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(11) |
EP 3 771 787 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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09.11.2022 Patentblatt 2022/45 |
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Anmeldetag: 22.05.2020 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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UNTERWASSERLEUCHTE
UNDERWATER LIGHT
LUMINAIRE SOUS-MARIN
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
30.07.2019 DE 102019120525
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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03.02.2021 Patentblatt 2021/05 |
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Patentinhaber: LED Linear GmbH |
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47506 Neukirchen-Vluyn (DE) |
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Erfinder: |
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- Hendricks, Heinz-Jakob
47626 Kevelaer (DE)
- Küpper, Felix
46509 Xanten (DE)
- Weßels, Jan
47574 Goch (DE)
- Bleul, Sören
47199 Duisburg (DE)
- Schaffarz, Carsten
47506 Neukirchen-Vluyn (DE)
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Vertreter: Cohausz Hannig Borkowski Wißgott |
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Patentanwaltskanzlei GbR
Schumannstraße 97-99 40237 Düsseldorf 40237 Düsseldorf (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A1-102007 054 471
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US-A- 2 489 686
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Unterwasserleuchte, insbesondere für Schwimmbecken umfassend
ein längserstrecktes Innengehäuseprofil und ein längserstrecktes Außengehäuseprofil,
in welches das Innengehäuseprofil eingesetzt ist. Die Erfindung betrifft auch ein
Verfahren zur Herstellung einer solchen Leuchte.
[0002] Eine solche Leuchte mit Innengehäuseprofil und einem gleich langen Außengehäuseprofil
ist bekannt aus Dokument
US 2 489 686 A.
[0003] Unterwasserleuchten, z.B. solche für Schwimmbecken, sind allgemein im Stand der Technik
bekannt. Häufig werden diese so ausgebildet, dass Leuchtenkörper in eine unter Wasser
liegende Ausnehmung einer Wand integriert werden, wobei die Ausnehmung von einer transparenten
Abdeckung überdeckt ist, welche die Wasserdichtigkeit sicherstellen soll. Solche Konstruktionen
sind aufwändig und fehleranfällig hinsichtlich der Dichtigkeit.
[0004] Im Stand der Technik haben sich allgemein LED-Streifen für die Beleuchtung jeglicher
Objekte etabliert, insbesondere da sie sich gut in nutförmige Ausnehmungen über längere
Strecken einbringen lassen. Solche LED-Streifen gibt es auch in einer spritzwassergeschützten
Ausführung, in welcher die streifenförmige Platine und die darauf montierten LEDs
von einer Vergussmasse zumindest einseitig überdeckt sind. Solche Streifen sind hingegen
nicht für den Einsatz unter Wasser geeignet. Auch LED-Streifen, die in einen grundsätzlich
wasserdichten allseitigen Verguss eingebettet sind, sind für den dauerhaften Einsatz
unter Wasser, insbesondere in chlorhaltigen Wasser nicht geeignet, da das Chlor des
Wasser in die Vergussmassen eindiffundieren, diese schädigen und die Wasserdichtigkeit
aufheben kann. Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung längserstreckte Unterwasserleuchten
bereitzustellen, die eine verbesserte Dauerdichtigkeit, insbesondere in chlorhaltigem
Wasser aufweisen, bevorzugt solche Unterwasserleuchten, die in nutförmige Ausnehmungen
unter Wasser liegender Wände, z.B. bei Schwimmbecken eingebracht werden können. Bevorzugt
ist es eine weitere Aufgabe solche Unterwasserleuchten bereitzustellen, die nach Befestigung,
z.B. in einer Nut, nicht mehr von weiteren Abdeckungen überdeckt werden müssen. Bevorzugt
sollen somit die Unterwasserleuchten ohne weitere Zusatzelemente selbst dauerhaft
wasserdicht sein, insbesondere auch in chlorhaltigem Wasser.
[0005] Diese Aufgabe wird durch eine Unterwasserleuchte gelöst, die ein längserstrecktes
Innengehäuseprofil umfasst, in welches ein LED-Streifen mit einer Vielzahl von Leuchtdioden
eingesetzt ist und die ein längserstrecktes Außengehäuseprofil umfasst, in welches
das Innengehäuseprofil eingesetzt ist, wobei das Innengehäuseprofil in seiner Längserstreckungsrichtung
kürzer ist als das Außengehäuseprofil und wobei an beiden Enden der Anordnung von
Innen- und Außengehäuseprofil der innere Bereich des Außengehäuseprofils zwischen
dessen Ende und dem zugeordneten Ende des Innengehäuseprofils mit einer ausgehärteten
Vergußmasse gefüllt ist.
[0006] Ein erfindungsgemäßes Verfahren zur Herstellung einer solchen Leuchte sieht somit
vor, dass ein LED-Streifes in ein längserstrecktes rohrförmiges Innengehäuseprofil
eingesetzt wird, wobei aus dem Innengehäuseprofil endseitig die Anschlußleitungen
des LED-Streifens herausragenden. Das Innengehäuseprofil wird in ein in seiner Längserstreckungsrichtung
längeres Außengehäuseprofil mit einem beidseitigen Abstand zwischen den jeweiligen
Enden der Gehäuseprofile eingesetzt und hiernach werden an beiden Enden die beidseitigen
inneren Bereiche im Außengehäuseprofil zwischen den Enden beider Gehäuseprofile mit
einer flüssigen härtbaren Vergussmasse gefüllt.
[0007] Ein solches jeweiliges Gehäuseprofil kann z.B. durch ein rohrförmiges Profil mit
beidseits offenen Enden ausgebildet sein, z.B. als Strangpressprofil bzw. Extrusionsprofil
oder auch gegossen sein. Der Querschnitt kann grundsätzlich beliebig, z.B. rund sein,
wobei ein im Wesentlichen 4-eckiger Querschnitt zumindest des Außengehäuseprofils,
bevorzugt beider Gehäuseprofile bevorzugt ist. Dabei werden Übergänge zwischen Gehäusewänden
auch als eckig verstanden, wenn diese gerundet ausgeführt sind.
[0008] Eine erhöhe Dauerdichtigkeit ergibt sich bei dieser Ausführung schon durch die Ineinanderanordnung
von zwei Gehäuseprofilen, denn in dieser Anordnung hält auch das Innengehäuseprofil
gegenüber dem Wasser dicht, sofern das Außengehäuseprofil undicht geworden ist, z.B.
durch Krafteinwirkung von außen.
[0009] Bei der Ineinanderanordnung kann es bevorzugt vorgesehen sein, dass zwischen der
Außenwandung des Innengehäuseprofils und der Innenwandung des Außengehäuseprofils
ein um das Innengehäuseprofil bevorzugt komplett umlaufender Spalt vorgesehen ist.
Der Außenquerschnitt des Innengehäuseprofils ist somit zumindest um das Spaltmaß,
bevorzugt um das zweifache Spaltmaß kleiner als der Innenquerschnitt des Außengehäuseprofils.
Dies ermöglich nicht nur ein vereinfachtes Einsetzen des Innengehäuseprofils in das
Außengehäuseprofil, z.B. durch endseitiges hineinschieben, sondern bewirkt auch, dass
Krafteinwirkungen auf das Außengehäuseprofil nicht unmittelbar auf das Innengehäuseprofil
übertragen werden, so dass letzteres geschützt angeordnet ist.
[0010] Besonders bevorzugt ist die erfindungsgemäße Ausführung, wenn zumindest das Außengehäuseprofil,
bevorzugt beide Gehäuseprofile aus einem dauerhaft chlorbeständigen Material hergestellt
sind.
[0011] Dies kann in einer bevorzugten Ausführung z.B. erreicht werden, wenn zumindest das
Außengehäuseprofil, bevorzugt das Außen- und das Innengehäuseprofil aus Polyvinylchlorid
ausgebildet ist, denn dieses Material ist chemisch mit Chlor gesättigt und kann somit
von Chlor aus dem umgebenden Wasser nicht durchdrungen werden, so dass auch keine
chlorbedingten Schädigungen des Gehäusematerials zu erwarten sind.
[0012] Bevorzugt ist das Material, insbesondere Polyvinylchlorid, von Außengehäuse und/oder
Innengehäuse mit Streupartikeln versetzt, so dass das erzeugte Licht an diesen Partikeln
gestreut wird. Bevorzugt erscheint das Licht hierdurch über die Oberfläche der Leuchte
hinweg so homogen, dass das Auge des Betrachters keine Punktlichtquellen mehr erkennen
kann. Bevorzugt strahlt die Leuchte über 270 Grad um die Längserstreckungsrichtung
herum homogenes Licht ab.
[0013] Des Weiteren trägt bevorzugt der benannte Verguss im inneren Bereich des Außengehäuseprofils
zwischen dessen Ende und dem zugeordneten Ende des Innengehäuseprofils dazu bei, dass
durch die Vergussmasse das Innengehäuseprofil gegenüber dem Außengehäuse und das Außengehäuse
gegenüber der äußeren Umgebung gedichtet ist. Der Verguß dichtet somit beide Gehäuse
gleichzeitig untereinander und nach außen ab.
[0014] Die Enden von Außengehäuseprofil und Innengehäuseprofil gelten als zugeordnet, wenn
es sich um die nahe beieinander, also benachbart liegenden Enden dieser beiden Gehäuseprofile
handelt, insbesondere die somit auch einander zugewandt sind.
[0015] Bevorzugt wird als Vergussmasse ebenfalls eine chlorbeständige gewählt. Weiter bevorzugt
ist die Vergußmasse eine transparente Masse, kann jedoch in alternativer Ausführung
auch Streupartikel aufweisen.
[0016] Bei der erfindungsgemäßen Unterwasserleuchte kann es bevorzugt vorgesehen sein, dass
wenigstens ein offenes Ende, bevorzugt die beiden offenen Enden des Innengehäuses
und/oder wenigstens ein offenes Ende, bevorzugt die beiden offenen Enden des Außengehäuses
mit je einer Endkappe versehen sind.
[0017] Das Verfahren kann somit vorsehen, dass das Innengehäuseprofil beidseits mit Endkappen,
insbesondere durch Ultraschallverschweißung, verschlossen wird, bevorzugt nachdem
der LED-Streifens eingesetzt wurde, weiter bevorzugt wobei die Anschlussleitungen
des LED-Streifens durch eine der Endkappen geführt sind.
[0018] So kann bei dieser Ausführung sodann an wenigstens einem Ende, bevorzugt beiden Enden
der Anordnung von Innen- und Außengehäuseprofil der innere Bereich des Außengehäuseprofils
zwischen den sich gegenüberliegenden Endkappen mit der Vergussmasse gefüllt sein,
bzw. verfahrensgemäß gefüllt werden. Die Begrenzung der Vergussmasse beim Befüllen
dieses Bereiches kann so auf einfache Weise durch die Endkappen realisiert werden.
Insbesondere schützt eine jeweilige Endkappe am Ende des Innengehäuseprofils davor,
dass beim Vergießen die Vergussmasse in das innere Volumen des Innengehäuseprofils
eindringen kann.
[0019] Weiter bevorzugt kann es vorgesehen sein, dass die Endkappe(n) vom Außengehäuseprofil
und/oder die Endkappe(n) vom Innengehäuseprofil aus demselben Material wie das zugehörige
Gehäuse ausgebildet ist/sind, also z.B. PVC. Besonders bevorzugt ist eine jeweilige
Endkappe mit dem jeweiligen Gehäuseprofil durch Ultraschallverschweißung dicht verbunden.
Es kann so eine hermetisch dichte Befestigung der jeweiligen Endkappe am jeweiligen
Gehäuseprofil erzeugt werden.
[0020] Eine jeweilige Endkappe, bevorzugt zumindest die des Innengehäuses, weiter bevorzugt
von Innen- und Außengehäuse kann weiter bevorzugt ebenso aus einem Material, z.B.
Polyvinylchlorid (PVC) ausgebildet sein, welches mit Streupartikel versetzt ist, insbesondere
so wie es bei den Gehäusen der Fall sein kann.
[0021] Durch die so erzielte Licht-Streuung im Endbereich des Innengehäuses wird Licht bis
in den Vergußbereich zwischen Innengehäuseende und Außengehäuseende gestreut. Es könne
so mehrere Leuchten axial aneinandergereiht, insbesondere gestoßen werden, ohne dass
es für das Auge des Betrachters zu einem wahrnehmbaren Lichtintensitätsabfall im Übergangsbereich
der Leuchten kommt.
[0022] In bevorzugter Ausführung kann es sich bei dem Innengehäuse und/oder Außengehäuse
und/oder den Endkappen bei dem Material abgesehen von eingemischten Streupartikel
um ansonsten reines Polyvinylchlorid handeln.
[0023] Die Erfindung kann weiterhin vorsehen, dass durch eine der Endkappen des Innengehäuseprofils
die elektrischen Anschlussleitungen des LED-Streifens hindurchgeführt sind. Außerhalb
des Innengehäuseprofils und somit außen vor der genannten Endkappe liegen somit die
Anschlussleitungen im vergossenen Bereich zwischen den Enden beider Gehäuseprofile.
Insbesondere wird so in diesem Bereich eine Wasserdichtigkeit entlang der gesamten
inneren Erstreckung der Anschlussleitungen, also in dem Bereich der Anschlussleitungen
im Außengehäuseprofil bewirkt.
[0024] Eine der Endkappen des Innengehäuseprofils, insbesondere die der Anschlussseite gegenüberliegende
weist bevorzugt einen in Richtung zur benachbarten Endkappe des Außengehäuseprofils
vorspringenden Abstandshalter auf. Alternativ kann der Abstandshalter auch an der
Endkappe des Außengehäuses angeordnet sein und zur Endkappe des Innengehäuses vorspringen.
Der Abstandshalter kann z.B. stiftförmig ausgebildet sein. Er bewirkt, dass bei Einschieben
des Innengehäuseprofils in das Außengehäuseprofil die benachbarten Enden einen Abstand
aufweisen, insbesondere der zumindest im Wesentlichen der vorspringenden Länge des
Abstandshalters entspricht, so dass sich ein definierter mit Vergussmasse füllbarer
Bereich zwischen den Enden, bzw. zwischen den Endkappen ergibt.
[0025] Bevorzugt sieht das Verfahren vor, dass das Innengehäuseprofil mit der Endkappe voran,
bevorzugt welche den nach außen vorspringenden Abstandshalter aufweist, in das Außengehäuseprofil
eingeschoben wird, insbesondere nach vorherigem Verschließen einer Öffnung des Außengehäuseprofils
mit einer Endkappe.
[0026] Das Innengehäuseprofil ist in seiner Längserstreckungsrichtung kürzer als das Außengehäuseprofil,
insbesondere zumindest um die Länge beider mit Vergussmasse zu füllender Bereiche
in der Längserstreckungsrichtung kürzer als das Außengehäuseprofil.
[0027] Um die Befüllung mit Vergussmasse zu erleichtern kann es die Erfindung bevorzugt
vorsehen, das Außengehäuseprofil, bevorzugt an beiden Enden, im Bereich zwischen dessen
Ende, insbesondere zwischen dessen Endkappe und dem zugeordneten Ende des Innengehäuseprofils,
insbesondere dessen Endkappe in der Gehäusewand wenigstens eine Öffnung aufweist.
Durch die wenigstens eine Öffnung kann die Befüllung mit zunächst flüssiger Vergussmasse
vorgenommen werden. Eine bevorzugt zweite Öffnung erleichtert das Entweichen von verdrängter
Luft, ist aber nicht zwingend nötig.
[0028] Weiterhin kann es vorgesehen sein, dass durch eine Öffnung an einem von beiden Enden
des Außengehäuseprofils die Anschlusskabel des LED-Streifens gelegt sind, insbesondere
an der Öffnung eine Kabeldurchführung für diese Anschlusskabel befestigt ist. Es kann
sich dabei bevorzugt um die Öffnung handeln, durch auch die Befüllung mit Vergussmasse
vorgenommen wird.
[0029] Die Kabelführung ist durch die vorgenannte Ausführung bevorzugt so realisiert, dass
die Kabelerstreckung außerhalb des Außengehäuseprofils zumindest in einem Bereich
angrenzend an das Außengehäuseprofil senkrecht zu dessen Längserstreckungsrichtung
ist.
[0030] Die Erfindung kann aber auch vorsehen, dass die Anschlusskabel des LED-Streifens
parallel zur Längserstreckungsrichtung beider Gehäuseprofile durch die Endkappen beider
Gehäuseprofile hindurchgeführt in den Außenbereich der Unterwasserleuchte sind.
[0031] Eine weiterhin bevorzugte Ausbildung kann es ergänzend vorsehen, dass der vorangehend
genannte, bevorzugt vorgesehene Spalt zwischen Innengehäuseprofil und Außengehäuseprofil
an wenigstens einem Ende, bevorzugt an beiden Enden des Innengehäuseprofils mit einem
Dichtelement, insbesondere aus einem Elastomer, bevorzugt Silikon, geschlossen ist.
Es kann so verhindert werden, dass beim Befüllen des Bereiches zwischen den Enden
beider benachbarter Gehäuseprofile Vergussmasse in den Spaltbereich eindringen kann.
[0032] Die Erfindung kann auch vorsehen, dass das Innengehäuseprofil eine Führung aufweist,
in die der LED-Streifen geführt eingesetzt ist, wobei der LED-Streifen durch die Führung
nahe zur Innenfläche, bevorzugt in Kontakt zur Innenfläche einer Wandung des Innengehäuseprofils
gehalten ist.
[0033] Diese Wandung, zu der der LED-Streifen nahe ist, unabhängig davon, ob eine Führung
vorhanden ist oder nicht, kann auch als Boden des Innengehäuseprofils verstanden werden.
Die dazu nahe, gegenüberliegende Wandung des Außengehäuseprofils kann als dessen Boden
verstanden werden. Bevorzugt können die vorgenannten jeweiligen Öffnungen zur Befüllung
und/oder Entlüftung und/oder Kabelführung im Boden des Außengehäuseprofils angeordnet
sein.
[0034] Die genannte Führung kann z.B. ausgebildet sein durch zwei sich gegenüberliegende
Führungsnute, wobei jede Führungsnut gebildet ist durch dieselbe gemeinsame Wand,
bzw. den Boden des Innengehäuseprofils und zwei dazu im Abstand angeordnete, aufeinander
zu weisende Vorsprünge an zu dieser gemeinsamen Wand senkrecht angeordneten Wänden
des Innengehäuseprofils.
[0035] In weiterer Bevorzugung kann die Platine des LED-Streifens auf einem metallischen
Trägerelement befestigt sein. Diese kann eine genügende Wärmekapazität zu Speicherung
und Abführung von Verlustwärme des LED-Streifens bereitstellen. Bevorzugt ist das
Trägerelement mit der als Boden bezeichneten Wand des Innengehäuseprofils in Kontakt.
[0036] Eine bevorzugte Ausführung ist in den Figuren gezeigt und wird nachfolgend unter
Bezug auf alle Figuren, welche dieselbe Ausführung zeigen, erläutert.
[0037] Erkennbar ist in den Figuren eine Unterwasserleuchte, bevorzugt für den Einsatz in
chlorhaltigen Wasser, mit einem Innengehäuseprofil 1 und einem Außengehäuseprofil
2, in welches das in der Längserstreckungsrichtung kürzere Innengehäuseprofil 1 eingeschoben
ist.
[0038] In dem Innengehäuseprofil 1 liegt nahe zu dessen als Boden definierter Wand ein LED-Streifen
3 mit einer Vielzahl in der Längserstreckungsrichtung beabstandeter LEDs 4 in einer
Führung ein, die durch die Nute 5 gebildet ist.
[0039] Beide Gehäuseprofile 1, 2 sind als endseitig offene rohrförmige Profile mit im Wesentlichen
4-eckigen Querschnitt ausgebildet, wobei die offenen Enden in der zusammengebauten
Leuchte mit jeweiligen Endkappen 6 bzw. 7 verschlossen sind.
[0040] An der elektrischen Anschlußseite der Leuchte sind die Anschlußleitungen 8 des LED-Streifens
3 durch die Endkappe 6 hindurchgeführt. Dies ist gut zu erkennen an der Figur 3, welche
eine Explosionsdarstellung zeigt. In einem Winkel von 90 Grad zur Längserstreckungsrichtung
der Gehäuseprofile 1, 2 sind die Anschlußkabel 8 aus dem Außengehäuseprofil 2 herausgeführt.
Die Schlangenlinien in den Elementen 1, 2 und 3 sollen verdeutlichen, dass diese nicht
auf die dargestellte Länge beschränkt sind, insbesondere jeweils eine beliebige Länge
aufweisen, so dass die Elemente ineinanderpassen.
[0041] An der zur Anschlußseite gegenüberliegenden Seite weist die Endkappe 6 des Innengehäuseprofils
einen zur benachbarten Endkappe 7 des Außengehäuseprofils weisenden stiftförmigen
Vorsprung auf, der als Abstandshalter 9 dient. Hierdurch wird ein Bereich definierter
Länge zwischen den Endkappen 6 und 7 freigehalten der nach dem Zusammenbau der Leuchte
mit einer zunächst flüssigen aushärtbaren Vergussmasse dicht vergossen wird. Ein solcher
Verguss erfolgt sich an der Anschlußseite zwischen den dortigen Endkappen 6 und 7.
[0042] Zur Realisierung des Vergusses der nach dem Zusammenbau geschlossenen Leuchte zwischen
den beidseitigen Endkappen 6 und 7 weist das Außengehäuseprofil 2 in einem Bereich
der Gehäusewandung zwischen den Endkappen 6 und 7 an jeder der beiden Seiten wenigstens
eine Öffnung 10 auf, durch welche die Vergussmasse 11 in den inneren Bereich des Außengehäuseprofils
2 zwischen den Endkappen 6 und 7 eingefüllt werden kann. Luft kann entweder durch
die Befüllungsöffnung 10 entweichen oder es ist eine zusätzliche, hier nicht gezeigte
Entlüftungsöffnung vorgesehen.
[0043] An der Anschußseite ist in der Befüllungsöffnung 10 weiterhin eine Kabeldurchführung
12 befestigt, welche die dortige Öffnung 10 nicht vollständig verschließt, so dass
eine Befüllung durch diese möglich bleibt.
1. Unterwasserleuchte, insbesondere für Schwimmbecken, umfassend ein längserstrecktes
Innengehäuseprofil (1) und ein längserstrecktes Außengehäuseprofil (2), in welches
das Innengehäuseprofil (1) eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass in das Innengehäuseprofil (1) ein LED-Streifen (3) mit einer Vielzahl von Leuchtdioden
eingesetzt ist und das Innengehäuseprofil in seiner Längserstreckungsrichtung kürzer
ist als das Außengehäuseprofil, wobei an beiden Enden der Anordnung von Innen- und
Außengehäuseprofil (1, 2) der innere Bereich des Außengehäuseprofils (2) zwischen
dessen Ende und dem zugeordneten Ende des Innengehäuseprofils (1) mit einer ausgehärteten
Vergußmasse (11) gefüllt ist.
2. Unterwasserleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein offenes Ende, bevorzugt die beiden offenen Enden des Innengehäuseprofils
(1) und/oder wenigstens ein offenes Ende, bevorzugt die beiden offenen Enden des Außengehäuseprofils
(2) mit Endkappen (6, 7) versehen sind, wobei an wenigstens einem Ende, bevorzugt
beiden Enden der Anordnung von Innen- und Außengehäuseprofil (1, 2) der innere Bereich
des Außengehäuseprofils (2) zwischen den sich gegenüberliegenden Endkappen (6, 7)
mit der Vergussmasse (11) gefüllt ist.
3. Unterwasserleuchte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass durch eine der Endkappen (6) des Innengehäuseprofils die elektrischen Anschlussleitungen
(8) des LED-Streifens (3) hindurchgeführt sind.
4. Unterwasserleuchte nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Endkappen (6) des Innengehäuseprofils (1) einen in Richtung zur Endkappe
(7) des Außengehäuseprofils (2) vorspringenden Abstandshalter (9) oder eine der Endkappen
(7) des Außengehäuseprofils (2) einen in Richtung zur Endkappe (6) des Innengehäuseprofils
(1) vorspringenden Abstandshalter (9) aufweist.
5. Unterwasserleuchte nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Außengehäuseprofil (2), bevorzugt an beiden Enden, im Bereich zwischen dessen
Ende, insbesondere zwischen dessen Endkappe (7) und dem zugeordneten Ende des Innengehäuseprofils
(1), insbesondere dessen Endkappe (6) in der Gehäusewand wenigstens eine Öffnung (10)
aufweist, insbesondere zur Befüllung mit Vergussmasse (11) und/oder Entlüftung beim
Befüllen.
6. Unterwasserleuchte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass durch eine Öffnung (10) an einem von beiden Enden des Außengehäuseprofils (2) die
Anschlusskabel (8) des LED-Streifens (3) gelegt sind, insbesondere an der Öffnung
(10) eine Kabeldurchführung (12) für diese Anschlusskabel (8) befestigt ist, bevorzugt
wobei diese Öffnung (10) in das offene Ende des Außengehäuseprofils (2) mündet
7. Unterwasserleuchte nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Spalt zwischen Innengehäuseprofil (1) und Außengehäuseprofil (2) an wenigstens
einem Ende, bevorzugt beiden Enden des Innengehäuseprofils (1) mit einem Dichtelement,
insbesondere aus einem Elastomer, bevorzugt Silikon, geschlossen ist.
8. Unterwasserleuchte nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest das Außengehäuseprofil (2), bevorzugt das Außen- und das Innengehäuseprofil
(2, 1), weiter bevorzugt auch die Endkappen (6, 7) der Gehäuse (1, 2) aus Polyvinylchlorid,
bevorzugt aus mit Streupartikel versetztem Polyvinylchlorid, noch weiter bevorzugt
aus bis auf die Streupartikel reinem Polyvinylchlorid ausgebildet ist.
9. Unterwasserleuchte nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Endkappen (7) vom Außengehäuseprofil (2) und/oder die Endkappen (6) vom Innengehäuseprofil
(1) aus demselben Material wie das zugehörige Gehäuse ausgebildet sind, bevorzugt
wobei die Endkappen (6, 7) mit dem jeweiligen Gehäuseprofil (1, 2) durch Ultraschallverschweißung
dicht verbunden sind.
10. Unterwasserleuchte nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Innengehäuseprofil (1) eine Führung (5) aufweist, in die der LED-Streifen (3)
geführt eingesetzt ist, wobei der LED-Streifen (3) durch die Führung (5) nahe zur
Innenfläche, bevorzugt in Kontakt zur Innenfläche einer Wandung des Innengehäuseprofils
(1) gehalten ist.
11. Unterwasserleuchte nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (5) ausgebildet ist durch zwei sich gegenüberliegende Führungsnute (5),
wobei jede Führungsnut (5) gebildet ist durch dieselbe gemeinsame Wand des Innengehäuseprofils
(1) und zwei dazu im Abstand angeordnete, aufeinander zu weisenden Vorsprünge an zu
dieser gemeinsamen Wand senkrecht angeordneten Wänden des Innengehäuseprofils (1).
12. Unterwasserleuchte nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der LED-Streifen (3) eine Platine aufweist und dass die Platine des LED-Streifens
(3) auf einem metallischen Trägerelement befestigt ist.
13. Verfahren zur Herstellung einer Unterwasserleuchte, insbesondere nach einem der vorherigen
Ansprüche, umfassend folgende Schritte:
a. Einsetzen eines LED-Streifes (3) in ein längserstrecktes rohrförmiges Innengehäuseprofil
(1) mit aus dem Innengehäuseprofil (1) endseitig herausragenden Anschlußleitungen
(8);
b. Einsetzen des Innengehäuseprofils (1) in ein in seiner Längserstreckungsrichtung
längeres Außengehäuseprofil (2) mit einem beidseitigen Abstand zwischen den jeweiligen
Enden der Gehäuseprofile (1, 2);
c. Vergießen des beidseitigen inneren Bereiches im Außengehäuseprofil (2) zwischen
den Enden beider Gehäuseprofile (1, 2) mit einer flüssigen härtbaren Vergussmasse
(11).
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Innengehäuseprofil (1) beidseits mit Endkappen (6), insbesondere durch Ultraschallverschweißung,
verschlossen wird, insbesondere nach dem Einsetzen des LED-Streifens (3) in das Innengehäuseprofil
(1), wobei die Anschlussleitungen des LED-Streifens (3) durch eine der Endkappen (6)
geführt sind.
15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Innengehäuseprofil (1) mit einer Endkappe (6) voran, welche einen nach außen
vorspringenden Abstandshalter (9) aufweist, in das Außengehäuseprofil (2) eingeschoben
wird, insbesondere nach vorherigem Verschließen einer Öffnung des Außengehäuseprofils
(2) mit einer Endkappe (7).
16. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass beide oder zumindest die noch offene Seite des Außengehäuseprofils (2) mit jeweils
einer Endkappe (7) verschlossen werden, insbesondere durch Ultraschallverschweißung.
17. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Vergießen durch jeweils eine Öffnung (10) in einem jeweiligen Wandbereich des
Außengehäuseprofils (2) erfolgt, die zwischen den benachbarten Endkappen (6, 7) beider
Gehäuseprofile (1, 2) angeordnet sind.
1. Underwater light, in particular for a swimming pool, comprising an elongate internal
housing profile (1) and an elongate external housing profile (2) into which the internal
housing profile (1) is inserted, characterized in that an LED strip (3) having a multiplicity of light-emitting diodes is inserted into
the internal housing profile (1), and the internal housing profile in terms of the
direction of longitudinal extent thereof is shorter than the external housing profile,
wherein at both ends of the assembly of internal and external housing profile (1,
2) the inner region of the external housing profile (2), between the end of the latter
and the assigned end of the internal housing profile (1), is filled with a cured casting
compound (11).
2. Underwater light according to Claim 1, characterized in that at least one open end, preferably the two open ends, of the internal housing profile
(1) and/or at least one open end, preferably the two open ends, of the external housing
profile (2) is/are provided with end caps (6, 7), wherein on at least one end, preferably
both ends, of the assembly of internal and external housing profile (1, 2), the inner
region of the external housing profile (2) between the mutually opposite end caps
(6, 7) is filled with the casting compound (11).
3. Underwater light according to Claim 2, characterized in that the electrical connection lines (8) of the LED strip (3) are routed through one of
the end caps (6) of the internal housing profile.
4. Underwater light according to Claim 2 or 3, characterized in that one of the end caps (6) of the internal housing profile (1) has a spacer (9) that
projects in the direction towards the end cap (7) of the external housing profile
(2), or one of the end caps (7) of the external housing profile (2) has a spacer (9)
that projects in the direction towards the end cap (6) of the internal housing profile
(1).
5. Underwater light according to one of the preceding claims, characterized in that the external housing profile (2), preferably at both ends, in the region between
the end of said external housing profile (2), in particular between the end cap (7)
thereof and the assigned end of the internal housing profile (1), in particular the
end cap (6) thereof, in the housing wall has at least one opening (10), in particular
for filling with casting compound (11) and/or ventilating when filling.
6. Underwater light according to Claim 5, characterized in that the connection cables (8) of the LED strip (3) are installed through an opening (10)
on one of the two ends of the external housing profile (2), a cable conduit (12) for
these connection cables (8) being in particular fastened to the opening (10), wherein
this opening (10) preferably opens into the open end of the external housing profile
(2).
7. Underwater light according to one of the preceding claims, characterized in that the gap between the internal housing profile (1) and the external housing profile
(2) at at least one end, preferably both ends, of the internal housing profile (1),
is closed by a sealing element, in particular consisting of an elastomer, preferably
silicone.
8. Underwater light according to one of the preceding claims, characterized in that at least the external housing profile (2), preferably the external and the internal
housing profile (2,1), furthermore preferably also the end caps (6, 7) of the housings
(1, 2), is/are configured from polyvinyl chloride, preferably from polyvinyl chloride
mixed with scatter particles, furthermore preferably from polyvinyl chloride which,
with the exception of the scatter particles, is pure.
9. Underwater light according to Claim 8, characterized in that the end caps (7) of the external housing profile (2) and/or the end caps (6) of the
internal housing profile (1) are configured from the same material as the associated
housing, preferably wherein the end caps (6, 7) are tightly connected to the respective
housing profile (1, 2) by ultrasonic welding.
10. Underwater light according to one of the preceding claims, characterized in that the internal housing profile (1) has a guide (5) into which the LED strip (3) is
inserted in a guided manner, wherein the LED strip (3) by the guide (5) is held close
to the internal face, preferably held in contact with the internal face of a wall
of the internal housing profile (1).
11. Underwater light according to Claim 10, characterized in that the guide (5) is configured by two mutually opposite guide grooves (5), wherein each
guide groove (5) is formed by the same common wall of the internal housing profile
(1) and by two projections which are spaced apart therefrom and face each other on
walls of the internal housing profile (1) that are disposed so as to be perpendicular
to said common wall.
12. Underwater light according to one of the preceding claims, characterized in that the LED strip (3) has a circuit board, and in that the circuit board of the LED strip (3) is fastened to a metallic carrier element.
13. Method for producing an underwater light, in particular according to one of the preceding
claims, said method comprising the following steps:
a. inserting an LED strip (3) into an elongate tubular internal housing profile (1),
having connection lines (8) that protrude from the end sides of the internal housing
profile (1);
b. inserting the internal housing profile (1) into an external housing profile (2)
which in terms of the direction of longitudinal extent thereof is longer, having on
both sides a spacing between the respective ends of the housing profiles (1, 2) ;
c. casting the internal region on both sides in the external housing profile (2),
between the ends of both housing profiles (1, 2), with a liquid curable casting compound
(11).
14. Method according to Claim 13, characterized in that the internal housing profile (1) on both sides is closed by end caps (6), in particular
by ultrasonic welding, in particular after the LED strip (3) has been inserted into
the internal housing profile (1), wherein the connection lines of the LED strip (3)
are routed through one of the end caps (6).
15. Method according to Claim 14, characterized in that the internal housing profile (1), with one end cap (6) that has an externally projecting
spacer (9) leading, is pushed into the external housing profile (2), in particular
upon previously having closed an opening of the external housing profile (2) with
an end cap (7).
16. Method according to one of preceding Claims 13 to 15, characterized in that both sides, or at least the still open side, of the external housing profile (2)
is/are in each case closed by one end cap (7), in particular by ultrasonic welding.
17. Method according to one of preceding Claims 13 to 16, characterized in that the casting takes place in each case through an opening (10) in a respective wall
region of the external housing profile (2), said openings (10) being disposed between
the adjacent end caps (6, 7) of both housing profiles (1, 2).
1. Dispositif d'éclairage subaquatique, en particulier pour piscines, comprenant un profilé
de boîtier intérieur (1) allongé et un profilé de boîtier extérieur (2) allongé dans
lequel le profilé de boîtier intérieur (1) est inséré, caractérisé en ce qu'une bande de DEL (3) dotée d'une pluralité de diodes électroluminescentes est insérée
dans le profilé de boîtier intérieur (1) et le profilé de boîtier intérieur est plus
court, dans sa direction d'étendue longitudinale, que le profilé de boîtier extérieur,
la région intérieure du profilé de boîtier extérieur (2) entre son extrémité et l'extrémité
associée du profilé de boîtier intérieur (1) étant remplie d'une masse de scellement
(11) durcie aux deux extrémités de l'ensemble constitué par le profilé de boîtier
intérieur et le profilé de boîtier extérieur (1, 2) .
2. Dispositif d'éclairage subaquatique selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'au moins une extrémité ouverte, de préférence les deux extrémités ouvertes du profilé
de boîtier intérieur (1) et/ou au moins une extrémité ouverte, de préférence les deux
extrémités ouvertes du profilé de boîtier extérieur (2), sont dotées de capuchons
d'extrémité (6, 7), la région intérieure du profil de boîtier extérieur (2) entre
les capuchons d'extrémité (6, 7) opposés l'un à l'autre étant remplie de la masse
de scellement (11) à au moins une extrémité, de préférence aux deux extrémités de
l'ensemble constitué par le profilé de boîtier intérieur et le profilé de boîtier
extérieur (1, 2).
3. Dispositif d'éclairage subaquatique selon la revendication 2, caractérisé en ce que les lignes de connexion (8) électriques de la bande de DEL (3) sont guidées à travers
l'un des capuchons d'extrémité (6) du profilé de boîtier intérieur.
4. Dispositif d'éclairage subaquatique selon la revendication 2 ou 3, caractérisé en ce que l'un des capuchons d'extrémité (6) du profilé de boîtier intérieur (1) présente une
pièce d'espacement (9) faisant saillie en direction du capuchon d'extrémité (7) du
profilé de boîtier extérieur (2) ou l'un des capuchons d'extrémité (7) du profilé
de boîtier extérieur (2) présente une pièce d'espacement (9) faisant saillie en direction
du capuchon d'extrémité (6) du profilé de boîtier intérieur (1) .
5. Dispositif d'éclairage subaquatique selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le profilé de boîtier extérieur (2) présente, de préférence aux deux extrémités,
dans la région entre son extrémité, en particulier entre son capuchon d'extrémité
(7) et l'extrémité associée du profilé de boîtier intérieur (1), en particulier son
capuchon d'extrémité (6), au moins une ouverture (10) dans la paroi de boîtier, en
particulier pour le remplissage avec la masse de scellement (11) et/ou la ventilation
lors du remplissage.
6. Dispositif d'éclairage subaquatique selon la revendication 5, caractérisé en ce que les câbles de connexion (8) de la bande de DEL (3) sont posés à travers une ouverture
(10) à une des deux extrémités du profilé de boîtier extérieur (2), en particulier
un passe-câble (12) pour ces câbles de connexion (8) est fixé à l'ouverture (10),
cette ouverture (10) débouchant de préférence dans l'extrémité ouverte du profilé
de boîtier extérieur (2)
7. Dispositif d'éclairage subaquatique selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'interstice entre le profilé de boîtier intérieur (1) et le profilé de boîtier extérieur
(2) est fermé à au moins une extrémité, de préférence aux deux extrémités du profilé
de boîtier intérieur (1), à l'aide d'un élément d'étanchéité, en particulier constitué
d'un élastomère, de préférence de silicone.
8. Dispositif d'éclairage subaquatique selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'au moins le profilé de boîtier extérieur (2), de préférence le profilé de boîtier
extérieur et le profilé de boîtier intérieur (2, 1), mieux encore également les capuchons
d'extrémité (6, 7) du boîtier (1, 2), sont réalisés à partir de polychlorure de vinyle,
de préférence à partir de polychlorure de vinyle mélangé avec des particules de diffusion,
mieux encore à partir de polychlorure de vinyle pur à l'exception des particules de
diffusion.
9. Dispositif d'éclairage subaquatique selon la revendication 8, caractérisé en ce que les capuchons d'extrémité (7) du profilé de boîtier extérieur (2) et/ou les capuchons
d'extrémité (6) du profilé de boîtier intérieur (1) sont réalisés à partir du même
matériau que le boîtier associé, les capuchons d'extrémité (6, 7) étant reliés de
préférence de manière étanche au profilé de boîtier (1, 2) respectif par soudage par
ultrasons.
10. Dispositif d'éclairage subaquatique selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le profilé de boîtier intérieur (1) présente un guide (5) dans lequel la bande de
DEL (3) est insérée de manière guidée, la bande de DEL (3) étant retenue par le biais
du guide (5) près de la surface intérieure, de préférence en contact avec la surface
intérieure d'une paroi du profilé de boîtier intérieur (1).
11. Dispositif d'éclairage subaquatique selon la revendication 10, caractérisé en ce que le guide (5) est réalisé par deux rainures de guidage (5) opposées, chaque rainure
de guidage (5) étant formée par la même paroi commune du profilé de boîtier intérieur
(1) et deux saillies disposées à distance de celle-ci et tournées l'une vers l'autre
sur des parois du profilé de boîtier intérieur (1) disposées perpendiculairement à
cette paroi commune.
12. Dispositif d'éclairage subaquatique selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la bande de DEL (3) présente une carte de circuits imprimés et en ce que la carte de circuits imprimés de la bande de DEL (3) est fixée sur un élément de
support métallique.
13. Procédé de fabrication d'un dispositif d'éclairage subaquatique, en particulier selon
l'une des revendications précédentes, comprenant les étapes suivantes :
a. insertion d'une bande de DEL (3) dans un profilé de boîtier intérieur (1) tubulaire
allongé doté de lignes de connexion (8) faisant saillie hors d'une extrémité du profilé
de boîtier intérieur (1) ;
b. insertion du profilé de boîtier intérieur (1) dans un profilé de boîtier extérieur
(2) plus long dans sa direction d'étendue longitudinale avec un espacement bilatéral
entre les extrémités respectives des profilés de boîtier (1, 2) ;
c. scellement de la région intérieure bilatérale dans le profilé de boîtier extérieur
(2) entre les extrémités des deux profilés de boîtier (1, 2) avec une masse de scellement
(11) liquide pouvant être durcie.
14. Procédé selon la revendication 13, caractérisé en ce que le profilé de boîtier intérieur (1) est fermé des deux côtés par des capuchons d'extrémité
(6), en particulier par soudage par ultrasons, en particulier après l'insertion de
la bande de DEL (3) dans le profilé de boîtier intérieur (1), les lignes de connexion
de la bande de DEL (3) étant guidées à travers l'un des capuchons d'extrémité (6).
15. Procédé selon la revendication 14, caractérisé en ce que le profilé de boîtier intérieur (1) est introduit, avec un capuchon d'extrémité (6)
à l'avant, lequel présente une pièce d'espacement (9) faisant saillie vers l'extérieur,
dans le profilé de boîtier extérieur (2), en particulier après la fermeture préalable
d'une ouverture du profilé de boîtier extérieur (2) à l'aide d'un capuchon d'extrémité
(7).
16. Procédé selon l'une des revendications précédentes 13 à 15, caractérisé en ce que les deux côtés ou au moins le côté encore ouvert du profilé de boîtier extérieur
(2) est/sont fermé(s) par respectivement un capuchon d'extrémité (7), en particulier
par soudage par ultrasons.
17. Procédé selon l'une des revendications précédentes 13 à 16, caractérisé en ce que le scellement s'effectue à travers respectivement une ouverture (10) dans une région
de paroi respective du profilé de boîtier extérieur (2), lesquelles ouvertures sont
disposées entre les capuchons d'extrémité (6, 7) voisins des deux profilés de boîtier
(1, 2).
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