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EP 2 989 409 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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05.06.2019 Patentblatt 2019/23 |
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Anmeldetag: 22.04.2014 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2014/058132 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2014/173892 (30.10.2014 Gazette 2014/44) |
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ADAPTIVE BESCHLEUNIGUNGSBEGRENZUNG
ADAPTIVE ACCELERATION LIMITING MEANS
LIMITATION ADAPTATIVE D'ACCÉLÉRATION
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
23.04.2013 DE 102013006939
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.03.2016 Patentblatt 2016/09 |
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Patentinhaber: Rheinmetall Waffe Munition GmbH |
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29345 Unterlüss (DE) |
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Erfinder: |
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- KROLL, Florian
72355 Schömberg (DE)
- STENZEL, Udo
97708 Bad Bocklet (DE)
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Vertreter: Dietrich, Barbara |
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Thul Patentanwaltsgesellschaft mbH
Rheinmetall Platz 1 40476 Düsseldorf 40476 Düsseldorf (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 0 102 664 US-A1- 2002 074 486
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US-A- 4 387 624
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung beschäftigt sich mit einer Beschleunigungsbegrenzung von geschützträgerinduzierten
Bewegungen, hervorgerufen durch beispielsweise Seegang, auf eine Waffe, wie beispielsweise
einer Maschinenkanone.
[0002] Die Ausregelung von geschützträgerinduzierten Bewegungen im Sinne einer Stabilisierung
der Maschinenkanonen-Rohrseelenachse setzt die Verwendung von zum Teil empfindlichen
Messsystemen, z.B. Gyroskopen, voraus. Speziell während der Feuerstöße, insbesondere
bei längeren Feuersequenzen, werden diese Messsysteme je nach Anbringungsort in starkem
Ausmaß von auftretenden Rückstoßkräften der Waffe beeinflusst. Das Messsystem misst
dadurch fälschlicherweise eine trägerinduzierte Bewegung, auch wenn das Geschütz bzw.
die Waffe beim Feuerstoß auf einer unbewegten Plattform befestigt ist. Diese fälschlich
gemessene Bewegung führt zu einer Überreaktion in der Geschützregelung, d.h., wenn
diese bei der Geschützregelung berücksichtigt werden. Das wiederum bewirkt eine Verschlechterung
des Trefferbildes derart, dass es bei einem Feuerstoß zu einer unerwünschten Zunahme
der Streuung (sigma-Wert der Standardabweichung) führt.
[0003] Aus der
DE 32 29 819 A1 ist ein integriertes Navigations- und Feuerleitsystem für Kampfpanzer bekannt. Dabei
werden die für das Feuerleitsystem vorhandenen Kreisel für die Navigation mit ausgenutzt.
Beschleunigungsmesser und Wendekreisel, die an der Waffe sitzen, erzeugen Signale
zur Auswertung. Dabei wird auch ein Roll-Nick-Ausgleich vorgenommen.
[0004] Mit einen weiteren Roll-Nick-Ausgleich befasst sich die
DE 103 08 308 A1. Hierbei werden für eine gegenüber einem Inertialsystem verdrehbare Plattform der
Azimut- und der Elevationswinkel bezüglich der Plattform ermittelt und berücksichtigt.
[0006] Aus der
US 4,387,624 A ist eine Beschleunigungsvorrichtung von Geschützträger induzierten Bewegungen auf
eine Waffe bekannt, die auf einem sich mit einem Objekt bewegenden Träger installiert
ist.
[0007] Die vorgenannten Lösungen weisen den Nachteil auf, dass sie sehr aufwändig sind.
Zudem berücksichtigt keine der Lösungen das Treffverhalten bzw. das aus einer Feuersequenz
resultierende Trefferbild.
[0008] Hier stellt sich die Erfindung die Aufgabe, die vorgenannten Nachteile zu vermeiden.
[0009] Gelöst wird die Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen
sind in den Unteransprüchen aufgeführt.
[0010] Der Erfindung liegt die Idee zugrunde, das Treffverhalten bzw. das Treffbild auf
die trägerinduzierten Bewegungen zu optimieren bzw. zu adaptieren. Es wird en optimierter
Kompromiss zwischen der Stabilisierungsperformance und dem Treffverhalten von Maschinenkanonen
auf Geschützen (Träger) während der Feuersequenzen angestrebt. Dazu wird von einer
historienbasierten, adaptiven Beschleunigungsbegrenzung der vom Messsystem(en) gemessenen
Daten ausgegangen.
[0011] Während der Zeit, in der kein Waffeneinsatz erfolgt, also auch keine Feuersequenz
gestartet wird, werden kontinuierlich die Messdaten des/der Messsystems/(e) gespeichert.
Sind diese älter als einige Sekunden, können diese Daten gelöscht und nicht weiter
verwendet werden, so dass stets eine aktualisierte Historie an Daten des Messsystems
vorhanden und gespeichert ist, die für die Beschleunigungsbegrenzung verwendet werden.
[0012] Aus den Messdaten werden die während der Historie maximal auftretenden Beschleunigungen
ermittelt. Der somit auf die jeweilige Trägerbewegung kontinuierlich adaptierte Maximalwert
der Beschleunigung wird während jeder Feuersequenz verwendet, um die Messdaten des/der
Messsystems(e) in Form einer Beschleunigungsbegrenzung zu limitieren und damit indirekt
auch die Reaktion der Geschützregelung, d.h., die Stabilisierung der Rohrseelenachse.
[0013] Bei der Feuersequenz der Waffe bzw. Maschinenkanone von einem unbeweglichen Geschütz-Träger
werden die durch die Rückstoßkräfte induzierten Störungen des Messsystems komplett
unterdrückt, da in diesem Fall der Maximalwert der adaptiven Beschleunigungsbegrenzung
bei Null liegt. Damit kann keine falsche Reaktion der Geschützregelung erfolgen.
[0014] Bei der Feuersequenz der Waffe bzw. Maschinenkanone von einem beispielsweise durch
Seegang bewegten Geschütz-Träger werden alle Störungen des Messsystems unterdrückt,
die über der zuletzt gemessenen Anregung (Seegang) liegen.
[0015] Dadurch wird insgesamt der Zugewinn an Stabilisierungsperformance durch den Einsatz
einfacher Messsysteme an die jeweiligen Randbedingungen in optimaler Weise adaptiert,
ein hinsichtlich dieser Einflüsse bestmögliches Treffbild (kleinstmöglicher sigma-Wert
der Standardabweichung) bei Feuerstößen erzielt.
[0016] Vorgeschlagen wird eine Beschleunigungsbegrenzung von geschützträgerinduzierten Bewegungen
auf eine Waffe, die auf einem sich bewegenden Träger (z.B. Schiff, Fahrzeug, Hubschrauber
etc.) installiert ist. Um zu verhindern, dass derartige Bewegungen in eine Geschützregelung
der Waffe eingehen, ist vorgesehen, dass die Bewegung des Trägers während der Zeit,
in der kein Einsatz der Waffe erfolgt, gemessen wird. Diese kontinuierlich gemessenen
Daten werden gespeichert und daraus einer Historie der maximal auftretenden Beschleunigungen
des Trägers ermittelt. Während einer Feuersequenz der Waffe werden dann diese Messdaten
für die Geschützregelung berücksichtigt.
[0017] Es entfallen zusätzliche Messsysteme zur Verbesserung der Stabilisierung bei trägerinduzierten
Bewegungen, die dazu dienen, derartige Bewegungen herausfiltern etc. oder Maßnahmen
zur Reduktion der Einflüsse von den Rückstoßkräften der Waffe auf das Messsystem während
einer Feuersequenz. Der Anteil der durch diese Kräfte verfälschten Messdaten wird
schlicht und einfach während dieser Phase "ignoriert".
[0018] Anhand eines in Blockbild vereinfacht dargestellten Ausführungsbeispiels soll die
Erfindung näher erläutert werden.
[0019] Dargestellt ist eine Waffe bzw. Waffenstation oder ein Geschütz 1 mit wenigstens
einem Waffenrohr 2, die / das auf einem Träger 3 befestigt ist. Auf dem Träger oder
der Plattform 3 ist zudem wenigstens ein Messsystem 4 integriert. Der Träger 3 ist
seinerseits auf einem Deck 5 eines Schiffes (oder einem Fahrzeug oder dergleichen)
fest angebracht. Bedingt durch die Bewegung des Schiffes, hervorgerufen durch Seegang,
umfasst das System eine nicht näher dargestellte, jedoch bekannte Geschützregelung,
um die Waffe auf ein Ziel während des Seeganges konstant bzw. zielgerichtet ausrichten
zu können. Das Messsystem 4 kann ein Gyroskop sein. Dieses wird in der Praxis bereits
zur Geschützregelung selbst genutzt.
[0020] Die Funktion ist wie folgt:
Während der Zeit, in der kein Einsatz der Waffe 1 erfolgt, werden kontinuierlich Messdaten
des Messsystems 4 ermittelt. Diese werden in einen Rechner 6 geschrieben und gespeichert.
Aus den Messdaten werden die während der aufgezeichneten Historie maximal auftretenden
Beschleunigungen (Beschleunigungswerte) ermittelt.
[0021] Wird nun eine Feuersequenz gestartet, werden diese Messdaten als kontinuierlich adaptierter
Maximalwert aus dem Rechner 6 herangezogen, die dann für die Begrenzung der Messdaten
des Messsystems 4 verwendet werden. Damit werden, die während der Feuersequenz im
Messsystem 4 auftretenden Rückstoßkräfte, die wesentlich größer sind als die trägerinduzierten
Bewegungen, in der Geschützregelung nicht berücksichtigt. Diese durch die Rückstoßkräfte
verfälschten Daten werden erfindungsgemäß während der Feuersequenz mit dem Maximalwert
der gespeicherten Messdaten begrenzt.
[0022] Wie bereits angedeutet, ist die Lösung nicht nur auf den Einsatz auf Schiffen begrenzt,
sondern kann auch bei Fahrzeugen in Bewegung, insbesondere im Gelände, etc. Anwendung
finden.
1. Beschleunigungsbegrenzung von geschützträgerinduzierten Bewegungen auf eine Waffe
(1), die auf einem sich mit einem Objekt bewegenden Träger (3) installiert ist,
gekennzeichnet durch folgende Schritte:
a) messen der Bewegung des Trägers (3) während der Zeit, in der kein Einsatz der Waffe
(1) erfolgt,
b) speichern der kontinuierlich gemessenen Daten des Messsystems,
c) ermitteln einer Historie der maximal auftretenden Beschleunigungen des Trägers
(3),
d) verwenden dieser maximal auftretenden Beschleunigungen für die Begrenzung der in
der Geschützregelung verwendeten aktuellen Messdaten des Messsystems während einer
Feuersequenz der Waffe (1).
2. Beschleunigungsbegrenzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die während der Feuersequenz aufgenommenen Messsignale des Messsystems (4) nicht
unterdrückt oder gefiltert, sondern basierend auf der Historie begrenzt werden.
3. Beschleunigungsbegrenzung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass während der Feuersequenz alle Störungen des Messsystems (4) unterdrückt werden, die
über der zuletzt gemessenen Anregung liegen.
4. Beschleunigungsbegrenzung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass Messdaten des Messsystems (4), die älter als einige Sekunden sind, gelöscht und nicht
weiter verwendet werden.
5. Vorrichtung zur Beschleunigungsbegrenzung von geschützträgerinduzierten Bewegungen
einer Waffe (1), die auf einem sich mit einem Objekt (5) bewegenden Träger (3) installiert
ist, mit einer Waffe (1) mit wenigstens einem Waffenrohr (2), die auf einem Träger
(3) befestigt ist, gekennzeichnet durch ein Messsystem (4), das dazu ausgebildet ist, die Bewegung des Trägers (3) während
der Zeit kontinuierlich zu messen, und einen damit verbundenen Rechner (6), der dazu
ausgebildet ist, die kontinuierlich gemessenen Daten des Messsystems (4) zu speichern,
die aus den während einer aufgezeichneten Historie, in der kein Einsatz der Waffe
(1) erfolgt, maximal auftretende Beschleunigungswerte zu ermitteln und die maximal
auftretenden Beschleunigungen für die Begrenzung der in einer Geschützregelung verwendeten
aktuellen Messdaten des Messsystems (4) während einer Feuersequenz der Waffe (1) zu
verwenden.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Messsystem (4) ein Gyroskop ist.
7. Objekt (5) umfassend eine Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6.
8. Objekt (5) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Objekt ein Schiff oder ein Fahrzeug in Bewegung ist.
1. Acceleration limiting means for gun-carrier-induced movements acting on a weapon (1)
which is installed on a carrier (3) moving with an object,
characterized by the following steps:
a) measuring the movement of the carrier (3) during the time in which the weapon (1)
is not in use,
b) storing the continuously measured data of the measuring system,
c) determining a history of the maximally occurring accelerations of the carrier (3),
d) using these maximally occurring accelerations for the limitation of the current
measurement data of the measuring system used in the gun control during a firing sequence
of the weapon (1).
2. Acceleration limiting means according to Claim 1, characterized in that the measuring signals of the measuring system (4) recorded during the firing sequence
are not suppressed or filtered, but are limited on the basis of the history.
3. Acceleration limiting means according to Claim 2, characterized in that during the firing sequence all disturbances of the measuring system (4) that lie
above the last-measured excitation are suppressed.
4. Acceleration limiting means according to one of Claims 1 to 3, characterized in that measurement data of the measuring system (4) that are older than a few seconds are
erased and not used any further.
5. Device for limiting the acceleration of gun-carrier-induced movements of a weapon
(1) which is installed on a carrier (3) moving with an object (5), comprising a weapon
(1) with at least one weapon barrel (2), which is fastened on a carrier (3), characterized by a measuring system (4), which is designed to measure the movement of the carrier
(3) continuously during the time, and a computer (6) connected thereto, which is designed
to store the continuously measured data of the measuring system (4), to determine
the maximally occurring acceleration values from the during a recorded history in
which the weapon (1) is not in use and to use the maximally occurring accelerations
for the limitation of the current measurement data of the measuring system (4) used
in a gun-control during a firing sequence of the weapon (1).
6. Device according to Claim 5, characterized in that the measuring system (4) is a gyroscope.
7. Object (5) comprising a device according to Claim 5 or 6.
8. Object (5) according to Claim 7, characterized in that the object is a ship or a vehicle in motion.
1. Limitation de l'accélération de mouvements induits par un support de canon sur une
arme (1) qui est installée sur un support (3) se déplaçant avec un objet,
caractérisée par les étapes suivantes :
a) mesurer le mouvement du support (3) pendant la période au cours de laquelle l'arme
(1) n'est pas utilisée,
b) mémoriser les données mesurées en continu du système de mesure,
c) déterminer un historique des accélérations maximales produites du support (3),
d) pendant une séquence de tir de l'arme (1), utiliser lesdites accélérations maximales
pour la limitation des données de mesure actuelles du système de mesure, qui sont
utilisées lors de la régulation du canon.
2. Limitation de l'accélération selon la revendication 1, caractérisée en ce que les signaux de mesure du système de mesure (4) acquis pendant la séquence de tir
ne sont pas supprimés ou filtrés, mais sont limités sur la base de l'historique.
3. Limitation de l'accélération selon la revendication 2, caractérisée en ce que, pendant la séquence de tir, toutes les perturbations du système de mesure (4) qui
se situent au-dessus de la dernière sollicitation mesurée sont supprimées.
4. Limitation de l'accélération selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que les données de mesure du système de mesure (4) qui datent de plus de quelques secondes
sont supprimées et ne sont plus utilisées.
5. Dispositif pour la limitation de l'accélération de mouvements d'une arme (1) induits
par un support de canon, laquelle arme est installée sur un support (3) se déplaçant
avec un objet (5), comportant une arme (1) présentant au moins un canon (2), laquelle
arme est fixée sur un support (3), caractérisé par un système de mesure (4) qui est conçu pour mesurer en continu le mouvement du support
(3) dans le temps, et par un ordinateur (6) relié à celui-ci, qui est conçu pour mémoriser
les données mesurées en continu du système de mesure (4), pour déterminer les valeurs
maximales de l'accélération se produisant des pendant un historique enregistré au
cours duquel l'arme (1) n'est pas utilisée et pour utiliser les accélérations maximales
produite pour la limitation des données de mesure actuelles du système de mesure (4)
qui sont utilisées dans une régulation du canon pendant une séquence de tir de l'arme
(1).
6. Dispositif selon la revendication 5, caractérisé en ce que le système de mesure (4) est un gyroscope.
7. Objet (5) comprenant un dispositif selon la revendication 5 ou 6.
8. Objet (5) selon la revendication 7, caractérisé en ce que l'objet est un navire ou un véhicule en mouvement.

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