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(11) |
EP 2 357 307 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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22.08.2018 Patentblatt 2018/34 |
| (22) |
Anmeldetag: 25.01.2011 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Sektionaltor
Sectional gate
Porte sectionnelle
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
28.01.2010 DE 102010000252
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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17.08.2011 Patentblatt 2011/33 |
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Patentinhaber: Alpha Deuren International BV |
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6942 GB Didam (NL) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Ruiter, Marc
3812, SR Amersfoort (NL)
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| (74) |
Vertreter: Puschmann Borchert Bardehle
Patentanwälte Partnerschaft mbB |
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Postfach 10 12 31 80086 München 80086 München (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Gebäudeabschluss in einer Ausführung als Sektionaltor,
wobei das Sektionaltorblatt aus einer Vielzahl einzelner, miteinander verbundener
ortsveränderbarer Sektionen besteht.
[0002] In der
DE 10 2004 014 182 B4 wird ein Sektionaltor beschrieben, das eine Stabilisierungsanordnung an der untersten
Paneele zum Boden gerichtet aufweist, die aus zwei Bauteilen, einem Befestigungselement
und einem Stabilisierungselement, besteht und sich über die gesamte Breite des Tores
erstreckt. Ferner ist dieses Sektionaltor mit einer so genannten Schlupftür versehen,
die in der geschlossenen Position des Sektionaltores geöffnet werden kann. Direkt
mit der untersten Paneele ist ein Profil verbunden, das zu beiden Seiten der Paneele
einen Überstand in Form von schräg zum Boden hin verlaufender Schenkel aufweist. Der
Bereich der Verbindung des Stabilisierungsprofils ist der Verbindungsform der Paneele
angepasst und weist eine Ausbuchtung auf, die in einen Einschnitt innerhalb der Paneele
eintaucht. An dem Befestigungselement ist keine Dichtung für den Bodenbereich des
Gebäudes vorhanden. Dieses Befestigungselement wird an der Unterseite mit dem Stabilisierungselement
verbunden. An der Stelle, an der sich die Schlupftür befindet, ist das Befestigungselement
unterbrochen und wird durch das ebenfalls über die gesamte Breite des Sektionaltorblattes
sich erstreckende Stabilisierungselement miteinander verbunden. Innerhalb des Stabilisierungselementes
ist ein Dichtungselement eingebracht. Dabei ist das Dichtungselement vorzugsweise
in der Mitte des Stabilisierungselementes mit diesem verbunden. Das Stabilisierungselement
weist zu der Bodenseite hin auf jeder Seite seitliche Ränder auf.
[0003] Ein Brandschutz-Schiebetor kann der
DE 81 18 678 U1 entnommen werden. Dieses Brandschutz-Schiebtor ist ebenfalls mit einer Schlupftür
ausgestattet, die zwei benachbarte, vertikal verlaufende Rahmenteile oberhalb und
im Abstand von der unteren horizontalen Verstärkung vorgesehen hat. Die untere horizontale
Verstärkung im Bereich der Schlupftür weist eine entsprechende Unterbrechung auf.
Mit dieser Ausgestaltung ist der Durchgang durch die Schlupftür frei von irgendwelchen
Stolperkanten.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Bodenabschluss bereitzustellen, der
für unterschiedlichste Paneel-Anschlüsse verwendbar ist, der leicht zu montieren ist,
ein geringes Gewicht aufweist und in der Herstellung kostengünstig ist. Ein solcher
Bodenabschluss muss für alle Sektionaltorarten einsetzbar sein, das heißt auch für
Sektionaltore mit einer integrierten Tür.
Gelöst wird die Aufgabe der Erfindung nach der Lehre des Patentanspruches 1. Die Unteransprüche
geben dabei eine weitere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Gedankens wieder.
Den bodenseitigen Abschluss einer aus mehreren einzelnen miteinander verbundenen ortsveränderbaren
Sektionen in Form von einzelnen Paneelen eines Sektionaltores bildet ein Abschlussprofil.
Dieses Abschlussprofil ist auf der Innenseite der letzten, zum Boden gerichteten Paneele
angeschraubt und weist erfindungsgemäß zur Gebäudeinnenseite hin gerichtet einen Querschnitt
eines Dreieckes auf. Diese Dreiecksform ist wichtig, da die Schräge eines Außenschenkels
eine so große Steigung aufweisen muss, dass keine Person sich auf diesem Außenschenkel
quasi aufstellt und bei der Fahrbewegung des Sektionaltores mitfährt.
Von dieser dreieckigen Querschnittsform, die mindestens einen Hohlraum umfasst, geht
zur Gebäudeaußenseite gerichtet ein Schenkel bzw. eine Aufnahme für eine Dichtung
ab. Diese Aufnahme bzw. dieser Schenkel für die Dichtung steht über die äußere Paneelwandung
nicht vor. Die Dichtung ist auswechselbar, vorzugsweise mit einer Hinterschneidung
ausgebildet und weist zur Außenseite des Gebäudes eine Bodenlippe auf, die beim Auftreffen
des Sektionaltores in der Schließphase sich auf dem Fußboden auflegt und somit eine
dichtende Funktion gegen eintretendes Wasser bzw. gegen auftretende Zugluft gegenüber
dem Gebäude ausübt.
Bei einer Ausführung eines Sektionaltores ohne integrierte Tür würde sich das Abschlussprofil
über die gesamte Breite des Sektionaltores mit der Dichtung erstrecken. Somit kann
auch problemlos das Verlegen von elektrischen Leitungen, beispielsweise für Sensoren
oder dergleichen von der einen Seite zur anderen Seite des Sektionaltores mittels
eines Verlegekanals durchgeführt werden. Dieser Verlegekanal ist innerhalb des Abschlussprofils
eingeformt und weist einseitig eine Öffnung auf. Durch diese Maßnahme ist das Verlegen
eines elektrischen Kabels oder dergleichen wesentlich einfacher, da dieses von der
Seite in den Verlegekanal hineingedrückt werden kann und nicht mühsam auf der Länge
des Sektionaltores durchgefädelt werden muss. Ferner bietet sich die Möglichkeit,
bei einem derartigen Abschlussprofil, das vorzugsweise als Strangpressprofil oder
dergleichen aus einem Leichtmetall oder dergleichen hergestellt wird, dieses längenmäßig
auf jede gewünschte Breite eines Sektionaltores abzulängen. Gleichzeitig können dadurch
ohne Probleme die elektrischen Kabel verlegt werden.
[0004] Den seitlichen Abschluss des Abschlussprofils bilden Abschlussbleche, die über entsprechende
Schraubverbindungen mit in das Abschlussprofil eingeformten Schraubkanälen verbunden
werden. Auch durch diese Maßnahme ist eine universelle problemlose Anpassung an jede
Breite eines Sektionaltores möglich.
[0005] Durch die Ausgestaltung des auskragenden Schenkels für die Befestigung der äußeren
Dichtung wird zum Einen zum Boden hin ein Raum geschaffen, der es erlaubt, unterschiedlichste
Dichtungen je nach verwendetem Aufbau eines Sektionaltores oder dergleichen zu verwenden.
Darüber hinaus ist oberhalb des auskragenden Befestigungsschenkels ebenfalls Raum
zwischen dem Befestigungsschenkel für die Paneele vorhanden. Dieser Raum erlaubt es,
dass unterschiedlichste Formen von Paneelen verwendet werden können. Durch diese Ausgestaltung
wird eine Kostenreduktion durchgeführt, die es gestattet, auch hier unterschiedlichste
Paneele mit dem gleichen Abschlussprofil zu verwenden. Befestigt werden die Paneele
über den Befestigungsschenkel des Abschlussprofils mittels Befestigungsschrauben.
Durch eine solche Befestigung ist sichergestellt, dass die Sektionaltore stets ein
gleiches Erscheinungsbild nach außen abgeben, dies insbesondere, wenn mehrere Tore
nebeneinander angeordnet sind. Das gleiche trifft auch für eine Ausführung eines Sektionaltores
mit integrierter Drehtür zu, auf die nachfolgend noch eingegangen wird.
[0006] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform kann auf den auskragenden Schenkel
verzichtet werden, weil beispielsweise an der Paneele, die mit dem Abschlussprofil
verbunden wird, bereits eine entsprechende Dichtung integriert ist, die die gleiche
Funktion übernimmt wie eine separate Dichtung.
[0007] Bei einer Ausführung eines Sektionaltores oder dergleichen in Verbindung mit einer
integrierten Tür kann das gleiche Abschlussprofil sowie die gleiche Abschlussdichtung
nach außen hin verwendet werden. Ausschließlich in dem Bereich, in dem sich die Tür
befindet, ist das Abschlussprofil mit der Abschlussdichtung unterbrochen. Die Verbindung
zwischen dem Abschlussprofil auf der rechten und linken Seite der Tür wird durch ein
Verbindungsprofil sichergestellt. Dabei ist das Verbindungsprofil in seiner Längenausdehnung
nicht über die gesamte Breite des Sektionaltores angeordnet. Vielmehr überlappt es
nur in einem geringen Bereich mit dem Abschlussprofil.
[0008] Um eine einfache Montage des Verbindungsprofils durchführen zu können, sind an einer
Trittfläche des Verbindungsprofils Vertiefungen oder Nuten eingeformt, in denen die
bereits vorgenannten Vorsprünge des Abschlussprofils auf jeder Seite eingreifen. Durch
diese Maßnahme wird sichergestellt, dass das Verbindungsprofil ohne Verwendung von
Verbindungsmitteln bereits bei der Montage mit den beiden Abschnitten des Abschlussprofils
fluchtet. Die Verbindung zwischen dem Abschlussprofil und dem Verbindungsprofil kann
durch Schraubelemente bzw. Nieten oder dergleichen sichergestellt werden.
[0009] Auf der Unterseite des Verbindungsprofils, die zum Fußboden gerichtet ist, ist eine
Bodenfläche vorhanden, die einseitig über einen kurzen Bereich an dem Verbindungsprofil
vorhanden ist. Diese Bodenfläche ist vorzugsweise zum Innenraum des Gebäudes oder
dergleichen gerichtet. Ausschließlich mit dieser Bodenfläche wird das Verbindungsprofil
Kontakt mit dem Boden bei geschlossenem Tor aufnehmen, es sei denn, dass eine innerhalb
des Verbindungsprofils integrierte Dichtung ebenfalls Kontakt mit dem Boden oder dergleichen
bekommt. Die innerhalb des Verbindungsprofils einzusetzende Dichtung weist zu jeder
Seite abstehende Dichtungslippen auf, die sich quasi in der gleichen Längserstreckung
ausdehnen wie die Abschlussdichtung, die mit dem Abschlussprofil verbunden ist. Somit
wird durch das Vorhandensein zum äußeren Bereich des Gebäudes eine saubere Abdichtung
gegen eintretendes Wasser, Wind oder dergleichen erreicht.
[0010] Innerhalb des Verbindungsprofils ist ebenfalls ein Aufnahmekanal für elektrische
Kabel oder dergleichen vorhanden. Dadurch, dass bei der Ausführung mit einer Tür innerhalb
eines Sektionaltores ein durch den Aufnahmekanal des Abschlussprofils geführtes Kabel
weitergeleitet werden muss, von der rechten beispielsweise zur linken Seite des Tores
ist es möglich, aufgrund der seitlichen Öffnung hier eine einfache Verlegung der elektrischen
Leitung so durchzuführen, dass sie in dem Verbindungsprofil weitergeführt werden kann.
[0011] Auch das Verbindungsprofil wird vorzugsweise in einem Strangpressverfahren aus Leichtmetall
hergestellt. Es versteht sich, zur Erfüllung der Aufgabe der vorliegen Erfindung,
dass in dem Bereich der Tür das Verbindungsprofil nur eine geringe Höhenausdehnung
hat, um entsprechende Stolperkanten vermeiden zu können. Auch wird im Bereich der
Tür seitlich auf jeder Seite das Abschlussprofil durch entsprechende Abschlussdeckel
über die bereits erwähnten Schraubkanäle sicher verschlossen.
[0012] Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit den in den Zeichnungen
dargestellten Ausführungsbeispielen.
[0013] In der Beschreibung, in den Ansprüchen und in der Zeichnung werden die in der unten
aufgeführten Liste der Bezugzeichen verwendeten Begriffe und zugeordneten Bezugzeichen
verwendet. In der Zeichnung bedeutet:
- Fig. 1
- eine Ausschnittdarstellung durch einen unteren Bereich eines Sektionaltores mit einer
Tür im geöffneten Zustand;
- Fig. 2
- einen Schnitt durch den unteren Bereich des vor beschriebenen Sektionaltores gemäß
der Fig. 1;
- Fig. 3
- eine Einzeldarstellung eines Verbindungsprofils in einer Querschnittdarstellung;
- Fig. 4
- eine Einzeldarstellung eines Abschlussprofils in einer Querschnittdarstellung, und
- Fig. 5
- einen möglichen Querschnitt einer Abschlussdichtung.
[0014] Durch die Figur 1 wird in einer Ausschnittdarstellung eine untere Paneele 10 eines
nicht weiter dargestellten Sektionaltores in Verbindung mit einer Tür 15 in einer
Schnittdarstellung eines Verbindungsprofils 2 wiedergegeben. Das Verbindungsprofil
2 ist über Befestigungen 3 an einem darüber befindlichen Abschlussprofil 1 befestigt.
Innerhalb des Verbindungsprofils 2 sind Nuten 18 eingeformt, in die Vorsprünge 14
eines Abschlussbleches 12 eintauchen. Durch das Vorhandensein der Vorsprünge 14 in
Verbindung mit den Nuten 18 wird eine einfache, saubere Montage des Abschlussbleches
12 auf jeder Seite der Tür 15 gewährleistet. Verbunden wird das Abschlussblech 12
über Befestigungsschrauben 13, die in Schraubkanäle 30 des Abschlussprofils 1 eindringen.
[0015] Innerhalb des Verbindungsprofils 2 ist eine Bodendichtung 4 mit zwei seitlichen Lippen
eingebracht. In dem Bereich der Bodendichtung 4 befindet sich auch eine Bodenlippe
7 einer noch zu beschreibenden Abschlussdichtung 5. In der Darstellung der Figur 1
ist die Tür 15 geöffnet. Zum Boden gerichtet ist an der Tür 15 eine Dichtung 47 vorhanden,
die beim Schließen der Tür 15 gegen eine Längskante des Verbindungsprofils 2 treffen
würde, um so eine Abdichtung auch gegen Wasser oder Zugluft im Bereich der Tür 15
zu erreichen. Damit die Dichtung 47 auch sicher auf dem Verbindungsprofil 2 zur Anlage
kommt, ist die Längskante des Verbindungsprofils 2 mit einer Anlaufschräge 24 und
einer entsprechenden Verrundung als Stoßkante 25 ausgebildet.
[0016] Durch die Darstellung der Figur 2 wird deutlich, dass das vorbeschriebene Verbindungsprofil
2 über die Nuten 18 und die Befestigungen 3 fluchtend kraft- und formschlüssig mit
dem Abschlussprofil 1 verbunden ist. Gerade durch das Vorhandensein der Nuten ist
eine einfache Montage der Bauteile in fluchtender Weise möglich. Die Köpfe der Befestigungen
3 greifen in Schraubenkopfeinlässe 17 des Verbindungsprofils 2 ein, so dass diese
nicht vorstehen. Die Bodendichtung 4 innerhalb des Verbindungsprofils 2 wird über
eine Verdickung 6 in Verbindung mit einem entsprechenden Hinterschnitt mit dem Verbindungsprofil
2 verbunden.
[0017] An dem Abschlussprofil 1 ist ein auskragender Anlageschenkel 29, der zwei Aufgaben
zu erfüllen hat. Die erste Aufgabe besteht darin, innerhalb eines Hinterschnittes
8 mit einer Verdickung 9 für die Abschlussdichtung 5, es zu ermöglichen, diese einfach
montieren bzw. auch auswechseln zu können. Damit die Verdickung 9 innerhalb des Hinterschnittes
8 einen sicheren Halt hat, ist eine entsprechende Ausbuchtung 28, die sich nach oben
hin ausdehnt, vorhanden. Die Ausbuchtung 28 ist dabei vorzugsweise zur Paneele 10
gerichtet und gestattet es, durch einen oberhalb der Ausbuchtung 28 vorhandenem Freiraum
36 den Anschluss von unterschiedlich gestalteten Paneelen 10 als zweite Aufgabe zu
realisieren. Dieses ist insbesondere wichtig, da die Ausbildung der einzelnen Paneele
10 je nach Güteklasse bzw. Wärmedämmausführung eine unterschiedliche Ausbildung der
Ränder und damit Abdichtung aufweist. Verbunden wird die Paneele 10 über Befestigungen
11 in Verbindung mit einem Befestigungsschenkel 27, der Bestandteil des Abschlussprofils
1 ist. Dabei sind innerhalb des Befestigungsschenkels 27 vorzugsweise Langlöcher vorhanden,
um eine genaue Anpassung und Montage der Paneele 10 zu gewährleisten.
[0018] Durch diese Art der Konstruktion zeigt sich, dass das Verbindungsprofil 2, abgesehen
von geringen Überlappungsbereichen links und rechts der Tür 15, mit dem Abschlussprofil
1 nur im Bereich der Tür 15 vorhanden ist. Durch diese Maßnahme wird das Gewicht des
Sektionaltores verringert und doch gleichzeitig die Stabilität des Tores sicherstellt.
[0019] Die Ausbildung einer möglichen Querschnittsform eines Verbindungsprofils 2 kann der
Figur 3 in einer Einzeldarstellung entnommen werden. In der Trittfläche 16 sind die
bereits erwähnten Nuten 18 in vorzugsweise zweifacher Form eingearbeitet. Die Trittfläche
16 selbst kann mit einer Struktur versehen sein, um eine entsprechende rutschfeste
Oberfläche zu schaffen. Jeweils zu den Seiten der Trittfläche 16 sind Anlaufschrägen
24 vorhanden, die es ermöglichen, ein einfaches Betreten der Tür 15 zu gewährleisten.
Durch die Anlaufschrägen 24 ist auch die Verwendung von Rollstühlen, Wagen oder dergleichen
vereinfacht. Die Anlaufschrägen 24 gehen in Stoßkanten 25 über, die eine starke Verrundung
aufweisen, um auch dort entsprechende Stolperkanten zu vermeiden.
[0020] Auf der linken Seite der Figur 3 ist eine Bodenfläche 26 dargestellt, mit der das
Verbindungsprofil 2 auf dem Fußboden zur Anlage kommt. In den Schraubenkopfeinlässen
17 wird durch die Verwendung der Befestigungen 3 eine sichere Halterung des Verbindungsprofils
2 mit dem Abschlussprofil 1 erreicht. Etwa im Mittenbereich ist ein Einlass 23 mit
seitlichen Hinterschnitten 21 vorhanden, um hier je nach Anwendung im Bedarfsfall
eine zweite Dichtung oder dergleichen einzusetzen. Für den Normalfall ist auf der
rechten Seite die Ausbildung eines Einlasses 22 mit einem Hinterschnitt 19 vorhanden,
in welche die Bodendichtung 4 einfach eingesetzt werden kann. Im Anschluss an die
Hinterschneidung 19 und dem Einlass 22 ist ein Aufnahmekanal 20 für entsprechende
elektrische Kabel oder dergleichen vorhanden. Auch dieser Aufnahmekanal 20 kann durch
den seitlichen offenen Bereich die Möglichkeit bieten, hier schnell ein Kabel einzulegen.
Nachdem das Kabel eingelegt ist, wird die Bodendichtung 4 eingesetzt, so dass das
Kabel nicht sichtbar ist und auch nicht unbeabsichtigt herausrutschen kann.
[0021] Eine mögliche Ausführung einer bevorzugten Ausführung eines Abschlussprofils 1 zeigt
die Figur 4. Von einem Grundschenkel 35, an dem Vorsprünge 31 vorhanden sind, die
mit den Nuten 18 des Verbindungsprofils 2 korrespondieren, geht zum Einen ein Begrenzungsschenkel
38 und zum Anderen ein Außenschenkel 33 ab. Während der Begrenzungsschenkel 38 vorzugsweise
in quasi einem rechten Winkel zu dem Grundschenkel 35 steht, ist der Außenschenkel
33 unter einem steilen Winkel zu der Paneele 10 gerichtet und so ausgebildet, dass
auf dem Außenschenkel 33 eine Person keinen Halt finden kann. Das Ende des Außenschenkels
33 geht entweder in den Begrenzungsschenkel 38 oder in den Befestigungsschenkel 27
über. Der Ausbuchtung 28 wird durch die Anlageschenkel 29 für die Abschlussdichtung
5 mit der entsprechenden Hinterschneidung 8 wiedergegeben. Dabei befindet sich unterhalb
des auskragenden Schenkels ein offener Dichtraum 37 für die Abschlussdichtung 5 und
oberhalb des auskragenden Schenkels 27 ein offener Paneelraum 46.
[0022] Zur Befestigung der Abschlussbleche 12 sind innerhalb des Abschlussprofils 1 Schraubkanäle
30 eingeformt. Ebenfalls ist ein Stützschenkel 34 in dem Bereich des Außenschenkels
33 innerhalb des Abschlussprofils 1 vorhanden, damit durch äußere Einflüsse eine Verformung
des Außenschenkels 33 unterbleibt. Im Bereich des Begrenzungsschenkels 38 ist eine
Öffnung 45 für einen dahinter mit 32 bezeichneten Verlegekanal vorhanden. Innerhalb
dieses Verlegekanals 32 können auch entsprechende elektrische Verbindungen oder dergleichen
von der linken auf die rechte Seite, beispielsweise für entsprechende Sensoren oder
dergleichen verlegt werden. Durch das Vorhandensein der Öffnung 45 ist die Verlegung
der elektrischen Leitungen oder dergleichen wesentlich einfacher als bei üblicherweise
geschlossenen Verlegekanälen.
[0023] Eine mögliche Ausführung einer Abschlussdichtung 5 kann der Figur 5 entnommen werden.
Dabei besteht die Abschlussdichtung 5 vorzugsweise aus einem Hohlraum 39 mit darunter
liegendem Hohlraum 43 und einem ebenfalls wieder darunter liegenden Hohlraum 42. Die
Hohlräume 39, 42 und 43 sind wichtig, da einer derartige Dichtung 5 zum einen in einem
gewissen Maße im Einbau komprimiert werden muss und darüber hinaus aber auch so eine
große Härte aufweisen muss, dass gegenüber der äußeren Einflüsse das Gebäudeinnere
durch die Bodenlippe 7 in Verbindung mit dem Abschluss 44 geschützt wird. Neben der
Bodenlippe 7 kommt auch eine Wulst 41 auf dem nicht dargestellten Fußboden des Gebäudes
zur Anlage. Den oberen Teil der Abschlussdichtung 5 bildet eine Verdickung 9 mit entsprechenden
Freischnitten 40, die in die Ausbuchtung 28 des Abschlussprofils 1 eingesetzt werden
kann.
[0024] Durch die vorhergehende Beschreibung wird deutlich, dass durch die Ausgestaltung
des Abschlussprofils 1 in Verbindung mit der Bodendichtung 5 ein Sektionaltor oder
dergleichen ohne Tür einfach einen sauberen Abschluss hat und kostengünstig herstellbar
ist. Darüber hinaus zeichnet sich die Erfindung dadurch aus, dass durch die Verwendung
von Gleichteilen, nämlich dem Abschlussprofil 1 und der Abschlussdichtung 5 unter
Hinzunahme eines zusätzlichen Verbindungsprofils 2 eine einfache und sichere Ausführung
eines Sektionaltores mit einer Tür 15 geschaffen werden kann.
Bezugszeichenliste
[0025]
- 1
- Abschlussprofil
- 2
- Verbindungsprofil
- 3
- Befestigungen
- 4
- Bodendichtung
- 5
- Abschlussdichtung
- 6
- Verdickung
- 7
- Bodenlippe
- 8
- Hinterschnitt
- 9
- Verdickung
- 10
- Paneel
- 11
- Befestigung
- 12
- Abschlussblech
- 13
- Befestigungsschrauben
- 14
- Vorsprung
- 15
- Tür
- 16
- Trittfläche
- 17
- Schraubenkopfeinlass
- 18
- Nut
- 19
- Hinterschnitt
- 20
- Aufnahmekanal
- 21
- Hinterschnitt
- 22
- Einlass
- 23
- Einlass
- 24
- Anlaufschräge
- 25
- Stoßkante
- 26
- Bodenfläche
- 27
- Befestigungsschenkel
- 28
- Ausbuchtung
- 29
- Anlageschenkel
- 30
- Schraubkanal
- 31
- Vorsprung
- 32
- Verlegekanal
- 33
- Außenschenkel
- 34
- Stützschenkel
- 35
- Grundschenkel
- 36
- Freiraum
- 37
- Dichtraum
- 38
- Begrenzungsschenkel
- 39
- Hohlraum
- 40
- Freischnitt
- 41
- Wulst
- 42
- Hohlraum
- 43
- Hohlraum
- 44
- Abschluss
- 45
- Öffnung
- 46
- Paneelraum
- 47
- Dichtung
1. Sektionaltor mit einem Sektionaltorblatt, bestehend aus einer Vielzahl einzelner miteinander
verbundener, ortsveränderbarer Sektionen von Paneelen, wobei die zum Boden des Gebäudes
gerichtete Kante einer Paneele (10) mit einem über die Gesamtbreite des Sektionaltores
durchgehendes Abschlussprofil (1) ausgestattet ist, das zur Gebäudeinnenseite einen
Grundschenkel (35) aufweist, dessen von der Paneele (10) abweisendes Ende in einen
schräg nach oben zur Paneele (10) gerichteten Außenschenkel (33) übergeht und mit
einem Befestigungsschenkel (27) an der Innenseite der Paneele (10) befestigt ist,
dadurch gekennzeichnet, dass an dem Begrenzungsschenkel (38) oder dem Befestigungsschenkel (27) eine auskragende
Aufnahme für eine zur Gebäudeaußenseite wirkenden, auswechselbaren Dichtung (5) mit
einer auf dem Boden auflegbaren Bodenlippe (9) vorhanden ist, wobei der Befestigungsschenkel
(27) mit dem Begrenzungsschenkel (38) und dem Außenschenkel (33), sowie dem Grundschenkel
(35) im Querschnitt im Wesentlichen ein Dreieck bilden.
2. Sektionaltor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Sektionaltorblatt (1) mit einer Tür (15) ausgestattet ist, in dessen Bereich
das Abschlussprofil (1) unterbrochen ist und durch ein Verbindungsprofil (2) mit einer
Dichtung (4) ersetzt ist.
3. Sektionaltor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Außenschenkel (33) des Abschlussprofils (1) durch einen Stützschenkel (34) verstärkt
wird, und dass in dem Abschlussprofil (1) Schraubkanäle (30) in seiner Längserstreckung
verlaufen.
4. Sektionaltor nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Abschlussprofil (1), vorzugsweise in dem Begrenzungsschenkel (38) ein Verlegekanal
(32) vorhanden ist, der mit einer seitlichen Öffnung (45) ausgestattet ist, wobei
innerhalb des Verlegekanals (32) elektrische Leitungen oder dergleichen verlegt werden
können.
5. Sektionaltor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsprofil (2) mindestens eine Aufnahme für eine Bodendichtung (4) aufweist,
und dass gleichzeitig seitlich ein offener Aufnahmekanal (20) vorhanden ist, wobei
innerhalb des Aufnahmekanals (20) elektrische Leitungen oder dergleichen verlegt werden
können.
6. Sektionaltor nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsprofil (2) mit dem Abschlussprofil (1) durch Befestigungen (3) miteinander
verbunden ist und die zur Tür (15) gerichteten Seitenflächen des Abschlussprofils
(1) durch Abschlussbleche (12) verschlossen werden.
7. Sektionaltor nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsprofil (2) in seiner Längserstreckung auf seiner Trittfläche (16)
Nuten (18) aufweist, in die in einem Überlappungsbereich zwischen Verbindungsprofil
(2) und Abschlussprofil (1) Vorsprünge (14) des Abschlussprofils (1) und Vorsprünge
der Abschlussbleche (12) eingreifen.
8. Sektionaltor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsprofil (2) im Bereich der Trittfläche (16) eine Struktur und seitliche
Stoßkanten (25) aufweist, die mit Anlaufschrägen (24) ausgestattet sind.
9. Sektionaltor nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsprofil (2) in seiner Breite über die Breite des Abschlussprofils (1)
hinausragt.
10. Sektionaltor nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsprofil (2) und das Abschlussprofil (1) als Strangpressprofil aus Leichtmetall
oder dergleichen bestehen.
11. Sektionaltor nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschlussprofil (1) im Bereich des Grundschenkels (35) Vorsprünge (31) aufweist,
die in Nuten (18) des Verbindungsprofils (2) eingreifen.
1. A sectional gate with a sectional gate leaf, consisting of a plurality of individual
movable sections of panels connected to each other, wherein the edge of a panel (10)
oriented towards the floor of the building is equipped with a terminal profile (1),
which is continuous across the entire width of the sectional gate, which profile,
towards the building inside, includes a basic branch (35), the end thereof facing
away from the panel (10) merges into an exterior branch (33) oriented upwards at a
slant towards the panel (10), and is attached to an attachment branch (27) at the
inside of the panel (10), characterized in that, at the delimiting branch (38) or at the attachment branch (27), a protruding reception
is provided for a seal (5) acting towards the building outside and being exchangeable
and having a floor lip (7), which is placeable upon the floor, wherein the attachment
branch (27) with the delimiting branch (38) and the exterior branch (33), as well
as the basic branch (35) essentially form a triangle in cross-section.
2. The sectional gate according to claim 1, characterized in that the sectional gate leaf (1) is equipped with a door (15), the terminal profile (1)
being interrupted in the area of said door and being replaced by a connecting profile
(2) having a seal (4).
3. The sectional gate according to claim 1 or 2, characterized in that the exterior branch (33) of the terminal profile (1) is reinforced by a supporting
branch (34), and in that screw channels (30) extend in the terminal profile (1) in the longitudinal extension
thereof.
4. The sectional gate according to one or more of the preceding claims, characterized in that in the terminal profile (1), preferably in the delimiting branch (38), one cable
duct (32) is provided, which is equipped with a lateral opening (45), wherein electrical
lines or the like may be run within the cable duct (32).
5. The sectional gate according to claim 2, characterized in that the connecting profile (2) includes at least one reception for a floor seal (4),
and in that simultaneously one open reception channel (20) is provided laterally, wherein electrical
lines or the like may be run within the reception channel (20).
6. The sectional gate according to one or more of the preceding claims 2 to 5, characterized in that the connecting profile (2) and the terminal profile (1) are connected to each other
by means of attachments (3), and the lateral surfaces of the terminal profile (1)
oriented towards the door (15) are closed off by means of the end sheet metals (12).
7. The sectional gate according to one or more of the preceding claims 2 to 6, characterized in that the connecting profile (2) in the longitudinal extension thereof includes grooves
(18) on the tread (16) thereof, which, in an overlapping area between the connecting
profile (2) and the terminal profile (1), engage in projections (14) of the terminal
profile (1) and projections of the end sheet metals (12).
8. The sectional gate according to claim 7, characterized in that the connecting profile (2) in the area of the tread (16) includes a structure and
lateral abutting edges (25), which are equipped with tapered ramps (24).
9. The sectional gate according to one or more of the preceding claims 2 to 8, characterized in that the connecting profile (2) in the width thereof protrudes beyond the width of the
connecting profile (1).
10. The sectional gate according to one or more of the preceding claims 2 to 9, characterized in that the connecting profile (2) and the terminal profile (1) consist of light metal or
the like as extruded profiles.
11. The sectional gate according to one or more of the preceding claims, characterized in that the terminal profile (1) in the area of the basic branch (35) includes projections
(31), which engage into the grooves (18) of the connecting profile (2).
1. Portail en sections avec un vantail de portail en sections, consistant en une pluralité
de sections de panneaux individuels mobiles reliés les uns aux autres, dans lequel
le bord d'un panneau (10) orienté vers le plancher d'un bâtiment est équipé d'un profilé
de terminaison (1) continu sur la largeur totale du portail en sections, lequel profilé,
vers la face intérieure du bâtiment, présente une branche de base (35) dont l'extrémité
détournée du panneau (10) se transforme en une branche extérieure (33) orientée obliquement
vers le haut et vers le panneau (10), et avec une branche d'attachement (27) est attachée
sur la face intérieure du panneau (10), caractérisé en ce que sur la branche de délimitation (38) ou sur la branche d'attachement (27) est prévue
une réception protubérante pour un joint (5) échangeable agissant vers la face extérieure
du bâtiment, joint avec une lèvre de plancher (7) se posant sur le plancher, la branche
d'attachement (27) avec la branche de délimitation (38) et la branche extérieure (33)
de même que la branche de base (35) formant en coupe transversale essentiellement
un triangle.
2. Portail en sections selon la revendication 1, caractérisé en ce que le vantail de portail en sections (1) est équipé d'une porte (15), dans la région
de laquelle le profilé de terminaison (1) est interrompu et remplacé par un profilé
de connexion (2) avec un joint (4).
3. Portail en sections selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la branche extérieure (33) du profilé de terminaison (1) est renforcée par une branche
de support (34), et en ce que des conduits de vissage (30) s'étendent dans le profilé de terminaison (1) en son
extension longitudinale.
4. Portail en sections selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisé en ce que dans le profilé de terminaison (1), de préférence dans la branche de délimitation
(38), est prévu un conduit de pose (32), lequel est équipé d'une ouverture (45) latérale,
des lignes électriques ou similaire pouvant être posées à l'intérieur du conduit de
pose (32).
5. Portail en sections selon la revendication 2, caractérisé en ce que le profilé de connexion (2) présente au moins une réception pour un joint de plancher
(4), et en ce que simultanément un conduit d'accommodation (20) ouvert étant prévu latéralement, des
lignes électriques ou similaire pouvant être posées à l'intérieur du conduit d'accommodation
(20).
6. Portail en sections selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes 2 à 5,
caractérisé en ce que le profilé de connexion (2) relié et le profilé de terminaison (1) sont reliés entre-eux
par l'intermédiaire de fixations (3), et les surfaces latérales du profilé de terminaison
(1) orientées vers la porte (15) étant fermées par l'intermédiaire de tôles de terminaison
(12).
7. Portail en sections selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes 2 à 6,
caractérisé en ce que le profilé de connexion (2) en son extension longitudinale présente des rainures
(18) sur son plan de marche (16), dans lesquelles des projections (14) du profilé
de terminaison (1) et des projections des tôles de terminaison (12) s'engagent dans
une région de chevauchement entre le profilé de connexion (2) et le profilé de terminaison
(1).
8. Portail en sections selon la revendication 7, caractérisé en ce que le profilé de connexion (2) dans la région du plan de marche (16) présente une structure
et des bords d'applique latéraux (25), lesquels sont équipés de rampes d'attaque (24).
9. Portail en sections selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes 2 à 8,
caractérisé en ce que le profilé de connexion (2) en sa largeur fait saillie au-delà la largeur du profilé
de terminaison (1).
10. Portail en sections selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes 2 à 9,
caractérisé en ce que le profilé de connexion (2) et le profilé de terminaison (1) consistent en métal
léger ou similaire comme profilé extrudé.
11. Portail en sections selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisé en ce que, dans la région de la branche de base (35), le profilé de terminaison (1) présente
des projections (31), lesquelles s'engagent dans des rainures (18) du profilé de connexion
(2).
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