(19)
(11) EP 3 766 802 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
20.01.2021  Patentblatt  2021/03

(21) Anmeldenummer: 20184648.2

(22) Anmeldetag:  08.07.2020
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
B65D 85/00(2006.01)
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
BA ME
Benannte Validierungsstaaten:
KH MA MD TN

(30) Priorität: 19.07.2019 DE 202019104013 U

(71) Anmelder: Mayr-Melnhof Karton AG
1041 Wien (AT)

(72) Erfinder:
  • THEIS, Uwe
    54317 Riveris (DE)
  • VORENKAMP, Harman
    71549 Auenwald (DE)

(74) Vertreter: Hofstetter, Schurack & Partner 
Patent- und Rechtsanwaltskanzlei PartG mbB Balanstrasse 57
81541 München
81541 München (DE)

   


(54) INNENKRAGEN FÜR EINE VERPACKUNG UND VERPACKUNG


(57) Die vorliegende Erfindung betrifft einen Innenkragen (10) für eine Verpackung zur Aufbewahrung von Waren, insbesondere von stabförmigen Waren wie Zigaretten, Tabaksticks und dergleichen, umfassend eine Vorderwand (12), Seitenwände (14, 16), die über Biegelinien (18, 20) mit der Vorderwand (12) verbunden sind, und mindestens eine Eingriffs- und Sichtmulde (22) im Bereich der Vorderwand (12), wobei die Vorderwand (12) mindestens ein zumindest teilweise lösbar mit der Vorderwand (12) verbundenes Wandelement (24) aufweist und das Wandelement (24) derart ausgebildet ist, dass es die Eingriffs- und Sichtmulde (22) zumindest teilweise verdeckt. Die Erfindung betrifft zudem eine Verpackung mit einem derartigen Innenkragen (10).




Beschreibung


[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Innenkragen zur Aufbewahrung von Waren, insbesondere von stabförmigen Waren wie Zigaretten, Tabaksticks und dergleichen, umfassend eine Vorderwand, Seitenwände, die über Biegelinien mit der Vorderwand verbunden sind, und mindestens eine Eingriffs- und Sichtmulde im Bereich der Vorderwand. Die Erfindung betrifft weiterhin eine Verpackung zur Aufbewahrung von Waren, insbesondere von stabförmigen Waren wie Zigaretten, Tabaksticks und dergleichen.

[0002] Derartige Innenkragen und Verpackungen sind in einer großen Vielzahl bekannt. Insbesondere handelt es sich bei diesen Verpackungen um Klappschachteln, die eine weit verbreitete Verpackungsform für Zigaretten und dergleichen darstellen. So beschreiben die DE 694 18 258 T2 und die DE 101 06 549 A1 derartige Verpackungen in Form eines prismatischen Körpers entlang ihrer Längsachse, wobei an einem behälterartigen Aufnahmebereich ein Deckel angelenkt ist. Diese Verpackungen weisen in üblicher Weise einen so genannten Kragen beziehungsweise Innenkragen ("Inner Frame") auf, der als separates Element ausgebildet ist und in den Aufnahmebereich der Verpackung eingebracht wird. Der Kragen ragt dabei teilweise aus dem der Verpackung heraus und weist an einer Kragenvorderseite, die mit einer Vorderseite des Aufnahmebereichs teilweise in Deckung gebracht ist, eine randlich ausgebildete Eingriffs- und Sichtmulde auf. Nachteilig an diesen bekannten Innenkragen und Verpackungen ist jedoch, dass bei derartigen bekannten Innenkragen lediglich insbesondere die Frontseite des Innenkragens zum Aufdruck und/oder Anbringen von Designflächen und/oder Werbeflächen und/oder Werbebotschaften zur Verfügung steht, die durch die Eingriffs- und Sichtmulde deutlich verkleinert wird.

[0003] Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen gattungsgemäßen Innenkragen sowie eine Verpackung bereitzustellen, welche verbesserte Möglichkeiten zur Anbringung von Aufdrucken und/oder Designflächen und/oder Werbeflächen und/oder Werbebotschaften oder Vergleichbarem bei einer verbesserten Funktionalität gewährleistet.

[0004] Zur Lösung dieser Aufgaben dienen ein Innenkragen mit den Merkmalen des Anspruchs 1 sowie eine Verpackung mit den Merkmalen des Anspruchs 14. Vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Innenkragens und der erfindungsgemäßen Verpackung sind in den jeweiligen Unteransprüchen beschrieben. Vorteilhafte Ausgestaltungen des Innenkragens sind dabei als vorteilhafte Ausgestaltungen der Verpackung und umgekehrt anzusehen.

[0005] Ein erster Aspekt der Erfindung betrifft einen Innenkragen für eine Verpackung zur Aufbewahrung von Waren, insbesondere von stabförmigen Waren wie Zigaretten, Tabaksticks und dergleichen, umfassend eine Vorderwand, Seitenwände, die über Biegelinien mit der Vorderwand verbunden sind und mindestens eine Eingriffs- und Sichtmulde im Bereich der Vorderwand. Dabei weist die Vorderwand mindestens ein zumindest teilweise lösbar mit der Vorderwand verbundenes Wandelement auf, wobei das Wandelement derart ausgebildet ist, dass es die Eingriffs- und Sichtmulde zumindest teilweise verdeckt.

[0006] Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Innenkragens mit dem zusätzlichen, die Eingriffs- und Sichtmulde zumindest teilweise verdeckenden Wandelement, ergibt sich ein Innenkragen, welcher verbesserte Möglichkeiten zur Anbringung von Aufdrucken und/oder Designflächen und/oder Werbeflächen und/oder Werbebotschaften oder Vergleichbarem gewährleistet. Durch das zusätzliche Wandelement ergeben sich zusätzliche Darstellungs- und Werbemöglichkeiten, die die Design- oder Werbebotschaften an der Frontseite des behälterartigen Aufnahmebereichs der Verpackung ergänzen oder ersetzen.

[0007] In weiteren vorteilhaften Ausgestaltungen der Erfindung weist der Innenkragen ein Wandelement auf, welches über eine Biegelinie und seitlich daran anschließenden Schnitt- oder Perforationslinien mit der Vorderwand des Innenkragens verbunden ist. Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass das die Eingriffs- und Sichtmulde zumindest teilweise verdeckende Wandelement über eine durchgehende Perforationslinie mit der Vorderwand verbunden ist. Vorteilhafterweise besteht somit die Möglichkeit, dass das Wandelement beispielsweise über die Biegelinie bewegt werden kann, sodass die Eingriffs- und Sichtmulde freigegeben wird. Seitlich wird dabei das Wandelement durch Schnitt- oder Perforationslinien begrenzt, die ein entsprechendes Lösen des Wandelementes von der Vorderwand des Innenkragens ermöglichen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass das Wandelement über eine durchgehende Perforationslinie mit der Vorderwand des Innenkragens verbunden ist und so insgesamt und dauerhaft gelöst werden kann. Bei dieser Ausführungsform besteht beispielsweise die Möglichkeit, dass das abgetrennte Wandelement als Gutschein, Visitenkarte oder Ähnliches Verwendung findet. Die Erfindung garantiert somit auch eine erhöhte Funktionalität dieses Elements des Innenkragens.

[0008] In weiteren vorteilhaften Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Innenkragens ist an dem die Eingriffs- und Sichtmulde zumindest teilweise verdeckenden Wandelement an der der Vorderwand des Innenkragens gegenüberliegenden Seite mindestens ein weiteres Wandelement angelenkt. Durch die Ausbildung eines weiteren zusätzlichen Wandelementes ergeben sich weitere Möglichkeiten zur Anbringung von Aufdrucken und/oder Designflächen und/oder Werbeflächen und/oder Werbebotschaften oder Vergleichbarem. Die Fläche für derartige Präsentationen wird deutlich erhöht. Zudem besteht die Möglichkeit, dass das weitere Wandelement derart ausgebildet ist, dass es bei einer Anbringung des Innenkragens in der Verpackung mit einem Verrastelement und/oder einer Innenseite einer Deckelkonstruktion der Verpackung in geschlossenem Zustand der Verpackung verrastet. Dabei kann das weitere Wandelement beispielsweise als eine über die gesamte der der Vorderwand gegenüberliegenden Seite des Wandelementes oder zumindest bereichsweise verlaufende Rastlasche ausgebildet sein. Dabei kann das Verrastelement der Deckelkonstruktion mittels einer Abschlusskante einer innenliegenden Deckelwand der Deckelkonstruktion und/oder mindestens einer in einer innenliegenden Deckelwand ausgebildeten Ausnehmung ausgebildet sein. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, dass an dem ersten Wandelement zum zumindest teilweisen Verdecken der Eingriffs- und Sichtmulde mindestens eine Rastlasche zur Verrastung mit einer Deckelkonstruktion der Verpackung bei einer Anbringung des Innenkragens in der Verpackung und in geschlossenem Zustand der Verpackung ausgebildet ist. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, dass an dem weiteren, zweiten Wandelement, welches an dem ersten Wandelement angelenkt ist, mindestens eine Rastlasche zur Verrastung mit der Deckelkonstruktion der Verpackung bei einer Anbringung des Innenkragens in der Verpackung und in geschlossenem Zustand der Verpackung ausgebildet ist. Es besteht die Möglichkeit, dass die jeweilige Rastlasche des ersten und/oder zweiten Wandelementes derart ausgebildet ist, dass sie mit einer Abschlusskante einer innenliegenden Deckelwand der Deckelkonstruktion und/oder mindestens einer in einer innenliegenden Deckelwand ausgebildeten Ausnehmung verrastet. Insgesamt kann die erfindungsgemäße Konstruktion vorteilhafterweise eine Vielzahl an Verrastmöglichkeiten der Deckelkonstruktion an dem Innenkragen der Verpackung ausbilden. Neben weiteren Stütz- und Rückhaltelaschen des Innenkragens ergibt sich dadurch nicht nur eine Rückhaltung der Deckelkonstruktion der Verpackung sondern auch eine Art Sicherheitsverschluss, der nur durch Ausübung einer Kraft auf die Deckelkonstruktion und einer entsprechenden Verformung der genannten Verrastmittel lösbar ist. Auch hierdurch wird die Funktionalität des Innenkragens deutlich erhöht.

[0009] In weiteren vorteilhaften Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Innenkragens sind an der Außen- und/oder Innenseite des Wandelementes und/oder des weiteren Wandelementes zumindest teilweise eine Farbfläche und/oder eine metallisch glänzende Farbfläche und/oder mindestens eine Text-, Form-, und/oder Motivfläche ausgebildet. Zudem besteht die Möglichkeit, dass eine Kontur der Text-, Form- und/oder Motivfläche zumindest teilweise mittels mindestens einer Schnittlinie ausgebildet ist. Hier besteht zudem die Möglichkeit, dass die Text-, Form- und/oder Motivfläche mittels Laserenergie und/oder mittels Stanzen hergestellt ist.

[0010] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Innenkragens kann dieser aus Papier, Karton oder Kunststoff oder einer Kombination aus diesen Materialien bestehen. Auch andere geeignete Materialien sind denkbar.

[0011] Ein zweiter Aspekt der Erfindung betrifft eine Verpackung zur Aufbewahrung von Waren, insbesondere von stabförmigen Waren wie Zigaretten, Tabaksticks und dergleichen, umfassend eine Vorderwand und eine Rückwand, die Vorder- und Rückwand verbindende Seitenwände sowie eine Bodenkonstruktion zur Ausbildung eines Aufbewahrungsraums für die Waren und eine Deckelkonstruktion umfassend eine Deckelvorderwand, eine Deckeloberwand und eine Deckelrückwand, wobei die Deckelkonstruktion an einem der Bodenkonstruktion gegenüberliegenden Ende der Rückwand über eine Biegelinie angelenkt ist. Des Weiteren umfasst die erfindungsgemäße Verpackung einen innerhalb der Verpackung angeordneten Innenkragen gemäß dem im Vorhergehenden beschriebenen ersten Aspekt der Erfindung. Eine derartige Verpackung gewährleistet vorteilhafterweise, dass verbesserte Möglichkeiten zur Anbringung von Aufdrucken und/oder Designflächen und/oder Werbeflächen und/oder Werbebotschaften und Vergleichbarem möglich sind. Durch das zusätzliche Wandelement des Innenkragens ergeben sich zusätzliche Darstellungs- und Werbemöglichkeiten, die die Design- oder Werbebotschaften an der Frontseite des behälterartigen Aufnahmebereichs der Verpackung ergänzen oder ersetzen können. Durch die erweiterten Verrastmöglichkeiten der Deckelkonstruktion der Verpackung an dem Innenkragen gemäß dem ersten Aspekt der Erfindung wird zudem die Funktionalität der Verpackung deutlich erhöht.

[0012] In weiteren vorteilhaften Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Verpackung ist der Innenkragen als separates Element oder einstückig als Element zumindest der Vorderwand und den Seitenwänden der Verpackung ausgebildet. Zudem besteht die Möglichkeit, dass das Wandelement derart ausgebildet ist, das es in geschlossenem Zustand der Verpackung mit einer Kante einer an der Innenseite der Deckelvorderwand anliegenden Lasche verrastbar ist. Dies gewährleistet eine einfache und sichere Verschlusssicherung.

[0013] Weitere Merkmale und deren Vorteile sind den Beschreibungen des ersten Erfindungsaspekts zu entnehmen, wobei vorteilhafte Ausgestaltungen des ersten Erfindungsaspekts als vorteilhafte Ausgestaltungen des zweiten Erfindungsaspekts und umgekehrt anzusehen sind.

[0014] Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, den Ausführungsbeispielen sowie anhand der Zeichnungen. Die vorstehend in der Beschreibung genannten Merkmale und Merkmalskombinationen sowie die nachfolgend in den Ausführungsbeispielen genannten Merkmale und Merkmalskombinationen sind nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen verwendbar, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Es zeigen
Figur 1
eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Innenkragens gemäß einer ersten Ausführungsform;
Figur 2
eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Innenkragens gemäß einer zweiten Ausführungsform;
Figur 3
eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Innenkragens gemäß einer dritten Ausführungsform;
Figur 4
eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Innenkragens gemäß einer vierten Ausführungsform;
Figur 5a
eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Verpackung in einem teilweise geöffneten Zustand umfassend einen Innenkragen gemäß Figur 3;
Figur 5b
eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Verpackung gemäß Figur 5a mit einem herausgeklappten Wandelement des Innenkragens;
Figur 6
eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Innenkragens gemäß einer fünften Ausführungsform;
Figur 7
eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Innenkragens gemäß einer sechsten Ausführungsform;
Figuren 8a und 8b
schematische Darstellungen eines Zuschnitts der erfindungsgemäßen Verpackung und eines Zuschnitts des erfindungsgemäßen Innenkargens der Verpackung gemäß einer weiteren Ausführungsform;
Figur 9
eine schematische Darstellung der Verpackung gemäß den Figuren 8a und 8b in einem teilweise geöffneten Zustand; und
Figur 10
eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Innenkragens gemäß einer achten Ausführungsform.


[0015] Die Figur 1 zeigt einen schematisch dargestellten Innenkragen 10 gemäß einer ersten Ausführungsform. Der Innenkragen 10 ist dabei für eine Verpackung zur Aufbewahrung von Waren, insbesondere von stabförmigen Waren wie Zigaretten, Tabaksticks und dergleichen, ausgebildet. Man erkennt, dass der Innenkragen 10 eine Vorderwand 12, Seitenwände 14, 16 und eine Eingriffs- und Sichtmulde 22 im Bereich der Vorderwand 12 aufweist. Die Seitenwände 14, 16 sind dabei über die Biegelinien 18, 20 mit der Vorderwand 12 verbunden beziehungsweise an dieser angelenkt.

[0016] Des Weiteren erkennt man, dass die Vorderwand 12 ein teilweise lösbar mit der Vorderwand 12 verbundenes Wandelement 24 aufweist, wobei das Wandelement 24 derart ausgebildet ist, dass es die Eingriffs- und Sichtmulde 22 vollständig verdeckt. Das Wandelement 24 ist an den seitlichen, der Vorderwand 12 angrenzenden Bereichen mittels Schnittlinien 28, 30 von der Vorderwand 12 getrennt. In einem mittleren Bereich des Wandelementes 24 ist das Wandelement 24 über eine Biegelinie 26 mit der Vorderwand 12 verbunden. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel verläuft die Biegelinie 26 ungefähr parallel zur Längserstreckung des Innenkragens 10. Es wird deutlich, dass das Wandelement 24 über die Biegelinie 26 an der Vorderwand 12 angelenkt ist und entsprechend um die Achse der Biegelinie 26 bewegbar ist. Durch die Ausbildung des Wandelementes 24 vergrößert sich die Frontfläche des Innenkragens 10 um den Bereich der bei üblichen Innenkragen ausgebildeten Eingriffs- und Sichtmulde 22. Die Eingriffs- und Sichtmulde 22 verliert aber dadurch nicht ihren Zweck, nämlich eine leichtere Herausnahme der in der Verpackung angeordneten Waren zu gewährleisten, da sich das Wandelement 24 in dem dargestellten Ausführungsbeispiel nach vorne, das heißt aus der Blattebene der Figur, herausbewegen lässt. Durch die deutlich vergrößerte Frontfläche des Innenkragens 10 bestehend aus der Vorderwand 12 und dem Wandelement 24 ergibt sich eine Vielzahl an Möglichkeiten zur Anbringung von Aufdrucken und/oder Designflächen und/oder Werbeflächen und/oder Werbebotschaften oder Vergleichbarem. Entsprechendes gilt natürlich auch für die dem Betrachter zunächst abgewandte Rückseite des Innenkragens 10.

[0017] Des Weiteren erkennt man, dass die Biegelinien 18, 20 des Innenkragens 10 zumindest teilweise durch Schnittlinien 42 unterbrochen sind. Die Schnittlinien 42 bilden dabei Rastlaschen 44 aus, die bei einer Anordnung des Innenkragens 10 innerhalb einer Verpackung mit der Innenseite einer Deckelkonstruktion der Verpackung in Berührung kommen und somit einen Rast- beziehungsweise Reibverschluss bilden. Zudem erkennt man, dass an den Seitenwänden 14, 16 über jeweilige Biegelinien 38, 40 Laschen 34, 36 angeordnet sind, die an einer Innenseite einer Rückwand der entsprechenden Verpackung und/oder an einer Deckelrückwand der Deckelkonstruktion der entsprechenden Verpackung anliegen.

[0018] Figur 2 zeigt eine schematische Darstellung eines Innenkragens 10 gemäß einer zweiten Ausführungsform. Im Unterschied zu der in Figur 1 dargestellten Ausführungsform des Innenkragens 10 ist hier das Wandelement 24 über eine durchgehend ausgebildete Perforationslinie 32 mit der Vorderwand 12 verbunden. Man erkennt, dass das Wandelement 24 bei Gebrauch vollständig von der Vorderwand 12 getrennt werden kann. Dadurch ergibt sich beispielsweise die Möglichkeit, das Wandelement 24 als eine Art Gutschein, Visitenkarte oder Ähnliches auszugestalten, welches dann gegebenenfalls separat von dem Innenkragen 10 beziehungsweise der entsprechenden Verpackung aufbewahrt werden kann. Bezüglich der weiteren Merkmale dieses zweiten Ausführungsbeispiels verweisen wir auf die in Figur 1 gezeigten und beschriebenen identischen Merkmale.

[0019] Figur 3 zeigt eine schematische Darstellung eines Innenkragens 10 gemäß einer dritten Ausführungsform. Man erkennt, dass die dritte Ausführungsform des Innenkragens 10 der in Figur 1 gezeigten ersten Ausführungsform gleicht. Im Unterschied zu der in Figur 1 dargestellten ersten Ausführungsform ist hier jedoch an dem Wandelement 24 ein weiteres zweites Wandelement 46 angelenkt. Die Anlenkung erfolgt über eine Biegelinie 80, die ungefähr parallel zur Biegelinie 26 verläuft und an der der Biegelinie 26 beziehungsweise der Vorderwand 12 gegenüberliegenden Seite ausgebildet ist. Durch das zusätzliche Wandelement 46 wird die nutzbare Frontfläche des Innenkragens 10 nochmals deutlich vergrößert, da diese nun durch die Vorderwand 12, das Wandelement 24 sowie das zusätzliche weitere Wandelement 46 gebildet wird. Das zusätzliche Wandelement 46 kann auch als Verschluss- und/oder Rastelement für eine Deckelkonstruktion einer Verpackung verwendet werden, wie in den nachfolgenden Figuren 5a und 5b gezeigt.

[0020] Bezüglich der weiteren Merkmale der in Figur 3 gezeigten dritten Ausführungsform des Innenkragens 10 verweisen wir auf die Beschreibung dieser Merkmale der in Figur 1 gezeigten ersten Ausführungsform des Innenkragens 10.

[0021] Figur 4 zeigt eine schematische Darstellung eines Innenkragens 10 gemäß einer vierten Ausführungsform. Diese vierte Ausführungsform des Innenkragens 10 entspricht dabei der in Figur 3 gezeigten dritten Ausführungsform des Innenkragens. Im Unterschied dazu ist jedoch das Wandelement 24 wiederum durch eine durchgehende Perforationslinie 32 von der Vorderwand 12 des Innenkragens 10 verbunden. Dies bedeutet, dass das Wandelement 24 mit dem weiteren und daran angelenkten Wandelement 46 vollständig von dem Innenkragen beziehungsweise der Vorderwand 12 gelöst werden kann. Bezüglich der weiteren Merkmale des Innenkragens 10 gemäß der vierten Ausführungsform verweisen wir auf die Beschreibungen der vorhergehenden Ausführungsbeispiele, die identische Merkmale aufweisen.

[0022] Figur 5a zeigt eine schematische Darstellung einer Verpackung 56 in einem teilweise geöffneten Zustand umfassend den Innenkragen 10 gemäß Figur 3. Die Verpackung 56 dient dabei zur Aufbewahrung von Waren, insbesondere von stabförmigen Waren wie Zigaretten, Tabaksticks und dergleichen. Man erkennt, dass die Verpackung 56 eine Vorderwand 58, eine Rückwand 60 sowie die Vorder- und Rückwand 58, 60 verbindende Seitenwände 62, 64 aufweist. Des Weiteren umfasst die Verpackung 56 eine Bodenkonstruktion 66 zur Ausbildung eines Aufbewahrungsraums 68 für die Waren (nicht dargestellt). Man erkennt, dass die Verpackung 56 zudem eine Deckelkonstruktion 70 aufweist, wobei die Deckelkonstruktion 70 eine Deckelvorderwand 72, eine Deckeloberwand 74 sowie eine Deckelrückwand 76 aufweist. Die Deckelkonstruktion 70 ist an einem der Bodenkonstruktion 66 gegenüberliegenden Ende der Rückwand 60 über eine Biegelinie 78 an dieser angelenkt (vergleiche Figur 8a). Innerhalb der Verpackung 56 ist der Innenkragen 10 angeordnet. Man erkennt, dass bei einer Öffnung der Verpackung 56 das zusätzliche Wandelement 46, welches über die Biegelinien 48 mit dem Wandelement 24 verbunden ist, in den Sichtbereich des Benutzers der Verpackung 56 kommt. Dadurch können beispielsweise entsprechende Werbebotschaften vermittelt werden. Das zusätzliche Wandelement 46 kann aber auch an einer Innenseite der Deckelkonstruktion 70 - und zwar in geschlossenem Zustand der Verpackung 56 (nicht dargestellt) - an einer Innenseite der Deckelkonstruktion 70 anliegen und damit verrasten und somit eine zusätzliche Verschlusssicherung ausbilden.

[0023] Figur 5b zeigt die Verpackung 56 gemäß Figur 5a mit einem herausgeklappten Wandelement 24 des Innenkragens 10. Man erkennt, dass nach dem Herausklappen des Wandelementes 24 und dem damit verbundenen zusätzlichen Wandelement 46 die Eingriffs- und Sichtmulde 22 des Innenkragens 10 freigegeben wird. Damit wird eine einfache Herausnahme der sich in der Verpackung 56 befindlichen Waren möglich.

[0024] Die Figuren 6 und 7 zeigen jeweils schematische Darstellungen eines Innenkragens 10 gemäß einer fünften und sechsten Ausführungsform. Man erkennt, dass in beiden Ausführungsformen das Wandelement 24 über die Schnittlinien 28, 30 und die Biegelinie 26 mit der Vorderwand 12 verbunden ist. Die Wandelemente 24 weisen zudem jeweils weitere Wandelemente 46 auf, die über die Biegelinien 80 an dem Wandelement 24 angelenkt sind. Im Unterschied zu den in den Figuren 1 bis 4 dargestellten Ausführungsbeispielen des Innenkragens 10 ist bei den Ausführungsbeispielen gemäß den Figuren 6 und 7 die Vorderwand 12 im Bereich unterhalb der Eingriffs- und Sichtmulde 22 kleiner ausgebildet. Die Funktionalität der in den Figuren 4 bis 6 und 7 dargestellten Ausführungsbeispiele entspricht jedoch der Funktionalität der in den Figuren 1 bis 4 dargestellten Ausführungsbeispiele. Zudem wird deutlich, dass das in Figur 7 dargestellte Ausführungsbeispiel des Innenkragens 10 keine rückwärtigen Laschen aufweist. Bezüglich der Beschreibung der weiteren Merkmale verweisen wir auf die entsprechenden, in den Figuren 1 bis 4 beschriebenen Merkmale.

[0025] Die Figuren 8a und 8b zeigen schematische Darstellungen eines Zuschnitts der Verpackung 56 sowie eines Zuschnitts des Innenkragens 10 der Verpackung 56 gemäß einer weiteren Ausführungsform. Der in Figur 8a dargestellte Zuschnitt zur Herstellung eines Verpackungskörpers der Verpackung 56 umfasst dabei die Vorderwand 58 und die Rückwand 60, wobei die Vorderwand 58 über Biegelinien mit jeweiligen Seitenwänden 62, 64 verbunden ist. Man erkennt, dass die Bodenkonstruktion 66 eine Bodenwand 86 umfasst, die über entsprechende Biegelinien mit der Vorderwand 58 und der Rückwand 60 verbunden ist. Die Rückwand 60 umfasst zudem weitere Seitenwände 62, 64, die über entsprechende Biegelinien an der Rückwand 60 angelenkt sind. Die Seitenwände 62, 64 der Vorder- und Rückwand 58, 60 werden im zusammengefalteten Zustand der Verpackung miteinander verklebt und bilden die entsprechenden Seitenwände aus.

[0026] Die Deckelkonstruktion 70 umfasst die Deckelrückwand 76, die Deckeloberwand 74 sowie die Deckelvorderwand 72. Diese sind über entsprechende Biegelinien miteinander verbunden. Die Deckelkonstruktion 70 umfasst zudem Seitenwände 88, 90, die im zusammengefalteten Zustand des Zuschnitts entweder miteinander verklebt oder an einer Innenseite der Deckelkonstruktion 70 zu liegen kommen. Die Seitenwände 88, 90 sind wiederum jeweils über entsprechende Biegelinien mit den Deckelwänden 72, 74, 76 verbunden. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist an der Deckelvorderwand 72 zudem eine zusätzliche Lasche 82 über eine entsprechende Biegelinie angelenkt. Über eine Biegelinie 78 ist die Deckelkonstruktion 70 an der Rückwand 60 angelenkt.

[0027] Der in Fig. 8b dargestellte Zuschnitt des Innenkragens 10 umfasst wiederum eine Vorderwand 12 sowie über entsprechende Biegelinien angelenkte Seitenwände 16, 14. Zudem sind wiederum die Rastlaschen 44 ausgebildet. Das Wandelement 24, welches die Eingriffs- und Sichtmulde 22 verdeckt, ist wiederum durch entsprechende Schneide- und Biegelinien von der Vorderwand 12 abgegrenzt. Über die Biegelinie 80 ist an dem Wandelement 24 das zusätzliche Wandelement 46 angelenkt.

[0028] Figur 9 zeigt eine schematische Teildarstellung der mittels der in den Figuren 8a und 8b dargestellten Zuschnitte hergestellten Verpackung. Die Verpackung ist dabei in geöffnetem Zustand dargestellt. Man erkennt, dass die Wandlasche 82 über eine Biegelinie 92 mit der Deckelvorderwand 72 verbunden ist und im zusammengefalteten Zustand der Verpackung an der Innenseite der Deckelvorderwand anliegt. Eine Abschlusskante 94 der zusätzlichen Wandlasche 82 ist dabei derart angeordnet, dass diese mit einer entsprechenden Kante des zusätzlichen Wandelementes 46 der Innenlasche 10 verrastbar ist. Diese beiden Elemente bilden im geschlossenen Zustand der Verpackung eine Verschlusssicherung. Nur durch ein Zusammendrücken der Deckelkonstruktion lässt sich diese Verrastung ohne Weiteres lösen.

[0029] Figur 10 zeigt eine schematische Darstellung eines Innenkragens 10 gemäß einer achten Ausführungsform. Der Innenkragen 10 besteht dabei aus der Vorderwand 12 sowie den beiden Seitenwänden 14, 16. Das Wandelement 24 ist über die Schneidelinien 28, 30 und die Biegelinie 26 begrenzt und mit der Vorderwand 12 zumindest teilweise verbunden. An dem Wandelement ist wiederum ein weiteres Wandelement 46 über die Biegelinie 80 angelenkt. Im Unterschied zu den vorhergehend beschriebenen Ausführungsbeispielen des Innenkragens 10 sind hier im Bereich der Biegelinie 80 zwei Rastnasen 50, 52 ausgebildet. Durch entsprechende Schnitte in dem Wandelement 24 und durch die Biegelinie 80 ragen die Rastnasen 50, 52 aus der Ebene des Wandelementes 24 heraus und können mit der Innenseite einer Deckelkonstruktion einer entsprechenden Verpackung - innerhalb deren der Innenkragen 10 angeordnet ist - verrasten beziehungsweise in Eingriff stehen. Beispielsweise können in der an der Innenseite der Deckelkonstruktion anliegenden zusätzlichen Lasche 82 entsprechende Ausnehmungen zur Aufnahme der Rastnasen 50, 52 ausgebildet sein.

[0030] Die beschriebene Verpackung 56 wie auch der Innenkragen 10 bestehen üblicherweise aus Karton, Papier oder Kunststoff oder einer Kombination dieser Materialien. Auch andere geeignete Materialien sind denkbar.


Ansprüche

1. Innenkragen (10) für eine Verpackung zur Aufbewahrung von Waren, insbesondere von stabförmigen Waren wie Zigaretten, Tabaksticks und dergleichen, umfassend

- eine Vorderwand (12),

- Seitenwände (14, 16), die über Biegelinien (18, 20) mit der Vorderwand (12) verbunden sind, und

- mindestens eine Eingriffs- und Sichtmulde (22) im Bereich der Vorderwand (12),

dadurch gekennzeichnet,
dass die Vorderwand (12) mindestens ein zumindest teilweise lösbar mit der Vorderwand (12) verbundenes Wandelement (24) aufweist, wobei das Wandelement (24) derart ausgebildet ist, dass es die Eingriffs- und Sichtmulde (22) zumindest teilweise verdeckt.
 
2. Innenkragen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Wandelement (24) über eine Biegelinie (26) und seitlich daran anschließenden Schnitt- oder Perforationslinien (28, 30) mit der Vorderwand (12) verbunden ist.
 
3. Innenkragen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Wandelement (24) über eine Perforationslinie (32) mit der Vorderwand (12) verbunden ist.
 
4. Innenkragen nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass das an dem Wandelement (24) an der der Vorderwand (12) gegenüberliegenden Seite mindestens ein weiteres Wandelement (46) angelenkt ist.
 
5. Innenkragen nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass das weitere Wandelement (46) derart ausgebildet ist, das bei einer Anbringung des Innenkragens (10) in der Verpackung (56) das weitere Wandelement (46) mit einem Verrastelement und/oder einer Innenseite einer Deckelkonstruktion (70) der Verpackung (56) in geschlossenem Zustand der Verpackung (56) verrastet.
 
6. Innenkragen nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass das weitere Wandelement (46) als mindestens eine über die gesamte der der Vorderwand (12) gegenüberliegenden Seite des Wandelementes (24) oder zumindest bereichsweise verlaufende Rastlasche ausgebildet ist.
 
7. Innenkragen nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Verrastelement der Deckelkonstruktion (70) mittels einer Abschlusskante (94) einer innenliegenden Deckelwand (82) der Deckelkonstruktion (70) und/oder mindestens einer in einer innenliegenden Deckelwand (82) ausgebildeten Ausnehmung (96) ausgebildet ist.
 
8. Innenkragen nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass an dem Wandelement (24) mindestens eine Rastlasche (50, 52) zur Verrastung mit einer Deckelkonstruktion (70) der Verpackung (56) bei einer Anbringung des Innenkragens (10) in der Verpackung (56) und in geschlossenem Zustand der Verpackung (56) ausgebildet ist.
 
9. Innenkragen nach einem der Ansprüche 4 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass an dem weiteren Wandelement (46) mindestens eine Rastlasche zur Verrastung mit einer Deckelkonstruktion (70) der Verpackung (56) bei einer Anbringung des Innenkragens (10) in der Verpackung (56) und in geschlossenem Zustand der Verpackung (56) ausgebildet ist.
 
10. Innenkragen nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Rastlasche des weiteren Wandelementes (46) derart ausgebildet ist, das sie mit einer Abschlusskante einer innenliegenden Deckelwand (82) der Deckelkonstruktion (70) und/oder mindestens einer in einer innenliegenden Deckelwand (82) ausgebildeten Ausnehmung verrastet.
 
11. Innenkragen nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass an der Außen- und/oder Innenseite des Wandelementes (24) und/oder des weiteren Wandelementes (46) zumindest teilweise eine Farbfläche und/oder eine metallisch glänzende Farbfläche und/oder mindestens eine Text-, Form- und/oder Motivfläche ausgebildet ist.
 
12. Innenkragen nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
dass eine Kontur der Text-, Form- und/oder Motivfläche zumindest teilweise mittels mindestens einer Schnittlinie ausgebildet ist.
 
13. Innenkragen nach Anspruch 11 oder 12,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Text-, Form- und/oder Motivfläche mittels Laserenergie und/oder mittels Stanzen hergestellt ist.
 
14. Verpackung (56) zur Aufbewahrung von Waren, insbesondere von stabförmigen Waren wie Zigaretten, Tabaksticks und dergleichen, umfassend

- eine Vorderwand (58) und eine Rückwand (60), die Vorder- und Rückwand (58, 60) verbindende Seitenwände (62, 64) sowie

- eine Bodenkonstruktion (66) zur Ausbildung eines Aufbewahrungsraums (68) für die Waren und

- eine Deckelkonstruktion (70) umfassend eine Deckelvorderwand (72), eine Deckeloberwand (74) und eine Deckelrückwand (76), wobei die Deckelkonstruktion (70) an einem der Bodenkonstruktion (66) gegenüberliegenden Ende der Rückwand (60) über eine Biegelinie (78) angelenkt ist, und

- einen innerhalb der Verpackung (56) angeordneten Innenkragen (10) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 13.


 
15. Verpackung (32) nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Innenkragen (10) als separates Element oder einstückig als Element zumindest der Vorderwand (34) und den Seitenwänden (36, 38) der Verpackung (32) ausgebildet ist.
 




Zeichnung





































Recherchenbericht









Recherchenbericht




Angeführte Verweise

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente