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EP 2 894 274 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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12.09.2018 Patentblatt 2018/37 |
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Anmeldetag: 06.11.2014 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Fassadenverkleidungsgabione
Facade cladding gabion
Gabion de revêtement de façade
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
30.12.2013 DE 202013011502 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.07.2015 Patentblatt 2015/29 |
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Patentinhaber: Deutschle, Wolfgang |
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91183 Abenberg (DE) |
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Erfinder: |
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- Deutschle, Wolfgang
91183 Abenberg (DE)
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Vertreter: Gallo, Wolfgang |
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Fleuchaus & Gallo Partnerschaft mbB
Patent- und Rechtsanwälte
Buchenweg 17 86573 Obergriesbach 86573 Obergriesbach (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-U1- 20 116 847 DE-U1-202012 008 760 GB-A- 2 412 558
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DE-U1- 20 218 181 FR-A1- 2 986 252
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Fassadenverkleidungsgabione, die in an der Fassade montierte
Haken einhängbar ist.
[0002] Aus der
EP-1426 521A1 ist eine Wandverkleidung aus Gabionen bekannt, wobei an der Wand zu befestigende
Einhängeschienen und mit Steinen oder dergl. befüllbare Drahtgitterkörbe vorgesehen
sind, an deren Rückwand Haken montiert sind, mittels derer die gefüllten Drahtgitterkörbe
in die Einhängeschienen eingehängt werden können. Damit die gefüllten Drahtgitterkörbe
parallel zur Wand gehalten werden, sind für jeden Drahtgitterkorb zwei in höhenmäßigem
Abstand verlaufende Einhängeschienen und zwei Reihen von an der Rückwand des Drahtgitterkorbs
befestigten Haken vorgesehen.
DE20218181U1,
DE202012008760U1,
GB2412558A und
FR2986252A1 zeigen weitere Möglichkeiten für die Befestigung von Gabionen oder Fassadenplatten
an Wänden gemäß dem Stand der Technik. Nachteilig erscheint bei der bekannten Anordnung
der Umstand, dass die vorgesehenen Einhängeschienen fertigungstechnisch aufwendig
sind und die an der Rückwand des Gabionenkorbs zu montierenden Haken ebenfalls erheblichen
Aufwand verursachen. Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine einfache und zweckmäßige,
wenig Montageaufwand erfordernde, und darüber hinaus erheblich zur Stabilität beitragende
Konstruktion einer Fassadenverkleidungsgabione zu schaffen.
[0003] Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die im Anspruch 1 angegebene Anordnung
gelöst.
[0004] Wesentliches Merkmal der Erfindung ist dementsprechend ein als Gitter ausgebildetes
kombiniertes Einhänge- und Distanzhalterelement, das mit dem Rückwandgitter des Gabionenkorbs
verschweißt ist und sich im wesentlichen über die ganze Länge der Gabione erstreckt,
und dessen oberer Bereich zu einem über die ganze Länge dieses Gitters durchlaufenden
Hakenelement vom Gabionenkorb weg umgebogen ist, und dessen unterer Bereich zu einem
ebenfalls über die ganze Länge dieses Gitters durchlaufenden, von dem Gabionenkorb
weg als Distanzhalteleiste umgebogen ist. Dieses als Gitter ausgebildete kombinierte
Einhänge- und Distanzhaltelement ist aus Drahtgittermaterial einfach durch Biegen
des gesamten Elements herstellbar und in einem Arbeitsgang durch Verschweißen mit
dem Rückwandgitter des Gabionenkorbs mit diesem verbindbar, so dass kein weiterer
Montageaufwand anfällt. Zugleich bildet dieses kombinierte Einhänge- und Distanzhalteelement
eine mechanische Verstärkung des Rückwandgitters des Gabionenkorbs und trägt daher
ganz erheblich zur Verbesserung der Steifigkeit der Gabione bei.
[0005] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Anliegenden
Zeichnungen mehr im Einzelnen beschrieben, in denen zeigt:
- Fig. 1
- eine Fassadenverkleidungsgabione nach der Erfindung mit ungefülltem Gabionenkorb und
Wandhaken in isometrischer perspektivischer Rückansicht,
- Fig. 2
- einen das Frontwandgitter und die Seitenwandgitter bildenden Gitterkörper des Gabionenkorbs,
- Fig. 3
- einen das Rückwandgitter und das Bodenwandgitter bildenden Gitterkörper des Gabionenkorbs,
- Fig. 4
- das am Rückwandgitter anzubringende kombinierte Einhänge- und Abstandhaltegitterelement,
- Fig. 5
- den das Rückwandgitter und das Bodenwandgitter des Gabionenkorbs bildenden Gitterkörper
mit damit verschweißtem Einhänge- und Abstandshaltegitterelement,
- Fig. 6
- eine Seitenansicht des Gabionenkorbs mit Wandhaken,
- Fig. 7
- ein Wandhaken-Gitterkörper als Alternative zu den Wandhaken in den Fig. 1 und 6,
- Fig. 8
- eine Ansicht des Gabionenkorbs ähnlich Fig. 1 mit dem in Fig. 7 gezeigten Wandhakengitter,
und
- Fig. 9
- eine Seitenansicht des Gabionenkorbs ähnlich Fig. 6 mit dem Wandhakengitter nach Fig.
7.
[0006] Fig. 1 zeigt in perspektivischer Ansicht den Gabionenkorb einer erfindungsgemäßen
Fassadenverkleidungsgabione in seiner Gesamtheit mit den zum Aufhängen an einer zu
verkleidenden Wand anzubringenden Haken.
[0007] Der eigentliche Gabionenkorb 1 besteht aus zwei Gitterteilen, nämlich aus dem in
Fig. 2 gezeigten, ein Frontwandgitter 11 und zwei Seitenwandgitter 12 bildenden Gitterteil,
und dem in Fig. 3 dargestellten, ein Rückwandgitter 13 und ein Bodenwandgitter 14
bildenden Gitterteil.
[0008] Ein ebenfalls als Gitterteil ausgebildetes kombiniertes Einhänge- und Distanzhalteelement
15 ist in Fig. 4 dargestellt. Dieses ist in seinem oberen Bereich um wesentlich mehr
als 90° umgebogen, um eine Hakenleiste 16 zu bilden, und ist außerdem in seinem unteren
Bereich etwa rechtwinklig nach der gleichen Seite abgebogen, um eine Distanzhalterleiste
17 zu bilden.
[0009] Fig. 5 zeigt das das Rückwandgitter 13 und das Bodenwandgitter 14 bildende Gitterteil
mit dem das Einhänge- und Distanzhalteelement bildenden Gitterteil 15, das an der
Rückseite (Außenseite) des Rückwandgitters 13 angeschweißt ist. Wie man sieht, erstreckt
sich das Gitterteil 15 im wesentlichen über die ganze Länge des Rückwandgitters 13
und somit des Gabionenkorbs 1.
[0010] Fig. 1 zeigt, wie schon gesagt, den kompletten Gabionenkorb 1 mit dem am Rückwandgitter
13 angeschweißten, das kombinierte Einhänge- und Distanzhalteelement bildenden Gitterteil
15, dessen Hakenleiste 16 und dessen Abstandhalteleiste 17 also nach hinten vom Gabionenkorb
wegragen. Fig. 1 zeigt außerdem drei jeweils durch einen hakenförmig gebogenen und
mit einem Loch versehenen Bandstahlabschnitt gebildete Haken 2, die an der zu verkleidenden
Wand zu befestigen sind, und in welche der Gabionenkorb mit der Einhängeleiste 16
des Gitterteils 15 einzuhängen ist, wobei sich dann der Gabionenkorb in seinem unteren
Bereich mit der Distanzhalteleiste 17 des Gitterteils 15 an der Wand abstützt, so
dass der Gabionenkorb parallel zu der verkleideten Wandfläche vor dieser hängt. Dies
ist auch in Fig. 6 erkennbar, die eine Seitenansicht der an einer Wand W aufgehängten
Gabione zeigt.
[0011] Die Fig. 7 bis 9 zeigen eine Abwandlung der bisher beschriebenen Anordnung nur insoweit,
als statt einzelner, aus Bandstahlabschnitten gefertigter Wandhaken 2 eine durch ein
Gitter gebildete Wandhakenleiste 3 vorgesehen ist, die, wie die Zeichnung zeigt, mit
ihrem unteren Bereich zu einem Haken gebogen ist, in den die Hakenleiste 16 des Gitterteils
15 der Gabione eingehängt werden kann. Die Wandhakenleiste 3 ist durch einen Gitterabschnitt
gebildet, dessen Länge etwa der Länge eines Gabionenkorbs entsprechen kann, oder auch
länger ausgebildet ist, um beispielsweise zwei Gabionenkörbe nebeneinander einzuhängen.
Um den an der Wand anliegenden Gitterteil der Wandhakenleiste sicher befestigen zu
können, umfassen die vertikalen Gitterstäbe vorzugsweise mehrere Doppelstäbe, die
mit geringem Abstand parallel angeordnet sind, so dass Schrauben oder andere Befestigungsbolzen
zwischen den beiden parallelen Stäben hindurchgesteckt werden können.
[0012] Fig. 8 zeigt den kompletten Gabionenkorb dieser modifizierten Anordnung mit der durch
ein Gitter gebildeten Wandhakenleiste in perspektivischer Darstellung, und Fig. 9
zeigt diese Anordnung, ähnlich Fig. 6, in Seitenansicht an einer Wand W montiert.
1. Fassadenverkleidungsgabione zur Verkleidung einer Wand, bestehend aus einem Gabionenkorb
(1) mit einem Frontwandgitter (11), einem Rückwandgitter (13), zwei Seitenwandgittern(12)
und einem Bodenwandgitter (14) sowie ggf. einem Deckwandgitter,
gekennzeichnet durch ein außen auf das Rückwandgitter (13) aufgesetztes und daran befestigtes kombiniertes
Einhänge- und Distanzhalteelement (15) in Gestalt eines Gitterteils, dessen oberer
Bereich zur Bildung einer Einhängeleiste (16) vom Gabionenkorb (1) weg um mehr als
90° umgebogen ist, und dessen unterer Bereich zur Bildung einer Distanzhalteleiste
(17) ebenfalls vom Gabionenkorb (1) weg umgebogen ist.
2. Fassadenverkleidungsgabione nach Anspruch 1, wobei das kombinierte Einhänge- und Distanzhalteelement
(15) sich im wesentlichen über die ganze Länge des Rückwandgitters (13) erstreckt.
3. Fassadenverkleidungsgabione nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Frontwandgitter (11)
und die Seitenwandgitter (12) durch ein einstückiges gebogenes Gitterteil gebildet
sind.
4. Fassadenverkleidungsgabione nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das Rückwandgitter
(13) und das Bodenwandgitter (14) durch ein einstückiges gebogenes Gitterteil gebildet
sind.
5. Fassadenverkleidungsgabione nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei zur Befestigung
an der zu verkleidenden Wand Wandhaken (2) in Gestalt von hakenförmig gebogenen Bandstahlabschnitten
vorgesehen sind.
6. Fassadenverkleidungsgabione nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei eine als Gitter
ausgebildete Wandhakenleiste (3) vorgesehen ist, die mit einem an der Wand anliegenden
Gitterbereich an der Wand montierbar ist und an seinem unteren Bereich in eine Hakenform
umgebogen ist.
7. Fassadenverkleidungsgabione nach Anspruch 6, wobei die vertikalen Gitterstäbe der
Wandhakenleiste (3) mindestens teilweise als Doppelstäbe mit geringem gegenseitigem
Abstand ausgebildet sind, der das Hindurchstecken eines Montagebolzens ermöglicht.
1. Facade covering gabion for covering a wall, consisting of a gabion basket (1) having
a front wall grid (11), a back wall grid (13), two side wall grids (12) and a bottom
wall grid (14), and optionally a top wall grid,
characterized by a combined hanging and spacing element (15) in the form of a grid part, placed on
the back wall grid (13) on the outside and attached thereto, the upper region of the
element being bent away from the gabion basket (1) by more than 90° to form a hanging
ledge (16), and the lower region of the element being also bent away from the gabion
basket (1) to form a spacer ledge (17).
2. Facade covering gabion according to claim 1, wherein the combined hanging and spacing
element (15) extends substantially over the whole length of the back wall grid (13).
3. Facade covering gabion according to claim 1 or 2, wherein the front wall grid (11)
and the side wall grids (12) are formed by a grid part bent from one piece.
4. Facade covering gabion according to any one of claims 1 to 3, wherein the back wall
grid (13) and the bottom wall grid (14) are formed by a grid part bent from one piece.
5. Facade covering gabion according to any one of claims 1 to 4, wherein wall hooks (2)
in the shape of steel strip pieces bent in the form of hooks are provided for the
attachment to the wall to be covered.
6. Facade covering gabion according to any one of claims 1 to 4, wherein a wall hook
ledge (3) is provided that is configured as a grid, is mountable to the wall with
a grid region abutting the wall and is bent into the shape of a hook in its lower
region.
7. Facade covering gabion according to claim 6, wherein the vertical grid bars of the
wall hook ledge (3) are at least in part configured as double bars with small mutual
spacing, which allows for the insertion of a mounting bolt therethrough.
1. Gabion pour habillage de façade pour habiller un mur, le gabion comportant un panier
à gabion (1) avec une grille de paroi avant (11), une grille de paroi arrière (13),
deux grilles de paroi latérale (12) et une grille de paroi de fond (14) et, optionnellement,
une grille de paroi de couverture,
caractérisé par un élément combiné de suspension et d'espacement (15) sous forme d'une partie de
grille, placé à l'extérieur de la grille de paroi arrière (13) et y fixé, dont la
partie supérieure est pliée à plus de 90° à l'écart du panier à gabion (1) pour former
un rail de suspension (16), et dont la partie inférieure est également pliée à l'écart
du panier à gabion (1) pour former un rail d'espacement (17).
2. Gabion pour habillage de façade selon la revendication 1, dans lequel l'élément combiné
de suspension et d'espacement (15) s'étend sensiblement sur toute la longueur de la
grille de paroi arrière (13).
3. Gabion pour habillage de façade selon la revendication 1 ou 2, dans lequel la grille
de paroi avant (11) et les grilles de paroi latérale (12) sont constituées d'une partie
de grille pliée d'une seule pièce.
4. Gabion pour habillage de façade selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, dans
lequel la grille de paroi arrière (13) et la grille de paroi de fond (14) sont constituées
d'une partie de grille pliée d'une seule pièce.
5. Gabion pour habillage de façade selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, dans
lequel des crochets muraux (2), sous forme de profilés en bande d'acier pliés en forme
de crochet, sont prévus pour la fixation au mur à habiller.
6. Gabion pour habillage de façade selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, dans
lequel un rail de crochet mural (3) configuré sous forme de grille est prévu, qui
peut être monté sur le mur avec une région de grille reposant contre le mur et qui
est plié en forme de crochet dans sa région inférieure.
7. Gabion pour habillage de façade selon la revendication 6, dans lequel les barres de
grille verticales du rail de crochet de mur (3) sont au moins partiellement formées
sous forme de barres doubles avec un petit espacement mutuel permettant l'insertion
d'un boulon de montage.
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