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EP 3 137 712 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.07.2021 Patentblatt 2021/29 |
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Anmeldetag: 28.04.2015 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/IB2015/000587 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2015/166328 (05.11.2015 Gazette 2015/44) |
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FESTVERGLASUNG
FIXED GLAZING
VITRAGE FIXE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
28.04.2014 DE 102014005989
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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08.03.2017 Patentblatt 2017/10 |
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Patentinhaber: Franck, Jan |
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95466 Weidenberg (DE) |
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Erfinder: |
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- Franck, Jan
95466 Weidenberg (DE)
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| (74) |
Vertreter: Küchler, Stefan |
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Stefan T. Küchler
Patentanwalt
Färberstraße 20 90402 Nürnberg 90402 Nürnberg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A1-102013 000 033 DE-U1- 20 209 867 LU-A1- 69 848
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DE-U1- 9 101 799 LU-A1- 69 024
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung richtet sich auf eine Baukonstruktion mit Festverglasung für ein Gebäude,
mit einer Glasscheibe, bspw. 3-fach-Verglasung.
[0002] Glasscheiben werden üblicherweise in einen Rahmen - beispielsweise aus Kunststoff,
Holz oder Metall - gefasst und zusammen mit jenem in der betreffenden Baukonstruktion
eingesetzt, verankert, abgedichtet und schließlich eingeputzt. Diese Vorgehensweise
ist nicht nur sehr aufwändig; darüber hinaus kann der Rahmen gegenüber einer hochwertigen
Verglasung eine Art Wärmebrücke darstellen.
[0003] Eine Baukonstruktion gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ist aus der
DE 91 01 799 U1 bekannt.
[0004] Aus den beschriebenen Nachteilen des vorbekannten Standes der Technik resultiert
das die Erfindung initiierende Problem, eine gattungsgemäße Festverglasung derart
weiterzubilden, dass Wärmebrücken so weit als möglich vermieden werden, der Einbau
mit möglichst geringem Aufwand zu bewerkstelligen sein soll und die Festverglasung
zuverlässig abgedichtet ist.
[0005] Die Lösung dieses Problems gelingt dadurch, dass die Glasscheibe unmittelbar in die
anschließende Bau-Kostruktion eingesetzt ist, ohne einen dazwischen eingefügten Rahmen
aus einem steifen Material, und/oder sie ist in die seitlich anschließende Isolation
der Bau-Kostruktion eingesetzt.
[0006] Durch Vermeidung eines Rahmens wird die Gefahr der Ausbildung einer Wärmebrücke reduziert.
Eine weitere Reduzierung ist dadurch möglich, dass die Glasscheibe unmittelbar an
die seitliche Isolation anschließt, also nicht von dieser weg in den Rohbau hinein
verlagert ist. Letzteres wird insbesondere dadurch ermöglicht, dass jedenfalls im
Bereich der Umgebung der betreffenden Festverglasung eine tragfähige isolation verwendet
wird, insbesondere extrudiertes Polystyrol (XPS, häufig als sog. Perimeterdämmung
eingesetzt). Diese Isolation wird an dem Rohbau fest verankert, beispielsweise durch
Verkleben. Bevorzugt wird in diese tragfähige Isolation entlang der sichtbaren Innenkante
eine Auskehlung eingearbeitet, deren Tiefe in etwa der Dicke der betreffenden Glasscheibe
entspricht. Nachdem die Glasscheibe in diese Auskehlung eingesetzt ist, wird sie darin
fixiert, beispielsweise durch Ausgießen des verbleibenden Spaltes mittels eines flüssigen,
erhärtenden Kunststoffs, z. B. einem Gießharz, oder einer aushärtenden, mineralischen
Substanz wie z. B. Wasserglas.
[0007] Indem die Glasscheibe in eine rundum laufende Auskehlung der anschließenden Baukonstruktion,
insbesondere Wärmedämmung, eingesetzt ist, kann sie von jener zumindest teilweise
stützend umfasst und geführt wreden.
[0008] Die Glasscheibe der Festverglasung der erfindungsgemäßen Baukonstruktion besteht
aus zwei oder vorzugsweise drei Lagen, wovon die äußerste etwas kleiner ist als die
andere(n), so dass sich die innere(n) Lage(n) in eine Auskehlung der anschließenden
Baukonstruktion, insbesondere Wärmedämmung, hinein erstreckt (-en), die äußerste Lage
dagegen an der inneren Kante des die Auskehlung aufweisenden Teils hindurch gleiten
kann.
[0009] Die Erfindung empfiehlt, dass die Glasscheibe an ihrem Rand mit einem rundum laufenden
Band beklebt ist. Hierbei handelt es sich einerseits um einen Schutz für den besonders
gefährdeten Randbereich einer Scheibe, von welchem sehr häufig Risse ausgehen; andererseits
kann die umgebende Konstruktion an ein Band mit einer vergleichsweise rauen Oberflächenbeschaffenheit
optimal anschließen, so dass die Ausbildung von rissen entlang der Fuge zwischen Glasscheibe
und Baukonstruktion vermindert ist.
[0010] Die Erfindung lässt sich dahingehend weiterbilden, dass die Glasscheibe an der umgebenden
Baukonstruktion abgedichtet oder fixiert ist, beispielsweise durch ein ausgehärtetes
Kunstharz, insbesondere Gießharz, oder durch eine aushärtende, mineralische Substanz,
insbesondere Wasserglas. Dadurch wird der Entstehung von Undichtigkeiten und damit
dem Eindringen von Wasser od. dgl. entgegengewirkt.
[0011] In der erfindungsgemäßen Baukonstruktion ist ein flexibles Folienmaterial, beispielsweise
aus Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk (EPDM), an der Außenseite über die Glasscheibe
gezogen und damit verklebt. Insbesondere im Dachbereich ist ein flexibles Foliendachmaterial,
bspw. Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk (EPDM) über den Rand der Glasscheibe gezogen
und damit verklebt.
[0012] Weitere Merkmale, Einzelheiten, Vorteile und Wirkungen auf der Basis der Erfindung
ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einiger bevorzugter Ausführungsformen
der Erfindung sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigt:
- Fig. 1
- einen Schnitt quer durch eine erfindungsgemäße Festverglasung, welche insbesondere
auch für Vertikalverglasungen an Wänden od. dgl. geeignet ist; sowie
- Fig. 2
- einen Schnitt quer durch eine erfindungsgemäße Festverglasung, welche besonders für
Horizontalverglasungen an Dächern od. dgl. geeignet ist.
[0013] In beiden Figuren wird jeweils eine Glasscheibe 1; 1' mit drei Lagen 2; 2' verwendet.
Davon sind jeweils zwei Lagen 2 gleich groß; die dritte, äußerste ist etwas kleiner,
so dass sich eine rundum laufende Auskehlung 3; 3' ergibt, etwa mit einem Drittel
der Tiefe der gesamten Glasscheibe 1. Die Glasscheibe 1; 1' kann an ihrem Rand mit
einem rundum laufenden Band beklebt sein, welches die Glasscheibe 1; 1' selbst während
des Einbaus schützt und außerdem eine für einen Anschluß an eine umgebende Baukonstruktion
4; 4' optimale Oberflächenbeschaffenheit mitbringt.
[0014] Bei der Einbau-Variante 1 gemäß Fig. 1 wird eine solche Glasscheibe 1 stumpf in eine
entsprechende Ausnehmung eingesetzt, insbesondere im Bereich einer Wärmedämmung 5,
beispielsweise aus XPS-Platten. Dazwischen ist eine Folie 6 eingesetzt, bspw. eine
EPDM-Folie, z. B. mit einer Lasche, die in die Auskehlung der Glasscheibe im Bereich
von deren äußerster Lage eingreift. Dieses flexible Folienmaterial 6, bspw. EPDM-Folie
6, ist mit der Glasscheibe 1 verklebt. Diese Montagemethode eignet sich besonders
für Vertikalverglasungen in Wänden, weil die Glasscheibe 1 dann mit ihrer Unterkante
auf der Laibung der betreffenden Mauer- bzw. Isolationsausnehmung aufsitzt und dadurch
die Gewichtskraft der Glasscheibe 1 vollständig aufgenommen wird.
[0015] Bei der Einbau-Variante 2 gemäß Fig. 2 ist in der Isolation 5', welche bevorzugt
aus XPS oder einem vergleichbar stabilen Material besteht, eine an der der Ausnehmung
7 zugewandten Kante entlang laufende Auskehlung 8 eingearbeitet, welche etwa der Stärke
der Glasscheibe 1' entspricht. Darin wird die Glasscheibe 1' eingesetzt.
[0016] Bevorzugt handelt es sich hierbei um eine Dachverglasung, so dass die Glasscheibe
1' entlang ihres Randes von der ebenen Unterseite 9 der Auskehlung 8 untergriffen
und dadurch das Gewicht der Glasscheibe 1' aufgefangen wird.
[0017] Vorzugsweise wird eine die eigentliche Dachhaut bildende Folie 10, beispielsweise
aus EPDM, zunächst in die Auskehlung 8 hinein gefaltet bzw. gebogen, so dass sie im
Bereich der Auskehlung 8 zwischen der Glasscheibe 1' und der Wärmedämmung 5' liegt
und dort für eine erste Abdichtung sorgt.
[0018] Ein ggf. verbleibender Spalt zwischen dem Umfang der Glasscheibe 1' und der Auskehlung
8 in der Laibung der Ausnehmung 7 im Bereich der Wärmedämmung 5' kann ausgegossen
werden, beispielsweise mit Flüssigkunststoff oder mit einem sonstigen, vorzugsweise
für außen geeigneten Dichtungs- oder Verfugungsmaterial 11. Bevorzugt wird dabei ein
elastisches Material, welches in der Lage ist, bspw. thermisch bedingte Relativ-Ausdehnungen
zwischen Glasscheibe 1' und Laibung bzw. Wärmedämmung 5' auszugleichen.
[0019] Schließlich ist ein flexibles Folienmaterial 6', bspw. eine EPDM-Folie 6', über den
Rand der Glasscheibe 1 gebreitet, und zwar derart, dass sie in die Auskehlung 3' der
Glasscheibe 1' neben deren äußerster Lage 2' eintaucht. Damit wird eine optimale Abdichtung
erzielt, und zwar dadurch, dass das flexible Folienmaterial 6', bspw. die EPDM-Folie
6' mittels Klebstoff entlang des Randes der Glasscheibe 1' fixiert wird.
Bezugszeichenliste
[0020]
- 1
- Glasscheibe
- 2
- Lage
- 3
- Auskehlung
- 4
- Baukonstruktion
- 5
- Wärmedämmung
- 6
- Folie
- 7
- Ausnehmung
- 8
- Auskehlung
- 9
- Unterseite
- 10
- Folie
- 11
- Verfugungsmaterial
- 12
- Kante
1. Baukonstruktion mit Festverglasung für ein Gebäude, mit wenigstens einer Glasscheibe
(1;1'), bspw. 3-fach-Verglasung mit drei unter einander verbundenen Glaslagen (2;2'),
wobei die Glasscheibe (1;1') unmittelbar in die anschließende Baukonstruktion (4;4')
eingesetzt ist, ohne einen dazwischen eingefügten Rahmen aus einem steifen Material,
dadurch gekennzeichnet, dass die Glasscheibe (1;1') aus zwei oder vorzugsweise drei Lagen (2;2') besteht, wovon
die äußerste etwas kleiner ist als die andere(n), so dass sich an der Außenseite der
Glasscheibe (1;1') eine rundum laufende Auskehlung (3;3') ergibt, in welche ein über
den Rand der Glasscheibe (1;1') gezogenes, flexibles Folienmaterial (6;6') eintaucht,
das mittels Klebstoff entlang des Randes der Glasscheibe (1;1') fixiert ist.
2. Baukonstruktion mit Festverglasung für ein Gebäude, mit einer Glasscheibe (1;1'),
bspw. 3-fach-Verglasung mit drei unter einander verbundenen Glaslagen (2;2'), nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Glasscheibe (1;1') in einer Flucht bzw. in einer gemeinsamen Ebene mit der
seitlich anschließenden Wärmedämmung (5;5') der Baukonstruktion (4;4') befindet.
3. Baukonstruktion mit Festverglasung für ein Gebäude nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Glasscheibe (1;1') in die seitlich anschließende Wärmedämmung (5;5') der Baukonstruktion
(4;4') eingesetzt ist.
4. Baukonstruktion mit Festverglasung für ein Gebäude nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, dass die Glasscheibe (1;1') in eine rundum laufende Auskehlung (8) der anschließenden
Baukonstruktion (4;4'), insbesondere Wärmedämmung (5;5'), eingesetzt ist.
5. Baukonstruktion mit Festverglasung für ein Gebäude nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass sich die innere(n) Lage(n) (2) in eine Auskehlung (8) der anschließenden Baukonstruktion
(4;4'), insbesondere Wärmedämmung (5;5'), hinein erstreckt (-en), die äußerste Lage
(2) dagegen an der inneren Kante (12) des die Auskehlung, (8) aufweisenden Teils (5;5')
hindurch gleiten kann.
6. Baukonstruktion mit Festverglasung für ein Gebäude nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Glasscheibe (1;1') an ihrem Rand mit einem rundum laufenden Band beklebt ist.
7. Baukonstruktion mit Festverglasung für ein Gebäude nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Glasplatte (1;1') an der umgebenden Baukonstruktion (4,5;4',5') abgedichtet oder
fixiert ist, beispielsweise durch ein ausgehärtetes Kunstharz (11), insbesondere Gießharz,
oder durch eine aushärtende, mineralische Substanz, insbesondere Wasserglas.
8. Baukonstruktion mit Festverglasung für ein Gebäude nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass ein flexibles Folienmaterial (6;6') aus Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk (EPDM) an
der Außenseite über die Glasscheibe (1;1') gezogen und damit verklebt ist.
1. Construction with a fixed glazing for a building, comprising at least one glass pane
(1;1'), for example, a triple glazing having three glass layers (2;2') connected to
one another, wherein the glass pane (1;1') is directly inserted into the adjacent
building construction (4;4'), without interposing a frame that consists of a rigid
material, characterized in that the glass pane (1;1') consists of two or preferably three layers (2;2'), of which
the outermost one is somewhat smaller than the other(s), so that a circumferential
channel (3;3') appears, into which a flexible film material (6;6') extends, which
is drawn over the edge of the glass pane (1;1') and is fixed via adhesive along the
edge of the glass pane (1;1').
2. Construction with a fixed glazing for a building according to claim 1, comprising
a glass pane (1;1'), for example, a triple glazing having three glass layers (2;2')
connected to one another, characterized in that the glass pane (1;1') is located flush and/or in a shared plane with the laterally
adjacent thermal insulation (5;5') of the building construction (4;4').
3. Construction with a fixed glazing for a building as in claim 1 or 2, characterized in that the glass pane (1;1') is inserted into the laterally adjacent thermal insulation
(5;5') of the building construction (4;4').
4. Construction with a fixed glazing for a building as in one of claims 1 to 3, characterized in that the glass pane (1;1') is inserted into a circumferential channel (8) of the adjacent
building construction (4;4'), in particular thermal insulation (5;5').
5. Construction with a fixed glazing for a building as in one of the preceding claims,
characterized in that the inner layer(s) (2) extend(s) into a channel (8) of the adjacent building construction
(4;4'), in particular thermal insulation (5;5'), but in contrast the outermost layer
(2) can slide through on the inner edge (12) of the part (5;5') having the channel
(8).
6. Construction with a fixed glazing for a building as in one of the preceding claims,
characterized in that the glass pane (1;1') has a circumferential tape stuck onto its edge.
7. Construction with a fixed glazing for a building as in one of the preceding claims,
characterized in that the glass plate (1;1') is sealed or fixed on the surrounding building construction
(4,5;4',5'), for example, by a curing artificial resin (11), in particular a casting
resin, or by a curing mineral substance, in particular soluble glass.
8. Construction with a fixed glazing for a building as in one of the preceding claims,
characterized in that a flexible film material (6;6') made of ethylene-propylene-diene rubber (EPDM), is
drawn on the exterior over the glass pane (1;1') and glued thereon.
1. Construction avec vitrage fixe pour un bâtiment, comprenant au moins une plaque de
verre (1 ; 1'), par exemple un triple vitrage composé de trois couches de verre reliées
entre elles (2 ; 2'), en ce que la plaque de verre (1 ; 1') est installée directement
dans la construction adjacente (4 ; 4'), sans mise en place d'un cadre intermédiaire
de matériau rigide, caractérisée en ce que la plaque de verre (1 ; 1') se compose de deux ou de préférence de trois couches
(2 ; 2'), dont la couche la plus extérieure est légèrement plus petite que l'autre/les
autres, de sorte que la face extérieure de la plaque de verre (1 ; 1') présente une
gorge (3 ; 3') périphérique dans laquelle pénètre un matériau en feuille souple (6
; 6'), étiré sur le bord de la plaque de verre (1 ; 1'), qui est fixé à l'aide d'un
adhésif le long du bord de la plaque de verre (1 ; 1').
2. Construction avec vitrage fixe pour un bâtiment, comprenant une plaque de verre (1
; 1'), par exemple un triple vitrage composé de trois couches de verre reliées entre
elles (2 ; 2') selon la revendication 1, caractérisée en ce que la plaque de verre (1 ; 1') se trouve dans un alignement et/ou dans un plan commun
avec l'isolation thermique latéralement adjacente (5 ; 5') de la construction (4 ;
4').
3. Construction avec vitrage fixe pour un bâtiment selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que la plaque de verre (1 ; 1') est insérée dans l'isolation thermique latéralement adjacente
(5 ; 5') de la construction (4 ; 4').
4. Construction avec vitrage fixe pour un bâtiment selon l'une des revendications 1 à
3, caractérisée en ce que la plaque de verre (1 ; 1') est insérée dans une gorge périphérique (8) de la construction
adjacente (4 ; 4'), en particulier de l'isolation thermique (5 ; 5').
5. Construction avec vitrage fixe pour un bâtiment selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée en ce que la/les couche(s) (2) intérieure(s) s'étend(ent) dans une gorge (8) de la construction
adjacente (4 ; 4'), en particulier de l'isolation thermique (5 ; 5'), la couche (2)
la plus extérieure pouvant en revanche glisser à travers au niveau du bord intérieur
(12) de la partie (5 ; 5') comportant la gorge (8).
6. Construction avec vitrage fixe pour un bâtiment selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée en ce que la plaque de verre (1 ; 1') est collée au niveau de son bord avec une bande sur tout
le pourtour.
7. Construction avec vitrage fixe pour un bâtiment selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée en ce que la plaque de verre (1 ; 1') est étanchéifiée ou fixée au niveau de la construction
environnante (4, 5 ; 4', 5'), par exemple par l'intermédiaire d'une résine synthétique
durcie (11), en particulier une résine de coulée, ou par une substance minérale durcis-sante,
en particulier un verre soluble.
8. Construction avec vitrage fixe pour un bâtiment selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée en ce qu'un matériau en feuille souple (6 ; 6') en caoutchouc éthylène-propylène-diène (EPDM)
est étiré au niveau de la face extérieure sur la plaque de verre (1 ; 1') et y est
collé.

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