[0001] Die Erfindung betrifft eine Geschirrspülmaschine mit einem in einem oberen Bereich
eines Spülbehälters angeordneten Oberkorb zur Aufnahme von Spülgut, wobei der Oberkorb
eine, insbesondere eine etwa waagerecht verlaufende, Bodenwand und eine diese umgrenzende,
nach oben abstehende, insbesondere etwa senkrecht verlaufende, Seitenwand enthält,
wobei der Oberkorb einen feststehenden ersten Teilbereich und einen zwischen mindestens
zwei Positionen relativ zu dem ersten Teilbereich und parallel zu dem Verlauf der
Bodenwand des Oberkorbs translatorisch verschiebbaren zweiten Teilbereich aufweist,
wobei der zweite Teilbereich des Oberkorbs einen Abschnitt der Bodenwand des Oberkorbs
enthält, und wobei der zweite Teilbereich des Oberkorbs in mindestens einer Position
eine Öffnung in der Bodenwand des Oberkorbs freigibt.
[0002] Eine derartige Geschirspülmaschine ist beispielsweise aus der Druckschrift
US 2007/0314977 A1 bekannt. Ein Teil der Bodenwand ist zusammen mit einem Teil der Seitenwand verschwenkbar,
um in einem Teilbereich des Oberkorbs eine Lücke zu schaffen. In die freiwerdende
Lücke kann dann von unten her wieder großes Spülgut ragen, die sich in dem Unterkorb
befinden. Der restliche Oberkorb steht weiterhin für die Verwendung von Spülgut zur
Verfügung.
[0003] Eine Geschirrspülmaschine, insbesondere eine Haushaltsgeschirrspülmaschine, weist
einen Spülbehälter auf, welcher in der Regel quaderförmig ist und an der Vorderseite
eine Türöffnung besitzt, die durch eine Fronttür verschließbar ist. Ortsangaben wie
"oben", "unten" oder "vorne" beziehen sich auf die Betriebsposition der Maschine,
wenn diese betriebsbereit aufgestellt ist. In dem oberen Bereich des Spülbehälters
ist ein Oberkorb angeordnet, in dem unteren Bereich in der Regel ein Unterkorb. In
Unter- und Oberkorb wird Spülgut, zum Beispiel Töpfe, Geschirrteile und Besteck eingelagert.
Der maximal zur Verfügung stehende Höhenraum für Geschirrteile in dem Unterkorb ist
bezüglich der verfügbaren Höhe durch den Oberkorb beziehungsweise dessen unten liegende
Bodenwand begrenzt. Eine übliche maximale Tellergröße, die in einer Geschirrspülmaschine
senkrecht eingestellt werden kann, beträgt heute rund 33 bis 35 Zentimeter. Problematisch
ist das Spülen von höheren Gegenständen beziehungsweise größerem Spülgut, wie zum
Beispiel Backblechen, hohen Töpfen oder Tellern mit
[0004] Übergrößen, wie Pizzatellern oder Servierplatten. Es ist bekannt, diese Teile quer
über den Unterkorb zu legen. Dadurch wird Platz für weitere zu spülende Teile verschwendet.
Alternativ ist es bekannt, eine zum Beispiel aus der Druckschrift
DE 297 12 895 U1 bekannte Backblechbrause einzusetzen. Alternativ ist es bekannt, den Oberkorb als
Ganzes aus dem Spülbehälter zu entnehmen, wobei dieser dann nicht mehr für die Beladung
mit zusätzlichem Spülgut zur Verfügung steht.
[0005] Aus der Druckschrift
DE 200 19 480 U1 ist eine Geschirrspülmaschine bekannt, welche in dem oberen Bereich des Spülbehälters
anstelle eines Oberkorbs zum Beispiel zwei gegen die Wand des Spülbehälters klappbare
Gestellborde enthält. Hier kann beispielsweise ein Gestellbord nach unten geklappt
werden, um eine Art Oberkorb zu erhalten, auf welchem Spülgut platziert werden kann.
Das andere Gestellbord kann nach oben geklappt werden. Der freiwerdende Raum in dem
oberen Bereich des Spülbehälters steht dann für besonders großes Spülgut zur Verfügung,
das in dem korrespondierenden Bereich des Unterkorbs platziert werden kann.
[0006] Aus der Druckschrift
DE 10 2008 062 761 B3 ist eine Besteckschublade für eine Geschirrspülmaschine bekannt. Die Besteckschublade
umfasst einen in einem Spülbehälter ausziehbar gelagerten Rahmen und mehrere an dem
Rahmen bewegbar angeordnete Einsätze, auf den zu spülende Geschirrteile, insbesondere
Besteck, ablegbar sind. Um eine Einstellen größeren Geschirrs in den unmittelbar unter
der Besteckschublade angeordneten Geschirrkorb zu ermöglichen, ohne den für den für
Bestecke zur Verfügung stehenden Platz einzuschränken oder die Handhabung zu erschweren,
ist mindestens einer der Einsätze horizontal verschiebbar an dem Rahmen angeordnet.
[0007] Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, in einer Geschirrspülmaschine ein gleichzeitiges
Spülen von übergroßen Geschirrteilen und/oder Haushalts- beziehungsweise Kochutensilien
mit der üblichen täglichen anfallenden Geschirrmenge zu erlauben, ohne eine stark
eingeschränkte Gesamtfunktionalität von Ober- und Unterkorb in Kauf nehmen zu müssen.
[0008] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine verbesserte Geschirrspülmaschine
anzugeben.
[0009] Die Aufgabe wird gelöst durch eine Geschirrspülmaschine gemäß dem unabhängigen Anspruch.
[0010] Die erfindungsgemäße Geschirrspülmaschine weist eine dem Oberkorb zugeordnete Sprüheinrichtung,
insbesondere einen rotierbar gelagerten Sprüharm oder eine Oberkorbbrause, auf, die
mit dem zweiten Teilbereich des Oberkorbs bewegungsgekoppelt ist. Diese Sprüheinrichtung
beaufschlagt den Oberkorb der Geschirrspülmaschine mit Spülflotte. Wird der Oberkorb
nun verändert, indem sein zweiter Teilbereich verschoben wird, ändert damit auch die
Sprüheinrichtung ihren Ort oder ihre Ausrichtung. So passt sich die Beaufschlagung
des Oberkorbs mit Spülflotte durch die Sprüheinrichtung stets optimal an die aktuelle
Gestalt des Oberkorbs an. Weist beispielsweise in einer Position der Oberkorb keine
Öffnung auf, füllt also den gesamten Raum in der Geschirrspülmaschine aus, wird die
Sprüheinrichtung zu dem zweiten Teilbereich hin verschoben und überstreicht damit
im Wesentlichen den gesamten Oberkorbbereich zentral. Ist der Oberkorb derart transformiert,
dass eine Öffnung in dem Oberkorb vorhanden ist, wird die Sprüheinrichtung von dem
zweiten Teilbereich des Oberkorbs weg verschoben und bespült so zentral den restlichen
Bereich des Bodens des Oberkorbs in dem ersten Teilbereich des Oberkorbs.
[0011] Der Oberkorb der erfindungsgemäßen Geschirrspülmaschine weist allgemein eine, insbesondere
etwa waagerecht verlaufende, Bodenwand und eine diese umgrenzende, nach oben ragende
beziehungsweise abstehende, insbesondere etwa senkrecht verlaufende, Seitenwand beziehungsweise
Geschirrkorbboden-Begrenzungswand auf. Die Bodenwand des Oberkorbs ist insbesondere
derjenige Bereich des Geschirrkorbs, der von dessen Seitenwand rings rum umgrenzt
beziehungsweise eingeschlossen ist. Bei einem rechteckförmigen Grundriss des Oberkorbs
kann dessen Bodenwand vorzugsweise auf vier Seiten von der Seitenwand umfasst sein.
Die Seitenwand des Oberkorbs kann also mehrere Wandungsteile aufweisen. Die Boden-
und Seitenwand des Oberkorbs sind hierbei zum Beispiel Metall- oder Kunststoff-Gitterstrukturen
beziehungsweise Korbmatten oder gelochte Kunststoffelemente. "In etwa waagerecht"
bedeutet hierbei, dass Spülgut auf der Bodenwand des Oberkorbs ablegbar ist, eine
gewisse Neigung, also Kippung aus der Waagerechten, kann hierbei vorgesehen sein.
Teile der Bodenwand des Oberkorbs können also durchaus beispielsweise von 10 bis 20
Grad um eine Längs- oder Querachse der Geschirrspülmaschine gekippt sein.
[0012] Der Oberkorb weist einen feststehenden ersten Teilbereich und einen zweiten, beweglich
ausgebildeten Teilbereich auf. Der erste Teilbereich des Oberkorbs umfasst nur einen
Teil der Bodenwand des Oberkorbs und die gesamte oder einen Teil der Seitenwand des
Oberkorbs. Der zweite Teilbereich des Oberkorbs ist zwischen mindestens zwei Positionen
relativ zu dem ersten Teilbereich des Oberkorbs bewegbar. Die Bewegung erfolgt durch
eine translatorische Verschiebung parallel zu dem Verlauf der Bodenwand des Oberkorbs,
also insbesondere waagerecht relativ zu dem ersten Teilbereich des Oberkorbs. Der
zweite Teilbereich des Oberkorbs enthält einen Abschnitt der Bodenwand des Oberkorbs.
In mindestens einer Position gibt der zweite Teilbereich des Oberkorbs eine Öffnung
in der Bodenwand des Oberkorbs frei.
[0013] Der zweite Teilbereich des Oberkorbs bildet kein separates, von dem restlichen Oberkorb
getrenntes Einbauteil, sondern einen integralen Bestandteil des Oberkorbs, gehört
also zu diesem. Mit anderen Worten ist der Oberkorb also zwischen verschiedenen Gestaltungsvarianten
bezüglich seiner Geometrie beziehungsweise der Ausdehnung seiner Bodenwand transformierbar.
[0014] Der gesamte Bodenbereich des Oberkorbs ist damit so ausgestaltet, dass zumindest
ein Teil dessen, nämlich der dem zweiten Teilbereich des Oberkorbs zugehörige Abschnitt
der Bodenwand des Oberkorbs, verschiebbar ist. In mindestens einer Position wird eine
Öffnung in der Bodenwand des Oberkorbs freigegeben. So wird Platz für darunter einzusetzende
größere Geschirrteile geschaffen, die dann die Bodenwand des Oberkorbs in dem Bereich
der Öffnung des Oberkorbs durchsetzen können. Damit wird Platz für höheres Spülgut
in dem Unterkorb zur Verfügung gestellt, ohne den Oberkorb oder Teile dessen entnehmen
zu müssen.
[0015] Für unterschiedliche Positionen hat der zweite Teilbereich des Oberkorbs beziehungsweise
dessen Abschnitt der Bodenwand des Oberkorbs dank der rein translatorischen Verschiebung
stets die gleiche Höhenlage in Bezug auf den restlichen Teil der Bodenwand des ersten
Teilbereichs des Oberkorbs. Die Bodenwand des Oberkorbs bleibt als solche im Wesentlichen
unverändert in einer Ebene erhalten, wird also nur hinsichtlich ihrer Fläche verkleinert
oder vergrößert.
[0016] Die Arretierung des zweiten Teilbereichs des Oberkorbs in einer Position erfolgt
zum Beispiel durch Clips, Haken, Rast-, Klemmvorrichtungen oder ähnliche Elemente,
die dem ersten oder zweiten Teilbereich zugeordnet sein können. Die Erfindung ist
insbesondere mit einem segmentierten Sprühsystem kombinierbar, welches beispielsweise
aus der Druckschrift
EP 1 458 276 B1 bekannt ist.
[0017] In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der zweite Teilbereich des
Oberkorbs zwischen zwei Positionen stufenlos relativ zu dem ersten Teilbereich des
Oberkorbs verschiebbar. Somit kann auch die Öffnung des Oberkorbs stufenlos verkleinert
oder vergrößert werden.
[0018] In einer weiteren zweckmäßigen Ausführungsform der Erfindung bedeckt der Abschnitt
der Bodenwand des Oberkorbs in zumindest einer Position zusammen mit der Bodenwand
des ersten Teilbereichs des Oberkorbs stets die gesamte, von der Seitenwand des Oberkorbs
umgrenzte Fläche. Mit anderen Worten entstehen so in der Bodenwand des Oberkorbs keine
nicht nutzbaren Lücken, sondern der Oberkorb ist in seiner gesamten Grundfläche durch
Auflegen von Spülgut nutzbar. In dieser Position gleicht dann die gesamte Bodenwand
des Oberkorbs derjenigen eines herkömmlichen, nicht transformierbaren Oberkorbs. Die
Bodenwand des Oberkorbs ist dann zum Beispiel im Wesentlichen eben und erstreckt sich
über die gesamte zur Verfügung stehende Fläche zwischen den Seitenwänden des Oberkorbs.
Der Oberkorb ist dann zwischen mindestens zwei Positionen, nämlich der eben beschriebenen
"Normal"-Position - entsprechend einem herkömmlichen Oberkorb - und einer weiteren
Position mit einer Öffnung für erhöhtes Spülgut in dem Unterkorb verstellbar.
[0019] In anderen Positionen enthält der Oberkorb also in dem zweiten Teilbereich dann die
Öffnung in der Bodenwand des Oberkorbs, die einen Durchtritt von in dem Unterkorb
befindlichen Spülgut durch den Oberkorb beziehungsweise dessen Bodenwand erlaubt.
In diesem Bereich kann dann die maximale Höhe des Spülbehälters für in dem Unterkorb
befindliches Spülgut genutzt werden, ohne von dem Oberkorb behindert zu werden.
[0020] In einer weiteren zweckmäßigen Ausführungsform der Erfindung umfasst der zweite Teilbereich
einen Teilbereich der Seitenwand des Oberkorbs. Die Seitenwand des Oberkorbs ist also
mit dem Abschnitt zusammen bewegbar. Grenzt die Seitenwand des Oberkorbs den zweiten
Abschnitt des Oberkorbs zu der Öffnung des Oberkorbs hin ab, so bildet diese außerdem
eine Barriere für in den Oberkorb eingelegtes Spülgut, das somit nicht in die Öffnung
fallen kann. Mit anderen Worten wird damit in den verschiedenen Positionen der gesamte
Oberkorb - Wand und Boden - verkleinert oder vergrößert.
[0021] In einer anderen vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist der zweite Teilbereich
in einem Seitenbereich des Oberkorbs angeordnet. Der Oberkorb ist in der Regel zur
Front der Geschirrspülmaschine, also durch die Türöffnung hindurch aus dem Spülbehälter
heraus ausziehbar. Der angesprochene Seitenbereich ist dann der linke oder rechte
Randbereich des Oberkorbs, der also jeweils an eine linke oder rechte Auszugschiene
angrenzt. So kann auch bei Einlegen von hohem Spülgut in dem Unterkorb sowohl dieser
als auch der Oberkorb ohne störenden Eingriff des Spülguts eingeschoben oder ausgezogen
werden. Der Teilbereich kann alternativ aber auch zum Beispiel an der Vorder- oder
Rückseite des Oberkorbs oder in einem Mittelbereich angeordnet sein. In einer weiteren
zweckmäßigen Ausführungsform der Erfindung weist der zweite Teilbereich des Oberkorbs
ein Anschlagelement für die Öffnung in der Bodenwand des Oberkorbs durchsetzendes
Spülgut auf.
[0022] In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung erstreckt sich die Sprüheinrichtung
in jeder Position von dem ersten Teilbereich des Oberkorbs her höchstens bis zu der
Öffnung. Die Sprüheinrichtung ragt also niemals über den Rand der Öffnung des Oberkorbs
in diese hinein. Die Öffnung des Oberkorbs wird nicht von der Sprüheinrichtung wie
zum Beispiel einem sich drehenden Sprüharm überstrichen. Von dem Unterkorb durch die
Öffnung des Oberkorbs ragendes Spülgut kann also die Sprüheinrichtung, insbesondere
einen rotierbar gelagerten Sprüharm, nicht blockieren. Besonders hier kann durch die
oben genannte Bewegungskopplung erreicht werden, dass der Sprüharm bei Schaffung einer
Öffnung in dem Oberkorb - durch die Bewegung des zweiten Teilbereichs - automatisch
aus dem Bereich der Öffnung des Oberkorbs herausbewegt wird.
[0023] In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform befindet sich die Sprüheinrichtung
in jeder Position durch die Bewegungskopplung automatisch mittig bezüglich der aus
dem Abschnitt der Bodenwand des zweiten Teilbereichs des Oberkorbs und dem restlichen
Teil der Bodenwand des Oberkorbs gebildeten gesamten Bodenwand des Oberkorbs. Mit
anderen Worten befindet sich die Sprüheinrichtung insbesondere stets in der Mitte
der unter Wegnahme der Öffnung des Oberkorbs verbleibenden Rest-Bodenfläche des Oberkorbs.
[0024] Die vorstehend erläuterten und/oder in den Unteransprüchen wiedergegebenen vorteilhaften
Aus- und Weiterbildungen der Erfindung können dabei - außer zum Beispiel in den Fällen
eindeutiger Abhängigkeiten oder unvereinbarer Alternativen - einzeln oder aber auch
in beliebiger Kombination miteinander bei der erfindungsgemäßen Geschirrspülmaschine
zur Anwendung kommen.
[0025] Die Erfindung und ihre vorteilhaften Aus- und Weiterbildungen sowie deren Vorteile
werden nachfolgend anhand von Zeichnungen näher erläutert.
[0026] Es zeigen jeweils in einer schematischen Prinzipskizze:
- Fig. 1
- eine Geschirrspülmaschine mit erfindungsgemäß ausgebildetem Oberkorb in perspektivischer
Darstellung;
- Fig. 2
- den Oberkorb der Fig. 1 in einem Detail;
- Fig. 3
- den Oberkorb der Fig. 1 in einer Explosionsdarstellung;
- Fig. 4
- den Oberkorb der Fig.1 in einer Seitenansicht;
- Fig. 5 und Fig. 6
- zwei vorteilhafte Ausführungsformen für Oberkörbe; und
- Fig.7
- einen Oberkorb mit bewegungsgekoppelter Sprüheinrichtung.
[0027] Die Fig. 1 zeigt eine Geschirrspülmaschine 2 mit Blickrichtung auf deren Vorderseite
4. Dort befindet sich eine Türöffnung 6, um den den Innenraum der Geschirrspülmaschine
2 bildenden Spülbehälter 8 mit Spülgut 10 versorgen zu können. Eine in dem Betrieb
die Türöffnung 6 verschließende Tür 12 ist daher aufgeklappt angedeutet. Die Geschirrspülmaschine
2 ist betriebsbereit aufgestellt, das heißt mit Ihren Seitenwänden in Richtung einer
Senkrechten 14 ausgerichtet. In einem unteren Bereich 16 des Spülbehälters 8 ist ein
Unterkorb 18, in einem oberen Bereich 20 des Spülbehälters 8 ein Oberkorb 22 angeordnet.
Oberkorb 22 und Unterkorb 18 sind an dem Spülbehälter 8 mit Hilfe von Führungsschienen
24 oder sonstigen Halte-/Auszieheinrichtungen gehalten und entlang des Pfeils 26 zur
Türöffnung 6 hin, also in Längsrichtung der Geschirrspülmaschine zu deren Vorderseite
4 hin ausziehbar. Der Oberkorb 22 umfasst eine etwa senkrecht verlaufende Seitenwand
28, welche eine etwa waagerecht verlaufende Bodenwand 30 umgrenzt. Sowohl in dem Unterkorb
18 als auch in dem Oberkorb 22 ist Spülgut 10 eingelegt.
[0028] Der Oberkorb 22 weist einen feststehenden ersten Teilbereich 32 sowie einen relativ
zu dem ersten Teilbereich 32 beweglichen zweiten Teilbereich 34 auf. In dem Ausführungsbeispiel
bildet der zweite Teilbereich 34 einen - bei der dargestellten Draufsicht von vorne
auf die Türöffnung 6 gesehen - rechten Seitenbereich 36 des Oberkorbs 22. Dieser ist
also der rechten Führungsschiene 24 zugewandt. Der zweite Teilbereich 34 könnte jedoch
in einer nicht dargestellten Ausführungsform auch auf dem gegenüberliegenden linken
Seitenbereich angeordnet sein. Die Bodenwand 30 enthält Stützstrukturen 41 zur vereinfachten
bzw. verbesserten Ablage von Spülgut 10.
[0029] Die Fig. 2 zeigt den Oberkorb 22 in einem Detail. In der gezeigten Ausführungsform
umfasst der zweite Teilbereich 34 einen Abschnitt 38 der Bodenwand 30, und einen Teil
der Seitenwand 28. Der erste Teilbereich 32 umfasst den restlichen Teil 40 der Bodenwand
30 sowie der Seitenwände 28. Der Abschnitt 39 bildet damit eine etwa senkrecht verlaufende
Trennwand 42. Diese grenzt den Teil 40 und Abschnitt 38 der Bodenwand zu einer Öffnung
53 hin ab. Die Bodenwand 30 verläuft in etwa eben parallel zu einer Waagerechten 48.
[0030] Der Teil 40 und der Abschnitt 38 der Bodenwand 30 sind in der Fig. 2 unterschiedlich
schraffiert dargestellt. Insbesondere der Abschnitt 38 ist gegenüber dem restlichen
Teil 40 beziehungsweise dem Rest des Oberkorbs 22, also dem ersten Teilbereich 32
beweglich ausgeführt. Die Beweglichkeit besteht hier in einer translatorischen Verschiebbarkeit
des gesamten zweiten Teilbereichs 34 (Abschnitt 38 und Abschnitt 39) gegenüber dem
ersten Teilbereich 32 in oder entgegen der Richtung des Pfeils 46, also parallel zu
dem Verlauf der Bodenwand 30. In der Fig.2 ist die nach links geschobene Endposition
als Position A gezeigt. Die Öffnung 53 ist damit maximal groß. Der Abschnitt 38 überlappt
den Teil 40 vollständig.
[0031] Gestrichelt eingezeichnet ist auch die zweite Endstellung als Position B. Hier ist
der zweite Teilbereich 32 ganz nach rechts verschoben. Die Öffnung 53 ist dann vollständig
von dem Abschnitt 38 der Bodenwand 30 bedeckt. Der Oberkorb 22 entspricht damit einem
Oberkorb mit etwa gleich großer Abstellfläche für Geschirr wie bei einem herkömmlichen
Oberkorb. Die Trennwand 42 bildet tatsächlich die den Oberkorb an der rechten Seite
begrenzende Seitenwand 28. Abschnitt 38 und Teil 40 überlappen sich nicht oder nur
minimal.
[0032] Befindet sich der zweite Teilbereich 34 und damit die Trennwand 42 an einer Zwischenposition,
der Position C (strichpunktiert gezeichnet), so ist die Öffnung 53 nur halb so groß.
Abschnitt 38 und Teil 40 überlappen sich etwa zur Hälfte.
[0033] Die Arretierung des zweiten Teilbereichs 34 beziehungsweise an dem ersten Teilbereich
32 in beziehungsweise die Verstellung zwischen den Positionen A-C erfolgt durch nicht
dargestellte Haken, Rast-, Schnapp-, Klemmverbindungen oder ähnliches. So kann der
Abschnitt 38 von einem nicht dargestellten Bediener leicht zwischen den Positionen
A-C gewechselt werden.
[0034] Wie in der Fig. 1 zu erkennen ist, bietet die Positionierung des Abschnitts 38 in
der Position A und C in dem oberen Bereich 20, also in dem Bereich des Oberkorbs 22
Platz für besonders hohes Spülgut 10, welches in dem Unterkorb 18 gelagert ist. In
der Position C kann allerdings der Abschnitt 38 weiterhin dazu benutzt werden, um
weiteres Spülgut 10 auf dem Abschnitt 38 abzulegen, wenn eine gegenüber der Position
A verkleinerte Öffnung 53 für hohes Spülgut 10 ausreicht.
[0035] In der Position B steht in dem Unterkorb 18 zwar kein Höhenraum mehr für überhöhtes
Spülgut zur Verfügung, dafür steht der gesamte Oberkorb 22 zur Beladung zur Verfügung.
Es ergibt sich eine nahezu ebene gesamte Bodenwand 30.
[0036] Die Fig. 2 zeigt außerdem angedeutet eine Oberkorbbrause oder rotierbar gelagerten
Sprüharm als beispielhafte Sprüheinrichtung 44, die dem Oberkorb 22 zugeordnet ist,
um diesen mit nicht dargestellter Spülflotte zu beaufschlagen. Die Sprüheinrichtung
44 ist vorzugsweise an der Unterseite des feststehenden ersten Teilbereichs 32 der
Bodenwand 30 angekoppelt. Um das Spülergebnis optimal an die jeweils gewählte Position
A-C des zweiten Teilbereichs 34 anpassen zu können, ist die Sprüheinrichtung 44 in
Richtung des Pfeils 46, also in Querrichtung der Geschirrspülmaschine 2 nach links
oder rechts, also von dem zweiten Teilbereich 34 weg oder auf diesen zu verschiebbar.
Hierbei ist sie mit dem zweiten Teilbereich 34 bewegungsgekoppelt. Eine Verstellung
des zweiten Teilbereichs 34 bewirkt also auch eine Verstellung der Sprüheinrichtung
44. Dadurch kann sichergestellt werden, dass die Sprüheinrichtung bezüglich der sich
jeweils - je nach zurückgelegtem translatorischen Verschiebeweg des beweglichen Teils
40 - insgesamt ergebenden Gesamtfläche des Bodens, die sich aus der Bodenfläche des
feststehenden Teilbereichs 32 und dem von oben frei zugänglichen, die Öffnung 53 teilweise
oder ganz abdeckenden Bodenfläche des beweglichen Teilbereichs 34 zusammensetzt, ausgerichtet
werden kann, insbesondere zum Beispiel auf das Zentrum dieser zusammengesetzten Bodenfläche.
[0037] Die Verschiebung kann hierbei - nicht dargestellt - über eine direkte Anbindung an
dem zweiten Teilbereich 34 erfolgen. Beide Komponenten legen dann bei einer Verstellung
gleiche Wege zurück. Alternativ kann eine Übersetzung, zum Beispiel über ein nicht
dargestelltes Gestänge erfolgen. Die zurückgelegten Wege sind dann unterschiedlich.
[0038] Die Fig. 3 zeigt den Oberkorb 22 in Explosionsdarstellung, das heißt zerlegt in den
ersten Teilbereich 32 und den zweiten Teilbereich 34. Der Teilbereich 32 bildet einen
Grundrahmen beziehungsweise Hauptteil des Oberkorbs 22, der an sich als stabile Einheit
an den Führungsschienen 24 (in der Fig. 3 nicht gezeigt) befestigt ist. Zu erkennen
ist ein Teil der Seitenwand 28 und der Teil 40 der Bodenwand 30. Dieser ist damit
auch gemäß der Fig.1 aus dem oberen Bereich 20 ausziehbar. Der zweite Teilbereich
34 ist nach dem Zusammenfügen mit dem ersten Teilbereich 32 an diesem verschiebbar
in Richtung des Pfeils 46 gelagert. Zu erkennen ist die Zugehörigkeit des Abschnitts
39 der Seitenwand 28 und des Abschnitts 38 der Bodenwand 30 zu dem zweiten Teilbereich
34.
[0039] Die Fig. 4 zeigt nochmals die drei Positionen A-C, bei denen der zweite Teilbereich
34 unterschiedlich weit zu dem ersten Teilbereich 32 hin verschoben ist und sich in
dem Oberkorb unterschiedlich große Öffnungen 53 bilden. In den Positionen A und C
bildet die Trennwand 42 ein Anschlagelement 43 für (in der Fig. 4 nicht dargestelltes)
Spülgut 10, welches durch die Öffnung 53 von unten nach oben reicht. Ist in einer
nicht gezeigten Ausführungsform die Trennwand 42 nicht vorhanden, bildet zum Beispiel
der der Öffnung 53 zugewandte Rand des Abschnitts 38 das Anschlagelement 43.
[0040] Die Fig.5 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung, bei der der Abschnitt 38 der
Bodenwand 30 oberhalb des Teils 40 der Bodenwand 30 liegt. Die Fig.6 zeigt die alternative
Variante mit unterhalb des Teils 40 verlaufendem Abschnitt 38. Gleiches gilt für die
Seitenwand 28 beziehungsweise deren Abschnitt 39, Kombinationen sind möglich. Die
Alternativen bilden also zum Beispiel einen "innerhalb" oder "außerhalb" des restlichen
Oberkorbs 22 liegenden zweiten Teilbereich 34.
[0041] Die Fig.7 zeigt eine automatische Bewegungskopplung zwischen dem zweiten Teilbereich
34 und einer Sprüheinrichtung 44 wie zum Beispiel einem rotierbar gelagerten Sprüharm.
Wird der zweite Teilbereich aus der Position B in Richtung des Pfeils 46 in die Position
A verschoben, folgt auch die Sprüheinrichtung 44 dieser Bewegung. Die Sprüheinrichtung
44 befindet sich daher stets mittig zur jeweiligen Bodenwand 30, die in den verschiedenen
Positionen A, B und C durch verschiedene Überlappung des Abschnitts 38 mit dem Teil
40 verschiedene Ausdehnungen besitzt. Die Sprüheinrichtung 44 ist also an den zweiten
Teilbereich 34 angebunden. Die Anbindung kann direkt (gleiche Verstellwege) oder mit
einer Übersetzung erfolgen. So wird erreicht, dass die Sprüheinrichtung 44 sich nur
jeweils bis maximal zu dem Rand der Öffnung 53 erstreckt, jedoch nie in diese beziehungsweise
deren Bereich hineinragt.
Bezugszeichenliste
[0042]
- 2
- Geschirrspülmaschine
- 4
- Vorderseite
- 6
- Türöffnung
- 8
- Spülbehälter
- 10
- Spülgut
- 12
- Tür
- 14
- Senkrechte
- 16
- Unterer Bereich
- 18
- Unterkorb
- 20
- Oberer Bereich
- 22
- Oberkorb
- 24
- Führungsschiene
- 26
- Pfeil
- 28
- Seitenwand
- 30
- Bodenwand
- 32
- Erster Teilbereich
- 34
- Zweiter Teilbereich
- 36
- Seitenbereich
- 38
- Abschnitt
- 39
- Abschnitt
- 40
- Teil
- 41
- Stützstruktur
- 42
- Trennwand
- 43
- Anschlagelement
- 44
- Sprüheinrichtung
- 46
- Pfeil
- 48
- Waagerechte
- 53
- Öffnung
- A
- Position
- B
- Position
- C
- Zwischenposition
1. Geschirrspülmaschine (2), mit einem in einem oberen Bereich (20) eines Spülbehälters
(8) angeordneten Oberkorb (22) zur Aufnahme von Spülgut (10), wobei der Oberkorb (22)
eine, insbesondere eine etwa waagerecht verlaufende, Bodenwand (30) und eine diese
umgrenzende, nach oben abstehende, insbesondere etwa senkrecht verlaufende, Seitenwand
(28) enthält, wobei der Oberkorb (22) einen feststehenden ersten Teilbereich (32)
und einen zwischen mindestens zwei Positionen (A-C) relativ zu dem ersten Teilbereich
(32) und parallel zu dem Verlauf der Bodenwand (30) des Oberkorbs (22) translatorisch
verschiebbaren zweiten Teilbereich (34) aufweist, wobei der zweite Teilbereich (34)
des Oberkorbs (22) einen Abschnitt (38) der Bodenwand (30) des Oberkorbs (22) enthält,
und wobei der zweite Teilbereich (34) des Oberkorbs (22) in mindestens einer Position
(A-C) eine Öffnung (53) in der Bodenwand (30) des Oberkorbs (22) freigibt, dadurch gekennzeichnet, dass dem Oberkorb (22) eine Sprüheinrichtung (44), insbesondere ein rotierbar gelagerter
Sprüharm oder eine Oberkorbbrause, zugeordnet ist, die mit dem zweiten Teilbereich
(34) des Oberkorbs (22) bewegungsgekoppelt ist.
2. Geschirrspülmaschine (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Teilbereich (34) des Oberkorbs (22) zwischen zwei Positionen (A-C) stufenlos
relativ zu dem ersten Teilbereich (32) des Oberkorbs (22) verschiebbar ist.
3. Geschirrspülmaschine (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschnitt (38) der Bodenwand (30) des Oberkorbs (22) in zumindest einer Position
(A-C) zusammen mit dem von dem ersten Teilbereich (32) des Oberkorbs (22) gebildeten
Teil (40) der Bodenwand (30) des Oberkorbs (22) die gesamte, von der Seitenwand (28)
des Oberkorbs (22) umgrenzte Fläche bedeckt.
4. Geschirrspülmaschine (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Teilbereich (34) des Oberkorbs (22) einen Abschnitt (39) der Seitenwand
(28) des Oberkorbs (22) enthält.
5. Geschirrspülmaschine (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Teilbereich (34) des Oberkorbs (22) in einem Seitenbereich (36) des Oberkorbs
(22) angeordnet ist.
6. Geschirrspülmaschine (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Teilbereich (34) des Oberkorbs (22) ein Anschlagelement (43) für die Öffnung
(53) in der Bodenwand (30) des Oberkorbs (22) durchsetzendes Spülgut (10) aufweist.
7. Geschirrspülmaschine (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sprüheinrichtung, insbesondere Oberkorbbrause (44), in jeder Position (A-C) sich
von dem ersten Teilbereich (32) des Oberkorbs (22) her höchstens bis zu der Öffnung
(53) erstreckt.
8. Geschirrspülmaschine (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sprüheinrichtung (44) sich in jeder Position (A-C) mittig bezüglich der aus dem
von dem ersten Teilbereich (32) des Oberkorbs (22) gebildeten Teil (40) der Bodenwand
(30) des Oberkorbs (22) und dem Abschnitt (38) gebildeten Bodenwand (30) des Oberkorbs
(22) befindet.
1. Dishwasher (2), having an upper basket (22) arranged in an upper region (20) of a
washing container (8) for accommodating items (10) requiring to be washed, wherein
the upper basket (22) contains an in particular approximately horizontal floor wall
(30) and an in particular approximately vertical side wall (28) that circumferentially
bounds it and projects upwards, wherein the upper basket (22) has a static first partial
region (32) and a second partial region (34) that can be translationally displaced
between at least two positions (A-C) relative to the first partial region (32) and
parallel to the extent of the floor wall (30) of the upper basket (22), wherein the
second partial region (34) of the upper basket (22) contains a section (38) of the
floor wall (30) of the upper basket (22), and wherein the second partial region (34)
of the upper basket (22) exposes an opening (53) in the floor wall (30) of the upper
basket (22) in at least one position (A-C), characterised in that a spraying device (44) is assigned to the upper basket (22), in particular a rotatably
mounted spray arm or an upper-basket spray, that is co-movably coupled to the second
partial region (34) of the upper basket (22).
2. Dishwasher (2) according to claim 1, characterised in that the second partial region (34) of the upper basket (22) can be displaced between
two positions (A-C) continuously relative to the first partial region (32) of the
upper basket (22).
3. Dishwasher (2) according to one of the preceding claims, characterised in that the section (38) of the floor wall (30) of the upper basket (22) in at least one
position (A-C) together with the part (40) of the floor wall (30) of the upper basket
(22) formed by the first partial region (32) of the upper basket (22) covers the entire
area circumferentially bounded by the side wall (28) of the upper basket (22).
4. Dishwasher (2) according to one of the preceding claims, characterised in that the second partial region (34) of the upper basket (22) contains a section (39) of
the side wall (28) of the upper basket (22).
5. Dishwasher (2) according to one of the preceding claims, characterised in that the second partial region (34) of the upper basket (22) is arranged in a side region
(36) of the upper basket (22).
6. Dishwasher (2) according to one of the preceding claims, characterised in that the second partial region (34) of the upper basket (22) has a stop element (43) for
items (10) requiring to be washed that project through the opening (53) in the floor
wall (30) of the upper basket (22).
7. Dishwasher (2) according to one of the preceding claims, characterised in that the spraying device, in particular upper-basket spray (44), extends in each position
(A-C) from the first partial region (32) of the upper basket (22) at most up to the
opening (53).
8. Dishwasher (2) according to one of the preceding claims, characterised in that the spraying device (44) is in each position (A-C) located centrally relative to
the floor wall (30) of the upper basket (22) formed from the part (40) - formed the
first partial region (32) of the upper basket (22) - of the floor wall (30) of the
upper basket (22) and the section (38).
1. Lave-vaisselle (2), avec un panier supérieur (22) pour l'accueil de vaisselle (10)
disposé dans une zone supérieure (20) d'une cuve de lavage (8), dans lequel le panier
supérieur (22) contient une paroi de fond (30) s'étendant en particulier sensiblement
à l'horizontale et une paroi latérale (28) entourant celle-ci, en saillie vers le
haut, en s'étendant en particulier sensiblement à la verticale, dans lequel le panier
supérieur (22) présente une première zone partielle fixe (32) et une deuxième zone
partielle (34) déplaçable par translation entre au moins deux positions (A-C) par
rapport à la première zone partielle (32) et parallèlement au tracé de la paroi de
fond (30) du panier supérieur (22), dans lequel la deuxième zone partielle (34) du
panier supérieur (22) contient une section (38) de la paroi de fond (30) du panier
supérieur (22), et dans lequel la deuxième zone partielle (34) du panier supérieur
(22) libère dans au moins une position (A-C) une ouverture (53) dans la paroi de fond
(30) du panier supérieur (22), caractérisé en ce qu'un dispositif de pulvérisation (44), en particulier un bras de pulvérisation logé
de façon rotative ou une douche de panier supérieur en couplage mobile avec la deuxième
zone partielle (34) du panier supérieur (22), est affecté au panier supérieur (22).
2. Lave-vaisselle (2) selon la revendication 1, caractérisé en ce que la deuxième zone partielle (34) du panier supérieur (22) est déplaçable en continu
entre deux positions (A-C) par rapport à la première zone partielle (32) du panier
supérieur (22).
3. Lave-vaisselle (2) selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la section (38) de la paroi de fond (30) du panier supérieur (22) couvre dans au
moins une position (A-C), avec la partie (40) de la paroi de fond (30) du panier supérieur
constituée par la première zone partielle (32) du panier supérieur (22), l'ensemble
de la surface entourée par la paroi latérale (28) du panier supérieur (22).
4. Lave-vaisselle (2) selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la deuxième zone partielle (34) du panier supérieur (22) contient une section (39)
de la paroi latérale (28) du panier supérieur (22).
5. Lave-vaisselle (2) selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la deuxième zone partielle (34) du panier supérieur (22) est disposée dans une zone
latérale (36) du panier supérieur (22).
6. Lave-vaisselle (2) selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la deuxième zone partielle (34) du panier supérieur (22) présente un élément de butée
(43) pour l'ouverture (53) dans la paroi de fond (30) du panier supérieur (22).
7. Lave-vaisselle (2) selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif de pulvérisation, en particulier la douche de panier supérieur (44)
s'étend, au départ de la première zone partielle (32) du panier supérieur (22), au
plus jusqu'à l'ouverture (53) dans une quelconque position (A-C).
8. Lave-vaisselle (2) selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif de pulvérisation (44) se trouve, dans une quelconque position (A-C),
au centre par rapport à la partie (40) de la paroi inférieure (30) du panier supérieur
constituée au départ de la première zone partielle (32) du panier supérieur (22) et
la paroi de fond (30) du panier supérieur (22) constituée au départ de la section
(38).