[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Scheinwerfer eines Kraftfahrzeugs nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1. Ein solcher Scheinwerfer ist aus der
WO 2007/087791 A1 und aus der
EP 1 643 188 A1 bekannt.
[0002] Das Scheinwerfergehäuse ist in der Regel aus Kunststoff gefertigt. Die Abdeckscheibe
ist vorzugsweise aus Glas oder Kunststoff gefertigt. Sie kann als eine Streuscheibe
zumindest bereichsweise mit optisch wirksamen Elementen (z.B. Zylinderlinsen, Prismen,
etc.) ausgebildet sein. Ebenso ist es denkbar, dass die Abdeckscheibe als eine klare
Scheibe ohne optisch wirksame Elemente ausgebildet ist. Die Scheinwerfer werden im
vorderen Bereich eines Kraftfahrzeugs in dort vorgesehene passende Einbauöffnungen
eingesetzt und dort an der Fahrzeugkarosserie befestigt.
[0003] Ein Kraftfahrzeugscheinwerfer umfasst in seinem Gehäuseinneren mindestens ein Lichtmodul
zur Erzeugung zumindest eines Teils einer vorgegebenen Lichtverteilung (z.B. Abblendlicht,
Fernlicht, Nebellicht oder einer beliebigen adaptiven Scheinwerferfunktion). Das Lichtmodul
umfasst mindestens eine Lichtquelle und kann als ein Reflexionsmodul oder als ein
Projektionsmodul ausgebildet sein. Bei einem Reflexionsmodul wird das von der Lichtquelle
ausgesandte Licht durch einen Reflektor gebündelt und zur Erzeugung der gewünschten
Lichtverteilung auf die Fahrbahn vor das Fahrzeug reflektiert. Bei einem Projektionsmodul
wird das von der Lichtquelle ausgesandte Licht durch eine Primäroptik (z.B. Reflektor
oder Vorsatzoptik) gebündelt und dann durch einen Sekundäroptik (z.B. Projektionslinse
oder Reflektor) zur Erzeugung der gewünschten Lichtverteilung auf die Fahrbahn vor
das Fahrzeug projiziert. Ferner kann im Gehäuseinneren eines Scheinwerfers mindestens
ein Leuchtmodul vorgesehen sein, um eine beliebige Leuchtfunktion (z.B. Blinklicht,
Positions-/Stand-/Parklicht, Tagfahrlicht, Abbiegelicht, etc.) erzeugen zu können.
[0004] In Kraftfahrzeugscheinwerfern werden in zunehmendem Umfang Halbleiterlichtquellen
(z.B. Leuchtdioden, LEDs) eingesetzt. Dabei werden die Halbleiterlichtquellen auch
für Scheinwerferfunktionen, wie beispielsweise zur Erzeugung von Abblendlicht, Fernlicht
und/oder Nebellicht, also für eine Ausleuchtung des Fahrzeugumfeldes verwendet. Dazu
bedarf es relativ leistungsstarker Halbleiterlichtquellen.
[0005] Im Gegensatz zu Halogenlampen oder Gasentladungslampen geben Halbleiterlichtquellen
relativ kaltes Licht ab. Das abgegebene Licht selbst enthält also deutlich weniger
Wärmestrahlungsanteile als eine Halogenlampe oder Gasentladungslampe. Trotzdem treten
auch beim Betrieb von Halbleiterlichtquellen Verluste auf. Das heißt, dass ein Teil
der zum Betrieb eingesetzten elektrischen Energie als Verlustwärme frei wird. Da das
Licht der Halbleiterlichtquellen kaum Wärmestrahlungsanteile enthält, heizt diese
Verlustwärme den Halbleiterchip selbst auf. Dies ist problematisch, weil wichtige
Eigenschaften von Halbleiterlichtquellen, wie deren Lichtstrom, Farbe, Vorwärtsspannung
und Lebensdauer stark temperaturabhängig sind. Die Temperatur der Halbleiterlichtquellen
muss daher innerhalb enger, fest vorgegebener Grenzen um einen vorbestimmten thermischen
Arbeitspunkt liegen. Dabei müssen die Halbleiterlichtquellen insbesondere vor einer
Überhitzung geschützt werden.
[0006] Die maximale durchlässige Chiptemperatur liegt je nach Hersteller derzeit etwa zwischen
125°C und 185°C. Eine Überschreitung der jeweiligen Maximaltemperatur hat eine Zerstörung
der Halbleiterlichtquelle oder zumindest eine starke Verringerung ihrer Lebensdauer
zur Folge. Da nur ein relativ geringer Teil der eingesetzten elektrischen Energie
in Licht umgewandelt wird, treten in LED-Scheinwerfern Verlustwärmeleistungen auf,
die Werte zwischen 15 Watt und 35 Watt erreichen können.
[0007] Um diese im Chip der Halbleiterlichtquellen auftretenden Verlustwärmeleistungen zuverlässig
abführen zu können, werden Kühlkonzepte eingesetzt, die insbesondere großflächige
Aluminium- oder Kupferkühlelemente vorsehen, um die Verlustwärme aufzunehmen und über
als Kühlkörper dienende Rippen oder andere oberflächenvergrößernde Strukturen an die
Umgebung abzugeben. Dabei sind die Kühlelemente und die Kühlkörper im Stand der Technik
jedoch üblicherweise innerhalb des Scheinwerfergehäuses angeordnet. Oftmals sind diese
Anforderungen an die Kühlung so hoch, dass die normale konvektive Kühlung nicht mehr
ausreicht und mit einem Lüfter ein konstanter Kühlluftstrom im Gehäuseinneren erzwungen
werden muss.
[0008] Zur Realisierung einer zusätzlichen wärmeableitenden Maßnahme zeigt die
DE 10 2010 005 534 A1 ein Scheinwerfergehäuse, das aus wärmeleitendem Kunststoff besteht. Dabei weist der
Kunststoff Zusätze auf, beispielsweise aus Metall oder Keramik, die so beschaffen
sind, dass sie dem mit den Zusätzen versehenden Kunststoffmaterial eine höhere Wärmeleitfähigkeit
verleihen. So sind beispielsweise metallische Strukturen im Kunststoff eingebettet.
Die Metallstrukturen dienen dazu, Wärme bevorzugt in bestimmte Bereiche des Gehäuses
zu leiten, in denen eine besonders effiziente Abkühlung erzielt werden kann. Ein solches
Gehäuse verbessert zwar die Wärmeableitung, ist jedoch schwerer als konventionelle
Kunststoffgehäuse und aufwendig und teuer in der Fertigung.
[0009] Ferner ist aus der
DE 10 2006 001 947 A1 eine Beleuchtungseinrichtung mit einem Gehäuse bekannt, in dem ein Bodenteil zumindest
teilweise als ein Spritzgussteil hergestellt ist. Der Spritzguss besteht überwiegend
aus einem Kunststoff, der insbesondere mineralische, keramische, glasartige oder metallische
Partikel enthält. Der Wärmeleitwert des Kunststoffmaterials wird so entscheidend erhöht,
so dass die im Inneren des Gehäuses entstehende Wärme über das Bodenteil abgeführt
werden kann.
[0010] Schließlich zeigt die
EP 1 371 901 A2 einen Scheinwerfer, der mit Leuchtdioden bestückt ist. Zur Abführung von Wärme weist
der Scheinwerfer in einer Ausführungsform (vgl. Fig. 2G) ein Wärmeleitrohr auf, welches
Wärme weg von dem LED-Chip zu anderen Bereichen im Gehäuseinneren leitet.
[0011] WO2007/087791 A1 offenbart einen gattungsgemäßen Scheinwerfer eines Kraftfahrzeuges.
[0012] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Scheinwerfer derart auszugestalten
und weiterzubilden, dass das Abführen der Wärme von Halbleiterlichtquellen-Chips auf
eine möglichst einfache (ohne Verwendung stromverbrauchender aktiver Elemente) und
wirksame Weise effizienter gestaltet werden kann. Insbesondere soll eine Wärmeableitung
aus dem Inneren des Gehäuses nach außen hin verbessert werden.
[0013] Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Zur Lösung der Aufgabe
wird unter anderem vorgeschlagen, dass die Kühleinrichtung ein in oder an der Abdeckscheibe
angeordnetes Kühlelement umfasst, das von der mindestens einen Lichtquelle erzeugte
Wärme nach außen abführt. Erfindungsgemäß ist das Kühlelement integraler Bestandteil
der Abdeckscheibe und wird durch einen begrenzten Bereich der Abdeckscheibe gebildet.
Dabei sind in den vorgesehenen Bereich in ein Kunststoffmaterial der Abdeckscheibe
Metall-, Graphit- oder Keramikpartikel eingebracht, welche die Wärmeleitfähigkeit
des Kunststoffmaterials in diesem Bereich verbessern.
[0014] Das Kühlelement ist dabei derart ausgebildet, dass es die Wärme aus dem Inneren des
Gehäuses gut absorbieren und anschließend nach außen hin an die Umgebung abgeben kann.
Dabei soll erreicht werden, dass möglichst wenig Wärme im Gehäuseinneren verbleibt,
damit die Halbleiterlichtquellen in dem zugelassenen Temperaturbereich, vorzugsweise
möglichst weit unterhalb der erlaubten Maximaltemperatur, betrieben werden können.
Das Kühlelement ist bevorzugt ein passives Element; es werden keine zusätzlichen aktive
Kühlmittel (z.B. Lüfter oder Peltierelemente) verwendet. Das bedeutet, dass das Kühlelement
keine elektrische Energie verbraucht. Die Anordnung des Kühlelements im Bereich der
Abdeckscheibe hat den Vorteil, dass es zumindest mittelbar dem Fahrtwind ausgesetzt
ist, der für eine besonders wirksame Wärmeabfuhr von dem Kühlelement und damit für
eine besonders effiziente Kühlung des oder der Halbleiterlichtquellen-Chips sorgt.
[0015] Natürlich können auch mehrere Kühlelemente in oder an der Abdeckscheibe angeordnet
sein.
[0016] Eine Abdeckscheibe umfasst üblicherweise eine ebene oder geringfügig gewölbte Vorderseite
und einen von dem äußeren Rand der Vorderseite nach hinten (also entgegen der Fahrtrichtung)
abstehenden Randbereich. Eine bevorzugte Position des Kühlelements ist dabei ein Bereich
eines unteren Endes der Abdeckscheibe.
[0017] Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der vorliegenden Erfindung ist vorgesehen,
dass das Kühlelement bei in das Kraftfahrzeug eingebautem Scheinwerfer in Fahrtrichtung
des Kraftfahrzeugs gesehen, an der Vorderseite der Abdeckscheibe angeordnet ist. In
diesem Fall wäre das Kühlelement also auf der in Fahrrichtung nach vorne weisenden
Vorderseite des Scheinwerfers angeordnet. Es kann für den Betrachter von außen sichtbar
oder unsichtbar, bspw. verdeckt durch andere Bauteile des Fahrzeugs, in oder an der
Abdeckscheibe angeordnet sein. Selbstverständlich muss das Kühlelement derart in oder
an der Abdeckscheibe angeordnet sein, dass es den Lichtaustritt des Scheinwerfers
und die Erzeugung der gewünschten Lichtverteilung nicht stört.
[0018] Alternativ wird vorgeschlagen, dass das Kühlelement bei in das Kraftfahrzeug eingebautem
Scheinwerfer in Fahrtrichtung des Kraftfahrzeugs gesehen, an einem von dem äußeren
Rand der Vorderseite nach hinten abstehenden Randbereich der Abdeckscheibe angeordnet
ist. Oftmals ist der Randbereich der Abdeckscheibe schwarz oder anderweitig dunkel
oder lichtundurchlässig ausgebildet. Eine Anordnung des Kühlelements in diesem Bereich
macht es für den Betrachter kaum oder gar nicht sichtbar.
[0019] Es ist denkbar, dass das in oder an der Abdeckscheibe angeordnete Kühlelement bei
in das Fahrzeug eingebautem Scheinwerfer von einem Stoßfänger des Kraftfahrzeugs zumindest
teilweise verdeckt ist. Dadurch wird insbesondere ein Verschmutzen des Kühlelements
während der Fahrt vermieden, wodurch die Wärmeabstrahlungsrate des Kühlelements erhalten
bleibt. Der Stoßfänger sollte dabei allerdings derart ausgebildet sein, dass er eine
entsprechende Luftzufuhr zu dem Kühlelement sowohl bei stehendem als auch bei fahrendem
Fahrzeug zulässt.
[0020] In dem erfindungsgemäßen Scheinwerfer ist weiterhin vorgesehen, dass die Kühleinrichtung
einen Wärmeüberträger aufweist, der zwischen der mindestens einen Lichtquelle und
dem Kühlelement angeordnet ist. Dieser überträgt die während des Betriebs der Halbleiterlichtquelle
entstehende Wärme besonders effizient zu dem Kühlelement, wo sie dann an die Umgebung
außerhalb des Scheinwerfergehäuses abgegeben werden kann. Dabei ist es beispielsweise
möglich, dass der Wärmeübertrager einen metallischen oder keramischen Kern aufweist,
der mit Kunststoff ummantelt ist. Eine solche Ausbildung des Wärmeübertragers hat
den Vorteil, dass der Wärmeübertrager an seinen freien Enden Wärme aufnehmen bzw.
abgeben kann, jedoch die Wärme nicht auf dem Weg von einem Ende zum anderen Ende in
das Gehäuse abgibt.
[0021] Alternativ kann der Wärmeübertrager auch ein Wärmeleitrohr umfassen. Wärmeleitrohre
sind hinreichend aus dem Stand der Technik bekannt. Das Wärmeleitrohr verbindet somit
die Wärmequelle (Halbleiterlichtquellen-Chip) mit der Wärmesenke (Kühlelement in oder
an der Abdeckscheibe). Vorzugsweise ist der Wärmeübertrager durch im Inneren des Gehäuses
angeordnete Sichtschutzblenden oder andere Designelemente verdeckt, so dass der Wärmeübertrager
beim Blick von außen in das Innere des Scheinwerfers für den Betrachter nicht sichtbar
ist.
[0022] Für die Anordnung des Kühlelements an der Abdeckscheibe gibt es mehrere Möglichkeiten.
So ist es möglich, dass das Kühlelement in die Abdeckscheibe eingebracht ist. Dazu
weist die Abdeckscheibe eine Aussparung auf, in die das Kühlelement möglichst passgenau
eingesetzt wird. Das bedeutet, dass das Kühlelement auf einer zum Gehäuseinnern zeigenden
Seite, beispielsweise durch den Anschluss eines Wärmeübertragers, Wärme absorbieren
kann und auf einer nach außen zeigenden Seite Wärme an die Umgebung abgeben kann.
Durch Fahrtwind beim Fahren des Fahrzeugs kann eine Kühlung des Kühlelements unterstützt
werden. Selbstverständlich muss eine Gehäusedichtigkeit jederzeit gewährleistet werden.
Das bedeutet, dass das Kühlelement in der Aussparung der Abdeckscheibe entsprechend
abgedichtet werden muss, damit das Gehäuseinnere hermetisch nach außen hin verschlossen
ist. Alternativ dazu ist es möglich, dass das Kühlelement auf die Außenseite der Abdeckscheibe
aufgebracht ist. Dazu muss lediglich der Wärmeübertrager die Abdeckscheibe durchdringen,
was lediglich ein relativ kleine Öffnung oder Aussparung in der Abdeckscheibe erfordert.
Eventuell mögliche Dichtungsprobleme können dadurch minimiert werden, zumal das Kühlelement
die Öffnung in der Abdeckscheibe von außen überdeckt und abdichtet, sofern es einen
größeren Durchmesser als der Wärmeübertrager hat. Auch hier kann der Fahrtwind beim
Fahren des Fahrzeugs die Kühlung des Kühlelements unterstützen.
[0023] Bei an der Außenseite der Abdeckscheibe angeordnetem Kühlelement ist es auch denkbar,
dass der Wärmeübertrager einfach an einen der Position des Kühlelements gegenüberliegenden
Bereich an der Innenseite der Abdeckscheibe geführt wird und dort in ein großflächiges
Übertragungselement mündet. Die Wärme kann dann von dem Übertragungselement durch
den Bereich der Abdeckscheibe hindurch zu dem Kühlelement übertragen werden, ohne
dass es einer Öffnung oder Aussparung in der Abdeckscheibe bedarf.
[0024] Es ist ferner möglich, dass das Kühlelement an der Innenseite der Abdeckscheibe angeordnet
ist. Dazu ist bevorzugt das Kühlelement als Wärmestrahler ausgebildet, wobei die von
dem Kühlelement abgegebene Wärmestrahlung gezielt durch die Abdeckscheibe nach außen
abgestrahlt wird. In diesem Fall ist es möglich, dass durch die Wahl des Materials
der Abdeckscheibe (z.B. Makrolon) zumindest im Bereich des Kühlelements eine gute
Wärmetransmission ermöglicht wird. Die Abdeckscheibe weist in dieser Ausführungsform
eine glatte Außenoberfläche auf.
[0025] In allen genannten nicht erfindungsgemäßen Fällen ist das Kühlelement ein separat
von der Abdeckscheibe ausgebildetes Element. Das Kühlelement zeichnet sich besonders
dadurch aus, dass es eine gute Wärmeabsorptions- und eine gute Wärmeemissionseigenschaft
sowie eine gute Wärmeleitfähigkeit aufweist. Insbesondere bei den beiden erstgenannten
Anordnungsmöglichkeiten ist es besonders vorteilhaft, wenn das Kühlelement zusätzlich
noch eine oberflächenvergrößernde Struktur, insbesondere Kühlrippen, Kühlstifte, etc.,
aufweist. Dadurch wird die Wärmeabgabe an die Umgebung weiter begünstigt. Das Kühlelement
ist bevorzugt aus Metall, insbesondere aus Aluminium hergestellt.
[0026] Erfindungsgemäß ist das Kühlelement ein integraler Bestandteil der Abdeckscheibe
und wird durch einen begrenzten Bereich der Abdeckscheibe gebildet. Dabei sind in
den vorgesehenen Bereich in ein Kunststoffmaterial der Abdeckscheibe Metall-, Graphit-oder
Keramikpartikel eingebracht, welche die Wärmeleitfähigkeit des Kunststoffmaterials
in diesem Bereich verbessern. Der so beschaffene Bereich der Abdeckscheibe kann dabei
transparent oder zumindest semitransparent ausgebildet sein. In diesem Fall ist das
Kühlelement also kein separat von der Abdeckscheibe ausgebildetes Element, sondern
ist in diese integriert. Dabei ist beispielsweise der Wärmeüberträger direkt an dem
besagten Bereich der Abdeckscheibe angeschlossen. Damit eine bessere Wärmeverteilung
über den Bereich erreicht wird, sollte die Wärme des Wärmeüberträgers auf die zur
Verfügung stehende Fläche des Bereichs der Abdeckscheibe verteilt werden. Dazu kann
der Wärmeüberträger beispielsweise im Anschlussbereich auf die Abdeckscheibe entsprechend
vergrößert sein.
[0027] Die mindestens eine Lichtquelle des Scheinwerfers umfasst bevorzugt mindestens eine
Halbleiterlichtquelle, z.B. eine Leuchtdiode (LED).
[0028] Weitere Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und den beigefügten
Figuren und deren Erläuterung. Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und
die nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweiligen Kombination,
sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne
den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
[0029] Es zeigen, jeweils in schematischer Form:
Fig. 1 ein Kraftfahrzeug mit zwei erfindungsgemäßen Scheinwerfern;
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen
Scheinwerfers in einer Seitenansicht;
Fig. 3 eine schematische Darstellung eines Beispiels eines nicht erfindungsgemäßen
Scheinwerfers in einer Seitenansicht;
Fig. 4 eine schematische Darstellung eines weiteren Beispiels eines nicht erfindungsgemäßen
Scheinwerfers in einer Seitenansicht; und
Fig. 5 eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen
Scheinwerfers in einer Seitenansicht.
[0030] Figur 1 zeigt ein Kraftfahrzeug 10, insbesondere einen Personenkraftwagen, der im
Frontbereich rechts und links jeweils einen Scheinwerfer 12 aufweist. Ein solcher
Scheinwerfer 12 könnte auch an einem Lastkraftwagen oder an einem Zweirad angeordnet
sein. Der Scheinwerfer 12 umfasst in der Regel ein Gehäuse, vorzugsweise aus Kunststoff,
in dem eines oder mehrere Lichtmodule (in Figur 1 nicht sichtbar) zur Erzeugung einer
gewünschten Lichtverteilung auf der Fahrbahn vor dem Kraftfahrzeug angeordnet sind.
Es ist möglich, dass der Scheinwerfer 12 mehrere Lichtmodule umfasst, die jeweils
unterschiedliche Lichtverteilungen erzeugen, beispielsweise Abblendlicht, Fernlicht
und/oder Nebellicht. Die Lichtverteilungen können auch variabel sein, wie zum Beispiel
beim dynamischen Kurvenlicht, bei der adaptiven Leuchtweitenregulierung oder bei einer
abgeblendeten Lichtverteilung mit variabler Hell-Dunkel-Grenze.
[0031] Figur 2 zeigt eine schematische Darstellung eines ersten Ausführungsbeispiels des
Scheinwerfers 12 in einer Seitenansicht. Der Scheinwerfer 12 umfasst ein Gehäuse 14
mit einer Lichtaustrittsöffnung, die mit einer lichtdurchlässigen Abdeckscheibe 16
verschlossen ist. Im Innern des Gehäuses 14 ist ein Lichtmodul 18 angeordnet. Das
Lichtmodul 18 umfasst einen konkav gekrümmten Reflektor 20, in dessen Brennpunkt eine
Halbleiterlichtquelle 22, bevorzugt eine Leuchtdiode, angeordnet ist. Der Reflektor
20 ist bevorzugt als Halbschalenreflektor ausgebildet. Die Halbleiterlichtquelle 22
ist zu einer elektrischen Kontaktierung auf einer Leiterplatte 24 angeordnet und strahlt
Licht in Richtung des Reflektors 20, wobei der Reflektor 20 das Licht in eine Lichtaustrittsrichtung
26 umlenkt.
[0032] Die Leiterplatte 24 ist auf einem wärmeaufnehmenden Körper 28 angeordnet, wobei der
wärmeaufnehmende Körper 28 Teil einer Kühleinrichtung 30 ist. Der wärmeaufnehmende
Körper 28 ist bevorzugt aus Metall hergestellt. In einer Aussparung des wärmeaufnehmenden
Körpers 28 ist ein Wärmeüberträger 32 angeordnet. Der Wärmeüberträger 32 ist stangenförmig
beziehungsweise plattenförmig ausgebildet und weist bevorzugt einen metallischen oder
keramischen Kern 34 auf, der mit Kunststoff ummantelt ist. Der Wärmeüberträger 32
könnte auch ein Wärmeleitrohr umfassen.
[0033] Am gegenüberliegenden Ende zum wärmeaufnehmenden Körper 28 mündet der Wärmeüberträger
32 in ein Kühlelement 36, das in die Abdeckscheibe 16 möglichst passgenau eingelassen
ist.
[0034] Damit umfast die Kühleinrichtung 30 im Wesentlichen den wärmeaufnehmenden Körper
28, den Wärmeüberträger 32 und das Kühlelement 36. Das als Kühlkörper ausgebildete
Kühlelement 36 ist bevorzugt aus Metall, bspw. aus Aluminium oder Kupfer, hergestellt.
An einer nach außen zeigenden Seite weist der Kühlkörper 36 bevorzugt Kühlrippen 38
auf. Zwischen dem Kühlkörper 36 und dem Einlassbereich an der Abdeckscheibe 16 ist
ein Dichtmittel aufgetragen (nicht sichtbar), das dazu dient, dass das Innere des
Gehäuses 14 trotz des eingelassenen Kühlkörpers 36 nach außen hermetisch abgedichtet
ist. Der Wärmeüberträger 32 schafft eine thermische Verbindung zwischen der wärmeerzeugenden
Stelle des Scheinwerfers 12, das heißt von der auf der Leiterplatte 24 angeordneten
Halbleiterlichtquelle 22, zum wärmeableitenden Kühlkörper 36, um die von der Halbleiterlichtquelle
22 erzeugte Wärme zum Kühlkörper 36 zu transportieren. Der Kühlkörper 36 kann eine
gesamte Breite der Abdeckscheibe 16 umfassen und ist bevorzugt im unteren Bereich
der Abdeckscheibe 16, also zu einem Stoßfänger 40 des Kraftfahrzeugs 10 hin, und/oder
in einem Randbereich der Abdeckscheibe 16, angeordnet. Die den Wärmeüberträger 32
ummantelnde Kunststoffschicht verhindert, dass Wärme auf dem Weg vom wärmeaufnehmenden
Körper 28 zum Kühlkörper 36 hin ins Innere des Gehäuses 14 abgegeben werden kann.
Ein Fahrtwind kann beim Fahren des Kraftfahrzeugs 10 die Kühlung des Kühlkörpers 36
und damit die Wärmeableitung aus dem Innern des Gehäuses 14 unterstützen.
[0035] In einer bevorzugten Ausführungsform kann der Kühlkörper 36 von dem Stoßfänger 40
des Kraftfahrzeugs 10 verdeckt werden, um eine Verschmutzung des Kühlkörpers 36 zu
verhindern. Der Bereich des Kühlkörpers 36 an der Abdeckscheibe 16 ist in Figur 2
mit dem Bezugszeichen 42 gekennzeichnet.
[0036] Die Figuren 3 bis 5 zeigen drei weitere Möglichkeiten der Anordnung des Kühlkörpers
36 an der Abdeckscheibe 16. Dazu ist in den Figuren 3 bis 5 jeweils nur der Bereich
42 dargestellt. In Figur 3 ist der Kühlkörper 36 vollständig an der Außenseite der
Abdeckscheibe 16 angeordnet. Dabei ist die Abdeckscheibe 16 lediglich zur Durchführung
des Wärmeüberträgers 32 durchbrochen. Selbstverständlich muss der Bereich der Durchführung
des Wärmeüberträgers 32 durch die Abdeckscheibe 16 entsprechend abgedichtet sein.
Zur besseren Ableitung der Wärme kann der Kühlkörper 36 Kühlrippen 38 aufweisen.
[0037] In Figur 4 ist der Kühlkörper 36 an der Innenseite der Abdeckscheibe 16, also im
Innern des Gehäuses 14, angeordnet. In dieser Form wirkt der Kühlkörper 36 vorrangig
als Wärmestrahler, der Wärme durch die Abdeckscheibe 16 nach außen abgibt. In diesem
Fall ist es möglich, dass durch die Wahl des Materials der Abdeckscheibe 16 eine Wärmetransmission
nach außen durch die Abdeckscheibe 16 hindurch verbessert werden kann. Die Abdeckscheibe
16 ist in dieser Ausführungsform nach außen hin eben und glatt ausgebildet.
[0038] In Figur 5 ist das Kühlelement 36 erfindungsgemäß integraler Bestandteil der Abdeckscheibe
16. Das Kühlelement wird dabei durch einen Bereich der Abdeckscheibe 16 gebildet,
in dem in ein Kunststoffmaterial der Abdeckscheibe Metall, Graphit oder Keramikpartikel
eingebracht sind, welche die Wärmeleitfähigkeit des Kunststoffmaterials in diesem
Bereich verbessern. Der so gebildete Bereich der Abdeckscheibe 16 kann dabei transparent
oder zumindest semitransparent ausgebildet sein. Dabei ist der Wärmeüberträger 32
direkt an dem Kühlelement 36 der Abdeckscheibe 16 angeschlossen. Damit eine bessere
Wärmeverteilung über das Kühlelement 36 erreicht wird, kann der Wärmeüberträger 32
eine Wärmeleitplatte 44 aufweisen, wodurch die Wärme des Wärmeüberträgers 32 auf den
Bereich 6 im Wesentlichen gleichmäßig verteilt wird.
1. Scheinwerfer (12) eines Kraftfahrzeugs (10) umfassend mindestens eine Halbleiterlichtquelle
(22), der eine Kühleinrichtung (30) zugeordnet ist, und ein Gehäuse (14) mit einer
Lichtaustrittsöffnung, die mit einer lichtdurchlässigen Abdeckscheibe (16) verschlossen
ist, wobei die Kühleinrichtung (30) ein in oder an der Abdeckscheibe (16) angeordnetes
Kühlelement (36) umfasst, das von der mindestens einen Halbleiterlichtquelle (22)
erzeugte Wärme nach außen abführt, wobei die mindestens eine Halbleiterlichtquelle
(22) zur elektrischen Kontaktierung auf einer Leiterplatte (24) angeordnet ist, die
ihrerseits auf einem wärmeaufnehmenden Körper (28) angeordnet ist, wobei der wärmeaufnehmende
Körper (28) eine Aussparung aufweist, in der ein Wärmeübertrager (32) angeordnet ist,
der an einem dem wärmeaufnehmenden Körper (28) gegenüberliegenden Ende in das Kühlelement
(36) mündet, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlelement (36) integraler Bestandteil der Abdeckscheibe (16) ist und durch
einen Bereich der Abdeckscheibe (16) gebildet ist, in dem in ein Kunststoffmaterial
der Abdeckscheibe (16) Metall-, Graphit-oder Keramikpartikel eingebracht sind, welche
die Wärmeleitfähigkeit des Kunststoffmaterials in diesem Bereich verbessern.
2. Scheinwerfer (12) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlelement (36) bei in das Kraftfahrzeug (10) eingebautem Scheinwerfer (12)
in Fahrtrichtung des Kraftfahrzeugs (10) gesehen an der Vorderseite der Abdeckscheibe
(16) angeordnet ist.
3. Scheinwerfer (12) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlelement (36) bei in das Kraftfahrzeug (10) eingebautem Scheinwerfer (12)
an einem Randbereich der Abdeckscheibe (16) angeordnet ist.
4. Scheinwerfer (12) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmeübertrager (32) einen metallischen oder keramischen Kern aufweist, der mit
Kunststoff ummantelt ist.
5. Scheinwerfer (12) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmeübertrager (32) ein Wärmeleitrohr umfasst.
6. Scheinwerfer (12) nach Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlelement (36) in die Abdeckscheibe (16) eingebracht ist.
7. Scheinwerfer (12) nach Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlelement (36) auf die Außenseite der Abdeckscheibe (16) aufgebracht ist.
8. Scheinwerfer (12) nach Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlelement (36) an der Innenseite der Abdeckscheibe (16) aufgebracht ist.
9. Scheinwerfer (12) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlelement (36) nach außen hin eine Oberflächenstruktur, insbesondere Kühlrippen
(38), aufweist.
10. Scheinwerfer (12) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlelement (36) aus Metall, insbesondere Aluminium, hergestellt ist.
11. Scheinwerfer (12) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlelement (36) bei in das Kraftfahrzeug (10) eingebautem Scheinwerfer (12)
in einem Bereich eines unteren Endes der Abdeckscheibe (16) angeordnet ist.
12. Scheinwerfer (12) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlelement (36) von einem Stoßfänger (40) des Kraftfahrzeugs (10) zumindest
teilweise verdeckt ist.
1. A headlight (12) of a motor vehicle (10) including at least one semiconductor light
source (22), with which a cooling device (30) is associated, and a housing (14) having
a light exit opening, which opening is closed with a translucent cover plate (16),
wherein the cooling device (30) includes a cooling element (36) located in or adjacent
next to the cover plate (16), which cooling element conducts heat, generated by the
at least one semiconductor light source (22), to the outside; wherein the at least
one semiconductor light source (22), for the purpose of electrical contacting, is
located on a circuit board (24), which circuit board is in turn located on a heat-absorbing
body (28); wherein the heat-absorbing body (28) has a recess, in which a heat exchanger
(32), which opens, at an end opposite the heat-absorbing body (28), into the cooling
element (36), characterized in that the cooling element (36) is an integral component of the cover plate (16) and is
formed by a region of the cover plate (16) in which metal, graphite or ceramic particles
are introduced into a plastic material of the cover plate (16), which particles improve
the heat conductivity of the plastic material in this region.
2. The headlight (12) of claim 1, characterized in that the cooling element (36), when the headlight (12) has been built into the motor vehicle
(10), is located on the front side of the cover plate (16) in terms of the travel
direction of the motor vehicle (10).
3. The headlight (12) of claim 1 or 2, characterized in that the cooling element (36), when the headlight (12) has been built into the motor vehicle
(10), is located in a peripheral region of the cover plate (16).
4. The headlight (12) of one of claims 1 through 3, characterized in that the heat exchanger (32) has a metal or ceramic core, which is covered in plastic.
5. The headlight (12) of one of claims 1 through 3, characterized in that the heat exchanger (32) includes a heat conduction pipe.
6. The headlight (12) of one of claims 1 through 5, characterized in that the cooling element (36) is inserted into the cover plate (16).
7. The headlight (12) of one of claims 1 through 5, characterized in that the cooling element (36) is mounted on the outside of the cover plate (16).
8. The headlight (12) of one of claims 1 through 5, characterized in that the cooling element (36) is mounted on the inside of the cover plate (16).
9. The headlight (12) of claim 7, characterized in that toward the outside, the cooling element (36) has a surface structure, in particular
cooling fins (38).
10. The headlight (12) of one of the foregoing claims, characterized in that the cooling element (36) is made from metal, in particular aluminum.
11. The headlight (12) of one of the foregoing claims, characterized in that the cooling element (36), when the headlight (12) has been built into the motor vehicle
(10), is located in a region of a lower end of the cover plate (16).
12. The headlight (12) of claim 11, characterized in that the cooling element (36) is at least partially concealed by a bumper (40) of the
motor vehicle (10).
1. Projecteur (12) d'un véhicule à moteur (10) comprenant au moins une source de lumière
à semi-conducteur (22), à laquelle est associé un dispositif de refroidissement (30),
et un boîtier (14) avec une ouverture de sortie de lumière, qui est fermée avec un
cabochon (16) transparent, dans lequel le dispositif de refroidissement (30) comprend
un élément de refroidissement (36), disposé dans ou sur le cabochon (16), qui évacue
vers l'extérieur la chaleur produite par l'au moins une source de lumière à semi-conducteur
(22), dans lequel l'au moins une source de lumière à semi-conducteur (22), pour la
mise en contact électrique, est disposée sur une carte de circuits imprimés (24),
qui est disposée pour sa part sur un corps absorbant la chaleur (28), dans lequel
le corps absorbant la chaleur (28) présente un évidement dans lequel est disposé un
échangeur de chaleur (32), qui débouche par une extrémité opposée au corps absorbant
la chaleur (28) dans l'élément de refroidissement (36), caractérisé en ce que l'élément de refroidissement (36) fait partie intégrante du cabochon (16) et est
formé par une zone du cabochon (16), dans laquelle des particules de métal, graphite
ou céramique, lesquelles améliorent la conductibilité thermique de la matière plastique
dans cette zone, sont introduites dans une matière plastique du cabochon (16).
2. Projecteur (12) selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément de refroidissement (36), lorsque le projecteur (12) est monté dans le véhicule
à moteur (10), est disposé, vu dans le sens de marche du véhicule à moteur (10), sur
la face avant du cabochon (16).
3. Projecteur (12) selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que l'élément de refroidissement (36), lorsque le projecteur (12) est monté dans le véhicule
à moteur (10), est disposé sur une zone de bord du cabochon (16) .
4. Projecteur (12) selon l'une quelconque des revendications précédentes 1 à 3, caractérisé en ce que l'échangeur de chaleur (32) présente une partie centrale métallique ou céramique,
qui est enrobée de matière plastique.
5. Projecteur (12) selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que l'échangeur de chaleur (32) comprend un tube thermo-conducteur.
6. Projecteur (12) selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que l'élément de refroidissement (36) est introduit dans le cabochon (16).
7. Projecteur (12) selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que l'élément de refroidissement (36) est appliqué sur la face extérieure du cabochon
(16) .
8. Projecteur (12) selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que l'élément de refroidissement (36) est appliqué sur la face intérieure du cabochon
(16) .
9. Projecteur (12) selon la revendication 7, caractérisé en ce que l'élément de refroidissement (36) présente vis-à-vis de l'extérieur une structure
superficielle, en particulier des nervures de refroidissement (38).
10. Projecteur (12) selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément de refroidissement (36) est fabriqué à partir de métal, en particulier
d'aluminium.
11. Projecteur (12) selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément de refroidissement (36), lorsque le projecteur (12) est monté dans le véhicule
à moteur (10), est disposé dans une zone d'une extrémité inférieure du cabochon (16).
12. Projecteur (12) selon la revendication 11, caractérisé en ce que l'élément de refroidissement (36) est dissimulé au moins en partie par un pare-choc
(40) du véhicule à moteur (10).