[0001] Gegenstand der Erfindung ist ein Montagezapfen für eine Verankerungsvorrichtung gemäss
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
[0002] Verankerungsvorrichtungen werden in Betonwände eingesetzt, um nach dem Ausschalen
an der Wand Gewindestäbe, Konsolen für Gerüstbretter und/oder Geländer befestigen
zu können. Die Verankerungsvorrichtung wird vor dem Betonieren an den Schalungsplatten
befestigt. Wie beispielsweise in
EP 3 358 104 A1 beschrieben, werden anfänglich die Montagezapfen an der Schalung durch Nägel befestigt
und danach auf dem zapfenförmigen Einsteckteil die Verankerungsvorrichtung aufgeschoben
und am Montagezapfen verankert. Die Montagezapfen dienen nicht nur zur Befestigung
der Verankerungsvorrichtung an der Schalungswand, sondern sie verschliessen den Öffnungsquerschnitt
der Verankerungsvorrichtung, d.h. den Zugang für einen Haken, Gewindestab etc. zur
Verankerungsvorrichtung gegen den Eintritt von Beton, insbesondere von Betonwasser.
Dies bedeutet, dass am Einsteckteil des Montagezapfens eine Verschlussplatte angeformt
ist, welche einerseits an der Schalungsplatte dicht anzuliegen bestimmt ist und andererseits
den Einsteckzapfen einseitig dicht verschliesst. Mit geeigneten Mitteln, beispielsweise
einer Labyrinth-Dichtung im Bereich zwischen der Verschlussplatte und dem Einsteckteil,
wird der Montagezapfen dicht mit dem offenen Ende der Verankerungsvorrichtung verbunden.
[0003] Nach dem Ausschalen der Wand, wenn diese genügend ausgehärtet ist, muss das Innere
der Verankerungsvorrichtung zugänglich gemacht werden, indem der Montagezapfen aus
seiner Verrastung mit der Verankerungsvorrichtung gelöst wird. Da die äussere Oberfläche
der Verschlussplatte bündig in der Oberfläche der erstellten Wand liegt, kann der
Montagezapfen nur schlecht erfasst werden, falls dieser nicht zuvor beim Ausschalen
von den Befestigungsnägeln an der Schalung aus der Vorrichtung herausgezogen wird.
Um den Montagezapfen aus der Verankerungsvorrichtung herausziehen zu können, ist folglich
ein zusätzliches Mittel nötig, welches einen Eingriff eines Werkzeugs am Montagezapfen
ermöglicht. Das gleiche Problem stellt sich bei Schalungsplatten aus Metall, weil
bei solchen der Montagezapfen nicht derart mit der Schalungsplatte verbunden werden
kann, dass er beim Ausschalen an der Schalungsplatte haften bleibt und folglich nicht
aus der Verankerungsvorrichtung herausgezogen wird.
[0004] WO 95/13436 A1 beschreibt Halter, die
nicht aus der erstellten Betonwand entfernt werden, und Halter, die aus Hülsen mit Innengewinden
herausgeschraubt werden können.
[0005] CH 711 488 A1 beschreibt einen Einbaubüchsendeckel zu einer Einbaubüchse für elektrische Einrichtungen.
Für die Befestigung an einer Deckenschalung wird eine Verschlusskappe in den Einbaubüchsendeckel
eingeschraubt. Die Verschlusskappe wird nach dem Entfernen der Schalung aus dem Gewinde
des Einbaubüchsendeckels herausgeschraubt und der Einbaubüchsendeckel verbleibt in
der Betondecke.
[0006] EP 2 728 232 A1 beschreibt ein Aufhängungselement mit einem entfernbaren Verschlussdeckel. Das Aufhängungselement
wird an einer Schalung befestigt und hält ein Rohrelement. Nach dem Entfernen der
Schalung verbleibt das Aufhängungselement in der Wand.
EP 3 358 104 A1 beschreibt einen Montagezapfen mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
[0007] Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, den Montagezapfen derart
auszubilden, dass auf einfache Weise ein Werkzeug, z.B. ein Latthammer, ein Armierungseisen
oder ein Schraubendreher einen Rückhalt an der Verschlussplatte findet, um diese gegen
den Widerstand der Verrastung herausziehen zu können.
[0008] Gelöst wird diese Aufgabe durch einen Montagezapfen gemäss den Merkmalen des Patentanspruchs
1. Vorteilhafte Ausgestaltungen des Montagezapfens sind in den abhängigen Ansprüchen
umschrieben.
[0009] Durch die Ausbildung z.B. mindestens eines filmartigen, d.h. von einem Werkzeug durchdringbaren
Bereichs an der Verschlussplatte, kann ein Werkzeug den Montagezapfen erfassen und
aus der Verankerungsvorrichtung herauslösen. Vorzugsweise ist am Rand des mindestens
einen filmartigen Bereichs die Verschlussplatte durch einen Steg wie eine örtliche
Verdickung der Verschlussplatte verstärkt. Der Steg erstreckt sich unter der Verschlussplatte
quer über dem rohrförmigen Bereich des Einsteckteils.
[0010] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung tritt an die Stelle eines durchstechbaren
filmartigen Bereichs mindestens ein aus der Oberfläche der Verschlussplatte ausschwenkbarer
Lappen, dessen Wurzel im Bereich des Steges unterhalb der Oberfläche mit der Verschlussplatte
verbunden ist. Zum einfachen Lösen des Lappens aus der Ebene der Verschlussplatte
ist der Lappen auf drei Seiten durch eine Sollbruchlinie begrenzt, welche vom Werkzeug
aufbrechbar ist. Nach dem Durchschlagen bzw. Aufstellen des Lappens kann ein Werkzeug,
wie ein Latthammer, ein Armierungseisen oder ein Schraubendreher durch den geöffneten
Bereich den Steg untergreifen und so den Montagezapfen aus der Verankerungsvorrichtung
herausziehen.
[0011] Durch seitlich am Einsteckteil angeordnete rampenförmig verlaufende Rastelemente
wird der Montagezapfen an geeigneten, im Innern der Verankerungsvorrichtung ausgebildeten
Erhebungen während des Einfüllens des Betons in die Schalung sicher gehalten, d.h.
die Verbindung zwischen dem Montagezapfen, der an der Schalung temporär befestigt
wird, und der Verankerungsvorrichtung kann auf diese Weise aufrechterhalten werden.
Als Rückhalte- und Rastelemente können auf dem Einsteckteil des Montagezapfens rampenförmig
ausgebildete Verdickungen des Mantels des Einsteckteils ausgebildet sein oder, um
das Einstecken bzw. Aufstecken der Verankerungsvorrichtung auf den Montagezapfen nach
dessen Befestigung an der Schalung zu erleichtern, können die rampenförmigen Rastelemente
als aus dem Mantel des Einsteckteils herausgeformt sein. Diese weichen beim Aufstecken
des Montagezapfens etwas zurück und erleichtern das Aufstecken und verrasten danach
hinter den Gegenrastmitteln an der Verankerungsvorrichtung.
[0012] Anhand von Ausführungsbeispielen wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
- Figur 1a
- eine perspektivische Darstellung eines ersten Ausführungsbeispiels des Montagezapfens
mit einer Verschlussplatte über einer Verankerungsvorrichtung,
- Figur 1b
- eine perspektivische Ansicht des Montagezapfens mit zwei filmartig durchbrechbaren
Bereichen in der Verschlussplatte,
- Figur 1c
- einen Vertikalschnitt längs Linie II-II in Fig. 1b durch den Montagezapfen,
- Figur 2a
- eine perspektivische Darstellung eines zweiten Ausführungsbeispiels des Montagezapfens
mit zwei ausschwenkbaren, eine Eindringöffnung freilegenden Lappen,
- Figur 2b
- einen Vertikalschnitt durch den Montagezapfen gemäss Figur 2a,
- Figur 2c
- einen Querschnitt der Verschlussplatte durch einen Schraubendreher,
- Figur 2d
- einen Querschnitt der Verschlussplatte mit einem Latthammer und
- Figur 3
- eine Seitenansicht eines Montagezapfens mit einer Sollbruch-Anordnung.
[0013] In den Figuren ist mit Bezugszeichen 1 ein Montagezapfen bezeichnet. Dieser umfasst
eine Verschlussplatte 3 und an dieser unten angeformt einen Einsteckteil 5. Die Verschlussplatte
3 und der Einsteckteil 5 können einteilig in einem Spritzgusswerkzeug hergestellt
sein. In einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung sind die beiden Teile 3,5 zwar
einstückig hergestellt, jedoch ist die Verbindung zwischen der Verschlussplatte 3
und dem Einsteckteil 5 entlang einer Sollbruchlinie 7 aufbrechbar ausgebildet, das
heisst ein Sollbruchbereich 7, z.B. in Gestalt eines sehr dünnwandigen Abschnitts
oder nicht durchgängige Perforationen, ermöglichen das Abheben und Trennen der Verschlussplatte
3 vom Einsteckteil 5 nach dem Erstellen einer Wand, d.h. nach dem Ausschalen. In diesem
Fall verbleibt der Einsteckteil 5 innerhalb der in Figur 1a dargestellten Verankerungsvorrichtung
6, welche durch den Montagezapfen 1 während des Betonierens verschlossen gehalten
worden ist. Diese Sollbruchlinie oder dieser Sollbruchbereich 7 ist in Figur 3 durch
eine gebrochene Linie angedeutet. Sollbruchlinien 7 können bei allen Ausführungsformen
der Verschlussplatte 3 angebracht sein.
[0014] In der Verschlussplatte 3 sind im ersten Ausführungsbeispiel gemäss den Figuren 1b
und 1c mindestens ein, vorzugsweise zwei filmartige Zonen oder Bereiche 9 ausgebildet.
Der oder die filmartigen Bereiche 9 zeichnen sich durch eine sehr dünne Wandstärke
von beispielsweise 0,1 mm oder 0,2 mm aus (vergl. Figur 1c). Die umgebenden Bereiche
weisen eine Wandstärke eines Mehrfachen des filmartigen Bereichs 9 auf. Zwischen den
beiden in den Figuren 1b und 1c gezeigten filmartigen Bereichen 9, ist an der Verschlussplatte
3 an deren Unterseite, d.h. am in den Einsteckteil 5 hineinragenden Bereich, ein Steg
11 durch eine Erhöhung der Wandstärke ausgebildet. Der Steg 11 verbindet die beiden
längeren Wände 15, welche zusammen mit den kürzeren Wänden 13 den rechteckförmigen
Querschnitt des Einsteckteils 5 bilden. Der Steg 11 dient als Krafteinleitungsstelle
beim Ausziehen des Montagezapfens 1 aus der Öffnung 7 der Verankerungsvorrichtung
6.
[0015] Um einen Zugriff zum Steg 11 zu erlangen, werden einer oder beide filmartigen Bereiche
9 mit einem Werkzeug, beispielsweise einem Latthammer, einem Armierungseisen oder
einem Schraubendreher 31 durchschlagen und der Steg 11 untergriffen, so dass eine
vertikal verlaufende Auszugskraft auf dem Montagezapfen 1 erfolgen kann. Ist der Montagezapfen
1 durch mehrere Rückhalteelemente 18 in der Verankerungsvorrichtung 6 gehalten, so
muss eine verhältnismässig grosse Kraft aufgewendet werden, um den Montagezapfen 1
auszuziehen. Ist eine Sollbruchlinie 7 zwischen der Verschlussplatte 3 und dem oberen
Rand des Einsteckteils 5 ausgebildet, so kann die Verschlussplatte 3 vom Einsteckteil
5 leicht abgetrennt werden. Der Einsteckteil 5 verbleibt dann in der Öffnung der Verankerungsvorrichtung
6 zurück.
[0016] Alternativ zu einem einen rechteckförmigen Querschnitt aufweisenden Montagezapfen
1 kann auch ein Montagezapfen mit einem anderen, beispielsweise kreisrunden oder ovalen
Querschnitt mit den oben beschriebenen Merkmalen versehen sein. Ein solcher, beispielsweise
kreisrunder Montagezapfen wird in eine Verankerungsvorrichtung mit entsprechend rundem
Querschnitt bzw. einer kreisrunden für den Einsteckteil vorgesehenen Öffnung eingesteckt
werden (keine Abbildungen).
[0017] In der ersten Ausgestaltung der Rastelemente 17 gemäss Figur 1b ist in Figur 1c ersichtlich,
dass Rastelemente 17 auf der Oberfläche der langen Wand 15 am Einsteckteil 5 aufgesetzt
oder angeformt sind oder als hohle Ausbuchtungen aus der Wand 15 herausragen. Sie
können auch als Einbuchtungen in der langen Wand des Einsteckteils 5 ausgebildet sein
(keine Abbildung), wenn an der Verankerungsvorrichtung nach innen gerichtete Rippen
ausgebildet sind, welche nach dem Einstecken des Montagezapfens 1 in die Verankerungsvorrichtung
dort einrasten.
[0018] Ähnlich wie der Aufbau der Rastelemente 17 an den Wänden 15 des Einsteckteils 5 sind
bei der zweiten Ausgestaltung der Verschlussplatte 3 in den Figuren 2a bis 2d ausgebildet.
Durch drei Schwächungseinschnitte 19, die ein U bilden, entsteht jeweils ein Lappen
21, die, aufgebrochen wie in Figur 2c dargestellt, nach oben aufklappbar ist. Das
Aufreissen oder Aufklappen der Lappen 21 erfolgt durch das Werkzeug, wie ein Latthammer,
ein Armierungseisen oder ein Schraubendreher 31 und ermöglicht durch die entstehende
Öffnung 23 in der Verschlussplatte 3, das Werkzeugs 31 entweder unter dem zentralen
Steg 11 zu führen und durch eine Schwenkung in Richtung des Pfeils P die Verschlussplatte
3 zusammen mit dem Einsteckteil 5 aus der Verankerungsvorrichtung 6 herauszuziehen
oder, falls eine Sollbruchlinie 7 vorgesehen ist, nur die Verschlussplatte 3 vom Einsteckteil
5 zu lösen.
[0019] In einer nicht näher dargestellten Ausgestaltung des Ausführungsbeispiels kann der
Lappen 21 vom Latthammer, Schraubendreher oder dergleichen von der Unterseite durchbrochen
werden und dann der Montagezapfen 1 erfasst und ausgezogen werden.
1. Montagezapfen (1) für eine Verankerungsvorrichtung (6) zum Verschliessen von deren
Einführöffnung, welche zum Einführen eines Hakens oder Gewindestabs dient und zum
temporären Befestigen der Verankerungsvorrichtung (6) mit dem Montagezapfen (1) an
einer Schalungsplatte, umfassend eine Verschlussplatte (3) mit einem rohrförmigen
Einsteckteil (5) an der Verschlussplatte (3), wobei die Verschlussplatte (3) die Seitenwände
(13,15) des Einsteckteils (5) flanschartig nach aussen überragt,
dadurch gekennzeichnet, dass
an der Verschlussplatte (3) Mittel (9,21) zum Anheben und Ausziehen des Montagezapfens
(1) aus der Verankerungsvorrichtung (6) ausgebildet sind, wodurch in der Verschlussplatte
(3) ein Eingriffsbereich (9, 21) zum Einführen eines Werkzeugs (31) ausgebildet ist,
und
im zentralen Abschnitt der Verschlussplatte (3), der sich über den rohrförmig geformten
Bereich des Einsteckteils (5) erstreckt, ein den Querschnitt des Bereichs unterhalb
der Oberseite der Verschlussplatte (3) durchquerender Steg (11) angeordnet ist,
wobei der Steg durch eine Erhöhung der Wandstärke der Verschlussplatte ausgebildet
ist, und
durch das Einführen des Werkzeugs in den Eingriffsbereich durch das Werkzeug untergreifbar
ist, sodass der Montagezapfen aus der Verankerungsvorrichtung anhebbar und ausziehbar
ist.
2. Montagezapfen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsteckteil (5) einen rechteckförmigen oder einen runden Querschnitt aufweist,
in welchem der Steg (11) liegt.
3. Montagezapfen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Eingriffsbereich (9,21) als ein durchstechbarer filmartiger Dünnbereich (9) in
der Oberfläche der Verschlussplatte (3) ausgebildet ist.
4. Montagezapfen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Eingriffsbereich (9) mindestens einen seitlich des Stegs (11) angelenkten und/oder
mit dem Steg (11) wirkverbundenen Lappen (21) umfasst.
5. Montagezapfen nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass beidseitig des Stegs (11) Eingriffsbereiche ausgebildet sind.
6. Montagezapfen nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass an der Aussenwand (15) des Einsteckteils (3) rampenförmige, aus der Oberfläche der
Aussenwand (15) wegführende Rastelemente (17) ausgebildet sind.
7. Montagezapfen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastelemente (17) auf die Oberfläche der Aussenwand (15) aufgesetzt oder aus
der Aussenwand (15) herausgeformt sind.
1. A mounting pin (1) for an anchoring device (6) for sealing the insertion opening thereof,
which insertion opening serves for inserting a hook or a threaded rod, as well as
for temporarily attaching the anchoring device (6) with the mounting pin (1) to a
formwork panel, comprising a sealing plate (3) with a tubular plug-in part (5) on
the sealing plate (3), wherein the sealing plate (3) protrudes externally beyond the
side walls (13, 15) of the plug-in part (5) in a flange-like manner,
characterized in that
means (9, 21) for lifting and pulling out the mounting pin (1) from the anchoring
device are formed on the sealing plate (3), whereby an engagement region (9, 21) for
inserting a tool (21) is formed in the sealing plate (3), and
in the central portion of the sealing plate (3) extending over the tubular region
of the plug-in part (5), a ridge (11) is arranged which crosses the cross-section
of the region beneath the upper side of the sealing plate (3), wherein the ridge is
formed by an increase in the wall thickness of the sealing plate and
may be engaged from below by the tool by inserting the tool into the engagement region
such that the mounting pin is able to be lifted and pulled out from the anchoring
device.
2. The mounting pin according to Claim 1, characterized in that the plug-in part (5) has a rectangular or a round cross-section in which the ridge
(11) is located.
3. The mounting pin according to Claim 1, characterized in that the engagement region (9, 21) is formed as a puncturable film-like thin region (9)
in the surface of the sealing plate (3).
4. The mounting pin according to Claim 1, characterized in that the engagement region (9) comprises at least one flap (21) jointed laterally to the
ridge and/or operatively connected to the ridge (11).
5. The mounting pin according to any one of Claims 1 to 4, characterized in that engagement regions are formed on either side of the ridge (11).
6. The mounting pin according to any one of Claims 1 to 5, characterized in that ramp-shaped latching elements (17) leading away from the surface of the outer wall
(15) are formed on the outer wall (15) of the plug-in part (3).
7. The mounting pin according to Claim 6, characterized in that the latching elements (17) are placed atop the surface of the outer wall (15) or
formed out of the outer wall (15).
1. Tourillon de montage (1) pour un dispositif d'ancrage (6) en vue de la fermeture de
son ouverture d'insertion, laquelle sert à l'insertion d'un crochet ou d'une tige
filetée, et en vue de la fixation temporaire du dispositif d'ancrage (6) avec le tourillon
de montage (1) sur un panneau de coffrage, comprenant une plaque de fermeture (3)
avec un élément insérable en forme de tube (5) sur la plaque de fermeture (3), la
plaque de fermeture (3) dépassant vers l'extérieur des parois latérales (13, 15) de
l'élément insérable (5) comme une bride,
caractérisé en ce que
des moyens (9, 21) sont formés sur la plaque de fermeture (3) pour le levage et le
retrait du tourillon de montage (1) hors du dispositif d'ancrage (6), une zone de
prise (9, 21) étant formée dans la plaque de fermeture (3) pour l'insertion d'un outil
(31), et
une nervure (11) traversant la section transversale de la zone sous le côté supérieur
de la plaque de fermeture (3) étant disposée dans la section centrale de la plaque
de fermeture (3), laquelle section s'étend sur la zone formée en forme de tube de
l'élément insérable (5),
la nervure étant formée par une élévation de l'épaisseur de paroi de la plaque de
fermeture, et
pouvant être saisie par en dessous par un outil, par l'introduction de l'outil dans
la zone de prise, de telle sorte que le tourillon de montage peut être levé et retiré
hors du dispositif d'ancrage.
2. Tourillon de montage selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément insérable (5) présente une section transversale rectangulaire ou ronde
dans laquelle la nervure (11) se trouve.
3. Tourillon de montage selon la revendication 1, caractérisé en ce que la zone de prise (9, 21) est formée comme une zone mince (9) perçable de type film
dans la surface de la plaque de fermeture (3).
4. Tourillon de montage selon la revendication 1, caractérisé en ce que la zone de prise (9) comprend au moins une patte (21) articulé latéralement par rapport
à la nervure (11) et/ou en liaison active avec la nervure (11).
5. Tourillon de montage selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que des zones de prise sont formées des deux côtés de la nervure (11).
6. Tourillon de montage selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que des éléments d'encliquetage (17) en forme de rampe, s'éloignant de la surface de
la paroi extérieure (15), sont formés sur la paroi extérieure (15) de l'élément insérable
(3).
7. Tourillon de montage selon la revendication 6, caractérisé en ce que les éléments d'encliquetage (17) sont posés sur la surface de la paroi extérieure
(15) ou sont formés à partir de la paroi extérieure (15).