(19)
(11) EP 3 381 309 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
04.03.2020  Patentblatt  2020/10

(21) Anmeldenummer: 18163920.4

(22) Anmeldetag:  26.03.2018
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
A41D 31/00(2019.01)
A47D 13/02(2006.01)

(54)

TRAGEVORRICHTUNG AUS TEXTILSTOFF

CARRYING DEVICE MADE FROM TEXTILE

DISPOSITIF DE SUPPORT DE MATIÈRE TEXTILE


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR

(30) Priorität: 27.03.2017 DE 202017101762 U

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
03.10.2018  Patentblatt  2018/40

(73) Patentinhaber: Aytac Temur und Ceyda Temur, Kokadi Multimedia GbR
85551 Kirchheim (DE)

(72) Erfinder:
  • Temur, Ceyda
    85464 Finsing (DE)
  • Temur, Aytac
    85464 Finsing (DE)

(74) Vertreter: 2s-ip Schramm Schneider Bertagnoll Patent- und Rechtsanwälte Part mbB 
Postfach 86 02 67
81629 München
81629 München (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
US-A1- 2009 285 872
US-A1- 2016 353 819
   
  • Kokadi: "Kokadi Aqua Aquarell Aslan Wrap", , 25. Juli 2016 (2016-07-25), XP055489534, Gefunden im Internet: URL:https://slingofest.com/wrapPage/kokadi -aqua-aquarell-aslan-wrap-polyester-elasta ne-polyamide?modelId=19002 [gefunden am 2018-07-02]
   
Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


Beschreibung

Gebiet Erfindung



[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Tragen von Säuglingen und Kleinkindern mit einem Textilstoff.

Hintergrund der Erfindung



[0002] Vorrichtungen zum Tragen von Säuglingen und Kleinkindern am Körper eines Trägers sind aus dem Stand der Technik bekannt. So sind beispielsweise Tragetücher bekannt, die am Körper gebunden werden. Ferner sind Tragehilfen bekannt, mit denen Säuglinge oder Kleinkinder am Körper getragen werden können und die nach Art eines Rücksackes zwei Schultergurte und einen oder zwei Hüftgurte aufweisen.

[0003] Für die aus dem Stand der Technik bekannten Tragevorrichtungen werden Textilstoffe aus Naturfasern, beispielsweise Baumwollstoffe verwendet. Tragevorrichtungen mit diesen Stoffen können allerdings nicht im Wasser verwendet werden, etwa wenn der Träger oder die Trägerin mit dem Säugling ins Schwimmbad gehen möchte. Denn die Naturfasern nehmen sehr viel Wasser auf, sodass die Tragevorrichtung nach dem Verlassen des Wassers ein Mehrfaches des Eigengewichtes aufweist. Zudem trocknen solche Tragevorrichtungen relativ schlecht. Eine Tragevorrichtung zur Verwendung im Wasser zeigt zum Beispiel US 2009/285872 A1.

Aufgabe der Erfindung



[0004] Aufgabe vorliegender Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zum Tragen von Säuglingen und Kleinkindern am Körper eines Trägers bereit zu stellen, die auch im Wasser verwendet werden kann und die die aus dem Stand der Technik bekannten Nachteile weitgehend vermeidet.

Erfindungsgemäße Lösung



[0005] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit einer Vorrichtung zum Tragen von Säuglingen und Kleinkindern am Körper eines Trägers nach dem unabhängigen Schutzanspruch gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den jeweiligen abhängigen Schutzansprüchen angegeben.

[0006] Bereit gestellt wird demnach ein Textilstoff für Vorrichtungen zum Tragen von Säuglingen und Kleinkindern am Körper eines Trägers, wobei der Stoff weitgehend wasserabweisend ausgestaltet ist und wobei der Textilstoff aufweist
  • 70 % bis 87 % Polyesterfasern,
  • 5 % bis 10 % Polyamidfasern, und
  • auf 100% Faseranteile ergänzte hochelastische Kunststoffasern.


[0007] Ein Textilstoff mit diesem Fasergemisch weist mehrere Vorteile auf. Die Polyesterfasern weisen eine sehr hohe Form- und Farbstabilität auf und sind zudem besonders atmungsaktiv. Ferner nehmen die Polyesterfasern wenig Wasser auf und lassen sich daher sehr schnell trocknen. Die Polyamidfasern weisen eine sehr hohe Festigkeit und eine sehr hohe Formstabilität auf und sind im Vergleich zu den Polyesterfasern dehnbarer und elastischer. Auch die Polyamidfasern trocknen sehr schnell.

[0008] Mit den hochelastischen Kunststofffasern läßt sich zusammen mit kreuzgewebten Polyester- und Polyamidfasern eine bestimmte Elastizität bzw. Dehnbarkeit des Textilstoffes realisieren, was sich positiv auf die Stabilität des am Körper getragenen Kleinkindes auswirkt, da beispielsweise bei Verwendung eines Tragetuches, der aus dem erfindungsgemäßen Textilstoff hergestellt ist, das Kleinkind relativ fest an dem Körper des Tragenden gebunden werden kann und das Kleinkind auf Grund der Dehnbarkeit des Tragetuches dennoch eine ausreichende Bewegungsfreiheit hat.

[0009] Vorteilhaft ist es, wenn der Textilstoff aufweist
  • 82% Polyesterfasern,
  • 8% Polyamidfasern, und
  • 10% hochelastische Kunststoffasern.


[0010] Weiter vorteilhaft ist, wenn die hochelastischen Kunststofffasern eine Dehnbarkeit von mindestens 400 % aufweisen. Weiter vorteilhaft ist es, wenn zumindest die Polyesterfasern und die Polyamidfasern in dem Textilstoff kreuzgewebt sind.

[0011] Die hochelastischen Kunststofffasern können Elasthan umfassen.

[0012] Vorteilhaft ist es, wenn das Gewicht des Textilstoffes zwischen 170 g/m2 und 270 g/m2, vorzugsweise 220 g/m2 aufweist. Dies vermittelt dem Träger den Eindruck einer schweren Qualität, wobei der Textilstoff aufgrund der verwendeten Fasern dennoch besonders leicht ist.

[0013] Vorteilhaft ist es zudem, wenn der Textilstoff einen UV-Schutz aufweist bzw. wenn die verwendeten Textilfasern einen UV-Schutz aufweisen.

[0014] Bereitgestellt wird erfindungsgemäß eine Vorrichtung zum Tragen von Säuglingen und Kleinkindern am Körper eines Trägers, wobei die Vorrichtung den oben genannten Textilstoff aufweist.

[0015] In der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist diese als Tragehilfe ausgestaltet, wobei die Tragehilfe ein Rückenteil, zwei am oberen Abschnitt des Rückenteils befestigte Schultergurte und zumindest einen am unteren Abschnitt des Rückenteils befestigte Hüftgurte aufweist, wobei das Rückenteil den Textilstoff aufweist.

[0016] Die Schultergurte und/oder die Hüftgurte der Tragehilfe können ebenfalls den Textilstoff aufweisen.

[0017] Vorteilhaft ist es, wenn die Tragehilfe einteilig ausgestaltet ist, d.h., wenn das Rückenteil, die Schultergurte und der Hüftgurt einteilig ausgestaltet sind.

Kurz Beschreibung der Figuren



[0018] Weiteren Einzelheiten Merkmale der Erfindung sowie weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung. Es zeigt:
Fig. 1
beispielhaft eine als Tragetuch ausgestaltete Tragevorrichtung mit dem Textilstoff; und
Fig. 2
eine als Tragehilfe ausgestaltete erfindungsgemäße Tragevorrichtung mit dem Textilstoff.

Detaillierte Beschreibung der Erfindung



[0019] Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung 5 zum Tragen von Säuglingen und Kleinkindern K am Körper eines Trägers T, wobei die Vorrichtung als Tragetuch 5a ausgestaltet ist, das den Textilstoff aufweist.

[0020] Der verwendete Textilstoff 10 für das Tragetuch 5a weist zwischen 70 % und 87% Polyesterfasern, zwischen 5 % bis 10 % Polyamidfasern, und auf 100% Faseranteile ergänzte hochelastische Kunststoffasern, vorzugsweise Elasthan, auf.

[0021] Der Textilstoff zeichnet sich einerseits durch eine hohe Formstabilität bei gleichzeitiger Hochelastizität bzw. Dehnbarkeit auf. Zudem ist es besonders atmungsaktiv, sodass das Tragetuch auch im Trockenen verwenden werden kann. Besonders bevorzugt kann das Tragetuch aus dem Textilstoff jedoch im Wasser verwendet werden, denn die Kombination der Textilfasern gewährleistet zudem, dass der Textilstoff nur sehr wenig Wasser aufnimmt und daher auch sehr schnell trocknen kann. Durch das Vorsehen der hochelastischen Kunststofffasern ist zudem gewährleistet, dass das Tragetuch im Wasser immer fest am Körper des Tragenden sitzt.

[0022] Das in Fig. 1 gezeigte Tragetuch 5a weist zudem zwei Slingringe 20 auf, die zum Binden des Tragetuches verwendet werden. Die Slingringe 20 sind vorzugsweise aus einem Kunststoff gefertigt, sodass sie ebenfalls im Wasser verwendet werden können.

[0023] Fig. 2 zeigt eine Ausgestaltung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung 5 zum Tragen von Säuglingen und Kleinkindern K am Körper eines Trägers T, wobei die Vorrichtung 5 hier als Tragehilfe 5b ausgestaltet ist.

[0024] Die Tragehilfe 5b besteht im Wesentlichen aus einem Rückenteil 50, aus zwei am oberen Bereich des Rückenteils angeordneten Schultergurte 40 und aus einem bzw. zwei am unteren Ende des Rückenteils angeordneten Hüftgurte 30.

[0025] Die Tragehilfe 5b ist hier einteilig ausgestaltet, wobei sowohl das Rückenteil 50 als auch die Schultergurte 40 und die Hüftgurte 30 den Textilstoff aufweisen. Damit kann die gesamte Tragehilfe im Wasser verwendet werden.

[0026] Bei der in Fig. 2 gezeigten Vorrichtung ist es vorteilhaft, wenn die Schultergurte 40 und/oder der Hüftgurt 30 einen geringeren Anteil an hochelastischen Kunststofffasern aufweisen als das Rückenteil 50. Damit wird gewährleistet, dass sich die Schultergurte und die Hüftgurte 30 beim Binden nicht zu sehr dehnen.

[0027] Durch den Textilstoff wird die Möglichkeit geschaffen, Tragetücher bzw. Tragehilfen zum Tragen von Säuglingen und Kleinkindern am Körper eines Trägers im Wasser zu verwenden, ohne dass das Gewicht der nassen Tragevorrichtung ein Mehrfaches seines Eigengewichtes beträgt. Zudem sind die Tragevorrichtungen schnell trockenbar und trotz der Dehnbarkeit besonders formbeständig, sodass sie lange haltbar und verwendbar sind.

Bezugszeichen:



[0028] 
5
Tragevorrichtung
5a
Tragetuch
5b
Tragehilfe
10
Tragetuch
20
Ringe / Slingringe des Tragetuches 5a
30
Hüftgurt der Tragehilfe 5b
40
Schultergurte der Tragehilfe 5b
50
Rückenteil der Tragehilfe 5b
K
Kind / Säugling
T
Träger



Ansprüche

1. Vorrichtung zum Tragen von Säuglingen und Kleinkindern (K) am Körper eines Trägers (T), wobei die Vorrichtung als Tragehilfe (5b) ausgestaltet ist, wobei die Tragehilfe (5b) ein Rückenteil (50), zwei am oberen Abschnitt des Rückenteils befestigte Schultergurte (40) und zumindest einen am unteren Abschnitt des Rückenteils befestigten Hüftgurt (30) aufweist, wobei das Rückenteil (50) einen Textilstoff (10) aufweist, wobei der Textilstoff weitgehend wasserabweisend ausgestaltet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Textilstoff aufweist

- 70% bis 87% Polyesterfasern,

- 5% bis 10% Polyamidfasern, und

- auf 100% Faseranteile ergänzte hochelastische Kunststoffasern.


 
2. Vorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei die Schultergurte (40) und/oder der Hüftgurt (30) den Textilstoff (10) aufweisen.
 
3. Vorrichtung nach einem der beiden vorhergehenden Ansprüche, wobei die Tragehilfe (5b) einteilig ausgestaltet ist, derart, dass das Rückenteil (50), die Schultergurte (40) und der Hüftgurt (30) einteilig ausgestaltet sind.
 
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Textilstoff aufweist

- 82% Polyesterfasern,

- 8% Polyamidfasern, und

- 10% hochelastische Kunststoffasern.


 
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die hochelastischen Kunststofffasern eine Dehnbarkeit von mindestens 400% aufweisen.
 
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die hochelastischen Kunststofffasern Elasthan umfassen.
 
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Textilstoff ein Gewicht von 170 g/m2 bis 270 g/m2, vorzugsweise ein Gewicht von 220 g/m2 aufweist.
 
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei zumindest die Polyesterfasern und die Polyamidfasern in dem Textilstoff kreuzgewebt sind.
 
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Textilfasern einen UV-Schutz aufweisen.
 
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 oder nach einem der Ansprüche 5 bis 9, wobei die Schultergurte (40) und/oder der Hüftgurt (30) einen geringeren Anteil an hochelastischen Kunststofffasern aufweisen als das Rückenteil (50).
 


Claims

1. Device for carrying infants and young children (K) on the body of a wearer (T), the device being designed as a carrying aid (5b), the carrying aid (5b) having a back part (50), two shoulder straps (40) attached to the upper portion of the back part, and at least one hip strap (30) attached to the lower portion of the back part, the back part (50) comprising a textile material (10), the textile material being largely water-repellent, characterized in that the textile material comprises

- 70% to 87% polyester fibers,

- 5% to 10% polyamide fibers, and

- a proportion of highly elastic plastics fibers to make up to 100% fiber parts.


 
2. Device according to the preceding claim, wherein the shoulder straps (40) and/or the hip strap (30) comprise the textile material (10).
 
3. Device according to either of the two preceding claims, wherein the carrying aid (5b) is designed in one piece, such that the back part (50), the shoulder straps (40) and the hip strap (30) are designed in one piece.
 
4. Device according to any of the preceding claims, wherein the textile material comprises

- 82% polyester fibers,

- 8% polyamide fibers, and

- 10% highly elastic plastics fibers.


 
5. Device according to any of the preceding claims, wherein the highly elastic plastics fibers have an extensibility of at least 400%.
 
6. Device according to any of the preceding claims, wherein the highly elastic plastics fibers comprise elastane.
 
7. Device according to any of the preceding claims, wherein the textile material has a weight of from 170 g/m2 to 270 g/m2, preferably a weight of 220 g/m2.
 
8. Device according to any of the preceding claims, wherein at least the polyester fibers and the polyamide fibers are cross-woven in the textile material.
 
9. Device according to any of the preceding claims, wherein the textile fibers have UV protection.
 
10. Device according to any of claims 1 to 3 or according to any of claims 5 to 9, wherein the shoulder straps (40) and/or the hip strap (30) have a lower proportion of highly elastic plastics fibers than the back part (50).
 


Revendications

1. Dispositif de transport de nourrissons et de jeunes enfants (K) au niveau du corps d'un porteur (T), le dispositif étant conçu comme support de transport (5b), le support de transport (5b) comprenant une partie arrière (50), deux sangles d'épaule (40) fixées sur la section supérieure de la partie arrière et au moins une sangle de hanche (30) fixée sur la section inférieure de la partie arrière, la partie arrière (50) comprenant une matière textile (10), la matière textile étant essentiellement hydrofuge, caractérisé en ce que la matière textile comprend

- 70 à 87 % de fibres de polyester,

- 5 à 10 % de fibres de polyamide et

- des fibres synthétiques à haute élasticité ajoutées pour atteindre une teneur en fibres de 100 %.


 
2. Dispositif selon la revendication précédente, dans lequel les sangles d'épaule (40) et/ou la sangle de hanche (30) comprennent la matière textile (10).
 
3. Dispositif selon l'une des deux revendications précédentes, dans lequel le support de transport (5b) est conçu d'une seule pièce, de sorte que la partie arrière (50), les sangles d'épaule (40) et la sangle de hanche (30) sont conçues d'une seule pièce.
 
4. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, dans lequel la matière textile comprend

- 82 % de fibres de polyester,

- 8 % de fibres de polyamide et

- 10 % de fibres synthétiques à haute élasticité.


 
5. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, dans lequel les fibres synthétiques à haute élasticité comprennent une extensibilité d'au moins 400 %.
 
6. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, dans lequel les fibres synthétiques à haute élasticité présentent de l'élasthanne.
 
7. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, dans lequel la matière textile comprend un poids de 170 à 270 g/m2, de préférence un poids de 220 g/m2.
 
8. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, dans lequel au moins les fibres de polyester et les fibres de polyamide sont tissées en croix dans la matière textile.
 
9. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, dans lequel les fibres textiles comprennent une protection contre les UV.
 
10. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 3 ou selon l'une des revendications 5 à 9, dans lequel les sangles d'épaule (40) et/ou la sangle de hanche (30) comprennent une teneur en fibres synthétiques à haute élasticité plus faible que la partie arrière (50).
 




Zeichnung











Angeführte Verweise

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente