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(11) |
EP 3 498 444 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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03.03.2021 Patentblatt 2021/09 |
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Anmeldetag: 13.12.2017 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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19.06.2019 Patentblatt 2019/25 |
| (73) |
Patentinhaber: Scheppach Fabrikation von
Holzbearbeitungsmaschinen GmbH |
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89335 Ichenhausen (DE) |
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Erfinder: |
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- Bindhammer, Markus
86316 Friedberg (DE)
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| (74) |
Vertreter: Patentanwälte Munk |
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Prinzregentenstraße 3 86150 Augsburg 86150 Augsburg (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 1 442 834 DE-A1-102008 054 698 US-A1- 2014 130 643
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EP-A2- 2 210 722 GB-A- 2 497 347
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Säge, insbesondere Kapp-, Kappzug-, Kapp-Gehrungs- oder
Kappzug-Gehrungssäge gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Eine solche Säge ist offenbart
in
GB2497347.
[0002] Bei Formatkreissägen ist es bekannt, anstatt einfacher Markierungen mittels Leuchten
vor dem sich drehenden Vorritzsägeblatt zu warnen, siehe beispielsweise europäische
Patentanmeldung
EP 2 210 722 A2.
[0003] Die deutsche Patentanmeldung
DE 10 2008 054 698 A1 offenbart eine mit LEDs ausgestattete Signalisierungsvorrichtung an einer Kreissäge,
welche signalisiert, ob ein Sensor scharf geschaltet ist, der erfasst, ob eine gefährliche
Annäherung eines Körperteils des Bedieners an das Sägeblatt vorliegt.
[0004] Die US-Patentanmeldung
US 2014/0130643 A zeigt eine Kreissäge, bei der verschiedene Lichtquellen vorhanden sind, nämlich zum
einen ein Transmitter, zum anderen ein Laser, die beide erfassen sollen, ob ein Werkstück
in den Bereich des Sägeblatts gelangt. Unabhängig von diesen beiden Lichtquellen ist
dort ein Mikroschalter vorgesehen, der an einem Halter für eine Sägeblattabdeckung
angebracht ist und erfasst, ob die Sägeblattabdeckung an dem Halter angebracht ist.
[0005] Gattungsgemäße Kapp-, Kappzug-, Kapp-Gehrungs- oder Kappzug-Gehrungssägen weisen
einen ein Sägeblatt und eine Sägeblattabdeckung tragenden Maschinenkopf auf, eine
Werkstückauflage, die in der Regel von einem Durchlassschlitz für ein Sägeblatt durchdrungen
ist, sowie einen Halter, an dem der Maschinenkopf oberhalb der Werkstückauflage aufgenommen
ist. Der Maschinenkopf ist dabei zwischen einer oberen Sägeblattposition, in der sich
das Sägeblatt oberhalb der Werkstückauflage befindet, und einer demgegenüber abgesenkten,
zumindest ein zu bearbeitendes Werkstück, in der Regel auch die Werkstückauflage durchdringenden,
unteren Sägeblattposition verschwenkbar aufgenommen, und zwar in der Regel in einer
vertikalen Ebene verschwenkbar.
[0006] Die Sägeblattabdeckung kann dabei mehrere um die Drehachse des Sägeblatts ein- und
austeleskopierbar an dem Maschinenkopf angebrachte Segmente aufweisen. Es sind jedoch
auch Sägeblattabdeckungen mit flexiblen, ein- und ausfahrbaren Abschnitten denkbar.
Die Segmente bzw. die Abschnitte der Sägeblattabdeckung sind dabei in der oberen Sägeblattposition
austeleskopiert und dienen als Sägeblattschutz, indem sie das Sägeblatt weitgehend
einschließen. Wird der Maschinenkopf mit dem Sägeblatt in die untere Sägeblattposition,
also in Arbeitsposition heruntergedrückt, so werden die Segmente bzw. Abschnitte der
Sägeblattabdeckung einteleskopiert, und geben das Sägeblatt zum Sägen frei.
[0007] Dazu ist herkömmlich ein Gestänge vorgesehen, dass einenends an dem Halter und anderenends
an der Sägeblattabdeckung angreift und die Segmente der Sägeblattabdeckung einteleskopiert
bzw. zusammenschiebt oder bei dieser Bewegung führt, wenn der Maschinenkopf nach unten
gedrückt wird. Das Gestänge kann dabei beispielsweise aus drei gelenkig miteinander
verbundenen Stangen bestehen, von denen die beiden äußeren Stangen an ihrem freien
Ende jeweils mit dem Halter bzw. der Sägeblattabdeckung verbunden sind und deren einander
zugewandten Enden an entgegensetzten Enden einer mittleren Stange angelenkt sind.
Das an der Sägeblattabdeckung angelenkte Ende des Gestänges kann dabei beispielsweise
exzentrisch zur Drehachse des Sägeblatts am vordersten der Sägeblattabdeckungssegmente
angelenkt sein, so dass über das Gestänge dafür gesorgt wird, dass beim Herunterdrücken
des Maschinenkopfs die Sägeblattabdeckung eingefahren bzw. einteleskopiert wird. Nach
Abschluss des Sägevorgangs wird dann beim Anheben des Maschinenkopfs die Sägeblattabdeckung
wieder weit um das Sägeblatt herum austeleskopiert.
[0008] Auf diese Art ergibt sich ein wirksamer Schutz des Benutzers vor Verletzungen durch
ein unbeabsichtigtes Hineingreifen in das noch laufende Sägeblatt. Vor allem die Kombination
aus hoher Drehzahl und einem scharfen Sägeblatt können bei einem während des Schneidvorgangs
oder bei noch nicht ganz zum Stillstand gekommenen Sägeblatt, also während das Sägeblatt
noch rotiert und die Sägeblattabdeckung noch nicht ganz geschlossen ist, schwere Verletzungen
mit sich bringen. Deshalb sind an gattungsgemäßen Sägen meistens Aufkleber, Aufdrucke
oder Einstanzungen an der Werkstückauflage vorgesehen, die den Benutzer davor warnen,
ins laufende Sägeblatt zu greifen. Es kommt jedoch häufig vor, dass der Benutzer diese
Warnhinweise nicht bemerkt oder beachtet.
[0009] Die britische Patentanmeldung
GB 2497347 A offenbart eine Kombination aus einer Tischkreissäge und einer Kapp-Gehrungsäge, wobei
eine Beleuchtung für die Kapp-Gehrungssäge vorgesehen ist. Die Säge weist ein Gestänge
auf, das die dortige Sägeblattabdeckung teleskopisch auf- bzw. zuschwenkt, wenn der
Maschinenkopf mit dem Sägeblatt nach unten bzw. nach oben verschwenkt wird. Zudem
ist dort ein Lichtführungssystem gezeigt, welches eine Leuchte aufweist, die oberhalb
der Kante des Sägeblatts angeordnet ist und einen Lichtstrahl darauf richten kann,
falls ein Bediener einen Lichtschalter betätigt. Wenn die Motoreinheit nach unten
zum Werkstück hin verschwenkt wird, scheint der Lichtstrahl über beide Seiten des
Sägeblatts hinweg auf das Werkstück . Dabei erzeugt das Sägeblatt einen Schatten auf
dem Werkstück , welcher als Indikator für die Schnittlinie des Sägeblatts dient.
[0010] Hiervon ausgehend ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Säge der gattungsgemäßen
Art derart weiterzubilden, dass die Betriebssicherheit erhöht wird.
[0011] Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
[0012] Erfindungsgemäß ist dazu über und/oder unter dem Gestänge ein Schalter an dem Halter
angebracht. Der Schalter kann vorzugsweise als Mikroschalter ausgebildet sein. Der
Schalter ist dabei so an dem Halter angebracht, dass er durch das Gestänge betätigt
wird, wenn der Maschinenkopf aus der oberen Sägeblattposition nach unten gedrückt
wird. Weiterhin erfindungsgemäß ist dabei eine Anzahl Leuchten vorgesehen, welche
über den Schalter mit einer Spannungsquelle verbunden und mit einer zum Leuchten nötigen
Betriebsspannung versorgt werden, wenn der Maschinenkopf aus der oberen Sägeblattposition
nach unten gedrückt wird.
[0013] Über die per Gestänge und Schalter betätigten Leuchten lässt sich auf eine einfache
Weise ein Beleuchtungssystem realisieren, welches angeht, wenn der Maschinenkopf in
die Arbeitsposition, also die untere Sägeblattposition nach unten verschwenkt wird
um dann den Sägebereich entsprechend ausleuchtet. Im Rahmen der Erfindung bevorzugt
ist es jedoch, ein Warnsystem zu realisieren, um dem Benutzer einen auffälligen, gut
sichtbaren Warnhinweis zugeben, der ihn davor warnen soll, ins laufende Sägeblatt
zu langen.
[0014] Dazu kann die Anzahl Leuchten jeweils zumindest ein Leuchtmittel umfassen, beispielsweise
eine oder mehrere LEDs oder auch Laser, sowie eine vor dem Leuchtmittel angeordnete,
lichtdurchlässige Abdeckung, die mit einem entsprechenden Warnsymbol versehen ist.
Werden die Leuchten bestromt, so durchleuchten die Leuchtmittel die Abdeckung, wodurch
sich das Warnsymbol abzeichnet.
[0015] Gut wahrgenommen vom Benutzer werden Positionen am Rande der Werkstückauflage oder
auf dem Werkstück selbst. Vorteilhaft kann daher zumindest eine der Anzahl Leuchten
in eine Aussparung in der Werkzeugauflage eingelassen sein. Weiterhin vorteilhaft
kann auch zumindest eine weitere Leuchte vorgesehen sein, die von oben auf die Werkstückauflage
bzw. ein dort zum Sägen aufgelegtes Werkstück gerichtet ist, insbesondere um das Warnsymbol
auf das Werkstück zu projizieren.
[0016] Insbesondere bei den bzw. der in eine Aussparung in der Werkstückauflage eingelassenen
Leuchte kann die Abdeckung dabei vorteilhaft einen aus transparenten Kunststoff bestehenden
Diffusor aufweisen. Der Diffusor kann dabei beispielsweise aus Acryl- oder Epoxidharz
bestehen und ferner eine mattierte Oberfläche aufweisen. Das Warnssymbol kann dann
auf einem lichtdurchlässigen Aufkleber aufgedruckt sein, der auf den Diffusor aufgeklebt
ist bzw. daran angebracht ist. Der Diffusor kann kostengünstig als Kunststoffplättchen
realisiert sein. Dabei wäre ebenso denkbar, das Warnsymbol in den Diffusor einzulasern
oder einzufräsen, so lange es für den Benutzer deutlich erkennbar ist.
[0017] Insbesondere bei dem bzw. der von oben auf die Werkstückauflage bzw. ein dort zum
Sägen aufgelegtes Werkstück gerichteten Leuchten ist es dagegen vorteilhaft, wenn
die Abdeckung eine Streulinse umfasst, um das Licht der Leuchte vergrößert auf die
Werkstückauflage bzw. das dort zum Sägen aufgelegte Werkstück zu projizieren. Das
Warnsymbol kann dann wiederum in die Streulinse eingelasert oder eingefräst sein,
oder es kann ein lichtdurchlässiger Aufkleber mit dem Warnsymbol auf der Streulinse
aufgebracht sein. Um hier die nötige Leuchtkraft zur Projektion des Warnsymbols insbesondere
in vergrößerter Weise auf das Werkstück bereitzustellen bietet sich ein Laser als
Lichtquelle an.
[0018] Weiter gesteigert kann die Aufmerksamkeit des Benutzers werden, wenn zumindest eine
Anzahl oder auch alle Leuchten eine Mikroschaltung aufweisen, so dass deren Leuchtmittel
blinkt, wenn die Betriebsspannung anliegt.
[0019] Sind als Leuchtmittel pro Leuchte eine oder mehrere, beispielsweise zwei LEDs vorgesehen,
so kann die mit diesem Leuchtmittel ausgestattete Leuchte vorteilhaft eine Platine
aufweisen, welche nicht nur die LED bzw. die LEDs trägt, sondern auch für jede LED
einen Vorwiderstand, der verhindert, dass die LED durchbrennt, wenn die Betriebsspannung
angelegt wird. Weiterhin vorteilhaft kann auf die Platine eine flächige Leiterbahn
aufgetragen sein, beispielsweise eine verzinnte, versilberte oder vergoldete Leiterbahn,
die gleichzeitig als Reflektor für das Leuchtmittel dient und als elektrischer Leiter
zum Leuchtmittel oder zum Vorwiderstand.
[0020] Weist die Säge zur Schnittführung eine die Schnittrichtung anzeigende Lasereinheit
auf, so können die Leuchtmittel der Anzahl Leuchten an die Spannungsversorgung der
Schnittführungslasereinheit angeschlossen sein. Zur Speisung der Leuchtmittel kann
jedoch auch eine Batterie vorgesehen sein. Es wäre auch denkbar, die zum Betrieb der
Säge verwendete Netzspannung mittels eines Transformators und einem nachgeschalteten
Gleichrichter herunter zu transformieren und gleichzurichten, um sie zur Speisung
der Leuchtmittel einsetzen zu können.
[0021] Weiterhin vorteilhaft können die Leuchtmittel dabei so geschalten sein, dass sie
lediglich in einer beispielsweise einige Sekunden langen Warnphase leuchten, wenn
der Maschienkopf aus der oberen Sägeblattposition nach unten gedrückt wird, unabhängig
davon, wie lange der Maschinenkopf aus der oberen Sägeblattposition nach unten gedrückt
in der unteren Sägeblattposition verbleibt. Denn dadurch kann ein zusätzlicher Ein-Aus-Schalter
vermieden werden, der ansonsten notwendig wäre, um zu verhindern, dass die Leuchten
während des Transports der Säge mit abgesenktem Maschinenkopf dauernd leuchten. Dies
kann weiter vorteilhaft dadurch realisiert werden, dass zumindest ein Kondensator
oder bevorzugt ein Superkondensator vorgesehen ist, insbesondere jeweils ein Kondensator
oder Superkondensator pro Leuchte, der während der Warnphase als kurzfristige Spannungsquelle
für die Leuchtmittel dient und - z. B. über die Batterie - geladen wird, wenn sich
der Maschinenkopf in der oberen Sägeblattposition befindet.
[0022] Es wäre weiterhin denkbar, über einen zweiten, vom Gestänge beim Nach-oben-Verschwenken
des Maschinenkopfs betätigbaren Schalter zu erfassen, wann ein Sägevorgang beendet
ist, und den Benutzer über die Leuchten oder andere, zusätzliche Leuchten eine entsprechende
Entwarnung zu geben, z. B. über ein im Schaltglied zwischengeschaltetes Verzögerungsglied,
so dass sichergestellt ist, dass sich das Sägeblatt nicht mehr dreht. Hierzu wäre
die Verwendung andersfarbiger LEDs bzw. Laser denkbar, etwa grün anstatt rot.
[0023] Nachfolgend werden anhand der beiliegenden Figuren vorteilhafte Ausführungsformen
der Erfindung näher erläutert.
[0024] Es zeigen:
- Figur 1
- eine perspektivische, explodierte Ansicht zweier Leuchten für eine Säge gemäß der
in den Figuren 3 bis 5 gezeigten Ausführungsform der Erfindung, wobei eine Leuchte
mit und eine ohne Superkondensator gezeigt ist;
- Figur 2
- eine perspektivische Ansicht der in der Fig. 1 mit Superkondensator gezeigten Leuchte
im zusammengebauten Zustand;
- Figur 3
- eine perspektivische Teilansicht einer Kapp-Gehrungssäge, gemäß einer Ausführungsform
der Erfindung;
- Figur 4
- eine Detailansicht eines Seitenbereichs einer Werkstückauflage der in Fig. 3 gezeigten
Kapp-Gehrungssäge;
- Figur 5
- eine Draufsicht auf die in den Figuren 3 und 4 gezeigte Kapp-Gehrungssäge;
- Figur 6
- ein Schaltdiagramm für die in Figur 1 mit Superkondensator gezeigten Leuchte;
- Figur 7
- einen Schaltplan für die in Figur 1 ohne Superkondensator gezeigten Leuchte; und
- Figur 8
- eine Prinzipdarstellung für eine ein Warnsymbol auf ein Werkstück projizierende Leuchte.
[0025] Die Fig. 3 bis 5 zeigen eine Kapp-Gehrungssäge mit einem oberhalb einer Werkstückauflage
8 schwenkbar angebrachten Maschinenkopf 7, der ein Sägeblatt 11 mit einer Sägeblattabdeckung
10 trägt und, wie insbesondere Fig. 5 zeigt, mit einem Handgriff ausgestattet ist,
um das Sägeblatt 11 aus einer oberen Sägeblattposition/Ruheposition in eine untere
Sägeblattposition/Arbeitsposition zu verschwenken und zurück.
[0026] Der Maschinenkopf 7 ist dabei an einem nicht näher bezeichneten Halter angelenkt,
der den Maschinenkopf 7 mit einem Maschinengestell verbindet, welches in Form eines
Drehtellers gegenüber den beiden seitlichen Abschnitten der Werkstückauflage 8 drehbar
ist, um so Gehrungsschnitte herstellen zu können.
[0027] Beim Absenken des Sägeblatts 11, also beim nach unten Verschwenken des Maschinenkopfs
7 muss die Sägeblattabdeckung 10, die in der Ruheposition das Sägeblatt 11 zumindest
weitgehend verdeckt, geöffnet werden, um einen Sägeschnitt durch das Werkstück zu
ermöglichen. Beim an den Sägevorgang anschließenden Wiederanheben des Sägeblatts 11,
also beim nach oben Verschwenken des Maschinenkopfs 7 soll sich die Sägeblattabdeckung
dagegen möglichst schnell wieder um das Sägeblatt herum erstrecken, um einen Benutzer
der Kapp-Gehrungssäge vor unbeabsichtigten Verletzungen durch das noch rotierende
Sägeblatt 11 zu schützen. Dazu ist ein in Fig. 3 zu erkennendes Gestänge 9 vorgesehen,
welches die Sägeblattabdeckung 10 mit dem Halter verbindet, an dem der Maschinenkopf
7 angelenkt ist.
[0028] Unterhalb des an dem Halter angelenkten Schenkels des Gestänges 9 ist dabei ein Mikroschalter
12 vorgesehen, welcher beim Absenken des Sägeblatts 11, also beim Verschwenken des
Maschinenkopfs 7 nach unten, zwangsweise über das Gestänge 9 bzw. dessen am Halter
angelenkten Schenkel betätigt wird.
[0029] Der Schalter 12 ist dabei in einem elektrischen Schaltkreis mit zwei in die Werkstückauflage
8 links und rechts des Sägeblatts 11 eingelassenen Leuchten verbunden, die bei Bestromung
ein Warnsymbol, in dem dargestellten Beispiel eine durchgestrichene Hand hinterleuchten.
Wird das Gestänge 9 beim Absenken des Maschinenkopfs 7 bzw. des Sägeblatts 11 also
in vertikale Richtung bewegt und drückt dabei auf den Mikroschalter 12, so wird über
einen Schaltkreis jede der beiden Leuchten mit einer Stromquelle verbunden und mit
einer Betriebsspannung versorgt, so dass die Leuchten aufleuchten, sobald der Maschinenkopf
7 der Kapp-Gehrungssäge nach unten gedrückt wird.
[0030] In den Fig. 6 und 7 sind dabei zwei mögliche Beschaltungen für eine der beiden Leuchten
gezeigt.
[0031] Fig. 7 zeigt dabei die einfachst mögliche Beschaltung. So lange der Maschinenkopf
7 nach unten gedrückt bleibt, leuchten (oder blinken) die beiden LEDs 1 der jeweiligen
Leuchte. Ein hier mit 15 bezeichneter Ein-/Ausschalter ist notwendig, da ansonsten
die LEDs 1 dauernd leuchten oder blinken würden, wenn der Maschinenkopf 7 z. B. zum
Transport der Kapp-Gehrungssäge in der unteren Stellung arretiert wird.
[0032] Bei der in Fig. 6 gezeigten Schaltung ist daher neben einer als Spannungsquelle dienenden
Batterie 13 ein Superkondensator 14 vorgesehen, welcher aufgeladen wird, solange das
Gestänge 9 nicht auf den Mikroschalter 12 drückt. Wird der Maschinenkopf 7 nun nach
unten gedrückt, und mit ihm das Gestänge 9, so wird der Mikroschalter 12 betätigt,
wodurch der Superkondensator 14 leitend mit den LEDs 1 verbunden wird. Der Superkondensator
14 dient dann als kurzfristige Spannungsquelle, so dass die LEDS 1 nur für einige
Sekunden leuchten oder blinken, sobald der Maschinenkopf 7 nach unten gedrückt wird.
Um zu vermeiden, dass die LEDS 1 durchbrennen, sind dabei jeweils Vorwiderstände 3
vorgeschaltet.
[0033] Die mit Superkondensator 14 versehenen Leuchten können dabei den in Fig. 1 links
und in Fig. 2 gezeigten Aufbau aufweisen, die ohne Superkondensator vorgesehenen Leuchten
den in Fig. 1 rechts gezeigten Aufbau.
[0034] Dabei sind die LEDs 1 vorzugsweise in SMD-Bauform ausgeführt, um einen flachen Aufbau
zu gewährleisten, und sitzen sich stehend gegenüber auf einer kreisförmigen Platine
2. Die LEDs 1 können mit einer integrierten Mikroschaltung ausgestattet sein, so dass
diese beim Anliegen der Betriebsspannung blinken. Die Wellenlänge der LEDs 1 beträgt
vorzugsweise 620 bis 780 nm. Mit auf der Platine 2 sitzen die beiden für die beiden
LEDs 1 notwendigen Vorwiderstände 3. Eine breite verzinnte, versilberte oder vergoldete
Leiterbahn 4 auf der Platine 2 dient als Reflektor.
[0035] Über der Platine sitzt ein aus Acryl- oder Epoxidharz gefertigter Diffusor 5, dessen
Oberfläche mattiert ist. Auf dem Diffusor 5 ist das aus einer durchgestrichenen Hand
bestehende Warnsymbol als lichtdurchlässiger Aufkleber 6 angebracht. Das Warnsymbol
kann aber auch direkt in dem Diffusor integriert sein, z. B. eingelasert oder eingefräst.
[0036] Weiterhin zeigt Fig. 8 eine Prinzipsskizze für eine zusätzliche Leuchte, die das
Warnsymbol auf die Werkstücksoberfläche projizieren kann. Dabei ist als Leuchtmittel
ein Laser 101 vorgesehen, welcher eine vorgeschaltete Streulinse 105 durchleuchtet,
auf deren Rückseite wiederum ein Aufkleber 106 mit dem Warnsymbol aufgebracht ist.
Die Beschaltung der zusätzlichen Leuchte kann wiederum wie in Fig. 6 oder 7 gezeigt
erfolgen. Die zusätzliche Leuchte könnte beispielsweise am Halter angebracht sein,
oder nahe des Haltegriffs des Maschinenkopfs.
1. Säge, insbesondere Kapp-, Kapppzug-, Kapp-Gehrungs- oder Kappzug-Gehrungssäge, mit
einem ein Sägeblatt (11) und eine Sägeblattabdeckung (10) tragenden Maschinenkopf
(7), einer Werkstückauflage (8), die vorzugsweise von einem Durchlass für das Sägeblatt
(11) durchdrungen ist, und einem Halter, an dem der Maschinenkopf (7) in einer vertikalen
Ebene gegenüber der Werkstückauflage (8) verschwenkbar aufgenommen ist, und zwar zwischen
einer oberen Sägeblattposition, in der sich das Sägeblatt (11) oberhalb der Werkstückauflage
(8) befindet, und einer demgegenüber unteren Sägeblattposition, in der das Sägeblatt
(11) an einem auf der Werkstückauflage (8) aufliegenden Werkstück angreifen kann,
wobei
die Sägeblattabdeckung (10) mehrere vorzugsweise um die Drehachse des Sägeblatts (11)
ein- und austeleskopierbar an dem Maschinenkopf angebrachte Segmente aufweist, welche
in der oberen Sägeblattposition als Sägeblattschutz austeleskopiert sind und in der
unteren Sägeblattposition einteleskopiert sind, um das Sägeblatt (11) zum Sägen freizugeben,
und wobei
ein den Halter und die Sägeblattabdeckung (10) verbindendes Gestänge (9) vorgesehen
ist, welches die Segmente der Sägeblattabdeckung (10) zusammenschiebt, wenn der Maschinenkopf
(7) nach unten gedrückt wird, und wobei ferner eine Anzahl Leuchten vorgesehen ist,
welche über einen Schalter mit einer Spannungsquelle (13; 14) verbunden werden,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Schalter, vorzugsweise Mikroschalter (12) über und/oder unter dem Gestänge (9)
so an dem Halter angebracht ist, dass er durch das Gestänge (9) betätigt wird, wenn
der Maschinenkopf (7) aus der oberen Sägeblattposition nach unten gedrückt wird, wobei
die Anzahl Leuchten über den Schalter mit der Spannungsquelle (13; 14) verbunden werden,
wenn der Maschinenkopf (7) aus der oberen Sägeblattposition nach unten gedrückt wird.
2. Säge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der Anzahl Leuchten in eine Aussparung in der Werkstückauflage (8)
eingelassen ist.
3. Säge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der Anzahl Leuchten von oben auf die Werkstückauflage (8) bzw. ein
dort zum Sägen aufgelegtes Werkstück gerichtet ist.
4. Säge nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl Leuchten jeweils zumindest ein Leuchtmittel umfassen, insbesondere eine
Anzahl LEDs (1) oder Laser (101), sowie eine vor dem Leuchtmittel angeordnete, lichtdurchlässige
Abdeckung (5, 6; 105, 106), die mit einem Warnsymbol versehen ist.
5. Säge nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei zumindest einer der Anzahl Leuchten die Abdeckung (5, 6) einen aus transparentem
Kunststoff, insbesondere aus Acryl- oder Epoxidharz gefertigten Diffusor (5) insbesondere
mit einer mattierten Oberfläche aufweist, in den das Warnsymbol eingelasert oder eingefräst
ist oder auf dem ein lichtdurchlässiger Aufkleber (6) mit dem Warnsymbol angebracht
ist.
6. Säge nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass bei zumindest einer der Anzahl von oben auf die Werkstückauflage (8) bzw. ein dort
zum Sägen aufgelegtes Werkstück gerichteten Leuchten die Abdeckung (105, 106) eine
Streulinse (105) umfasst, um das Licht der Leuchte vergrößert auf die Werkstückauflage
(8) bzw. ein dort zum Sägen aufgelegtes Werkstück zu projizieren, in die das Warnsymbol
eingelasert oder eingefräst ist oder auf der ein lichtdurchlässiger Aufkleber (106)
mit dem Warnsymbol angebracht ist.
7. Säge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der Anzahl Leuchten eine Mikroschaltung aufweist, so dass Leuchtmittel
blinkt, wenn die Betriebsspannung anliegt.
8. Säge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der Anzahl Leuchten einen hinter dem Leuchtmittel angeordneten Reflektor
umfasst.
9. Säge nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor als verzinnte, versilberte oder vergoldete, flächige Leiterbahn (4)
auf einer Platine (2) ausgebildet ist.
10. Säge nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass als Leuchtmittel zumindest eine, vorzugsweise zwei LEDs vorgesehen sind, wobei die
Platine (2) für jede LED einen Vorwiderstand (3) trägt.
11. Säge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Speisung der Leuchtmittel eine Batterie (13) vorgesehen ist, oder ein Transformator
mit nachgeschaltenem Gleichrichter, welche eine zum Betrieb der Säge verwendete Netzspannung
heruntertransformieren und gleichrichten.
12. Säge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Schnittführungslasereinheit aufweist, wobei die Leuchtmittel an die Spannungsversorgung
der Schnittführungslasereinheit angeschlossen sind.
13. Säge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmittel so beschalten sind, dass sie während einer gesamten Zeitdauer leuchten,
in der der Maschinenkopf (7) aus der oberen Sägeblattposition nach unten gedrückt
ist.
14. Säge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmittel so beschalten sind, dass sie lediglich in einer beispielsweise einige
Sekunden langen Warnphase leuchten, unabhängig davon, wie lange der Maschinenkopf
(7) aus der oberen Sägeblattposition nach unten gedrückt wird.
15. Säge nach Anspruch 14 , dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Kondensator oder Superkondensator (14) vorgesehen ist, vorzugsweise
jeweils ein Kondensator oder Superkondensator (14) pro Leuchte, der während der Warnphase
als kurzfristige Spannungsquelle für die Leuchtmittel dient und der geladen wird,
wenn sich der Maschinenkopf (7) in der oberen Sägeblattposition befindet.
1. Saw, in particular a chop saw, a sliding chop saw, a mitre saw or a sliding compound
mitre saw, comprising:
a machine head (7) carrying a saw blade (11) and a saw blade cover (10), a workpiece
support (8), which is preferably penetrated by a through passage for the saw blade
(11), and a holder, on which the machine head (7) is received pivotably relative to
the workpiece support (8) in a vertical plane, between an upper saw blade position,
in which the saw blade (11) is located above the workpiece support (8), and a lower
saw blade position, in which the saw blade (11) can engage a workpiece resting on
the workpiece support (8), wherein
the saw blade cover (10) has a plurality of segments which are mounted on the machine
head so as to be telescopable in and out, preferably about the axis of rotation of
the saw blade (11), and which are telescoped out in the upper saw blade position as
a saw blade protection and are telescoped in in the lower saw blade position in order
to release the saw blade (11) for sawing, and wherein
a linkage (9) connecting the holder and the saw blade cover (10) is provided which
pushes the segments of the saw blade cover (10) together when the machine head (7)
is pressed down, and wherein a number of luminaires are provided which are connected
to a voltage source (13; 14) via a switch,
characterized in that
the switch, preferably microswitch (12), is mounted above and/or below the linkage
(9) on the holder so that it is actuated by the linkage (9) when the machine head
(7) is pushed down from the upper saw blade position, wherein the number of luminaires
are connected via the switch to a voltage source (13; 14) when the machine head (7)
is pushed down from the upper saw blade position.
2. Saw according to claim 1, characterized in that at least one of the number of luminaires is embedded in a recess in the workpiece
support (8).
3. Saw according to claim 1 or 2, characterized in that at least one of the number of luminaires is directed from above onto the workpiece
support (8) or a workpiece placed there for sawing.
4. Saw according to claim 1, 2 or 3, characterized in that the number of luminaires each comprises at least one illuminant, in particular a
number of LEDs (1) or lasers (101), and a transparent cover (5, 6; 105, 106) arranged
in front of the illuminant and provided with a warning symbol.
5. Saw according to claim 4, characterized in that at at least one of the number of luminaires, the cover (5, 6) has a diffusor (5)
made of transparent plastic, in particular of acrylic or epoxy resin, in particular
with a matt surface, into which the warning symbol is lasered or milled or on which
a translucent sticker (6) with the warning symbol is applied.
6. Saw according to claim 4 or 5, characterized in that at at least one of the numbers of luminaires directed from above onto the workpiece
support (8) or a workpiece placed there for sawing, the cover (105, 106) comprises
a diffusor lens (105) in order to project the light of the luminaire magnified onto
the workpiece support (8) or a workpiece placed there for sawing, into which diffusor
lens (105) the warning symbol is lasered or milled or on which a translucent sticker
(106) with the warning symbol is attached.
7. Saw according to one of the preceding claims, characterized in that at least one of the number of luminaires has a microcircuit so that its illuminant
flashes when the operating voltage is applied.
8. Saw according to one of the preceding claims, characterized in that at least one of the number of luminaires comprises a reflector arranged behind the
illuminant.
9. Saw according to claim 8, characterized in that the reflector is constructed as a tinned, silver-plated or gold-plated, flat conductor
track (4) on a printed circuit board (2).
10. Saw according to claim 9, characterized in that at least one, preferably two LEDs, are provided as illuminants, wherein the printed
circuit board (2) carries a series resistor (3) for each LED.
11. Saw according to one of the preceding claims, characterized in that a battery (13) or a transformer with a rectifier connected downstream is provided
for supplying the illuminants, which transform down and rectify a line voltage used
to operate the saw.
12. Saw according to one of the preceding claims, characterized in that it comprises a cutting guide laser unit, wherein the lighting means being connected
to the power supply of the cutting guide laser unit.
13. Saw according to one of the preceding claims, characterized in that the illuminants are wired in such a way that they illuminate for an entire period
of time during which the machine head (7) is pressed down from the upper saw blade
position.
14. Saw according to one of the preceding claims, characterized in that the illuminants are switched in such a way that they illuminate only in a warning
phase, for example a few seconds long, irrespective of how long the machine head (7)
is pressed down from the upper saw blade position.
15. Saw according to claim 14, characterized in that at least one capacitor or supercapacitor (14) is provided, preferably one capacitor
or supercapacitor (14) per luminaire, which during the warning phase serves as a short-term
voltage source for the illuminants and which is charged when the machine head (7)
is in the upper saw blade position.
1. Scie, en particulier scie à tronçonner, scie à tronçonner et passe-partout, scie à
tronçonner et à onglets ou scie à tronçonner, passe-partout et à onglets, comprenant
une tête de machine (7) portant une lame de scie (11) et une couverture de lame de
scie (10), un appui de pièce (8) qui est de préférence traversé par un passage pour
la lame de scie (11), et un support sur lequel ladite tête de machine (7) est reçue
de manière à pouvoir pivoter dans un plan vertical par rapport à l'appui de pièce
(8), à savoir entre une position supérieure de lame de scie dans laquelle la lame
de scie (11) est située au-dessus de l'appui de pièce (8) et une position inférieure
de lame de scie dans laquelle la lame de scie (11) peut se prendre sur une pièce reposant
sur ledit appui de pièce (8), dans laquelle
la couverture de lame de scie (10) comprend une pluralité de segments qui sont montés
sur la tête de la machine de manière à pouvoir être rentrés et sortis de manière télescopique
de préférence autour de l'axe de rotation de la lame de scie (11), et qui, dans la
position supérieure de la lame de scie, sont sortis de manière télescopique en tant
que protection de lame de scie et, dans la position inférieure de la lame de scie,
sont rentrés de manière télescopique pour libérer la lame de scie (11) de manière
à ce qu'elle puisse scier, et dans laquelle
une tringlerie (9) reliant le support et la couverture de lame de scie (10) est prévue
qui fait emboîter les uns dans les autres les segments de la couverture de lame de
scie (10) lorsque la tête de machine (7) est poussée vers le bas, et dans laquelle,
en outre, un nombre de lampes est prévu qui sont connectées par un interrupteur à
une source de tension (13; 14),
caractérisée par le fait que
ledit interrupteur, de préférence interrupteur miniature (12), est monté au-dessus
et/ou au-dessous de la tringlerie (9) sur le support de telle manière qu'il est actionné
par la tringlerie (9) lorsque la tête de machine (7) est poussée vers le bas depuis
la position supérieure de lame de scie, dans laquelle le nombre de lampes est connecté
par ledit interrupteur à la source de tension (13; 14) lorsque la tête de machine
(7) est poussée vers le bas depuis la position supérieure de lame de scie.
2. Scie selon la revendication 1, caractérisée par le fait qu'au moins l'une du nombre de lampes est encastrée dans un évidement dans l'appui de
pièce (8).
3. Scie selon la revendication 1 ou 2, caractérisée par le fait qu'au moins l'une du nombre de lampes est dirigée d'en haut sur ledit appui de pièce
(8) ou bien sur une pièce y placée pour être sciée.
4. Scie selon la revendication 1, 2 ou 3, caractérisée par le fait que le nombre de lampes comprend chacune au moins un moyen lumineux, en particulier un
nombre de DEL (1) ou lasers (101), ainsi qu'une couverture (5, 6; 105, 106) translucide
qui est disposée devant le moyen lumineux et qui est pourvue d'un symbole d'avertissement.
5. Scie selon la revendication 4, caractérisée par le fait que, dans au moins l'une du nombre de lampes, la couverture (5, 6) présente un diffuseur
(5) réalisé à partir de matière plastique transparente, en particulier de résine acrylique
ou époxyde, en particulier à surface matie, dans lequel le symbole d'avertissement
est gravé au laser ou fraisé ou sur lequel un autocollant (6) translucide ayant le
symbole d'avertissement est appliqué.
6. Scie selon la revendication 4 ou 5, caractérisée par le fait que, dans au moins l'une du nombre de lampes dirigées d'en haut sur l'appui de pièce
(8) ou bien sur une pièce y placée pour être sciée, la couverture (105, 106) comprend
une lentille divergente (105) pour projeter la lumière de la lampe de façon agrandie
sur l'appui de pièce (8) ou bien sur une pièce y placée pour être sciée, dans laquelle
le symbole d'avertissement est gravé au laser ou fraisé ou sur laquelle un autocollant
(106) translucide ayant le symbole d'avertissement est appliqué.
7. Scie selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée par le fait qu'au moins l'une du nombre de lampes présente un microcircuit de sorte que le moyen
lumineux clignote lorsque la tension de fonctionnement est appliquée.
8. Scie selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée par le fait qu'au moins l'une du nombre de lampes comprend un réflecteur disposé derrière le moyen
lumineux.
9. Scie selon la revendication 8, caractérisée par le fait que le réflecteur est réalisé en tant que piste conductrice (4) plate étamée, argentée
ou dorée sur une carte de circuits imprimés (2).
10. Scie selon la revendication 9, caractérisée par le fait qu'au moins une, de préférence deux DEL sont prévues en tant que moyen lumineux, la carte
de circuits imprimés (2) portant une résistance série (3) pour chaque DEL.
11. Scie selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée par le fait que, pour alimenter les moyens lumineux, on prévoit une batterie (13) ou un transformateur
avec un redresseur monté en aval qui abaissent par transformation et redressent une
tension de secteur utilisée pour faire fonctionner la scie.
12. Scie selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée par le fait qu'elle comprend une unité laser de guidage de coupe, dans laquelle les moyens lumineux
sont connectés à l'alimentation en tension de l'unité laser de guidage de coupe.
13. Scie selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée par le fait que les moyens lumineux sont câblés de manière à s'éclairer pendant toute une période
pendant laquelle la tête de machine (7) est poussée vers le bas depuis la position
supérieure de lame de scie.
14. Scie selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée par le fait que les moyens lumineux sont câblés de manière à ne s'éclairer que dans une phase d'avertissement,
par exemple de quelques secondes, quelle que soit la durée pendant laquelle la tête
de machine (7) est poussée vers le bas depuis la position supérieure de lame de scie.
15. Scie selon la revendication 14, caractérisée par le fait qu'au moins un condensateur ou supercondensateur (14) est prévu, de préférence respectivement
un condensateur ou supercondensateur (14) par lampe, qui sert de source de tension
à court terme pour les moyens lumineux pendant la phase d'avertissement et qui est
chargé lorsque la tête de la machine (7) est en position supérieure de lame de scie.
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