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EP 2 730 316 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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11.09.2019 Patentblatt 2019/37 |
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Anmeldetag: 22.10.2013 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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OPTISCHE DETEKTOREINRICHTUNG ZUR BRANDERKENNUNG
Optical detector device for fire detection
Dispositif de détection optique pour la détection d'un incendie
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
09.11.2012 DE 102012022051
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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14.05.2014 Patentblatt 2014/20 |
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Patentinhaber: KIDDE-DEUGRA Brandschutzsysteme GmbH |
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40880 Ratingen (DE) |
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Erfinder: |
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- Gondolf, Klaus
45139 Essen (DE)
- Lang, Frank
40878 Ratingen (DE)
- Zielke, Stefan
45136 Essen (DE)
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Vertreter: Schmitt-Nilson Schraud Waibel Wohlfrom
Patentanwälte Partnerschaft mbB |
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Pelkovenstraße 143 80992 München 80992 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 19 517 517 US-A- 4 778 996
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DE-U1-202004 018 647
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine optische Detektoreinrichtung zur Branderkennung nach
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Zum Erkennen von Bränden sind aus
DE 28 19 183 C2 und
DE 42 00 340 C2 optische Detektoren bekannt, die auf Strahlung ansprechen, die bei der Verbrennung
emittiert wird. Beschrieben ist eine Feuererfassungs-Messeinrichtung des Typs, der
einen selektiven Feuererfassungsteil zur Detektion von wenigstens zwei verschiedenen
Spektralbändern einschließt, wie sie bei einem Feuer auftreten, und der ein Ausgangssignal
als Reaktion auf vorbestimmte Mengen dieser Strahlung in den Spektralbändern erzeugt,
wie sie eine bestimmte Größe und Art des zu detektierenden Feuers aufweist. Auf Basis
optischer Auslösefaktoren reagierende Systeme sind kommerziell erfolgreich und stellen
ihren Nutzen in verschiedenen militärischen und zivilen Feuererfassungs- und Unterdrückungssystemen
unter Beweis.
DE 195 17 517 A1 offenbart einen Passiv-Infrarot-Eindringdetektor, der insbesondere an der Decke eines
zu überwachendes Raumes montiert wird.
[0003] Erforderlich bei solchen optischen Detektoren ist, dass die Strahlungsintensität
eine bestimmte Schwelle überschritten haben muss, damit der optische Detektor anspricht.
Zum Überwachen eines Raumbereiches, beispielsweise eines Fahrzeuginnenraumes, sind
deshalb mehrere Detektoren mit unterschiedlichen Blickfeldern mit Abstand zueinander
angeordnet und mit einer zentralen Auswerteeinheit zum Empfangen und Auswerten von
Signalen der Detektoren verbunden.
[0004] Die Überlebensfähigkeit der Fahrzeuginsassen und des Fahrzeuges selber erhöhen sich.
Eine frühzeitige Erkennung eines Feuers, um dieses dann automatisch löschen zu können,
bietet folglich Schutz vor Brandrisiken durch eine solche Feuererfassung und Brandunterdrückung.
[0005] Nachteilig ist, dass Voraussetzung für die optimale Funktion der mehreren Detektoren
ist, dass die Anzahl und Position der Detektoren beim Einbau richtig festgelegt wird.
Nur dann wird, egal wo das Feuer entsteht, dieses erkannt und kann innerhalb weniger
Millisekunden gelöscht werden. Zudem können Inneneinrichtungen die Positionierung
behindern.
[0006] Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine optische Detektoreinrichtung zur Branderkennung
zu schaffen, die die Feuererfassung zum Auslösen eines Löschvorganges verbessert.
[0007] Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Hierdurch wird eine
optische Detektoreinrichtung zur Branderkennung geschaffen, die eine zentrale Einheit
zur Deckenmontage ist. Eine derartige Ausbildung ist kompakt und legt bereits vor
dem Einbau der Detektoren deren Anordnung zueinander fest, wodurch eine zuverlässige
Abtastung eines Raumes sichergestellt werden kann.
[0008] Die mehreren Detektoren sind als Einzeldetektoren an dem Deckenhalter zusammengesetzt,
wobei jeder Einzeldetektor in eine zumindest geringfügig andere Richtung blickt aufgrund
der kalottenförmigen Ausbildung des Deckenhalters. Die zentral zueinander ausgerichteten
Einzeldetektoren setzen aus ihren einzelnen Blickfeldern ein optisches Abtastbild
des zu überwachenden Raumes zusammen. Die Anzahl der Einzeldetektoren und die jeweilige
Position am Deckenträger sind dazu variierbar. Die Anordnung erfolgt allerdings vorzugsweise
starr, wenn feste Voreinstellungen vorgenommen werden.
[0009] Weitere Ausgestaltungen und Vorteile der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung
und den Unteransprüchen zu entnehmen.
[0010] Die Erfindung wird nachstehend anhand des in den beigefügten Abbildungen dargestellten
Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch eine perspektivische Ansicht einer optischen Detektoreinrichtung,
Fig. 2 zeigt eine Kopfansicht der Detektoreinrichtung gemäß Fig. 1,
Fig. 3 zeigt eine Vorderansicht der Detektoreinrichtung gemäß Fig. 2,
Fig. 4 zeigt eine Seitenansicht der Detektoreinrichtung gemäß Fig. 2,
Fig. 5 zeigt eine Ansicht A nach Fig. 2,
Fig. 6 zeigt schematisch eine perspektivische Ansicht der optischen Detektoreinrichtung
gemäß Fig. 1 mit angezeigten Abstrahlwinkelkegeln, die die Blickfelder der Einzeldetektoren
bestimmen,
Fig. 7 zeigt schematisch ein Blockschaltbild einer Auswerteeinheit der Detektoreinrichtung.
[0011] Wie Fig. 1 bis Fig. 6 zeigen, betrifft die Erfindung eine optische Detektoreinrichtung
zur Branderkennung in einem Raum mit mehreren optischen Detektoren, die als Einzeldetektoren
1, 2, 3, 4 auf einem kalottenförmigen Deckenhalter 5 verteilt angeordnet sind, so
dass deren Blickfelder 6 (vgl. Fig. 6) in jeweils eine andere Richtung blicken. Die
Einzeldetektoren 1, 2, 3, 4 definieren eine Anzahl Blickfelder 6, in die der zu überwachende
Raum räumlich aufgelöst ist. Eine vollständige 360° Raumerfassung von dem Deckenhalter
5 aus, der eine Zentraleinheit bildet, ist möglich.
[0012] Die Einzeldetektoren 1, 2, 3, 4 sprechen auf bei einer Verbrennung emittierte Strahlung
mit jeweils einem Sensorpaar 7, 8 an, deren Blickfelder 6 für jeweils eine Teilerfassung
des zu überwachenden Raums unterschiedlich ausgerichtet sind, wie Fig. 6 zeigt. Die
Einzeldetektoren 1, 2, 3, 4 sind dabei vorzugsweise starr angeordnet. Schwenkbare
Anordnungen sind aber auch möglich. Das jeweilige Sensorpaar 7, 8 spricht vorzugsweise
auf zwei verschiedene Wellenlängen im Infrarotbereich an.
[0013] Der kalottenförmige Deckenhalter 5 kann halbkreisförmig oder als abgestumpfter Vielflächner
ausgebildet sein. Der Deckenhalter 5 weist dadurch eine Außenfläche auf, die gekrümmte
oder verschieden gerichtete abgeschrägte Flächenabschnitte 9, 10, 11, 12 aufweist
und auf die Einzeldetektoren 1, 2, 3, 4 vereinzelt angeordnet verteilt sind. Sind
Filterscheiben 13, 14 der Einzeldetektoren 1, 2, 3, 4 zu diesen Flächenabschnitten
9, 10, 11, 12 ausgerichtet, beispielsweise bündig zu diesen angeordnet, kann durch
die Stellung der Flächenabschnitte 9, 10, 11, 12 zur Lotrechten 15 auch der Abstrahlwinkel
16 lotrecht zur Filterscheibe 13, 14 des Einzeldetektors 1, 2, 3, 4 in allen Richtungen
festgelegt werden. Die Abstrahlwinkel 16 begrenzen Abstrahlwinkelkegel als Blickkegel
im Bereich von 35° bis 55°, in dem Strahlung für eine Feuererfassung erfasst wird.
Bevorzugt liegt der Abstrahlwinkel 16 jeweils im Bereich um 45° für eine 360° Erfassung
von Strahlung, wie in Fig. 5 und Fig. 6 schematisch dargestellt.
[0014] Bei dem in den Fig. 1 bis Fig. 6 dargestellten Ausführungsbeispiel der optischen
Detektoreinrichtung ist der Deckenhalter 5 beispielsweise als tetragonaler Pyramidenstumpf
ausgebildet, auf dessen Pyramidenstumpfflächen, die die gerichteten Flächenabschnitte
9, 10, 11, 12 bilden, hier vier Einzeldetektoren 1, 2, 3, 4 umfänglich beabstandet
verteilt angeordnet sind.
[0015] Der Deckenhalter 5 kann für eine flächenbündige oder abgehängte Deckenmontage ausgebildet
sein und weist dazu Befestigungselemente 17 auf.
[0016] Der Deckenhalter 5 nimmt vorzugsweise eine zentrale Auswerteeinheit 18 auf, wie sie
schematisch in Fig. 7 dargestellt ist. Die Einzeldetektoren 1, 2, 3, 4 sind an einen
Auswerteschaltkreis 19 angeschlossen, der die von den Einzeldetektoren erfassten und
gelieferten Signale auswertet und an eine Steuereinrichtung 20 zum Aktivieren einer
Löschanlage abhängig von erfassten Signalen der Einzeldetektoren 1, 2, 3, 4 angeschlossen
ist. Der Deckenhalter 5 kann dazu Anschlussbuchsen 21, 22 aufweisen, wie in Fig. 2
dargestellt. Die Steuereinrichtung 20 kann in bekannter Weise an Anzeige- und Einstellelementen
23, 24, 25 angeschlossen sein.
[0017] In den Deckenhalter 5 kann zudem eine Deckenleuchte 26 integriert sein, die über
die Steuereinrichtung 20 schaltbar sein kann.
1. Optische Detektoreinrichtung zur Branderkennung in einem Raum mit mehreren optischen
Detektoren, die auf bei einer Verbrennung emittierte Strahlung mit jeweils einem Sensorpaar
ansprechen und deren Blickfelder für jeweils eine Teilerfassung des zu überwachenden
Raums unterschiedlich ausgerichtet und an eine Auswerteeinheit zum Empfangen und Auswerten
von Signalen der Detektoren angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die mehreren Detektoren als Einzeldetektoren (1, 2, 3, 4) ausgebildet sind, wobei
jeder Einzeldetektor in eine andere Richtung blickt, deren einzelne Blickfelder (6)
bestimmt sind durch die Sensorpaare (7, 8) mit Filterscheiben (13, 14), die je zwei
Blickkegel mit jeweils einem durch jeweils einen Abstrahlwinkel (16) begrenzten Abstrahlwinkelkegel
festlegen, und die mehreren Detektoren auf einem kalottenförmigen Deckenhalter (5)
verteilt angeordnet sind, so dass deren Blickfelder (6) in jeweils eine andere Richtung
blicken, und die Einzeldetektoren (1, 2, 3, 4) eine Anzahl Blickfelder (6) definieren,
in die der zu überwachende Raum räumlich auflösbar ist.
2. Optische Detektoreinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzeldetektoren (1, 2, 3, 4) starr oder schwenkbar angeordnet sind.
3. Optische Detektoreinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der kalottenförmige Deckenhalter (5) halbkreisförmig oder als abgestumpfter Vielflächner
ausgebildet ist.
4. Optische Detektoreinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass vier Einzeldetektoren (1, 2, 3, 4) vorgesehen sind, die auf tetragonalen Pyramidenstumpfflächen
umfänglich verteilt angeordnet sind.
5. Optische Detektoreinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzeldetektoren (1, 2, 3, 4) mit einem lotrecht zu einer Filterscheibe (13,
14) des Einzeldetektors (1, 2, 3, 4) ausgebildeten Abstrahlwinkel (16) als Blickkegel
(6) im Bereich von 35° bis 55° Strahlung erfassen.
6. Optische Detektoreinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstrahlwinkel (16) jeweils im Bereich um 45° liegen für eine 360° Erfassung
von Strahlung, zusammengesetzt aus der Erfassung durch mehrere Einzeldetektoren (1,
2, 3, 4).
7. Optische Detektoreinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckenhalter (5) für eine flächenbündige oder abgehängte Deckenmontage ausgebildet
ist.
8. Optische Detektoreinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckenhalter (5) eine zentrale Auswerteeinheit (18) aufnimmt.
9. Optische Detektoreinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerteeinheit (18) eine Steuereinrichtung (20) zum Aktivieren einer Löschanlage
abhängig von erfassten Signalen der Einzeldetektoren (1, 2, 3, 4) aufweist.
10. Optische Detektoreinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das jeweilige Sensorpaar (7, 8) auf zwei verschiedene Wellenlängen im Infrarotbereich
anspricht.
11. Optische Detektoreinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass in den Deckenhalter (5) eine Deckenleuchte (26) integriert ist.
1. An optical fire detection device in a room with several optical detectors, which respond
to radiation emitted during combustion, each having a pair of sensors, and the fields
of view of which are aligned differently for respective partial detection of the room
to be monitored and connected to an evaluation unit for receiving and evaluating signals
from the detectors, characterized in that the several detectors are designed as individual detectors (1, 2, 3, 4), whereby
each individual detector scans in a different direction, whose individual fields of
view (6) are determined by the sensor pairs (7, 8) with filter discs (13, 14), each
defining two viewing cones with a respective viewing angle cone delimited by a respective
radiation angle (16), and the several detectors are distributed on a dome-shaped ceiling
mount (5), such that the fields of view (6) each look in a different direction, and
the individual detectors (1, 2, 3, 4) define a number of fields of view (6) into which
the room to be monitored may be spatially resolved.
2. The optical detector device according to claim 1, characterized in that the individual detectors (1, 2, 3, 4) are arranged rigidly or pivotably.
3. The optical detector device according to claim 1 or 2, characterized in that the dome-shaped ceiling mount (5) is semicircular or designed as a truncated polyhedron.
4. The optical detector device according to any one of claims 1 to 3, characterized in that four individual detectors (1, 2, 3, 4) are provided, which are arranged circumferentially
distributed on tetragonal pyramidal frustum surfaces.
5. The optical detector device according to any one of claims 1 to 4, characterized in that the individual detectors (1, 2, 3, 4) detect radiation in the range from 35° to 55°
as a viewing cone (6) with a radiation angle (16) formed perpendicularly to a filter
disc (13, 14) of the individual detector (1, 2, 3, 4).
6. The optical detector device according to claim 5, characterized in that each radiation angle (16) is in the 45° range for 360° detection of radiation, composed
of the detection by several individual detectors (1, 2, 3, 4).
7. The optical detector device according to any one of claims 1 to 6, characterized in that the ceiling mount (5) is designed for flush or suspended ceiling mounting
8. The optical detector device according to any one of claims 1 to 5, characterized in that the ceiling mount (5) houses a central evaluation unit (18).
9. The optical detector device according to any one of claims 1 to 8, characterized in that the evaluation unit (18) has a control device (20) for activating an extinguishing
system depending on the detected signals of the individual detectors (1, 2, 3, 4).
10. The optical detector device according to any one of claims 1 to 9, characterized in that the respective sensor pair (7, 8) responds to two different wavelengths in the infrared
range.
11. The optical detector device according to any one of claims 1 to 10, characterized in that a ceiling lamp (26) is integrated in the ceiling mounts (5).
1. Dispositif de détection optique pour la détection d'un incendie dans un espace avec
plusieurs détecteurs optiques, qui réagissent au rayonnement émis lors d'une combustion
avec respectivement une paire de capteurs et dont les champs de vision sont orientés
différemment pour respectivement une détection partielle de l'espace à surveiller
et sont raccordés à une unité d'évaluation pour la réception et l'évaluation de signaux
des détecteurs, caractérisé en ce que les plusieurs détecteurs sont réalisés en tant que détecteurs individuels (1, 2,
3, 4), dans lequel chaque détecteur individuel est dirigé dans une autre direction,
dont les champs de vision (6) individuels sont déterminés par les paires de capteurs
(7, 8) avec des disques filtrants (13, 14), qui déterminent respectivement deux cônes
de vision avec respectivement un cône d'angle de rayonnement limité par respectivement
un angle de rayonnement (16), et les plusieurs détecteurs sont distribués sur un support
pour plafond en forme de calotte (5) de sorte que leurs champs de vision (6) sont
dirigés respectivement dans une autre direction, et les détecteurs individuels (1,
2, 3, 4) définissent un nombre de champs de vision (6), dans lesquels l'espace à surveiller
est spatialement résoluble.
2. Dispositif de détection optique selon la revendication 1, caractérisé en ce que les détecteurs individuels (1, 2, 3, 4) sont agencés de manière rigide ou pivotante.
3. Dispositif de détection optique selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le support pour plafond en forme de calotte (5) est réalisé semi-circulaire ou en
tant que polyèdre tronqué.
4. Dispositif de détection optique selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que quatre détecteurs individuels (1, 2, 3, 4) sont prévus, qui sont distribués sur la
circonférence des surfaces tronquées pyramidales tétragonales.
5. Dispositif de détection optique selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que les détecteurs individuels (1, 2, 3, 4) détectent un rayonnement avec un angle de
rayonnement (16) réalisé perpendiculairement à un disque filtrant (13, 14) du détecteur
individuel (1, 2, 3, 4) en tant que cône de vision (6) dans la plage de 35° à 55°.
6. Dispositif de détection optique selon la revendication 5, caractérisé en ce que les angles de rayonnement (16) se trouvent respectivement dans la plage autour de
45° pour une détection à 360° de rayonnement, composée de la détection par plusieurs
détecteurs individuels (1, 2, 3, 4).
7. Dispositif de détection optique selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que le support pour plafond (5) est réalisé pour un montage de plafond à fleur ou suspendu.
8. Dispositif de détection optique selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que le support pour plafond (5) reçoit une unité d'évaluation centrale (18).
9. Dispositif de détection optique selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que l'unité d'évaluation (18) présente un dispositif de commande (20) pour activer une
installation d'extinction en fonction de signaux détectés des détecteurs individuels
(1, 2, 3, 4).
10. Dispositif de détection optique selon l'une quelconque des revendications 1 à 9, caractérisé en ce que la paire de capteurs (7, 8) respective réagit à deux longueurs d'ondes différentes
dans le domaine de l'infrarouge.
11. Dispositif de détection optique selon l'une quelconque des revendications 1 à 10,
caractérisé qu'une lampe de plafond (26) est intégrée dans le support pour plafond
(5).


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