[0001] Die Erfindung betrifft ein Haushaltskältegerät mit einem Innenraum zur Aufnahme von
Lebensmitteln, der durch Wände begrenzt ist. Das Haushaltskältegerät weist darüber
hinaus eine Tür zum Verschließen des Innenraums auf, und umfasst des Weiteren eine
Beleuchtungseinrichtung, welche zur Beleuchtung des Innenraums zumindest bei geöffneter
Tür ausgebildet ist. Das Haushaltskältegerät umfasst darüber hinaus zumindest einen
plattenartigen Fachteiler, der im Innenraum angeordnet ist und aus einem lichtdurchlässigen
Material ausgebildet ist.
[0002] Haushaltskältegeräte, die bei geöffneter Tür eine Beleuchtung des Innenraums anbieten,
sind umfänglich bekannt. Derartige Beleuchtungen sind üblich, weisen jedoch bei umfänglicher
Beladung mit Lebensmitteln aufgrund der Positionierung der Lichtquellen den Nachteil
auf, dass ein eingeschränktes Beobachtungsszenario und somit eine nutzerfreundliche
Erkennung der Lebensmittel im Haushaltskältegerät beziehungsweise im Innenraum bei
geöffneter Tür auftritt.
[0004] Ferner offenbart die
JP 2000-258051 A ein derartiges Kältegerät und eine Beleuchtungsvorrichtung für ein Kühlgerät.
[0006] Die
DE 10 2005 057 154 A1 offenbart ein Haushaltsgerät mit einem von einer Glastür her beleuchteten Innenraum.
[0007] Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Haushaltskältegerät zu schaffen,
bei welchem der Innenraum bei geöffneter Tür ein verbessertes Beobachtungsszenario
für einen Nutzer zum Erkennen der darin eingebrachten Lebensmittel bietet.
[0008] Diese Aufgabe wird durch ein Haushaltskältegerät mit den Merkmalen des Anspruchs
1 gelöst. Weitere Ausführungsbeispiele sind in den abhängigen Ansprüchen zu finden.
[0009] Die Erfindung betrifft ein Haushaltskältegerät mit einem Innenraum zur Aufnahme von
Lebensmitteln, der durch Wände begrenzt ist. Das Haushaltskältegerät umfasst darüber
hinaus eine Tür zum Verschließen des Innenraums, sowie eine Beleuchtungseinrichtung,
welche zur Beleuchtung des Innenraums zumindest bei geöffneter Tür ausgebildet ist.
Das Haushaltskältegerät umfasst darüber hinaus zumindest einen plattenartigen Fachteiler,
der im Innenraum angeordnet ist und zumindest teilweise aus einem lichtdurchlässigen
Material ausgebildet ist. Mit dem Fachteiler wird das Volumen des Innenraums in Teilvolumen
separiert. Er ist also insbesondere so angeordnet, dass in vertikaler Richtung des
Haushaltskältegeräts betrachtet dann oberhalb dem Fachteiler ein Teilvolumen des Innenraums
und unterhalb dem Fachteiler zumindest ein weiteres Teilvolumen des Innenraums ausgebildet
ist. Ein wesentlicher Gedanke der Erfindung ist darin zu sehen, dass die Beleuchtungseinrichtung
eine Mehrzahl von Lichtquellen aufweist, die in einer den Innenraum begrenzenden Deckenwand
angeordnet und so orientiert ist, dass durch das emittierte Licht der Innenraum oberhalb
und unterhalb des Fachteilers eine im Wesentlichen gleichmäßige Ausleuchtung aufweist.
[0010] Es ist also durch die in der Deckenwand angeordneten Lichtquellen dennoch ermöglicht,
Licht so in dem Innenraum zu verteilen, dass auch die durch den Fachteiler gebildeten
Teilvolumen des Innenraums im Wesentlichen gleichmäßig ausgeleuchtet und nicht nur
willkürlich beleuchtet sind. Die Beleuchtungseinrichtung ist somit insbesondere so
angeordnet und konzipiert, dass das von den Lichtquellen emittierte und somit nur
von oben in den Innenraum abgestrahlte Licht so verteilt und geleitet ist, dass auch
die in vertikaler Richtung betrachtet übereinander ausgebildeten Teilvolumen des Innenraums
im Wesentlichen gleichmäßig ausgeleuchtet sind.
[0011] Als eine im Wesentlichen gleiche Ausleuchtung wird insbesondere eine derartige verstanden,
bei welcher bei frontseitiger Betrachtung durch einen Nutzer ein optisch sehr gleichmäßiges
helles Volumen erscheint, bei welchem keine großen Helligkeitsunterschiede auftreten,
insbesondere keine derartigen lokalen Helligkeitsschwankungen erscheinen, die von
einem Benutzer vordergründig und blickfangend wahrgenommen werden würden.
[0012] Durch eine derartige Ausgestaltung ist eine wesentlich nutzerfreundlichere und übersichtlichere
Betrachtung des Innenraums und der darin befindlichen Lebensmittel bei geöffneter
Tür ermöglicht. Auch bei sehr umfänglich befülltem Innenraum ist eine wesentlich verbesserte
Beobachtung und Erkennung der Gegenstände im Innenraum durch einen Nutzer ermöglicht.
[0013] Erste Lichtquellen der Beleuchtungseinrichtung sind so angeordnet, dass deren emittiertes
Licht auf einen im hinteren Bereich des als Lichtleiter ausgebildeten Fachteilers
ausgebildeten Lichteinkoppelbereich trifft und in dem Fachteiler zu einem Lichtauskoppelbereich
leitbar ist. Durch eine derartige Ausgestaltung wird ein Fachteiler, der in seiner
Funktionalität zur Separierung und Ausbildung von Teilvolumen des Innenraums ausgestaltet
ist und zumindest für ein darüber ausgebildetes Teilvolumen einen Boden zum Aufbringen
von Lebensmitteln darstellt, in weiterer Funktionalität zur Lichtleitung verwendet.
Die Multifunktionalität dieses Fachteilers gerade auch bezüglich seiner optischen
Verwendung ermöglicht daher eine sehr gezielte und gewünschte Lichtleitung an spezifisches
Stellen des Innenraums, so dass in dem Zusammenhang die Ausleuchtung verbessert ist.
[0014] Besonders vorteilhaft ist es, wenn der üblicherweise sich über die Breite des Innenraums
erstreckende und somit horizontal orientierte plattenartige Fachteiler sich im Gesamten
als Lichtleiter darstellt. Durch eine derartige Ausgestaltung kann das eingekoppelte
Licht sehr gleichmäßig über die gesamte Breite im Lichtleiter geleitet und an spezifischen
gewünschten Stellen wieder ausgekoppelt werden, so dass hier eine sehr gleichmäßige
Lichtverteilung und Ausleuchtung in spezifischen Teilvolumen des Innenraums erreicht
ist. Durch die relativ großflächige Ausgestaltung des Fachteilers ist auch ein relativ
großflächiger Lichtleiter gebildet, so dass hier auch umfänglich Licht einkoppelbar
und an vorzugsweise entsprechend großen Lichtauskoppelbereichen Licht umfänglich ausgekoppelt
werden kann. Dies begünstigt eine sehr definierte und homogene Lichtabgabe, wodurch
eine sehr gleichmäßige und umfängliche Ausleuchtung des Innenraums erreicht ist.
[0015] Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass der Lichteinkoppelbereich durch zumindest einen
Teil eines hinteren Rands, insbesondere durch den gesamten hinteren Rand und somit
über die gesamte Länge des hinteren Rands, des Fachteilers gebildet ist. Eine derartige
Ausgestaltung ist besonders vorteilhaft, denn es wird dadurch erreicht, dass beispielsweise
ein mit mehreren Lebensmitteln beladener Fachteiler auch dann eine ausreichende und
umfängliche Ausleuchtung von Teilvolumen ermöglicht, denn das Licht der Lichtquellen
muss dann nicht erst umfänglich und kompliziert über die Lebensmittel nach vorne direkt
abgestrahlt werden, sondern kann in einem hinteren Bereich des Innenraums, der üblicherweise
dann sehr rückwandnah gebildet ist und üblicherweise nicht mit Lebensmittel verdeckt
ist, zur sehr uneingeschränkten Lichtleitung genutzt werden und die Einkopplung in
den Fachteiler als Lichtleiter ist praktisch nicht unerwünscht beeinträchtigt. Dennoch
wird dann erreicht, dass durch die quasi horizontale Lichtleitung im Fachteiler nach
vorne zum Lichtauskoppelbereich das Licht an Stellen transportiert werden kann, in
denen dann wiederum eine umfängliche Abstrahlung und bevorzugte Ausleuchtung im seitlichen
und/oder vorderen Bereich des Innenraums erreicht ist.
[0016] Insbesondere ist vorgesehen, dass eine Fläche dieses Teils des hinteren Rands oder
die Fläche des gesamten Rands in einem Winkel unterschiedlich zu 90° zu einer Oberseite
und/oder einer Unterseite des Fachteilers ausgebildet ist. Durch eine derartige Anschrägung
dieses hinteren Rands wird ein besonders vorteilhafter Lichteinkoppelbereich erzeugt,
der eine umfängliche Lichteinkopplung ermöglicht, so dass auch eine besonders große
Lichtmenge in den Fachteiler gelangt und an dem Lichtauskoppelbereich wieder abgestrahlt
werden kann, so dass auch hier eine verbesserte Ausleuchtung durch die Beleuchtungseinrichtung
erzielt ist.
[0017] Gerade dann, wenn eine derartige Anschrägung des hinteren Rands gebildet ist, werden
optische Flächen gebildet, die eine verbesserte Einkopplung ermöglichen und andererseits,
je nach Orientierung, auch einen hohen Reflexionskoeffizienten von bereits in den
Fachteiler eingekoppelten Lichts in die gewünschte Richtung zum Lichtauskoppelbereich
ermöglichen. Diese schräg gestellte Orientierung des hinteren Rands kann somit sowohl
von der Oberseite schräg nach unten und hinten orientiert sein, als auch in der Gegenrichtung
orientiert sein und somit von der Oberseite schräg nach unten und vorne orientiert
sein.
[0018] Vorzugsweise ist diese Fläche dieses Teils des hinteren Rands oder die Fläche des
gesamten Rands, die in einem Winkel unterschiedlich zu 90° zu einer Oberseite und/oder
einer Unterseite des Fachteilers ausgebildet ist, als ebene Fläche ausgebildet. Dadurch
ist in einem Längsschnitt bzw. Vertikalschnitt durch den Fachteiler dieser an dem
hinteren Bereich keilförmig bzw. spitzig bzw. nach hinten sich verjüngend ausgebildet.
Es treffen dann in dieser Schnittansicht zwei gerade Linien, die Fläche und die Unterseite
oder die Fläche und die Oberseite, in einem Winkel kleiner 90° aufeinander. Bei dieser
Ausführung als ebene Fläche ist abhängig von dem Winkel eine situationsabhängig jeweils
geeignete maximierende Lichteinkopplung ermöglicht.
[0019] Es ist besonders bevorzugt, dass diese Fläche dieses Teils des hinteren Rands oder
die Fläche des gesamten Rands, die in einem Winkel unterschiedlich zu 90° zu einer
Oberseite und/oder einer Unterseite des Fachteilers ausgebildet ist, als gekrümmte
Fläche ausgebildet. Vorzugsweise ist diese Fläche zumindest bereichsweise konvex gekrümmt,
insbesondere über ihre gesamte Erstreckung zwischen einer Oberseite und einer Unterseite
des Fachteilers konvex gekrümmt, insbesondere gleichmäßig konvex gekrümmt. Dadurch
ist in einem Längsschnitt bzw. Vertikalschnitt durch den Fachteiler dieser an dem
hinteren Bereich mit einer Ausbauchung, insbesondere einer C-förmigen Ausbauchung,
ausgebildet. Diese Ausführung ist einfach ausgestaltet und präzise herstellbar, so
dass sich Reflexionen minimieren lassen und die Lichteinkopplung maximiert wird. Eine
gleichmäßige Ausleuchtung des Innenraums ist dadurch im besonderen Maße erreicht.
[0020] Vorzugsweise ist der Lichteinkoppelbereich beabstandet zu einer Innenseite einer
den Innenraum begrenzenden Rückwand angeordnet. Zum einen ist dadurch die Zirkulation
der im Innenraum vorherrschenden kühlen Luft begünstigt, so dass auch eine bestmögliche
und gleichmäßige Temperaturverteilung ausgebildet werden kann. Andererseits wird dadurch
die optische Lichtführung begünstigt, da auch durch diesen Spalt zwischen dem hinteren
Rand des Fachteilers und der Innenseite der Rückwand eine weitere Lichtdurchführung
und Lichtstrahlung ermöglicht ist, die dann zumindest auch in das Teilvolumen unterhalb
dieses Fachteilers zur Ausleuchtung gelangen kann.
[0021] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass der Lichtauskoppelbereich des Fachteilers durch
einen vorderen Rand und/oder einen Seitenrand des Fachteilers gebildet ist. Dadurch
können sehr definiert spezifische Lichtauskoppelstellen gebildet werden, die bezüglich
der Geometrie und Form des Fachteilers als auch des Innenraums das Ausleuchten verbessern
und gleichmäßiger gestalten. Diese lagemäßig exponierten Stellen des Fachteilers,
die als Lichtauskoppelbereiche gebildet sind, ermöglichen dann auch quasi die Erzeugung
eines optischen Lichtbands. Dadurch wird für einen Nutzer im Innenraum dessen Separierung
gerade bei Fachteilern, die aus einem lichtdurchlässigen Material wie Glas oder Kunststoff
vollständig ausgebildet sind, unverzüglich erkannt und darüber hinaus auch eine entsprechende
Lichtabstrahlung in den Innenraum ermöglicht, durch welche in Kombination mit den
anderen Lichteinbringungen in den Innenraum durch die Beleuchtungseinrichtung die
gleichmäßige Ausleuchtung des gesamten Innenraums begünstigt ist.
[0022] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die ersten Lichtquellen in einem hinteren Viertel
in Tiefenrichtung des Haushaltskältegeräts betrachtet an der Deckenwand angeordnet
sind. Diese ersten Lichtquellen sind somit relativ weit hinten im Inneren des Innenraums
positioniert. Dadurch sind sehr kurze Lichtwege zu einem Lichteinkoppelbereich des
Fachteilers ermöglicht. Gegebenenfalls komplexe Lichtumlenkungen, um Licht der ersten
Lichtquellen zu diesen Lichteinkoppelbereichen strahlen zu können, sind dadurch nicht
erforderlich. Dadurch ist die Bauteilzahl reduziert und durch diesen sehr direkten
Lichtweg zwischen den ersten Lichtquellen und dem Lichteinkoppelbereich auch ein möglichst
hoher Lichtanteil einkoppelbar.
[0023] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die ersten Lichtquellen so angeordnet sind, dass
ihre Hauptabstrahlrichtungen gegenüber einer den Innenraum begrenzenden vertikalen
Rückwand schräg nach vorne, insbesondere in einem Winkel zwischen 5° und 30°, angeordnet
sind. Durch diese Ausgestaltung wird die Ausleuchtung des Innenraums begünstigt und
es wird auch verhindert, dass ein relativ großer Anteil des emittierten Lichts zunächst
an die Rückwand angestrahlt wird. Dadurch lassen sich unerwünschte lokale Streu- und/oder
Reflexionsbereiche mit sehr hoher Streu- und/oder Reflexionsintensität an der Rückwand
vermeiden. Unerwünschte Stellen an der Rückwand, die flächenmäßig relativ groß und
in ihrer Streu- und/oder Reflexionsintensität sehr hoch gegenüber anderen Bereichen
sind, lassen sich dadurch vermeiden. Die gleichmäßige Ausleuchtung des Innenraums
ist dadurch vorteilhaft unterstützt.
[0024] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass zumindest zwei zumindest bereichsweise aus einem
lichtdurchlässigen Material ausgebildete Fachteiler auf unterschiedlichen Höhenlagen
im Innenraum angeordnet sind und jeweils an den hinteren Rändern zumindest teilweise
mit einem Lichteinkoppelbereich ausgebildet sind. Gerade bei größeren Innenräumen
mit mehreren Fachteilern zur Gestaltung mehrerer Teilvolumen ist die Beleuchtungseinrichtung
mit dem Beleuchtungskonzept so weitergebildet, dass auch hier eine im Wesentlichen
gleichmäßige Ausleuchtung des gesamten Innenraums erreicht ist.
[0025] Die Fachteiler sind vorzugsweise horizontal orientiert und parallel zueinander angeordnet.
[0026] Es kann bevorzugt vorgesehen sein, dass die Fachteiler mit ihren hinteren Rändern,
die somit der Rückwand zugewandt sind, alle in einem gleichen Abstand zu dieser Rückwand
angeordnet sind.
[0027] Es kann auch vorgesehen sein, dass Fachteiler, unter denen ein Freiraum ausgebildet
ist, welcher frontseitig frei zugänglich ist, in einem gleichen Abstand zur Rückwand
mit ihren hinteren Rändern angeordnet sind. Es kann dazu vorgesehen sein, dass zumindest
ein weiterer Fachteiler, der in vertikaler Richtung betrachtet unter diesen gleich
zur Rückwand beabstandeten Fachteilern angeordnet ist und unter dem unmittelbar angrenzend
eine frontseitig geschlossene Schubladenbox angeordnet ist - Fachteiler dient somit
praktisch als Deckel für die Schubladenbox -, mit seinem hinteren Rand in einem kleineren
Abstand zur Rückwand als die anderen oberen Fachteiler angeordnet ist. Dadurch können
auch bei unterschiedlichen Bestückungen des Innenraums mit Fachteilern, die größenmäßig
variieren und/oder bei denen unter dem unteren Fachteiler mit dem geringeren Abstand
eine Schubladenbox ist, eine gleichmäßige Ausleuchtung des Innenraums erreicht werden.
Das Einkoppeln des Lichts in alle vorgesehenen Einkoppelbereiche ist dann erreicht.
[0028] Insbesondere ist der hintere Rand des höher gelegenen Fachteilers in einem ersten
Abstand zu einer Innenseite einer den Innenraum begrenzenden Rückwand angeordnet.
Ein hinterer Rand des tiefer gelegenen Fachteilers ist in einem im Vergleich zum ersten
Abstand kleineren zweiten Abstand zur Innenseite der Rückwand angeordnet. Durch diesen
Versatz in Tiefenrichtung betrachtet ist es ermöglicht, dass das von oben auf die
Fachteiler abgestrahlte Licht in beide Lichteinkoppelbereiche der Fachteiler eingekoppelt
werden kann. Denn ein Teil des emittierten Lichts gelangt über den Lichteinkoppelbereich
des oberen Fachteilers in diesen hinein, wobei ein weiterer Anteil des emittierten
Lichts der ersten Lichtquellen zwischen dem Fachteiler und der Innenseite weiter nach
unten gestrahlt wird und dort durch die spezifische Positionierung mit den verschiedenen
Abständen in den zweiten Fachteiler einkoppelbar ist. Auch dies trägt begünstigend
zur im Wesentlichen gleichmäßigen Ausleuchtung der durch die Fachteiler gebildeten
Teilvolumen bei.
[0029] Die Beleuchtungseinrichtung umfasst vorzugsweise zumindest zwei zweite Lichtquellen,
die in einem vorderen Viertel der Tiefe der Deckenwand betrachtet angeordnet sind.
[0030] Diese zweiten Lichtquellen sind somit relativ weit vorne und nahe zu einer Beschickungsöffnung
für den Innenraum angeordnet. Das Beleuchtungsszenario zur nutzerfreundlichen Beobachtung
der Erkennung der Lebensmittel im Innenraum ist auch dadurch nochmals positiv beeinflusst.
[0031] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass sich die zweiten Lichtquellen mit ihren Ausmaßen
zumindest bereichsweise in Tiefenrichtung betrachtet nach vorne über den vorderen
Rand des zumindest einen Fachteilers hinaus erstrecken. Diese Ausgestaltung ist dahingehend
besonders vorteilhaft, da somit auch eine gewisse emittierte Lichtmenge der zweiten
Lichtquellen auch an den oberen Fachteiler oder an dem oberen Fachteiler vorbei nach
unten gelangen kann und auch hier die gleichmäßige Ausleuchtung aller Teilvolumen
unterstützt ist. Denn durch diese quasi zumindest teilweise nach vorne versetzte Positionierung
der zweiten Lichtquellen wird verhindert, dass der gesamte oder nahezu der gesamte
Lichtanteil der zweiten Lichtquellen in das oberste Teilvolumen abgestrahlt wird und
dadurch gegebenenfalls das obere Teilvolumen relativ stark zusätzlich ausgeleuchtet
wird und die darunter folgenden Teilvolumen im Vergleich dazu relativ gering ausgeleuchtet
werden.
[0032] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die zweiten Lichtquellen so angeordnet sind, dass
ihre Hauptabstrahlrichtungen gegenüber einer den Innenraum begrenzenden vertikalen
Rückwand schräg nach vorne, insbesondere in einem Winkel zwischen 5° und 30°, angeordnet
sind. Diese Ausgestaltung bietet den wesentlichen Vorteil, dass auch ein Bereich vor
den Fachteilern mit einer gewünschten Lichtmenge gezielt und definiert ausgeleuchtet
wird, so dass bei einer Beobachtung des Nutzers des Innenraums bei geöffneter Tür
auch dadurch ein helleres Erscheinungsbild erreicht und vermittelt wird. Durch die
spezifische Orientierung wird dies auch quasi über die gesamte Ausgestaltung der Teilvolumen
bei frontseitiger Betrachtung erreicht.
[0033] Insbesondere ist vorgesehen, dass das Haushaltskältegerät zumindest eine unter dem
zumindest einen Fachteiler angeordnete Schubladenbox aufweist, die in horizontaler
Richtung herausziehbar und wieder einfahrbar ist und ebenfalls mit Lebensmitteln bestückt
werden kann. Die zweiten Lichtquellen sind bei einer derartigen Ausgestaltung vorzugsweise
so angeordnet, dass ihre Hauptabstrahlrichtungen bei vollständig geöffneter Schubladenbox
in das Innere der Schubladenbox orientiert sind. Dadurch, und insbesondere in Verbindung
mit der Orientierung in einem Winkel zwischen 5° und 30° gegenüber der vertikalen
Rückwand, wird eine besonders vorteilhafte Ausführung zur gleichmäßigen Ausleuchtung
des Inneren der Schubladenbox, wenn diese geöffnet ist, erreicht. Diese zweiten Lichtquellen
mit ihrer spezifischen Orientierung ermöglichen daher nicht nur, einen vorteilhaften
Beitrag zur gleichmäßigen Ausleuchtung der durch die Fachteiler gebildeten Teilvolumen
beizutragen, sondern ermöglichen darüber hinaus auch noch eine sehr umfangreiche,
für die Nutzerbeobachtung sehr vorteilhafte umfängliche Ausleuchtung der geöffneten
Schubladenbox im unteren Bereich des Innenraums.
[0034] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die Deckenwand in Tiefenrichtung betrachtet zumindest
zweifach nach unten gestuft ausgebildet ist. Durch eine derartige Abtreppung können
außerhalb des Innenraums und somit auch oberhalb dieser Deckenwand Bauteile eines
Kältekreislaufs des Haushaltskältegeräts, wie beispielsweise ein Verdampfer, bezüglich
der bauraumbegünstigenden und auch funktionell begünstigenden Position angeordnet
werden. Durch diese Stufung nach hinten und unten wird auch die frontseitige Zugänglichkeit
und Bestückung des oberen Teilvolumens mit Lebensmitteln nicht unerwünscht beeinträchtigt.
[0035] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die ersten Lichtquellen in einem hinteren ersten
Stufenplateau dieser Abstufung der Deckenwand angeordnet sind. Bei dieser Ausgestaltung
wird der vertikale Abstand der ersten Lichtquellen zu den Fachteilern und somit den
Lichteinkoppelbereichen nochmals reduziert, so dass auch hier eine möglichst große
Lichtmenge zu den Lichteinkoppelbereichen gelangen kann.
[0036] Insbesondere ist auch vorgesehen, dass die zweiten Lichtquellen in einem vorderen
weiteren, gegenüber dem ersten Stufenplateau höher liegenden Stufenplateau angeordnet
sind. Besonders vorteilhaft ist es, wenn zumindest dieses weitere Stufenplateau nicht
vollständig horizontal orientiert ist, sondern eine nach hinten und unten geneigte
Orientierung aufweist. Durch diese Ausgestaltung wird der Ausleuchtungsbeitrag dieser
zweiten Lichtquellen begünstigt. Der emittierte Lichtanteil, der zu dem Teilvolumen
gelangen soll, ist dabei im Vergleich zu denjenigen Lichtanteilen, die vor den Fachteilern
und insbesondere auch in Richtung der geöffneten Schubladenbox emittiert werden sollen,
gewünscht aufgeteilt, so dass auch hier ein wesentlicher Beitrag zur gleichmäßigen
Ausleuchtung von zum Innenraum zu zählenden Bereichen ermöglicht ist.
[0037] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die Beleuchtungseinrichtung zumindest zwei erste
und zumindest zwei zweite Lichtquellen aufweist, die an der Deckenwand so angeordnet
sind, dass bei einer Betrachtung auf die Deckenwandebene und somit quasi bei einer
Projektionsbetrachtung in diese Deckenwandebene Verbindungsgeraden zwischen jeweils
zwei in einer Umlaufrichtung benachbarten Lichtquellen eine Trapezform bilden. Dies
bedeutet, dass dann, wenn ausgehend von einer Lichtquelle bei einer derartigen Projektionsbetrachtung
die im beispielsweise Uhrzeigersinn dann jeweils verbundenen Lichtquellen mit den
dann vorhandenen Verbindungsgeraden eine Fläche begrenzen, die eine Trapezform aufweist.
Diese positionelle Anordnung trägt ebenfalls vorteilhaft zum gewünschten gleichmäßigen
Ausleuchtungsszenario bei.
[0038] Insbesondere ist diese Trapezform so orientiert, dass sie mit ihrer kürzeren Basisseite
der Rückwand näher liegend angeordnet ist als mit ihrer längeren Basisseite. Dies
bedeutet, dass in Breitenrichtung des Haushaltskältegeräts betrachtet die vorderen
zweiten Lichtquellen vorzugsweise weiter beabstandet zueinander angeordnet sind als
die zumindest zwei ersten Lichtquellen.
[0039] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass zumindest einige den Innenraum begrenzende Wände,
insbesondere die Deckenwand, die Rückwand und die Seitenwände, zumindest an den dem
Innenraum zugewandten Innenseiten aus einem metallischen Material, insbesondere Edelstahl,
ausgebildet sind. Diese Wände können aus massivem Metall ausgebildet sein oder an
den Innenseiten beispielsweise entsprechend metallisch beschichtet sein.
[0040] Die Fachteiler sind vorzugsweise aus einem Glas oder Kunststoffmaterial ausgebildet.
[0041] Zumindest ein Fachteiler kann auch zur Präsentation der aufgebrachten Lebensmittel
zumindest bereichsweise aus dem Innenraum herausziehbar angeordnet sein. Bei dieser
Ausführung ist es dann auch vorteilhaft, wenn vordere zweite Lichtquellen so orientiert
sind, dass eine Ebenenbeleuchtung von oben auf diesen ausgezogenen Fachteiler ausgebildet
ist.
[0042] Gerade durch die ersten Lichtquellen und deren Position sowie der optischen Wechselwirkung
mit dem Material der Innenseite der Rückwand und/oder dem Material der Seitenwände
wird optisch quasi ein Wandfluter gebildet, dessen Licht an der Innenseite der Rückwand
entlang nach unten streift und damit für eine spezifische optische Tiefenwirkung bezüglich
der Ausleuchtung sorgt.
[0043] Insbesondere sind die Lichteinkoppelbereiche der Fachteiler polierte und gefaste
Flächen und/oder die Lichtauskoppelbereiche als geschliffene Flächen ausgebildet.
Vorzugsweise ist vorgesehen, dass das Material der Fachteiler ein derartiges ist,
dass das eingekoppelte Licht durch Totalreflexion im Fachteiler zu den Lichtauskoppelbereichen
gelangt.
[0044] Die Lichtquellen der Beleuchtungseinrichtung können vorzugsweise Leuchtdioden sein.
Diese ermöglichen einen energiesparenden Betrieb und sind darüber hinaus sehr klein
gestaltet, so dass sie wenig Bauraum benötigen.
[0045] Das Haushaltskältegerät kann ein Kühlgerät oder ein Gefriergerät oder ein Kühl-Gefrier-Kombigerät
sein. Es kann beispielsweise auch ein Weinschrank sein.
[0046] Insbesondere kann eine Tür des Haushaltskältegeräts auch zumindest bereichsweise
durchsichtig ausgebildet sein, so dass auch bei geschlossener Tür in den Innenraum
geblickt werden kann und die darin befindlichen Lebensmittel eingesehen werden können.
Die Beleuchtungseinrichtung ist vorzugsweise dann auch zur Beleuchtung des Innenraums
bei geschlossener Tür ausgebildet und somit auch bei geschlossener Tür aktiv.
[0047] Durch die Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Haushaltskältegeräts oder einer vorteilhaften
Ausführung davon kann bei Betrachtung eines Nutzers des Innenraums bei geöffneter
Tür auch ein optisch sehr ansprechender Eindruck vermittelt werden, der auch ähnlich
einer beleuchteten Vitrine ist. Dadurch mutet das Haushaltskältegerät auch als qualitativ
hochwertiges Möbel an.
[0048] Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen. Die vorstehend in
der Beschreibung genannten Merkmale und Merkmalskombinationen sowie die nachfolgend
in der Figurenbeschreibung genannten und/oder in den Figuren alleine gezeigten Merkmale
und Merkmalskombinationen sind nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern
auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar, ohne den Rahmen der
Erfindung zu verlassen, die im unabhängigen Anspruch 1 offenbart ist. Weitere Ausführungen
sind in den abhängigen Ansprüchen offenbart. Es sind somit auch Ausführungen von der
Erfindung als umfasst und offenbart anzusehen, die in den Figuren nicht explizit gezeigt
und erläutert sind, jedoch durch separierte Merkmalskombinationen aus den erläuterten
Ausführungen hervorgehen und erzeugbar sind.
[0049] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen
näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht auf ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Haushaltskältegeräts
mit geöffneter Tür;
- Fig. 2
- eine Frontansicht eines Teilbereichs des Haushaltskältegeräts gemäß Fig. 1;
- Fig. 3
- eine perspektivische Darstellung eines vergrößerten Teilbereichs des Haushaltskältegeräts
gemäß Fig. 1 und Fig. 2 mit einer Deckenwand;
- Fig. 4
- eine schematische Schnittdarstellung des Haushaltskältegeräts gemäß Fig. 1 bis 3;
und
- Fig. 5
- eine schematische Schnittdarstellung eines Ausführungsbeispiels eines Lichteinkoppelbereichs
eines Fachteilers.
[0050] In den Figuren werden gleiche oder funktionsgleiche Elemente mit den gleichen Bezugszeichen
versehen.
[0051] In Fig. 1 ist eine schematische Darstellung eines Haushaltskältegeräts 1 gezeigt,
welches als Kühlgerät, wie beispielweise ein Kühlschrank oder ein Weinschrank, ausgebildet
ist.
[0052] Das Haushaltskältegerät 1 kann jedoch auch als beispielsweise Kühl-Gefrier-Kombigerät
ausgebildet sein.
[0053] Das Haushaltskältegerät 1 umfasst einen Innenraum 2, der zur Aufnahme von Lebensmitteln
ausgebildet ist. Der Innenraum 2 ist durch Wände eines Innenbehälters 3 begrenzt,
wobei in dem Zusammenhang eine Deckenwand 4, eine Rückwand 5, Seitenwände 6 und 7
sowie ein Boden 8 ausgebildet sind.
[0054] Im Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, dass die Deckenwand 4, die Rückwand 5 und
die Seitenwände 6 und 7 an ihren dem Innenraum 2 zugewandten Innenseiten aus einem
metallischen Material, insbesondere Edelstahl, ausgebildet sind. Dazu können die genannten
Wände vollständig aus dem metallischen Material gebildet sein oder an diesen Innenseiten
eine entsprechende metallische Beschichtung aufweisen.
[0055] Das Haushaltskältegerät umfasst im Ausführungsbeispiel eine Mehrzahl von Fachteilern
9, 10, 11 und 12, die plattenartig ausgebildet sind und horizontal sowie beabstandet
und parallel zueinander im Innenraum 2 angeordnet sind. Diese Fachteiler 9 bis 12
erstrecken sich über die gesamte Breite (x-Richtung) des Innenraums 2. Sie sind vorzugsweise
vollständig aus einem für Licht im für den Menschen sichtbaren Spektralbereich durchlässigen
Material, beispielsweise Kunststoff oder Glas, ausgebildet.
[0056] Vorzugsweise weisen diese plattenartigen Fachteiler 9 bis 12 Halteelemente auf, mit
denen sie beispielsweise an der Rückwand 4 befestigt sind.
[0057] Durch die Fachteiler 9 bis 12 werden in vertikaler Richtung (y-Richtung) und somit
in Höhenrichtung des Haushaltskältegeräts 1 übereinander ausgebildete Teilvolumen
des Innenraums 2 gebildet und entsprechend begrenzt. Die Fachteiler 9 bis 12 stellen
daher auch jeweils für den darüber ausgebildeten Raum beziehungsweise das Teilvolumen
einen Boden zum Aufstellen der Lebensmittel in Form von Speisen und Getränken dar.
[0058] Im Innenraum 2 ist darüber hinaus im Ausführungsbeispiel eine Mehrzahl von Schubladenboxen
13, 14 und 15 ausgebildet. Diese Schubladenboxen 13 bis 15 sind ebenfalls zur Aufnahme
von Lebensmittel ausgebildet und können in horizontaler Richtung und somit in Tiefenrichtung
(z-Richtung) des Haushaltskältegeräts 1 herausgezogen und hineingeschoben werden.
[0059] Wie zu erkennen ist, erstreckt sich der von der Höhenlage her oberste Aufnahmebehälter
beziehungsweise die Schubladenbox 13 über eine geringere Tiefe, als die darunter angeordneten
Schubladenboxen 14 und 15. Die direkt unter der obersten Schubladenbox 13 angeordnete
weitere Schubladenbox 14 erstreckt sich somit weiter in Richtung einer Beschickungsöffnung
des Innenraums 2, so dass durch eine weitere Platte 16 zwischen den Schubladenboxen
13 und 14 auch noch ein Aufstellbereich vor der Schubladenbox 13 gebildet ist. Diese
Platte 16 ist vorzugsweise zumindest in dem Bereich, der sich nach vorne gegenüber
der Schubladenbox 13 hinaus erstreckt, aus einem für Licht im für den Menschen sichtbaren
Spektralbereich durchlässigen Material gebildet.
[0060] Wie darüber hinaus zu erkennen ist, sind Frontseiten beziehungsweise Stirnseiten
der Schubladenboxen 13 bis 15 ebenfalls zumindest bereichsweise für Licht im für den
Menschen sichtbaren Spektralbereich durchlässig ausgebildet.
[0061] Das Haushaltskältegerät 1 umfasst darüber hinaus auch eine Tür 17, die in Fig. 1
im geöffneten Zustand gezeigt ist. Die Tür 17 kann blickdicht sein, sie kann jedoch
auch blickdurchlässig sein, so dass auch im geschlossenen Zustand in den Innenraum
2 geblickt werden kann und die Lebensmittel darin erkennbar sind. Insbesondere bei
blickdurchlässiger Ausführung kann bevorzugt vorgesehen sein, dass eine Beleuchtungseinrichtung
18 auch aktiv ist oder aktivierbar ist und den Innenraum 2 gleichmäßig ausleuchtet.
[0062] Das Haushaltskältegerät 1 umfasst ferner die Beleuchtungseinrichtung 18. Diese Beleuchtungseinrichtung
18 ist zum Beleuchten des Innenraums 2 gebildet. Sie ist so gestaltet, dass der Innenraum
2 mit seinen Teilvolumen, die durch die Fachteiler 9 bis 12 begrenzt und gebildet
werden, als auch in den Bereichen der Schubladenboxen 13 bis 15 eine im Wesentlichen
gleichmäßige Ausleuchtung aufweist.
[0063] Die Beleuchtungseinrichtung 18 umfasst dazu eine Mehrzahl von Lichtquellen. In dem
Zusammenhang sind im Ausführungsbeispiel zwei erste Lichtquellen 19 und 20 an der
Deckenwand 4 angeordnet.
[0064] Diese ersten Lichtquellen 19 und 20 sind in Tiefenrichtung und somit in z-Richtung
des Innenraums 2 betrachtet in einem hinteren Viertel dieser Innenraumtiefe positioniert.
[0065] Die Beleuchtungseinrichtung 18 umfasst darüber hinaus zwei zweite Lichtquellen 21
und 22, die ebenfalls an der Deckenwand 43 angeordnet sind. Die zweiten Lichtquellen
21 und 22 sind in Tiefenrichtung des Innenraums 2 betrachtet in einem vorderen Viertel
der Innenraumtiefe angeordnet.
[0066] Wie in dem Zusammenhang in Fig. 2 zu erkennen ist, sind die beiden zweiten Lichtquellen
21 und 22 näher zu den jeweiligen benachbarten Seitenwänden 6 und 7 positioniert,
als die weiter hinten an der Deckenwand 4 angeordneten ersten Lichtquellen 19 und
20. Bei einer Betrachtung in y-Richtung und somit senkrecht zur Deckenwand 4 sind
diese vier Lichtquellen 19 bis 22 bei einer Projektion in die Deckenebene so angeordnet,
dass in einer Umlaufrichtung, beispielsweise im Uhrzeigersinn, Verbindungsgeraden
zwischen den jeweils benachbarten Lichtquellen 19 bis 22 eine Fläche begrenzen, die
ein Trapez darstellt.
[0067] Wie darüber hinaus auch zu erkennen ist, sind die vorderen zweiten Lichtquellen 21
und 22 in vertikaler Richtung betrachtet höher angeordnet, als die hinteren ersten
Lichtquellen 19 und 20.
[0068] Die Lichtquellen 19 bis 22 können jeweils zumindest eine Leuchtdiode aufweisen.
[0069] Wie in der Darstellung in Fig. 3, die einen vergrößerten Ausschnitt des Innenraums
2 im Bereich der Deckenwand 4 und der Seitenwand 6 zeigt, ist die Deckenwand 4 uneben
gebildet. Sie ist insbesondere gestuft beziehungsweise als Abtreppung geformt.
[0070] In dem Zusammenhang ist im Ausführungsbeispiel vorgesehen, dass die ersten Lichtquellen
19 und 20 in einem hinteren ersten, am tiefsten gelegenen Stufenplateau 23 angeordnet
sind. Nach vorne anschließend an dieses erste Stufenplateau 23 ist eine Anstiegswand
24 gebildet. Anschließend nach vorne an diese Anstiegswand 24 ist ein weiteres Stufenplateau
25 gebildet. Wiederum in Tiefenrichtung nach vorne betrachtet, ist an dieses zweite
Stufenplateau 25 anschließend eine weitere Anstiegswand 26 ausgebildet. An diese Anstiegswand
26 nach vorne wiederum anschließend ist ein drittes Stufenplateau 27 gebildet. In
diesem dritten Stufenplateau 27 sind die beiden zweiten Lichtquellen 21 und 22 angeordnet.
[0071] Insbesondere das dritte Stufenplateau 27 ist gegenüber einer Horizontalebene und
somit einer x-z-Ebene schräg geneigt orientiert. In dem Zusammenhang ist diese Neigungsorientierung
in Tiefenrichtung betrachtet nach unten und hinten orientiert. Dies ist ausgehend
von einem vorderen Rand 27a betrachtet zu sehen.
[0072] Zur weiteren Erläuterung der Funktionalität der Beleuchtungseinrichtung 18 wird nun
auf die schematische Längsschnittdarstellung (Schnitt in der y-z-Ebene) in Fig. 4
verwiesen.
[0073] Die gestufte beziehungsweise abgetreppte Form der Deckenwand 4 ist gezeigt. Durch
die Deckenwand 4 verdeckt ist ein Verdampfer 28 eines Kältekreislaufs des Haushaltskältegeräts
1 angeordnet. Die Beleuchtungseinrichtung 18 mit den örtlich spezifisch angeordneten
Lichtquellen 19 bis 22 ist so gestaltet, dass der Innenraum 2 im Wesentlichen gleichmäßig
ausgeleuchtet ist.
[0074] Die hinteren ersten Lichtquellen 19 und 20 sind so orientiert, dass sie mit ihren
Hauptabstrahlrichtungen des emittierten Lichts, von denen eine Hauptabstrahlrichtung
19a in Fig. 4 gezeigt ist, in einem Winkel α gegenüber der Vertikalen und somit auch
einer Innenseite 5a der Rückwand 5 gezeigt angeordnet ist. Vorzugsweise beträgt ein
Winkel α zwischen dieser Hauptabstrahlrichtung 19a und der Innenseite 5a zwischen
5° und 30°.
[0075] Darüber hinaus ist vorzugsweise vorgesehen, dass die zweiten Lichtquellen 21, 22
ebenfalls so angeordnet sind, dass Hauptabstrahlrichtungen, von denen eine Hauptabstrahlrichtung
21a in Fig. 4 gezeigt ist, in einem Winkel β gegenüber der Vertikalen orientiert sind.
Auch dieser Winkel β kann vorzugsweise zwischen 5° und 30° sein.
[0076] Wie darüber hinaus in Fig. 4 zu erkennen ist, sind die zweiten Lichtquellen 21 und
22 so angeordnet, dass sie in Tiefenrichtung betrachtet zumindest bereichsweise mit
ihren Ausmaßen sich vor den Fachteilern 9 bis 12 erstrecken.
[0077] Durch diese spezifische Positionierung und Orientierung ist insbesondere auch durch
diese zweiten Lichtquellen 21 und 22 eine gewünschte Ausleuchtung des Innenraums 2
vor den Fachteilern 9 bis 12 erreicht. Insbesondere ist dadurch erreicht, dass ein
gewünschtes gleichmäßiges Ausleuchten eines Inneren 14a der Schubladenbox 14 in deren
ausgezogenem Zustand (in Fig. 4 durch die gestrichelte Darstellung angedeutet) erreicht
ist. Entsprechende Funktionalität und Ausleuchtung ist auch für den in Fig. 4 nicht
gezeigten Behälter beziehungsweise die Schubladenbox 15 erreicht. Auch bezüglich der
Schubladenbox 13 ist die Ausleuchtung des Inneren im ausgezogenen Zustand erreicht.
[0078] Wie darüber hinaus in Fig. 4 gezeigt ist, sind die hinteren ersten Lichtquellen 19
und 20 auch so angeordnet und orientiert, dass das emittierte Licht zu allen als Lichtleiter
ausgebildeten Fachteilern 9 bis 12 abgestrahlt wird.
[0079] In dem Zusammenhang ist der als Lichtleiter ausgebildete Fachteiler 9 mit einem hinteren
Lichteinkoppelbereich 9a ausgebildet. Dieser Lichtankoppelbereich 9a erstreckt sich
über die gesamte Breite des Fachteilers 9 und wird durch eine schräg nach hinten und
unten orientierte Ausgestaltung des hinteren Rands dieses Fachteilers 9 gebildet.
Dieser Lichteinkoppelbereich 9a ermöglicht somit eine gewünschte Einkopplung eines
Lichtanteils des von den Lichtquellen 19 und 20 emittierten Lichts, welches dann in
den Fachteiler 9 durch Totalreflexion zu Lichtauskoppelbereichen 9b, die durch den
vorderen Rand des Fachteilers 9 gebildet sind, und seitlichen Lichtauskoppelbereichen
9c, die durch die gegenüberliegenden Seitenränder des Fachteilers 9 gebildet sind,
geleitet und ausgekoppelt wird. In analoger Ausgestaltung umfassen die weiteren Fachteiler
10 bis 12 Lichteinkoppelbereiche 10a, 11a und 12a, die jeweils durch die schräg gefasten
hinteren Ränder gebildet sind. Wie dazu zu erkennen ist, sind die drei oberen Fachteiler
9 bis 11 mit gleich orientierten, nach hinten unten schräg geneigten Lichteinkoppelbereichen
9a bis 11a ausgebildet. Beispielhaft ist bei dem Fachteiler 12 auch die optionale
Ausgestaltung gezeigt, dass dieser Lichteinkoppelbereich 12a schräg nach vorne und
unten orientiert sein kann.
[0080] Auch diese als plattenartige Lichtleiter ausgebildeten Fachteiler 10 bis 12 weisen
durch die frontseitigen beziehungsweise vorderen Ränder Lichtauskoppelbereiche 10b,
11b und 12b auf. Ebenso ist auch hier insbesondere vorgesehen, dass die gegenüberliegenden
Seitenränder jeweils seitliche Lichtauskoppelbereiche 10c, 11c und 12c bilden.
[0081] Wie aus der Darstellung in Fig. 4 zu erkennen ist, weisen diese hinteren Ränder der
Fachteiler 9 bis 12 und somit auch die Lichteinkoppelbereiche 9a bis 12a in einem
Ausführungsbeispiel unterschiedliche Abstände zu der Innenseite 5a auf. In dem Zusammenhang
ist der oberste Fachteiler 9 so angeordnet, dass ein Abstand a1 in Tiefenrichtung
betrachtet größer ist, als ein Abstand a2 des direkt darunter angeordneten Fachteilers
10. Weiter folgend ist ein Abstand a3 zwischen dem Lichteinkoppelbereich 11a des nach
unten unmittelbar auf den Fachteiler 10 folgenden Fachteiler 11 wiederum kleiner als
der Abstand a2.
[0082] Darüber hinaus ist vorgesehen, dass ein Abstand a4 wiederum kleiner ist als der Abstand
a3. Dies bedeutet, dass mit abnehmender Höhenlage der Fachteiler 9 bis 12 ein Abstand
eines hinteren Rands und somit eines Lichteinkoppelbereichs 9a bis 12a eines Fachteilers
9 bis 12 zu der Innenseite 5a abnimmt. Durch eine derartige Ausgestaltung kann das
von den ersten Lichtquellen 19 und 20 von der Deckenwand 4 nach unten emittierte Licht
jeweils in gewünschter Anteiligkeit auf die Fachteiler 9 bis 12 verteilt werden, so
dass dadurch auch die gleichmäßige Lichteinkopplung und dann auch entsprechend gleichmäßige
Lichtauskopplung erfolgen kann. Auch dies trägt vorteilhaft zur gesamten gleichmäßigen
Ausleuchtung des Innenraums 2 bei.
[0083] Insbesondere kann auch vorgesehen sein, dass ein hinterer Rand der Platte 16, die
auch zur Lichtleitung ausgebildet ist, in einem weiteren Abstand zur Innenseite 5a
angeordnet. Es kann vorgesehen sein, dass dieser Abstand kleiner ist als der Abstand
a4.
[0084] In einer weiteren Ausführung kann vorzugsweise vorgesehen sein, dass die Abstände
a1 bis a4 gleich groß sind. Insbesondere kann dann der Abstand des hinteren Rands
der Platte 16 zur Innenseite 5a kleiner oder gleich den anderen Abständen a1 bis a4
sein.
[0085] Bei einer weiteren Ausführung kann vorgesehen sein, dass die Abstände a1 bis a3 gleich
groß sind. Dies betrifft somit alle die Fachteiler 9 bis 11, unter denen jeweils ein
frontseitig uneingeschränkt zugänglicher Raum bzw. ein Teilvolumen des Innenraums
2 ausgebildet ist. Bei dieser Ausführung ist weiter bevorzugt vorgesehen, dass der
Abstand a4 dann kleiner ist als die gleichen Abstände a1 bis a3. Insbesondere ist
somit dann der Abstand a4 desjenigen Fachteilers 12 kleiner, unter dem unmittelbar
eine Schubladenbox 13 angeordnet ist und bei welcher der Fachteiler 12 quasi einen
Deckel dieser Schubladenbox 13 bildet.
[0086] Ebenso kann vorgesehen sein, dass zumindest ein Fachteiler 9 bis 12 horizontal ausziehbar
ist und somit ähnlich wie eine Schubladenbox zur Präsentation der aufgebrachten Lebensmittel
bereichsweise vor dem Innenraum ausgebildet ist. Gerade bei einer derartigen Ausführung
ist die Orientierung der Lichtquellen 21 und 22 vorteilhaft, da dann auch eine Beleuchtung
von oben vor dem Innenraum und somit dem ausgezogenen Teilbereich des Fachteilers
ermöglicht ist. Bevorzugt ist dies bei weiter unten positionierten Fachteilern, wie
beispielsweise den Fachteilern 10 oder 11. Besonders bevorzugt ist dies beim Fachteiler
11 und/oder 12, die horizontal ohnehin kürzer als die darüber angeordneten Fachteiler
sind und somit dann im zumindest teilweise und vor den vorderen Rand der darüber angeordneten
Fachteiler, insbesondere der Fachteiler 9 und 10, ausgezogenen Zustand von oben beleuchtbar
sind.
[0087] Durch die Anordnung und Orientierung der ersten Lichtquellen 19 und 20 wird auch
bei umfänglicher Beladung des Innenraums 2 mit Lebensmitteln die Ausleuchtung im hinteren
Bereich und die Abstrahlung zu den einzelnen Lichteinkoppelbereichen 9a bis 12a nicht
unerwünscht beeinträchtigt. Durch die Orientierung der Lichtquellen 19 und 20 mit
ihren Hauptabstrahlrichtungen 19a schräg geneigt nach vorne wird auch verhindert,
dass eine zu starke Anstrahlung der Innenseite 5a aufweist und dadurch unerwünscht
starke lokale Reflexions- und Helligkeitsbereiche gebildet werden.
[0088] Bei der Ausgestaltung des Lichteinkoppelbereichs 9a ist in Fig. 4 vorgesehen, dass
dieser durch eine Fläche eines Teils des hinteren schmalen, eine Oberseite und einer
Unterseite des Fachteilers 9 verbindenden Rands des Fachteilers 9 oder vorzugsweise
die Fläche des gesamten Rands in einem Winkel unterschiedlich zu 90° zu einer Oberseite
und einer Unterseite des Fachteilers 9 ausgebildet ist. Durch eine derartige Anschrägung
dieses hinteren Rands wird ein besonders vorteilhafter Lichteinkoppelbereich 9a erzeugt,
der eine umfängliche Lichteinkopplung ermöglicht, so dass auch eine besonders große
Lichtmenge in den Fachteiler 9 gelangt und an dem Lichtauskoppelbereich 9b, 9c wieder
abgestrahlt werden kann, so dass auch hier eine verbesserte Ausleuchtung durch die
Beleuchtungseinrichtung 18 erzielt ist.
[0089] Gerade dann, wenn eine derartige Anschrägung des hinteren Rands gebildet ist, werden
optische Flächen gebildet, die eine verbesserte Einkopplung ermöglichen und andererseits,
je nach Orientierung, auch einen hohen Reflexionskoeffizienten von bereits in den
Fachteiler 9 eingekoppelten Lichts in die gewünschte Richtung zum Lichtauskoppelbereich
9b, 9c ermöglichen. Diese schräg gestellte Orientierung des hinteren Rands kann somit
sowohl von der Oberseite schräg nach unten und hinten orientiert sein, als auch in
der Gegenrichtung orientiert sein und somit von der Oberseite schräg nach unten und
vorne orientiert sein, wie dies bei Fachteiler 12 der Fall ist.
[0090] Vorzugsweise ist diese Fläche dieses Teils des hinteren Rands oder die Fläche des
gesamten Rands, die in einem Winkel unterschiedlich zu 90° zu einer Oberseite des
Fachteilers 9 ausgebildet ist, als ebene Fläche ausgebildet. Dadurch ist in einem
in Fig. 4 gezeigten Längsschnitt bzw. Vertikalschnitt durch den Fachteiler 9 dieser
an dem hinteren Bereich keilförmig bzw. spitzig bzw. nach hinten sich verjüngend ausgebildet.
Es treffen dann in dieser Schnittansicht zwei gerade Linien, die der Unterseite und
der ebenen Fläche des hinteren Rands, in einem Winkel kleiner 90° aufeinander. Bei
dieser Ausführung als ebene Fläche ist abhängig von dem Winkel eine situationsabhängig
jeweils geeignete maximierende Lichteinkopplung ermöglicht. Die Ausführungen zum Fachteiler
9 gelten auch für die Fachteiler 10 und 11, sowie in der Orientierung des Lichteinkoppelbereichs
12a invers für den Fachteiler 12.
[0091] Besonders bevorzugt ist vorgesehen, dass diese Fläche dieses Teils des hinteren Rands
oder die Fläche des gesamten Rands, die in einem Winkel unterschiedlich zu 90° zu
einer Oberseite des Fachteilers 9 ausgebildet ist, als gekrümmte Fläche ausgebildet,
wie dies in der beispielhaften Längsschnittdarstellung in Fig. 5 gezeigt ist. Vorzugsweise
ist diese Fläche zumindest bereichsweise konvex gekrümmt, insbesondere über ihre gesamte
Erstreckung zwischen einer Oberseite und einer Unterseite des Fachteilers 9 konvex
gekrümmt, insbesondere gleichmäßig konvex gekrümmt. Dadurch ist in einem Längsschnitt
bzw. Vertikalschnitt durch den Fachteiler 9 dieser an dem in Tiefenrichtung des Haushaltskältegeräts
1 und somit in z-Richtung hinteren Bereich mit einer Ausbauchung, insbesondere einer
C-förmigen Ausbauchung, ausgebildet. Diese Ausführung ist bzgl. einer einfachen Ausgestaltung
und Herstellbarkeit, sowie Reflexionen minimierend und die Lichtanteileinkopplung
maximierend besonders vorteilhaft. Eine gleichmäßige Ausleuchtung des Innenraums 2
ist dadurch im besonderen Maße erreicht. Die Ausführungen zur alternativen Ausführung
des Fachteilers 9 gelten auch für die Fachteiler 10 bis 12.
Bezugszeichenliste
| 1 |
Haushaltskältegerät |
13 |
Schubladenbox |
| 2 |
Innenraum |
14 |
Schubladenbox |
| 3 |
Innenbehälter |
14a |
Inneres |
| 4 |
Deckenwand |
15 |
Schubladenbox |
| 5 |
Rückwand |
16 |
Platte |
| 5a |
Innenseite |
17 |
Tür |
| 6 |
Seitenwand |
18 |
Beleuchtungseinrichtung |
| 7 |
Seitenwand |
19 |
Erste Lichtquelle |
| 8 |
Boden |
19a |
Hauptabstrahlrichtung |
| 9 |
Fachteiler |
20 |
Erste Lichtquelle |
| 9a |
Lichteinkoppelbereich |
21 |
Zweite Lichtquelle |
| 9b |
Lichtauskoppelbereiche |
21a |
Hauptabstrahlrichtung |
| 9c |
Seitliche Lichtauskoppelbereiche |
22 |
Zweite Lichtquelle |
| 10 |
Fachteiler |
23 |
Stufenplateau |
| 10a |
Lichteinkoppelbereich |
24 |
Anstiegswand |
| 10b |
Lichtauskoppelbereich |
25 |
Stufenplateau |
| 10c |
Seitliche Lichtauskoppelbereiche |
26 |
Anstiegswand |
| 11 |
Fachteiler |
27 |
Stufenplateau |
| 11a |
Lichteinkoppelbereich |
27a |
Vorderer Rand |
| 11b |
Lichtauskoppelbereich |
28 |
Verdampfer |
| 11c |
Seitliche Lichtauskoppelbereiche |
a1 |
Abstand |
| 12 |
Fachteiler |
a2 |
Abstand |
| 12a |
Lichteinkoppelbereich |
a3 |
Abstand |
| 12b |
Lichtauskoppelbereich |
a4 |
Abstand |
| 12c |
Seitliche Lichtauskoppelbereiche |
α |
Winkel |
| |
|
β |
Winkel |
1. Haushaltskältegerät (1) mit einem Innenraum (2) zur Aufnahme von Lebensmitteln, der
durch Wände (4 bis 8) begrenzt ist, mit einer Tür (17) zum Verschließen des Innenraums
(2), und mit einer Beleuchtungseinrichtung (18), welche zur Beleuchtung des Innenraums
(2) zumindest bei geöffneter Tür (17) ausgebildet ist, und mit zumindest einem plattenartigen
Fachteiler (9 bis 12), der im Innenraum (2) angeordnet ist, wobei der Fachteiler (9
bis 12) aus einem Licht durchlässigen Material ausgebildet ist und. die Beleuchtungseinrichtung
(18) eine Mehrzahl von Lichtquellen (19 bis 22) aufweist, die in einer den Innenraum
(2) begrenzenden Deckenwand (4) angeordnet und so orientiert sind, dass durch das
emittierte Licht der Lichtquellen (19 bis 22) der Innenraum (2) oberhalb und unterhalb
des Fachteilers (9 bis 12) eine im Wesentliche gleichmäßige Ausleuchtung aufweist,
dadurch gekennzeichnet dass die ersten Lichtquellen (19, 20) der Beleuchtungseinrichtung (18) an der Deckenwand
(4) so angeordnet sind, dass von ihnen emittiertes Licht auf einen im hinteren Bereich
des als Lichtleiter ausgebildeten Fachteilers (9 bis 12) ausgebildeten Lichteinkoppelbereich
(9a bis 12a) trifft und in dem Fachteiler (9 bis 12) zu einem Lichtauskoppelbereich
(9b bis 12b; 9c bis 12c) leitbar ist.
2. Haushaltskältegerät (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichteinkoppelbereich (9a bis 12a) durch zumindest einen Teil eines hinteren
Randes, insbesondere durch den gesamten hinteren Rand, des Fachteilers (9 bis 12)
gebildet ist, und die Fläche des Teils in einem Winkel unterschiedlich zu 90° zu einer
Oberseite und/oder einer Unterseite des Fachteilers (9 bis 12) ausgebildet ist.
3. Haushaltskältegerät (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass diese Fläche dieses Teils des hinteren Rands oder die Fläche des gesamten Rands,
die in einem Winkel unterschiedlich zu 90° zu einer Oberseite und/oder einer Unterseite
des Fachteilers (9 bis 12) ausgebildet ist, als ebene Fläche ausgebildet.
4. Haushaltskältegerät (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass diese Fläche dieses Teils des hinteren Rands oder die Fläche des gesamten Rands,
die in einem Winkel unterschiedlich zu 90° zu einer Oberseite und/oder einer Unterseite
des Fachteilers (9 bis 12) ausgebildet ist, als im Längsschnitt gekrümmte, insbesondere
konvexe, insbesondere C-förmige, Fläche ausgebildet.
5. Haushaltskältegerät (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichteinkoppelbereich (9a bis 12a) beabstandet zu einer Innenseite (5a) einer
den Innenraum (2) begrenzenden Rückwand (5) angeordnet ist.
6. Haushaltskältegerät (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtauskoppelbereich (9b bis 12b; 9c bis 12c) durch einen vorderen Rand und/oder
einen Seitenrand des Fachteilers (9 bis 12) gebildet ist.
7. Haushaltskältegerät (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Lichtquellen (19, 20) so angeordnet sind, dass ihre Hauptabstrahlrichtungen
(19a) gegenüber einer den Innenraum (2) begrenzenden vertikalen Rückwand (5) schräg
nach vorne, insbesondere in einem Winkel zwischen 5° und 30°, angeordnet sind.
8. Haushaltskältegerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei zumindest bereichsweise aus einem Licht durchlässigen Material ausgebildete
Fachteiler (9 bis 12) auf unterschiedlichen Höhenlagen im Innenraum (2) angeordnet
sind und jeweils an den hinteren Rändern zumindest teilweise mit einem Lichteinkoppelbereich
(9a bis 12a) ausgebildet sind, wobei der hintere Rand des höher gelegenen Fachteilers
(9 bis 11) in einem ersten Abstand (a1, a2, a3) zu einer Innenseite (5a) einer den
Innenraum (2) begrenzenden Rückwand (5) angeordnet ist, und der hintere Rand des tiefer
gelegenen Fachteilers (10 bis 12) in einem im Vergleich zum ersten Abstand (a1, a2,
a3) kleineren zweiten Abstand (a2, a3, a4) zur Innenseite (5a) der Rückwand (5) angeordnet
ist.
9. Haushaltskältegerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass erste Lichtquellen (19, 20) der Beleuchtungseinrichtung (18) in einem hinteren Viertel
der Tiefe der Deckenwand (4) angeordnet sind und/oder die Beleuchtungseinrichtung
(18) zumindest zwei zweite Lichtquellen (21, 22) aufweist, die in einem vorderen Viertel
der Tiefe der Deckenwand (4) angeordnet sind.
10. Haushaltskältegerät (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass sich die zweiten Lichtquellen (21, 22) mit ihren Ausmaßen zumindest bereichsweise
in Tiefenrichtung betrachtet nach vorne über den vorderen Rand des zumindest einen
Fachteilers (9 bis 12) hinaus erstrecken und/oder die zweiten Lichtquellen (21, 22)
so angeordnet sind, dass ihre Hauptabstrahlrichtungen (21a) gegenüber einer den Innenraum
(2) begrenzenden vertikalen Rückwand (5) schräg nach vorne, insbesondere in einem
Winkel zwischen 5° und 30°, angeordnet sind.
11. Haushaltskältegerät (1) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass es zumindest eine unter dem zumindest einen Fachteiler (9 bis 12) angeordnete Schubladenbox
(13 bis 15) aufweist, und die zweiten Lichtquellen (21, 22) so angeordnet sind, dass
ihre Hauptabstrahlrichtungen (21a) bei vollständig geöffneter Schubladenbox (13 bis
15) in das Innere (13a, 14a) der Schubladenbox (13 bis 15) orientiert sind.
12. Haushaltskältegerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckenwand (4) in Tiefenrichtung betrachtet zumindest zweifach nach unten gestuft
ausgebildet ist, und die ersten Lichtquellen (19, 20) in einem hinteren ersten Stufenplateau
(23) angeordnet sind und die zweiten Lichtquellen (21, 22) in einem vorderen weiteren,
gegenüber dem ersten Stufenplateau (23) höhere liegenden Stufenplateau (27) angeordnet
sind.
13. Haushaltskältegerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungseinrichtung (18) zumindest zwei erste (19, 20) und zumindest zwei
zweite Lichtquellen (21, 22) aufweist, die an der Deckenwand (4) so angeordnet sind,
dass bei einer Betrachtung auf die Deckenwandebene Verbindungsgeraden zwischen jeweils
zwei in einer Umlaufrichtung benachbarten Lichtquellen (19 bis 22) eine Trapezform
bilden, insbesondere die Trapezform mit seiner kürzeren Basisseite der Rückwand (5)
näher liegend angeordnet ist als mit seiner längeren Basisseite.
14. Haushaltskältegerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einige den Innenraum (2) begrenzenden Wände, insbesondere die Deckenwand
(4), eine Rückwand (5) und Seitenwände (6, 7), zumindest an den dem Innenraum (2)
zugewandten Innenseiten (5a) aus einem metallischen Material, insbesondere Edelstahl,
ausgebildet sind.
1. Domestic refrigeration appliance (1) having an interior (2) for accommodating foodstuffs,
which is bounded by walls (4 to 8), with a door (17) for closing the interior (2)
and with a lighting apparatus (18) which is configured to illuminate the interior
(2) at least while the door (17) is open, and with at least one plate-type compartment
divider (9 to 12) which is arranged in the interior (2), wherein the compartment divider
(9 to 12) is made of a light-permeable material and the lighting apparatus (18) has
a plurality of light sources (19 to 22) which are arranged in a top wall (4) bounding
the interior (2) and are oriented in such a manner that the interior (2) has substantially
uniform illumination above and below the compartment divider (9 to 12) due to the
emitted light from the light sources (19 to 22), characterised in that the first light sources (19, 20) of the lighting apparatus (18) are arranged on the
top wall (4) in such a manner that their emitted light strikes a light injection region
(9a to 12a) configured in the rear region of the compartment divider (9 to 12) which
is configured as a light guide and can be guided to a light output region (9b to 12b;
9c to 12c) in the compartment divider (9 to 12).
2. Domestic refrigeration appliance (1) according to claim 1, characterised in that the light injection region (9a to 12a) is formed by at least part of a rear edge,
in particular by the entire rear edge, of the compartment divider (9 to 12) and the
surface of the part is configured at an angle other than 90° to an upper face and/or
a lower face of the compartment divider (9 to 12).
3. Domestic refrigeration appliance (1) according to claim 2, characterised in that said surface of said part of the rear edge or the surface of the entire edge, which
is configured at an angle other than 90° to an upper face and/or a lower face of the
compartment divider (9 to 12), is configured as a flat surface.
4. Domestic refrigeration appliance (1) according to claim 2, characterised in that said surface of said part of the rear edge or the surface of the entire edge, which
is configured at an angle other than 90° to an upper face and/or a lower face of the
compartment divider (9 to 12), is configured as a curved, in particular a convex,
in particular a C-shaped surface, in the longitudinal section.
5. Domestic refrigeration appliance (1) according to one of claims 1 to 4, characterised in that the light injection region (9a to 12a) is arranged at a distance from an inner face
(5a) of a rear wall (5) bounding the interior (2).
6. Domestic refrigeration appliance (1) according to one of claims 1 to 5, characterised in that the light output region (9b to 12b; 9c to 12c) is formed by a front edge and/or a
side edge of the compartment divider (9 to 12).
7. Domestic refrigeration appliance (1) according to one of claims 1 to 6, characterised in that the first light sources (19, 20) are arranged in such a manner that their main radiation
directions (19a) are arranged obliquely forward, in particular at an angle between
5° and 30°, in relation to a vertical rear wall (5) bounding the interior (2).
8. Domestic refrigeration appliance (1) according to one of the preceding claims, characterised in that at least two compartment dividers (9 to 12), which are made of a light-permeable
material in parts at least, are arranged at different heights in the interior (2)
and are each configured at least partially with a light injection region (9a to 12a)
at the rear edges, wherein the rear edge of the higher compartment divider (9 to 11)
is arranged at a first distance (a1, a2, a3) from an inner face (5a) of a rear wall
(5) bounding the interior (2) and the rear edge of the lower compartment divider (10
to 12) is arranged at a second distance (a2, a3, a4) from the inner face (5a) of the
rear wall (5) that is shorter than the first distance (a1, a2, a3).
9. Domestic refrigeration appliance (1) according to one of the preceding claims, characterised in that first light sources (19, 20) of the lighting apparatus (18) are arranged in a rear
quarter of the depth of the top wall (4) and/or the lighting apparatus (18) has at
least two second light sources (21, 22) which are arranged in a front quarter of the
depth of the top wall (4).
10. Domestic refrigeration appliance (1) according to claim 9, characterised in that the dimensions of the second light sources (21, 22) extend forward over the front
edge of the at least one compartment divider (9 to 12) at least in parts when viewed
in a depthwise direction and/or the second light sources (21, 22) are arranged in
such a manner that their main radiation directions (21a) are arranged obliquely forward,
in particular at an angle between 5° and 30°, in relation to a vertical rear wall
(5) bounding the interior (2).
11. Domestic refrigeration appliance (1) according to claim 10, characterised in that it has at least one pull-out box (13 to 15) arranged below the at least one compartment
divider (9 to 12) and the second light sources (21, 22) are arranged in such a manner
that their main radiation directions (21a) are oriented into the inside (13a, 14a)
of the pull-out box (13 to 15) when the pull-out box (13 to 15) is fully open.
12. Domestic refrigeration appliance (1) according to one of the preceding claims, characterised in that the top wall (4) is configured with at least two downward steps when viewed in a
depthwise direction and the first light sources (19, 20) are arranged in a rear first
step plateau (23) and the second light sources (21, 22) are arranged in a front further
step plateau (27) that is higher than the first step plateau (23).
13. Domestic refrigeration appliance (1) according to one of the preceding claims, characterised in that the lighting apparatus (18) has at least two first (19, 20) and at least two second
light sources (21, 22) which are arranged on the top wall (4) in such a manner that,
when looking at the top wall plane, connecting lines between two light sources (19
to 22) that are respectively adjacent in a peripheral direction form a trapezoidal
shape, in particular the trapezoidal shape with its shorter base side closer to the
rear wall (5) than its longer base side.
14. Domestic refrigeration appliance (1) according to one of the preceding claims, characterised in that at least some walls bounding the interior (2), in particular the top wall (4), a
rear wall (5) and side walls (6, 7), are made of a metallic material, in particular
stainless steel, at least on the inner faces (5a) facing the interior (2).
1. Appareil frigorifique ménager (1) avec un espace intérieur (2) pour l'accueil de denrées
alimentaires, lequel est limité par des parois (4 à 8), avec une porte (17) pour obturer
l'espace intérieur (2) et avec un dispositif d'éclairage (18) exécuté afin d'éclairer
l'espace intérieur (2) au moins lorsque la porte (17) est ouverte, et avec au moins
un séparateur de compartiment en forme de plaque (9 à 12) disposé dans l'espace intérieur
(2), dans lequel le séparateur de compartiment (9 à 12) est exécuté en un matériau
translucide et le dispositif d'éclairage (18) présente une pluralité de sources lumineuses
(19 à 22) disposées dans une paroi supérieure (4) délimitant l'espace intérieur (2)
et orientées de telle sorte que la lumière émise par les sources lumineuses (19 à
22) éclaire de façon essentiellement uniforme l'espace intérieur (2) au-dessus et
en-dessous du séparateur de compartiment (9 à 12), caractérisé en ce que les premières sources lumineuses (19, 20) du dispositif d'éclairage (18) sont disposées
de telle sorte sur la paroi supérieure (4) que la lumière qu'elles émettent rencontre
une zone de couplage de la lumière (9a à 12a) exécutée dans la partie arrière du séparateur
de compartiment (9 à 12) exécuté sous forme de conduit de lumière et peut être menée
dans le séparateur de compartiment (9 à 12) vers une zone de découplage de la lumière
(9b à 12b ; 9c à 12c).
2. Appareil frigorifique ménager (1) selon la revendication 1, caractérisé en ce que la zone de couplage de la lumière (9a à 12a) est constituée par au moins une partie
d'un bord arrière, en particulier par l'ensemble du bord arrière du séparateur de
compartiment (9 à 12), et la surface de la partie est exécutée selon un angle différent
de 90° par rapport à un côté supérieur et/ou à un côté inférieur du séparateur de
compartiment (9 à 12).
3. Appareil frigorifique ménager (1) selon la revendication 2, caractérisé en ce que cette surface de cette partie du bord arrière ou la surface de l'ensemble du bord,
exécutée selon un angle différent de 90° par rapport à un côté supérieur et/ou à un
côté inférieur du séparateur de compartiment (9 à 12), est exécutée sous forme de
surface plane.
4. Appareil frigorifique ménager (1) selon la revendication 2, caractérisé en ce que cette surface de cette partie du bord arrière ou la surface de l'ensemble du bord,
exécutée selon un angle différent de 90° par rapport à un côté supérieur et/ou à un
côté inférieur du séparateur de compartiment (9 à 12), est exécutée sous forme de
surface à section longitudinale courbée, en particulier convexe, en particulier en
forme de C.
5. Appareil frigorifique ménager (1) selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la zone de couplage de la lumière (9a à 12a) est disposée à distance d'un côté intérieur
(5a) d'une paroi arrière (5) délimitant l'espace intérieur (2).
6. Appareil frigorifique ménager (1) selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que la zone de découplage de la lumière (9b à 12b ; 9c à 12c) est constituée par un bord
avant et/ou un bord latéral du séparateur de compartiment (9 à 12).
7. Appareil frigorifique ménager (1) selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que les premières sources lumineuses (19, 20) sont disposées de telle sorte que leurs
directions d'émission principales (19a) sont disposées, par rapport à une paroi arrière
(5) verticale délimitant l'espace intérieur (2), en biais vers l'avant, en particulier
selon un angle entre 5° et 30°.
8. Appareil frigorifique ménager (1) selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'au moins deux séparateurs de compartiment (9 à 12) exécutés au moins par sections
en un matériau translucide sont disposés à des hauteurs différentes dans l'espace
intérieur (2) et sont respectivement exécutés sur les bords arrière au moins partiellement
avec une zone de couplage de la lumière (9a à 12a), dans lequel le bord arrière du
séparateur d'espace supérieur (9 à 11) est disposé selon un premier écartement (a1,
a2, a3) par rapport à un côté intérieur (5a) d'une paroi arrière (5) délimitant l'espace
intérieur (2), et le bord arrière du séparateur d'espace inférieur (10 à 12) est disposé
selon un deuxième écartement (a2, a3, a4) moins important comparativement au premier
écartement (a1, a2, a3) par rapport au côté intérieur (5a) de la paroi arrière (5).
9. Appareil frigorifique ménager (1) selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que de premières sources lumineuses (19, 20) du dispositif d'éclairage (18) sont disposées
dans un quart arrière de la profondeur de la paroi supérieure (4) et/ou le dispositif
d'éclairage (18) présente au moins deux deuxièmes sources d'éclairage (21, 22) disposées
dans un quart avant de la profondeur de la paroi supérieure (4).
10. Appareil frigorifique ménager (1) selon la revendication 9, caractérisé en ce que les deuxièmes sources lumineuses (21, 22) s'étendent avec leurs dimensions au moins
par sections dans le sens de la profondeur vers l'avant au-delà du bord avant de l'au
moins un séparateur d'espace (9 à 12) et/ou les deuxièmes sources lumineuses (21,
22) sont disposées de telle sorte que leurs directions d'émission principales (21a)
sont disposées, par rapport à une paroi arrière (5) verticale délimitant l'espace
intérieur (2), en biais vers l'avant, en particulier selon un angle entre 5° et 30°.
11. Appareil frigorifique ménager (1) selon la revendication 10, caractérisé en ce qu'il présente au moins une boîte-tiroir (13 à 15) disposée sous l'au moins un séparateur
de compartiment (9 à 12), et les deuxièmes sources lumineuses (21, 22) sont disposées
de telle sorte que leurs directions d'émission principales (21a) sont, lorsque la
boîte-tiroir (13 à 15) est intégralement ouverte, orientées à l'intérieur (13a, 14a)
de la boîte-tiroir (13 à 15).
12. Appareil frigorifique ménager (1) selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la paroi supérieure (4) exécutée, dans le sens de la profondeur, avec au moins deux
différences de niveau, et les premières sources lumineuses (19, 20) sont disposées
dans un premier plateau étagé arrière (23) et les deuxièmes sources lumineuses (21,
22) sont disposées dans un plateau étagé (27) avant supplémentaire, dont la hauteur
est supérieure à celle du premier plateau étagé (23).
13. Appareil frigorifique ménager (1) selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif d'éclairage (18) présente au moins deux premières (19, 20) et au moins
deux deuxièmes sources lumineuses (21, 22) disposées de telle sorte sur la paroi supérieure
(4) qu'au niveau du plan supérieur, les droites de liaison entre respectivement deux
sources lumineuses (19 à 22) voisines dans un sens périphérique constituent une forme
trapézoïdale, en particulier en ce que la base courte de la forme trapézoïdale est disposée plus près de la paroi arrière
(5) que sa base longue.
14. Appareil frigorifique ménager (1) selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'au moins quelques parois délimitant l'espace intérieur (2), en particulier la paroi
supérieure (4), une paroi arrière (5) et les parois latérales (6, 7), sont exécutées
au moins sur les côtés intérieurs (5a) dirigés vers l'espace intérieur (2) en un matériau
métallique, en particulier en acier inoxydable.