shaft (44).
13. Water-bearing domestic appliance according to one of the preceding claims, characterised in that the carrier element (29) has at least one bearing segment (46, 47) to support a gear
element (42, 43), perhaps a toothed wheel.
14. Water-bearing domestic appliance according to claim 13, characterised in that a first gear element (42) rests on the drive shaft (44) of the actuator (23) and
a second gear element (43) connected thereto rests on a drive element (45) driving
a final control element (21).
15. Water-bearing domestic appliance according to one of claims 13 or 14, characterised in that the cam element (48) is embodied with material uniformity and/or as a single piece
with one of the gear elements (42, 43).
16. Water-bearing domestic appliance according to one of claims 13 to 15, characterised in that the bearing segment (47) of the carrier element (29) is a journal, on which the gear
element (43) is supported in a rotatable manner.
17. Water-bearing domestic appliance according to one of claims 13 to 16, characterised in that the bearing segment (46) of the carrier element (29) is a hollow cylindrical bearing
stem (46), in which a hub segment (47) of a gear element (42) is supported in a rotatable
manner.
18. Water-bearing domestic appliance according to one of claims 13 to 17, characterised in that the bearing segment (46, 47) is moulded with material uniformity and as a single
piece on the carrier element (29).
19. Water-bearing domestic appliance according to one of the preceding claims,
characterised in that the carrier element (29) has at least one latching element (40), which can be used
to latch the component to the carrier element (29).
20. Water-bearing domestic appliance according to one of claims 14 to 19, characterised in that the final control element (21) is a rotationally actuatable distributor disk of a
distributor disposed in the hydraulic circuit of a dishwasher.
1. Appareil ménager à circulation d'eau, en particulier machine à laver la vaisselle
ou machine à laver, présentant au moins un répartiteur d'eau pour la répartition du
bain de lavage, qui présente au moins un élément de support (29), auquel un mécanisme
de commande (23) est fixé, caractérisé en ce que l'élément de support (29) est une pièce moulée fabriquée par un procédé de moulage
par injection de matière synthétique, dans lequel des moyens conducteurs sont intégrés
pour la commande du mécanisme de commande (23).
2. Appareil ménager à circulation d'eau selon la revendication précédente, caractérisé en ce que les moyens conducteurs sont exécutés comme des conducteurs électriques (31, 32, 33).
3. Appareil ménager à circulation d'eau selon la revendication 2, caractérisé en ce que les conducteurs électriques (31, 32, 33) sont découpés et/ou pliés dans au moins
une plaque métallique.
4. Appareil ménager à circulation d'eau selon la revendication 2 ou 3, caractérisé en ce que les conducteurs électriques (31, 32, 33) présentent au moins un premier point de
contact (35) pour la connexion au mécanisme de commande (23) et au moins un deuxième
point de contact (37) pour la connexion à une alimentation électrique.
5. Appareil ménager à circulation d'eau selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce qu'un moyen de reconnaissance de la position est associé au mécanisme de commande (23).
6. Appareil ménager à circulation d'eau selon la revendication 5, caractérisé en ce que les moyens de reconnaissance de la position comprennent un commutateur (49) qui présente
des moyens conducteurs intégrés dans l'élément de support (29) avec des points de
contact de commutateur (51, 52) pouvant être mis en contact les uns avec les autres.
7. Appareil ménager à circulation d'eau selon la revendication 5 ou 6, caractérisé en ce que l'élément de support (29) présente un évidement (53) dans lequel est disposé le moyen
de reconnaissance de position.
8. Appareil ménager à circulation d'eau selon la revendication 7, caractérisé en ce que des points de contact (51, 52) des moyens conducteurs saillent dans l'évidement (53)
de l'élément de support (29).
9. Appareil ménager à circulation d'eau selon la revendication 8, caractérisé en ce que les points de contact (51, 52) sont configurés comme des pôles de contact à ressort.
10. Appareil ménager à circulation d'eau selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément de support (29) présente une section portante (38) sur laquelle est disposé
l'élément constitutif.
11. Appareil ménager à circulation d'eau selon la revendication 10, caractérisé en ce que les moyens conducteurs sont intégrés dans la section portante (38) de l'élément de
support (29).
12. Appareil ménager à circulation d'eau selon l'une des revendications 1 à 11, caractérisé en ce que le mécanisme de commande (23) comprend un arbre de commande (44) avec un élément
à came (48) actionnant, à la rotation de l'arbre de commande (44), le moyen de reconnaissance
de la position (49).
13. Appareil ménager à circulation d'eau selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément de support (29) présente au moins une section de logement (46, 47) pour
le logement d'un élément d'entraînement (42, 43), comme une roue dentée.
14. Appareil ménager à circulation d'eau selon la revendication 13, caractérisé en ce qu'un premier élément d'entraînement (42) siège sur l'arbre de commande (44) du mécanisme
de commande (23) et un deuxième élément d'entraînement (43) y raccordé, sur un élément
d'entraînement entraînant un composant de réglage (21).
15. Appareil ménager à circulation d'eau selon l'une des revendications 13 ou 14, caractérisé en ce que l'élément à came (48) est réalisé en matériau unique et/ou d'un seul tenant avec
l'un des élément d'entraînement (42, 43).
16. Appareil ménager à circulation d'eau selon l'une des revendications 13 à 15, caractérisé en ce que la section de logement (47) de l'élément de support (29) est un tourillon sur lequel
se loge à rotation l'élément d'entraînement (43).
17. Appareil ménager à circulation d'eau selon l'une des revendications 13 à 16, caractérisé en ce que la section de logement (46) de l'élément de support (29) est un logement en cylindre
creux (46) dans lequel la section de moyeu (47) d'un élément d'entraînement (42) est
logée à rotation.
18. Appareil ménager à circulation d'eau selon l'une des revendications 13 à 17, caractérisé en ce que la section de logement (46, 47) est formée en matériau unique et d'un seul tenant
à l'élément de support (29).
19. Appareil ménager à circulation d'eau selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément de support (29) présente au moins un élément protubérant (40) avec lequel
l'élément constitutif peut s'encliqueter à l'élément de support (29).
20. Appareil ménager à circulation d'eau selon l'une des revendications 14 à 19,
caractérisé en ce que le composant de réglage (21) est le disque de répartition à actionnement rotatif
d'un répartiteur disposé dans le cycle hydraulique d'une machine à laver la vaisselle.
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