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EP 3 523 209 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.07.2021 Patentblatt 2021/29 |
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Anmeldetag: 13.09.2017 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/AT2017/050024 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2018/064691 (12.04.2018 Gazette 2018/15) |
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STEIGE IN FORM EINER LASCHENVERKLEBTEN SCHACHTEL AUS KARTON
CRATE IN THE FORM OF A FLAP-ADHERED BOX MADE OF CARDBOARD
CAGEOT SOUS LA FORME D'UNE BOÎTE EN CARTON À RABATS COLLÉS
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
07.10.2016 AT 509052016
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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14.08.2019 Patentblatt 2019/33 |
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Patentinhaber: Maier, Gottfried |
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4540 Bad Hall (AT) |
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Erfinder: |
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- Maier, Gottfried
4540 Bad Hall (AT)
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Vertreter: Hübscher & Partner Patentanwälte GmbH |
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Spittelwiese 4 4020 Linz 4020 Linz (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A1-2016/040977 GB-A- 191 509 467
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WO-A1-2016/065385
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Steige nach Anspruch 1.
[0002] Um für stapelbare Steigen aus Karton eine gute Eigenstabilität sicherstellen zu können,
wurde bereits vorgeschlagen (
WO 2016/065385 A1,
WO 2016/040977 A1), die durch einwärts gefalzte Randlaschen verstärkten Längsrandabschnitte des Mantels
mit nach oben vorstehenden Eckabschnitten zu versehen, zwischen denen die Randlaschen
um zwei gegenüber den Falzlinien der Eckabschnitte zurückversetzte Rilllinien gegen
den Mantel zurückgebogen sind, sodass die zurückgebogenen Randlaschen zwischen den
Rilllinien einen bodenparallelen Auflagesteg bilden, der durch einen gegen den Mantel
abfallenden Stützsteg abgestützt wird. Da an diesen Stützsteg ein mit dem Mantel verklebter
Verbindungssteg anschließt, ergibt sich im Bereich des Längsrandes zumindest zweier
einander gegenüberliegender Mantelwände für die zu stapelnden Steigen ein verstärkter
Auflagerand, der im Querschnitt ein dreieckförmiges Stützprofil bildet. Damit eine
formschlüssige Verbindung zwischen den gestapelten Steigen gewährleistet werden kann,
weist der Boden im Bereich der Mantelecken an die Querschnittsform der vorstehenden
Eckabschnitte angepasste Aussparungen auf, die in Mantelaussparungen mit einer dem
Überstand der Eckabschnitte der verstärkten Längsrandabschnitte entsprechenden Tiefe
übergehen. Die überstehenden, durch die einwärts gefalzten Randlaschen verstärkten
Eckabschnitte des Mantels formen somit Rastansätze, die beim Stapeln baugleicher Steigen
in die an diese Eckabschnitte angepassten Bodenaussparungen einer aufgesetzten Steige
formschlüssig eingreifen. Wegen der dem Überstand der Eckabschnitte der verstärkten
Längsrandabschnitte entsprechenden Tiefe der Mantelausnehmungen bleiben die Eckabschnitte
von Auflasten frei und erfüllen daher lediglich die Aufgabe der Verrastung der Steigen
innerhalb eines Steigenstapels. Die Lastabtragung auf die jeweils untere Steige erfolgt
ausschließlich über die bodenparallelen Auflagestege der verstärkten Längsrandabschnitte
des Mantels. Trotz des sich im Auflagebereich ergebenden, im Querschnitt dreieckförmigen
Stützprofils des verstärkten Auflagerandes besteht insbesondere bei Steigen mit längeren
Mantelwänden die Gefahr eines Ausbauchens dieser Mantelwände, wenn zur Auflast durch
den Stapel noch eine Querkraft durch das von den Steigen aufgenommene Gut kommt.
[0003] Eine Verstärkung der Längsrandabschnitte von Schachteln mit einem Deckel ist auch
aus der GB 9467 A.D. 1915 bekannt, wobei diese Randverstärkungen im Querschnitt entweder
dreieckige oder viereckige Form aufweisen.
[0004] Werden bei stapelbaren Steigen in Form von Faltschachteln (
DE 81 25 568 U1,
FR 2 044 362 A5,
FR 1 404 426 A) Seitenwände mit Randlaschen im oberen Längsrandbereich vorgesehen, die unter Ausbildung
eines bodenparallelen Auflagestegs um zwei Rilllinien gegen den Mantel zurückgebogen
sind, so ergibt sich im Bereich dieser zurückgebogenen Randlaschen eine zusätzliche
Verstärkung durch die von den zurückgebogenen Randlaschen übergriffenen Einschlaglaschen
der angrenzenden Mantelwände. Abgesehen davon, dass durch Faltschachteln im Vergleich
zu laschenverklebten Steigen wegen der fehelenden schubfesten Verbindung zwischen
aneinanderliegenden Wandteilen und damit wegen der fehlenden Verbundwirkung trotz
eines erhöhten Materialeinsatzes mit einer geringeren Festigkeit gerechnet werden
muss, bleibt der Gewinn an einem erhöhten Widerstand gegenüber einem Ausbauchen der
Mantelwände beschränkt, weil die von den Randlaschen für die Auflagestege übergriffenen,
beidseitigen Einschlaglaschen zwischen sich eine den Ausbauchwiderstand herabsetzende
Stoßfuge bilden.
Darstellung der Erfindung
[0005] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Steige in Form einer laschenverklebten
Schachtel aus Karton so auszugestalten, dass ein seitliches Ausbauchen der Mantelwände
mit einem vergleichsweise geringen Materialeinsatz weitgehend verhindert werden kann.
[0006] Ausgehend von einer Steige der eingangs geschilderten Art löst die Erfindung die
gestellte Aufgabe dadurch, dass die gegen den Mantel zurückgebogenen Randlaschen auf
einer dem Mantel zugekehrten Seite mit einem um eine Falzlinie gegen den Auflagesteg
zurückgebogenen, mit dem Mantel verklebten Falzlappen versehen sind.
[0007] Der gegen den Auflagesteg zurückgebogene und mit dem Mantel verklebte Falzlappen
verstärkt die hinsichtlich eines Ausbauchens gefährdete Mantelwand nicht nur durch
die sich durch den Falzlappen ergebende zusätzliche Kartonlage, sondern auch durch
ihre Anbindung an das Stützdreieck, sodass der Widerstand des Mantels gegenüber einer
Ausbauchung der betroffenen Mantelwände deutlich gesteigert wird. Dies gilt sowohl
für den Fall, dass der Falzlappen unmittelbar an einen vom Auflagesteg zum Mantel
abfallenden Stützsteg des gegen den Mantel zurückgebogenen Auflageabschnitts der Randlaschen
anschließt, als auch für den Fall, dass der Falzlappen nicht unmittelbar an den Stützsteg,
sondern an einen diesen abfallenden Stützsteg fortsetzenden, mantelparallelen Verbindungssteg
anschließt. Bei einem unmittelbar an den geneigten Stützsteg angesetzten Falzlappen
erhöht insbesondere der spitze Winkel zwischen Stützsteg und Stützlappen die Biegesteifigkeit
der betroffenen Mantelwand, während beim Ansatz des Falzlappens an einem mantelparallelen
Verbindungssteg dieser Verbindungssteg gemeinsam mit dem sowohl mit dem Verbindungssteg
als auch mit der Mantelwand verklebten Falzlappen den Ausbauchwiderstand der Mantelwand
durch eine dritte Kartonlage vergrößert.
[0008] Erstreckt sich der Falzlappen bis zum Auflagesteg, so bildet der Falzlappen eine
zusätzliche wandseitige Unterstützung des Auflagestegs, womit sich eine Erhöhung der
zulässige Auflast für die einzelnen Steigen ergibt.
Kurze Beschreibung der Zeichnung
[0009] In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Steige,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1 in einem größeren Maßstab und
Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung einer abgewandelten Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Steige.
Weg zur Ausführung der Erfindung
[0010] Die aus Karton zu einer Steige gefaltete und laschenverklebte Schachtel weist gemäß
den Fig. 1 und 2 einen von einem gefalteten Boden 1 aufragenden Mantel 2 aus einander
paarweise gegenüberliegenden Mantelwänden 3 und 4 auf. Während die Mantelwände 4 auf
der Breitseite der Steige mit einer einfachen Längsrandversteifung durch einwärts
gefalzte Randlaschen 5 versehen ist, sind die Randlaschen 6 der einander auf der Längsseite
gegenüberliegenden Mantelwände 3 durch Trennschnitte 7 in Eckabschnitte 8 und in einen
Auflageabschnitt 9 zwischen den Eckabschnitten 8 unterteilt, sodass die Eckabschnitte
8 um eine Falzlinie 10 und der Auflageabschnitt 9 um gegenüber der Falzlinie 10 versetzte
Rilllinien 11 gegen die Mantelwand 3 gebogen und mit der Mantelwand 3 verklebt werden
können. Aufgrund der Rückversetzung der Rilllinien 11 gegenüber der Falzlinie 10 stehen
die gefalzten Eckabschnitte 8 der Randlaschen 6 gegenüber dem umgebogenen Auflageabschnitt
9 vor. Die beiden Rilllinien 11 des Auflageabschnitts 6 bedingen beim Zurückbiegen
der Randlasche 6 gegen die Mantelwand 3 einen bodenparallelen Auflagesteg 12 mit einem
gegen die Mantelwand 3 abfallenden Stützsteg 13, der sich in einem durch eine Rilllinie
14 von ihm getrennten, mantelparallelen Verbindungssteg 15 fortsetzt, an den sich
über eine Falzlinie 16 ein Falzlappen 17 anschließt, der gegen die Mantelwand 3 zurückgebogen
und sowohl mit der Mantelwand 3 als auch mit dem Verbindungssteg 15 verklebt ist.
[0011] Der Auflagesteg 12 wird daher durch den gegen die Mantelwand 3 abfallenden Stützsteg
13 und die Mantelwand 3 abgestützt, wodurch sich im Querschnitt gemäß Fig. 2 ein Stützdreieck
bildet. Durch den gegen die Mantelwand 3 um die Falzlinie 16 einwärts gefalzten und
sowohl mit dem Verbindungssteg 15 als auch mit der Mantelwand 3 verklebten Falzlappen
17 wird eine zusätzliche Versteifung der Mantelwand 3 gegenüber einem Ausbauchen zufolge
einer Auflast auf den Auflagesteg 12 und einer Innenbelastung der Mantelwand 3 erhalten,
was sich nicht nur auf die Belastbarkeit einer einzelnen Steige, sondern auch auf
die Stapelfähigkeit dieser Steigen vorteilhaft auswirkt. Um die Stapellage der Steigen
zu sichern, sind im Boden 1 den vorstehenden Eckabschnitten 8 entsprechende Bodenausnehmungen
18 vorgesehen, die in Wandaussparungen 19 übergehen, deren Tiefe zumindest dem Überstand
der Eckabschnitte 8 entspricht, sodass trotz eines formschlüssigen Eingreifens der
überstehenden Eckabschnitte 8 in die Bodenausnehmungen 18 und die Wandaussparungen
19 der übereinander gestapelten Steigen die Lastabtragung auf die jeweils untere Steige
ausschließlich über die Auflagestege 12 erfolgt.
[0012] Die Steige gemäß der Fig. 3 unterscheidet sich von der nach den Fig. 1 und 2 lediglich
dadurch, dass der Falzlappen 17 nicht an einem an den Stützsteg 13 angesetzten Verbindungssteg
15, sondern über eine Falzlinie 16 unmittelbar an den Stützsteg 13 angeschlossen ist.
Durch diese Maßnahme kann der Falzlappen 17 vorteilhaft zur Verstärkung des sich im
Querschnitt zwischen dem Auflagesteg 12, dem Stützsteg 13 und der Mantelwand 3 ergebenden
Dreiecksverband genützt werden, wobei insbesondere der spitze Winkel zwischen dem
Stützsteg 13 und dem mit der Mantelwand 3 verklebten Falzlappen 17 die Biegesteifigkeit
der durch den angeklebten Falzlappen 17 ohnehin versteiften Mantelwand 3 gegenüber
einem Ausbauchen der Mantelwand 3 erhöht.
1. Steige in Form einer laschenverklebten Schachtel aus Karton mit einem Boden (1) und
einem vom Boden (1) aufragenden Mantel (2), der durch zwischen Mantelecken einwärts
gefalzte Randlaschen (6) verstärkte, obere Längsrandabschnitte bildet, die nach oben
vorstehende, mit Bodenaussparungen (19) korrespondierende Eckabschnitte (8) aufweisen,
zwischen denen ein Auflageabschnitt (9) der Randlaschen (6) unter Ausbildung eines
bodenparallelen Auflagestegs (12) um zwei gegenüber Falzlinien (10) der Eckabschnitte
(8) zurückversetzte Rilllinien (11) gegen den Mantel (2) zurückgebogen ist und durch
einen vom Auflagesteg (12) gegen eine Mantelwand (3) abfallenden Stützsteg (13) im
Querschnitt ein Stützdreieck bildet, dadurch gekennzeichnet, dass die gegen den Mantel (2) zurückgebogenen Randlaschen (6) auf einer dem Mantel (2)
zugekehrten Seite mit einem um eine Falzlinie (16) gegen den Auflagesteg (12) zurückgebogenen,
mit dem Mantel (2) verklebten Falzlappen (17) versehen sind.
2. Steige nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Falzlappen (17) an den vom Auflagesteg (12) zum Mantel (2) abfallenden Stützsteg
(13) des gegen den Mantel zurückgebogenen Auflageabschnitts (9) der Randlaschen (6)
anschließt.
3. Steige nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Falzlappen (17) an einen mantelparallelen Verbindungssteg (15) anschließt, der
den vom Auflagesteg (12) zum Mantel (2) abfallenden Stützsteg (13) des gegen den Mantel
(2) zurückgebogenen Auflageabschnitts (9) der Randlaschen (6) fortsetzt.
4. Steige nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Falzlappen (17) bis zum Auflagesteg (12) erstreckt.
1. Crate in the form of a flap-adhered box consisting of cardboard, comprising a base
(1) and a casing (2) which projects from the base (1) and forms upper longitudinal
edge portions which are reinforced by means of edge flaps (6) folded inwards between
casing corners and have corner portions (8) which protrude upwards, correspond to
base recesses (19) and between which a bearing portion (9) of the edge flaps (6) is
bent back towards the casing (2) about two crease lines (11) set back with respect
to folding lines (10) of the corner portions (8), thus forming a bearing web (12)
parallel to the base, and forms in cross-section a support triangle by means of a
supporting web (13) which descends from the bearing web (12) towards a casing wall
(3), characterised in that the edge flaps (6) bent back towards the casing (2) are provided, on a side facing
the casing (2), with a folding tab (17) which is bent back about a folding line (16)
towards the bearing web (12) and is adhered to the casing (2).
2. Crate as claimed in claim 1, characterised in that the folding tab (17) adjoins the supporting web (13), which descends from the bearing
web (12) to the casing (2), of the bearing portion (9) of the edge flaps (6) which
is bent back towards the casing.
3. Crate as claimed in claim 1, characterised in that the folding tab (17) adjoins a connecting web (15) which is in parallel with the
casing and extends the supporting web (13), which descends from the bearing web (12)
to the casing (2), of the bearing portion (9) of the edge flaps (6) which are bent
back towards the casing (2).
4. Crate as claimed in claim 2 or 3, characterised in that the folding tab (17) extends to the bearing web (12).
1. Plateau en forme de boîte en carton à rabats collés avec un fond (1) et une enveloppe
(2) s'élevant à partir du fond (1) qui présente des segments latéraux longitudinaux
supérieurs renforcés par des rabats latéraux (6) pliés vers l'intérieur entre des
coins de l'enveloppe, qui possèdent des segments de coin (8) saillant vers le haut
et correspondant à des évidements du fond (19), entre lesquels un segment de support
(9) des rabats latéraux (6) est replié en formant une bande de support (12) parallèle
au fond autour de deux lignes de rainurages (11) inversées par rapport à des lignes
de pliage (10) des segments de coin (8) contre l'enveloppe (2) et forme, par le biais
d'une bande d'appui (13) descendant de la bande de support (12) contre une paroi d'enveloppe
(3), un élément d'appui de section triangulaire, caractérisé en ce que les rabats latéraux (6) repliés contre l'enveloppe (2) sont dotés, sur une face tournée
vers l'enveloppe (2), d'une patte de pliage (17) repliée autour d'une ligne de pliage
(16) contre la bande de support (12) et collée avec l'enveloppe (2).
2. Plateau selon la revendication 1, caractérisé en ce que la patte de pliage (17) est raccordée à la bande d'appui (13) descendant de la bande
de support (12) vers l'enveloppe (2) du segment de support (9) des rabats latéraux
(6) replié contre l'enveloppe.
3. Plateau selon la revendication 1, caractérisé en ce que la patte de pliage (17) est raccordée à une bande de liaison (15) parallèle à l'enveloppe
qui fait suite à la bande d'appui (13) descendant de la bande de support (12) vers
l'enveloppe (2) du segment de support (9) des rabats latéraux (6) replié contre l'enveloppe.
4. Plateau selon la revendication 2 ou 3, caractérisé en ce que la patte de pliage (17) s'étend jusqu'à la bande de support (12).
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