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(11) |
EP 3 381 309 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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04.03.2020 Patentblatt 2020/10 |
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Anmeldetag: 26.03.2018 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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TRAGEVORRICHTUNG AUS TEXTILSTOFF
CARRYING DEVICE MADE FROM TEXTILE
DISPOSITIF DE SUPPORT DE MATIÈRE TEXTILE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
27.03.2017 DE 202017101762 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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03.10.2018 Patentblatt 2018/40 |
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Patentinhaber: Aytac Temur und Ceyda Temur, Kokadi Multimedia GbR |
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85551 Kirchheim (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Temur, Ceyda
85464 Finsing (DE)
- Temur, Aytac
85464 Finsing (DE)
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Vertreter: 2s-ip Schramm Schneider Bertagnoll
Patent- und Rechtsanwälte Part mbB |
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Postfach 86 02 67 81629 München 81629 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
US-A1- 2009 285 872
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US-A1- 2016 353 819
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- Kokadi: "Kokadi Aqua Aquarell Aslan Wrap", , 25. Juli 2016 (2016-07-25), XP055489534,
Gefunden im Internet: URL:https://slingofest.com/wrapPage/kokadi -aqua-aquarell-aslan-wrap-polyester-elasta
ne-polyamide?modelId=19002 [gefunden am 2018-07-02]
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Gebiet Erfindung
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Tragen von Säuglingen und Kleinkindern
mit einem Textilstoff.
Hintergrund der Erfindung
[0002] Vorrichtungen zum Tragen von Säuglingen und Kleinkindern am Körper eines Trägers
sind aus dem Stand der Technik bekannt. So sind beispielsweise Tragetücher bekannt,
die am Körper gebunden werden. Ferner sind Tragehilfen bekannt, mit denen Säuglinge
oder Kleinkinder am Körper getragen werden können und die nach Art eines Rücksackes
zwei Schultergurte und einen oder zwei Hüftgurte aufweisen.
[0003] Für die aus dem Stand der Technik bekannten Tragevorrichtungen werden Textilstoffe
aus Naturfasern, beispielsweise Baumwollstoffe verwendet. Tragevorrichtungen mit diesen
Stoffen können allerdings nicht im Wasser verwendet werden, etwa wenn der Träger oder
die Trägerin mit dem Säugling ins Schwimmbad gehen möchte. Denn die Naturfasern nehmen
sehr viel Wasser auf, sodass die Tragevorrichtung nach dem Verlassen des Wassers ein
Mehrfaches des Eigengewichtes aufweist. Zudem trocknen solche Tragevorrichtungen relativ
schlecht. Eine Tragevorrichtung zur Verwendung im Wasser zeigt zum Beispiel
US 2009/285872 A1.
Aufgabe der Erfindung
[0004] Aufgabe vorliegender Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zum Tragen von Säuglingen
und Kleinkindern am Körper eines Trägers bereit zu stellen, die auch im Wasser verwendet
werden kann und die die aus dem Stand der Technik bekannten Nachteile weitgehend vermeidet.
Erfindungsgemäße Lösung
[0005] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit einer Vorrichtung zum Tragen von Säuglingen
und Kleinkindern am Körper eines Trägers nach dem unabhängigen Schutzanspruch gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den jeweiligen abhängigen Schutzansprüchen
angegeben.
[0006] Bereit gestellt wird demnach ein Textilstoff für Vorrichtungen zum Tragen von Säuglingen
und Kleinkindern am Körper eines Trägers, wobei der Stoff weitgehend wasserabweisend
ausgestaltet ist und wobei der Textilstoff aufweist
- 70 % bis 87 % Polyesterfasern,
- 5 % bis 10 % Polyamidfasern, und
- auf 100% Faseranteile ergänzte hochelastische Kunststoffasern.
[0007] Ein Textilstoff mit diesem Fasergemisch weist mehrere Vorteile auf. Die Polyesterfasern
weisen eine sehr hohe Form- und Farbstabilität auf und sind zudem besonders atmungsaktiv.
Ferner nehmen die Polyesterfasern wenig Wasser auf und lassen sich daher sehr schnell
trocknen. Die Polyamidfasern weisen eine sehr hohe Festigkeit und eine sehr hohe Formstabilität
auf und sind im Vergleich zu den Polyesterfasern dehnbarer und elastischer. Auch die
Polyamidfasern trocknen sehr schnell.
[0008] Mit den hochelastischen Kunststofffasern läßt sich zusammen mit kreuzgewebten Polyester-
und Polyamidfasern eine bestimmte Elastizität bzw. Dehnbarkeit des Textilstoffes realisieren,
was sich positiv auf die Stabilität des am Körper getragenen Kleinkindes auswirkt,
da beispielsweise bei Verwendung eines Tragetuches, der aus dem erfindungsgemäßen
Textilstoff hergestellt ist, das Kleinkind relativ fest an dem Körper des Tragenden
gebunden werden kann und das Kleinkind auf Grund der Dehnbarkeit des Tragetuches dennoch
eine ausreichende Bewegungsfreiheit hat.
[0009] Vorteilhaft ist es, wenn der Textilstoff aufweist
- 82% Polyesterfasern,
- 8% Polyamidfasern, und
- 10% hochelastische Kunststoffasern.
[0010] Weiter vorteilhaft ist, wenn die hochelastischen Kunststofffasern eine Dehnbarkeit
von mindestens 400 % aufweisen. Weiter vorteilhaft ist es, wenn zumindest die Polyesterfasern
und die Polyamidfasern in dem Textilstoff kreuzgewebt sind.
[0011] Die hochelastischen Kunststofffasern können Elasthan umfassen.
[0012] Vorteilhaft ist es, wenn das Gewicht des Textilstoffes zwischen 170 g/m
2 und 270 g/m
2, vorzugsweise 220 g/m
2 aufweist. Dies vermittelt dem Träger den Eindruck einer schweren Qualität, wobei
der Textilstoff aufgrund der verwendeten Fasern dennoch besonders leicht ist.
[0013] Vorteilhaft ist es zudem, wenn der Textilstoff einen UV-Schutz aufweist bzw. wenn
die verwendeten Textilfasern einen UV-Schutz aufweisen.
[0014] Bereitgestellt wird erfindungsgemäß eine Vorrichtung zum Tragen von Säuglingen und
Kleinkindern am Körper eines Trägers, wobei die Vorrichtung den oben genannten Textilstoff
aufweist.
[0015] In der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist diese als Tragehilfe ausgestaltet, wobei
die Tragehilfe ein Rückenteil, zwei am oberen Abschnitt des Rückenteils befestigte
Schultergurte und zumindest einen am unteren Abschnitt des Rückenteils befestigte
Hüftgurte aufweist, wobei das Rückenteil den Textilstoff aufweist.
[0016] Die Schultergurte und/oder die Hüftgurte der Tragehilfe können ebenfalls den Textilstoff
aufweisen.
[0017] Vorteilhaft ist es, wenn die Tragehilfe einteilig ausgestaltet ist, d.h., wenn das
Rückenteil, die Schultergurte und der Hüftgurt einteilig ausgestaltet sind.
Kurz Beschreibung der Figuren
[0018] Weiteren Einzelheiten Merkmale der Erfindung sowie weitere Vorteile der Erfindung
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung. Es
zeigt:
- Fig. 1
- beispielhaft eine als Tragetuch ausgestaltete Tragevorrichtung mit dem Textilstoff;
und
- Fig. 2
- eine als Tragehilfe ausgestaltete erfindungsgemäße Tragevorrichtung mit dem Textilstoff.
Detaillierte Beschreibung der Erfindung
[0019] Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung 5 zum Tragen von Säuglingen und Kleinkindern K am Körper eines
Trägers T, wobei die Vorrichtung als Tragetuch 5a ausgestaltet ist, das den Textilstoff
aufweist.
[0020] Der verwendete Textilstoff 10 für das Tragetuch 5a weist zwischen 70 % und 87% Polyesterfasern,
zwischen 5 % bis 10 % Polyamidfasern, und auf 100% Faseranteile ergänzte hochelastische
Kunststoffasern, vorzugsweise Elasthan, auf.
[0021] Der Textilstoff zeichnet sich einerseits durch eine hohe Formstabilität bei gleichzeitiger
Hochelastizität bzw. Dehnbarkeit auf. Zudem ist es besonders atmungsaktiv, sodass
das Tragetuch auch im Trockenen verwenden werden kann. Besonders bevorzugt kann das
Tragetuch aus dem Textilstoff jedoch im Wasser verwendet werden, denn die Kombination
der Textilfasern gewährleistet zudem, dass der Textilstoff nur sehr wenig Wasser aufnimmt
und daher auch sehr schnell trocknen kann. Durch das Vorsehen der hochelastischen
Kunststofffasern ist zudem gewährleistet, dass das Tragetuch im Wasser immer fest
am Körper des Tragenden sitzt.
[0022] Das in Fig. 1 gezeigte Tragetuch 5a weist zudem zwei Slingringe 20 auf, die zum Binden
des Tragetuches verwendet werden. Die Slingringe 20 sind vorzugsweise aus einem Kunststoff
gefertigt, sodass sie ebenfalls im Wasser verwendet werden können.
[0023] Fig. 2 zeigt eine Ausgestaltung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung 5 zum Tragen von Säuglingen
und Kleinkindern K am Körper eines Trägers T, wobei die Vorrichtung 5 hier als Tragehilfe
5b ausgestaltet ist.
[0024] Die Tragehilfe 5b besteht im Wesentlichen aus einem Rückenteil 50, aus zwei am oberen
Bereich des Rückenteils angeordneten Schultergurte 40 und aus einem bzw. zwei am unteren
Ende des Rückenteils angeordneten Hüftgurte 30.
[0025] Die Tragehilfe 5b ist hier einteilig ausgestaltet, wobei sowohl das Rückenteil 50
als auch die Schultergurte 40 und die Hüftgurte 30 den Textilstoff aufweisen. Damit
kann die gesamte Tragehilfe im Wasser verwendet werden.
[0026] Bei der in Fig. 2 gezeigten Vorrichtung ist es vorteilhaft, wenn die Schultergurte
40 und/oder der Hüftgurt 30 einen geringeren Anteil an hochelastischen Kunststofffasern
aufweisen als das Rückenteil 50. Damit wird gewährleistet, dass sich die Schultergurte
und die Hüftgurte 30 beim Binden nicht zu sehr dehnen.
[0027] Durch den Textilstoff wird die Möglichkeit geschaffen, Tragetücher bzw. Tragehilfen
zum Tragen von Säuglingen und Kleinkindern am Körper eines Trägers im Wasser zu verwenden,
ohne dass das Gewicht der nassen Tragevorrichtung ein Mehrfaches seines Eigengewichtes
beträgt. Zudem sind die Tragevorrichtungen schnell trockenbar und trotz der Dehnbarkeit
besonders formbeständig, sodass sie lange haltbar und verwendbar sind.
Bezugszeichen:
[0028]
- 5
- Tragevorrichtung
- 5a
- Tragetuch
- 5b
- Tragehilfe
- 10
- Tragetuch
- 20
- Ringe / Slingringe des Tragetuches 5a
- 30
- Hüftgurt der Tragehilfe 5b
- 40
- Schultergurte der Tragehilfe 5b
- 50
- Rückenteil der Tragehilfe 5b
- K
- Kind / Säugling
- T
- Träger
1. Vorrichtung zum Tragen von Säuglingen und Kleinkindern (K) am Körper eines Trägers
(T), wobei die Vorrichtung als Tragehilfe (5b) ausgestaltet ist, wobei die Tragehilfe
(5b) ein Rückenteil (50), zwei am oberen Abschnitt des Rückenteils befestigte Schultergurte
(40) und zumindest einen am unteren Abschnitt des Rückenteils befestigten Hüftgurt
(30) aufweist, wobei das Rückenteil (50) einen Textilstoff (10) aufweist, wobei der
Textilstoff weitgehend wasserabweisend ausgestaltet ist,
dadurch gekennzeichnet, dass der Textilstoff aufweist
- 70% bis 87% Polyesterfasern,
- 5% bis 10% Polyamidfasern, und
- auf 100% Faseranteile ergänzte hochelastische Kunststoffasern.
2. Vorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei die Schultergurte (40) und/oder
der Hüftgurt (30) den Textilstoff (10) aufweisen.
3. Vorrichtung nach einem der beiden vorhergehenden Ansprüche, wobei die Tragehilfe (5b)
einteilig ausgestaltet ist, derart, dass das Rückenteil (50), die Schultergurte (40)
und der Hüftgurt (30) einteilig ausgestaltet sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Textilstoff aufweist
- 82% Polyesterfasern,
- 8% Polyamidfasern, und
- 10% hochelastische Kunststoffasern.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die hochelastischen Kunststofffasern
eine Dehnbarkeit von mindestens 400% aufweisen.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die hochelastischen Kunststofffasern
Elasthan umfassen.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Textilstoff ein Gewicht
von 170 g/m2 bis 270 g/m2, vorzugsweise ein Gewicht von 220 g/m2 aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei zumindest die Polyesterfasern
und die Polyamidfasern in dem Textilstoff kreuzgewebt sind.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Textilfasern einen
UV-Schutz aufweisen.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 oder nach einem der Ansprüche 5 bis 9,
wobei die Schultergurte (40) und/oder der Hüftgurt (30) einen geringeren Anteil an
hochelastischen Kunststofffasern aufweisen als das Rückenteil (50).
1. Device for carrying infants and young children (K) on the body of a wearer (T), the
device being designed as a carrying aid (5b), the carrying aid (5b) having a back
part (50), two shoulder straps (40) attached to the upper portion of the back part,
and at least one hip strap (30) attached to the lower portion of the back part, the
back part (50) comprising a textile material (10), the textile material being largely
water-repellent,
characterized in that the textile material comprises
- 70% to 87% polyester fibers,
- 5% to 10% polyamide fibers, and
- a proportion of highly elastic plastics fibers to make up to 100% fiber parts.
2. Device according to the preceding claim, wherein the shoulder straps (40) and/or the
hip strap (30) comprise the textile material (10).
3. Device according to either of the two preceding claims, wherein the carrying aid (5b)
is designed in one piece, such that the back part (50), the shoulder straps (40) and
the hip strap (30) are designed in one piece.
4. Device according to any of the preceding claims, wherein the textile material comprises
- 82% polyester fibers,
- 8% polyamide fibers, and
- 10% highly elastic plastics fibers.
5. Device according to any of the preceding claims, wherein the highly elastic plastics
fibers have an extensibility of at least 400%.
6. Device according to any of the preceding claims, wherein the highly elastic plastics
fibers comprise elastane.
7. Device according to any of the preceding claims, wherein the textile material has
a weight of from 170 g/m2 to 270 g/m2, preferably a weight of 220 g/m2.
8. Device according to any of the preceding claims, wherein at least the polyester fibers
and the polyamide fibers are cross-woven in the textile material.
9. Device according to any of the preceding claims, wherein the textile fibers have UV
protection.
10. Device according to any of claims 1 to 3 or according to any of claims 5 to 9, wherein
the shoulder straps (40) and/or the hip strap (30) have a lower proportion of highly
elastic plastics fibers than the back part (50).
1. Dispositif de transport de nourrissons et de jeunes enfants (K) au niveau du corps
d'un porteur (T), le dispositif étant conçu comme support de transport (5b), le support
de transport (5b) comprenant une partie arrière (50), deux sangles d'épaule (40) fixées
sur la section supérieure de la partie arrière et au moins une sangle de hanche (30)
fixée sur la section inférieure de la partie arrière, la partie arrière (50) comprenant
une matière textile (10), la matière textile étant essentiellement hydrofuge,
caractérisé en ce que la matière textile comprend
- 70 à 87 % de fibres de polyester,
- 5 à 10 % de fibres de polyamide et
- des fibres synthétiques à haute élasticité ajoutées pour atteindre une teneur en
fibres de 100 %.
2. Dispositif selon la revendication précédente, dans lequel les sangles d'épaule (40)
et/ou la sangle de hanche (30) comprennent la matière textile (10).
3. Dispositif selon l'une des deux revendications précédentes, dans lequel le support
de transport (5b) est conçu d'une seule pièce, de sorte que la partie arrière (50),
les sangles d'épaule (40) et la sangle de hanche (30) sont conçues d'une seule pièce.
4. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, dans lequel la matière textile
comprend
- 82 % de fibres de polyester,
- 8 % de fibres de polyamide et
- 10 % de fibres synthétiques à haute élasticité.
5. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, dans lequel les fibres synthétiques
à haute élasticité comprennent une extensibilité d'au moins 400 %.
6. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, dans lequel les fibres synthétiques
à haute élasticité présentent de l'élasthanne.
7. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, dans lequel la matière textile
comprend un poids de 170 à 270 g/m2, de préférence un poids de 220 g/m2.
8. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, dans lequel au moins les fibres
de polyester et les fibres de polyamide sont tissées en croix dans la matière textile.
9. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, dans lequel les fibres textiles
comprennent une protection contre les UV.
10. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 3 ou selon l'une des revendications
5 à 9, dans lequel les sangles d'épaule (40) et/ou la sangle de hanche (30) comprennent
une teneur en fibres synthétiques à haute élasticité plus faible que la partie arrière
(50).


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