[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Abgasbehandlungsbaugruppe für eine Abgasanlage
einer Brennkraftmaschine, umfassend ein in Richtung einer Außengehäuse-Längsachse
langgestrecktes, rohrartiges Außengehäuse und ein in Richtung einer Innengehäuse-Längsachse
langgestrecktes, rohrartiges Innengehäuse, wobei in dem Innengehäuse eine Abgasbehandlungseinheit
getragen ist. Eine derartige Abgasbehandlungseinheit kann beispielsweise ein Katalysator
oder ein Partikelfilter sein.
[0002] Eine Abgasbehandlungsbaugruppe gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ist aus der
DE 103 57 953 A1 bekannt. Bei dieser bekannten Abgasbehandlungsbaugruppe ist an einer konisch geformten
Außenumfangsfläche eines Innengehäuses ein um eine Innengehäuse-Längsachse umlaufender,
wulstartiger Vorsprung vorgesehen. An einer komplementär konisch geformten Innenumfangsfläche
eines Außengehäuses ist eine nach radial innen offene, um eine Außengehäuse-Längsachse
umlaufende Einsenkung ausgebildet, in welche der wulstartige Vorsprung im Zusammenbauzustand
eingreift.
[0003] Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine derartige Abgasbehandlungsbaugruppe
so auszugestalten, dass ein Austausch der Abgasbehandlungseinheit einfach durchzuführen
ist.
[0004] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch eine Abgasbehandlungsbaugruppe für
eine Abgasanlage einer Brennkraftmaschine gemäß Anspruch 1. Diese umfasst:
- ein in Richtung einer Außengehäuse-Längsachse langgestrecktes, rohrartiges Außengehäuse,
- ein in Richtung einer Innengehäuse-Längsachse langgestrecktes, rohrartiges Innengehäuse,
wobei in dem Innengehäuse eine Abgasbehandlungseinheit getragen ist,
- eine Rast-Fixieranordnung zum lösbaren Fixieren des Innengehäuses in dem Außengehäuse,
wobei die Rast-Fixieranordnung umfasst:
- wenigstens ein an dem Innengehäuse in beiden axialen Richtungen gehaltenes Rast-Fixierelement
mit wenigstens einem nach radial außen vorgespannten Rast-Eingriffsbereich,
- in Zuordnung zu dem wenigstens einen Rast-Eingriffsbereich des wenigstens einen Rast-Fixierelements,
einen mit dem Rast-Eingriffsbereich zum Halten des Innengehäuses in dem Außengehäuse
in wenigstens einer axialen Richtung zusammenwirkenden Rast-Aufnahmebereich an dem
Außengehäuse.
[0005] Bei dem erfindungsgemäßen Aufbau einer Abgasbehandlungseinheit besteht zwischen dem
Außengehäuse und dem Innengehäuse eine durch die Rast-Fixieranordnung realisierte
Rastverbindung. Diese ist leicht und im Allgemeinen ohne den Einsatz von Werkzeugen
und ohne der Notwendigkeit, hohe Kräfte aufbringen zu müssen, lösbar.
[0006] Bei einer einfach zu realisierenden Ausgestaltung kann der Rast-Aufnahmebereich eine
nach radial innen offene, sich wenigstens bereichsweise in Umfangsrichtung um die
Außengehäuse-Längsachse erstreckende Rast-Einsenkung umfassen. Insbesondere kann dabei
vorgesehen sein, dass der Rast-Aufnahmebereich eine in Umfangsrichtung um die Außengehäuse-Längsachse
sich unterbrechungsfrei erstreckende, nutartige Rast-Einsenkung umfasst.
[0007] Bei einer alternativen, auch die Vorgabe einer definierten Drehpositionierung des
Innengehäuses bezüglich des Außengehäuses unterstützenden Ausgestaltung kann der Rast-Aufnahmebereich
eine Mehrzahl von in Umfangsrichtung um die Außengehäuse-Längsachse aufeinander folgenden
und mit Umfangsabstand zueinander angeordneten Rast-Einsenkungen umfassen.
[0008] Für einen mit wenig Bauteilen zu realisierenden Aufbau ist an einem Rast-Fixierelement
eine Mehrzahl von in Umfangsrichtung um die Innengehäuse-Längsachse mit Abstand zueinander
angeordneten Rast-Eingriffsbereichen vorgesehen. Dabei ist in Anpassung an das Außengehäuse
und das Innengehäuse das Rast-Fixierelement vorzugsweise ringartig ausgebildet.
[0009] Da das Außengehäuse und das Innengehäuse im allgemeinen rohrartig ausgebildet sind,
kann das Rast-Fixierelement einen in Umfangsrichtung um die Innengehäuse-Längsachse
entlang einer Innenseite des Innengehäuses sich erstreckenden Ringkörper und eine
Mehrzahl von mit Umfangsabstand zueinander angeordneten und bezüglich des Ringkörpers
nach radial außen hervorstehenden Rast-Eingriffsbereichen umfassen, wobei in Zuordnung
zu jedem von dem Ringkörper nach radial außen hervorstehenden Rast-Eingriffsbereich
in dem Innengehäuse eine von dem Rast-Eingriffsbereich derart durchgriffene Durchgriffsöffnung
vorgesehen ist, dass der Rast-Eingriffsbereich über eine Außenseite des Innengehäuses
zum Eingriff in einen zugeordneten Rast-Aufnahmebereich hervorsteht. Eine derartige
Ausgestaltung ist beispielsweise in den Fig. 1-4 dargestellt.
[0010] Zum Erhalt einer leicht realisierbaren ringartigen Ausgestaltung kann das Rast-Fixierelement
als Drahtring ausgebildet sein. Weiter kann für einen einfach zu realisierenden Zusammenbau
das Rast-Fixierelement in Umfangsrichtung unterbrochen sein und mit Umfangsabstand
zueinander angeordnete Umfangsenden aufweisen.
[0011] Bei einer alternativen Ausgestaltung ist eine Mehrzahl von in Umfangsrichtung um
die Innengehäuse-Längsachse aufeinander folgenden Rast-Fixierelementen vorgesehen.
Derartige Ausgestaltungsformen mit mehreren als separate Bauteile aufgebauten Rast-Fixierelementen
sind beispielsweise in den Fig. 6-35 dargestellt.
[0012] Um einerseits eine stabile Halterung am Innengehäuse zu gewährleisten, andererseits
den Rasteingriff mit dem Außengehäuse realisieren zu können, wird vorgeschlagen, dass
an jedem Rast-Fixierelement ein das Rast-Fixierelement in beiden axialen Richtungen
am Innengehäuse haltender Haltebereich vorgesehen ist, und dass das Rast-Fixierelement
wenigstens einen bezüglich des Haltebereichs nach radial außen hervorstehenden Rast-Eingriffsbereich
umfasst. Derartige Ausgestaltungsformen sind beispielsweise in den Fig. 6-35 dargestellt.
[0013] Für eine einfach zu realisierende Haltewechselwirkung zwischen dem Haltebereich und
dem Innengehäuse kann der Haltebereich wenigstens einen Halteabschnitt, vorzugsweise
zwei in Umfangsrichtung um die Innengehäuse-Längsachse mit Abstand zueinander angeordnete
Halteabschnitte umfassen. Ausgestaltungsformen hierzu sind beispielsweise in den Fig.
6-35 dargestellt.
[0014] Auch bei Ausgestaltung mit einer Mehrzahl von Rast-Fixierelementen kann die Anzahl
der einzusetzenden Bauteile gering gehalten werden, wenn wenigstens ein, vorzugsweise
jeder Halteabschnitt ein an dem Rast-Fixierelement integral vorgesehenes Halteelement
umfasst. Die Fig. 6-13 und 20-35 zeigen beispielsweise derartige Ausgestaltungsformen
[0015] Um für verschiedene Anwendungszwecke eine Adaptierung der erfindungsgemäßen Abgasbehandlungsbaugruppe
einfach realisieren zu können, wird vorgeschlagen, dass wenigstens ein, vorzugsweise
jeder Halteabschnitt ein von dem Rast-Fixierelement separat ausgebildetes Halteelement
umfasst. Derartige Ausgestaltungsformen sind beispielsweise in den Fig. 14-19 dargestellt.
[0016] Eine stabile Haltewirkung kann in einfacher Weise dadurch realisiert werden, dass
ein, vorzugsweise jeder Halteabschnitt ein das Innengehäuse umgreifendes oder/und
durchgreifendes Halteelement umfasst. Ausgestaltungsformen hierzu sind beispielsweise
in den Fig. 6-10 sowie 15-19 gezeigt.
[0017] Bei einem besonders einfach und kostengünstig zu realisierenden Aufbau kann das Rast-Fixierelement
als Draht-Umformteil ausgebildet sein. Ausgestaltungsformen hierzu sind beispielsweise
in den Fig. 10-28 dargestellt.
[0018] Wenn wenigstens ein, vorzugsweise jedes Halteelement durch einen das Innengehäuse
umgreifenden, U-förmigen Endabschnitt des Rast-Fixierelements bereitgestellt ist,
wird eine stabile Haltewirkung bei einfach zu realisierender Ausgestaltung erreicht.
Die Fig. 10 zeigt beispielsweise eine derartige Ausgestaltung.
[0019] Bei einer alternativen, für eine stabile Rastwirkung besonders vorteilhaften Ausgestaltung
kann das Rast-Fixierelement als Blech-Umformteil ausgebildet sein. Ausgestaltungen
hierzu sind beispielsweise in den Fig. 6-9 und 29-36 dargestellt.
[0020] Dabei kann eine geringe Anzahl an Bauteilen dadurch realisiert werden, dass wenigstens
ein, vorzugsweise jedes Haltelement durch einen eine Öffnung in dem Innengehäuse durchgreifenden
Endabschnitt des Rast-Fixierelements bereitgestellt ist. Die Figuren 6-9 zeigen beispielsweise
eine derartige Ausgestaltung.
[0021] Für eine stabile, grundsätzlich nicht lösbare Anbindung an das Innengehäuse kann
dadurch gesorgt werden, dass wenigstens ein, vorzugsweise jedes Halteelement durch
Materialschluss an dem Innengehäuse festgelegt ist. Eine derartige Ausgestaltung ist
beispielsweise in Fig. 14 dargestellt.
[0022] Die Anzahl an Bauteilen kann weiter dadurch gemindert werden, dass in wenigstens
einem, vorzugsweise jedem Halteabschnitt das Rast-Fixierelement durch Materialschluss
an dem Innengehäuse festgelegt ist. Die Fig. 11-13 zeigen beispielsweise eine derartige
Ausgestaltung.
[0023] Bei einer weiteren alternativen Ausgestaltung, welche eine sehr stabile Anbindung
eines Rast-Fixierelements an das Innengehäuse gewährleistet, kann wenigstens ein,
vorzugsweise jedes Halteelement als Blechumformteil ausgebildet sein. Die Fig. 17-19
zeigen beispielsweise derartige Ausgestaltungen.
[0024] Bei einer hinsichtlich des Aufbaus der Rast-Fixierelemente einfach zu realisierenden
Ausgestaltung kann der Haltebereich einen zu dem Rast-Eingriffsbereich in Umfangsabstand
oder/und in Axialabstand angeordneten Halteabschnitt umfassen. Derartige Ausgestaltungen
sind beispielsweise in den Fig. 20-28 gezeigt.
[0025] Auch dabei kann eine sehr stabile Anbindung an das Innengehäuse dadurch erreicht
werden, dass der Halteabschnitt durch Materialschluss am Innengehäuse festgelegt ist,
oder/und dass der Halteabschnitt das Innengehäuse durchgreift. Dabei kann ein einfach
zu realisierender Aufbau vorsehen, dass das Rast-Fixierelement als Draht-Umformteil
ausgebildet ist, und dass der Halteabschnitt mit dem Rast-Fixierelement integral ausgebildet
ist. Auch dies ist beispielsweise in den Fig. 20-28 dargestellt.
[0026] Bei einer weiteren alternativen Ausgestaltung, bei welcher mehrere in Umfangsabstand
zueinander angeordnete Rast-Fixierelemente zum Einsatz kommen, kann bei jedem der
Rast-Fixierelemente der Haltebereich zwei in Richtung der Innengehäuse-Längsachse
mit Abstand zueinander angeordnete und das Innengehäuse von einer Außenseite her nach
radial innen übergreifende und an einer Innenseite hintergreifende Halteabschnitte
und zwischen den Halteabschnitten einen an der Außenseite des Innengehäuses sich abstützenden
Abstützabschnitt umfassen, wobei zwischen dem Abstützabschnitt und einem der Halteabschnitte
wenigstens ein zum Eingriff in einen zugeordneten Rast-Aufnahmebereich nach radial
außen hervorstehender Rast-Eingriffsbereich vorgesehen ist. Die Fig. 29-36 zeigen
beispielsweise eine derartige Relativlage der beiden Halteabschnitte.
[0027] Um dabei eine stabile Anbindung an das Innengehäuse zu gewährleisten, kann jeder
Halteabschnitt wenigstens einen das Innengehäuse im Bereich einer Durchgriffsöffnung
oder im Bereich eines axialen Endes des Innengehäuses von radial außen nach radial
innen übergreifenden Halteschenkel und einen bezüglich des Halteschenkels axial hervorstehenden
und das Innengehäuse an seiner Innenseite hintergreifenden Haltevorsprung umfassen.
[0028] Um bei derartiger im Wesentlichen axial orientierter Positionierung eines bzw. mehrerer
Rast-Fixierelemente ein seitliches Wegkippen derselben zu vermeiden, wird vorgeschlagen,
dass das bzw. jedes dieser Rast-Fixierelemente als Blech-Umformteil ausgebildet ist.
Auch dies zeigen beispielsweise die Fig. 29-36.
[0029] Um die stabile Halterung des Innengehäuses am Außengehäuse zu unterstützen, kann
zwischen dem Innengehäuse und dem Außengehäuse angeordnetes Lagermaterial vorgesehen
sein.
[0030] Dabei kann über die gesamte axiale Länge des Innengehäuses eine definierte Positionierung
beispielsweise dadurch erreicht werden, dass die Rast-Fixieranordnung in einem axialen
Endbereich des Innengehäuses zwischen dem Innengehäuse und dem Außengehäuse wirkt,
und dass das Lagermaterial wenigstens in einem anderen axialen Endbereich des Innengehäuses
zwischen dem Innengehäuse und dem Außengehäuse vorgesehen ist.
[0031] Für eine stabile Haltewirkung kann das Lagermaterial zwischen dem Innengehäuse und
dem Außengehäuse unter Kompression gehalten sein. Ferner kann eine stabile und insbesondere
temperaturresistente Haltewirkung gewährleistet werden, wenn das Lagermaterial Drahtmaterial
umfasst.
[0032] Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend mit Bezug auf die beiliegenden Figuren
detailliert beschrieben. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Schnittansicht einer Abgasbehandlungsanordnung;
- Fig. 1a-1d
- alternative Ausgestaltungsarten eines Außengehäuses einer Abgasbehandlungsbaugruppe;
- Fig. 2
- eine Detailansicht des Bereichs II in Fig. 1;
- Fig. 3
- eine perspektivische Ansicht eines Innengehäuses mit einem ringartigen Rast-Fixierelement;
- Fig. 4
- vergrößert das Detail IV in Fig. 3;
- Fig. 5
- ein Werkzeug zur Herstellung eines ringartigen Rast-Fixierelements;
- Fig. 6
- eine perspektivische Darstellung eines an einem Innengehäuse vorgesehenen, als Blech-Umformteil
ausgebildeten Rast-Fixierelements;
- Fig. 7
- das Rast-Fixierelement der Fig. 6 in perspektivischer Ansicht;
- Fig. 8
- eine Längsschnittdarstellung eines Innengehäuses mit dem daran getragenen Rast-Fixierelement
der Fig. 6 und 7;
- Fig. 9
- eine perspektivische Ansicht eines Innengehäuses mit daran vorgesehenen Rast-Fixierelementen
der Fig. 6 bis 8;
- Fig. 10
- ein als Draht-Umformteil bereitgestelltes Rast-Fixierelement an einem Innengehäuse
einer Abgasbehandlungsbaugruppe;
- Fig. 11
- eine perspektivische Ansicht eines Innengehäuses einer Abgasbehandlungsbaugruppe mit
einer Mehrzahl von als Draht-Umformteil bereitgestellten Rast-Fixierelementen;
- Fig. 12
- eines der Rast-Fixierelemente der Fig. 11 an dem Innengehäuse;
- Fig. 13
- eine Betrachtung des Innengehäuses von einer Außenseite her mit einem Rast-Fixierelement
gemäß den Fig. 11 und 12;
- Fig. 14
- eine der Fig. 12 entsprechende Darstellung einer alternativen Art der Anbindung eines
Rast-Fixierelements an das Innengehäuse;
- Fig. 15
- eine der Fig. 14 entsprechende Darstellung mit einer weiteren alternativen Art der
Anbindung eines Rast-Fixierelements an das Innengehäuse;
- Fig. 16
- ein bei der Ausgestaltungsform gemäß Fig. 15 eingesetztes Halteelement zur Anbindung
eines Rast-Fixierelements an das Innengehäuse;
- Fig. 17
- eine Teil-Längsschnittansicht des Innengehäuses mit einem durch ein Halteelement der
Fig. 16 an dem Innengehäuse gehaltenen Rast-Fixierelement;
- Fig. 18
- eine alternative Ausgestaltungsart eines Halteelements;
- Fig. 19
- eine Teil-Längsschnittansicht des Innengehäuses mit einem durch ein Halteelement der
Fig. 18 an dem Innengehäuse gehaltenen Rast-Fixierelement;
- Fig. 20
- eine alternative Ausgestaltungsart eines als Draht-Umformteil ausgebildeten Rast-Fixierelements;
- Fig. 21
- das an dem Innengehäuse angebrachte Rast-Fixierelement der Fig. 20 in Axialansicht;
- Fig. 22
- ein an einem Außengehäuse einer Abgasbehandlungsbaugruppe durch eine alternative Ausgestaltungsart
von als Draht-Umformteil bereitgestellten Rast-Fixierelementen gehaltenes Innengehäuse;
- Fig. 23
- ein bei dem Aufbau der Fig. 22 einsetzbares Rast-Fixierelement;
- Fig. 24
- ein weiteres bei dem Aufbau der Fig. 22 einsetzbares Rast-Fixierelement;
- Fig. 25
- ein weiteres bei dem Aufbau der Fig. 22 einsetzbares Rast-Fixierelement;
- Fig. 26
- ein weiteres bei dem Aufbau der Fig. 22 einsetzbares Rast-Fixierelement;
- Fig. 27
- ein weiteres bei dem Aufbau der Fig. 22 einsetzbares Rast-Fixierelement;
- Fig. 28
- ein weiteres bei dem Aufbau der Fig. 22 einsetzbares Rast-Fixierelement;
- Fig. 29
- eine alternative Ausgestaltungsart eines an einem Innengehäuse festgelegten, als Blech-Umformteil
bereitgestellten Rast-Fixierelements;
- Fig. 30
- ein durch ein Rast-Fixierelement gemäß Fig. 29 an einem Außengehäuse einer Abgasbehandlungsbaugruppe
gehaltenes Innengehäuse;
- Fig. 31
- eine alternative Ausgestaltungsart eines an einem Innengehäuse gehaltenen Rast-Fixierelements;
- Fig. 32
- eine Teil-Längsschnittansicht des an dem Innengehäuse gehaltenen Rast-Fixierelements
der Fig. 31;
- Fig. 33
- das Innengehäuse mit einer Mehrzahl von als Blech-Umformteile bereitgestellten Rast-Fixierelementen;
- Fig. 34
- eine weitere Ausgestaltungsform eines als Blech-Umformteil ausgebildeten Rast-Fixierelements;
- Fig. 35
- das an einem Innengehäuse einer Abgasbehandlungsbaugruppe gehaltene Rast-Fixierelement
der Fig. 34.
[0033] Die Fig. 1 zeigt im Längsschnitt eine allgemein mit 10 bezeichnete Abgasbehandlungsbaugruppe
für eine Abgasanlage einer Brennkraftmaschine in einem Fahrzeug. Die Abgasbehandlungsbaugruppe
10 umfasst ein rohrartiges, beispielsweise aus Blechmaterial aufgebautes und in Richtung
einer Außengehäuse-Längsachse L
A langgestrecktes Außengehäuse 12. Die Abgasbehandlungsbaugruppe 10 umfasst ferner
ein beispielsweise ebenfalls als Blechumformteil bereitgestelltes, rohrartiges Innengehäuse
14, das in Richtung einer Innengehäuse-Längsachse L
I langgestreckt ist.
[0034] In dem Innengehäuse 14 ist eine Abgasbehandlungseinheit 16 angeordnet bzw. gehalten.
Die beispielsweise als Katalysator ausgebildete Abgasbehandlungseinheit 16 kann einen
mit katalytisch wirksamem Material beschichteten Monolithen umfassen und kann durch
eine diese umgebende Lagermatte 18 im Innengehäuse 14 gehalten sein. In einem das
Innengehäuse 14 aufnehmenden axialen Endbereich 20 kann das Außengehäuse 12 durch
eine Umlenkgehäuse abgeschlossen sein.
[0035] Die Fig. 2 zeigt deutlicher, wie das Innengehäuse 14 vermittels einer allgemein mit
24 bezeichneten Rast-Fixieranordnung am Außengehäuse 12 getragen ist. Die Rast-Fixieranordnung
24 umfasst ein in diesem Ausgestaltungsbeispiel ringartig ausgebildetes Rast-Fixierelement
26. Das Rast-Fixierelement 26 ist als Draht-Umformteil bereitgestellt und weist eine
Mehrzahl von in Umfangsrichtung um die Innengehäuse-Längsachse L
I aufeinander folgenden Rast-Eingriffsbereichen 28 auf. Diese durch Biegen eines Drahtrohlings
mit im Wesentlichen U-förmiger Gestalt bereitgestellten Rast-Eingriffsbereiche 28
stehen nach radial außen bezüglich eines Ringkörpers 32 des Rast-Fixierelements 28
hervor. Der Ringkörper 32 liegt an einer Innenseite 30 des Innengehäuses 14 an bzw.
erstreckt sich um die Innengehäuse-Längsachse L
I entlang der Innenseite 30 und ist beispielsweise durch eine durch die Formgebung
des Rast-Fixierelements 26 vorgegebene Vorspannung gegen die Innenseite 30 gepresst.
Wie die Fig. 3 und 4 dies zeigen, ist der Ringkörper 32 offen, bildet also keinen
geschlossenen Ring, so dass dieser zwei beispielsweise nach radial innen umgebogene
Umfangsenden 34, 36 aufweist, die mit geringem Umfangsabstand zwischen zwei Rast-Eingriffsbereichen
28 einander gegenüberliegen. Es ist darauf hinzuweisen, dass die beiden Umfangsenden
34, 36 auch beispielsweise durch Verschweißung miteinander verbunden sein könnten,
so dass der Ringkörper 32 grundsätzlich eine geschlossene Ringstruktur aufweisen kann.
[0036] In Zuordnung zu jedem der Rast-Eingriffsbereiche 28 ist an einem axialen Endbereich
38 des Innengehäuses 14 eine in Umfangsrichtung langgestreckte und von einem jeweiligen
Rast-Eingriffsbereich 28 durchgriffene Durchgriffsöffnung 40 vorgesehen. Die Umfangslänge
der Durchgriffsöffnungen 40 entspricht näherungsweise der Umfangslänge der Rast-Eingriffsbereiche
28, und eine axiale Breite der Durchgriffsöffnungen 40 entspricht näherungsweise der
Dicke des Drahtmaterials des Rast-Fixierelements 26, so dass dieses in beiden axialen
Richtungen und auch in Umfangsrichtung definiert am Innengehäuse 14 gehalten ist.
[0037] Am Außengehäuse 12 ist in Zuordnung zu dem Rast-Fixierelement 26 bzw. dessen Rast-Eingriffsbereichen
28 ein allgemein mit 42 bezeichneter Rast-Aufnahmebereich vorgesehen. Der Rast-Aufnahmebereich
42 kann durch eine sickenartige Ausformung des Außengehäuses 12 nach radial außen
bereitgestellt sein und bildet somit eine in Umfangsrichtung vorzugsweise unterbrechungsfrei
durchlaufende, nutartige Rast-Einsenkung 44.
[0038] Beim Einschieben des die Abgasbehandlungseinheit 16 bereits enthaltenden Innengehäuses
14 in das Außengehäuse 12, beispielsweise von der in Fig. 1 links erkennbaren, offenen
Seite des Außengehäuses 12 her, werden die grundsätzlich nach radial außen vorgespannten
und somit über eine Außenseite 46 des Innengehäuses 14 radial hervorstehenden Rast-Eingriffsbereiche
28 beispielsweise beim Bewegen über eine den Durchmesser des Außengehäuses 12 reduzierende
Schräge 48 hinweg nach radial innen verschoben. Wird das Innengehäuse 14 weiter in
Richtung zum Endbereich 20 des Außengehäuses 12 verschoben, gelangen die Rast-Eingriffsbereiche
28 in axiale Ausrichtung mit der Rast-Einsenkung 44 und rasten aufgrund der inhärenten
Vorspannung des Rast-Fixierelements 26 in diese ein. Dadurch ist das Innengehäuse
14 und somit auch die an diesem getragene Abgasbehandlungseinheit 16 durch Rastwirkung
stabil und sicher am Außengehäuse 12 gehalten. Durch axiale Beaufschlagung in entgegengesetzter
Richtung werden die Rast-Eingriffsbereiche 28 an den Randbereichen der Rast-Einsenkung
44 nach radial innen verschoben, so dass die Rastwirkung gelöst werden und das Innengehäuse
14 zusammen mit der Abgasbehandlungseinheit 16 wieder aus dem Außengehäuse 12 herausgeschoben
werden kann.
[0039] Es ist darauf hinzuweisen, dass, wenn beispielsweise der axiale Endbereich 20 des
Außengehäuses 12 nicht durch ein Umlenkgehäuse abgeschlossen ist, das Innengehäuse
16 selbstverständlich auch von dieser axialen Seite her in das Außengehäuse 12 eingeschoben
werden kann.
[0040] Die stabile Halterung des Innengehäuses 14 im Außengehäuse 12 kann weiter dadurch
unterstützt werden, dass wenigstens im anderen axialen Endbereich 39 des Innengehäuses
14 zwischen dem Innengehäuse 14 und dem Außengehäuse 12 Lagermaterial 41, beispielsweise
Drahtmaterial, wie zum Beispiel Drahtgestrick oder Drahtgeflecht oder dergleichen,
angeordnet ist. Dieses Lagermaterial 41 kann zwischen dem Innengehäuse 14 und dem
Außengehäuse 12 unter Kompression gehalten sein, so dass es insbesondere im axialen
Endbereich 39 des Innengehäuses 14 dieses radial bezüglich des Außengehäuses 12 abstützt
und darüber hinaus auch eine in Achsrichtung wirkende Haltekraft zwischen dem Innengehäuse
14 und im Außengehäuse 12 überträgt. Somit ist das Innengehäuse 14 in seinen beiden
axialen Endbereichen 38, 39 stabil sowohl in radialer Richtung, als auch in axialer
Richtung bezüglich des Außengehäuses 12 gehalten. Dabei kann die wesentliche Haltewirkung
in axialer Richtung oder/und in radialer Richtung durch das Lagermaterial 41 bereitgestellt
werden, während der Rast-Fixieranordnung 24 im Wesentlichen die Funktion des Fixierens
und somit Vorgegebenes einer definierten axialen Positionierung des Innengehäuses
14 bezüglich des Außengehäuses 12 zukommen kann.
[0041] Die Fig. 1a-1d zeigen verschiedene Ausgestaltungsformen des Außengehäuses 12. Die
Fig. 1a zeigt die vorangehend bereits mit Bezug auf die Fig. 1 und 2 beschriebene
Ausgestaltung, bei welcher der Rast-Aufnahmebereich 42 eine in Umfangsrichtung unterbrechungsfrei
durchlaufende Rast-Einsenkung 44 aufweist.
[0042] Bei dem in Figur 1b dargestellten Außengehäuse 12 umfasst der Rast-Aufnahmebereich
42 nicht eine in Umfangsrichtung durchgehende, nutartige Rast-Einsenkung 44, sondern
eine in zumindest einem Umfangsbereich unterbrochene, nach radial innen offene und
durch eine Ausformung des Außengehäuses 12 nach außen gebildete Rast-Einsenkung 44.
Es ist darauf hinzuweisen, dass auch mehrere, beispielsweise zwei Umfangsunterbrechungen
vorgesehen sein können, so dass dementsprechend zwei längere, in Umfangsrichtung sich
erstreckende Bereiche der Rast-Einsenkung 44 bzw. mehrere längere, in Umfangsrichtung
aufeinanderfolgende Rast-Einsenkungen 44 vorhanden sein können.
[0043] Bei der in Fig. 1c dargestellten Ausgestaltungsform des Außengehäuses ist eine Mehrzahl
von in Umfangsrichtung aufeinanderfolgenden und nach radial innen offenen Rast-Einsenkungen
44 vorgesehen. Beispielsweise kann in Zuordnung zu jedem Rast-Fixierelement am Innengehäuse
14 eine derartige in Umfangsrichtung begrenzte und beispielsweise in ihrer Umfangsausdehnung
der Umfangsbreite eines jeweiligen Rast-Eingriffsbereichs 28 entsprechende Rast-Einsenkung
44 vorgesehen sein. Auf diese Art und Weise kann durch die Rastwirkung der Rast-Fixieranordnung
24 auch eine definierte Drehpositionierung des Innengehäuses 14 bezüglich des Außengehäuses
12 vorgegeben werden. Jede der in Fig. 1c dargestellten Rast-Einsenkungen 44 weist
im Wesentlichen die gleiche Umfangserstreckung auf. Ferner können alle in Umfangsrichtung
einander unmittelbar benachbarten Rast-Einsenkungen 44 den gleichen Umfangsabstand
zueinander aufweisen.
[0044] Die Fig. 1d zeigt eine Ausgestaltungsform, bei welcher Rast-Einsenkungen 44' mit
größerer Umfangserstreckung und Rast-Einsenkungen 44" mit geringerer Umfangserstreckung
einander alternierend abwechselnd angeordnet sind. In Entsprechung zu diesen Rast-Einsenkungen
44', 44"mit unterschiedlicher Umfangserstreckung können die Rast-Eingriffsbereiche
28 der am Innengehäuse 14 vorgesehenen Rast-Fixierelemente 26 unterschiedliche Umfangserstreckungen
aufweisen, so dass eine definierte Positionierung des Innengehäuses 14 im Außengehäuse
12 weiter unterstützt wird.
[0045] Die Fig. 5 zeigt ein Werkzeug 48, welches dazu genutzt werden kann, einen Drahtrohling
in die für die Einfügung in das Innengehäuse 14 geeignete Form zu bringen. Man erkennt,
dass in Zuordnung zu den am Rast-Fixierelement 26 vorzusehenden Rast-Eingriffsbereichen
28 das Werkzeug 48 nach radial außen vorstehende und die Form der Rast-Eingriffsbereiche
28 vorgebende Vorsprünge 50 aufweist. In dem in Fig. 5 dargestellten Ausgestaltungsbeispiel
des Werkzeugs 48 sind die zwischen zwei Vorsprüngen 50 verlaufenden Kantenbereiche
52 im Wesentlichen geradlinig sich erstreckend ausgebildet, so dass auch der um den
Außenumfang des Werkzeugs 50 zu wickelnde und an dessen Form anzupassende Drahtrohling
zwischen zwei daran zu bildenden Rast-Eingriffsbereichen 28 eine im Wesentlichen geradlinige
und somit von der Innenseite 30 des Innengehäuses 14 mit Abstand verlaufende Erstreckung
aufweisen wird. Hier sind selbstverständlich verschiedene Formvorgaben für das Werkzeug
50 und somit auch den damit herzustellenden Ringkörper 32 des Rast-Fixierelements
26 realisierbar. In Zuordnung zu den nach radial innen umzuformenden Umfangsenden
34, 36 ist am Werkzeug 50 eine diese Enden aufnehmende Einsenkung 54 vorgesehen.
[0046] Nachfolgend werden mit Bezug auf die Fig. 6 bis 19 verschiedene alternative Ausgestaltungsformen
einer Abgasbehandlungsbaugruppe bzw. der das Innengehäuse am Außengehäuse festlegenden
Rast-Fixieranordnung beschrieben. Komponenten, welche vorangehend beschriebenen Komponenten
hinsichtlich Aufbau bzw. Funktion entsprechen, sind mit den gleichen Bezugszeichen
unter Hinzufügung eines Anhangs "a" beschrieben. Es ist darauf hinzuweisen, dass der
grundsätzliche Aufbau des Außengehäuses bzw. des die Abgasbehandlungseinheit enthaltenden
Innengehäuses so sein kann, wie vorangehend mit Bezug auf die Fig. 1 bis 4 beschrieben.
[0047] Bei den nachfolgend beschriebenen Ausgestaltungsformen einer Rast-Fixieranordnung
24a umfasst diese eine Mehrzahl von in Umfangsrichtung um die Innengehäuse-Längsachse
L
I mit Abstand zueinander angeordneten, am Innengehäuse 14a gehaltenen bzw. festgelegten
Rast-Fixierelementen 26a. Bei jeder der nachfolgend beschriebenen Ausgestaltungsformen
sind vorzugsweise, jedoch nicht zwingend jeweils alle am Innengehäuse 14a vorzusehenden
Rast-Fixierelemente 26 zueinander baugleich.
[0048] Eine erste Ausgestaltungsform derartiger Rast-Fixierelemente 26a ist in den Fig.
6 bis 9 dargestellt. Bei dieser Ausgestaltungsform ist jedes Rast-Fixierelement 26a
als Blech-Umformteil ausgebildet. Das Rast-Fixierelement 26a weist einen allgemein
mit 56a bezeichneten Haltebereich auf, mit welchem dieses in nachfolgend beschriebener
Art und Weise am Innengehäuse 14a gehalten ist. Ferner weist das Rast-Fixierelement
26a einen beispielsweise durch entsprechendes Biegen einer Blechlasche bereitgestellten,
bezüglich des Haltebereichs 56a nach radial außen hervorstehenden Rast-Eingriffsbereich
28a auf, welcher bei am Innengehäuse 14a gehaltenem Rast-Fixierelement 26a in die
vorangehend mit Bezug auf die Fig. 1 beschriebene Rast-Einsenkung am Außengehäuse
eingreifen kann.
[0049] Der Haltebereich 56a weist zwei den Rast-Eingriffsbereich 28a zwischen sich aufnehmende
und in Haltewechselwirkung mit dem Innengehäuse 14a tretende Halteabschnitte 58a,
60a auf. Jeder dieser Halteabschnitte 58a, 60a ist durch einen von einem auch den
Rast-Eingriffsbereich 28a tragenden zentralen Bereich 62a nach radial innen gebogenen
Halteschenkel 64a, 66a bereitgestellt. An jedem der Halteschenkel 64a, 66a ist ein
in Richtung vom Rast-Eingriffsbereich 28a weg gebogener Haltevorsprung 68a, 70a vorgesehen.
[0050] In Zuordnung zu den beiden Halteabschnitten 58a, 60a sind am Innengehäuse 14a an
dessen axialem Endbereich 38a zwei im Wesentlichen in Richtung der Innengehäuse-Längsachse
L
I langgestreckte Durchgriffsöffnungen 72a, 74a vorgesehen. Jede dieser mit Umfangsabstand
zueinander angeordneten Durchgriffsöffnungen 72a, 74a ist von einem der Halteschenkel
64a, 66a durchgriffen, so dass der zentrale Bereich 62a an der Außenseite 46a des
Innengehäuses 14a anliegt und die Haltevorsprünge 68a, 70a das Innengehäuse 14a an
seiner Innenseite 30a hintergreifen.
[0051] Somit ist durch die beiden in Umfangsabstand zueinander angeordneten und den Rast-Eingriffsbereich
28a zwischen sich aufnehmenden Halteabschnitten 58a, 60a jedes der in Fig. 9 erkennbaren
und mit Umfangsabstand zueinander am axialen Endbereich 38a des Innengehäuses 14a
angeordneten Rast-Fixierelemente 26a stabil derart am Innengehäuse 14a gehalten, dass
aufgrund der Formgebung des jeweiligen Rast-Eingriffsbereichs 28a dieser radial einfedern
kann, wenn das die Rast-Fixierelemente 26a tragende Innengehäuse 14a in das Außengehäuse
eingeschoben wird. Aufgrund ihrer inhärenten Vorspannung federn die Rast-Eingriffsbereiche
28a in die nach radial innen offene Rast-Einsenkung am Außengehäuse ein und halten
somit das Innengehäuse 14a durch Rastwirkung fest. Um diese Radialbewegung der Rast-Eingriffsbereiche
28a zu ermöglichen, kann am axialen Endbereich 38a des Innengehäuses 14a in Zuordnung
zu jedem der Rast-Fixierelemente 26a eine axial offene Aussparung 76a vorgesehen sein,
in welche der mit U-förmiger Gestalt bereitgestellte Rast-Eingriffsbereich 28a mit
seinem freien U-Schenkel einfedern kann.
[0052] Zum Lösen des Rasteingriffs des Rast-Eingriffsbereichs 28a des bzw. jedes Rast-Fixierelements
26a kann mit einem Werkzeug, beispielsweise einem Schraubenzieher oder dergleichen,
in eine an dem freien U-Schenkel des mit U-Form ausgebildeten Rast-Eingriffsbereichs
28a vorgesehene Werkzeugeingriffsöffnung 71a eingegriffen werden. Obgleich diese Werkzeugeingriffsöffnung
71a radial im Bereich der Wandung des Innengehäuses 14a positioniert ist, ist dieser
Zugriff über die axial offene Aussparung 76a möglich. Durch Ziehen nach radial innen
kann der bzw. jeder Rast-Eingriffsbereich 28a aus dem diesen zuvor aufnehmenden Rast-Aufnahmebereich
herausgezogen werden.
[0053] Die Fig. 10 zeigt ein als Draht-Umformteil bereitgestelltes Rast-Fixierelement 26a.
Dieses weist einen U-förmigen und eine zugehörige Durchgriffsöffnung 40a im axialen
Endbereich 38a des Innengehäuses 14a durchgreifenden Rast-Eingriffsbereich 28a auf.
In Umfangsrichtung beidseits des Rast-Eingriffsbereichs 28a schließen an diesen die
Halteabschnitte 58a, 60a des Haltebereichs 56a an. Jeder der Halteabschnitte 58a,
60a umfasst einen U-förmig gebogenen Endabschnitt 78a, 80a des Rast-Fixierelements
26a, mit welchem das Innengehäuse 14a an seinem axialen Endbereich 38a von radial
innen nach radial außen umgriffen wird.
[0054] Es ist darauf hinzuweisen, dass selbstverständlich auch bei derartiger Ausgestaltung
des Rast-Fixierelements 26a eine Mehrzahl von in Umfangsrichtung aufeinander folgend
angeordneten Rast-Fixierelementen 26a am Innengehäuse 14a vorgesehen ist. Insbesondere
ist zu erkennen, dass dabei die am Innengehäuse 14a vorgesehenen Durchgriffsöffnungen
40a genutzt werden können, die beispielsweise auch für die Aufnahme des in Fig. 3
erkennbaren ringartigen Rast-Fixierelements 26 benutzt werden können. Somit kann beispielsweise
abhängig vom Einsatzzweck das mit derartigen in Umfangsrichtung langgestreckten Durchgriffsöffnungen
40 bzw. 40a ausgebildete Innengehäuse 14 bzw. 14a entweder mit dem in Fig. 3 bzw.
Fig. 4 erkennbaren, ringartigen Rast-Fixierelement 26 oder einer Mehrzahl der in Fig.
10 dargestellten Rast-Fixierelemente 26a bestückt werden.
[0055] Eine weitere Ausgestaltungsart einer Rast-Fixieranordnung 24a, welche derartige in
Umfangsrichtung langgestreckte Durchgriffsöffnungen 40a am axialen Endbereich 38a
des Innengehäuses 14a nutzen kann, ist in den Fig. 11 bis 13 dargestellt. Bei dieser
Ausgestaltungsform ist jedes der mehreren in Umfangsrichtung aufeinander folgend angeordneten
Rast-Fixierelemente 26a wieder als Draht-Umformteil bereitgestellt. In einem in Umfangsrichtung
zentralen Bereich ist der mit U-förmiger Gestalt ausgebildete Rast-Eingriffsbereich
28a vorgesehen, mit welchem jedes Rast-Fixierelement 26a die zugeordnete Durchgriffsöffnung
40a von radial innen nach radial außen durchgreift, so dass der Rast-Eingriffsbereich
28a an der Außenseite 46a des Innengehäuses 14a radial hervorsteht.
[0056] Beidseits des Rast-Eingriffsbereichs 28a sind die beiden Halteabschnitte 58a, 60a
des Haltebereichs 56a durch jeweilige Umfangsenden 82a, 84a des Rast-Fixierelements
26a bereitgestellt. In jedem dieser Umfangsenden 82a, 84a ist das Rast-Fixierelement
26a durch Materialschluss, beispielsweise durch Verschweißung, an der Innenseite 30a
des Innengehäuses 14a festgelegt.
[0057] Die Fig. 11 zeigt, dass mit der Mehrzahl von in Umfangsrichtung aufeinander folgenden
Rast-Fixierelementen 26a grundsätzlich eine ringartige Struktur erhalten wird, bei
welcher zwischen zwei in Umfangsrichtung aufeinander folgenden Rast-Eingriffsbereichen
28a bzw. diese aufnehmenden Durchgriffsöffnungen 40a jeweils die Umfangsenden 82a,
84a benachbarter Rast-Fixierelemente 26a einander in Umfangsrichtung gegenüberliegen.
Eine derartige Struktur könnte beispielsweise auch mit einem einzigen Rast-Fixierelement
bereitgestellt werden, wie dies vorangehend mit Bezug auf die Fig. 1 bis 4 beschrieben
wurde.
[0058] Bei den vorangehend mit Bezug auf die Figuren 6-13 beschriebenen Ausgestaltungsformen
weisen die Rast-Fixierelemente 26a in den jeweiligen Halteabschnitten 58a, 60a an
den Rast-Fixierelementen 26a integral ausgebildete Halteelemente 86a bzw. 88a auf.
Bei dem Ausgestaltungsbeispiel der Fig. 6-9 sind diese im Wesentlichen bereitgestellt
durch die Halteschenkel 64a, 66a. Bei dem Ausgestaltungsbeispiel der Figur 10 stellen
die in den Halteabschnitten 58a, 60a vorgesehenen U-förmigen Endabschnitte 78a, 80a
die integral mit dem Rast-Fixierelement 26a ausgebildeten Halteelemente 86a, 88a bereit.
Bei dem Ausgestaltungsbeispiel der Figur 11-13 stellen die Umfangsenden 82a, 84a diese
integral mit dem Rast-Fixierelement 26a ausgebildeten Halteelemente 86a, 88a bereit.
[0059] Nachfolgend werden Ausgestaltungsformen beschrieben, bei welchen die Halteelemente
86a, 88a als an einem jeweiligen Rast-Fixierelement 26a als separat ausgebildete Bauteile
vorgesehen sind
[0060] Eine Abwandlung der vorangehend mit Bezug auf die Fig. 11 bis 13 beschriebenen Ausgestaltungsart
ist in Fig. 14 dargestellt. Bei dieser Ausgestaltungsart ist das bzw. jedes Rast-Fixierelement
26a mit seinen Umfangsenden 82a, 84a nicht direkt am Innengehäuse 14a festgelegt.
Vielmehr sind in Zuordnung zu jedem der Umfangsenden 82a, 84a bzw. jedem Halteabschnitt
58a, 60a beispielsweise hülsenartige Halteelemente 86a, 88a vorgesehen, in welche
ein jeweiliges Umfangsende 82a, 84a eingefügt ist. Die Halteelemente 86a, 88a können
durch Materialschluss, beispielsweise durch Verschweißung, an der Innenseite 30a des
Innengehäuses 14a festgelegt werden. Dabei kann beispielsweise so vorgegangen werden,
dass zunächst in Umfangsrichtung beidseits einer jeweiligen Durchgriffsöffnung 40a
die hülsenartigen Halteelemente 86a, 88a am Innengehäuse 14a festgelegt werden und
nachfolgend das aufgrund seines Aufbaus mit Drahtmaterial grundsätzlich elastisch
verformbare Rast-Eingriffselement 26a mit seinem Rast-Eingriffsbereich 28a durch die
zugeordnete Durchgriffsöffnung 40a hindurchgeführt wird und die beiden Umfangsenden
82a, 84a in Umfangsrichtung in in den Halteelementen 86a, 88a ausgebildete Öffnungen
eingesetzt und darin durch Umfangsvorspannung gehalten werden. Alternativ können zunächst
die Umfangsenden 82a, 84a beispielsweise unter Presspassung in den Halteelementen
86a, 88a aufgenommen werden. Das mit den Halteelementen 86a, 88a bestückte Rast-Fixierelement
26a kann dann von radial innen an das Innengehäuse 14a herangeführt werden, und, nachdem
der Rast-Eingriffsbereich 28a durch die zugeordnete Durchgriffsöffnung 40a hindurchgeführt
wurde, können die beiden Halteelemente 86a, 88a an der Innenseite 30a des Innengehäuses
14a festgelegt werden.
[0061] Die Fig. 15 bis 17 zeigen eine weitere Ausgestaltungsform, bei welcher ein als Drahtumformteil
bereitgestelltes Rast-Fixierelement 26a in den beiden Halteabschnitten 58a, 60a des
Haltebereichs 56a durch den Einsatz zweier Halteelemente 86a, 88a am Innengehäuse
14a festgelegt wird. Jedes dieser Halteelemente 86a, 88a ist, wie insbesondere in
Fig. 16 anhand des Halteelements 86a dargestellt, als Blech-Umformteil bereitgestellt.
Das Halteelement 86a weist einen das Innengehäuse 14a in seinem axialen Endbereich
38a übergreifenden bzw. umgreifenden, näherungsweise U-förmigen Fixierbereich 90a
auf, mit welchem das Halteelement 86a axial auf das Innengehäuse 14a aufgeschoben
wird. In Zuordnung zu dem U-förmigen Fixierbereich 90a ist ein in diesen hinein vorstehender
Fixiervorsprung 92a vorgesehen, welcher beim axialen Aufschieben des Halteelements
86a in eine zugeordnete im Innengehäuse 14a gebildete Fixieraussparung 94a eintritt
und somit für eine stabile Festlegung des Halteelements 86a am axialen Endbereich
38a des Innengehäuses 14a sorgt.
[0062] Ausgehend von dem näherungsweise U-förmigen oder Ω-förmigen Fixierbereich 90a weist
das Halteelement 86a einen bogenförmigen Aufnahmebereich 98a auf. Wie die Fig. 7 dies
veranschaulicht, bildet der bogenförmige Aufnahmebereich 98a zusammen mit dem Innengehäuse
14a eine Aufnahmeöffnung 96a, in welche das Umfangsende 82a des Rast-Fixierelements
26a in Umfangsrichtung eingeschoben werden kann. Dabei veranschaulicht die Fig. 17
durch die sich überschneidenden Konturen des Aufnahmebereichs 98a und des Umfangsendes
82a, dass grundsätzlich der Aufnahmebereich 98a so geformt ist, dass die radiale Breite
der Aufnahmeöffnung 96a kleiner ist, als die Dicke des Drahtmaterials des Rast-Fixierelements
26a, so dass durch den bogenförmigen Aufnahmebereich 98a das Rast-Fixierelement 26a
mit seinem Umfangsende 82a gegen die Innenseite 30a des Innengehäuses 14a gepresst
wird.
[0063] Eine alternative Ausgestaltung eines derartigen als Blech-Umformteil bereitgestellten
Halteelements 86a ist in den Fig. 18 und 19 dargestellt. Das Halteelement 86a weist
wiederum einen U-förmigen bzw. Ω-förmigen Fixierbereich 90a auf, der bei dieser Ausgestaltungsform
nicht über ein axiales Ende des Innengehäuses 14a geschoben wird, sondern in eine
in Abstand zum axialen Ende des Innengehäuses 14a vorgesehene Fixieraussparung 94a
eingreifend positioniert wird, so dass grundsätzlich das Halteelement 86a das Innengehäuse
14a im Bereich der Fixieraussparung 94a von radial innen her durchgreift bzw. an seiner
Außenseite 46a übergreift bzw. hintergreift. An den Fixierbereich 90a schließt sich
wieder der bogenförmige Aufnahmebereich 98a an. An diesen bogenförmigen Aufnahmebereich
98a schließt sich ein weiterer das axiale Ende des Innengehäuses 14a nach radial außen
übergreifender Fixierabschnitt 100a an. An diesem ist ein das Innengehäuse 14a an
seiner Außenseite 46a übergreifender Fixiervorsprung 93a ausgebildet, so dass bei
dieser Ausgestaltungsform das Halteelement 86a in zwei axialen Bereichen, axial beidseits
des Aufnahmebereichs 98a das Innengehäuse 14a von radial innen nach radial außen durchgreift
bzw. übergreift und an seiner Außenseite 46a hintergreift. Dadurch wird eine sehr
stabile Halterung am Innengehäuse 14a gewährleistet.
[0064] Mit Bezug auf die Fig. 20 bis 28 werden nachfolgend Ausgestaltungsformen der Rast-Fixieranordnung
beschrieben, bei welchen wieder eine Mehrzahl von in Umfangsrichtung aufeinander folgenden
Rast-Fixierelementen zum Einsatz kommt, diese jedoch nicht beidseits eines jeweiligen
Rast-Eingriffsbereichs am Innengehäuse festgelegt werden. Vielmehr ist bei den mit
Bezug auf die Fig. 20 bis 28 beschriebenen Ausgestaltungsformen jedes Rast-Fixierelement
so geformt, dass der Haltebereich nur einen einzigen Halteabschnitt umfasst, der entweder
an einer Umfangsseite oder einer axialen Seite bezüglich des an diesem Rast-Fixierelement
jeweils vorgesehenen Rast-Eingriffsbereichs angeordnet ist. Komponenten, welche vorangehend
beschriebenen Komponenten bzw. Ausgestaltungsformen hinsichtlich Aufbau bzw. Funktion
entsprechen, sind mit den gleichen Bezugszeichen unter Hinzufügung des Anhangs "b"
bezeichnet.
[0065] Die Fig. 20 und 21 zeigen ein als Draht-Umformteil bereitgestelltes Rast-Fixierelement
26b, welches mit seinem im Wesentlichen mit U-förmiger Gestalt ausgebildeten Rast-Eingriffsbereich
28b wieder von radial innen nach radial außen eine im axialen Endbereich 38b des Innengehäuses
14b vorgesehene Durchgriffsöffnung 40b durchgreifend positioniert ist. Das als Draht-Umformteil
bereitgestellte Rast-Fixierelement 26b ist so geformt, dass die Endschenkel 102b,
104b desselben zueinander beispielsweise in axialer Richtung benachbart liegend an
einer Umfangsseite bezüglich des Rast-Eingriffsbereichs 28b positioniert sind. Mit
diesen beiden Endschenkeln 102b, 104b kann das Rast-Fixierelement 26b an der Innenseite
30b des Innengehäuses 14b durch Materialschluss, beispielsweise durch Verschweißung,
festgelegt werden. Aufgrund der Elastizität des Drahtmaterials, aus welchem das Rast-Fixierelement
26b aufgebaut ist, kann dieses mit seinem Rast-Eingriffsbereich 28b nach radial innen
einfedern, wenn das mit einer Mehrzahl derartiger Rast-Fixierelemente 26b bestückte
Innengehäuse 14b in das Außengehäuse eingeschoben wird. Auch diese Rast-Eingriffsbereiche
28b können dann wieder in die am Außengehäuse vorgesehene Rast-Einsenkung einrasten
und somit für eine Festlegung des Innengehäuses 14b am Außengehäuse sorgen.
[0066] Bei dieser Ausgestaltungsform bildet der Haltebereich 56b mit den beiden den Halteabschnitt
58b desselben bereitstellenden Endschenkeln 102b, 104b ein integral mit dem Rast-Fixierelement
26b ausgebildetes Halteelement 86b mit welchem, hinausgehend über den die Durchgriffsöffnung
40b durchgreifenden und somit in beiden axialen Richtungen gehaltenen Rast-Eingriffsbereich
28b, das Rast-Fixierelement 26b durch Materialschluss in beiden axialen Richtungen
am Innengehäuse 14b festgelegt ist.
[0067] Eine alternative Ausgestaltung hierzu ist in Fig. 22 dargestellt. Man erkennt das
im Außengehäuse 12b positionierte Innengehäuse 14b mit der darin getragenen Abgasbehandlungseinheit
16b. Im axialen Endbereich 38b des Innengehäuses 14b ist eine beispielsweise axial
offene Aussparung 106b für das wiederum als Draht-Umformteil bereitgestellte Rast-Fixierelement
26b vorgesehen. Das Rast-Fixierelement 26b durchgreift mit einem näherungsweise S-förmig
geschwungenen Halteabschnitt 58b des Haltebereichs 56b eine weitere im Innengehäuse
14b vorgesehene Aussparung 108b von radial außen nach radial innen und stützt sich
mit einem axialen Endbereich 110b desselben an der Innenseite 30b des Innengehäuses
14b ab. Beispielsweise kann mit seinem axialen Endbereich 110b das Rast-Fixierelement
26b an der Innenseite 30b des Innengehäuses 14b durch Materialschluss, beispielsweise
Verschweißung, festgelegt sein. Auch dabei bildet der Haltebereich 56b mit dem geschwungen
ausgebildeten und das Innengehäuse 14b durchgreifenden Halteabschnitt 56b ein integral
an dem Rast-Fixierelement 26b ausgebildetes Halteelement 86b, mit welchem das Rast-Fixierelement
26b in beiden axialen Richtungen am Innengehäuse 14b festgelegt ist.
[0068] In seinem anderen axialen Endbereich 112b bildet das Rast-Fixierelement 26b den nach
radial außen vorstehenden Rast-Eingriffsbereich 28b, welcher in die Rast-Einsenkung
44b am Außengehäuse 12b nach radial außen vorgespannt eingreifend das Innengehäuse
14b am Außengehäuse 12b festlegt.
[0069] In den Fig. 23 bis 28 sind verschiedene Ausgestaltungsformen für derartige als Draht-Umformteile
bereitgestellte Rast-Fixierelemente dargestellt. Alle diese Rast-Fixierelemente 26b
sind so geformt, dass im Endbereich 112b, in welchem auch der Rast-Eingriffsbereich
28b gebildet ist, die Endschenkel 102b, 104b des Rast-Fixierelements 26b nebeneinander
liegen und beispielsweise durch Materialschluss miteinander fest verbunden sind. Im
Endbereich 110b bildet das Rast-Fixierelement 26b einen Bogen 114b, welcher sich an
der Innenseite 30b des Innengehäuses 14b abstützen kann.
[0070] Die Fig. 23 bis 28 veranschaulichen, dass bei diesem Aufbau das bzw. jedes Rast-Fixierelement
26b sich in der Formgebung sowohl im Endbereich 110b, als auch im Endbereich 112b,
als auch in dem diese beiden Endbereiche verbindenden Längenbereich unterscheiden
kann. So können, wie beispielsweise in Fig. 25 gezeigt, die beiden Endschenkel 102b,
104b so geformt sein, dass deren freie Enden in Umfangsrichtung voneinander weg gebogen
sind, so dass diese Endschenkel 102b, 104b, anders als beispielsweise bei den Ausgestaltungsformen
der Fig. 23, 24, 26 und 27, nicht mit ihren stumpfen Enden, sondern in mit gekrümmter
Außenumfangskontur gebildeten Bereichen in die Rast-Einsenkung eingreifend positioniert
werden können.
[0071] An dem in Fig. 28 dargestellten Rast-Fixierelement 26b können die Endschenkel 102b,
104b zusätzlich U-förmige Endabschnitte 116b, 118b aufweisen, mit welchen sie das
axiale Ende des Innengehäuses 14b nach radial innen übergreifen können.
[0072] Die Figuren 29 bis 35 zeigen Ausgestaltungsformen einer Rast-Fixieranordnung, bei
welcher mehrere in Umfangsrichtung aufeinanderfolgend angeordnete Rast-Fixierelemente
als Blech-Umformteile bereitgestellt sind. Komponenten, welche vorangehend beschriebenen
Komponenten hinsichtlich Aufbau bzw. Funktion entsprechen, sind mit den gleichen Bezugszeichen
unter Hinzufügung eines Anhangs "c" beschrieben.
[0073] Die Fig. 29 und 30 zeigen ein Rast-Fixierelement 26c, dessen Haltebereich 56c zwei
in axialem Abstand bezüglich der Innengehäuse-Längsachse L
I angeordnete Halteabschnitte 58c, 60c aufweist. In jedem der Halteabschnitte 58c,
60c übergreift bzw. durchgreift das Rast-Fixierelement 26c das Innengehäuse 14c von
seiner Außenseite 46c her nach radial innen. Dabei übergreift der Halteschenkel 64c
des Halteabschnitts 58c das axiale Ende des Innengehäuses 34c im axialen Endbereich
38c und hintergreift das Innengehäuse 14c an seiner Innenseite 30c mit einem axial
abgebogenen Haltevorsprung 68c.
[0074] Mit seinem Halteschenkel 66c durchgreift das Rast-Fixierelement 26c eine Durchgriffsöffnung
120c in der Innenwandung 14c und hintergreift mit einem Haltevorsprung 70c das Innengehäuse
14c an seiner Innenseite 30c. Das aus Blechmaterial als Blech-Umformteil bereitgestellte
Rast-Fixierelement 26c kann grundsätzlich so geformt sein, dass die beiden Halteschenkel
64c, 66c in Richtung aufeinander zu vorgespannt sind, so dass die beiden Haltevorsprünge
68c, 70c das Innengehäuse 14c an seiner Innenseite 30c zuverlässig hintergreifend
gehalten sind.
[0075] Axial zwischen den beiden Halteabschnitten 58c, 60c ist der nach radial außen vorspringende
Rast-Eingriffsbereich 28c ausgebildet, welcher in die Rast-Einsenkung 44c des Rast-Aufnahmebereichs
42c eingreifend positioniert ist. Um den Rast-Eingriffsbereich 28c nach radial außen
vorgespannt in die Rast-Einsenkung 44c eingreifend halten zu können, ist zwischen
dem Rast-Eingriffsbereich 28c und dem Halteabschnitt 60c ein an der Außenseite 46c
des Innengehäuses 14c sich nach radial innen abstützender Abstützabschnitt 122c gebildet.
[0076] Wird das mit derartigen Rast-Fixierelementen 26c bestückte Innengehäuse 14c in das
Außengehäuse 12c eingeschoben, kann das mit seinem Abstützabschnitt 122c sich an der
Außenseite 46c des Innengehäuses 14c abstützende Rast-Fixierelement 26c aufgrund seiner
inhärenten Elastizität sich mit seinem Rast-Eingriffsbereich 28c nach radial innen
verlagern, wobei der das axiale Ende des Innengehäuses 14c radial übergreifende Halteschenkel
64c sich gleichermaßen nach radial innen verschieben kann, so dass der Haltevorsprung
68c vorübergehend von der Innenseite 30c des Innengehäuses 14c abheben kann. Rastet
der Rast-Eingriffsbereich 18c in die Rast-Einsenkung 44c des Rast-Aufnahmebereichs
42c ein, verlagert dieser und mit diesem auch der Halteschenkel 64c sich wieder nach
radial außen, so dass im Rastzustand der Haltevorsprung 68c beispielsweise wieder
an der Innenseite 30c des Innengehäuses 14c anliegen kann.
[0077] Eine abgewandelte Ausgestaltungsform eines Rast-Fixierelements 26c ist in den Fig.
31 bis 33 dargestellt. Dieses unterscheidet sich von der in den Fig. 29 und 30 dargestellten
Ausgestaltungsform im Wesentlichen in der Formgebung des die Durchgriffsöffnung 120c
im Innengehäuse 14c durchgreifenden Halteabschnitts 60c. Dieser ist mit im Wesentlichen
U-förmiger oder Ω-Förmiger Gestalt ausgebildet und hintergreift mit seinem freien
Schenkel das Innengehäuse 14c an seiner Innenseite 30c. Die Fig. 32 veranschaulicht
mit den einander überlappenden Konturlinien, dass das Rast-Fixierelement 26c so geformt
ist, dass der an den Halteabschnitt 60c anschließende Abstützabschnitt 122c grundsätzlich
gegen die Außenseite 46c des Innengehäuses 14c vorgespannt gehalten ist.
[0078] Eine weitere Ausgestaltungsform eines derartigen als Blech-Umformteil bereitgestellten
Rast-Fixierelements 26c ist in den Fig. 34 und 35 dargestellt. Dieses Rast-Fixierelement
26c ist in seinem Halteabschnitt 58c so geformt, dass am Halteschenkel 64c ein im
Wesentlichen U-förmig ausgebildeter Haltevorsprung 68c gebildet ist, welcher das Innengehäuse
14c an seiner Innenseite 30c hintergreift. In Zuordnung zu dem Halteschenkel 64c ist
am axialen Endbereich 38c des Innengehäuses 14c eine axial offene Aussparung 124c
vorgesehen.
[0079] Am Halteabschnitt 60c ist an den Halteschenkel 66c anschließend ein in Richtung vom
anderen Halteabschnitt 58c weg gebogener und sich im Wesentlichen axial erstreckender
Haltevorsprung 70c gebildet, welcher, an der Innenseite 30c des Innengehäuses 14c
anliegend, dieses übergreift bzw. hintergreift und somit ein Widerlager für den bogenförmig
ausgebildeten und an der Außenseite 46c des Innengehäuses 14c anliegenden bzw. gegen
diese vorgespannte Abstützabschnitt 122c bildet.
[0080] Auch bei den in den Fig. 29-35 dargestellten Ausgestaltungsformen, bei welchen die
Rast-Fixierelemente 26c als Blech-Umformteile ausgebildet sind, sind die im Wesentlichen
durch die jeweiligen Halteschenkel 64c, 66c bereitgestellten Halteelemente 86c, 88c
an einem jeweiligen Rast-Fixierelement 26c als integrale, damit also an einem Materialstück
realisierte Bestandteile vorgesehen.
1. Abgasbehandlungsbaugruppe für eine Abgasanlage einer Brennkraftmaschine umfassend:
- ein in Richtung einer Außengehäuse-Längsachse (LA) langgestrecktes, rohrartiges Außengehäuse (12; 12b; 12c),
- ein in Richtung einer Innengehäuse-Längsachse (LI) langgestrecktes, rohrartiges Innengehäuse (14; 14a; 14b; 14c), wobei in dem Innengehäuse
(14; 14a; 14b; 14c) eine Abgasbehandlungseinheit (16; 16a; 16b; 16c) getragen ist,
- eine Rast-Fixieranordnung (24; 24a; 24b; 24c) zum lösbaren Fixieren des Innengehäuses
in dem Außengehäuse,
wobei die Rast-Fixieranordnung (24; 24a; 24b; 24c) umfasst:
- wenigstens ein an dem Innengehäuse (14; 14a; 14b; 14c) in beiden axialen Richtungen
gehaltenes Rast-Fixierelement (26; 26a; 26b; 26c) mit wenigstens einem nach radial
außen vorgespannten Rast-Eingriffsbereich (28, 28a; 28b; 28c),
- in Zuordnung zu dem wenigstens einen Rast-Eingriffsbereich (28; 28a; 28b; 28c) des
wenigstens einen Rast-Fixierelements (26; 26a; 26b; 26c), einen mit dem Rast-Eingriffsbereich
(28; 28a; 28b; 28c) zum Halten des Innengehäuses (14; 14a; 14b; 14c) in dem Außengehäuse
(12; 12b; 12c) in wenigstens einer axialen Richtung zusammenwirkenden Rast-Aufnahmebereich
(42; 42b; 42c) an dem Außengehäuse (12; 12b; 12c),
dadurch gekennzeichnet,
dass an einem Rast-Fixierelement (26) eine Mehrzahl von in Umfangsrichtung um die Innengehäuse-Längsachse
(LI) mit Abstand zueinander angeordneten Rast-Eingriffsbereichen (28) vorgesehen ist,
oder/und
dass eine Mehrzahl von in Umfangsrichtung um die Innengehäuse-Längsachse aufeinander folgenden
Rast-Fixierelementen (26a; 26b; 26c) vorgesehen ist.
2. Abgasbehandlungsbaugruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rast-Aufnahmebereich (42; 42b; 42c) eine nach radial innen offene, sich wenigstens
bereichsweise in Umfangsrichtung um die Außengehäuse-Längsachse erstreckende Rast-Einsenkung
(44; 44b; 44c) umfasst, vorzugsweise wobei der Rast-Aufnahmebereich (42; 42b; 42c)
eine in Umfangsrichtung um die Außengehäuse-Längsachse (LA) sich unterbrechungsfrei erstreckende, nutartige Rast-Einsenkung (44; 44b; 44c) umfasst,
oder/und dass der Rast-Aufnahmebereich (42) eine Mehrzahl von in Umfangsrichtung um
die Außengehäuse-Längsachse (LA) aufeinander folgenden und mit Umfangsabstand zueinander angeordneten Rast-Einsenkungen
(44) umfasst.
3. Abgasbehandlungsbaugruppe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei Vorsehen einer Mehrzahl von an einem Rast-Fixierelement (26) in Umfangsrichtung
um die Innengehäuse-Längsachse (LI) mit Abstand zueinander angeordneten Rast-Eingriffsbereichen (28) das Rast-Fixierelement
(26) ringartig ausgebildet ist.
4. Abgasbehandlungsbaugruppe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Rast-Fixierelement (26) einen in Umfangsrichtung um die Innengehäuse-Längsachse
(LI) entlang einer Innenseite (30) des Innengehäuses (14) sich erstreckenden Ringkörper
(32) und eine Mehrzahl von mit Umfangsabstand zueinander angeordneten und bezüglich
des Ringkörpers (32) nach radial außen hervorstehenden Rast-Eingriffsbereichen (28)
umfasst, wobei in Zuordnung zu jedem von dem Ringkörper (32) nach radial außen hervorstehenden
Rast-Eingriffsbereich (28) in dem Innengehäuse (14) eine von dem Rast-Eingriffsbereich
(28) derart durchgriffene Durchgriffsöffnung (40) vorgesehen ist, dass der Rast-Eingriffsbereich
(28) über eine Außenseite (46) des Innengehäuses (14) zum Eingriff in einen zugeordneten
Rast-Aufnahmebereich (42) hervorsteht.
5. Abgasbehandlungsbaugruppe nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Rast-Fixierelement (26) als Drahtring ausgebildet ist.
6. Abgasbehandlungsbaugruppe nach Anspruch 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Rast-Fixierelement (26) in Umfangsrichtung unterbrochen ist und mit Umfangsabstand
zueinander angeordnete Umfangsenden (34, 36) aufweist.
7. Abgasbehandlungsbaugruppe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei Vorsehen einer Mehrzahl von in Umfangsrichtung um die Innengehäuse-Längsachse
aufeinander folgenden Rast-Fixierelementen (26a; 26b; 26c) an jedem Rast-Fixierelement
(26a; 26b; 26c) ein das Rast-Fixierelement (26a; 26b; 26c) in beiden axialen Richtungen
am Innengehäuse (14a; 14b; 14c) haltender Haltebereich (56a; 56b; 56c) vorgesehen
ist, und dass das Rast-Fixierelement (14a; 14b; 14c) wenigstens einen bezüglich des
Haltebereichs (56a; 56b; 56c) nach radial außen hervorstehenden Rast-Eingriffsbereich
(28a; 28b; 28c) umfasst.
8. Abgasbehandlungsbaugruppe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltebereich (56a) wenigstens einen Halteabschnitt (58a, 60a; 58b; 58c, 60c),
vorzugsweise zwei in Umfangsrichtung um die Innengehäuse-Längsachse (LI) mit Abstand zueinander angeordnete Halteabschnitte (58a; 60a) umfasst.
9. Abgasbehandlungsbaugruppe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein, vorzugsweise jeder Halteabschnitt (58a, 60a; 58b; 58c, 60c) ein an
dem Rast-Fixierelement (26a; 26c) integral vorgesehenes Halteelement (86a, 88a; 86b;
86c, 88c) umfasst,
oder/und
dass wenigstens ein, vorzugsweise jeder Halteabschnitt (58a, 60a) ein von dem Rast-Fixierelement
(26a) separat ausgebildetes Halteelement (86a, 88a) umfasst,.
10. Abgasbehandlungsbaugruppe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein, vorzugsweise jeder Halteabschnitt (58a, 60a) ein das Innengehäuse (14a) umgreifendes
oder/und durchgreifendes Halteelement (86a, 88a) umfasst.
11. Abgasbehandlungsbaugruppe nach einem der Ansprüche 7-10, dadurch gekennzeichnet, dass das Rast-Fixierelement (26a; 26b) als Draht-Umformteil ausgebildet ist.
12. Abgasbehandlungsbaugruppe nach Anspruch 9 und Anspruch 10 und Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein, vorzugsweise jedes Halteelement (86a, 88a) durch einen das Innengehäuse
umgreifenden, U-förmigen Endabschnitt (78a, 80a) des Rast-Fixierelements (26a) bereitgestellt
ist.
13. Abgasbehandlungsbaugruppe nach einem der Ansprüche 7-10, dadurch gekennzeichnet, dass das Rast-Fixierelement (26a; 26c) als Blech-Umformteil ausgebildet ist.
14. Abgasbehandlungsbaugruppe nach Anspruch 9 und Anspruch 10 und Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein, vorzugsweise jedes Haltelement (86a, 88a; 86c, 88c) durch einen eine
Öffnung in dem Innengehäuse (14a; 14c) durchgreifenden Endabschnitt des Rast-Fixierelements
(26a; 26c) bereitgestellt ist.
15. Abgasbehandlungsbaugruppe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein, vorzugsweise jedes Halteelement (86a, 88a) durch Materialschluss
an dem Innengehäuse (14a) festgelegt ist.
16. Abgasbehandlungsbaugruppe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass in wenigstens einem, vorzugsweise jedem Halteabschnitt (58a, 60a) das Rast-Fixierelement
(26a) durch Materialschluss an dem Innengehäuse (14a) festgelegt ist.
17. Abgasbehandlungsbaugruppe nach Anspruch 9 und Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein, vorzugsweise jedes Halteelement (86a, 88a) als Blechumformteil ausgebildet
ist.
18. Abgasbehandlungsbaugruppe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltebereich (56b) einen zu dem Rast-Eingriffsbereich (28b) in Umfangsabstand
oder/und in Axialabstand angeordneten Halteabschnitt (58b) umfasst.
19. Abgasbehandlungsbaugruppe nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteabschnitt (58b) durch Materialschluss am Innengehäuse (14b) festgelegt ist,
oder/und dass der Halteabschnitt (58b) das Innengehäuse (14b) durchgreift,
oder/und
dass das Rast-Fixierelement (26b) als Draht-Umformteil ausgebildet ist, und dass der
Halteabschnitt (58b) mit dem Rast-Fixierelement (26b) integral ausgebildet ist.
20. Abgasbehandlungsbaugruppe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltebereich (56c) zwei in Richtung der Innengehäuse-Längsachse (LI) mit Abstand zueinander angeordnete und das Innengehäuse (14c) von der Außenseite
(46c) her nach radial innen übergreifende und an der Innenseite (30c) intergreifende
Halteabschnitte (58c, 60c) und zwischen den Halteabschnitten (58c, 60c) einen an der
Außenseite (46c) des Innengehäuses (14c) sich abstützenden Abstützabschnitt (122c)
umfasst, wobei zwischen dem Abstützabschnitt (122c) und einem der Halteabschnitte
(58c, 60c) wenigstens ein zum Eingriff in einen zugeordneten Rast-Aufnahmebereich
(42c) nach radial außen hervorstehender Rast-Eingriffsbereich (28c) vorgesehen ist,
vorzugweise wobei jeder Halteabschnitt (58c, 60c) wenigstens einen das Innengehäuse
(14c) im Bereich einer Durchgriffsöffnung (120c) oder im Bereich eines axialen Endes
des Innengehäuses (14c) von radial außen nach radial innen übergreifenden Halteschenkel
(64c, 66c) und einen bezüglich des Halteschenkels (64c, 66a) axial hervorstehenden
und das Innengehäuse (14c) an seiner Innenseite (30c) hintergreifenden Haltevorsprung
(68c, 70c) umfasst.
21. Abgasbehandlungsbaugruppe nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass das Rast-Fixierelement (26c) als Blech-Umformteil ausgebildet ist.
22. Abgasbehandlungsbaugruppe nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch zwischen dem Innengehäuse (14) und dem Außengehäuse (12) angeordnetes Lagermaterial
(41).
23. Abgasbehandlungsbaugruppe nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Rast-Fixieranordnung (24) in einem axialen Endbereich (38) des Innengehäuses
(14) zwischen dem Innengehäuse (14) und dem Außengehäuse (12) wirkt, und dass das
Lagermaterial (41) wenigstens in einem anderen axialen Endbereich (39) des Innengehäuses
(14) zwischen dem Innengehäuse (14) und dem Außengehäuse (12) vorgesehen ist, oder/und
dass das Lagermaterial (41) zwischen dem Innengehäuse (14) und dem Außengehäuse (12)
unter Kompression gehalten ist, oder/und dass das Lagermaterial (41) Drahtmaterial
umfasst.
1. Exhaust gas treatment assembly unit for an exhaust system of an internal combustion
engine, comprising:
- a tubular outer housing (12; 12b; 12c) elongated in the direction of an outer housing
longitudinal axis (LA),
- a tubular inner housing (14; 14a, 14b; 14c) elongated in the direction of an inner
housing longitudinal axis (LI), wherein an exhaust gas treatment unit (16; 16a; 16b; 16c) is carried in the inner
housing (14; 14a; 14b; 14c),
- a locking fixing device (24; 24a; 24b; 24c) for the detachable fixing of the inner
housing in the outer housing,
wherein the locking fixing device (24; 24a; 24b; 24c) comprises:
- at least one locking fixing element (26; 26a; 26b; 26c) held at the inner housing
(14; 14a; 14b; 14c) in both axial directions with at least one, radially outwards
prestressed locking meshing area (28; 28a; 28b; 28c), and
- in association with the at least one locking meshing area (28; 28a; 28b; 28c) of
the at least one locking fixing element (26; 26a; 26b; 26c), a locking receiving area
(42; 42b; 42b) interacting with the locking meshing area (28; 28a; 28b; 28c) for holding
the inner housing (14; 14a; 14b; 14c) in the outer housing (12; 12b; 12c) in at least
one axial direction, at the outer housing (12; 12b; 12c),
characterized in that
a plurality of locking meshing areas (28) arranged at spaced locations from one another
in the circumferential direction about the inner housing longitudinal axis (LI) are provided at a locking fixing element (26),
or/and
that a plurality of locking fixing elements (26a; 26b; 26c) following one another
in the circumferential direction about the inner housing longitudinal axis are provided.
2. Exhaust gas treatment assembly unit in accordance with claim 1, characterized in that the locking receiving area (42; 42b; 42c) comprises a radially inwardly open locking
depression (44; 44b; 44c) extending in at least some areas in the circumferential
direction about the outer housing longitudinal axis, preferably wherein the locking
receiving area (42; 42b; 42c) comprises a groove-like locking depression (44; 44b;
44c) extending without interruptions in the circumferential direction about the outer
housing longitudinal axis (LA), or/and that the locking receiving area (42) comprises a plurality of locking depressions
(44) following one another in the circumferential direction about the outer housing
longitudinal axis (LA) and arranged at circumferentially spaced locations from one another.
3. Exhaust gas treatment assembly unit in accordance with one of the preceding claims,
characterized in that, when a plurality of locking meshing areas (28) is provided, arranged at spaced locations
from one another in the circumferential direction about the inner housing longitudinal
axis (LI) at a locking fixing element (26), the locking fixing element (26) is ring-shaped.
4. Exhaust gas treatment assembly unit in accordance with claim 3, characterized in that the locking fixing element (26) comprises a ring body (32) extending in the circumferential
direction about the inner housing longitudinal axis (LI) along an inner side (30) of the inner housing (14) and a plurality of locking meshing
areas (28) arranged at circumferentially spaced locations from another and projecting
radially outwards with respect to the ring body (32), wherein a passage opening (40),
through which the locking meshing area (28) passes such that the locking meshing area
(28) projects over an outer side (46) of the inner housing (14) for meshing with an
associated locking receiving area (42) is provided in the inner housing (14) in association
with each locking meshing area (28) projecting radially outwards from the ring body
(32).
5. Exhaust gas treatment assembly unit in accordance with claim 3 or 4, characterized in that the locking fixing element (26) is configured as a wire ring.
6. Exhaust gas treatment assembly unit in accordance with claim 3, 4 or 5, characterized in that the locking fixing element (26) is interrupted in the circumferential direction and
has circumferential ends (34, 36) arranged at circumferentially spaced locations from
one another.
7. Exhaust gas treatment assembly unit in accordance with claim 1 or 2, characterized in that when a plurality of locking fixing elements (26a; 26b; 26c) following each other
about the inner housing longitudinal axis in the circumferential direction is provided,
a holding area (56a; 56b; 56c) holding the locking fixing element (26a; 26b; 26c)
at the inner housing (14a; 14b; 14c) in both axial directions is provided at each
locking fixing element (26a; 26b; 26c), and that the locking fixing element (14a;
14b; 14c) comprises at least one locking meshing area (28a; 28b; 28c) projecting radially
outwards with respect to the holding area (56a; 56b; 56c).
8. Exhaust gas treatment assembly unit in accordance with claim 7, characterized in that the holding area (56a) comprises at least one holding section (58a, 60a; 58b; 58c,
60c), preferably two holding sections (58a; 60a) arranged at spaced locations from
one another in the circumferential direction about the inner housing longitudinal
axis (LI).
9. Exhaust gas treatment assembly unit in accordance with claim 8, characterized in that at least one and preferably each holding section (58a, 60a; 58b; 58c, 60c) comprises
a holding element (86a, 88a; 86b; 86c, 88c) provided integrally at the locking fixing
element (26a; 26c),
or/and
that at least one and preferably each holding section (58a, 60a) comprises a holding
element (86a, 88a) configured separately from the locking fixing element (26a).
10. Exhaust gas treatment assembly unit in accordance with claim 9, characterized in that one and preferably each holding section (58a, 60a) comprises a holding element (86a,
88a) extending around or/and passing through the inner housing (14a).
11. Exhaust gas treatment assembly unit in accordance with one of the claims 7-10, characterized in that the locking fixing element (26a; 26b) is configured as a shaped wire part.
12. Exhaust gas treatment assembly unit in accordance with claim 9 and claim 10 and claim
11, characterized in that at least one and preferably each holding element (86a, 88a) is provided by a U-shaped
end section (78a, 80a) of the locking fixing element (26a), which said end section
extends around the inner housing.
13. Exhaust gas treatment assembly unit in accordance with one of the claims 7-10, characterized in that the locking fixing element (26a; 26c) is configured as a shaped sheet metal part.
14. Exhaust gas treatment assembly unit in accordance with claim 9 and claim 10 and claim
13, characterized in that at least one and preferably each holding element (86a, 88a; 86c, 88c) is provided
by an end section of the locking fixing element (26a; 26c), which said end section
passes through an opening in the inner housing (14a; 14c).
15. Exhaust gas treatment assembly unit in accordance with claim 9, characterized in that at least one and preferably each holding element (86a, 88a) is fixed by connection
in substance at the inner housing (14a).
16. Exhaust gas treatment assembly unit in accordance with claim 8, characterized in that the locking fixing element (26a) is fixed by connection in substance at the inner
housing (14a) in at least one and preferably each holding section (58a, 60a).
17. Exhaust gas treatment assembly unit in accordance with claim 9 and claim 10, characterized in that at least one and preferably each holding element (86a, 88a) is configured as a shaped
sheet metal part.
18. Exhaust gas treatment assembly unit in accordance with claim 7, characterized in that the holding area (56b) comprises a holding section (58b) arranged at a circumferentially
spaced location or/and at an axially spaced location from the locking meshing area
(28b).
19. Exhaust gas treatment assembly unit in accordance with claim 18, characterized in that the holding section (58b) is fixed by connection in substance at the inner housing
(14b) or/and that the holding section (58b) passes through the inner housing (14b),
or/and
in that the locking fixing element (26b) is configured as a shaped wire part and that the
holding section (58b) is configured integrally with the locking fixing element (26b).
20. Exhaust gas treatment assembly unit in accordance with claim 7, characterized in that the holding area (56c) comprises two holding sections (58c, 60c) arranged at spaced
locations from one another in the direction of the inner housing longitudinal axis
(LI) and extending radially inwards over the inner housing (14c) from the outer side
(46c) and extending behind it on the inner side (30c) and a support section (122c)
supported on the outer side (46c) of the inner housing (14c) between the holding sections
(58c, 60c), wherein at least one locking meshing area (28c) projecting radially outwards
for meshing with an associated locking receiving area (42c) is provided between the
support section (122c) and one of the holding sections (58c, 60c),
preferably wherein each holding section (58c, 60c) comprises at least one holding
leg (64c, 66c) extending over the inner housing (14c) in the area of a passage opening
(120c) or in the area of an axial end of the inner housing (14c) from radially outwards
to radially inwards and a holding projection (68c, 70c) projecting axially with respect
to the holding leg (64c, 66a) and extending behind the inner housing (14c) on its
inner side (30c).
21. Exhaust gas treatment assembly unit in accordance with claim 20, characterized in that the locking fixing element (26c) is configured as a shaped sheet metal part.
22. Exhaust gas treatment assembly unit in accordance with one of the preceding claims,
characterized by mounting material (41) arranged between the inner housing (14) and the outer housing
(12).
23. Exhaust gas treatment assembly unit in accordance with claim 22, characterized in that the locking fixing device (24) acts in an axial end area (38) of the inner housing
(14) between the inner housing (14) and the outer housing (12), and that the mounting
material (41) is provided at least in another axial end area (39) of the inner housing
(14) between the inner housing (14) and the outer housing (12),
or/and
in that the mounting material (41) is held under compression between the inner housing (14)
and the outer housing (12), or/and that the mounting material (41) comprises wire
material.
1. Unité d'assemblage de traitement des gaz d'échappement pour un système d'échappement
d'un moteur à combustion interne, comprenant :
- un boîtier extérieur tubulaire (12 ; 12b ; 12c) allongé dans la direction d'un axe
longitudinal de boîtier extérieur (LA),
- un boîtier intérieur tubulaire (14 ; 14a, 14b ; 14c) allongé dans la direction d'un
axe longitudinal de boîtier intérieur (LI), dans lequel une unité de traitement des gaz d'échappement (16 ; 16a ; 16b ; 16c)
est portée dans le boîtier intérieur (14 ; 14a ; 14b ; 14c),
- un dispositif de fixation de verrouillage (24 ; 24a ; 24b ; 24c) pour la fixation
détachable du boîtier intérieur dans le boîtier extérieur,
dans lequel le dispositif de fixation de verrouillage (24 ; 24a ; 24b ; 24c) comprend
:
- au moins un élément de fixation de verrouillage (26 ; 26a ; 26b ; 26c) maintenu
sur le boîtier intérieur (14 ; 14a ; 14b ; 14c) dans les deux directions axiales avec
au moins une zone d'engrènement de verrouillage précontrainte radialement vers l'extérieur
(28 ; 28a ; 28b ; 28c), et
- en association avec ladite au moins une zone d'engrènement de verrouillage (28 ;
28a ; 28b ; 28c) dudit au moins un élément de fixation de verrouillage (26 ; 26a ;
26b ; 26c), une zone de réception de verrouillage (42 ; 42b ; 42b) coopérant avec
la zone d'engrènement de verrouillage (28 ; 28a ; 28b ; 28c) pour maintenir le boîtier
intérieur (14 ; 14a ; 14b ; 14c) dans le boîtier extérieur (12 ; 12b ; 12c) dans au
moins une direction axiale, au niveau du boîtier extérieur (12 ; 12b ; 12c),
caractérisé en ce que
une pluralité de zones d'engrènement de verrouillage (28) disposées de manière espacées
les uns des autres dans la direction circonférentielle autour de l'axe longitudinal
du boîtier intérieur (LI) sont prévues sur un élément de fixation de verrouillage (26),
ou/et
qu'une pluralité d'éléments de fixation de verrouillage (26a ; 26b ; 26c) se suivant
les uns les autres dans la direction circonférentielle autour de l'axe longitudinal
du boîtier intérieur sont prévus.
2. Unité d'assemblage de traitement des gaz d'échappement selon la revendication 1, caractérisée en ce que la zone de réception de verrouillage (42 ; 42b ; 42c) comprend une dépression de
verrouillage (44 ; 44b ; 44c) ouverte radialement vers l'intérieur et s'étendant dans
au moins certaines zones dans la direction circonférentielle autour de l'axe longitudinal
extérieur du boîtier, de préférence dans laquelle la zone de réception de verrouillage
(42 ; 42b ; 42c) comprend une dépression de verrouillage en forme de rainure (44 ;
44b ; 44c) s'étendant sans interruption dans la direction circonférentielle autour
de l'axe longitudinal du boîtier extérieur (LA), ou/et que la zone de réception de verrouillage (42) comprend une pluralité de dépressions
de verrouillage (44) se succédant dans la direction circonférentielle autour de l'axe
longitudinal du boîtier extérieur (LA) et disposées à des emplacements circonférentiellement espacés les uns des autres.
3. Unité d'assemblage de traitement des gaz d'échappement selon l'une des revendications
précédentes, caractérisée en ce que, lorsqu'il est prévu une pluralité de zones d'engrènement de verrouillage (28), disposées
à des emplacements circonférentiellement espacés les uns des autres autour de l'axe
longitudinal intérieur du boîtier (LI) sur un élément de fixation de verrouillage (26), l'élément de fixation de verrouillage
(26) est de forme annulaire.
4. Unité d'assemblage de traitement des gaz d'échappement selon la revendication 3, caractérisée en ce que l'élément de fixation de verrouillage (26) comprend un corps annulaire (32) s'étendant
dans la direction circonférentielle autour de l'axe longitudinal du boîtier intérieur
(LI) le long d'un côté intérieur (30) du boîtier intérieur (14) et une pluralité de zones
d'engrènement de verrouillage (28) disposées à des emplacements circonférentiellement
espacés les uns des autres et faisant saillie radialement vers l'extérieur par rapport
au corps annulaire (32) dans lequel une ouverture de passage (40), à travers laquelle
la zone d'engrènement de verrouillage (28) passe de telle sorte que la zone d'engrènement
de verrouillage (28) fait saillie sur un côté extérieur (46) du boîtier intérieur
(14) pour s'engrener avec une zone de réception de verrouillage associée (42), est
prévue dans le boîtier intérieur (14) en association avec chaque zone d'engrènement
de verrouillage (28) faisant saillie radialement vers l'extérieur depuis le corps
annulaire (32).
5. Unité d'assemblage de traitement des gaz d'échappement selon la revendication 3 ou
4, caractérisée en ce que l'élément de fixation de verrouillage (26) est configuré comme une bague en fil métallique.
6. Unité d'assemblage de traitement des gaz d'échappement selon la revendication 3, 4
ou 5, caractérisée en ce que l'élément de fixation de verrouillage (26) est interrompu dans la direction circonférentielle
et présente des extrémités circonférentielles (34, 36) disposées à des emplacements
circonférentiellement espacés les uns des autres.
7. Unité d'assemblage de traitement des gaz d'échappement selon la revendication 1 ou
2, caractérisée en ce que, lorsqu'une pluralité d'éléments de fixation par verrouillage (26a ; 26b ; 26c) suivant
chacun autour de l'axe longitudinal du boîtier intérieur dans la direction circonférentielle
est prévue, une zone de maintien (56a ; 56b ; 56c) maintenant l'élément de fixation
de verrouillage (26a ; 26b ; 26c) au niveau du boîtier intérieur (14a ; 14b ; 14c)
dans les deux directions axiales est prévue sur chaque élément de fixation de verrouillage
(26a ; 26b ; 26c), et en ce que l'élément de fixation de verrouillage (14a ; 14b ; 14c) comprend au moins une zone
d'engrènement de verrouillage (28a ; 28b ; 28c) faisant saillie radialement vers l'extérieur
par rapport à la zone de maintien (56a ; 56b ; 56c).
8. Unité d'assemblage de traitement des gaz d'échappement selon la revendication 7, caractérisée en ce que la zone de maintien (56a) comprend au moins une section de maintien (58a, 60a ; 58b
; 58c, 60c), de préférence deux sections de maintien (58a ; 60a) disposées à des emplacements
circonférentiellement espacés les uns des autres autour de l'axe longitudinal du boîtier
intérieur (LI).
9. Unité d'assemblage de traitement des gaz d'échappement selon la revendication 8, caractérisée en ce qu'au moins une et de préférence chaque section de maintien (58a, 60a ; 58b ; 58c, 60c)
comprend un élément de maintien (86a, 88a ; 86b ; 86c, 88c) prévu intégralement au
niveau de l'élément de fixation de verrouillage (26a ; 26c),
ou/et
qu'au moins une et de préférence chaque section de maintien (58a, 60a) comprend un
élément de maintien (86a, 88a) configuré séparément de l'élément de fixation de verrouillage
(26a).
10. Unité d'assemblage de traitement des gaz d'échappement selon la revendication 9, caractérisée en ce qu'une et de préférence chaque section de maintien (58a, 60a) comprend un élément de
maintien (86a, 88a) s'étendant autour de ou/et traversant le boîtier intérieur (14a).
11. Unité d'assemblage de traitement des gaz d'échappement selon l'une des revendications
7 à 10, caractérisée en ce que l'élément de fixation de verrouillage (26a ; 26b) est configuré comme une pièce de
fil métallique formée.
12. Unité d'assemblage de traitement des gaz d'échappement selon la revendication 9 et
la revendication 10 et la revendication 11, caractérisée en ce qu'au moins un et de préférence chaque élément de maintien (86a, 88a) est fourni par
une section d'extrémité en forme de U (78a, 80a) de l'élément de fixation de verrouillage
(26a), ladite section d'extrémité s'étendant autour du boîtier int.
13. Unité d'assemblage de traitement des gaz d'échappement selon l'une des revendications
7 à 10, caractérisée en ce que l'élément de fixation de verrouillage (26a ; 26c) est configuré comme une pièce de
tôle profilée.
14. Unité d'assemblage de traitement des gaz d'échappement selon la revendication 9 et
la revendication 10 et la revendication 13, caractérisée en ce qu'au moins un et de préférence chaque élément de maintien (86a, 88a ; 86c, 88c) est
fourni par une section d'extrémité de l'élément de fixation de verrouillage (26a ;
26c), laquelle section d'extrémité passe à travers une ouverture dans le boîtier intérieur
(14a ; 14c).
15. Unité d'assemblage de traitement des gaz d'échappement selon la revendication 9, caractérisée en ce qu'au moins un et de préférence chaque élément de maintien (86a, 88a) est fixé par liaison
de matière sur le boîtier intérieur (14a).
16. Unité d'assemblage de traitement des gaz d'échappement selon la revendication 8, caractérisée en ce que l'élément de fixation de verrouillage (26a) est fixé par liaison de matière sur le
boîtier intérieur (14a) dans au moins une et de préférence chaque section de maintien
(58a, 60a).
17. Unité d'assemblage de traitement des gaz d'échappement selon la revendication 9 et
la revendication 10, caractérisée en ce qu'au moins un et de préférence chaque élément de maintien (86a, 88a) est configuré comme
une pièce de tôle profilée.
18. Unité d'assemblage de traitement des gaz d'échappement selon la revendication 7, caractérisée en ce que la zone de maintien (56b) comprend une section de maintien (58b) disposée à un emplacement
espacé circonférentiellement et/ou à un emplacement espacé axialement de la zone d'engrènement
de verrouillage (28b).
19. Unité d'assemblage de traitement des gaz d'échappement selon la revendication 18,
caractérisée en ce que la section de maintien (58b) est fixée par liaison de matière au niveau du boîtier
intérieur (14b) ou/et en ce que la section de maintien (58b) traverse le boîtier intérieur (14b),
ou/et
en ce que l'élément de fixation de verrouillage (26b) est configuré comme une pièce de fil
métallique formée et en ce que la section de maintien (58b) est configurée d'un seul tenant avec l'élément de fixation
de verrouillage (26b).
20. Unité d'assemblage de traitement des gaz d'échappement selon la revendication 7, caractérisée en ce que la zone de maintien (56c) comprend deux sections de maintien (58c, 60c) disposées
à distance l'une de l'autre dans la direction de l'axe longitudinal (LI) du boîtier intérieur et s'étendant radialement vers l'intérieur sur le boîtier intérieur
(14c) depuis le côté extérieur (46c) et s'étendant derrière celui-ci sur le côté intérieur
(30c) et une section de support (122c) supportée sur le côté extérieur (46c) du boîtier
intérieur (14c) entre les sections de maintien (58c, 60c), dans lequel au moins une
zone d'engrènement de verrouillage (28c) faisant saillie radialement vers l'extérieur
pour s'engrener avec une zone de réception de verrouillage associée (42c) est prévue
entre la section de support (122c) et l'une des sections de maintien (58c, 60c),
de préférence dans lequel chaque section de maintien (58c, 60c) comprend au moins
une branche de maintien (64c, 66c) s'étendant sur le boîtier intérieur (14c) dans
la zone d'une ouverture de passage (120c) ou dans la zone d'une extrémité axiale du
boîtier intérieur (14c) depuis radialement vers l'extérieur jusqu'à radialement vers
l'intérieur et une saillie de maintien (68c, 70c) faisant saillie axialement par rapport
à la branche de maintien (64c, 66a) et s'étendant derrière le boîtier intérieur (14c)
sur son côté intérieur (30c).
21. Unité d'assemblage de traitement des gaz d'échappement selon la revendication 20,
caractérisée en ce que l'élément de fixation de verrouillage (26c) est configuré comme une pièce de tôle
façonnée.
22. Unité d'assemblage de traitement des gaz d'échappement selon l'une des revendications
précédentes, caractérisée par un matériau de montage (41) disposé entre le boîtier intérieur (14) et le boîtier
extérieur (12).
23. Unité d'assemblage de traitement des gaz d'échappement selon la revendication 22,
caractérisée en ce que le dispositif de fixation de verrouillage (24) agit dans une zone d'extrémité axiale
(38) du boîtier intérieur (14) entre le boîtier intérieur (14) et le boîtier extérieur
(12), et en ce que le matériau de montage (41) est prévu au moins dans une autre zone d'extrémité axiale
(39) du boîtier intérieur (14) entre le boîtier intérieur (14) et le boîtier extérieur
(12),
ou/et
en ce que le matériau de montage (41) est maintenu sous compression entre le boîtier intérieur
(14) et le boîtier extérieur (12), ou/et en ce que le matériau de montage (41) comprend un matériau en fil métallique.